Langsam kehrte Leben ein... - die erste Feierlichkeit -
Verfasst: Di 3. Feb 2009, 16:02
Ein weiterer Tag verklimmt sachte über der Spitze der Hallen der Celebriän. Die Sonne taucht die Kronen der Bäume, die sich sanft im Wind wiegen, in einen sanften roten Schein. Lyndreth führt ihren Gang bedacht gen der großen Eingangstür. Ihre Gestalt scheint vom letzten, warmen Schein der Sonne liebkost zu werden. Die Kleidung schlicht und doch einer Elbin angemessen, trägt sie ihre Laute auf dem Rücken. Das Holz reflektiert die Strahlen des Lichtes, doch ist das Instrument weitgehens einfach gefertigt und gleichwohl eindeutig elbischer Handwerkskunst entstammend. Die Bardin aus Lórien, dem goldenen Wald, senkt ihren Blick, und verabschiedet diesen Tag mit einem letzten, tiefen Atemzug. Das Haar schimmert goldfarbend und umrahmt ihre Gesichtszüge; die Augen leuchten warm in einem milden und doch aufgewecktem Grün.
Langsam gibt die Tür der großen Halle unter dem Druck ihrer behandschuhten Handfläche nach. Mit einem fast gar erwartungsvollen, vorfreudigen Lächeln tritt sie ein. Die Sohlen ihrer Stiefel machen keinen Laut auf dem glatten Boden. Mit einem Hauch von Neugierde lässt sie ihren Blick durch die Halle schweifen. Sie scheint die Erste zu sein an diesem jungen Abend. Das Abendlicht fällt durch die kunstvoll gearbeiteten, kristallenden Fensterscheiben in gebrochenen Rottönen auf den hochglänzenden Steinboden, erleuchtet die Halle in einer Vielzahl lebendiger Nuancen. Doch niemand ihrer Gefährten ist anwesend.
Sachte streicht die Elbin sich eine Strähne des goldenen Haares aus der Stirn, senkt das Kinn und führt ihren Gang zielstrebig zu dem ihr angestammten Platz, die andächtige Stille der Hallen durchschwimmend. Sie greift in einer geschickten Geste nach dem Instrument auf ihrem Rücken und löst den Gurt. In einer nahezu anmutigen Bewegung nimmt sie schließlich, sich unbeobachtet wähnend, auf einem kleinen Hocker in einer unauffälligen Ecke Platz, die halb im rötlichen Zwielicht verschwindet. Langsam schließt sie die Augen, legt die Laute auf ihre Knie und bettet ihre Hände darauf.
Hier fühlt sie sich aufgehoben und im Kreise ihrer Schwestern und Brüder zuhause. An ihr empfindliches Gehör dringt nun nichts außer Schweigen und das Flüstern der letzten Sonnenstrahlen. Das Meer aus Gedanken in ihrem Kopf scheint mit einem Mal weit fort. Bald würde die Halle wieder mit den geliebten, vertrauten Stimmen durchflutet werden, doch bis dahin will sie so verweilen, in Ruhe und Andacht.
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Als Samurion das knarzen der großen Tür hört huscht er um das Gebäude herum. Der hochgewachsene Elb lässt seinen klaren Blick umherhuschen und sieht nurnoch wie die Tür wieder ebenso knarzend ins Schloss gleitet.
Mir einem Lächeln auf den Lippen nähert er sich der. Einmal noch dreht er sich Richtung Sonne um ehe er die große Eingangstür auftut um zu sehen welcher seiner Gefährten, oder Gefährtinnen den Weg in die Hallen gefunden hat.
Ruhigen Schrittes schreitet er durch den difus beleuchteten Innenraum und wieder gleiten seine tief grünen Augen durch den Raum. Den langen hölzernen Bogen lehnt er an eine Säule und tritt auf Lyndreht zu. Der stille Elb neigt ihr gegenüber tief den Kopf und nur ein flüstern mag einen Gruß erahnen lassen. Anschließend lässt er sich in ihrer Nähe an einem Fenster nieder. Das Rote Licht spielt in seinem Gesicht und dunklen Haar - es kehrt wieder Stille nach dem beinah überhörbaren Flüstern ein.
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Tarjariel indessen stand an einer Säule versteckt im Schatten der Silvan und blickte gen Horizont an dem der Tag langsam der Nacht weichte. Schön war der Sonnenuntergang anzusehen und still war es bislang gewesen in der Halle. Doch vor einigen Augenblicken wurde die Stille mehrfach durchbrochen. Bislang hatte sie den Horizont noch nicht aus den Augen gelassen, wie es schien auf der Suche nach etwas und Worte bildeten sich auf ihren Lippen: "Eledhrim anglennar i edrain en-falch ah anor revia nan aeglir. Thinna."
Langsam dreht sie sich um und blickt aus den Schatten steigend zu den beiden Ankömmlingen in der Halle. "Mae gowannen, milui mellyn." Lächelnd und abwartend blickt sie den beiden in die Augen.
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Lyndreth öffnet die Augen als die Stille durch das Öffnen der Flügeltüren gebrochen wird. Sie erblickt Samurion, der durch die Halle an seinen Platz schreitet und mustert ihn mit aufmerksamen Blick. Das Gefühl der Andacht schwimmt weiter in ihr, hallt nach. Sie nickt ihm sachte zu und senkt den Blick. Stumm entsendet sie Worte des Grußes in seine Richtung, nur um einen Atemzug später wieder aufzusehen.
Tarjariels Stimme erhebt sich sanft. Augenblicklich legt sich ein Lächeln auf die blassrosa Lippen der Bardin und sie schaut ihr sachte und willkommen heißend entgegen. "Mae govannen, Tarjariel." Lyndreth deutet ein Verneigen ihres Hauptes an und lächelt noch einmal nachhaltig. "Eine Freude Euch zu sehen." Sie blickt in die Runde bestehend aus drei.
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Tarjariel lächelt und leise, aber klar hört man ihre Stimme:"Glass nîn Lyndreth a Samurion. Ich hoffe es geht Euch gut?"
Kurz wirft sie einen Blick zurück über die Schultern zum Horizont, bevor sie weiterspricht:"Echuir. I ethuil anglenna. Es wäre doch schön diesen Moment zu feiern, was meint ihr? " Kurz hält sie inne:"Der Wind verbreitet rasch die Kunde von Festvorbereitungen in Mittelerde."
Abwartend blickt sie die beiden an und überlegt, welche Vorbereitungen zu treffen wären.
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Mit dem Fuße die Flügeltür öffnend, schiebt sich die Elbin vorsichtig durch den Türspalt in die Versammlungshalle. Auf ihren Händen balanciert sie ein Tablett mit einigen filigran gläsernen Kelchen, gefüllt mit einem leichten fruchtigen Wein.
Ihr Gesicht erhellt sich und für einen kurzen Augenblick muss sie innehalten um die Balance zu waren, als sie die drei Elben in der Halle erblickt.
"Ahh, habe ich doch richtig vernommen, wie schön... mae govannen mellyn, es ist mir eine Freude euch hier anzutreffen."
Die Elbin nickt dabei den anderen kurz zu und deutet eine Verbeugung an.
Achtsam stellt sie das Tablett auf einen der Tische im Raume ab und deutet auf diese, die anderen dabei anblickend.
"Mögt Ihr eine kleine Erfrischung?"
Sich an Tarjariel wendend: "Festvorbereitungen in Mittelerde? Um welches Fest handelt es sich?"
Sichtlich erfreut über diese Kunde funkeln ihre Augen, hatte sie doch die vergangenen Monde nur in den Hallen verbracht. Zu gerne würde sie wieder durch Mittelerde reisen und ein Fest besuchen, um die Schreckensnachrichten und die dunkle allgegenwärtige Bedrohung für eine kurze Zeit zu vergessen.
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Auf Tarjariel's Gesicht spiegelt sich ein Lächeln als sie Saeriel hereinkommen sieht. "Le suilon a hannon, vell Saeriel. Schön Euch zu sehen."
Fröhlich wendet sie sich dem Tisch zu und nimmt einen der Kelche, den sie betrachtend in der Hand dreht. "Ich meinte eben, dass man überall von Festvorbereitungen für das Frühlingsfest hört. Vielleicht wäre dies ein guter Zeitpunkt für einige Augenblicke dem Schatten, der nach den Völkern Mittelerdes greift, zu entrinnen und sich der Freude und Fröhlichkeit hinzugeben. Wie denkt ihr darüber?"
Langsam wechselt der Blick Tarjariels vom Kelch zu den anderen Anwesenden und sie nippt ein wenig an dem Trank, eine Antwort abwartend.
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Sachte nimmt die Bardin einen der Kelche und führt ihn zu einem ersten zaghaft kostenden Schluck an ihre Lippen. Sie nickt Tarjariel zustimmend zu, wenngleich das Nicken doch ein wenig zart ausfällt. Ihre Lippen umspielt ein zustimmendes Lächeln.
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Tarjariel wendet lächelnd ihren Blick zur Tür als erwarte sie noch jemanden und sieht die anderen dann wieder an. "Sie wird sicherlich noch kommen", ist leise zu vernehmen und lauter:"Ich würde mich freuen, wenn wir einen schönen Ort dafür finden könnten, bis diese Hallen in den nächsten Monden von den Handwerkern fertiggestellt werden. Kennt ihr vielleicht einen passenden Ort für das erste Zusammentreffen aller?"
Wiederum abwartend blickt sie die Anwesenden nach und nach an.
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Trotz der schweren Rüstung, die sie am Körper trägt, betritt sie leichtfüßig und fast lautlos Versammlungshalle
Mae govannen, Freunde erklingt hell ihre fröhliche und irgendwie jugendhaft anmutende Stimme
Zielsicher lenkt sie ihre geschmeidigen Schritte den Schwestern und Brüdern entgegen
Wie ich höre, beratet ihr über ein gemeinsames Fest? bestimmt greift sie zu einem der Kristallkelche und nickt dankbar lächeld
Nachdem sie genussvoll gekostet hat spricht sie weiter
Habt ihr denn inzwischen schon einen Einfall für einen Zeitpunkt unseres Festes? Die Hallen unserer Sippe könnte man wunderbar nutzen. Dort könnte ich mir vorstellen, würden wir eine schöne gemeinsame Zeit verbringen können. Sie hebt nochmals den Kelch zum Munde und wartet, wie ihre Einfälle aufgefasst werden.
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Aerendir, der schon länger zuhörend an einem Ende der Halle stand, warf nun endlich ein:"Eine gute Idee, gwathel. Lasst uns schon recht bald diese Feier ausrufen. Ein wenig Vorbereitung bräuchte es, aber wie wäre es in etwa 13 Tagen? Bis dahin sollte alles bereit sein, denkt ihr nicht?" Aufmerksam blickte er in die Gesichter der Anwesenden und wartete auf ihre Reaktionen.
Langsam gibt die Tür der großen Halle unter dem Druck ihrer behandschuhten Handfläche nach. Mit einem fast gar erwartungsvollen, vorfreudigen Lächeln tritt sie ein. Die Sohlen ihrer Stiefel machen keinen Laut auf dem glatten Boden. Mit einem Hauch von Neugierde lässt sie ihren Blick durch die Halle schweifen. Sie scheint die Erste zu sein an diesem jungen Abend. Das Abendlicht fällt durch die kunstvoll gearbeiteten, kristallenden Fensterscheiben in gebrochenen Rottönen auf den hochglänzenden Steinboden, erleuchtet die Halle in einer Vielzahl lebendiger Nuancen. Doch niemand ihrer Gefährten ist anwesend.
Sachte streicht die Elbin sich eine Strähne des goldenen Haares aus der Stirn, senkt das Kinn und führt ihren Gang zielstrebig zu dem ihr angestammten Platz, die andächtige Stille der Hallen durchschwimmend. Sie greift in einer geschickten Geste nach dem Instrument auf ihrem Rücken und löst den Gurt. In einer nahezu anmutigen Bewegung nimmt sie schließlich, sich unbeobachtet wähnend, auf einem kleinen Hocker in einer unauffälligen Ecke Platz, die halb im rötlichen Zwielicht verschwindet. Langsam schließt sie die Augen, legt die Laute auf ihre Knie und bettet ihre Hände darauf.
Hier fühlt sie sich aufgehoben und im Kreise ihrer Schwestern und Brüder zuhause. An ihr empfindliches Gehör dringt nun nichts außer Schweigen und das Flüstern der letzten Sonnenstrahlen. Das Meer aus Gedanken in ihrem Kopf scheint mit einem Mal weit fort. Bald würde die Halle wieder mit den geliebten, vertrauten Stimmen durchflutet werden, doch bis dahin will sie so verweilen, in Ruhe und Andacht.
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Als Samurion das knarzen der großen Tür hört huscht er um das Gebäude herum. Der hochgewachsene Elb lässt seinen klaren Blick umherhuschen und sieht nurnoch wie die Tür wieder ebenso knarzend ins Schloss gleitet.
Mir einem Lächeln auf den Lippen nähert er sich der. Einmal noch dreht er sich Richtung Sonne um ehe er die große Eingangstür auftut um zu sehen welcher seiner Gefährten, oder Gefährtinnen den Weg in die Hallen gefunden hat.
Ruhigen Schrittes schreitet er durch den difus beleuchteten Innenraum und wieder gleiten seine tief grünen Augen durch den Raum. Den langen hölzernen Bogen lehnt er an eine Säule und tritt auf Lyndreht zu. Der stille Elb neigt ihr gegenüber tief den Kopf und nur ein flüstern mag einen Gruß erahnen lassen. Anschließend lässt er sich in ihrer Nähe an einem Fenster nieder. Das Rote Licht spielt in seinem Gesicht und dunklen Haar - es kehrt wieder Stille nach dem beinah überhörbaren Flüstern ein.
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Tarjariel indessen stand an einer Säule versteckt im Schatten der Silvan und blickte gen Horizont an dem der Tag langsam der Nacht weichte. Schön war der Sonnenuntergang anzusehen und still war es bislang gewesen in der Halle. Doch vor einigen Augenblicken wurde die Stille mehrfach durchbrochen. Bislang hatte sie den Horizont noch nicht aus den Augen gelassen, wie es schien auf der Suche nach etwas und Worte bildeten sich auf ihren Lippen: "Eledhrim anglennar i edrain en-falch ah anor revia nan aeglir. Thinna."
Langsam dreht sie sich um und blickt aus den Schatten steigend zu den beiden Ankömmlingen in der Halle. "Mae gowannen, milui mellyn." Lächelnd und abwartend blickt sie den beiden in die Augen.
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Lyndreth öffnet die Augen als die Stille durch das Öffnen der Flügeltüren gebrochen wird. Sie erblickt Samurion, der durch die Halle an seinen Platz schreitet und mustert ihn mit aufmerksamen Blick. Das Gefühl der Andacht schwimmt weiter in ihr, hallt nach. Sie nickt ihm sachte zu und senkt den Blick. Stumm entsendet sie Worte des Grußes in seine Richtung, nur um einen Atemzug später wieder aufzusehen.
Tarjariels Stimme erhebt sich sanft. Augenblicklich legt sich ein Lächeln auf die blassrosa Lippen der Bardin und sie schaut ihr sachte und willkommen heißend entgegen. "Mae govannen, Tarjariel." Lyndreth deutet ein Verneigen ihres Hauptes an und lächelt noch einmal nachhaltig. "Eine Freude Euch zu sehen." Sie blickt in die Runde bestehend aus drei.
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Tarjariel lächelt und leise, aber klar hört man ihre Stimme:"Glass nîn Lyndreth a Samurion. Ich hoffe es geht Euch gut?"
Kurz wirft sie einen Blick zurück über die Schultern zum Horizont, bevor sie weiterspricht:"Echuir. I ethuil anglenna. Es wäre doch schön diesen Moment zu feiern, was meint ihr? " Kurz hält sie inne:"Der Wind verbreitet rasch die Kunde von Festvorbereitungen in Mittelerde."
Abwartend blickt sie die beiden an und überlegt, welche Vorbereitungen zu treffen wären.
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Mit dem Fuße die Flügeltür öffnend, schiebt sich die Elbin vorsichtig durch den Türspalt in die Versammlungshalle. Auf ihren Händen balanciert sie ein Tablett mit einigen filigran gläsernen Kelchen, gefüllt mit einem leichten fruchtigen Wein.
Ihr Gesicht erhellt sich und für einen kurzen Augenblick muss sie innehalten um die Balance zu waren, als sie die drei Elben in der Halle erblickt.
"Ahh, habe ich doch richtig vernommen, wie schön... mae govannen mellyn, es ist mir eine Freude euch hier anzutreffen."
Die Elbin nickt dabei den anderen kurz zu und deutet eine Verbeugung an.
Achtsam stellt sie das Tablett auf einen der Tische im Raume ab und deutet auf diese, die anderen dabei anblickend.
"Mögt Ihr eine kleine Erfrischung?"
Sich an Tarjariel wendend: "Festvorbereitungen in Mittelerde? Um welches Fest handelt es sich?"
Sichtlich erfreut über diese Kunde funkeln ihre Augen, hatte sie doch die vergangenen Monde nur in den Hallen verbracht. Zu gerne würde sie wieder durch Mittelerde reisen und ein Fest besuchen, um die Schreckensnachrichten und die dunkle allgegenwärtige Bedrohung für eine kurze Zeit zu vergessen.
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Auf Tarjariel's Gesicht spiegelt sich ein Lächeln als sie Saeriel hereinkommen sieht. "Le suilon a hannon, vell Saeriel. Schön Euch zu sehen."
Fröhlich wendet sie sich dem Tisch zu und nimmt einen der Kelche, den sie betrachtend in der Hand dreht. "Ich meinte eben, dass man überall von Festvorbereitungen für das Frühlingsfest hört. Vielleicht wäre dies ein guter Zeitpunkt für einige Augenblicke dem Schatten, der nach den Völkern Mittelerdes greift, zu entrinnen und sich der Freude und Fröhlichkeit hinzugeben. Wie denkt ihr darüber?"
Langsam wechselt der Blick Tarjariels vom Kelch zu den anderen Anwesenden und sie nippt ein wenig an dem Trank, eine Antwort abwartend.
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Sachte nimmt die Bardin einen der Kelche und führt ihn zu einem ersten zaghaft kostenden Schluck an ihre Lippen. Sie nickt Tarjariel zustimmend zu, wenngleich das Nicken doch ein wenig zart ausfällt. Ihre Lippen umspielt ein zustimmendes Lächeln.
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Tarjariel wendet lächelnd ihren Blick zur Tür als erwarte sie noch jemanden und sieht die anderen dann wieder an. "Sie wird sicherlich noch kommen", ist leise zu vernehmen und lauter:"Ich würde mich freuen, wenn wir einen schönen Ort dafür finden könnten, bis diese Hallen in den nächsten Monden von den Handwerkern fertiggestellt werden. Kennt ihr vielleicht einen passenden Ort für das erste Zusammentreffen aller?"
Wiederum abwartend blickt sie die Anwesenden nach und nach an.
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Trotz der schweren Rüstung, die sie am Körper trägt, betritt sie leichtfüßig und fast lautlos Versammlungshalle
Mae govannen, Freunde erklingt hell ihre fröhliche und irgendwie jugendhaft anmutende Stimme
Zielsicher lenkt sie ihre geschmeidigen Schritte den Schwestern und Brüdern entgegen
Wie ich höre, beratet ihr über ein gemeinsames Fest? bestimmt greift sie zu einem der Kristallkelche und nickt dankbar lächeld
Nachdem sie genussvoll gekostet hat spricht sie weiter
Habt ihr denn inzwischen schon einen Einfall für einen Zeitpunkt unseres Festes? Die Hallen unserer Sippe könnte man wunderbar nutzen. Dort könnte ich mir vorstellen, würden wir eine schöne gemeinsame Zeit verbringen können. Sie hebt nochmals den Kelch zum Munde und wartet, wie ihre Einfälle aufgefasst werden.
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Aerendir, der schon länger zuhörend an einem Ende der Halle stand, warf nun endlich ein:"Eine gute Idee, gwathel. Lasst uns schon recht bald diese Feier ausrufen. Ein wenig Vorbereitung bräuchte es, aber wie wäre es in etwa 13 Tagen? Bis dahin sollte alles bereit sein, denkt ihr nicht?" Aufmerksam blickte er in die Gesichter der Anwesenden und wartete auf ihre Reaktionen.