*Zufällig fällt Euer Blick auf ein altes, staubiges und ziemlich mitgenommenes Buch in der Ecke eines Regals am Rande. Die Seiten sind vergilbt und an vielen Stellen wohl herausgerissen worden. Dennoch gelingt es Euch, einiges an dem zu entziffern, was der Autor einst niedergeschrieben hat*
Parma i Mahtacarme eldaiva
Niedergeschrieben von Lugaidh Hathel-Amrûn, während einer Wanderzeit in Rhovanion.
„Mas bennich, Rochben a Maethor,
Mas bennich, Taenvagol a Cú ‘elebren,
Mas bennich, Than’beleg a Thôltanc,
Mas bennich, Rimmalthen a Rhomrhû-nim,
Mas bennich, Eledhrim lhachend an’ Aphadrim,
Mas bennich, Argwaedh a Maethindil,
Amman gwannich, Naur na Faer Eruchín?“
~
„Wo seid ihr, Reiter und Krieger,
Wo, langes Schwert und silberner Bogen,
Wo seid ihr, mächtiger Schild und starker Helm,
Wo, goldenes Heer und heller Hörnerklang,
Wo seid ihr, flammenäugige Elben und Zweitgeborene,
Wo, edler Bund und Schwertbruderschaft,
Warum bist Du dahingeschwunden, Feuer in den Seelen der Kinder Ilúvatars?“
Lange habe ich nach Fürst Maglor gesucht, dem letzten Sohn Fëanors, der noch unter den Lebenden in Mittelerde weilen sollte. Ich habe ihn nicht gefunden.
Doch auf meinen Reisen erkannte ich, dass wir noch weit mehr verloren haben, als unsere Führer und die grossen Denker, Barden und Krieger unserer Zeit.
Der Kampfesgeist ist in den Ennorath beinahe erloschen!
Langsam aber sicher braut sich ein Schatten zusammen, dem Gemüt der Elben nicht entgehend, und wird sich in einem Augenblick auf uns senken, an dem wir bereits in tiefem Schlaf gesunken sind.
Das Feuer in unseren Herzen brennt schwach, und Trägheit und Gemütlichkeit verschleiern unseren Blick.
Lasst uns wieder in die Aufrechte gehen, Freunde und Mitstreiter, denn noch ist unser Werk hier nicht zu Ende geführt. Was für eine Welt wollen wir den Zweitgeborenen hinterlassen, wenn wir dahinscheiden? Eine, in der es sich zu leben lohnt!
An die alten Tage und strahlenden Geister der Altvorderen müssen wir uns erinnern und uns von ihren Taten anspornen lassen, wenn wir den Menschen als Beispiel vorangehen wollen, jenen, die wir einst lehrten, was es heisst, für die Erde zu kämpfen und zu sterben.
Auch wenn Gorthaur, der Verderber Númenórs und Eregions, schwarzer Herr und Diener des schwarzen Feindes, niedergestürzt wurde, lebt seine Saat weiter, und dieser Saat wollen wir mit Mut und Ehre gegenübertreten, um uns unserer Selbst unter den Sternen Elbereths als würdig zu erweisen und die Erde versuchen, so zu reinigen, wie es einst der Erste Gedanke des Einen war, der über allen thront.
Ich biete hier eine kleinere Sammlung an Hintergründen und Beschreibungen der Kampfeskunst, die die Elben im Verlauf von mehr als Drei Zeitalter hervorgebracht haben.
***
Schleier liegen über die Kunde der ältesten Tage, als die Quendi in Mittelerde erwachten.
Zu jener Zeit verfolgten die Elben ganz andere Pläne, und die Sorgen der Zeitalter lasteten nicht auf ihren Seelen. Wir wissen, dass der Schwarze Feind dennoch rasch ihr Erscheinen bemerkte, und bald schon schlichen dunkle Jäger den Erstgeborenen nach und lauerten ihnen an dunklen Orten auf. Trotz der Gefahr war das Auftreten der Elben in jenen Tagen alles Andere als kriegerisch. Unter den Sternen Elbereths wandelnd, fand sie Araw (Oromë), der Reiter der Valar. Seither ist das Bild von Ross und Reiter in den Herzen der Kinder Ilúvatars erwacht.
Im Konflikt mit den Dienern des Schwarzen Feindes sannen die Elben zum ersten Mal auf Verteidigung und Kriegshandwerk. Es waren vermutlich die Avari, die Dunkelelben, welche die ersten Waffen herstellten, die für die Jagd und den Krieg dienlich waren.
Später, in Valinor im Westen, begannen die Noldor unter Fëanor, Schwerter und Rüstungen anzufertigen.
Somit haben wir hier zwei Richtungen, aus denen die Kampfeskunst der Elben ihren Anfang nahm: Maeth Tûr und Maeth Corw.
Während der Maeth Tûr fast gänzlich von den Noldor entwickelt wurde, können wir den Maeth Corw den Dunkelelben zuordnen. Es gab entscheidende Unterschiede in der Geistesverfassung dieser zwei Kampfeskünste:
Maeth Tûr setzte auf die innere und äussere Stärke, Macht und Waffenführung des Kriegers.
Maeth Corw hingegen befasste sich mit der List, der Sinnesschärfe und dem Einfallsreichtum des Kämpfers.
Der Noldo pflegte seine Feinde mit überlegener Klingenführung, Worten der Macht oder durch unbeugsame Standhaftigkeit zu überwältigen, doch der Dunkelelb wich einer Konfrontation aus, suchte den entscheidenden Moment, behielt den Gegner in Kontrolle und machte ihn durch Fallen, Gifte und grosse Präzision seiner Schusstechnik unschädlich.
Von den Noldor entwickelt, wurde der Maeth Tûr von anderen Elbenvölkern wie den Vanyar, den Teleri und den Sindar teilweise übernommen.
Der Maeth Corw gelangte über einzelne, wandernde Volksstämme vom Osten bis nach Beleriand im Ersten Zeitalter, wo er unter den Nandor, einigen Sindar und sogar einigen Noldor verbreitet war (in Nargothrond). Dennoch blieb er eine Kunstform, in der niemand je die Dunkelelben übertroffen hat.
Wir wissen, dass die Noldor sich dem Feind oft in offener Feldschlacht stellten; der Kampf der List allerdings eignete sich vor allem für den Waldkrieg.
Die
*hier fehlen einige Seiten, die letzte des Kapitels ist derart beschädigt, dass Ihr nicht entziffern könnt, was auf ihr zu lesen ist*
Ein Buch über die Elbische Kampfeskunst
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Ein Buch über die Elbische Kampfeskunst
"Nai Nauval Immo ar á Hilya i Anar. Ceniessë Macilwa Mornië Rucuva! "- "Be yourself and follow the sun. At the sight of the sword darkness will flee!"
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Re: Ein Buch über die Elbische Kampfeskunst
Maeth Corw
Über die ursprüngliche Art des Maeth Corw ist uns leider nicht mehr viel bekannt, da die wenigen Vertreter der Dunkelelben (Avari) , die Belariand und Eriador betraten, sich sehr abweisend vor schriftlicher Festhaltung und Forschung zeigten. Auch ist so gut wie nichts von den fernen Ländern im Osten überliefert, wo die Avari lebten und vermutlich noch leben.
Wir wissen jedoch einiges darüber, in welcher Weise der ursprüngliche Maeth Corw der Avari von anderen Volksstämmen übernommen wurde.
An vorderster Stelle sind hier wohl die Elben vom Volke der Nandor zu nennen.
Ihre Gebiete erstreckten sich von Rhovannion bis hin in das östliche Beleriand im ersten Zeitalter. Die Nandor übernahmen wesentliche Elemente des ursprünglichen Maeth Corw, dessen Ansätze sie wohl von ihren frühen Wanderungen aus dem Osten mitgebracht hatten. Dabei stand der waffenlose Aspekt im Vordergrund: Die Nandor entwickelten den Kampf der Heimlichkeit zu einer Form, in der sie es fertig brachten, über Jahrhunderte hinweg so gut wie unentdeckt zu bleiben vor den Spähern und Häschern des Dunklen
*Hier scheint eine ganze Menge an Seiten herausgerissen worden zu sein*
…Techniken des Maeth Corw wurden vor allem im Bereich der Tarnung, Fortbewegung und der Einswerdung mit den Kräften der Natur ausgedehnt. Dies war auch der Grund, warum der Grossteil der Nandor nach dem Tod ihres Königs Denethor niemals Waffen trug, denn kaum jemals bekam der Dunkle Feind einen der ihren zu fassen. Weit in den Tiefen der Wälder von Ossiriand und Taur-im-Duinath sowie in den Wäldern Eriadors und Rhovanions lebten die Nandor; sie bewegten sich wie das Licht, das durch die Baumkronen bricht, schnell, wie unfassbare Schatten klarer Gedanken, unsichtbar und unspürbar für feindliche Sinne. Sie konnten die Farben und Konturen der Natur annehmen, die sie umgab, und sie nahmen jede Regung und jede Stimme in einem Umkreis von einigen Meilen um sie herum wahr.
Ein Teil der Nandor, der nach Eryn Galen (Düsterwald) gewandert war, vermischte sich dort später mit einem Teil der Sindar, und bildete einen Zweig der Nandor, die sich auf den Waldkrieg konzentrierte und durchaus auch Waffen trug. Dieses Volk hatte sowohl einen König als auch ein festes Land, das keine Kreatur fraglos betreten durfte.
Die Elben aus dem Düsterwald entwickelten den Maeth Corw in eine Richtung, die es ihnen erlaubte, Formen und Relief des Waldes mit in ihre Verteidigung einzubeziehen.
So konnten Pfade ihre Richtungen wechseln, Bäume ihre Dichte und Formen verändern, und Licht und Dunkelheit variiert werden. Zudem kamen die legendären Fähigkeiten der Waldelben mit dem Bogen dazu. Selbst in der Dunkelheit konnte ein kleines, bewegliches Ziel mühelos abgeschossen werden, denn auch hier wurde der Maeth Corw eingesetzt, um alle Sinne gleichzeitig auf den Kampf zu fokussieren. Durch zusätzliche Fallen, Locklichtern, Stimmensignalen und Hinterhalten gelang es den Waldelben, den Eryn Galen über viele Jahrhunderte hinweg
*abermals fehlen hier einige Seiten*
…man bedenkt, wie erfolglos die Angriffe der Nandor und der Elben vom Düsterwald auf freiem Feld verliefen, denn sowohl in der Ersten Grossen Schlacht Beleriands als auch vor dem Schwarzen Tor von Mordor im Letzten Bündnis erlitten die Waldelben entsetzliche Verluste und nur ein kleiner Teil überlebte. Mögen wir die Gründe dafür auch in
*fehlender Abschnitt*
....wodurch die Elben von Nargothrond nicht mehr nur auf die Treffsicherheit angewiesen waren, denn ein kleiner Kratzer oder eine kleine Wunde mit diesen Pfeilen reichte aus, um den sofortigen Tod des Opfers herbeizuführen. Diese Methoden wurden vor allem in der Zeit König Orodreths und vermutlich unter beträchtlichem Einfluss der Brüder Celegorm und Curufin entwickelt. Dadurch vermischte sich der Maeth Corw mit den Alten Kenntnissen der Noldor (Ingóle), und erlangte eine Effizienz, die der Feind zu spüren begann, denn lange Zeit wurde jeglicher Späher Morgoths vernichtet, der sich der Grenze Nargothronds näherte, und dieses Reich blieb unentdeckt, bis es einen offenen Krieg wagte, in dem
*fehlende Seiten*
Wir wissen, dass der Dunkelelb Eol, der in Gondolin hingerichtet ward, mit einem Wurfspiess Aredhel, die Schwester Turgons tötete. Obwohl die Heiler der Noldor anfangs keinerlei Gift entdeckten, starb Aredhel, die bekanntlich über enorme Heilkräfte verfügte, ohne sich gegen dieses seltsame und enorm wirksame Gift wehren zu können.
Obwohl dies eines der wenigen Beispiele ist, in denen die Avari ihre Kunstfertigkeit zeigten, können wir nur ermessen, welcher Form der ursprüngliche Maeth Corw war.
Der geschickte und präzise Umgang mit dem Bogen hat sich indessen bei fast allen Eldar als sehr wirkungsvoll gezeigt. In den Strategien und Schlachtformationen hat sich der Maeth Corw vor allem in Form des Anlockens und Vernichtens der Feinde bewährt.
Das Ziel wird dabei von einigen wenigen Kämpfern angelockt und in einen versteckten Halbkreis geführt, der sich danach schliesst, indem die Krieger, die diesen Kreis gebildet hatten hervorstürmen und das Ziel vernichten. Es gibt auch Varianten, in denen der Halbkreis nur aus Bogenschützen besteht, die das Ziel vernichten, ohne sich dabei zu zeigen.
Wir sehen, dass der Maeth Corw in seinen Ausprägungen und
*Einige Seiten scheinen hier zu fehlen*
Über die ursprüngliche Art des Maeth Corw ist uns leider nicht mehr viel bekannt, da die wenigen Vertreter der Dunkelelben (Avari) , die Belariand und Eriador betraten, sich sehr abweisend vor schriftlicher Festhaltung und Forschung zeigten. Auch ist so gut wie nichts von den fernen Ländern im Osten überliefert, wo die Avari lebten und vermutlich noch leben.
Wir wissen jedoch einiges darüber, in welcher Weise der ursprüngliche Maeth Corw der Avari von anderen Volksstämmen übernommen wurde.
An vorderster Stelle sind hier wohl die Elben vom Volke der Nandor zu nennen.
Ihre Gebiete erstreckten sich von Rhovannion bis hin in das östliche Beleriand im ersten Zeitalter. Die Nandor übernahmen wesentliche Elemente des ursprünglichen Maeth Corw, dessen Ansätze sie wohl von ihren frühen Wanderungen aus dem Osten mitgebracht hatten. Dabei stand der waffenlose Aspekt im Vordergrund: Die Nandor entwickelten den Kampf der Heimlichkeit zu einer Form, in der sie es fertig brachten, über Jahrhunderte hinweg so gut wie unentdeckt zu bleiben vor den Spähern und Häschern des Dunklen
*Hier scheint eine ganze Menge an Seiten herausgerissen worden zu sein*
…Techniken des Maeth Corw wurden vor allem im Bereich der Tarnung, Fortbewegung und der Einswerdung mit den Kräften der Natur ausgedehnt. Dies war auch der Grund, warum der Grossteil der Nandor nach dem Tod ihres Königs Denethor niemals Waffen trug, denn kaum jemals bekam der Dunkle Feind einen der ihren zu fassen. Weit in den Tiefen der Wälder von Ossiriand und Taur-im-Duinath sowie in den Wäldern Eriadors und Rhovanions lebten die Nandor; sie bewegten sich wie das Licht, das durch die Baumkronen bricht, schnell, wie unfassbare Schatten klarer Gedanken, unsichtbar und unspürbar für feindliche Sinne. Sie konnten die Farben und Konturen der Natur annehmen, die sie umgab, und sie nahmen jede Regung und jede Stimme in einem Umkreis von einigen Meilen um sie herum wahr.
Ein Teil der Nandor, der nach Eryn Galen (Düsterwald) gewandert war, vermischte sich dort später mit einem Teil der Sindar, und bildete einen Zweig der Nandor, die sich auf den Waldkrieg konzentrierte und durchaus auch Waffen trug. Dieses Volk hatte sowohl einen König als auch ein festes Land, das keine Kreatur fraglos betreten durfte.
Die Elben aus dem Düsterwald entwickelten den Maeth Corw in eine Richtung, die es ihnen erlaubte, Formen und Relief des Waldes mit in ihre Verteidigung einzubeziehen.
So konnten Pfade ihre Richtungen wechseln, Bäume ihre Dichte und Formen verändern, und Licht und Dunkelheit variiert werden. Zudem kamen die legendären Fähigkeiten der Waldelben mit dem Bogen dazu. Selbst in der Dunkelheit konnte ein kleines, bewegliches Ziel mühelos abgeschossen werden, denn auch hier wurde der Maeth Corw eingesetzt, um alle Sinne gleichzeitig auf den Kampf zu fokussieren. Durch zusätzliche Fallen, Locklichtern, Stimmensignalen und Hinterhalten gelang es den Waldelben, den Eryn Galen über viele Jahrhunderte hinweg
*abermals fehlen hier einige Seiten*
…man bedenkt, wie erfolglos die Angriffe der Nandor und der Elben vom Düsterwald auf freiem Feld verliefen, denn sowohl in der Ersten Grossen Schlacht Beleriands als auch vor dem Schwarzen Tor von Mordor im Letzten Bündnis erlitten die Waldelben entsetzliche Verluste und nur ein kleiner Teil überlebte. Mögen wir die Gründe dafür auch in
*fehlender Abschnitt*
....wodurch die Elben von Nargothrond nicht mehr nur auf die Treffsicherheit angewiesen waren, denn ein kleiner Kratzer oder eine kleine Wunde mit diesen Pfeilen reichte aus, um den sofortigen Tod des Opfers herbeizuführen. Diese Methoden wurden vor allem in der Zeit König Orodreths und vermutlich unter beträchtlichem Einfluss der Brüder Celegorm und Curufin entwickelt. Dadurch vermischte sich der Maeth Corw mit den Alten Kenntnissen der Noldor (Ingóle), und erlangte eine Effizienz, die der Feind zu spüren begann, denn lange Zeit wurde jeglicher Späher Morgoths vernichtet, der sich der Grenze Nargothronds näherte, und dieses Reich blieb unentdeckt, bis es einen offenen Krieg wagte, in dem
*fehlende Seiten*
Wir wissen, dass der Dunkelelb Eol, der in Gondolin hingerichtet ward, mit einem Wurfspiess Aredhel, die Schwester Turgons tötete. Obwohl die Heiler der Noldor anfangs keinerlei Gift entdeckten, starb Aredhel, die bekanntlich über enorme Heilkräfte verfügte, ohne sich gegen dieses seltsame und enorm wirksame Gift wehren zu können.
Obwohl dies eines der wenigen Beispiele ist, in denen die Avari ihre Kunstfertigkeit zeigten, können wir nur ermessen, welcher Form der ursprüngliche Maeth Corw war.
Der geschickte und präzise Umgang mit dem Bogen hat sich indessen bei fast allen Eldar als sehr wirkungsvoll gezeigt. In den Strategien und Schlachtformationen hat sich der Maeth Corw vor allem in Form des Anlockens und Vernichtens der Feinde bewährt.
Das Ziel wird dabei von einigen wenigen Kämpfern angelockt und in einen versteckten Halbkreis geführt, der sich danach schliesst, indem die Krieger, die diesen Kreis gebildet hatten hervorstürmen und das Ziel vernichten. Es gibt auch Varianten, in denen der Halbkreis nur aus Bogenschützen besteht, die das Ziel vernichten, ohne sich dabei zu zeigen.
Wir sehen, dass der Maeth Corw in seinen Ausprägungen und
*Einige Seiten scheinen hier zu fehlen*
"Nai Nauval Immo ar á Hilya i Anar. Ceniessë Macilwa Mornië Rucuva! "- "Be yourself and follow the sun. At the sight of the sword darkness will flee!"
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Re: Ein Buch über die Elbische Kampfeskunst
Maeth Tûr
*undeutliche Wörter*
…dass die ersten Schwerter und Rüstungen von Fëanor in Valinor erschaffen wurden.
In diesem Sinne ist die Entwicklung des Maeth Tûr eng mit dem Volk der Noldor verbunden, und obwohl die neuen Waffen zum ersten mal an den Hälsen unschuldiger Teleri erprobt wurden, hat seither niemand an ihre Wirksamkeit gezweifelt.
Die Noldor waren edel und erhaben, doch sie konnten auch finster und unberechenbar sein. Stets hat sie der Feind am meisten von all seinen Gegnern gehasst und gefürchtet, und nicht zuletzt wegen der überlegenen Waffengewalt. Man sagt, dass der Schwarze Feind während seiner Gefangenschaft in Valinor Fëanor einiges eingeflüstert habe, gerade auch was das Schmieden der Waffen enbelangte. Allerdings ist der Maeth Tûr etwas, das unabhängig von Morgoth entstand und das ausnahmslos von den stolzen Herzen der Noldor herrührt.
Durch seine Verbannung und seinen Zug mitten durch das Meer und direkt hinein in Mittelerde lebte Fëanor gewissermassen das Wesen des Maeth Tû als
*fehlende Seiten*
…dies war die Geisteshaltung dieser Kampfeskunst: Stets den kürzesten Weg zu nehmen, mochte er auch noch so steinig sein, und die eigene Intention durchzusetzen, egal, was sich einem dabei in den Weg stellte. In der Dagor-nui-Giliath bewährte sich der Maeth Tûr auch vorzüglich gegen die enormen Massen der Orks, denn diese hatten nicht mit einer derartigen Überlegenheit gerechnet.
In der Tat umfasste der Maeth Tûr zwei Aspekte:
Hróamahta und Fëamahta.
Ersteres bezeichnete den direkten, körperlichen Kampf, in der die Waffenführung, Technik, Schnelligkeit und Kraft entscheidend waren.
Zweiteres stand für den Einsatz geistiger Kräfte während dem Kampf; wichtig waren Intyale (Vorstellungskraft), Ñgolwë (Geheimwissen) und Vala (Macht, Wille).
Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass diese Aspekte bereits in Valinor durch die Noldor erfunden wurden, doch später in Mittelerde durch eine gewisse Notwendigkeit auch geprägt waren.
Die Elbenkrieger, die den Heeren des Schwarzen Feindes gegenüberstanden, mussten fast immer gegen eine Übermacht antreten. Es kamen Orks, Trolle, Warge, Wölfe und Wilde Menschen, gegen die die Noldor bestehen mussten. Diese Gegner wurden meistens durch den Einsatz der Aspekte des Hróamahta besiegt; war der Gegner gross und stark, bezwang ihn der Noldo mit überlegener Waffenführung, war der Gegner klein und Flink, liess er ihn an eiserner Standhaftigkeit zerbrechen.
Es entwickelten sich Techniken des Hróamahta, die darauf abzielten, mehrere Gegner zu treffen und zurückzuwerfen, eine anstürmende Flut von Feinden aufzuhalten, eine gepanzerte Schar durch blitzartige Angriffe zu zerschlagen oder dicke Rüstungsträger von Kopf bis Fuss durchzuspalten.
Formationen wie der Tî Maeth (Kampflinie(n)), der Tî Thela (Speerspitzenformation), Thangail (Schildwall) und Dagor Rhinn (Kreisformation) wurden entwickelt, die den Maeth Tûr unterstützen sollten.
Ich zähle hier jetzt die
*fehlende Seiten*
...kamen vor allem auch die Aspekte des Fëamahta in Betracht: für den Körper gab es Grenzen, doch für den Geist nicht. Wo Kraft und Schnelligkeit versagten, setzte der Elbenkrieger seine geistigen Fähigkeiten ein.
Es gab aber auch Gegner, bei denen man mit dem Hróamahta nicht weit kam: die Valaraukar, auch Balrogs genannt. Diese äusserst gefährlichen Feinde, einst Maiar, nun in Körpern aus Schatten und Flammen gefangen, konnten nur durch Einsatz von Fëamahta-Kräften besiegt werden. Und obwohl in den ältesten Tagen durchaus einige Elben in der Lage waren, sich mit den Valaraukar zu messen, wurden es im Verlauf der Zeit immer weniger, denn auch die Fähigkeiten des Fëamahta schwanden, je mehr sich das Erste Zeitalter dem Ende neigte. Nur noch die Oberhäupter und vereinzelte Krieger waren in der Lage, den Fëamahta wirkungsvoll einzusetzen.
So wissen wir von einigen Beispielen, in denen durch den Maeth Tûr allgemein unglaubliche Ergebnisse zustande kamen.
Fürst Fëanor focht nach der Dagor-nui-Giliath mehrere Stunden alleine gegen die Heere Morgoths, selbst die Valaraukar konnten ihn lange Zeit nicht niederzwingen. Man sagt ihm nach, dass er nur durch seinen enormen Willen Pfeile in der Luft zerbrechen und Feinde durch seine Präsenz in Angst und Schrecken versetzen konnte; man sagt, sein Geist habe so heftig in seinem Körper gebrannt, dass er in Augenblicken des Zornes als eine Weisse Flamme wahrgenommen wurde; dies war seine Machtgestalt, die von der unsichtbaren Welt der Geister bis selbst in den physischen Bereich sichtbar wurde.
Ein weiteres Beispiel unübertroffener Beherrschung des Maeth Tûr war Hochkönig Fingolfin, der als einziger von allen Kinder Ilúvatars mit dem Schwarzen Feind selbst die Klinge kreuzte. Obwohl er dabei sein Leben liess, brachte er Morgoth sieben Wunden bei, die dieser Zeit seiner Existenz hernach nie mehr vergass.
Gegen einen Ainu anzutreten und gegen ihn zu bestehen spricht im Grunde genommen für sich. Auch andere Oberhäupter der Elben waren berühmt durch den meisterlichen gebrauch des Maeth Tûr, vor allem im Bereich der Fëamahta:
Finrod Felagund (der sich mit Sauron Gorthaur selbst in der Kunst des Ñgolwë mass), Fëanors ältester Sohn Maedhros und Prinz Fingon, nur um einige zu nennen.
In der Schlacht um Gondolin bewährte sich, neben anderen Häusern, vor allem das Haus der Quelle unter Fürst Ecthelion. Er und seine Krieger erschlugen so viele Orks vor den Brunnen Gondolins, dass sich das Wasser rot Färbte und die Leichen sich fast bis zu den Dächern türmten. Man sagt, jeder der Krieger der Quelle hätte mehrere hundert Orks getötet, bevor er selbst fiel (ooc-Anmerkung: das Schwert Orkrist stammte vermutlich von einem Krieger dieses Hauses). Ecthelion trat gegen den Fürsten der Balrogs an, Gothmog, und, obwohl er von diesem tödlich verletzt worden war, zog er ihn mit blossen Händen in den Brunnen des Königs, wo sich Schatten und Flammen auflösten.
Doch auch einige Edain erwiesen sich als fähig, den Maeth Tûr zu erlernen und anzuwenden. Húrin Thalion kämpfte am Ende der Nirnaeth Arnoediad, der letzten grossen Schlacht Beleriands lange alleine gegen die Armeen Angbands, und es heisst, selbst mit einer beschädigten Ork-Axt habe er gepanzerte Trolle wie Spreu durchtrennt.
Auch andere Edain wie Beren Erchamion, Tuor und Túrin Turambar beherrschten den Maeth Tûr und erlangten grosse Berühmtheit ob ihrer Meisterschaft
*fehlende Seiten*
…zweiten und vor allem dann im dritten Zeitalter war es lediglich eine kleine Anzahl Elben, die den Maeth Tûr vollständig beherrschten (vor allem im Bereich des Fëamahta gingen den Elben viele Fähigkeiten verloren). Als die letzten verbliebenen Meister seien hier Ereinion Gil-Galad, Galadriel und Glorfindel aus Imladris genannt, vom letzteren sagte man, dass er in der Geisterwelt solche Präsenz innehatte, dass er selbst gegen die Úlairi, die Neun Diener des Feindes, reiten konnte.
Während die Fähigkeiten des Fëamahta heute, im Dritten Zeitalter stark zurückgegangen waren, büssten die Elbenkrieger auch wesentliche Kräfte im Hróamahta ein, denn stets ist Zweiteres vom Ersteren gespeist worden. Die Zahl der Noldor ist geschwunden in Mittelerde, die Sindar, die den Maeth Tûr erlernen, beherrschen ihn nur halbwegs. Selbst die ursprünglichen Worte hat man vergessen: Aus Fëamahta und Hróamahta wurden Faermaeth und Hrávemaeth.
Und immer öfters werden heute der Maeth Tûr und der maeth Corw vermischt.
Intyale, die Vorstellungskraft, wird schwächer, und Ñgolwë, das Geheime Wissen und die Kunde der Noldor von einst ist längst vergessen.
Was uns jedoch bleibt, ist unser Mut und unsere Voraussicht in Anbetracht der Dinge, die einst geschahen; der Maeth Tûr und der Maeth Corw können in neuer und wirkungsvoller Art angewendet werden in diesem Wissen, und auch wenn es ungewiss ist, ob wir siegen, lohnt es sich stets, für etwas zu kämpfen, das man liebt, selbst bis in den Tod und darüber hinaus, zu jedwedem Ende.
*undeutliche Wörter*
…dass die ersten Schwerter und Rüstungen von Fëanor in Valinor erschaffen wurden.
In diesem Sinne ist die Entwicklung des Maeth Tûr eng mit dem Volk der Noldor verbunden, und obwohl die neuen Waffen zum ersten mal an den Hälsen unschuldiger Teleri erprobt wurden, hat seither niemand an ihre Wirksamkeit gezweifelt.
Die Noldor waren edel und erhaben, doch sie konnten auch finster und unberechenbar sein. Stets hat sie der Feind am meisten von all seinen Gegnern gehasst und gefürchtet, und nicht zuletzt wegen der überlegenen Waffengewalt. Man sagt, dass der Schwarze Feind während seiner Gefangenschaft in Valinor Fëanor einiges eingeflüstert habe, gerade auch was das Schmieden der Waffen enbelangte. Allerdings ist der Maeth Tûr etwas, das unabhängig von Morgoth entstand und das ausnahmslos von den stolzen Herzen der Noldor herrührt.
Durch seine Verbannung und seinen Zug mitten durch das Meer und direkt hinein in Mittelerde lebte Fëanor gewissermassen das Wesen des Maeth Tû als
*fehlende Seiten*
…dies war die Geisteshaltung dieser Kampfeskunst: Stets den kürzesten Weg zu nehmen, mochte er auch noch so steinig sein, und die eigene Intention durchzusetzen, egal, was sich einem dabei in den Weg stellte. In der Dagor-nui-Giliath bewährte sich der Maeth Tûr auch vorzüglich gegen die enormen Massen der Orks, denn diese hatten nicht mit einer derartigen Überlegenheit gerechnet.
In der Tat umfasste der Maeth Tûr zwei Aspekte:
Hróamahta und Fëamahta.
Ersteres bezeichnete den direkten, körperlichen Kampf, in der die Waffenführung, Technik, Schnelligkeit und Kraft entscheidend waren.
Zweiteres stand für den Einsatz geistiger Kräfte während dem Kampf; wichtig waren Intyale (Vorstellungskraft), Ñgolwë (Geheimwissen) und Vala (Macht, Wille).
Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass diese Aspekte bereits in Valinor durch die Noldor erfunden wurden, doch später in Mittelerde durch eine gewisse Notwendigkeit auch geprägt waren.
Die Elbenkrieger, die den Heeren des Schwarzen Feindes gegenüberstanden, mussten fast immer gegen eine Übermacht antreten. Es kamen Orks, Trolle, Warge, Wölfe und Wilde Menschen, gegen die die Noldor bestehen mussten. Diese Gegner wurden meistens durch den Einsatz der Aspekte des Hróamahta besiegt; war der Gegner gross und stark, bezwang ihn der Noldo mit überlegener Waffenführung, war der Gegner klein und Flink, liess er ihn an eiserner Standhaftigkeit zerbrechen.
Es entwickelten sich Techniken des Hróamahta, die darauf abzielten, mehrere Gegner zu treffen und zurückzuwerfen, eine anstürmende Flut von Feinden aufzuhalten, eine gepanzerte Schar durch blitzartige Angriffe zu zerschlagen oder dicke Rüstungsträger von Kopf bis Fuss durchzuspalten.
Formationen wie der Tî Maeth (Kampflinie(n)), der Tî Thela (Speerspitzenformation), Thangail (Schildwall) und Dagor Rhinn (Kreisformation) wurden entwickelt, die den Maeth Tûr unterstützen sollten.
Ich zähle hier jetzt die
*fehlende Seiten*
...kamen vor allem auch die Aspekte des Fëamahta in Betracht: für den Körper gab es Grenzen, doch für den Geist nicht. Wo Kraft und Schnelligkeit versagten, setzte der Elbenkrieger seine geistigen Fähigkeiten ein.
Es gab aber auch Gegner, bei denen man mit dem Hróamahta nicht weit kam: die Valaraukar, auch Balrogs genannt. Diese äusserst gefährlichen Feinde, einst Maiar, nun in Körpern aus Schatten und Flammen gefangen, konnten nur durch Einsatz von Fëamahta-Kräften besiegt werden. Und obwohl in den ältesten Tagen durchaus einige Elben in der Lage waren, sich mit den Valaraukar zu messen, wurden es im Verlauf der Zeit immer weniger, denn auch die Fähigkeiten des Fëamahta schwanden, je mehr sich das Erste Zeitalter dem Ende neigte. Nur noch die Oberhäupter und vereinzelte Krieger waren in der Lage, den Fëamahta wirkungsvoll einzusetzen.
So wissen wir von einigen Beispielen, in denen durch den Maeth Tûr allgemein unglaubliche Ergebnisse zustande kamen.
Fürst Fëanor focht nach der Dagor-nui-Giliath mehrere Stunden alleine gegen die Heere Morgoths, selbst die Valaraukar konnten ihn lange Zeit nicht niederzwingen. Man sagt ihm nach, dass er nur durch seinen enormen Willen Pfeile in der Luft zerbrechen und Feinde durch seine Präsenz in Angst und Schrecken versetzen konnte; man sagt, sein Geist habe so heftig in seinem Körper gebrannt, dass er in Augenblicken des Zornes als eine Weisse Flamme wahrgenommen wurde; dies war seine Machtgestalt, die von der unsichtbaren Welt der Geister bis selbst in den physischen Bereich sichtbar wurde.
Ein weiteres Beispiel unübertroffener Beherrschung des Maeth Tûr war Hochkönig Fingolfin, der als einziger von allen Kinder Ilúvatars mit dem Schwarzen Feind selbst die Klinge kreuzte. Obwohl er dabei sein Leben liess, brachte er Morgoth sieben Wunden bei, die dieser Zeit seiner Existenz hernach nie mehr vergass.
Gegen einen Ainu anzutreten und gegen ihn zu bestehen spricht im Grunde genommen für sich. Auch andere Oberhäupter der Elben waren berühmt durch den meisterlichen gebrauch des Maeth Tûr, vor allem im Bereich der Fëamahta:
Finrod Felagund (der sich mit Sauron Gorthaur selbst in der Kunst des Ñgolwë mass), Fëanors ältester Sohn Maedhros und Prinz Fingon, nur um einige zu nennen.
In der Schlacht um Gondolin bewährte sich, neben anderen Häusern, vor allem das Haus der Quelle unter Fürst Ecthelion. Er und seine Krieger erschlugen so viele Orks vor den Brunnen Gondolins, dass sich das Wasser rot Färbte und die Leichen sich fast bis zu den Dächern türmten. Man sagt, jeder der Krieger der Quelle hätte mehrere hundert Orks getötet, bevor er selbst fiel (ooc-Anmerkung: das Schwert Orkrist stammte vermutlich von einem Krieger dieses Hauses). Ecthelion trat gegen den Fürsten der Balrogs an, Gothmog, und, obwohl er von diesem tödlich verletzt worden war, zog er ihn mit blossen Händen in den Brunnen des Königs, wo sich Schatten und Flammen auflösten.
Doch auch einige Edain erwiesen sich als fähig, den Maeth Tûr zu erlernen und anzuwenden. Húrin Thalion kämpfte am Ende der Nirnaeth Arnoediad, der letzten grossen Schlacht Beleriands lange alleine gegen die Armeen Angbands, und es heisst, selbst mit einer beschädigten Ork-Axt habe er gepanzerte Trolle wie Spreu durchtrennt.
Auch andere Edain wie Beren Erchamion, Tuor und Túrin Turambar beherrschten den Maeth Tûr und erlangten grosse Berühmtheit ob ihrer Meisterschaft
*fehlende Seiten*
…zweiten und vor allem dann im dritten Zeitalter war es lediglich eine kleine Anzahl Elben, die den Maeth Tûr vollständig beherrschten (vor allem im Bereich des Fëamahta gingen den Elben viele Fähigkeiten verloren). Als die letzten verbliebenen Meister seien hier Ereinion Gil-Galad, Galadriel und Glorfindel aus Imladris genannt, vom letzteren sagte man, dass er in der Geisterwelt solche Präsenz innehatte, dass er selbst gegen die Úlairi, die Neun Diener des Feindes, reiten konnte.
Während die Fähigkeiten des Fëamahta heute, im Dritten Zeitalter stark zurückgegangen waren, büssten die Elbenkrieger auch wesentliche Kräfte im Hróamahta ein, denn stets ist Zweiteres vom Ersteren gespeist worden. Die Zahl der Noldor ist geschwunden in Mittelerde, die Sindar, die den Maeth Tûr erlernen, beherrschen ihn nur halbwegs. Selbst die ursprünglichen Worte hat man vergessen: Aus Fëamahta und Hróamahta wurden Faermaeth und Hrávemaeth.
Und immer öfters werden heute der Maeth Tûr und der maeth Corw vermischt.
Intyale, die Vorstellungskraft, wird schwächer, und Ñgolwë, das Geheime Wissen und die Kunde der Noldor von einst ist längst vergessen.
Was uns jedoch bleibt, ist unser Mut und unsere Voraussicht in Anbetracht der Dinge, die einst geschahen; der Maeth Tûr und der Maeth Corw können in neuer und wirkungsvoller Art angewendet werden in diesem Wissen, und auch wenn es ungewiss ist, ob wir siegen, lohnt es sich stets, für etwas zu kämpfen, das man liebt, selbst bis in den Tod und darüber hinaus, zu jedwedem Ende.
"Nai Nauval Immo ar á Hilya i Anar. Ceniessë Macilwa Mornië Rucuva! "- "Be yourself and follow the sun. At the sight of the sword darkness will flee!"
