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 Betreff des Beitrags: Re: "Dagor dan i morchaint" - Thela Estel Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Di 24. Mai 2011, 10:11 
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Túr
Túr
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Hauptakt: Klare Augen und feines Gehör ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

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Erzähler: 'Es war wieder einer dieser schönen Tage. Die Sonne stand noch nicht weit am Himmel und doch schickten sich ihre Strahlen an die Herzen zu wärmen und kein Dunkel auf das Gemüt der Krieger der Thela Estel fallen zu lassen. Vor kurzem war zum Antreten gerufen wurden.'

Erandui geht zu den bereits versammelten Windreitern
Silanwen betrachtet die Rüstungen der einzelnen, nickt hier und da anerkennend.
Finelleth und Celeuil sind weiterhin wachsam.
Celeuil kommt aus seinem Zelt, setzt den Helm der Thela Estel auf und schließt den Riemen
Fuinriell: 'Tûr nin, die Thela Estel ist angetreten'
Aerendir nickt dankend zu Fuinriell: 'Hört meine Worte!'
Jaana steht aufrecht und sieht steif nach vorne.
Erandui lauscht
Sidhril schaut aufmerksam zum Tûr
Silbion hört zu
Aerendir blickt für einen Moment in den Nachthimmel und fährt dann fort: 'Neue Nachrichten sind eingetroffen.'
Finelleth lauscht angespannt.
Amtaruil horcht auf
Silanwen wartet ruhig ab.
Aerendir: 'Es wird von seltsamen Gestalten berichtet, die die Grenzen nach Falathlorn überschritten haben.'
Silbion´s Augen blitzen kurz auf
Erandui: '*flüstert* endlich geht es los, keine Übungen mehr *schmunzelt*'
Aerendir: 'Wir werden daher in Kürze zwei Trupps einteilen.'
Amtarion s Gesicht zeigt für einen kurzen Augenblick seine Überraschung
Aerendir blickt kurz zu Fuinriell und Silanwen ehe er fortfährt.
Silanwen nickt nur ganz sachte.
Aerendir: 'Caun Fuinriell wird sich gleich die Gefährten seines Trupps erwählen und aufbrechen. Er kennt bereits die Befehle'
Aerendir: 'Caun Silanwen wird dem Trupp Fuinriell’s mit ihren Maethyr in einigem Abstand folgen.'
Silanwen blickt nach rechts und links.
Fuinriell: 'die vorhin genannten zu mir'
Aerendir mustert Fuinriell
Aerendir: 'Seid ihr bereit Caun?'
Fuinriell: 'Tûr, wir sind bereit'
Aerendir nickt: 'So geht und seid achtsam. Ihr kennt eure Befehle und werdet eure Maethyr sicher zum Erfolg führen.'
Silbion schaut fragend drein
Fuinriell: 'Folgt mir'
Jaana scheint sich nicht gerade wohl zu fühlen, versucht sich aber nichts anmerken zu lassen.
Aerendir tritt einen Schritt zur Seite und lässt den Trupp aufbrechen
Erandui schaut den Freunden nach
Silanwen: 'Aufrücken.'
Himdir schaut Fuinriell’s Trupp nach.


Aerendir: 'Nun, auch Caun Silanwen kennt bereits ihre Befehle und wird euch sicher erfolgreich führen, maethyr. Seid ihr bereit, caun?'
Silanwen: 'Natürlich.'
Handis blickt kurz rüber zu Silanwen
Aerendir nickt kurz: 'Dann lasst Caun Fuinriell noch ein wenig Abstand gewinnen und brecht ebenfalls auf.'
Silanwen: 'Be iest lin.'
Himdir schlägt die Kapuze zurück, und korrigiert seine Haltung.
Aerendir: 'No tiriel, maethyr! Meine besten Wünsche begleiten euch!'
Silanwen: 'Le hannon, Tûr nîn.'
Aerendir nickt noch einmal und tritt dann erneut zur Seite
Jaana wagt einen kurzen Blick nach rechts, während sie wartet.
Erandui: 'Wir folgen Euch dann Caun'
Silanwen: 'Gut. Wir bilden innerhalb unserer Gruppe 2 kleiner Gruppen.'

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Silanwen: 'Eine Gruppe wird ganz vorne stehen und kundschaften. Die anderen bleiben etwas dahinter und sichern sie jederzeit ab.'
Erandui nickt: 'Mae'
Silanwen: 'Es gilt Spuren zu suchen und sich möglichst unbemerkt zu bewegen. Ich will niemanden sehen, der auf offenem Feld steht und träumt.'
Jaana nickt leicht.
Himdir: 'Verstanden.'
Celeuil nickt
Iowarthien nickt.
Silanwen: 'Wenn ihr stehen bleibt, dann nur in Deckung eines Baumes, Strauches, Felsens oder sonst eines Objekts, das euch abdeckt.'
Silanwen: 'Die drei Schildträger, namentlich Handis, Celeuil und Himdir bilden den Voraustrupp.'
Handis: 'Mae'
Silanwen: 'Iowarthien, Jaana, Erandui und ich selbst bleiben leicht dahinter. Und sichern.'
Celeuil: 'mae caûn nîn'
Erandui nickt abermals
Silanwen: 'Trotz der beiden Gruppen versuchen wir uns gemeinsam zu bewegen.'
Silanwen: 'Achtet auf Handzeichen, Pfiffe, Vogelrufe.'
Celeuil: 'wer führ uns und zeigt uns den Weg caûn?'
Iowarthien nickt.
Silanwen: 'Während einer Spuren liest, decken ihn die anderen.'
Jaana sieht besorgt aus.
Silanwen: 'Dann überprüft eure Ausrüstung, zieht neue Sehnen auf die Bögen. Geschossen und gekämpft wird nur auf meinen Befehl.'
Silanwen: 'Niemand... absolut niemand schießt, bevor ich es tue.'
Erandui: 'Mae caun'
Celeuil prüft den Sitz seiner Rüstung und die Schärfe seiner Speere
Erandui überprüft den Sitz seiner Klingen in den Scheiden und rückt Köcher und geschulterten Bogen zurecht
Himdir überprüft noch einmal seine Ausrüstung... ganz vorschriftsgemäß ist sie noch nicht, aber das ließ sich in der Eile nicht vermeiden.
Jaana sieht an sich herunter, prüft die Gurte, und ob Schwert, Bogen und Pfeile bereit sind.
Silanwen: 'Es handelt sich um einen Erkundungsauftrag.'
Silanwen: 'Wir werden die Feindgruppe finden und versuchen Informationen zu sammeln.'
Silanwen: 'Anschließend ziehen wir uns hierher zurück. Es wird kein Kampf stattfinden, außer, wir geraten in höchste Bedrängnis.'
Erandui: 'Wenn die Frage gestattet ist, welcher Gestalt ist der Feind?'
Silanwen: 'Vermutlich... Orks? Seltsame Gestalten...'
Erandui nickt stumm
Silanwen: 'Ihr werdet sie erkennen, wenn Ihr sie seht.'
Iowarthien nickt nach kurzem zögern.
Silanwen: 'Mae. Bestehen noch Fragen?'
Aerendir: 'Versucht auf jeden Fall Feindkontakt zu vermeiden Maethyr. Wir brauchen mehr Informationen über das Ziel dieser Gestalten und ob es noch mehr von ihnen gibt. Dies ist kein Jagdauftrag an euch, nur -wie Caun Silanwen bereits sagte- eine Erkundung'
Silanwen sieht durch die Reihe ihrer Gefährten.
Celeuil: 'caûn Silanwen?.'
Himdir setzt seinen Helm auf und überprüft dessen Sitz.
Silanwen: 'Ja?'
Celeuil: 'wohin müssen wir und werden wir die Pferde nehmen?'
Silanwen: 'Wir gehen zu Fuß.'
Celeuil nickt verstehend
Silanwen: 'Und wir beginnen ab dieser Brücke dort mit der Aufklärung.'
Silanwen deutet auf die kleine Brücke.
Iowarthien: 'Ich hätte noch eine Frage Caun, wenn sie mir gestattet ist.'
Himdir schaut in die entsprechende Richtung.
Erandui schaut kurz in die gedeutete Richtung
Silanwen: 'Natürlich, Iowarthien.'
Iowarthien: 'Woher stammen die Berichte über die seltsamen Gestalten?'
Silanwen: 'Vom Tûr, habt Ihr nicht zugehört? *schmunzelt kurz*'
Aerendir blickt zu Iowarthien und entgegnet
Iowarthien: 'Verzeiht...natürlich habe ich zugehört'
Jaana lächelt, und macht mit einem Mal wieder einen gelösten Eindruck.
Iowarthien: 'Doch habt ihr sie selbst erblickt, Tûr?'
Aerendir: 'Wir erhielten vor einigen Stunden Botschaften von Spähern aus dem Norden und Westen Falathlorn‘s.'
Iowarthien nickt.
Iowarthien: 'Ich danke euch, damit ist meine Frage beantwortet.'
Silanwen: 'Laut den Berichten... befinden sie sich nördlich von hier. Besonderes Augenmerk werden wir auf die Ruinen westlich von Celondim und Duillont legen.'
Celeuil greift seinen Schild fester, sieht entschlossen aus
Erandui: '*leise* Späher sind ihrerseits ebenfalls getarnt und in Deckung unterwegs, wir werden gut achtgeben müssen'
Silanwen: 'Die Städte werden wir umgehen, alle Ruinen auf diesem Weg in Augenschein nehmen.'
Silanwen: 'Und wie ich sagte: Wir gehen verdeckt vor, so weit es geht.'
Celeuil nickt grimmig
Silanwen: 'Bleibt dennoch wachsam und auf einen Kampf vorbereitet.'
Aerendir: 'Sie scheuten sich wohl nicht diese Lande zu betreten, doch spürten die Späher, dass nichts Gutes von ihnen ausging. Leider konnten sie nicht mehr in Erfahrung bringen, daher übernehmen wir nun diese Aufgabe. Harmlose Wanderer scheinen es nicht zu sein.'
Silanwen: 'Auch wenn wir den Kampf nicht suchen. Vielleicht suchen sie ihn.'
Aerendir: 'denn sie waren schwer bewaffnet. Wenn sie ein Lager aufgeschlagen haben, dann gebt Acht. Sicher haben sie Wachen ausgelegt, doch ein Kampf wäre nicht in unserem Sinn. Informationen sind es, die wir benötigen'
Silanwen: 'Mae.'
Erandui: 'Sollten wir die ungebetenen Gäste mit entsprechenden Argumenten dann nicht lieber gleich zum Gehen überreden?'
Celeuil lacht leise
Aerendir schüttelt den Kopf
Silanwen: 'Nein, denn wenn man uns bemerkt, können wir keine Informationen mehr sammeln.'
Aerendir: 'Wir wissen nicht, ob es nur eine Vorhut ist oder eine Schar Räuber. Das gilt es herauszufinden'
Erandui senkt den Blick und nickt verstehend
Silanwen: 'Ich will nicht, das es zu einem Kampf kommt.'
Silanwen: 'Seid wachsam und flink.'
Silanwen: 'Diese Wälder dürften jedem bekannt sein.'
Silanwen: 'Also dann...'
Silanwen: 'Brechen wir auf und suchen den Feind.'
Celeuil: 'mae'
Erandui strafft die Schultern und macht sich aufbruchbereit
Aerendir nickt allen noch einmal zu und begibt sich dann ins Lager
Silanwen: 'Celeuil, Handis? Ihr wisst wohin es geht. Nach Norden, die Städte meidend.'

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Erzähler: 'Die Maethyr der Thela Estel waren vor kurzem aufgebrochen. Der Morgen nahte bereits, doch so würden auch sie mehr von dem erkennen, was vor ihnen lag. Bislang wussten sie nichts weiter als das seltsame Gestalten die Grenzen überschritten hatten.'

Sidhril schaut verdutzt und haut sich dann selbst an die Stirn
Amtaruil legt sich hin und schnarcht etwas zu laut und unnatürlich

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Silbion setzt sich hin.
Sidhril schmunzelt dann
Amtarion pickst ihn mit dem Bogen in die Seite
Fuinriell schmunzelt
Sidhril wendet sich dann wieder zur Straße
Silbion setzt sich hin.
Finelleth blickt kurz in die Ferne, wirkt jedoch nicht allzu wachsam.
Amtarion setzt sich hin.
Fuinriell: 'was zu sehen?'
Finelleth: 'Nee. Bloß Ungeziefer.'
Fuinriell: 'pass ja auf *brummt*'

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Finelleth nickt und grummelt in sich hinein. Graorr.
Amtaruil gähnt raubtierhaft und dreht sich zur anderen Seite
Silbion lacht.
Amtaruil schnarcht ein paar Mal laut und falsch
Silbion schubst ihn an
Finelleth bleibt stehen und tut so, als würde sie schnüffeln.

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Amtaruil verschluckt sich im Liegen fast bei Versuch nicht zu lachen
Finelleth zuckt dann die Achseln und setzt die Streife fort.
Sidhril schaut dann weiter die Straße hinunter im Schutz der Bäume
Amtarion zieht einen der noch nicht brennenden aber warmen Äste aus dem Feuer...
Finelleth blickt kurz in die Ferne, wirkt jedoch nicht allzu wachsam.

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Amtaruil rappelt sich hoch
Sidhril streicht ein Haar zurück unter die Kapuze welches sich zuvor gelöst hatte
Finelleth winkt die anderen 'Orks' heran
Mikarion rutscht vom Pferd
Finelleth gibt bedrohliche Knurrlaute von sich.
Fuinriell schmunzelt
Sidhril späht die Straße hinunter Richtung Duillont
Silbion muss doch schmunzeln
Mikarion nickt
Finelleth blickt kurz in die Ferne, wirkt jedoch nicht allzu wachsam.
Sidhril schaut dann zum Feuerschein am Felsen und wirkt unaufmerksam an offenbar etwas anderes denkend

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Amtarion nickt Mikarion grüßend zu
Finelleth blickt kurz in die Ferne, wirkt jedoch nicht allzu wachsam.

Erzähler: 'Die Gestalten schienen nicht sehr darauf bedacht zu sein, leise und ungesehen zu agieren. Immer wieder marschierten die Wachen sichtbar am Rand ihres Lagerplatzes und auch ihre Gespräche waren zu vernehmen.'

Sidhril reibt sich über die Augen
Fuinriell setzt sich zu Mikarion.
Silbion kichert
Amtaruil lässt sich wieder ins Gras fallen
Amtarion legt ein paar Äste nach
Mikarion schaut auch immer mal um sich

Erzähler: 'Einer der Trupps der Thela Estel war mittlerweile auf Höhe der Ruinen Tham Gelair angelangt und suchte nach Hinweisen, doch wurden sie dort nicht fündig. Vermutlich waren die gemeldeten Gestalten noch nicht so weit nach Süden vorgedrungen. Darauf bedacht andere zu sehen, aber selbst nicht gesehen zu werden, bewegten sie sich weiter nach Norden auf ihrer Suche nach Hinweisen zu diesen seltsamen Gestalten.'

Mikarion lacht.
Fuinriell lacht rau
Amtarion zieht eine Grimasse, scheint aber über die Bemerkung zu viel nachzudenken
Mikarion schnüffelt in die Luft
Sidhril schaut hinunter zur Straße
Finelleth blickt kurz in die Ferne, wirkt jedoch nicht allzu wachsam.
Sidhril kann wohl nichts erkennen und blickt dann wieder zu den Gebäuden hinüber
Amtaruil grinst
Mikarion steht auf und blafft Amtarion an
Amtarion grummelt und versucht die Stimme tiefer klingen zu lassen

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Sidhril hockt am Baum und stützt sich so an ihm ab
Amtarion knurrt leise
Finelleth schaut in die Ferne.
Amtarion winkt Finelleth zu.
Silbion hat Probleme sich das Lachen zu verkneifen
Finelleth: 'Was 'ist?''
Amtarion: 'Ablösung'

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Finelleth: 'Grmpf. Gut. wurde Zeit.'
Finelleth: 'Da lang.'
Sidhril schaut zu Amtaruil
Finelleth zeigt auf etwas: 'Bis vorne zur Klippe.'
Sidhril kichert dann leise
Sidhril knurrt gespielt
Sidhril flüstert leise
Finelleth blickt kurz in die Ferne
Silbion sieht sich kurz um

Erzähler: 'Der Trupp überquerte soeben den Seitenarm, der in den Lhûn mündete. Bislang hatten sie niemanden entdeckt und waren auf keinerlei Hinweise gestoßen. So setzten sie erneut ihren Weg nach Norden fort.'

Amtarion späht hinab und beobachtet die Tiere

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Sidhril setzt sich gemächlich ans Feuer
Finelleth kichert leise.
Amtarion trampelt den zugewiesenen Pfad entlang und blickt immer mal wieder nach rechts und links, aber nicht sehr aufmerksam
Silbion schaut kurz entsetzt
Amtarion schaut in die Ferne.
Amtaruil lehnt am Baum und schaut mehr gelangweilt hinüber
Finelleth grummelt zufrieden. Grraoor.
Amtarion sieht hungrig zu dem Wildschwein
Sidhril schaut zu Mikarion
Finelleth nickt bei Mikarion's Worten.

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Amtarion sieht sich um und bleibt kurz stehen
Amtaruil lehnt wieder am Baum
Finelleth grinst in sich hinein.
Amtarion wandert weiter mit einem Blick auf den Tieren, als suche er sein nächste Opfer
Amtaruil schaut in die Ferne.

Erzähler: 'Die Ruinen von Dol Ringwest wurden erreicht. Aufmerksam wurden auch diese ausgespäht und auf Hinweise erkundet... Als sie tiefer in die Ruinen vordrangen, konnten sie schwache Spuren von vielen Stiefeln und Überreste eines Feuers entdecken.

Amtarion stützt sich kurz auf seinen Bogen und schaut ins Tal
Sidhril schaut zu Fuinriell
Amtarion hockt sich kurz hin, als er außer Sicht ist
Finelleth blickt aufmunternd zu Fuinriell. Das wird schon klappen!
Allem Anschein nach schienen diese Spuren allerdings schon einen Tag alt.'
Finelleth nickt begeistert bei Mikarion’s Worten.
Silbion setzt sich hin.
Sidhril verzieht das Gesicht
Amtarion lässt den Blick zum Wasser hinunter gleiten und dann etwas schweifen, aber ohne allzu viel Aufmerksamkeit
Amtaruil schaut zur Straße hinab
Silbion setzt sich hin.
Sidhril schaut Amtarion kurz nach
Amtarion wandert wieder in die andere Richtung
Fuinriell lacht rau

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Finelleth grummelt leise, 'orkisches' in sich hinein.
Amtaruil wechselt die Stellung und lehnt sich anders an dem Baumstamm
Silbion lässt kräftig seine Muskeln spielen.
Finelleth versucht, bedrohlich zu knurren.
Sidhril lacht leise bei den Worten
Mikarion sieht Finelleth an und lacht.
Sidhril versucht krampfhaft ernst zu wirken
Amtaruil gähnt verstohlen
Finelleth schlägt mit der rostigen Großaxt nach Mikarion, zielt jedoch absichtlich daneben.
Finelleth beginnt ein Gerangel mit Mikarion.

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Mikarion rangelt mit
Silbion feuert die beiden an
Mikarion lässt ab
Finelleth wendet sich gespielt beleidigt ab.
Mikarion guckt Finelleth auch nicht mehr an

Erzähler: 'Der Trupp verließ nun die Ruinen und setzte seinen Weg nach Norden fort. Der Vormittag war unterdessen beinahe vergangen und manch einer fühlte wohl, dass es bald mehr zu entdecken gäbe. Aufmerksamer schlichen so voraus.'

Finelleth stimmt Mikarion zu.
Silbion nickt auch zustimmend
Sidhril schaut gelangweilt aus und schaut in den Himmel
Fuinriell lässt sich ins Gras plumpsen
Finelleth setzt die Streife fort.
Silbion stampf mürrisch davon
Sidhril grüßt Amtarion mürrisch
Amtaruil blickt weiter in Richtung Straße
Finelleth wirkt nicht besonders aufmerksam.
Amtarion lässt sich ins Gras plumpsen
Silbion schaut kurz herum
Amtaruil zeigt auf etwas.

Erzähler: 'Immer noch stieg Rauch aus dem Lager der Yrch auf und man hörte die lauten Stimmen von einigen Yrch am Rand des Lagers ging eine Wache auf und ab und eine andere behielt den Ort der Elben im Auge'

Mikarion reibt sich den Bauch
Sidhril mustert Mikarion
Sidhril zeigt auf Mikarion’s Bauch
Fuinriell lässt sich ins Gras fallen
Sidhril nickt zustimmend
Silbion sieht auf die Straße, aber nicht sonderlich aufmerksam, beobachtet immer wieder einmal ein Tier oder so
Finelleth bleibt gelangweilt wirkend am Klippenrand stehen und kickt einen kleinen Stein hinunter.
Mikarion hält den dicken Ast hoch, den er irgendwo vorhin gefunden hat
Sidhril setzt sich wieder
Celeuil nickt
Finelleth blickt auf die Ebene hinaus. Doch da ist nichts, was die Aufmerksamkeit eines 'Orks' erregen würde.

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Erzähler: 'Unweit der Wartestellung der beiden Späher kullerte ein Stein den Hang hinab. Die zuvor entdeckte Patrouille schien erneut angekommen zu sein. Möglicherweise konnte eine Ablenkung oder ähnliches dabei helfen, näher an das vermutete Lager heranzukommen.'

Silanwen stößt einen lauten Schrei aus und deutet zu dem Ork hinauf.
Silbion der "Ork" versteckt sich
Jaana sieht zu Silbion, kann auf die Entfernung jedoch kaum etwas erkennen.
Silanwen rennt in Deckung und deutet den anderen zu folgen.
Finelleth lässt ein gelangweiltes Zischen hören und setzt die Streife fort.
Sidhril schaut zu Mikarion
Silbion deutet aufgeregt nach unten
Silanwen rennt aus der Deckung und wirft einen Stein den Hang hinauf.
Silanwen platzt vor Wut.
Fuinriell brummelt
Celeuil lässt ein mächtiges BRÜLLEN hören!

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Silanwen ruft Verwünschungen hinauf, wirft noch einen Stein und rennt wieder in Deckung.
Silbion: 'dich mich abmurksen'
Jaana flüchtet auch wieder, obwohl sie kaum hinter dem Stein hervorgetreten war.
Amtarion verschluckt sich an dem, was er gerade sagen wollte
Amtaruil sieht zu dem Gebüsch

Erzähler: 'Die Ablenkung schien nur teilweise Erfolg zu zeigen, denn die Gestalten holten zwar Verstärkung, um die Elben in einiger Entfernung zu beobachten, aber das Lager selbst blieb besetzt und scheinbar kümmerten sie sich nicht allzu sehr darüber, dass sie entdeckt worden waren.'

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Amtarion schaut etwas betreten, dass er ein wenig gebraucht hatte
Fuinriell zeigt auf Silbion.
Finelleth grunzt leise. Graoorr.
Sidhril setzt sich ins Gras
Mikarion: 'riechen wie Spitzohrklo hier'
Mikarion: 'Tach Boss'
Mikarion: 'nein nur gerochen'
Mikarion: 'Vielleicht...oder nehmen Hügel als Klo'

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Mikarion: 'Kommen Boss'
Mikarion: 'Haben hier...riech mal'
Fuinriell schnüffelt
Amtarion hockt sich ins Gras
Mikarion: 'aber sehen nix!'
Fuinriell: 'ja du haben Recht, hier stinken nach Spitzohr'
Mikarion: 'wir holen noch 2 und gucken ganz genau?'
Fuinriell: 'aber bestimmt weggerannt als gesehen große Orks'
Fuinriell: 'nein, wir lassen sein, komm wir Lager gehen'
Mikarion: 'ja aber dann holen ganz viele Spitzohren und guter Plan ist dann dumm'
Fuinriell zeigt auf Silbion.
Amtarion schaut sich hin und wieder doch nervös um


Fuinriell: 'komm zum Lager'
Amtarion schaut erleichtert
Sidhril zieht sich wieder um
Fuinriell wirft ihre Tarnung angeekelt fort
Finelleth zieht sich außer Sichtweiter der anderen schnell um.
Silbion wechselt schnell die Kleidung, hätte sich aber gerne vorher gewaschen
Amtaruil sagt nichts, beeilt sich aber die Sachen loszuwerden
Mikarion reicht die Sachen gen Fuinriell
Thandbaneth stolpert weiter den Hang hoch
Fuinriell: 'wer seid ...'
Mikarion: 'Essen!'
Thandbaneth hält sich nur wenig aufrecht und blickt überrascht auf, kaum bei Atem
Silbion ist erstaunt
Fuinriell: 'helft ihr'
Amtaruil: 'Nein, nicht...mehr'
Mikarion: 'Was hat sie denn?'
Silbion reicht ihr seine Wasserflasche
Thandbaneth leise zur Antwort ansetzend, doch dann beinahe vorn über fallend
Sidhril schaut hinter ihr den Hang hinunter
Finelleth bleibt erst einmal im Hintergrund stehen.
Silbion: 'Oh setzt euch lieber'
Mikarion schaut auf Thandbaneth
Fuinriell stützt Thandbaneth
Amtaruil tritt näher um im Notfall zuzugreifen
Silbion: 'Trinkt auch etwas'
Mikarion kramt im Tuchbeutel und holt schnell ein Fläschlein hervor
Fuinriell: 'was ist mit euch?'
Silbion hält nun die Flasche an ihre Lippen
Sidhril hält eine Hand an ihrem Bogen bereit ihn zu nutzen sollte Gefahr drohen
Mikarion reicht es Thandbaneth
Fuinriell: 'Sidhril, Silbion sichert den weg'
Mikarion: 'Trinkt. Es ist ein Extrakt aus Königskraut'
Amtarion blickt die Elbin nervös an
Silbion packt seine Flasche weg
Mikarion: 'Schmeckt furchtbar aber hilft...'
Silbion: 'mae'
Thandbaneth versucht nach der Wasserflasche zu greifen, doch scheinbar ist ihre Kraft dahin und sinkt ein wenig ein. Die Hände der anderen stützen sie, erst jetzt können die anderen eine schwarze Pfeilspitze aus der Wade am linken Fuß ragen sehen
Finelleth blickt grimmig drein.
Fuinriell: 'Kommt wir legen sie hin'
Finelleth: 'Nur eine Rasse benutz solche Pfeile....'
Amtaruil: 'Aber...'
Thandbaneth: 'Yrch...*presst sie leise hervor und lässt sich sinken*'
Mikarion: 'Sie sollte das wirklich trinken...*bemerkt dann auch die Pfeilspitze*'
Finelleth nickt.
Fuinriell lässt Thandbaneth zu Boden gleiten
Thandbaneth holt Luft
Finelleth: 'In welcher Richtung?''
Amtarion wendet die Aufmerksamkeit der Umgebung zu, als die Elbin versorgt wird
Fuinriell stützt sie dabei aber weiter
Thandbaneth: '*leise* sie...sie sind nicht weit von hier'
Sidhril schaut weiter hinunter ins Tal
Amtaruil: 'Wie viele?'
Finelleth: 'Soll ich mich umsehen, Caun?''
Thandbaneth: '*leise* ein, zwei Stunden nördlich... ich weiß es nicht mehr genau...bin gelaufen...'
Fuinriell: 'sichert nur den Weg. vorerst'
Mikarion will Thandbaneth die Flüssigkeit einflössen
Amtaruil: 'Norden'
Finelleth steht etwas unschlüssig in der Gegend herum.
Thandbaneth: '*leise* durch den Wald...dachte...Verfolger...'
Sidhril behält die Umgebung vor sich zwischen der Baumgruppe links und der Anhöhe rechts im Blick
Thandbaneth hustet ein wenig und schnappt nach Luft
Silbion beobachtet die Gegend nun ganz genau
Mikarion: 'Sie sollte wirklich...'
Amtarion schaut in die Ferne.
Thandbaneth: '...trafen mich am Bein...waren viele...sehr viele'
Fuinriell: 'wir bringen sie ins Lager. Mikarion, Finelleth besorgt Äste und Zweige, wir bauen eine trage'
Finelleth: 'Wir müssen sie bald zu einem Heiler bringen. Der Pfeil kann vergiftet gewesen sein.'
Finelleth nickt bestätigend und legt los.
Mikarion: 'Mae *gen Finelleth* ich kenne nur ein paar Kräuter'
Thandbaneth leiser werdend
Finelleth sucht eilig ein paar geeignete Äste zusammen.
Mikarion: 'Aber gebt ihr das *hält das Fläschlein hoch*'
Fuinriell nimmt das Fläschchen
Mikarion: 'es wird sie nicht heilen aber ihre Kräfte stärken'
Fuinriell: 'ich werde es ihr geben'
Fuinriell: 'Amtaruil helft Finelleth'
Mikarion: 'Hiril Neneliel wüsste was zu tun ist...'
Amtarion hält von der Anhöhe aus Ausschau
Thandbaneth: 'Wollte warnen...Duillont...zogen von Osten nach Westen...verfolgte sie mit Ferathil bereits.’
Finelleth trägt einen Arm voll dicker Äste.
Mikarion: 'ich würde die Spitze ja rausziehen......'
Thandbaneth rafft sich noch einmal auf und greift Fuinriell’s Hand
Finelleth legt das Holz neben Thandbaneth ab.
Fuinriell: '*leise* ruhig, wir bringen euch zu einem Heiler, dann könnt ihr weiterreden'
Mikarion geht zu Finelleth
Amtaruil: 'Wir sollten Duillont warnen und vielleicht ist dort ein Kräuterkundiger'
Mikarion wirft die "Verkleidung" aus dem Beutel und möchte ihr beim Bau zur Hand gehen
Finelleth legt gemeinsam mit Mikarion los.
Thandbaneth: '…seit 2 Tagen verfolgt bis in Norden Ered Luin...alte Stätte der Zwerge...Sarn...verschwdn s...'
Fuinriell: 'nein, Amtaruil, ihr lauft hin und warnt Duillont. Wir bauen eine Trage und bringen sie in unser Lager'
Fuinriell: 'nun macht'
Thandbaneth Stimme wird leiser und die Späherin verliert das Bewusstsein vor Erschöpfung
Mikarion: 'Ich könnte Alvarania bitten die Trage zu ziehen *während fleißig gebastelt wird*'
Finelleth: 'Eilt Euch nun.'

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Amtaruil: 'Mae, ich werde sofort aufbrechen. Soll ich danach ins Lager kommen?'
Fuinriell: 'ja reist weiter ins Lager und sagt, wir kommen mit einer Verwundeten'
Silbion hat bereits einen Pfeil eingelegt
Amtaruil salutiert mit gezogenem Schwert.
Fuinriell: 'Das wäre eine große Hilfe, Mikarion'
Finelleth: 'Zieht den Strang hier um den Ast, dann sind wir fertig.'
Mikarion nickt beiden zu und hilft die Trage zu Ende zu bauen
Finelleth stellt gemeinsam mit Mikarion die Trage fertig.
Mikarion: 'Alvarania! Tolo nan meldis nin!'
Fuinriell bückt sich zu der Verwundeten hinunter und träufelt ihr etwas Flüssigkeit auf die Lippen

Erzähler: 'Nachdem die Maethyr genug Informationen gesammelt hatten, wichen sie dem Lager aus und kehrten zum Heerlager der Thela Estel zurück. Nur wenig später nach ihrem Aufbruch, traf im vermeintlichen Lager der Orks eine verwundete Späherin ein.'

Mikarion: '*eine schwärzliche Stute kommt angetrabt*'
Finelleth: 'Fuinriell, helft mir eben, sie auf die Trage zu legen'
Fuinriell: 'natürlich'
Mikarion: 'und dann befestigen wir sie hier und hier am Sattel'
Finelleth hebt Thandbaneth sehr vorsichtig an.
Fuinriell hebt die Verwundete zusammen mit Finelleth behutsam auf die Trage

Erzähler: 'Sie war schwach, verletzt und verlor letztendlich das Bewusstsein, nachdem sie noch einige Neuigkeiten erzählen konnte. Brocken nur, doch aufschlussreich genug. Der vermeintliche Orktrupp kümmerte sich augenblicklich um die Verwundete und sorgte für eine Trage, um die Verwundete zum Heerlager zu bringen...'

Finelleth befestigt die Trage wie von Mikarion gezeigt an dessen Sattel.
Amtarion blickt immer wieder runter zu der kleinen Gruppe um die Verwundete, behält aber sonst die Umgebung durchaus im Blick
Mikarion überprüft sorgfältig den Sitz
Finelleth: 'So...das sollte halten-'
Mikarion: 'Mae!'
Mikarion: 'Ich werde losreiten... einer der vorgeht wäre gut'
Silbion hält weiter Ausschau, dreht sich nicht um
Mikarion: 'Alvarania wird nicht schnell sein'
Fuinriell: 'wir werden langsam reisen'
Mikarion nickt
Fuinriell: 'wir brechen auf'
Finelleth: 'Und...es soll wirklich niemand gen Norden reiten und diese Angelegenheit überprüfen?'
Fuinriell: 'Darum kümmern wir uns, wenn wir im Lager sind'
Finelleth: 'Mae, caun'
Mikarion: 'Vorsicht Galadh nin wir haben wertvolle Fracht'
Amtarion sichert nach hinten
Silbion bleibt neben dem Pferd

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Sidhril: 'Erst muss die Verletzte versorgt werden'
Fuinriell: 'ich möchte nicht einen allein schicken'
Finelleth nickt langsam.
Sidhril: 'Wir könnten hier zwei Wachen zurücklassen'
Mikarion: 'zum Lager der Thela, mae?'
Finelleth: 'Diese Tat darf auf keinen Fall ungestraft bleiben.'
Silbion schaut grimmig
Fuinriell: 'das wird sie nicht'
Fuinriell: 'ja, zum Lager'
Mikarion: 'zuerst gilt es ihre Auswirkungen zu mildern'
Finelleth legt eine Hand an ihre Klinge und scheint auf einen Kampf aus zu sein.
Mikarion: '1000 tote Orks wiegen kein Leben eines der unseren auf'
Mikarion: '*dann leise aber eventuell hörbar* glaubt mir das'
Amtaruil hat kurz innegehalten und schließt wieder zum Trupp auf
Fuinriell schaut immer wieder besorgt zu der Verwundeten
Amtaruil: 'Der Aufseher und Meister Dorongur wissen Bescheid'
Fuinriell nickt
Sidhril schaut sich immer wieder um
Fuinriell: 'sehr gut'
Amtaruil: 'Sie haben Späher losgeschickt'
Mikarion lobt sein Pferd dann und wann, das treu aber mit wachem Blick dahin stapft
Fuinriell nickt
Finelleth bleibt wachsam, falls Thandbaneth von der Trage rutschen sollte.
Silbion hält die Umgebung im Auge
Mikarion: 'Habe ich das eigentlich richtig gehört? Zwei Tage nördlich von hier?'
Finelleth: 'Zwei Stunden, glaube ich'
Fuinriell: 'zwei Stunden sagte sie'
Mikarion: 'trotzdem beachtlich mit einem Pfeil im Körper...und besorgniserregend'

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Fuinriell: 'Silbion lauft vor und kündigt uns an'
Silbion: 'mae'
Favien schaut hinterher und beachtet das Spektakel
Ahrnd salutiert kurz.
Amtarion nickt dem Menschen kurz zu
Finelleth: 'HALT. Das geht nicht die Treppe hoch.'
Sidhril: 'Dann tragen wir sie'
Finelleth: 'Da fällt sie bestimmt von der Trage.'
Mikarion: 'mae.’
Fuinriell: 'wir tragen sie'
Amtaruil nickt
Mikarion: 'bindet die trage ab Alvarania wird uns so folgen'
Mikarion: 'ich helfe beim tragen'
Sidhril löst die Trage an der linken Seite
Fuinriell: 'Finelleth vorne, ich hinten, die anderen passen auf dass sie nicht runter fällt'
Finelleth hebt die Trage vorne an.
Amtarion schaut ernst
Fuinriell: 'Finelleth vorne, ich hinten'
Finelleth trägt gemeinsam mit Fuinriell eine behelfsmäßige Trage, auf der Thandbaneth verletzt liegt.

Erzähler: Zwischenzeitlich im Lager vor Ankunft der Verwundeten

Silanwen nimmt den Helm ab und sieht stolz auf ihren Gefährten.
Himdir merkt man kaum an dass er gelaufen ist, abgesehen von seinen leicht geröteten Wangen.
Jaana sinkt schwer atmend auf ihren Platz auf der Bank.
Erandui setzt den Helm ab und wischt sich etwas Schweiß von der Stirn
Handis nimmt auch den Helm ab
Jaana atmet mehrmals tief durch, und entledigt sich dann der Handschuhe.
Silanwen: 'Tûr nîn, wir sind zurück und haben wichtige Informationen.'

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Iowarthien nimmt ihren Helm mit einem fröhlichen Lächeln ab.
Himdir macht eine tiefe Verbeugung vor: Aerendir.
Erandui sucht etwas Feuerholz zusammen und macht ein kleines Feuer
Jaana zieht ein Tüchlein heraus, streicht sich mit gespreizten Fingern das Haar zurück, und tupft sich den Schweiß ab.
Silanwen: 'Eine kleine Gruppe Orks, von etwa 6-8 sammelt sich auf dem Hügel östlich von Duillont. Ihr Bewaffnung ist leicht, doch erwarten sie wohl Verstärkung um bei Einbruch der Nacht Duillont anzugreifen.'
Iowarthien lächelt.
Celeuil schmunzelt noch einmal über Janna, nickt Io stolz zu und geht auf seinen Posten an der Brücke
Silanwen: 'Handis und Himdir haben sich ins Lager geschlichen und konnten sie belauschen. Wir anderen haben für ein wenig... Ablenkung gesorgt. Wir haben keine Verletzten, wurden zwar gesehen, doch blieben ausserhalb ihrer Reichweite.'
Silanwen: 'Ihr könnt den Helm absetzen, brannon Himdir.'
Iowarthien nickt
Himdir nimmt den Helm ab, erleichtert ob der kühlen Luft in seinen Haaren.
Erandui wärmt sich etwas die Hände am Feuer
Silanwen nickt als der Bericht abgeschlossen ist.
Silanwen: 'Gut. Dann war es das vorerst.'
Silanwen: 'Ruhen wir uns aus.'
Himdir: 'Mae.'
Iowarthien lächelt
Jaana wedelt erheitert mit ihrem Tüchlein herum.
Silanwen ächzt selbst ein wenig, legt die Waffen ab und setzt sich ans Feuer.
Silanwen setzt sich hin.
Himdir lächelt verlegen.
Erandui legt ebenfalls seine Waffen neben sich ins Gras
Himdir setzt sich ans Feuer.
Jaana löst auch ihren Waffengurt, und legt die Ausrüstung neben sich auf die Bank.
Silanwen streift Handschuhe und Umhang ab.
Erandui setzt sich hin.
Erandui legt Handschuhe und Umhang ab
Jaana macht sich etwas Luft in der Rüstung, und nimmt einen langen Schluck aus ihrer Feldflasche.
Erandui nickt bei Silanwens Erklärungen
Jaana setzt sich wieder aufrecht.
Himdir lächelt amüsiert.
Erandui schmunzelt gen Jaana
Aerendir kehrt ins Heerlager zurück und erblickt die zurück gekommenen Kundschafter.
Iowarthien setzt sich hin.
Silanwen: 'Ah, Tûr nîn.'
Silanwen verneigt sich tief.
Erandui grüßt Aerendir.
Aerendir: 'Ah, ihr seid wohlbehalten zurück ...wie es scheint...*blickt durch die Gesichter*'
Iowarthien macht eine tiefe Verbeugung vor: Aerendir.
Aerendir: 'Wart ihr erfolgreich?'
Jaana steht auch auf und neigt kurz den Kopf.
Himdir erhebt sich um den Tûr zu grüßen.
Silanwen: 'Das waren wir. Brannon Himdir? Wollt Ihr berichten?'
Himdir: 'Nun, wir arbeiteten uns langsam vorwärts und nutzten dabei sowohl die natürliche Deckung als auch den Schatten der Ruinen.'
Jaana setzt sich wieder auf die Bank, und holt ein Kämmchen hervor, mit dem sie beginnt liebevoll ihr durcheinandergebrachtes Haar zu glätten.
Aerendir lauscht dem Bericht aufmerksam, immer wieder mit dem Kopf nickend
Himdir: 'Bei den zweiten Ruinen - von Celondim aus gesehen - sahen wir die ersten Spuren.'
Himdir: 'Wir verfolgten sie weiter, im Schatten der Felswand.'
Silanwen sieht aufmerksam zu Himdir.
Himdir: 'Handis sah als erste die... nun ja, Orks. *lächelt*'
Silanwen schmunzelt kurz.
Aerendir: 'Yrch? In unseren Landen? Seid ihr da vollkommen sicher?'
Erandui zieht sich leise auf sein Nachtlager zurück und überlässt anderen den Bericht beim Tûr
Himdir: 'Nun... *schaut zu Silanwen*'
Silanwen: 'Absolut. *nickt*'
Aerendir: 'Nun gut, was habt ihr noch herausgefunden?'
Jaana lächelt erheitert.
Silanwen: 'Brannon Himdir. Bitte fahrt fort.'
Himdir: '*das "Spiel" weiterspielend* Nun, während Silanwen und die anderen für Ablenkung sorgten - das war übrigens Caun Silanwens Plan - schlichen Handis und ich uns an, die Schatten nutzend. Wir blieben unbemerkt.'
Himdir: 'Wir konnten uns hinter einem Baum verstecken, und belauschten sie.'
Aerendir: 'Ah und was war es, dass ihr erfuhrt?'
Silanwen: 'Während wir auf der gegenüberliegenden Seite für ein wenig Ablenkung sorgten, um Handis und Himdir Raum zu schaffen.'
Himdir: 'Sie sprachen von einem geplanten Überfall auf Duillont. Sie wollten dessen Einwohner... essen, befürchte ich. *bemüht sich ernst zu bleiben*'
Iowarthien: 'Und sie wollen bei Nacht zuschlagen'
Aerendir blickt gespielt geschockt
Silanwen: 'Ganz recht.'
Himdir: 'So ist es.'
Silanwen: 'Ihre Bewaffnung ist leicht. Nichts was über Schwerter, Äxte und Bögen hinausgeht.'
Aerendir nickt verstehend
Jaana verzieht das Gesicht und ihr entfährt ein leises Geräusch des Abscheus.
Aerendir: 'Wie viele sind es?'
Himdir: 'Sechs, vielleicht mehr.'
Celeuil salutiert mit gezogenem Schwert vor Silbion.
Silanwen: 'Offenbar sagten sie etwas von nahender Verstärkung.'
Erandui ist jetzt offline.
Aerendir: 'Das ist alles sehr interessant.'
Silbion: 'Tûr, Caun...wir bringen eine Verletzte'
Silanwen: 'Oh?'
Silbion aufgebracht
Aerendir nickt gespannt und blickt sichtlich überrascht auf
Himdir wird blass vor Überraschung.
Silbion: 'ein Orkpfeil hat sie verletzt'
Aerendir: 'Was? Was ist geschehen?'
Himdir: 'Aber... ich dachte...?'

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Silanwen: 'Iowarthien. Seht bitte ob Ihr helfen könnt.'
Himdir: '*leise* Caun, gehört das auch noch zur Übung?'
Silbion: 'Sie... sie kam zu uns...schon ganz geschwächt...sie bringen sie hierher'
Silanwen: 'Nein, davon weiß ich nichts.'
Himdir: 'Weh!'
Silbion: 'das ist keine Übung *ziemlich laut*'
Himdir wird noch bleicher.
Silanwen: 'Wo befindet sie sich nun?'
Silbion: 'sie... ich glaube...sie stirbt'
Himdir: 'Ich bin kein Heiler...'
Jaana s Heiterkeit verschwindet schlagartig - ersetzt durch große Besorgnis.
Silbion: 'auf den Weg hierher...wir haben eine Trage gebaut und Mikarions Pferd zieht sie hierher'
Himdir: 'Oh weh! Möge Elbereth sie stärken!'
Aerendir: 'Dann sind sie bald hier?'
Silbion: 'Mae...können wir irgendetwas vorbereiten?'

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Erzähler: 'Gerade als man sich anschickte Verbände und heißes Wasser vorzubereiten, kam Fuinriell's Gruppe in Sicht der Wachen. Finelleth trug gemeinsam mit Fuinriell eine behelfsmäßige Trage, auf der die Verwundete aufgebahrt lag, von den anderen begleitet und gesichert.'

Finelleth: 'Schnell, einen Heiler!'
Fuinriell setzt die Trage behutsam ab
Finelleth setzt die Trage vorsichtig ab.
Celeuil blickt sich nach der Person auf der Trage um
Aerendir seufzt auf und nähert sich der Verwundeten
Silbion sieht bestürzt zur Trage
Fuinriell salutiert flüchtig
Himdir schaut tief besorgt.
Fuinriell: 'Wir haben eine Verwundete, Tûr nîn'

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Jaana lässt den Kamm sogleich sinken, und verstaut ihn eilends.
Silanwen: 'Verstärkt die Wachen.'
Fuinriell: 'sie scheint wichtige Neuigkeiten zu haben, aber zuerst braucht sie einen Heiler'
Aerendir: 'Mae caun. Silbion's Nachricht ereilte uns bereits'
Silanwen nimmt ihre Waffen auf.
Amtaruil tritt beiseite und sieht sich nach seinem Bruder um
Iowarthien kniet zur Verwundeten und besieht sich ihre Wunden.
Silbion denkt, dass er bei den Wachen besser gebraucht wird
Iowarthien: 'Was ist geschehen?'
Mikarion: 'Ihr seid Heilerin? *macht Platz*'
Aerendir: 'Schickt nach Rosiel. Sie wird wissen was zu tun ist. In der Zwischenzeit holt warmes Wasser und Verbände heran.'
Fuinriell: 'sie hat einen Orkpfeil in der Wade'
Sidhril begibt sich auf einen der freien Posten
Silanwen nickt Mikarion kurz begrüßend zu.
Celeuil schaut Finelleth fragend an
Mikarion erwidert den Gruß etwas gedankenverloren
Himdir: 'Kann ich irgendwie helfen? Ich bin nicht heilkundig, aber wenn ich etwas tun kann...?'
Jaana bleibt fast reglos sitzen, und beobachtet ängstlich was vor sich geht.
Fuinriell: 'ich habe ihn darin gelassen, hoffend, dass sie hier Heilung findet'
Aerendir blickt zu Iowarthien und wartet kurz auf eine Antwort von ihr, da sie sich die Wunde besieht
Mikarion: 'Pferde erhöhen ihre Temperatur wenn sie vergiftet sind...vielleicht...*zieht einen Handschuh aus*'
Finelleth ballt die Faust und scheint kurz davor zu sein, loszureiten und die Orks zu suchen. Sie legt kurz die Hand an den Griff ihrer Klinge, hält sich aber dann zurück.
Silanwen: 'Wir sollten sie so weit möglich stabilisieren und nach Lanthir-e-Nauth bringen.'
Mikarion will der Verletzten einfach an die Stirn fassen
Iowarthien: 'Ja, da gebe ich euch Recht Silanwen'
Iowarthien: 'Nun gut'
Aerendir: 'Könnt ihr sagen, ob der Pfeil vergiftet ist'
Mikarion: 'In den vor euch und uns liegenden schlachten wird kein Lanthir-e-nauth sein. Sie braucht jetzt einen heiler.'
Mikarion tastet die Stirn der Verletzten sollte niemand was dagegen tun
Silanwen: 'Iowarthien? Könnt Ihr versuchen Ihr zu helfen und uns mehr über ihren Zustand sagen?'
Finelleth schließt für kurze Zeit die Augen, bleibt jedoch dennoch wachsam
Iowarthien fühlt der Verwundeten den Puls und tastet ihre Wangen und ebenfalls die Stirn ab
Iowarthien: 'Soweit mich mein Eindruck nicht täuscht haben wir Glück und dieser Pfeil war nicht vergiftet. Wann wurde sie denn verwundet?'
Fuinriell: '*leise* sie hat beunruhigende Neuigkeiten Tûr nîn'
Mikarion: 'Ich denke vor etwa 3 Stunden, wenn man die herreise mitrechnet'
Silanwen: 'Konnte sie sprechen, als ihr sie fandet?'
Fuinriell: '*nickt* ja das denke ich auch'
Fuinriell: 'nur wenig'
Aerendir nickt kurz und fragt
Himdir geht schon einmal Wasser heiß machen, da man ihm nichts anderes gesagt hat, und er sich wenigstens irgendwie nützlich machen will.
Celeuil salutiert mit gezogenem Schwert vor Ahrnd.
Iowarthien nimmt eine Verband und eine Flasche zur Hand und beginnt die Wunde zu reinigen und fürs erste Notdürftig zu verbinden
Aerendir: 'Welche Neuigkeiten brachte sie?'
Ahrnd salutiert kurz.
Silbion salutiert mit gezogenem Schwert.
Fuinriell: 'sie sprach von einem Trupp Yrch im Norden'
Celeuil salutiert kurz.
Mikarion: '*leise gen Iowarthien* wenn ich euch im Weg bin, sagt es...ich verstehe nicht viel von Heilkunst.'
Amtarion: 'Wie geht es Ihr?'
Silanwen: 'Bei den Zwergen?'
Ahrnd schaut besorgt
Fuinriell: 'im Norden unseres Landes'
Aerendir: 'Yrch im Norden, also doch...*unterbricht sich und blickt zu den Zwillingen und ihrem Begleiter*'
Himdir bringt Iowarthien das heiße Wasser und hält sich dann still im Hintergrund, die Heilerin nicht stören wollend.
Fuinriell: 'ich glaube nicht, dass sie mit der wunde von den Zwergen bis zu uns gekommen ist'
Aerendir: 'Maethyr? Wen führt ihr mit euch?'
Fuinriell: 'aber wenn sie wieder bei sich ist, wird sie es genauer sagen'
Silanwen: 'Wenn...'
Aerendir: 'Von den Zwergen? Wieso kommt ihr auf Zwerge?'
Iowarthien betrachtet kurz das hecktische Treiben wendet sich dann aber schnell wieder der Verwundeten zu.
Amtarion: 'Einer unser Verbündeten, der seine Hilfe anbot, als er uns vorbeiziehen sah'
Silanwen: 'Weil sie im Norden wachen.'
Aerendir hört mit einem Ohr dem Bericht zu und mit dem anderen den Zwillingen
Aerendir: 'So? Nun dann seid uns willkommen, Freund.'
Ahrnd: 'Seid mir gegrüßt, was immer ich tun kann.’
Fuinriell: 'soweit kann sie nicht gekommen sein. ich denke, sie war höchstens eine Stunde nördlich von Duillont'
Iowarthien: 'Seid ihr ein Heilkundiger?'
Amtarion: 'Ich habe leider vergessen, mich vorzustellen *betreten*'
Finelleth wirkt wieder aufmerksamer.
Aerendir: 'Auch, wenn ich nicht weiß, ob ihr helfen könnt, so dürft ihr gerne nach der Verwundeten sehen.'
Sidhril nickt sachte
Silanwen: 'Bei der Hütte des Waldläufers vielleicht?'
Ahrnd kniet vor Thandbaneth nieder.
Mikarion geht dann weg um genug Platz und Luft zu lassen
Aerendir: 'Iowarthien hier zu meiner Rechten ist ebenso heilkundig. Möglich, dass ihr gemeinsam einen Weg findet'
Fuinriell: 'ja, ich denke, in etwa dort irgendwo'
Ahrnd sieht besorgt aus
Silanwen: 'Sollten wir eine Gruppe ausschicken um nachzusehen?'
Fuinriell: 'und es ist eindeutig ein Pfeil der Yrch'
Aerendir: 'Was sagte die Verwundete noch?'
Aerendir: 'Wo sah sie die Orks?'
Iowarthien: 'Ich habe ihre Wunde für den ersten Moment versorgt...wir könnten sie nun an einen Ort bringen, an dem uns mehr Mittel zur Verfügung stehen'
Aerendir: 'Wie viele?'
Amtaruil kennt sich nicht gut genug mit wirklichen Wunden aus und schaut etwas unschlüssig
Aerendir: 'In welche Richtung eilten sie?'
Silbion nickt leicht und hört einfach zu
Aerendir spricht schnell seine Fragen aus
Mikarion: '... Tûr?'
Fuinriell: 'sie war zu schwach, ich konnte es nicht genau verstehen und dann wurde sie ohnmächtig'
Aerendir nickt Mikarion zu
Aerendir: 'Mae, brannon?'
Ahrnd: 'Die Wunde sieht gut versorgt aus...mehr werde ich ohne besseres Wissen über das Gift wohl auch nicht tun können'
Sidhril seufzt.
Mikarion: 'Wir waren etwas beschäftigt mit der Versorgung. Ihr Gestammel war sehr schwach...und unsere Aufmerksamkeit galt anderem. Verzeiht aber mehr als Orks 2 Stunden im Norden wissen wir nicht.'
Iowarthien: 'Also doch ein Gift...es muss sehr langsam wirken...das verschafft uns Zeit'
Aerendir: 'Gift? *horcht auf und blickt zwischen Iowarthien und dem Menschen hin und her* Seid ihr sicher, dass Gift im Spiel ist?'
Iowarthien: 'Nun...wenn sie die Wunde vor drei Stunden erhalten hat, so kann es kein rasch wirkendes Gift sein'
Iowarthien: 'Und ein solches konnte ich auch nicht feststellen'
Aerendir nickt ernst und setzt erneut zu einer Frage an, doch unterbricht sich
Jaana: '*leise, und eher zu sich selbst* ...vielleicht hat sie nur Blut verloren.'
Aerendir: 'Dann müssen wir warten bis sie wieder bei Kräften ist.'
Amtarion: 'Vater erzählte, dass Orks das manchmal tun, um ihre ... Beute... verfolgen zu können, ohne sie nicht zu schnell zu schwächen'

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Fuinriell nickt nur leicht
Norliriel ist blass aber gefasst.
Ahrnd: 'Ich will nicht zu weit gehen doch scheint sie mir so schwach'
Norliriel: 'So scheint es mir auch.'
Aerendir blickt kurz zu Norliriel
Iowarthien: 'Ich schlage daher vor, wir schaffen sie nach Lanthir-e-Nauth'
Aerendir: 'Ihr denkt auch das Gift im Spiel ist?'
Norliriel legt rasch den silbergrauen Mantel ab und wäscht sich die Hände.
Silanwen: 'Ist sie stark genug den Transport zu überstehen? *sieht zwischen Iowarthien und Norliriel hin und her*'
Iowarthien: 'Dort können wir sie besser versorgen...ihr helfen zu Kräften zu kommen und etwas gegen ein solches Gift unternehmen'
Fuinriell: 'ich denke nicht, dass wir ihr eine solche reise zumuten sollten'
Norliriel: 'Ich fürchte ebenfalls es könnte ihre Kräfte übersteigen.'
Fuinriell: 'zumindest nicht, ehe sie etwas kräftiger ist'
Amtarion: 'Unten in Celondim gibt es Quartiere, die sie sicher aufnehmen'
Silanwen: 'Sollten wir nicht den Pfeil... entfernen?'
Fuinriell: 'das sollen die Heiler entscheiden'
Silanwen: 'Vielleicht kann ein Kundiger uns sagen, ob und welches Gift darauf aufgetragen ist.'
Ahrnd tränkt ein Stück Stoff mit Wasser und kühlt ihr die Stirn
Ahrnd kniet vor Thandbaneth nieder.
Thandbaneth 's Augenlider zucken einige Male heftig und sie wird kurz geschüttelt, einige Schweißperlen bilden sich auf ihrer Stirn
Fuinriell: 'ich habe es nicht getan, weil ich nicht erkennen konnte, ob es ohne Gefahr für ihr Leben möglich ist'
Amtarion blickt besorgt zu der Elbin und dann zu seinem Bruder
Silanwen nickt sachte.
Finelleth tritt scheinbar ungeduldig von einem Bein aufs Andere.
Norliriel kniet neben Thandbaneth nieder und begutachtet sorgfältig die Pfeilwunde.
Iowarthien: 'Norliriel, ihr versteht euch auf die Heilkunst?'
Amtaruil: 'Keine Sorge, andere sind erfahrener als wir und wissen, was zu tun ist *leise*'
Fuinriell: 'Tûr nîn, ich habe Duillont warnen lassen, dass yrch in der Nähe sind'
Silanwen: 'Und diesmal sind sie echt... *leise*'
Sidhril schaut sich kurz um und wirft einen Blick ins Lager
Norliriel: 'Nun, ich musste sie rasch lernen, wenn Ihr versteht. Vielleicht seid Ihr kundiger, das will ich nicht beurteilen.'
Fuinriell nickt
Amtarion: '*senkt den Kopf, betreten*'
Aerendir lauscht den verschiedenen Gesprächen eingehend und horcht dann auf Fuinriell’s Worte
Aerendir: 'Mae carnen, caun. Hannon le'
Norliriel: 'Jedoch, wenn ich mich nicht irre...'
Celeuil beobachtet Finelleth’s Ungeduld aus dem Augenwinkel
Iowarthien: 'Habt ihr Heilkräuter bei euch?'
Mikarion: 'Ein paar.'
Iowarthien: 'Etwas, dass sie stärken könnte?'
Mikarion: 'Ich gab Fuinriell ein Fläschchen mit dem Extrakt aus Königskraut.'
Mikarion: 'Schmeckt furchtbar, hilft nicht gegen Gift aber es stärkt'
Fuinriell nickt und zeigt das Fläschchen
Norliriel nickt: 'Ja, das sollte helfen.'
Finelleth wirft einen Blick über die Schulter zu der Gruppe der Heiler.
Fuinriell reicht Norliriel das Fläschchen
Aerendir: 'Fuinriell, lasst die übrigen Maethyr ausruhen. Stellt doppelte Wachen auf und stellt einen weiteren Trupp zusammen, der im Morgengrauen aufbrechen wird.'

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Silbion nickt Silanwen zu
Jaana sitzt etwas verloren auf der Bank, und weiß sichtlich nicht was sie tun sollte.
Fuinriell: '*leise* ich rate dazu bei Tagesanbruch einen Spähtrupp aus Erfahrenen zusammenzustellen und die Yrch zu suchen'
Iowarthien hebt den Kopf der Verwundeten sanft an
Fuinriell: 'Vorschlagen würde ich caun Silanwen, mich, Mikarion, Silbion und Finelleth'
Aerendir nickt Fuinriell zustimmend zu
Fuinriell: 'nein, keine'
Aerendir überlegt einen Moment und nickt dann
Aerendir: 'Mae, caun.'
Aerendir blickt zu den Heilern und wartet ab
Norliriel nimmt das Fläschchen und benetzt sanft Thandbaneth s Lippen.
Mikarion zieht seinen Handschuh wider an
Norliriel wispert ein paar beruhigende Worte zu Thandbaneth.
Finelleth rutscht etwas hin und her, macht den Mund auf, sagt aber dann nichts.
Mikarion: 'Ich schlage vor dringend ein paar Heiler zu beschaffen...sie wird nicht die letzte sein die verwundet und sicher auch nicht schlimmste.'
Norliriel: 'Ich möchte noch etwas versuchen. Es gibt ein Kraut das dafür bekannt ist Gifte aus Wunden zu ziehen. Ich habe nicht viel davon, aber wir könnten zumindest erkennen ob der Pfeil vergiftet war - an der Verfärbung.'
Iowarthien achtet auf das Gesicht der Verwundeten, ob die Essenz irgendeine Wirkung zeigt.
Silanwen muss kurz schmunzeln.
Iowarthien: 'Ja, versucht es'
Celeuil ist unruhig, wirkt als wollte er was sagen
Norliriel schaut besorgt Thandbaneth an als diese sichtbar vom Fieber geschüttelt wird.
Fuinriell: '*zu Mikarion* wir haben einige Heiler in unseren Reihen, nur sind die nicht mit auf dieser Übung gewesen'
Mikarion: 'Hmm verstehe.'
Ahrnd beginnt ein Feuer zu entzünden
Jaana wendet den Blick hin und her, uns sucht etwas wie sie sich beschäftigen kann.
Norliriel nimmt ein Bündelchen Kräuter aus ihrer Tasche und verreibt es mit dem abgekochten Wasser zu einer Paste, die sie um Thandbaneth s Wunde aufträgt, sorgfältig den Pfeil nicht tiefer hineinzutreiben.
Iowarthien: 'Ich bin leider nicht für solche Notfälle ausgerüstet, doch das wird sich in Zukunft ändern.’
Mikarion: 'Jemand sollte sich um die jüngeren kümmern. Derartiges verunsichert...'
Amtaruil wartet in Hörweite ab ob Aufträge zu erledigen sind
Norliriel beobachtet die Verfärbung der Paste.
Finelleth schlägt die Augen nieder.
Norliriel: 'Ich fürchte es ist Gift.'
Mikarion setzt sich vor Jaana hin
Mikarion setzt sich hin.
Jaana sieht bedrückt zu Mikarion.
Aerendir beobachtet missgestimmt die Verfärbung
Mikarion: 'Angst?'
Finelleth hebt eine Hand um Celeuil zum Schweigen zu bringen.
Norliriel: 'Haltet sie warm... das Fieber mag wohl noch schlimmer werden.'
Iowarthien: 'Also versuchen wir den Pfeil möglichst rasch zu entfernen?'
Aerendir: 'Zumindest scheint es aber kein sehr starkes Gift zu sein, sonst hätte sie es soweit nicht geschafft.'
Jaana: '*leise* Ich weiß nicht... nein...'
Norliriel: 'Dazu rate ich auch, anders können wir die Wunde nicht säubern.'
Finelleth nickt. Gut!
Jaana: '...Besorgnis. Unsicherheit.'
Norliriel: 'Allerdings könnten Widerhaken daran sein.'
Jaana: '...Hilflosigkeit.'
Amtarion nickt leicht
Iowarthien: 'Das fürchte ich auch...'
Jaana: '*leise* Ich kann nichts beitragen und fühle mich fehl am Platze.'
Ahrnd reicht seine Umhang rüber - Hier denkt sie wenigstens ein wenig zu
Mikarion: 'Was hättet ihr getan wenn sie zu euch gekommen wäre?'
Norliriel: 'Normalerweise würde ich ihr etwas gegen die Schmerzen geben, aber sie ist ja ohnehin bewusstlos.'
Aerendir nimmt den Umhang und legt ihn über die Verwundete
Amtarion schluckt leicht, reißt sich aber zusammen
Jaana: '...und ich allein gewesen wäre, meint ihr?''
Mikarion: '*nickt*'
Amtarion ruft seinen Bruder
Iowarthien: 'nun gut'
Fuinriell: '*leise* zieht ihn nicht heraus, Yrchpfeile haben Widerhaken'
Jaana: '*zögert einen Augenblick* Ich habe für mich selbst immer zwei Phiolen Athelas bei mir, und ein wenig Verbandsstoff.'
Fuinriell: 'stoßt ihn hindurch'
Iowarthien nickt
Celeuil salutiert kurz.
Aerendir nickt widerwillig zustimmend
Norliriel nickt gefasst.
Jaana: '*leise* Ich hätte den Stoff damit getränkt und die Wunde verbunden - ohne den Pfeil zu entfernen.'
Norliriel: 'Ich tue es. Haltet sie fest, Iowarthien.'
Silbion bezieht seine Stellung
Jaana: 'Ist das richtig?''
Iowarthien entfernt den provisorischen Verband und hält einen neuen bereit.
Iowarthien: 'Sehr wohl.'
Amtaruil sieht kurz nach hinten und nickt
Mikarion: 'Ich bin kein heiler, ich habe keine Ahnung. Aber ihr hättet reagiert und nach bestem Wissen geholfen.'
Ahrnd: 'Lasst mich euch helfen.'
Jaana: 'Und dann... ich hätte Hilfe geholt, wenn sie nicht in Gefahr, und jemand erreichbar gewesen wäre.'
Sidhril macht ihr Pferd bereit
Jaana: '*leise* Ich wäre nach Duillont gelaufen - nicht hierher.'
Celeuil Sattelt sein Pferd auf
Sidhril zurrt den Sattel fest und steigt auf
Iowarthien hält das Bein der Verwundeten fest und nickt dann Norliriel zu.
Silanwen: 'Tûr nîn, ich habe die Zwillinge, Sidhril und Celeuil zur Hütte des Waldläufers an der Nordgrenze von Falathlorn ausgesandt.'
Norliriel beugt sich über die Verletzte, ernst und gefasst, und ergreift den Pfeil fest. Dann stößt sie ihn mit einem entschlossenen Ruck durch die Wunde, und zieht ihn am anderen Ende heraus. Die Befiederung wird dabei mit Blut durchtränkt.
Amtaruil pfeift sein Pferd heran und sattelt schnell auf
Thandbaneth erlangt kurz das Bewusstsein, der Schmerz durchzuckt sie, dann fällt sie mit einem heiseren Schrei erneut in Ohnmacht
Ahrnd kniet und hält die Schultern unten
Amtarion ruft sein Pferd und macht es fertig
Mikarion: 'Wisst ihr Jaana. Das Wichtigste in diesen Situationen ist nicht das Richtige oder das Falsche zu tun, sondern *betont* etwas zu tun'
Fuinriell: 'kann ich etwas tun?'
Iowarthien: 'Schnell beeilen wir uns...sie darf nicht zu viel Blut verlieren'
Norliriel s Augen verengen sich vor Mitleid, doch sie bleibt gefasst als sie rasch hilft, die Wunde zu verbinden.
Jaana schreckt auf als sie Thandbaneth hört, und schlägt den Blick gleich wieder nieder.
Silanwen: 'Ich wies sie an, jeglichen Feindkontakt zu meiden, nachzuforschen ob man dort etwas über die Orks weiß und wieder zurückzukehren.'
Aerendir nickt Silanwen zu, kurz zur Verwundeten schauend als diese den Schrei ausstößt
Mikarion: 'hört auf euer Herz, es leitet euch. Und wenn jemand zu euch kommt und er trotz eurer Hilfe stirbt, dann sagt euch immer "Ich habe getan was ich konnte".'
Sidhril lacht
Mikarion: 'Glaubt mir, wenn es die Wahrheit ist wird es euch beruhigen.'
Aerendir: 'Mae carnen Silanwen. Ich hoffe, sie werden etwas erfahren'
Silanwen: 'Ich ebenso. *leise*'
Jaana: '*leise* Offen gestanden.'
Norliriel vergewissert sich dass die Blutung aufgehalten wird.
Jaana: '...ihr macht mir nicht gerade Mut.'
Mikarion setzt sich hin.
Mikarion: 'Der Krieg ist der Vater des Todes'
Iowarthien: 'Wir sollten den Verband regelmäßig erneuern, doch vorerst wird er die Blutung aufhalten'
Norliriel: 'Mae.'
Jaana: '*leise* Ich habe nicht vor, dass jemand wegen mir das Leben verliert, oder in meiner Obhut.'
Aerendir: 'Wie steht es jetzt um sie?'
Iowarthien zieht ihre Handschuhe aus, die etwas blutig geworden sind und streicht Thandbaneth sanft über die Stirn
Jaana: '*leise* Und ich sehe das auch nicht kommen.'

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Mikarion: 'Wollt ihr in diesen Situationen das Richtige tun können? Widmet euch der Heilung.'
Fuinriell: 'wird sie sich erholen? wann können wir Auskunft von ihr erwarten?'
Ahrnd: 'Ich werde noch etwas frisches Wasser holen'
Mikarion: 'Übrigens tut ihr auch im Moment genau das Richtige.'
Norliriel: 'Das liegt in den Händen der Valar.'
Norliriel: 'Ja, holt Wasser - sie wird viel zu trinken brauchen, wenn sie aufwacht.'
Jaana: '*schüttelt leicht den Kopf* Ich bin keine Heilerin... ich habe schon einmal eine Wunde versorgt. *lächelt etwas* Ich hatte das Gefühl mir ging es schlimmer als der Verwundeten.'
Ahrnd schöpft noch etwas Wasser in einer leeren Flasche
Mikarion: 'Seht ihr. Und im Moment würdet ihr nahe der Verletzten stören. Vielleicht sogar aufhalten.'
Mikarion: 'eure Reaktion war besonnen. Andere kümmern sich. Ihr haltet ihnen den Weg frei.'
Jaana: '*leise* Besonnen - aber nicht nützlich.'
Jaana: '*leise* Allerdings... ich glaube auch nicht dass ich gebraucht werde.'
Mikarion: 'Im Moment nicht.'
Mikarion: 'Genauso wenig wie ich.'
Fuinriell: 'ich sehe, sie ist bei euch in guten Händen'
Jaana: '*leise* Ich fühle mich scheußlich. Entschuldigt ihr mich?''
Mikarion: 'Natürlich.'
Jaana: '*leise* Wenn ich ohnehin unnütz bin, dann kann ich mich ebenso gut etwas waschen.'
Thandbaneth scheint ruhiger zu atmen, die Brust hebt sich gleichmäßig, die Stirn sieht nicht mehr ganz so fiebrig aus wie noch vor kurzem...ob es hilft, werden die nächsten Stunden zeigen
Norliriel wacht weiter über Thandbaneth.
Mikarion: 'Ihr seid nicht unnütz.'
Fuinriell: 'brennil Jaana'
Jaana: '*lächelt* Jetzt gerade bin ich es.'
Jaana sieht fragend zu Fuinriell auf.
Mikarion: 'Nein, ihr werdet gerufen.'
Jaana: ‘Caun?''
Iowarthien wacht ebenfalls an der Verwundeten und spricht ihr hin und wieder sanfte Worte zu.
Fuinriell: 'Ich werde euch heute Nacht zur zweiten wache einteilen'
Jaana: '*blinzelt erschrocken* ...mich? ...also... zur Wache ?''
Silanwen sieht seufzend zu der Verwundeten.
Fuinriell: 'zusammen mit mir, ja'
Ahrnd setzt sich zu Thandbaneth.
Fuinriell: 'die erste wird Silanwen mit Mikarion übernehmen'
Jaana: '*leise* Das ist ja... grauenhaft. Verzeihung. Ich meine...'
Fuinriell schmunzelt
Finelleth scheint jetzt relativ gelassen zu sein.
Jaana: 'Also... das heißt, ihr weckt mich?''
Fuinriell: 'ich werde euch wecken, ja'
Mikarion schaut zu Fuinriell
Jaana: '*lässt den Kopf hängen und haucht* Gut.'

Erzähler: Die Verwundete war für den Augenblick nach besten Kräften versorgt. Die Nacht würde zeigen, ob sie die Verwundung überstehen würde und wieder zu Kräften kommen, um noch mehr Kunde von dem Ereignis preisgeben zu können.

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Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Dagor dan i morchaint" - Thela Estel Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Fr 10. Jun 2011, 10:31 
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Erzähler: 'Der Morgen dämmerte. Einer der Kundschafter war bereits zum Lager zurückgekehrt und hatte Bericht über den Fortgang erstattet. Die anderen folgten derweil einer anderen Spur, während man sich die ganze Nacht über um die Verwundete Kundschaftern gekümmert hatte.

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Das Fieber, verursacht vom Gift, war zurückgegangen und die Verbände waren mehrfach gewechselt worden. Langsam schien sie sich wieder zu erholen. Kurze Phasen der Ansprechbarkeit gab es, doch war sie noch immer zu schwach, um mehr über die fremden Gestalten aussagen zu können. Im Lager herrschte wenig Hektik, Vorbereitungen wurden getroffen, doch nichts schien auf einen Aufbruch hinzudeuten. Noch wartete man auf neue Ergebnisse von den Kundschaftern.'


Himdir: 'Suilad Caun Fuinriell'
Fuinriell: 'Besondere Vorkommnisse?'
Himdir: 'Nein, bis auf das was bereits geschehen ist. *schaut besorgt in die Richtung in der die verwundete Elbin liegt*'
Fuinriell nickt leicht
Jaana hat die Decke über den Kopf gezogen und schläft.
Celeuil salutiert vor Silanwen.
Silanwen sieht sich suchend um.
Silanwen: 'Wo ist denn...'
Silanwen: 'Oh...'
Silanwen nähert sich leise, legt die Hand auf Jaanas Schulter und bewegt sie ganz behutsam.
Silanwen: 'Jaana. *leise*'
Jaana regt sich ein wenig und murmelt leise.
Silanwen geht in die Hocke, schmunzelt dabei.
Silanwen: 'Jaana... es ist bereits morgen. *leise*'
Iowarthien setzt sich zu Thandbaneth.
Fuinriell: '*zu Iowarthien* geht es ihr besser?'
Jaana zieht langsam die Decke herunter, und blinzelt in das grell erscheinende Licht.
Himdir beobachtet Jaana und Silanwen verschmitzt aus den Augenwinkeln, sagt aber nichts.
Jaana: '*leise* Oh nein...'
Silanwen lächelt Jaana zu, kann ein leises Glucksen nicht vermeiden.
Iowarthien: 'Nun...ich hoffe die Kräuter haben sie gestärkt.'
Fuinriell nickt leicht
Silanwen: 'Doch doch. Die Sonne steht hoch am Himmel. *lächelnd*'
Thandbaneth hustet kurz heftig, ist dann aber wieder ruhig
Jaana sieht schläfrig aus und hat Schatten unter den Augen. Sie reibt sich über das Gesicht, und sieht ins Lager hinüber.
Iowarthien hat eine Schale aufgestellt, in der ein Kräutersud dampft.
Silanwen: 'Ich hole Dir eben Tee. Aber dann wird es Zeit.'
Jaana: '*flüstert schicksalsergeben* ...ich steh' schon auf.'
Arandielle gähnt unverkennbar.
Silanwen nickt und erhebt sich, geht zum Feuer und holt eine der dampfenden Tassen.
Jaana hockt sich hin und streckt sich.
Silanwen: 'Sie steht gewiss gleich auf. Die Wache... war wohl dich etwas viel für sie.'
Iowarthien streicht der Verwundeten sanft über die Stirn und spricht ihr mit sanfter Stimme zu.
Silanwen rührt etwas Honig in den Tee und kehrt zu Jaanas Lager zurück.
Himdir: 'Oh, ich mache ihr keine Vorwürfe, bitte versteht meinen Blick nicht falsch.'
Fuinriell schaut ein wenig schmunzelnd zu Jaana
Silanwen nickt.
Jaana streicht sich übers Haar und versucht den Schlaf wegzublinzeln.
Aerendir blickt auf die Verwundete und mustert sie eingehend
Silanwen kniet sich wieder hin und hält Jaana den Tee unter die Nase.
Silanwen: 'Hier, das wird Dir gut tun.'
Jaana: '*leise* Danke dir...'
Jaana nimmt die Tasse, und versucht gleich ein Schlückchen.
Silanwen: 'Versuch wach zu werden und Dich gleich anzuziehen, Brethilwen.'
Jaana: 'Was geschieht heute?'
Iowarthien: '*leise* Der Schatten hat keine Macht über euch, ihr werdet diese Wunde überstehen.'
Jaana: 'Brechen wir auf?'
Himdir schaut nun ebenfalls besorgt zur Verwundeten, auch wenn er Abstand hält um nicht zu stören.
Silanwen: 'Das weiß ich noch nicht, ich kam gerade erst aus Celondim vom Honig kaufen.'

Bild

Thandbaneth 's Brust hebt sich gleichmäßig für einige Male und wird dann wieder von einem Hustenanfall geschüttelt
Arandielle spielt mit ihren Zehen
Jaana ist barfuß, ihr Haar durcheinander, und sie trägt das Wams und Unterkleid der Rüstung.
Silanwen: 'Zum kämmen bleibt gewiss auch noch Zeit. Sobald Du erst die Decke ablegst, wird es besser.'
Aerendir blickt gen Iowarthien und meint leise
Silanwen: 'Ich erkundige mich so lange über das weitere Vorgehen.'
Jaana: '*trinkt noch einen Schluck* Das hoff' ich doch sehr.'
Iowarthien wirkt besorgt und rückt die Schale näher an den Kopf der Verwundeten. Sorgsam fächert sie die Kräuterdämpfe zu.
Jaana: '...ich eil' mich.'
Aerendir: 'Braucht sie noch etwas? Einen weiteren Trank?.'
Silanwen nickt sachte und erhebt sich.
Silanwen: 'Und zieh eine neue Sehne auf den Bogen.'
Fuinriell schaut noch einmal besorgt zu der verwundeten
Jaana streift die Decke ab, legt sie zusammen, und rollt sie ordentlich auf.
Iowarthien: 'Alles was sie stärken vermag wäre von nutzen.'
Silanwen: 'Tûr nîn? Wie ist die Lage? *leise*'
Aerendir blickt zu Silanwen
Jaana holt rasch ein Kämmchen aus ihrem Bündel, und glättet eilends ihr Haar, bevor sie es dann fest zusammennimmt, und mit einer Spange versieht.
Iowarthien: 'Würde sie das Bewusstsein wieder erlangen könnten wir ihr gefahrlos einen Trank verabreichen.'
Himdir sitzt und poliert seinen Schild, da ihm niemand etwas anderes befohlen hat. Den Helm hat er abgelegt um besser Luft zu bekommen.
Aerendir: 'Sie scheint kein Fieber mehr zu haben und ihr Zustand hat sich nicht verschlechtert, wenn ich das beurteilen kann.’
Jaana steht nach einem weiteren Schluck Tee auf, und räumt ihre Sachen zusammen.
Silanwen: 'Gibt es Nachricht von den Spähern an der Hütte?'
Iowarthien: 'Vielleicht gelingt es uns sie für einen Augenblick aufzuwecken?'
Iowarthien setzt sich zu Thandbaneth.
Aerendir: '...aber vielleicht würde ihr ein weiterer Trank helfen, sobald sie es schafft die Augen zu ...'
Thandbaneth öffnet für einen Augenblick die Augen, doch blickt ins Leere. Wenige Sekunden später fallen sie wieder zu
Iowarthien rückt näher zur Verwundeten und hebt ihren Kopf leicht an.
Silanwen nickt sachte, sieht mitleidig zu der Verwundeten.
Jaana holt ein dickes weiches Tuch aus ihren Sachen, sowie ein Spiegelchen in dem sie sich kurz betrachtet, und einen leisen, ernüchterten Seufzer macht.
Aerendir: 'Sie kämpft wohl derzeit noch gegen die Verwundung an'
Iowarthien: 'Kommt zu euch, ihr könnt den Schatten der auf euch liegt besiegen.'
Silanwen sieht gebannt zu Iowarthien und der verletzten Elbin.
Fuinriell schaut zu, ohne ein Wort zu sagen
Thandbaneth scheint die eindringliche Stimme zu vernehmen, wie aus weiter Ferne und doch hat sie etwas Anziehendes...
Arandielle gähnt unverkennbar.
Jaana sieht, dass Silanwen sich wohl noch mit dem Tûr berät, und verschwendet keine Zeit. Mit dem Tuch in der Hand schreitet sie eilig nach hinten zu einem ruhigen Winkel im Lager.
Himdir schaut still zu, seine Aufmerksamkeit nun deutlich mehr bei der Verwundeten als bei seinem Schild.
Iowarthien hält den übrigen Trank bereit.
Arandielle zappelt und lockert ihre Gelenke
Arandielle zappelt unruhig herum.
Iowarthien: 'Öffnet eure Augen und seht das Licht des Tages, es wird den Schatten entfliehen lassen.'
Celeuil schaut schmunzelnd zu Arandielle
Silanwen seufzt leise, verschränkt die Hände vor dem Bauch.
Fuinriell: '*leise* hat sie schon etwas gesagt?'
Silanwen: 'Ich hasse es, da zu stehen und nichts tun zu können. *leise*'
Fuinriell nickt zu Silanwens Worten
Thandbaneth sachte zittern die Augenlieder, mit einem Mal stärker werdend, doch erneut setzt jede Bewegung aus
Himdir schaut gespannt und besorgt zu.
Jaana sieht nach links und rechts, ob sie alleine ist, und hockt sich dann ans Wasser. Sie streift das Wams ab, macht das Tuch nass, und beginnt sich hastig damit abzureiben.
Iowarthien streicht Thandbaneth sanft über die Stirn.
Aerendir blickt erneut zu Iowarthien, scheinbar hilft ihre Stimme die Verwundete zurück unter die Lebenden zu führen
Jaana behält besorgt die Umgebung im Auge, während sie sich in aller Eile wäscht und erfrischt.
Iowarthien: 'Bei Elbereth, kommt zu euch. Dies ist nicht der Tag an dem ihr diese Welt verlasst.'
Silanwen lächelt sachte zu Iowarthien.
Amnen nickt beeindruckt und grüsst die beiden artig
Erandui lässt sein Pferd im Schatten der Bäume grasen
Amnen zwinkert den Anwesenden fröhlich zu
Amnen: 'Suil!'
Silanwen: 'Amnen...'
Amnen blickt erstaunt zur verwundeten Elbin hinunter
Thandbaneth atmet für wenige Momente schneller und durchbricht mit einem kurzen Schrei den Schleier vor ihren Augen für einen Augenblick
Silanwen mustert kurz Amnens Kleidung, seufzt leise, nickt dann mit dem Kopf in Richtung der Verletzten.
Amnen: 'Was ist denn mit ihr geschehen?'
Erandui: 'Suilad mellyn nin'
Silanwen: 'Erandui, le suilon.'
Fuinriell: 'Yrchpfeile *knapp*'
Erandui bemerkt die Elbin am Boden
Fuinriell: 'Suilad Erandui'
Erandui: 'Es gibt Verletzte?'
Himdir: 'Suilad, sie wurde von einem ... wie Caun Fuinriell sagte.'
Amnen: 'Oh, verzeiht, Caun. Ich bin lediglich Kundschafter, von daher trage ich keine Rüstung, wenn ich unterwegs bin.'
Amnen: 'Aber wenn Ihr noch eine hier habt, ziehe ich sie gerne an.'
Silanwen nickt gen Erandui.
Silanwen: 'Sie hatte einen Orkpfeil im Bein. Brennil Iowarthien tut Ihr Möglichstes.'
Aerendir blickt auf die Verwundete als der Schrei ertönt und wartet auf Iowarthien Handlung, die Verwundete beobachtend
Amnen: '...sofern sie mich vor Schwere nicht in die Erde stampft.'
Fuinriell deutet zu Silanwen
Amnen lacht laut auf.
Iowarthien ergreift die Hand der Verwundeten und gibt ihr die Flasche mit dem übrigen Trank. Vorsichtig führt sie ihre Hand zum Mund.
Fuinriell: 'Caun Silanwen hat irgendwo Späherrüstungen'
Iowarthien: 'Trinkt das, es wird euch Kraft geben!'
Erandui: 'Aha, nun gut, dass sich bereits jemand fähiges um sie kümmert'
Amnen: 'Mae.'
Silanwen: 'Gewiss.'
Himdir schaut Amnen an, erstaunt dass er in der doch recht gespannten Situation lachen kann.
Fuinriell wendet sich wieder der Verwundeten zu
Silanwen: 'Kommt, Amnen. So kann ich wenigstens etwas tun... nicht so wie hier. *seufzt*'
Jaana wringt schließlich das weiche Tuch aus, zieht das Wams wieder über, und erhebt sich. Im kühlen Wasser stehen wäscht sie sich noch die Füße, und geht dann ins Lager zurück. Sauber und frischer sieht sie nun aus, aber dennoch erschöpft von der Nacht.
Arandielle niest leise
Thandbaneth lässt die Handlung ohne Gegenwehr geschehen und schluckt langsam den Trank
Erandui: 'Wie konnte denn das passieren, wurde das Lager angegriffen oder war sie Kundschaften?'
Silanwen mustert Amnen kurz, sucht dann eine passende Rüstung heraus.
Silanwen drückt Amnen das Bündel in die Hände.
Iowarthien lächelt und streicht der Verwundeten dabei abermals sanft über die Stirn. Dann nimmt sie den Trank vom Mund.
Jaana zieht zuerst die Hose über ihr Unterkleid, und legt dann die Rüstung an.
Fuinriell schaut zu Erandui
Thandbaneth hustet kurz und spuckt dabei ein wenig vom Trank wieder aus, die Hand sinken lassend
Fuinriell: 'sie ist keine der unseren'
Aerendir: 'Wie ist ihr Zustand Iowarthien?'
Erandui: 'Ja, das sehe ich schon, ich gehe also davon aus, dass das Lager zumindest nicht einen Angriff erlebt hatte'
Iowarthien: 'Der Trank wird sie stärken. Ihr Geist erwacht und sie kämpft gegen ihre Verletzung an.'
Erandui setzt sich zu Thandbaneth.
Jaana setzt sich dann um sich die Füße noch einmal abzureiben und von dem Dreck des Weges zu befreien, ehe sie in die Stiefel schlüpft.

Erzähler: 'Während im Lager die Verwundete zu Bewusstsein kam, war ein Falke in den Süden Falathlorn’s unterwegs, um eine Botschaft zu überbringen. Nicht lange, dann würde er sein Ziel erreichen.'

Aerendir nickt verstehend
Aerendir: 'Meint ihr sie kann uns jetzt schon mehr erzählen?'
Silanwen nickt Amnen zu.
Amnen lacht
Silanwen nickt und muss etwas grinsen.
Jaana wringt ihr Tuch noch einmal so fest aus wie sie nur kann, und verstaut es dann bei ihren Sachen. Dann beginnt sie ihre Ausrüstung anzulegen, und gibt zu guter Letzt den Mantel um.
Silanwen: 'Gibst Du mir Deinen Bogen?'
Silanwen: 'Ich bin froh, wenn ich etwas tun kann...'
Silanwen: 'Bei der Verletzten bin ich leider keine Hilfe.'
Jaana: 'Aber ja - sieh einmal ob die Sehne noch in Ordnung ist.'
Iowarthien: 'Wenn uns das Glück hold ist, Tûr, so wird sie uns auf einfache Fragen antworten können. In einem günstigen Augenblick.'
Silanwen: 'Ich ziehe eine neue auf.'
Jaana: 'Ganz wie du meinst...'
Silanwen nickt.
Thandbaneth Stimme erklingt schwach und ist kaum zu verstehen: Mas...?
Fuinriell: 'wird sie klar genug sein, zu verstehen, was wir wollen?'
Jaana reicht ihr den Bogen, und sieht aufmerksam zu.
Iowarthien: 'Doch sollten wir sie nicht zu sehr aufregen...'
Amnen schüttelt sich ein wenig. An die neue Rüstung gewöhnen.
Iowarthien streicht den Verwundeten abermals über die Stirn und beugt sich etwas herab um sie besser zu verstehen.
Aerendir nickt erneut und wartet ab
Silanwen fischt eine neue Sehne aus dem Beutel, löst dann mit flinken Fingern und offenbar konzentriert die alte Sehne von Jaanas Bogen und entspannt ihn.
Jaana: 'Ich weiß nicht ob ich auch nur einen Pfeil damit verschossen habe...'
Himdir macht sich wieder daran, Schild und Speere zu polieren und zu überprüfen, wobei er aber immer wieder zur Verwundeten schaut.
Iowarthien: 'Sprecht, wir hören euch. Ihr seid in Sicherheit.'
Thandbaneth wirkt irritiert: "Mas...?"
Erandui legt seine Waffen neben sich ins Gras
Silanwen: 'Das macht nichts. Heute kann es jederzeit zu einem Kampf kommen... da sollte sie frisch sein.'
Amnen blickt zum Elben, der auf den Stufen sitzt
Amnen: 'Suil! Euch kenne ich noch nicht.'
Iowarthien: 'Ihr befindet euch ganz in der Nähe von Celondim.'
Silanwen stellt den Bogen auf den Boden, nachdem sie die Sehne an der Unterseite befestigt hat, biegt ihn dann etwas.
Jaana: 'Ohje, das heißt wir gehen auf die Suche nach... den Eindringlingen?''
Fuinriell: '*ungewöhnlich sanft* kein Leid wird euch hier geschehen'
Erandui beobachtet, wie die Verletzte langsam zu sich kommt
Silanwen: 'Die Nachricht der Gruppe an der Hütte steht noch aus.'
Himdir: 'Mae Govannen. Im Himdir o Lórien. Und wie darf ich Euch nennen?'
Arandielle zieht ihre Zehen an. Immer auf einem Fleck stehen macht die stärkste Elbe verspannt....
Amnen: 'Im Amnen, mellon i-sûl ~ Ich grüße Euch, ich bin Amnen, Freund des Windes.'
Himdir: 'Es ist mir eine Freude, Amnen.'
Amnen lacht auf
Thandbaneth Miene hellt sich etwas auf, ein schwaches Lächeln scheint auf ihrem Gesicht zu erkennen zu sein
Celeuil Lockert kurz Arme und Beine
Amnen: 'Oh, mir ebenso!'
Iowarthien: 'Wir haben eure Wunden versorgt.'
Arandielle zappelt unruhig herum.
Silanwen befestigt geschickt die Sehne am oberen Ende des Bogens, hebt ihn an und zieht ihn kraftvoll durch.
Iowarthien lächelt der Verwundeten sanft zu.
Jaana zieht mit trägen Bewegungen ihre Handschuhe an, und prüft ihre Ausrüstung.
Thandbaneth: '...han...non leee...'
Fuinriell kniet sich vor die Verwundete
Amnen: 'Schön, dass Ihr in der Thela Estel mitzieht.'
Thandbaneth Stimme versagt wieder und ihre Augen fallen erneut zu
Erandui: '*leise zu Aerendir* ist sie gefunden worden oder kam sie aus eigener Kraft in unser Lager?'
Silanwen: 'So ist es gut. *nickt und reicht Jaana den Bogen zurück*'
Erandui setzt sich zu Thandbaneth.
Jaana: 'Hannad.'
Silanwen lächelt leicht.
Himdir: 'Schön, dass Euch dies freut. Wart Ihr lange fort, falls es mir gestattet ist so neugierig zu sein?'
Amnen: 'Nun, es kommt darauf an, was man als Lang betrachtet.'
Silanwen: 'Verzeih ich... heute will mir das Lachen nicht recht gelingen. Ich bin in Sorge.'
Fuinriell: 'meine Gruppe hat sie gestern gefunden, oder besser sie uns'
Aerendir: 'Sie wurde gestern zum Abschluss der Ausbildung von unseren Kundschaftern gefunden, wie sie sich in ihre Richtung durchs Unterholz schlug'
Erandui: 'Ah...*nickt verstehend*'
Jaana: 'Ich glaube ich bin so - *hält sich eine Hand vor und gähnt* - soweit, Silanwen.'
Amnen: '*fröhlich* Sagen wir, ich war jetzt einige Monate auf Erkundungsgang im nördlichen Ered Luin.'
Iowarthien: 'Mein Name ist Iowarthien *lächelnd zur Verwundeten*'
Himdir nickt.
Aerendir blickt auf die wieder geschlossenen Augen und entschuldigt sich kurz
Amnen: 'Mein Weg führt nun in den Süden, und da kreuzen sich meine Wege mit den Euren.'
Silanwen: 'Trink noch etwas Tee, Jaana. Er wird die letzte Müdigkeit vertreiben. Am Feuer ist noch etwas.'
Himdir: 'Eine freudige Fügung.'
Jaana: '*leise* Wegen ihr ?''
Silanwen nickt sachte.
Jaana: '*leise* Geht es ihr nicht besser?''
Amnen: 'Ja, doch ich gehöre dennoch nicht zu den Maethor. Ich bin nur Kundschafter.'
Himdir: 'Ich bin ebenfalls noch nicht lange hier, aber die Elben dieser Landstriche scheinen sehr freundlich zu sein.'
Amnen zwinkert
Iowarthien: 'Wie lautet euer Name, Freundin?'
Silanwen: 'Doch, ein wenig. Brennil Iowarthien macht ihre Sache gut.'
Erandui: 'Wenn jemanden hier in der Nähe solch eine Wunden zugefügt werden können, sollten wir sicher unsere Wachsamkeit erhöhen...'
Jaana hebt ihre Tasse auf, und trinkt den letzten Schluck aus.
Celeuil Lacht leise auf und blickt sich dann schnell um ob es keiner gehört hat
Jaana: '*leise* Es wird doch gewiss wieder... so eine harmlose Wunde...'
Fuinriell: 'Tûr nîn, wir brauchen antworten und ich fürchte, sie ist zu schwach. ich hoffe, unsere Kundschafter kommen bald zurück. Sonst sollten wir neue aussenden'

Erzähler: 'In dem Moment als der Tûr von der Verwundeten aufstand, segelte der Falke auf einem der Pfeiler in der Nähe nieder und beäugte das Lager der Elben.'

Arandielle schmunzelt
Amnen: 'Ja, das sind sie. Es gibt natürlich einige Ausnahmen.'
Amnen blickt sich um und beugt sich verschwörerisch in die Nähe von Himdir
Silanwen: 'Ich fürchte, sie hat viel Kraft gelassen auf ihrem Weg.'
Aerendir nickt nachdenklich und gewahrt den Flügelschlag des Falken, der in einiger Entfernung landete.
Fuinriell erhebt sich ebenfalls
Aerendir deutet zum Pfeiler
Himdir: 'Verzeiht wenn ich wieder neugierig bin... Ihr seid gewiss noch jung nach den Maßstäben der Eldar? Oder ist es nur dass die Jahre Euer Herz nicht beschwert haben?'
Silanwen fährt herum, sucht die Pfeiler ab.
Celeuil nickt
Erandui verfolgt interessiert, wie sich der Vogel nähert
Aerendir: 'Seht. Ein Falke. Etwa Botschaft von den Kundschaftern?'
Fuinriell: 'Iowarthien, für den Moment überlassen wir sie euch, sie ist in guten Händen'
Amnen blickt kurz hoch zum Vogel
Fuinriell schaut zu dem Falken
Jaana sieht besorgt zu Thandbaneth hinüber.
Amnen: 'Oh, da habt Ihr ganz gut geraten.'
Amnen: 'Ich bin noch ziemlich jung, ja.'
Iowarthien streicht der Verwundeten abermals über die Stirn und wiederholt ihre Frage mit sanfter Stimme.
Aerendir: 'Der Waldläufer an der Hütte ist meines Wissens ein Freund des Hauses Falkenruh. Ob die Zwillinge ihn gebeten haben Nachricht zu senden'
Himdir lächelt freundlich, dann schweift sein Blick in den Himmel und wieder zur Verwundeten.
Silanwen: 'Sehen wir einmal, was wir da haben. *deutet zum Pfeiler und auf den Falken*'
Amnen: 'Erst zweiundsechzig Sommer trage ich auf meinem Buckel. Ihr müsst wohl etwas älter sein.'

Erzähler: 'Der Falke saß abwartend auf dem Pfeiler, schließlich hüpfte er zu Boden und näherte sich ein Stück, den Kopf schief haltend, als würde er überlegen'

Fuinriell: 'Wenn dem so ist, müssen wir den Falken dazu bringen zu uns zu kommen. Dort oben nützt er uns wenig'
Jaana späht und sucht, und braucht eine Weile, bis sie den Vogel überhaupt entdeckt.
Aerendir: 'Wartet.'
Himdir: 'Mae. Ich wurde in Eregion geboren als es noch ein blühendes Rei.ch war und kein verlassenes Land.'
Erandui: '*leise* kennt sich jemand unter uns im Umgang mit solchen Boten aus?'
Aerendir nähert sich langsam dem Vogel
Silanwen wartet gespannt ab.
Himdir: 'Aber ich war noch jung als ich in den Goldenen Wald kam.'
Amnen: 'Oh! Dann seid Ihr also ein...Ñgolodh!'
Erandui beobachtet Aerendirs Annäherungsversuche gegenüber dem Vogel
Fuinriell: 'ich hoffe der Tûr kann ihn anlocken'
Aerendir kniet sich auf den Boden und wartet ein Stück vom Falken entfernt, die Hand ausstreckend
Himdir: 'So ist es.'
Erandui: 'zu Fuinriell* Es sieht so aus'
Amnen: 'Heißa. Das wird ein Fest.'
Himdir: 'Ich hoffe das wird Euer Herz nicht gegen mich wenden.'
Amnen lacht laut auf.
Silanwen: 'Amnen! Still!'
Amnen: 'Ganz und gar n...'
Silanwen deutet zu dem Falken.
Arandielle richtet ihren Blick auf eine Amsel, die im Geäst vor ihr zappelt
Jaana geht etwas näher zu den Anderen, und lässt sich auf die Bank sinken.
Amnen blickt wieder zum Vogel
Silanwen: 'Scheucht ihn nicht auf.'
Himdir schaut neugierig auf den Falken.

Erzähler: 'Der Falke hüpft nach einigen Momenten ein Stück näher. An einem seiner Füße scheint ein Röllchen befestigt und sacht greift der Tûr nach dem Stück Zettel'

Iowarthien bettet den Kopf der Verwundeten auf ihrem Schoß und lächelt ihr sanft zu.
Silanwen hält vor Spannung die Luft an, ihr Blick ist starr auf den Falken gerichtet.
Jaana legt die sperrigen Waffen leise neben sich, stützt den Kopf mit den Händen auf, und die Ellenbogen wiederum auf den Beinen.
Aerendir hält dem Vogel den Arm hin, so dass er auf den behandschuhten Teil aufsteigt und sich hochheben lässt
Erandui verfolgt gespannt Aerendirs Handgriffe
Silanwen nähert sich langsam.
Erandui: 'Nun hatte er eine Botschaft bei sich?'
Aerendir: 'Himdir, bringt mir ein kleines Stück Fleisch für unseren Boten.'
Amnen: '*leise* Ein hübscher Vogel. Er könnte Euch picken, Silanwen. Vorsicht.'
Silanwen: 'Ist es das was ich denke... und hoffe?'
Himdir: 'Be iest lin.'
Silanwen wirft einen durchbohrenden Blick zu Amnen.
Aerendir nimmt den Zettel aus dem Röllchen und gibt ihn an Silanwen
Aerendir: 'Lest vor Caun.'
Erandui schaut erwartungsvoll gen Silanwen
Fuinriell: 'Erandui'
Silanwen entrollt den Zettel, glättet ihn behutsam.
Himdir nimmt ein Stück Fleisch aus der Vorratsgrube und deckt sie dann wieder sorgfältig zu.
Erandui: 'Ja'
Himdir reicht Aerendir das Fleisch.
Fuinriell: 'geht hinunter ins Dorf zum Stall und holt unsere Pferde hier hoch, alle'
Erandui: 'Mae, ich gehe sofort'
Himdir: 'Mae.'
Erandui nimmt seine Waffen aus dem Gras und legt sie an
Silanwen liest langsam und deutlich: "Sind auf Suche. 2 Elbinnen werden vermisst. Könnten Weg der Orks gekreuzt haben. Ein Pferd eingefangen."
Amnen: 'Yrch!'
Erandui macht sich im Laufschritt auf Richtung Ställe
Aerendir streicht sanft über das Gefieder des Falken und nimmt das Fleisch dankend entgegen, dem Falken hinhaltend
Jaana ist noch immer vornüber gesunken, hat nun aber die Augen geschlossen und sieht aus als mochte sie jeden Augenblick eindösen.
Aerendir: 'Hannon le, Himdir'
Aerendir: 'Sind Sidhril, Amtarion und Amtaruil tatsächlich auf Verfolgung dieser Feinde gegangen? Welch Wahnsinn hat sie geritten'
Fuinriell: 'Wir sollten einen Trupp zur Hütte senden, ich habe Erandui befohlen die Pferde zu holen'
Silanwen rollt die Nachricht wieder zusammen, reicht sie Aerendir zurück.
Aerendir nickt Fuinriell zu
Silanwen: 'Wir sollten aufbrechen.'
Amnen: 'Ja, bevor es die Orks tun...'
Fuinriell: 'Was machen wir mit der Verwundeten?'
Silanwen: 'Sie kann hier im Lager bei brennil Norliriel und Aldorel bleiben.'
Aerendir: 'Stellt einen Trupp zusammen, conin. Die Verwundete verbleibt weiterhin hier bis es ihr besser geht. Die Heiler werden sich um sie kümmern.'
Amnen zieht seine beiden Klingen und inspiziert sie. Dann steckt er sie wieder ein.
Aerendir nickt Silanwen zustimmend zu: 'So ist es.'
Fuinriell: 'Antreten'
Himdir bindet sein Pferd beim Lager an.
Fuinriell: 'Die Wachen auch, schnell'
Silanwen sieht zu Jaana.
Silanwen: 'Jaana, wach auf. *leise*'
Jaana schrickt hoch, und setzt sich schnell aufrecht hin.
Fuinriell salutiert kurz
Celeuil salutiert vor Fuinriell.
Amnen winkt Jaana fröhlich zu
Jaana: '*leise* Geht es los?''
Erandui führt des Tûr‘s Pferd die Stufen zum Lagerplatz hinauf, die anderen Pferde nachfolgend
Jaana lächelt Amnen schläfrig an.
Fuinriell: 'Wir haben beunruhigende Neuigkeiten. Erandui holt unsere Pferde'
Silanwen: 'Wir haben eine Nachricht erhalten. Die Gruppe an der Hütte ist bereits auf der Jagd. Wir werden reiten.'
Fuinriell: 'Abmarschbereit machen, alle'
Arandielle blickt betrübt zum am Boden liegenden Elben
Amnen: 'Kein Wunder, bei ihm *lacht leise*'
Celeuil blickt besorgt
Jaana: '*leise* ...immerhin reiten.'
Silanwen: 'Bis zur Hütte ist es ein Stück.'
Iowarthien streicht der Verwundeten abermals über die Stirn und blickt dann fragend zu Aerendir.
Amnen schultert seinen Bogen
Jaana steht langsam auf und streckt sich erst einmal.
Silanwen: 'Sammel alles zusammen, was du brauchst.'
Fuinriell: 'sammelt eure Waffen ein, nehmt Proviant mit'
Arandielle verstaut ihre Ausrüstung und ruft ihr Ross
Fuinriell: 'Helme auf'
Arandielle: 'Arphellon, komm'
Himdir sammelt rasch seine Sachen ein, umfangreich ist sein Gepäck ohnehin nicht.
Silanwen öffnet einige der Kisten, sucht Proviantpakete hervor.
Erandui bindet das Pferd des Tûr's neben seinem eigenen an einen der Bäume, die anderen Pferde versammeln sich unter den Bäumen und warten ruhig und diszipliniert
Jaana setzt den Helm auf, und sieht nach dass sie nichts zurückgelassen hat.
Celeuil packt seinen Proviant und die Feldflasche in die Satteltaschen
Aerendir: 'Norliriel und Aldorel werden weiter über sie wachen. Macht euch aufbruchbereit Iowarthien. Ihr werdet auch beim Trupp gebraucht'
Amnen schwingt sich auf sein Pferd, das nahe eines Baumes gestanden hat bisher
Himdir setzt seinen Helm auf und überzeugt sich dass er gut sitzt.
Fuinriell versorgt sich mit Proviant und Wasser
Iowarthien: 'So wird es geschehen, Tûr'
Aerendir: 'Möglicherweise sind die Gesuchten verletzt, jene denen der Spähtrupp folgt'
Aerendir nickt
Iowarthien salutiert vor Aerendir und setzt ihren Helm auf, folgt den anderen
Himdir befestigt sein Gepäck am Sattel seines Pferdes und sitzt auf.

Bild

Celeuil sattelt Idril, redet beruhigend auf Sie ein und schwingt sich behände auf den Pferderücken
Jaana geht zu ihrem Pferd, murmelt ihm etwas zu, und führt es dann hinter sich.
Erandui: 'Die Pferde sind unter den Bäumen dort bei meinem eigenen'
Erandui zeigt auf etwas.
Fuinriell: 'Danke Maethor'
Silanwen verstaut die Rationen am Sattel, setzt dann ihren Helm auf.
Aerendir nimmt die Zügel seines Rappen und sitzt auf
Fuinriell: 'nehmt eure Waffen und Proviant, wir reiten bald'
Jaana holt noch ihren Waffen, die sie auf der Bank abgelegt hatte, während sie dort saß.
Erandui: 'Sie waren bei dem Stallmeister des Dorfes gut verpflegt und wirken ausgeruht'
Jaana sitzt unelegant und kraftlos auf, und reitet im Damensattel.
Aerendir lenkt das Pferd aus dem Lager und wartet vor den Wachen auf den Trupp
Arandielle tätschelt ihr Ross Arphellon und ist frohen Mutes
Erandui geht zu seinem eigenen Tier und verstaut alles an Proviant in den Satteltaschen neben seiner Lagerausrüstung
Amnen: '*lächelnd* Haltet Euch an meinem Umhang fest, Jaana, wenn es zu windig wird unterwegs.'
Silanwen s Schimmel stampft und tänzelt ein wenig, wirkt sehr unruhig.
Fuinriell: 'Die Thela Estel ist bereit, Tûr nîn'
Erandui nach einer Prüfung des festen Sitzes aller Riemen und Schnallen steigt er auf und ist abreisebereit

Erzähler: 'Die Botschaft hatte das Lager der Thela Estel erreicht und eiligst wurde ein Trupp zusammengestellt, der dem anderen Kundschaftertrupp folgen sollte, um sie zu unterstützen.'


Jaana sieht leicht verwirrt nach rechts zu Amnen, und scheint erst nicht recht folgen zu können, dann lächelt sie ein wenig.
Aerendir nickt dankend gen Fuinriell und hebt kurz die Stimme an
Silanwen: 'Die Handschuhe, Erandui. Und der Helm. *leise*'
Amnen zwinkert kurz, dann blickt er zu Aerendir
Erandui sucht rasch noch den Helm aus der Satteltasche hinter sich
Himdir überprüft den Sitz seiner Handschuhe, blickt dann aufmerksam gen Aerendir.
Erandui setzt ihn rasch auf und streift die Handschuhe über
Silanwen tätschelt beruhigend den Hals ihres Pferdes.
Arandielle: '*leise* Ruhig Arphellon'
Aerendir: 'Maethyr, unsere Kundschafter verfolgen den Feind. Scheinbar wurden auch weitere Elben, die den Weg des Feindes kreuzten, verschleppt oder getötet. Wir reiten nun aus und vereinen unsere Kräfte an der Hütte beim nördlichen Wegekreuz.'
Arandielle streicht über den Halt ihres Rosses
Fuinriell's Pferd tänzelt nervös
Fuinriell: '*leise* Ruhig Alagos'
Aerendir: 'Hoffen wir, dass sie unbeschadet sind und die Verschleppten auffinden konnten. Es wird kein leichtes Unterfangen werden, doch rechnet der Feind sicher nicht damit, dass im Widerstand geboten wird.'
Arandielle nickt Aerendir zu
Silanwen zuckt nach vorne, als Aerendirs Stimme ertönt. Mühsam bändigt sie den schlanken Grauschimmel.
Himdir kann man die Aufregung an den Augen ablesen, obgleich er ruhig auf seinem Pferd sitzt.
Aerendir blickt kurz durch die Reihen und gibt dann den Befehl zum Aufbruch
Fuinriell: 'Wenn es zum Kampf kommt, denkt an das, was ihr gelernt habt'
Arandielle: 'Mae!'
Amnen pfeift fröhlich in das Ohr seines Pferdes. Dieses schüttelt beantwortend die Mähne
Celeuil nickt entschlossen
Aerendir: 'Lasst uns eilen!'
Silanwen: 'Schildträger voran!'
Aerendir: 'Sobald wir Celondim hinter uns wissen, reiten wir im Galopp nach Norden, Maethyr!'
Jaana scheint die Müdigkeit langsam abzuschütteln, während der Ernst der Lage deutlich wird.
Fuinriell: 'Noro lim'
Silanwen: 'Noro lim!'
Aerendir: 'Maethyr! Aphado nîn!'

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Silanwen's Pferd prescht voran mit starken, weiten Schritten.
Silanwen späht in den Wald.

Erzähler: 'Der Elbentrupp der Thela Estel erreichte die Hütte des Waldläufers im Norden und während die Maethyr unterzogen, sprach der Tûr mit dem Waldläufer im Vertrauen über die Geschehnisse des letzten Tages.'


Fuinriell: 'Daro!'

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Amnen blickt zu den Schwärmen vorbeiziehender Vögel
Aerendir: 'Caun, lasst die Maethyr einen Augenblick ausruhen. Ich begebe mich zur Hütte'
Jaana sieht sich besorgt um, als könnten überall dunkle Geschöpfe lauern.
Fuinriell salutiert kurz.
Amnen 's Pferd schnaubt laut
Fuinriell: 'Absitzen'
Jaana lässt sich elegant aus dem Damensattel gleiten.
Silanwen rutscht aus dem Sattel und nimmt ihren Bogen vom Rücken.
Erandui lässt seinen Braunen frei laufen
Aerendir sitzt ab von seinem Rappen und sieht sich nach dem Waldläufer um
Arandielle behält den Westen im Auge
Aerendir: 'Brannon. Euer Bote hat das Lager erreicht'
Aerendir nickt Langlas grüßend zu und flüstert einige Worte mit ihm. Zwischendurch nickt er mehrfach während des Gespräches und entgegnet: 'Seid unbesorgt ob eures Falken, er wird bald wieder zurückkehren, brannon. Wisst ihr noch mehr über den Verbleib der Kundschafter?'
Aerendir nickt wiederum und lauscht den Worten des Waldläufers
Arandielle schaut in die Ferne.
Erandui beobachtet die Schatten unter den Bäumen, aber es sind nur Tiere des Waldes...bis jetzt jedenfalls
Arandielle beobachtet die Straße nach Duillont, blickt darüber hinweg und erkennt ein Bauwerk im Westen

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Aerendir tritt einige Schritte mit Langlas zur Seite und wartet ab, was er ihm noch erzählen will
Erandui späht nach Westen die Straße hinauf und schaut Silanwen an. Danach späht er nach Osten Richtung Zwergenruinen.
Arandielle erspäht über ihre rechte Schulter einen Bären, doch scheint er sich nicht für sie zu interessieren
Himdir schaut wachsam umher.
Erandui späht nach Westen die Straße entlang

Erzähler: 'Der Waldläufer teilte ihm unter anderem mit, dass seltsame Gestalten derzeit durch die Wälder und Hügel streifen, welche die Tiere verjagen, und dass ein Jäger die Kundschafter geführt hätte. Die Pferde wären hier vor Ort verblieben, im Stall hinterm Haus.'

Erandui schaut in die Ferne.
Himdir sucht die Landschaft aufmerksam mit den Augen ab.
Erandui kann unter den Bäumen nur wilde Tiere entdecken
Arandielle lässt ihren Blick gen Osten weilen, doch erkennt sie keinerlei Gefahr für die Thela Estel
Erandui beobachtet einige Reisende auf der Straße
Aenwulf gibt das Pferd bei dem Reitmeister ab und tritt unsicheren Fußes zu Langlas
Aerendir nickt abschließend zum Waldläufer und blickt auf

Erzähler: 'Als der Tûr das Gespräch mit dem Waldläufer gerade beenden wollte, kehrte der Jäger zurück zur Hütte und überbrachte Neuigkeiten. Düstere Neuigkeiten.'

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Aerendir: 'Ist das der Jäger, brannon Langlas?'
Aerendir blickt zwischen den beiden hin und her, ein leichtes Nicken des Waldläufers wahrnehmend
Erandui schaut in die Ferne.
Erandui nickt zufrieden
Aenwulf: 'Ich habe sie dorthin geführt, Langlas *sich traurig zu Boden*'

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Aenwulf: 'Doch wir kamen zu spät... *schluckt und bemerkt erst jetzt den Elben, sein Blick ist verschleiert*'
Erandui schaut in die Ferne.
Aerendir: 'Zu spät?'
Arandielle schaut in die Ferne.
Aerendir: 'Sprecht Jäger! Was habt ihr entdeckt?'
Arandielle erkennt in der Ferne Naugrim
Himdir kehrt auf seinen Aussichtshügel zurück.
Aenwulf: 'Was...? Wer...? Oh, ihr gehört zu den anderen?'
Aenwulf wischt sich über die Augen
Aenwulf: 'Zu spät, ja zu spät für die eine'
Aerendir: 'Brannon Langlas sagte mir eben, dass ein Jäger unsere Kundschafter geführt hätte. Das scheint ihr gewesen zu sein.'
Aerendir: 'Wovon sprecht ihr? Von den Elben, die verschleppt wurden?'
Arandielle behält ihren Fokus auf die Naugrimbauten im Osten
Erandui zeigt auf Silanwen.
Silanwen winkt Erandui zu.
Iowarthien schaut sich um, die Rechte stets in der Nähe des Schwertgriffs haltend.
Aenwulf nickt schwer
Aenwulf: 'Wir folgten der Spur des Pferdes und fanden eine Elbin...tot, dahin gemetzelt'

Erzähler: 'Der Jäger war bestürzt und aufgewühlt. Eine der Elbinnen hatten sie tot in den Haudh Lin entdeckt, die andere war wohl verschleppt worden und er war mit den Kundschaftern den Spuren weiter in den Norden gefolgt, bis jenseits Gondamon.'

Aerendir atmet hörbar aus und nickt
Aerendir: 'Sprecht weiter...'
Erandui beobachtet wieder, nachdem er auf seinen Posten zurückkehrte
Erandui schaut in die Ferne.
Aenwulf: 'die anderen folgten den Spuren, die fort führten. Ich bot an... die ... Tote nach Gondamon zu bringen'
Himdir nimmt ebenso seine Beobachtung wieder auf, auch wenn er genauso wenig von Interesse findet wie zuvor.
Himdir schaut in die Ferne.
Arandielle zeigt auf etwas.
Aenwulf: 'Dort ruht sie jetzt'

Erzähler: 'Die Leiche hatten sie bis nach Gondamon mitgeführt und dort wurde sie in Obhut zurückgelassen, während er zurück zur Hütte aufbrach.'

Aerendir: 'Eure Tat ehrt euch, doch wo sind unsere Kundschafter?'
Aenwulf: 'Sie eilten gen Westen'
Aenwulf: 'Von der Stelle in den Haudh Lin aus'
Erandui nimmt den Bogen von der Schulter, legt einen Pfeil auf die Sehne, um möglichst rasch reagieren zu können, sollte es nötig werden
Silanwen zeigt auf etwas.
Aerendir nickt abermals
Aenwulf: 'Wer immer das tat, kann nicht nach Gondamon gegangen sein, dort wusste man von nichts'
Erandui schaut in die Ferne.
Jaana späht den Weg hinunter, wo sie den Zwerg vermutet, ihr fällt jedoch nichts dort auf.
Himdir schaut weiter umher, das Warten auf das was möglicherweise geschehen könnte schlägt ihm langsam aufs Gemüt.
Iowarthien nickt und eilt los.

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Aerendir: 'Habt Dank. Haben unsere Kundschafter euch noch etwas mitgeteilt, was für uns bestimmt gewesen wäre? Wo sie hinziehen? In welche Richtung? Nach Westen gibt es viele Möglichkeiten, wir könnten sie leicht verfehlen.'
Aenwulf: 'Nein, aber sie machten einen umsichtigen Eindruck... sie werden Euch bestimmt benachrichtigen'
Arandielle zeigt auf etwas.
Himdir schaut in die Ferne.
Aenwulf: 'Und Richtung Rath Teraig wachen die Zwerge, ich sprach mit ihnen, sie fanden nichts'
Aerendir nickt ernst
Erandui schaut in die Ferne.
Aerendir: 'Gut, ich danke euch, Jäger. Möge euer Geist Ruhe finden nach den Erlebnissen.'
Himdir schaut in die Ferne.
Silanwen nickt und eilt davon.
Aerendir: 'Wenn ihr sonst nichts wisst, dann werden wir aufbrechen und nach ihnen suchen?'
Aerendir blickt zum Jäger und im nächsten Augenblick zu Langlas auf Antwort wartend
Aenwulf: 'Ob ich so schnell wieder Ruhe finden werde...'
Silanwen klopft den beiden leicht auf die Schulter und eilt weiter.
Aenwulf: 'Geht nur'

Erzähler: 'Der Jäger teilte noch mit, dass die Kundschafter weiter nach Westen den Spuren gefolgt seien. Sie seien umsichtig gewesen. Im Süden Gondamon‘s wussten die Zwerge nichts von den Gestalten, daher nahm er an, dass die Spur weiter nach Westen und/oder Nordwesten führen werde.'

Aenwulf greift nach einer nicht anwesenden Kappe und verbeugt sich schniefend
Arandielle rümpft ihre Nase
Aerendir nickt: 'Noch einmal , Danke!'
Aerendir: 'Brannon Langlas.'
Aenwulf macht eine tiefe Verbeugung vor: Aerendir.
Aerendir verabschiedet sich von den beiden
Himdir schaut zu Iowarthien, sich vergewissernd dass bei ihr alles in Ordnung ist.
Aerendir ruft sein Pferd zu sich und sitzt wieder auf
Aenwulf spricht leise und aufgeregt mit Langlas
Iowarthien schaut in die Ferne.
Silanwen: 'Sollen wir sammeln lassen?'
Fuinriell: 'Tûr nin, die Umgebung ist gesichert, keine besonderen Vorkommnisse'
Aerendir: 'Conin, lasst aufsitzen. Wir reiten nach Westen, weiter nach Gondamon und verfolgen dann die Spur weiter'
Celeuil schaut in die Ferne.
Silanwen: 'Gewiss.'
Aerendir: 'Unsere Kundschafter scheinen sich jenseits Gondamon’s aufzuhalten'
Fuinriell: 'sammeln'
Arandielle schaut über ihre linke Schulter und erblickt den Naugrim
Silanwen: 'Sammeln und Aufsitzen!'
Iowarthien gibt Himdir schließlich noch das Zeichen, dass alles in Ordnung ist.
Silanwen winkt Iowarthien zu.
Fuinriell: 'sammeln und aufsitzen'
Jaana sitzt schwungvoll auf und reitet im Damensattel.
Arandielle ruft ihr treues Ross Arphellon und sitzt auf.
Himdir ist im Nu bei seinem Pferd, seine Neugier zu unterdrücken versuchend.
Silanwen: 'Wo sind denn...'
Erandui ruft sein Pferd herbei
Amnen zwinkert und schwingt sich auf sein Pferd
Silanwen: 'Es sind alle da. Niemand ist eingeschlafen.'
Arandielle nickt
Aerendir: 'Tî edaid - Marschformation! [Pause] Echado - einnehmen!'
Fuinriell: 'Aufstellung'

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Aerendir: 'Wir reiten nach Westen, Ziel ist zunächst Gondamon, Maethyr! Hortho idh rych ! - Treibt die Pferde an!’

Erzähler: 'Der Trupp erreichte Gondamon recht bald und dort verweilten sie einen Augenblick, denn die Leiche der Elbin würde hier in Obhut der Zwerge sein. Davon wollte sich der Tûr überzeugen und weitere Neuigkeiten einholen.'

Aerendir: 'Daro!'
Fuinriell: 'Daro!'
Silanwen sieht kurz hinauf zur Feste
Aerendir: 'Wartet hier, maethyr! Iowarthien folgt mir!'
Amnen tätschelt sein Pferd und knufft es am Hals
Fuinriell: 'Absitzen!'
Aerendir sitzt ab von seinem Pferd
Silanwen: 'Keine Wachen, ruht euch aus. Die Zwerge sorgen für Sicherheit.'
Celeuil salutiert kurz.
Fuinriell: 'Erandui, Himdir ihr versorgt die Pferde'
Himdir salutiert mit gezogenem Schwert.
Aerendir sieht sich um
Aerendir: 'Der Jäger sagte, dass die Leiche der Elbin in Gondamon verblieben wäre.'
Amnen scheint nicht allzu begeistert
Iowarthien: 'Was ist meine Aufgabe, Herr?'
Himdir legt Speere und Schild einen Augenblick zur Seite und geht sich um die Pferde kümmern.
Silanwen lässt sich ein paar Äpfel geben.
Aerendir: 'Lasst uns nachsehen. Ich werde euch gleich mehr sagen'
Iowarthien nickt und folgt
Silanwen hält Jaana einen Apfel hin.
Nerunthael singt ein leises Trauerlied

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Aerendir grüßt den Zwergen kurz und wechselt einige Worte, worauf er weiter nach links verwiesen wird und dankend nickt
Silanwen nickt, lächelt nun wieder.
Amnen nähert sich dem großen Tier behutsam
Iowarthien macht eine tiefe Verbeugung.
Himdir ist mit den Pferden beschäftigt, in ruhigem Ton mit dem Zwergen-Stallmeister sprechend.
Aerendir blickt auf die beiden Elbinnen, eine regungslos vom Kampf gezeichnet, die andere trauernd singend
Nerunthael sieht kurz auf, beendet jedoch erst die Weise
Aerendir geht in die Knie vor der Sängerin und spricht leise mit ihr
Iowarthien nimmt ihren Helm unter den Arm und blickt besorgt auf die am Boden Liegende.
Aerendir sehr leise gen Iowarthien: Wartet einen Augenblick.
Iowarthien nickt und tritt zurück
Aerendir: 'Brennil...*leise als das Lied endet* Brennil...'
Nerunthael s Miene ist von Trauer gezeichnet
Aerendir: 'Brennil...was könnt ihr mir sagen? Was ist geschehen?'

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Nerunthael: 'Sie wollten sich verabschieden. In diesen Nächten'
Nerunthael: 'Von diesen Landen'
Celeuil führt Idril in den stall
Aerendir blickt fragend
Aerendir: 'Sie? Waren sie mehrere?'
Nerunthael: 'Sie und ihre Tochter'
Aerendir wirft einen Blick auf die Tote, schlafend würde man denken, wenn die Zeichen der Gewalt nicht wären.
Nerunthael: 'Dann wollten sie eines der Schiffe besteigen und in den Westen ziehen, um vereint zu sein mit ihrem Gefährten *leise*'
Aerendir kniet sich nieder zur Elbin
Aerendir: 'Wisst ihr etwas über den Verbleib der Tochter?'
Nerunthael: 'Nein, aber ich befürchte das Schlimmste... Die Worte des Jägers ließen wenig Hoffnung für jemanden in den Händen von Orks'

Erzähler: 'Auf der obersten Ebene fanden sie schließlich eine Botschafterin des Elbenvolkes, die Wache bei der Toten hielt, leise Klagelieder sang und mehr über die Tote berichtete'

Aerendir nickt ernst und traurig zugleich
Nerunthael: 'Nun wird ihre Trennung noch andauern *bedrückt*'
Arandielle ist jetzt offline.
Nerunthael: 'Sucht Ihr sie?.'
Aerendir: 'So mag es sein, doch Eile zwingt mich mehr zu erfahren. Wenn ihr noch etwas wisst, dass uns hilfreich sein kann, die Tochter zu finden, dann sagt es bitte. Wir werden auf dem Rückweg für das Geleit der Toten sorgen und sie mit nach Falathlorn zu den Häfen'
Aerendir: 'nehmen...'
Iowarthien senkt betroffen den Blick.
Aerendir blickt kurz zu Iowarthien
Iowarthien: 'Ihr habt einen Wunsch, Tûr?'
Aerendir: 'Könnt ihr bei den Zwergen nach einem Karren oder einer Trage anfragen lassen, so dass wir auf dem Rückweg ein Mittel für den Transport dieser Toten haben werden?'
Iowarthien: 'Das werde ich tun!'
Nerunthael: 'Etwas Hilfreiches?. *überlegt* Ich kam von den Zwergen her. Seltsame Zeichen sah ich nahe Noglond. Seltsames, das meine Seele bedrückte'
Aerendir nickt dankend und blickt wieder zur Trauernden
Aerendir: 'Seltsames? Seltsame Zeichen?'
Iowarthien will sich gerade abwenden doch verharrt dann.
Erandui schaut erwartungsvoll gen Fuinriell
Iowarthien: 'Tûr nin, verehrte Dame?'
Amnen lacht in sich hinein, geht dann weiter
Nerunthael: 'Schatten, die ihre Finger ausstreckten nach denen, die sie wahrnehmen können'

Erzähler: 'Die Elbin erwähnte Seltsames, verwirrende Zeichen hätte sie gesehen und ein seltsames Gefühl hätte sie beschlichen unweit Noglond.'

Aerendir nickt kurz: 'Ja?'
Aerendir wirkt nachdenklich, ob der letzten Worte der Elbin
Iowarthien: 'Wenn ihr erlaubt werde ich der Toten noch einen Moment die letze Ehre erweisen, das ist das einzige was ich noch für sie tun kann. *mit gesenktem Haupt*'
Amnen blickt zum Zwerg und nickt begeistert
Iowarthien nickt und holt eine kleine Flöte hervor
Aerendir: 'Ihr sprecht von Schatten...*leise* wisst ihr noch mehr?'
Iowarthien setzt die Flöte an den Mund und schließt die Augen.
Nerunthael: 'Habt Dank * zu Iowarthien*'
Nerunthael: 'Die Runen sind undeutlich und vieles ist im Fluss'
Iowarthien spielt zu Ehren der Toten ein trauriges Klagelied.
Nerunthael: 'Im Schatten liegt, was so klar sein sollte'
Nerunthael: 'Habt auch Ihr Dank dafür, einer Freundin die Ehre erwiesen zu haben'
Iowarthien öffnet die Augen wieder und eine Träne rinnt ihre Wange herab.
Iowarthien: 'Es war meine Pflicht. Ich werde nun den Zwerg aufsuchen.'
Aerendir legt den Kopf einen Augenblick schief, verharrt in Gedanken an die Tote und nickt schließlich zur Elbin.
Iowarthien macht eine tiefe Verbeugung.
Aerendir: 'Habt Dank, brennil. Wir werden sogleich aufbrechen und weitere Erkundigungen einholen. So es der Wille Eru's ist, werden wir ihre Tochter finden und befreien.'
Nerunthael: 'Das hoffe ich *neigt den Kopf*'
Amnen beginnt zu tanzen!
Iowarthien wechselt leise einige Worte mit den Zwergen.
Aerendir verneigt sich noch und bricht dann auf zu den anderen
Nerunthael verbeugt sich dankend: 'Ich werde hier warten und wachen'

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Aerendir nickt dankend
Aerendir: 'Wir werden uns eilen, und so schnell wie möglich wiederkehren, brennil'
Nerunthael beginnt wieder, leise zu singen, ihre Worte verlieren sich im Wind
Celeuil fängt die Münzen auf und schaut fragend
Iowarthien: 'Der großzügige Brannon Mathi von den Langbärten gewährt uns einen Karren'
Iowarthien lächelt sanft und setzt sich ihren Helm wieder auf.
Silanwen lächelt sachte.
Erandui setzt sich zu Silanwen.
Amtarion stolpert und wäre beinahe im vollen Lauf in Celeuil gerannt
Aerendir: 'Mae carnen. Hannon le, Iowarthien.'
Iowarthien: 'Euer Wunsch ist mir Befehl, Tûr nin.'
Aerendir verneigt sich vor den Zwergen und legt die Rechte zum Herzen
Amtarion salutiert müde
Amnen winkt dem Zwerg fröhlich zum Abschied
Amnen winkt Arandal zu.
Amnen nickt dankend
Aerendir: 'Dann lasst uns aufbrechen.'
Arandal winkt Amnen zum Abschied zu.
Iowarthien nickt und folgt
Himdir wird ein wenig blass.
Celeuil hängt sich den Schild auf den Rücken und trägt das Tablett voll dampfender Teetassen zu den anderen
Amnen macht eine tiefe Verbeugung.
Amnen: 'Aerendir, Tûr.'

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Aerendir: 'Amnen. Was gibt es?'
Amnen: 'Ich wollte nur fragen...wie schauen die nächsten Befehle für uns aus?'
Celeuil hält das Tablett vor sich
Silanwen nimmt einen Becher vom Tablett und reicht Amtarion den heißen Tee.
Amnen: 'Wie lange bleiben wir hier?'
Jaana nimmt sich ebenfalls einen Becher, und nickt dankend.
Fuinriell ignoriert Celeuil

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Amtarion atmet tief durch, als wäre er schnell gelaufen und müsse wieder zu Atem kommen
Aerendir: 'Wir brechen sofort auf und suchen nach der Tochter der Toten. Wir haben soeben weitere Hinweise erfahren'
Amtarion trinkt etwas und reicht es zurück
Amnen: 'Gut...dann gestattet mir, einfach Euch zu folgen, da wir aufbrechen.'
Aerendir nickt
Amnen lächelt
Jaana versucht zu nippen, und pustet dann doch lieber noch etwas über den Becher, ehe sie zu trinken beginnt.
Celeuil nimmt sich selber eine Tasse und trinkt langsam einen Schluck während er die anderen fragend anschaut

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Erzähler: 'Gerade hatten sie das Gespräch mit der trauernden Elbin beendet und wollten erneut aufbrechen, als Amtarion in Gondamon auftauchte.'

Aerendir: 'Himdir?'
Himdir: 'Tûr nîn, Amtarion ist hier.'
Aerendir: 'Ae!'
Amnen winkt Silanwen von oben zu
Aerendir blickt an Himdir vorbei
Jaana sieht sehr bedrückt aus bei diesen Worten.
Himdir: 'Er hat Neuigkeiten.'
Aerendir: 'Hannon le.'
Aerendir: 'Amtarion!'

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Amtarion: 'Wir ließen einen Jäger die Elbin ... ihren Le... Körp... sie versorgen... und folgten den Spuren ... bis hinter Noglond'
Himdir wird noch blasser.
Silanwen: 'Wie geht es den anderen? Sind sie wohlauf?'
Amtarion: 'Bilwisse haben sich ... dort breitgemacht...'
Amnen blickt überrascht zu Amtarion
Aerendir eilt herbei und lauscht den Worten des Kundschafters
Celeuil macht große Augen, der Tee ist vergessen
Himdir: 'Weh!'
Fuinriell: '*zu Aerendir* soll ich aufsitzen lassen?'
Aerendir nickt kurz
Silanwen: 'Noglond... das ist noch ein Stück im Westen.'
Fuinriell: 'sammeln und aufsitzen'
Himdir: 'A Elbereth...'
Aerendir: 'Wo befinden sich die anderen, Amtarion?'
Himdir fasst sich und holt geschwind sein Pferd.
Celeuil stürzt den Tee runter, stellt das Tablett auf den Boden und springt auf den Rücken von Idril
Amnen führt sein Pferd am Zügel, dann schwingt er sich auf das Tier
Amtarion: 'Ja,... zumindest als ich sie verließ um Euch zu suchen und Nachricht zu bringen. Die Lager sind zu gut bewacht für uns. Doch ließen Teile von Gesprächen darauf schließen, dass eine Gefangene in der Feste ist... sie sprachen davon... frisches Fleisch... '
Amtarion wird bleich.
Himdir sattelt das Pferd und nimmt auch seine Waffen wieder auf.
Jaana eilt sich noch ein paar Schlucke Tee zu trinken, und geht schon zu ihrem Pferd.
Himdir sitzt rasch auf.
Amtarion reißt sich sichtlich zusammen vor dem Tûr

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Silanwen: 'Habt Ihr ein Pferd, Amtarion?'
Jaana stellt den Becher kurzerhand an der Säule ab, und sitzt dann auf.
Aerendir: 'Bei Elbereth! Eilt euch, maethyr!'
Himdir bewahrt die Fassung, seine Züge wie versteinert.
Amnen: 'Ich bin bereit.'
Amtarion: 'Wir ließen unsere Pferde bei der Jagdhütte, da der Jäger meinte, sie mochten uns in den Felsen wenig nutzen'
Aerendir steigt auf seinen Rappen
Fuinriell: 'Helme auf, macht euch kampfbereit!'
Silanwen nickt, lächelt Amtarion kurz zu, setzt ihren Helm auf und steigt auf.
Amtarion: 'Doch vielleicht haben die Zwerge ein Pferd, das ich mir leihen kann'
Himdir rückt seinen Helm zurecht.
Silanwen: 'Gewiss. Wenn Ihr die Kraft noch habt.'
Jaana sieht blass und verängstigt aus.
Aerendir nickt eilig und wartet ab
Silanwen: 'Reiht Euch bei den Windreitern ein. Schildträger voran!'
Himdir schaut Jaana an, ihr stumm Mut zusprechend.
Aerendir: 'Amtarion, ihr führt uns. Noro idh rych! ~ Im Galopp!'
Silanwen: 'Marschbereit.'

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Jaana hat den Blick gesenkt, und bemerkt Himdir gar nicht.
Amtarion dankt dem Zwerg und besteigt das seltsam geschmückte Pferd, das eilig fertig gemacht wurde
Silanwen: 'Wir folgen Amtarion! Vorwärts!'
Amtarion prescht vor voller Sorge: 'Hier ist wenig Deckung'

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Silanwen: 'Bleibt wachsam!'
Amtarion reitet vorsichtig entlang der Uferböschung
Amtarion: 'Wir müssen die Straße queren, doch dort ist keine Deckung'
Amnen blickt hinüber zur Zwergenfeste
Fuinriell: 'dann reite ich vor und ihr folgt einzeln'
Silanwen: 'Dann voran. Und haltet die Köpfe unten.'

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...

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Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Dagor dan i morchaint" - Thela Estel Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Fr 10. Jun 2011, 10:33 
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Zwischenakt: Den Orks auf der Spur ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Erzähler: 'Was geschah vor dem Eintreffen des Falken in Celondim und der Ankunft des Jagdtrupps der Thela Estel bei den Kundschaftern nahe Noglond?

Nun, der nach Auffinden der verletzten Wächterin, ausgesandte Spähtrupp begab sich nach Norden. Ziel war Haudh Lin, doch näherten sie sich zuvor der Hütte der Waldläufer, um Spuren und Hinweise zu erhalten. Wie es der Zufall wollte, sprachen sie gerade mit Langlas, von den Waldläufern, als der Jäger auf einem Elbenpferd erschien.'


Sidhril führt Alagos hinter sich her
Sidhril: 'Ich hoffe Ihr konntet etwas herausfinden'
Sidhril: 'Hey *wendet sich zu ihrem Pferd herum*'
Sidhril: 'Bleib brav'
Amtaruil nickt Sidhril kurz zu
Amtarion: 'Leider waren die Jäger und Langlas bis vor Kurzem unterwegs'
Sidhril: 'Diese Gegend machte ihn schon immer unruhig müsst ihr wissen'
Amtaruil: 'Nur das Zwerg Thrasi war dort'
Amtarion nickt verständnisvoll dem Pferd zu
Amtaruil: 'Diese Gegend ist in letzter Zeit sonderbar'
Sidhril: 'Vielleicht sollten wir brannon Celeuil folgen'
Amtaruil: 'Hm, wir wollen sehen, ob Langlas noch etwas zu berichten hat'
Sidhril: 'Dann warte ich bei den Pferden auf euch'
Amtaruil: 'Habt Dank *reicht ihr die Zügel seines Unruhestifters auf 4 Beinen'
Sidhril führt die Pferde etwas abseits

Erzähler: 'Die Zwillinge unterhalten sich mit Langlas, als ein Reiter kommt.'

Amtaruil begrüßt die Jäger nach ihrer Rückkehr: 'Mae govannen, ich hoffe Eure Jagd war erfolgreich'
Amtaruil lauscht dem Bericht des Waldläufers
Amtarion s Miene ist besorgt
Sidhril beruhigt ihr Pferd mit leisen Worten
Sidhril zurrt etwas am Sattel fest
Amtaruil: 'Das hört sich nicht gut an'
Sidhril s Blick ist weiter die Straße entlang gerichtet wachsam beobachtend
Amtarion lauscht weiter den Worten des Waldläufers

Aenwulf reitet langsamen Schrittes Richtung Hütte, das Pferd geht müde und ein wenig lahm
Aenwulf verhält das Pferd und winkt Langlas zu
Amtaruil wendet sich dem Neuankömmling zu
Amtarion starrt auf das elbisch wirkende Zaumzeug unter dem Reiter, der einer der Jäger zu sein scheint

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Erzähler: 'Sie unterhielten sich kurz mit dem Jäger. Dieser hatte das Pferd verlassen in den Haudh Lin gefunden, Blutspuren hatte er auch entdeckt, aber keine Spur von seinem Reiter oder einer Reiterin. Schließlich hatte er es zurück zur Hütte der Waldläufer geführt, um es an Langlas zu übergeben. Wenig später brachen sie gemeinsam mit dem Jäger zu der Stelle auf, wo er das Pferd gefunden hatte. Sie hofften dort weitere Spuren zu finden, um das Rätsel zu lösen.'

Aenwulf: 'Grüße, Langlas. Seht dieses Pferd fand ich unweit meiner Jagdgründe. Es ist verletzt'
Sidhril: 'Amtaruil, etwas gefällt mir hier nicht...'
Amtaruil nickt der Anführerin ihres Trupps zu
Amtarion: 'Dieses Pferd'
Sidhril: 'Ich fürchte die Unruhe von Alagos ist begründet, wenn ich nur wüsste was es ist'
Aenwulf: 'Ihr wisst nicht, wem es gehören mag? Es dauert eine Zeit, bis ich es einfangen konnte, es hatte sich in einem Dornenbusch verfangen'
Langlas: Dieses Pferd... *betrachtet es genauer* mir scheint, ich kenne es tatsächlich'
Sidhril: 'Lasst mich mal schauen aber haltet es ruhig'
Sidhril geht auf die Hufe des Pferds achtend um es herum und mustert die Läufe
Aenwulf gibt sich Mühe das Tier zu beruhigen, die Schabracke ist zerrissen und voller Blut
Aenwulf s Pferd rollt mit den Augen und wirkt recht panisch
Sidhril zieht ihre Handschuhe aus und kniet sich hernieder um den verletzten Lauf zu betrachten
Langlas: Vor ein zwei Nächten sah ich eine kleine Gruppe Elben, des Nachts unter sternenklarem Himmel'
Langlas: Sie ritten in die Haudh Lin. Still waren sie und unbekannt ihr Ziel, doch das Sternenlicht beschien ihre Pferde'
Sidhril legt sanft ihre linke Hand auf den Lauf an einer unverletzten Stelle und atmet dabei ruhig und gelassen um das Pferd nicht zu verstören
Langlas: Und dieses ist eines davon'
Langlas: Da bin ich mir sicher. Sie passierten die Straße unweit von mir, doch alles was wir austauschten war ein Blick'
Amtaruil blickt zu dem Mann empor, der sich Mühe gibt, das Pferd zu beruhigen
Sidhril erhebt sich wieder als das Pferd etwas scheut
Sidhril: 'Es ist sehr verstört und dazu noch verletzt'
Amtarion: 'Es muss lange gelaufen sein, seht die Schweißspuren'
Sidhril: 'Habt Dank Langlas, dass Ihr es gefunden habt'
Aenwulf: 'Kennt ihr die Elben vielleicht *sieht hoffnungsvoll hinüber, er ist kein Reiter, wie man merkt*'
Amtaruil: 'Dieses Pferd kenne ich nicht'
Amtarion überlegt
Sidhril schaut kurz hinüber zu den Zwillingen
Amtarion: 'Doch was mag aus dem Reiter geworden sein?'
Sidhril: 'Ich auch nicht aber die Elben von denen ihr spracht vielleicht...'
Amtaruil: 'Die Nachrichten der Jäger sind nicht gut, Zwerge, die hier überall jagen, mehr als gut ist'
Amtarion: 'Und verwischte Spuren, von Zwergen, von Bilwissen und anderen Wesen...'
Sidhril nickt leicht
Aenwulf: '*sieht zu dem Waldläufer hinüber*'
Langlas: Würdet Ihr Euch auf die Suche nach den Elben machen? Es waren zwei, zwei Frauen'
Sidhril: 'Zwei... *nickt verstehend*'
Langlas: Jung wie mir schien, so man dies bei Eurem Volk sagen mag. Unbewaffnet schienen sie mir'
Amtaruil: 'Dieser Schmuck ist keines Kämpfers Zaum'
Sidhril: 'Dann ist sie wohl in höchste Gefahr'
Sidhril schaut zu Langlas
Sidhril: 'Den Spuren werden wir nachgehen'
Amtarion: 'Ich hoffe nicht. Es ist noch nicht so lange her, dass wir hier unbeschwert jagen gehen konnten'
Sidhril: 'Doch finden müssen wir nur eine der beiden, denn die andere ist bereits in unserer Obhut'
Sidhril: 'Wenn ich richtig liege mit meiner Vermutung, dann wird das Gift ihr größter Feind sein'
Aenwulf schaut besorgt bei den Worten
Amtarion: 'Ihr meint, es könnte ihre Begleiterin sein?'
Sidhril: 'Möglich ist es'
Amtaruil: '*nachdenklich* vielleicht'
Sidhril: 'Doch das Rätseln wird sie nicht retten. So lasst uns aufbrechen sie zu suchen'
Amtaruil: 'Sehen wir uns um *bittend zu Sidhril*'
Sidhril: 'Dann führt uns bitte an den Ort an dem Ihr die Spuren gefunden habt'
Amtarion: 'Vielleicht sollten wir eine Nachricht schicken, dass wir uns von der Hütte auf die Suche begeben'
Aenwulf nickt der Elbin kurz, nachdem er dem Wortwechseln still gefolgt ist
Sidhril nickt Amtarion zu
Amtarion: 'Langlas, Calvaros gab Euch doch einen der Falken in Obhut'
Amtarion: 'Könntet Ihr eine Nachricht nach Celondim schicken? Zu Hände von Tûr Aerendir? Über das, was ihr uns erzählt habt und dass wir uns auf die Suche machen, womöglich nach der Begleiterin der tapferen Elbin, die zu uns kam'
Sidhril zieht sich die Handschuhe wieder an
Aenwulf: 'Ich werde Euch dorthin führen, wo ich das Pferd fand.'
Langlas: *nickt dem Elben zu nach kurzem Überlegen* Das werde ich tun'
Amtaruil: '*Leise* Ich weiß nicht, ob ich hoffen soll, dass es ihre Begleiterin ist'
Aenwulf gleitet aus dem Sattel und führt das Pferd
Amtarion: 'Langlas wird die Nachricht schicken, hoffen wir, dass wir sie finden'
Sidhril: 'Dann gehen wir'
Amtaruil: 'Nehmen wir die Pferde mit?'
Sidhril: 'Geht voran, wir folgen euch'
Sidhril: 'Das halte ich für keine gute Idee'
Aenwulf nickt kurz
Aenwulf übergibt das verletzte Pferd dem Stallmeister
Amtaruil: 'Gut'
Amtarion: 'Versorgt sie bitte'
Aenwulf: 'Dann kommt'
Amtaruil spricht mit dem Stallmeister über die Pferde

Sidhril hält wachsam die Augen offen
Aenwulf s Blick gleitet immer wieder über die Klippen, manchmal orientiert er sich kurz

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Sidhril s Augen mustern den Boden vor sich
(Aenwulf) Der Boden ist immer wieder von Hufspuren zerfurcht

Aenwulf: 'Hier hatte es sich im Geäst verheddert'
Aenwulf: 'Es schrie und tobte'
Aenwulf: 'Wild vor Schrecken'
Sidhril: 'Armes Tier, es muss Qualen gelitten haben *deutet auf das dornige Gestrüpp*'
Aenwulf nickt
Amtaruil sieht sich kurz um
Amtaruil: 'Doch können die Dornen nicht all das Blut und die Risse verursacht haben, oder?'
Sidhril sucht die Richtung ab aus der die Spuren gekommen sind
Amtarion betrachtet die Hufspuren, die sich im weichen Boden eingegraben haben
Sidhril: 'Das ist richtig, nur wenn sie verfolgt wurden...'
Sidhril untersucht den Boden
Aenwulf: 'In letzter Zeit treibt sich hier viel Gesindel rum, Madam...'
Sidhril: 'Diese Hügel'
Sidhril deutet in die Ferne
Aenwulf: 'Ja?'
Sidhril: 'Es sind Grabhügel'
Aenwulf nickt und spuckt aus: 'Richtig'

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Sidhril: 'Dort lauert der Tod und doch ist es dort nicht ruhig, denn die Unholde sind erweckt worden mit der Macht des Schattens'
Aenwulf: 'Doch jetzt sind sie Zuflucht für dunkles Volk'
Amtaruil: 'Unholde...'
Sidhril nickt Amtaruil zu
Aenwulf: 'Die Spuren scheinen dort hinauf zu führen'
Aenwulf zeigt auf etwas.
Sidhril: 'Lasst uns das genauer untersuchen'
Aenwulf: 'Ich gehe nicht gerne hierher...'
Sidhril schaut sich um und versucht sich zu orientieren
Amtaruil: 'Ich glaube, hier war ich noch nie'
Amtarion schüttelt den Kopf
Aenwulf sieht sich um, abergläubige Furcht im Gesicht

Amtarion: 'Überall Spuren...'
Sidhril: 'kommt weiter...'
Sidhril hält den Blick auf den Boden gerichtet
Sidhril schaut dann weiter voraus und hält dann inne

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Erzähler: 'Sie folgten den Spuren und fanden letzten Endes die Reiterin des Pferdes. Eine Elbin, sie lag tot auf der Erde. Umgeben vom Getrampel vieler schwerer Spuren. Vermutlich hatten sie zufällig den Weg der Orks gekreuzt, den der Spähtrupp eigentlich suchte. Doch neben all den Spuren fanden sie auch die eines zweiten Pferdes. Möglicherweise war die Reiterin nicht alleine gewesen, doch über den Verbleib konnten sie nichts in dem Gewühl der Spuren entdecken.
Sie erwiesen daher der Toten die letzte Ehre und da der Jäger sich anbot die Tote nach Gondamon zu bringen, konnten sie der Spur weiter folgen. In der Zwergenfeste würde der Leichnam sorgfältig aufgebahrt werden können bis er nach Celondim überführt würde. Dem Jäger dankten sie für seine Hilfe und baten ihn im Anschluss zurück zu Langlas, damit er dort die Neuigkeiten berichten konnte.'


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(Amtaruil: )'*Aufgerissen das weiche Erdreich'
(Amtaruil: )'durchtränkt die Erde'
Sidhril winkt die anderen herbei
Sidhril kniet nieder und beugt sich zu der am Boden liegenden Gestalt
(Amtaruil: )'und inmitten lag der stille Körper einer Elbin, das edle Kleid zerrissen und voller Blut'
Aenwulf: 'oh...'
Amtaruil: '*Blicklos starren die Augen in den Himmel, starr vor Entsetzen ist das Gesicht*'
Sidhril entledigt sich der Handschuhe und wirft sie fort und untersucht den Körper
Amtaruil: 'Ist sie *tritt näher und schaut reichlich hilflos*'
Sidhril bemerkt dann die Leblosigkeit in den Augen
Aenwulf: 'Verflucht sind diese Hügel, ich sag‘s doch. Verflucht'
Amtarion: 'Ist sie das? Ich meine, ihre Begleiterin?'
Sidhril spricht mit dünner Stimme
Sidhril: 'Welch grauenhaftes Ende *schlägt den Blick nieder*'
Amtaruil: 'Sie sieht nicht aus, wie jemand, der Orks auf der Spur ist *deutet auf das Kleid*'
Amtarion: 'Nur ein Dolch...'
Amtarion: 'seht das schwarze Blut an der Klinge...'
Amtaruil: 'Orks...?'

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Sidhril: 'Ein Kampf den sie verlor doch sie hat uns einen Hinweis gegeben *nickt zu Amtarion*'
Aenwulf: 'Orks....? *reißt die Augen auf* Als ob Bilwisse und die Zwerge hier nicht genug wären'
Amtaruil: '*schaut sich um*'
Sidhril: 'Gurth an Glamoth ~ Tod den Orks *entschlossen*'
Amtaruil: 'Hier!, Seht'
Sidhril wendet sich vom Körper ab und schaut zu Amtaruil
Amtaruil zeigt auf den Kadaver eines ebenfalls geschmückten toten Pferdes
Amtarion reißt sich sittlich schwer los von der Toten
Sidhril: 'Wir sollten sie nicht hier lassen.... inmitten der Hügel'

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Amtaruil kniet kurz an dem Kadaver nieder
Amtaruil: 'Es stürzte wohl im vollen Lauf'
Sidhril: 'Ach welch närrische Entscheidung kein Pferd mitgenommen zu haben'
Amtaruil: 'Der Pfeil wurde ihm zum Verhängnis'
Aenwulf: 'Ihr konntet es nicht wissen... und hier sind Pferde oft von wenig Nutzen.'
Sidhril beugt sich abermals hinab und streicht der Elbe übers Gesicht und die Haare etwas zur Seite um dann die Augen zu schließen
Aenwulf: 'Auf den Steinen verlieren sie oft den Halt'
Amtaruil untersucht die Umgebung
Aenwulf greift nach einer Mütze, die nicht da ist und steht betreten da
Sidhril seufzt und erhebt sich

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Amtarion sieht etwas im Grase glitzern und hebt es auf
Amtarion: 'Schaut, eine Brosche'
Sidhril: 'Was... was habt Ihr da?'
Amtarion: 'sie lag dort hinten'
Ihr zeigt auf etwas.
Sidhril: 'Lasst mich sehen *betrachtet die Brosche*'
Sidhril legt eine Hand darunter ohne sie zu nehmen, nur dass sie nicht zu Boden fällt
Sidhril dreht sie ein wenig
Amtarion reicht ihr die feine Brosche, sie lässt sich öffnen und trägt eine Inschrift: Für meine geliebte Tochter Andrahel. In Liebe Morenwen
Sidhril öffnet vorsichtig den Verschluss
Sidhril: 'Da seht... *deutet auf die Inschrift*'
(Amtarion) Ein Bildnis der Elbin, die im Grase liegt, mit einer jüngeren im Arm
Aenwulf tritt näher, hält aber doch etwas Abstand
Sidhril schaut nachdenklich zum Körper
Amtarion: 'Diese Namen...'
Amtaruil: 'Feradhil oder so sagte unsere Kundschafterin, heiße ihr Gefährte, oder`*leise*'
Sidhril: 'Ich war nicht bei ihr...'
Sidhril: 'Ein erneutes Rätsel also'
Amtarion: 'Ich kann mich nicht mehr genau erinnern an ihre Worte, aber ihr Gesicht... war... ist ein anderes.'
Amtarion errötet
Amtaruil: 'Sie lebt noch ... *leiser* bestimmt'
Sidhril: 'Dann sollten wir weiter suchen'
Aenwulf: 'Langlas sprach von zwei Elbinnen'
Aenwulf: 'Es wird ihn sehr betrüben, hiervon zu hören. Er spricht immer sehr achtungsvoll von Eurem Volke'
Amtaruil: 'Aber was machen wir...?. *sieht zu der toten Elbin, nicht in der Lage, es auszusprechen*'
Sidhril: 'Lasst sie uns nicht hier liegen, das hat sie nicht verdient'
Aenwulf: 'Wenn... wenn Ihr erlaubt... werde ich mich um sie kümmern... dass sie...'
Sidhril: 'Sie gehört nicht begraben. Ihr Weg führt nach Westen'
Amtarion: 'Würdet Ihr das tun?'
Aenwulf nickt
Aenwulf: 'Was immer Ihr sagt... Langlas wird wissen, was zu tun ist....'
Sidhril: 'Unser Schicksal ist es, Mandos Hallen zu betreten wenn die Zeit gekommen ist'
Amtaruil: 'Und doch können wir sie weder hierlassen ...'
Amtarion: '... noch mitnehmen.'
Sidhril: 'Wir müssen sie zumindest in die Obhut von ihm geben, das ist das, was wir vorerst tun können'
Amtaruil: 'Wenn ihre Begleiterin ihre Tochter ist... dort hinten sind noch mehr Spuren, sie führen gen Westen. Viele schwere Stiefel, die von Norden herab kamen'
Aenwulf: 'Ich werde mich um sie kümmern'
Sidhril: 'Es ist zwar die Not die mich dazu treibt, doch sehe ich in Euren Augen Eure Aufrichtigkeit'
Aenwulf s Hand sucht wieder die Mütze die nicht da ist.
Aenwulf macht eine tiefe Verbeugung vor: Sidhril.
Sidhril: 'So sei Euch unser Dank gewiss'
Aenwulf: 'Dafür nicht. Madam... ein trauriger Anlass...'
Sidhril wendet sich dann traurigen Blickes der Toten zu
Amtaruil: 'Vielleicht lebt ihre Tochter noch'

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Sidhril: 'Und... wir werden saubere Kleidung besorgen doch noch ist ein Leben in Gefahr'
Amtarion nickt mit traurigem Blick
Aenwulf: 'Geht, und seht nach dem Mädel... eine Tote ist mehr als genug. Ich bin nur ein einfacher Jäger, aber hierum kann ich mich kümmern'
Sidhril wendet sich dann ab und schaut Langlas lange an
Amtaruil: 'Unser Dank ist Euch gewiss *neigt den Kopf*'
Sidhril: 'Hannon le, wir stehen in Eurer Schuld'
Ihr verbeugt Euch tief vor Aenwulf.
Amtaruil: 'Eilen wir uns'
Amtaruil: 'Hier seht ihr'
Sidhril legt dem Mann die Hand auf eine Schulter und nickt ihm zu
Aenwulf nickt, unfähig zu sprechen
Aenwulf legt sorgsam den Mantel um die Tote und wickelt sie ein
Amtaruil: 'Die Spur geht nach Westen.'
Amtaruil: 'Quer durch den Wald'
Sidhril: 'Wenn die Spuren nach Westen führen verheißt das nichts Gutes, doch noch haben wir Hoffnung'
Amtaruil nickt
Amtarion: 'Wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben'

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Erzähler: 'Die Spur führte die Kundschafter schließlich zur Straße nach Norden, immer weiter in die schneebedeckten Lande der Zwerge. Dort fanden sie auch schwächere Schuhspuren zwischen den Groben. Vermutlich handelt es sich hier um die Begleitung der Elbin. Die Orks schienen Gefangene mitzuführen. Sie suchten weiter nach Spuren entlang des Flußes und gelangten später an verschiedene kleinere Lager von Bilwissen, die an den Hängen der Ered Luin lagerten. Die Hauptspur führte mitten in sie hinein.'

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Amtaruil s Blick folgt der Spur, die sich weiter nach Westen schlängelt
Amtarion: 'Sie meiden die Straße, wo sie konnten'

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Sidhril hält immer wieder inne und schaut sich um
Amtaruil sucht nach Spuren
Amtarion: 'Hier... schaut ein Fetzen'
Sidhril beugt sich hinab

Amtarion hält einen bluteigen Streifen Stoff eines feinen Gewandes hoch
Amtaruil: 'Kein Ork...'
Sidhril bemerkt das Fehlen der Handschuhe, doch kümmert es sie nicht weiter

Sidhril: 'Hm...'
Amtarion folgte der Spur, die sich parallel zur Straße zog.
Sidhril schaut sich innehaltend um
Amtarion: 'Dort oben führt sie weiter'
Amtarion: 'Leichte Spuren in der Erde'
Amtaruil: 'Sie haben sie abgesetzt?'
Sidhril: 'Dann ist sie vielleicht noch...'
Amtarion: 'Hm, oder sie hat sich gewehrt?'

Die Jagd dauert an...

Sidhril schaut kritischen Blickes nach Norden
Sidhril: 'Ein Weg hinauf... seltsam'
Amtarion: 'Ja'
Amtaruil: 'Den kennen wir auch noch nicht'

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Sidhril schaut hinunter zur Straße, dann über den Fluss
Amtaruil: 'Doch hier mussten sie wohl hinab'
Sidhril betrachtet die Böschung genau
Sidhril: 'Meint Ihr sie sind die Straße geritten oder über den Fluss? Es ist eine seichte Furt als wäre es denkbar...'
Amtarion: 'Sie werden wohl kaum durchs Wasser gegangen sein, oder?'
Amtarion: '*hoffnungsvoll*'
Amtaruil sucht die Steine ab
Amtarion: 'Am Ufer sind zwar Spuren, aber sie scheinen das Wasser nicht zu kreuzen'
Sidhril untersucht den Boden auf mögliche Abdrücke
Sidhril: 'Dann wird es schwierig'
Amtaruil: 'Es war Nacht, vielleicht, als sie das Tor passierten'
Sidhril: 'Doch lasst uns die Wegesränder genau betrachten'
Amtaruil: 'Lasst uns dort weiter suchen, vielleicht finden wir dort Spuren'

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Sidhril s Blick geht immer wieder zum Wegesrand
Amtarion sucht unten am Wasser
Amtaruil übernimmt den Berghang

Amtarion: 'Hier, auf dem Holz...'
Sidhril: 'und hier... das sieht aus wie...'
Amtarion s Blick fällt auf eine schartige Klinge, die zwischen die Balken gerutscht ist
Sidhril beugt sich hinab
Amtarion: 'Und Fischreste'
Amtarion: 'Widerlich'

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Sidhril: 'das ist seltsam... hm *überlegt*'
Amtarion: 'Wir haben kein Lager gefunden. Vielleicht hatten sie... Hunger...'
Sidhril: 'oder das ist das Werk von Bilwissen'
Amtarion: 'Schaut, hier...'
Amtarion: 'Ein leichter Schuh'
Amtarion: 'Im Schlamm'
Sidhril folgt seinem Blick
Amtarion: 'Dort ein Fußabdruck...'

Amtarion: 'Und hier... als.... Stiefelabdrücke...'
Sidhril: 'Also Zwerge...'
Amtarion: 'Dort im Schlamm... eine Kette...'
Amtarion angelt danach
Amtarion: 'Diese feine Schriftzeichen... das ist kein Zwergenwerk'
Sidhril: 'Das nicht jedoch könnte es Diebesgut sein oder aber auch...'
Sidhril mustert die Kette genauer
Amtarion: 'Ja, vielleicht... *immer noch hoffnungsvoll....*'
(Amtarion) Die Kette ist filigran, eine geschwungene Arbeit von Ranken und feinen Blättern mit elbischen Schriftzügen
Sidhril versucht die Schrift zu entziffern
(Amtarion) die Schrift ist Quenya
(Amtarion) Einst wieder vereint auf Ewigkeit
Sidhril: 'Das ist kein Sindarin... *scheint zu überlegen*'
Sidhril: 'doch es ist auch keine Schrift der Zwerge'
Amtarion: 'Ich kann es nicht lesen, aber das ist kein Zwergenwerk.'
Sidhril schüttelt den Kopf
Sidhril: 'Wenn es der... der Elbin gehörte, dann hat sie hier bereits um ihr Leben gekämpft'

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Sidhril: 'Doch seht...'
Amtarion: 'Aber... keine Le... hier ist sie nicht'
Sidhril: 'Da ist etwas im Wasser *geht vorsichtig ins eisige Wasser*'
Sidhril flucht leise
Amtarion folgt vorsichtig

Sidhril beugt sich hinab und zieht einen nassen Fetzen eines Tuches aus dem Schlamm.

Sidhril geht dann schnell wieder an Land
Amtarion: 'Gehört es ... ihr?'
Sidhril säubert das Tuch soweit es geht
Sidhril: 'Das kann ich nicht sagen doch muss sie dort wohl gekämpft haben und....'
Sidhril: 'Moment'
Sidhril untersucht die Spuren genauer

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Amtaruil kehrt von der anderen Straßenseite zurück.
Amtaruil: 'Die Spuren, dort oben, die kreuzen die Straße'
Sidhril: 'Diese Spuren führen hierher und nicht fort... *deutet auf den Boden*'
Sidhril: 'Wo habt Ihr sie entdeckt?'
Amtaruil: 'Etwas unterhalb von Noglond. Dort scheinen sie die Zwerge bemerkt zu haben, doch gezögert die Straße zu über queren'
Sidhril: 'dann führt uns dorthin aber lasst uns die Stelle hier merken, ich versuche mir grad vorzustellen, was geschehen sein könnte'
Sidhril wirft einen Blick auf den Baum und nickt dann
Amtaruil nickt kurz, aufgeregt

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Amtaruil: 'hier belauerten sie den Außenposten'
Amtaruil: 'Seht'
Sidhril mustert die vielen Spuren
Sidhril: 'Sie haben eine Gelegenheit abgewartet'
Amtaruil: 'Wahrscheinlich die Dunkelheit'
Sidhril: 'oder die Wachen'

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Sidhril: 'Sie sind nicht die ganze Zeit auf Posten *deutet hinauf*'
Sidhril zeigt auf einen abgeknickten Zweig
Amtarion: 'Sie haben sich von Deckung zu Deckung vorgearbeitet'
Sidhril: 'Die Tiere der Tieflande sind vielfältig doch ein Bär traut sich nicht diesseits der Straße'
Amtaruil: 'Dort im Strauch hing das hier *hält eine andere leichte Pantoffel hoch*

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Sidhril: 'Sie sind hier entlang *schreitet den Weg entlang*'
Sidhril: 'und dann dort hinauf bis zum Fels'
Amtaruil geht in Deckung
Sidhril spricht nur sehr leise
Amtarion: 'Die Spuren führen hierher'
Sidhril: 'Ein Posten bewacht so nah an der Straße? Ich befürchte das Schlimmste'
Sidhril: 'Sie scheinen sich sicher zu fühlen'
Amtarion: 'Zu sicher, und das mit den Zwergen hier in der Nähe...'
Amtaruil: '... als ob sie sie nicht mehr fürchteten'

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Sidhril: 'Kommt hier entlang *deutet nach links*'
Sidhril: 'Auf keinen Fall sollten wir jetzt zu Kampfhandlungen greifen es sei denn, wir werden entdeckt'
Sidhril nutzt die Deckung aus und schleicht weiter
Amtarion folgt ihr
Sidhril drückt sich an den Fels und späht herum
Amtaruil ist nicht ganz so geschickt wie sein Bruder

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Sidhril: '*leise* ein Feuer... das ist nicht gut'
Amtarion: 'Und viele Stimmen...'
Sidhril: 'der Schein könnte uns verraten'
Sidhril versucht zu verstehen was gesprochen wird
Amtarion wartet bis Sidhril sicher drüben ist bevor er folgt
Sidhril deutet stumm auf den Bilwiss am Wasser
Amtaruil sichert von dieser Seite
Amtarion nickt
(Amtarion) Raue Stimmen klingen vom Feuer herüber.
(Amtarion) viele sprechen durcheinander, doch einige Worte sind verständlich

Sidhril versucht sich die Bewegungsabläufe der patrouillierenden Bilwisse zu merken

Sidhril verharrt dann im Schutze des Gebüschs und im Schatten bis die eine Wache fort ist

Erzähler: 'Sie erkundeten die Bilwisslager so gut es ging, ohne selbst entdeckt zu werden. Suchten nach den Orks und dem Verbleib der Gefangenen. Die Spur schien hier im Lager ein Ende zu finden, doch an den Hängen der Ered Luin erhob sich eine in Stein gehauene Treppe, die weit nach oben in den Berg führte. Eine alte Zwergenfeste wie es schien. Orodost ward sie genannt. Ob die Orks dorthin mit der Gefangenen verschwunden waren?'

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Sidhril huscht dann unter den Baum etwas abseits des Weges
Sidhril legt eine Hand an die Klinge ihres Schwertes als der Bilwiss näher kommt
Sidhril schaut dann erleichtert als er wieder von dannen zieht

Sidhril schaut sich verstohlen um

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Erzähler: 'Sie beobachteten eine Weile Orodost, doch wagten nicht weiter vorzudringen, da die Gefahr einer Entdeckung zu groß war.'

Sidhril flüstert
Amtaruil nickt kurz
Sidhril zeigt dann wieder zu den Büschen nahe der Straße gegenüber von Noglond
Amtaruil wartet auf seinen Bruder
Sidhril hockt sich Deckung suchend auf den Boden und wartet auf die Zwillinge

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(Bruchstücke zu hören, die darauf hinweisen, dass die Elbin eine Gefangene oben in der Feste ist)

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Erzähler: 'Die Nacht brach herein und der Spähtrupp hatte sich etwas zurückgezogen, weiterhin Orodost beobachtend und in der Hoffnung, dass die Verstärkung der Thela Estel baldigst eintreffen würde.'

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Amtaruil: 'Sie werden die Nachricht erhalten haben und aufgebrochen sein, oder?'
Amtarion zögert kurz mit Blick auf seinen Bruder und nickt dann
Amtarion: 'Seid wachsam'
Sidhril: 'und... nehmt dies hier mit'
Sidhril reicht ihm den fetzen Stoff, der zwar immer noch feucht aber ohne Blut zu sein scheint
Amtarion: '... und vorsichtig'
Amtarion nimmt es entgegen und packt es ein
Amtaruil: 'Pass auf dich auf'
Sidhril: 'Wir werden hier wachen'
Amtarion: '*nickt kurz*'
Sidhril schaut ihm kurz nach
Amtarion sieht sich kurz um und läuft dann los, so schnell er kann, die Deckung am Fluss ausnutzend

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Sidhril: 'Jetzt heißt es hoffen'
Sidhril reibt sich die Hände, die Kälte zollt ihren Tribut
Amtarion: 'Ja... und warten *ungeduldig gen Lager schauend*'
Amtarion: 'Können wir gar nichts tun?'
Sidhril: 'Selbst wenn wir uns hinauf schleichen, es gibt nicht genug Deckung'
Sidhril: 'und sollten wir kämpfen wäre das Leben der Entführten verwirkt'
Amtaruil s zuckt zusammen, als der Wind um die Felsen tost
Amtaruil ballt die Fäuste
Sidhril hockt am Boden in Deckung und senkt den Blick
Sidhril: 'Ich hoffe sie ist starken Willens'
Amtaruil schluckt
Amtarion: 'Das hoffe ich auch. Ihr Lächeln war so fröhlich... das auf dem Bild'
Sidhril: 'Ich wünschte wir hätten etwas für die Mutter tun können'
Sidhril: 'Der starre leere Blick'
Sidhril: 'das Entsetzen'
Sidhril seufzt leicht
Sidhril: 'Gewaltsam einzutreten in Mandos Hallen muß grausam sein. Doch sie ist nun sicher und vielleicht hat sie etwas getan, was das Leben ihrer Tochter verlängert hat'
Sidhril späht die Straße hinauf nach Nordwesten
Amtaruil starrt ins Gebüsch

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...

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Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Dagor dan i morchaint" - Thela Estel Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Sa 18. Jun 2011, 21:06 
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Hauptakt: Der Schatten Orodost's ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Erzähler: 'Eilig wurde das Nötigste erläutert, dann brach man gemeinsam weiter zum Versteck der Kundschafter auf, die die Spur des Feindes so weit bis in den Nordosten, in die Nähe von Noglond verfolgt hatten'

Sidhril winkt dem anrückenden Trupp zu
Himdir grüßt Sidhril.
Fuinriell: 'Absitzen!'
Aerendir steigt ab und führt seinen Rappen in Deckung
Jaana rutscht vorsichtig aus dem Damensattel, und landet etwas unsicher.
Amtarion ist bereits vorher hinab geglitten
Fuinriell: 'Wo? *knapp*'
Silanwen: 'Elbereth sei Dank. *leise*'
Sidhril deutet den Hang hinauf: 'Eine Festung besetzt von Bilwissen'

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Aerendir folgt dem Zeig
Fuinriell schaut den Hang hinauf
Sidhril: 'einige Posten nahe den Wegen'
Jaana sieht blass und erschöpft aus, mir Schatten unter den Augen, und sie wirkt sehr bedrückt.
Amtaruil schaut die erfahrenen Kämpfer erleichtert an
Silanwen: 'Bleibt da nicht offen stehen. Seid wachsam.'
Sidhril: 'Es gab keine Möglichkeit unentdeckt weiter einzudringen'
Amtaruil: '*leise* Alles in Ordnung?.'
Silanwen: 'Jaana! Hierher.'
Fuinriell: 'und die Gefangene ist dort?'
Amtarion: 'Ja, ich traf sie Gondamon'
Sidhril: 'Ja, sie scheint ihnen wichtig genug zu sein'
Amnen streicht mit der Hand über den Boden
Amtaruil: 'Ja, zumindest sagten das die Bilwisse... sie spielten um ihre ... Beine'
Aerendir: 'Habt ihr etwas von der Tochter in Erfahrung gebracht?'
Fuinriell nickt knapp
Sidhril: 'es gab einen Fluchtversuch nicht weit von hier am Ufer'
Celeuil schaut sich wachsam um
Amnen: '*leise* Yrch...'
Silanwen s Blick verdunkelt sich.
Sidhril deutet jenseits der Brücke
Amtarion holt betreten das Stück Stoff heraus.
Aerendir: 'So ist sie noch am Leben?'
Sidhril: 'Wir fanden eine Kette und einen Fetzen Stoff'
Aerendir wirkt nachdenklich
Fuinriell: 'Dann müssen wir hinein'
Amtaruil: 'So genau war das... nicht herauszuhören... aber sie sprachen von Frischfleisch'
Aerendir: 'Wie viele Feinde habt ihr gezählt?'
Sidhril: 'Wir haben sie jedoch nicht gesehen'
Silanwen beobachtet das Tal, lauscht jedoch dem Bericht Sidhrils.
Amtaruil: 'Andrahel ist ihr Name'
Sidhril: 'Etwa ein Dutzend auf dieser Seite und noch mal so viele auf der anderen Seite des Weges zur Feste'
Himdir hört zu, blass aber gefasst.
Amnen nimmt seinen Bogen und legt einen Pfeil drauf, den Späher hinter dem Felsblock im Auge behaltend
Fuinriell: 'Dann werden wir kämpfen müssen'
Jaana geht unruhig hin und her, den Blick meist gesenkt.
Sidhril: 'Wir haben keinen getötet bisher um keine Aufmerksamkeit zu erzeugen'
Aerendir nickt kurz
Fuinriell: 'sehr gut'
Aerendir: 'Wachen? Patrouillen?'
Silanwen hat bereits einen Pfeil auf der Sehne.
Silanwen: 'Jaana. Hör auf damit. Bleib bei mir.'
Celeuil zeigt auf die Bilwisswachen.
Jaana wirft einen Blick an ihrer linken Seite hinunter, bemerkt das bläuliche Schimmern der Klinge ihres Schwerts, und sieht sich dann beunruhigt um.
Sidhril: 'Ich konnte etwa drei einzelne Patrouillen ausmachen die zwischen den einzelnen Feuern umherwandern'
Jaana: '*leise* Sie sind in der Nähe.'
Silanwen: 'Ich weiß. *leise*'

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Silanwen: 'Bleib in Deckung.'
Himdir s Hand streichelt den Schaft seines Wurfspießes, aber auch er macht keine Anstalten, ohne Befehl einen Bilwiss zu töten.
Fuinriell nimmt ihren Schild hoch und den Speer zur Hand
Aerendir nickt abermals und blickt in das Gelände
Sidhril: 'Die Stufen zur Feste jedoch waren nicht verdeckt so dass wir nicht weiter hinauf konnten'
Jaana duckt sich ins Gebüsch und bleibt ganz still und fast reglos.
Celeuil steht kampfbereit mit erhobenen Speer und Schild in Deckung
Sidhril: 'Doch bis dorthin gelangt man in den Schatten'
Himdir verhält sich ebenfalls still.
Aerendir: 'Oberhalb des Hanges scheinen keine Posten zu sein, sie scheinen sich sicher. Wir werden hier mit dem Aufstieg beginnen. In aller Heimlichkeit. Solltet ihr Posten und Wachen sehen, die uns entdecken könnten, dann tötet sie schnell und lautlos'
Amnen 's Augen folgen regungslos dem spähenden Bilwiss
Aerendir: 'Maethyr, macht euch kampfbereit'
Silanwen: 'Los, Amnen! *zischend*'
Fuinriell: 'Helme auf, Handschuhe an'
Sidhril nickt und setzt den Helm auf
Jaana zieht das Schwert, und hält es dicht am Körper.
Silanwen: 'Ein Späher.'
Himdir trägt bereits Handschuhe, doch überprüft noch einmal deren Sitz.
Silanwen: 'Jetzt ist er tot.'
Amnen: '*leise* Es sind mehrere...'
Celeuil nickt grimmig
Himdir hält seine Speere bereit.
Fuinriell: 'Tötet sie leise'
Aerendir lässt seinen Schild am Rappen und nimmt stattdessen den Langbogen zur Hand
Sidhril nimmt leise den Bogen von der Schulter
Silanwen: 'Sidhril! *deutet auf ihre eigenen behandschuhten Hände*'
Aerendir: 'Seht den Felsen dort oben am Hang. Dort hinauf zunächst. Seid wachsam'
Silanwen: 'Bleib bei mir, Jaana.'
Sidhril schaut erst fragend dann errötend
Aerendir hält kurz an, lauscht...deutet nach vorn
Himdir schmiegt sich an den Felsen.
Aerendir hält sich am Felsen und blickt herum
Amnen deutet stumm nach vorne
Fuinriell: 'Silanwen, lasst die Windreiter diese dort töten'
Sidhril flüstert leise: 'Ich glaube sie liegen nahe der Stelle wo wir den Körper fanden....'
Silanwen: 'Windreiter. Folgt mir leise.'
Jaana bleibt lieber zurück.
Himdir wird noch blasser bei Sidhrils Worten.
Silanwen: 'Wie viele, Amnen?'
Amnen: '*leise* Zwei, möglicherweise noch ein dritter weiter hinten.'
Aerendir: 'ich zähle drei, es könnten aber auch mehr sein.'
Amnen nickt gen Aerendir
Silanwen: 'Sidhril rechts, Amnen links. Ich den möglichen, wenn er auftaucht.'
Sidhril: '*leise* achtet auf eine der Patrouillen die sich zwischen dem Feuer vor uns und dem links davon bewegt'
Silanwen: 'Bereit? *leise*'
Amnen: 'Mae.'
Sidhril: 'Mae'
Aerendir zu den anderen in Deckung
Silanwen: 'Leitho i philinn!'
Aerendir: 'Haltet euch bereit, falls sie Alarm schlagen'
Himdir: '*flüstert* Ein guter Schuss.'
Silanwen: 'Einer steht da noch.'
Amnen legt sofort einen neuen Pfeil auf die Sehne
Silanwen: 'ich bin gleich zurück.'
Aerendir nickt
Amnen: 'Der dritte...'
Jaana atmet rasch und aufgeregt.
Amtaruil sieht beeindruckt aus bei dem Schuss und zufrieden als die Bilwisse fallen
Celeuil zeigt auf weitere Bilwisse in einiger Entfernung.
Silanwen: 'Keiner mehr übrig.'
Fuinriell: '*leise* sehr gut'
Silanwen: 'Gebt Deckung!'
Himdir s Gesicht offenbart grimmige Freude beim Tod der Bilwisse.
Aerendir lauscht und späht ins Gelände
Silanwen: 'Amnen, hinab!'
Aerendir winkt die anderen heran und deutet nach links
Fuinriell: 'dort, noch mehr'
Sidhril deutet vor sich auf den Wilder Blaufelsen
Silanwen: 'In den Bäumen!'
Jaana folgt so leise und unauffällig sie kann.
Aerendir: 'Silanwen, schaltet die Wachen dort im Lager auch aus, dann können wir uns über diesen Bereich weiter annähern'
Silanwen: 'Be iest lin.'
Amnen: 'Sie haben uns gesehen...'
Silanwen: 'Frei!'
Aerendir: 'Aber nicht lange genug, um Alarm zu schlagen'
Aerendir durchsucht die Zelte kurz...nichts
Amnen dreht die Leiche mit der Bogenspitze um, blickt kurz, geht dann weiter
Aerendir deutet auf die Wache und im selben Moment fällt sie von Pfeilen getroffen um
Sidhril: '*flüstert* bis hier und nicht weiter kamen wir'
Fuinriell: 'Die dort auch, wir dürfen sie nicht in unserem Rücken lassen'
Amnen: 'Auf zwergischen Boden kämpfen, o weh.'
Aerendir: 'Der Weg scheint frei...lasst uns nach oben schleichen. Die Wachen auf der anderen Seite werden uns nicht sehen'

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Amnen murmelt in sich hinein
Sidhril beobachtet die Treppe
Aerendir: 'Los, schnell hoch, aber seid wachsam'
Fuinriell: 'Tûr, die Wachen müssen wir töten'
Aerendir nickt nur: 'Weiter.'
Sidhril deutet auf die Wachen oben
Jaana bleibt dicht hinter Silanwen.
Amnen nickt dankend gen Silanwen
Sidhril schleicht sich weiter hoch
Fuinriell: 'ich gehe allein und winke'
Aerendir: 'Seht ihr weitere Wachen?'
Celeuil zieht den kleinen Speer des Bilwiss aus dem Schild und schnaubt
Aerendir winkt die anderen weiter zu folgen während er nach oben späht
Amtaruil schaut zu den Lagern ob ihnen jemand folgt
Aerendir deutet nach oben: 'Frei'
Jaana sieht verunsichert hin und her, und versucht einfach in Silanwens Nähe zu bleiben.
Silanwen: 'So ist es gut.'
Aerendir: 'Zwei weitere Wachen ganz oben'
Sidhril: 'zugleich'
Silanwen: 'ich die linke.'
Aerendir sieht die beiden Wachen getroffen zu Boden stürzen: 'Mae carnen'
Jaana macht Bögen um die Bilwissleichen.
Fuinriell: 'Halt *leise*'
Aerendir: 'Sie sind nicht sonderlich wachsam, scheint es'
Fuinriell deutet auf den Zwerg
Sidhril: 'Sie scheinen uns nicht zu erwarten'
Fuinriell: 'anscheinend verbünden sie sich'
Himdir dagegen betrachtet die toten Bilwisse durchaus gelassen, sogar mit Genugtuung.
Amtarion sichert nach hinten
Aerendir deutet nach vorne
Amnen blickt zurück
Silanwen winkt Amnen zu.
Aerendir: 'Weiter, das hier sind nur Bilwisse...ich denke nicht, dass die Gefangene bei ihnen ist'

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Aerendir: 'Wachen der Zwerge, gemeinsam mit Bilwissen? Was geht hier vor? Schnell! Dort hinten ist die Gefangene!'
Jaana hastet hinter den anderen den Hang hinauf, versteckt sich hinter einem Baum, und verschnauft erst einmal.
Aerendir schlägt auf den Zwerg ein, doch dieser wehrt sich recht geschickt, trotz der Übermacht, die auf ihn eindringt. Schließlich sinkt er zu Boden. Durchbohrt.
Aerendir deutet auf die Elbin nahe der Wand
Amtaruil sieht sich um, suchend
Fuinriell: 'kümmert euch um sie'

Erzähler: 'Am Höhleneingang fanden sie schließlich die Elbin, gefesselt und scheinbar schlafend, doch ihre Augen sahen diese Gestade nicht mehr, auch wenn der Schrecken ihrer letzten Augenblicke sich noch in ihre Züge eingegraben hat. Ihre Seite erschien blutgetränkt. Von schartiger Klinge gerissen die Wunden. Sie war tot. Die Maethyr kamen zu spät zu ihrer Rettung.'

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Aerendir kniet nieder und blickt traurig nach unten auf die Elbin
Aerendir: 'Wir kommen zu spät...'
Himdir schreit vor Zorn.
Iowarthien: 'Nein...das kann nicht sein'
Aerendir blickt zu Iowarthien...
Aerendir: 'Ihr könnt ihr nicht mehr helfen'
Himdir sinkt in die Knie.
Silanwen: 'Dort. Bleibt in Deckung und wachsam.'
Himdir: 'Oh.... oh Elbereth...'
Fuinriell: '*leise* sie ist tot'
Himdir gibt keinen weiteren Laut von sich, doch Tränen rinnen still über seine bleichen Wangen.
Jaana drückt sich schnell atmend an die Wand und verharrt so.
Himdir: 'Sie sollen bezahlen!'
Amtaruil: 'Nein...'
Fuinriell: 'Tûr nin, wir können sie nicht hierlassen'
Himdir: 'Diese Monster!'
Himdir: 'Das sind keine Zwerge, sie sind nicht besser als Bilwisse!'
Aerendir schüttelt den Kopf
Iowarthien blickt entsetzt auf die Tote.
Himdir: 'Wir... wir müssen sie bestatten. Wenigstens das.'
Silanwen: 'Wir sind zu spät. *leise*'
Fuinriell: 'wir nehmen sie mit'
Aerendir: 'Nein. Wir lassen sie hier nicht zurück. Bringen wir sie zurück nach Gondamon, zu ihrer Mutter und von dort später zu den Häfen.'
Himdir: 'Oh weh.'
Amnen wirft einen Blick auf die verschiedene Elbin. Sein Gesicht ist ausdruckslos.
Fuinriell: 'sie wird nicht hier vergraben, wie ein totes Schwein'
Jaana späht nach hinüber zu den Anderen, und zu dem Körper der Elbin.
Iowarthien: 'Was geht hier nur vor sich...'
Himdir senkt den Kopf und weint.
Amnen: '*leise* Hîr nin...wir sollten weg hier.'
Amtaruil schaut zu der toten Elbin und senkt den Kopf
Aerendir: 'Doch wir müssen uns beeilen. Die Wachen haben wir überwältigt, doch sicherlich bleibt dies nicht lange unbeobachtet.'
Amnen blickt prüfend über die Schulter
Himdir nickt.
Aerendir: 'Sorgt euch um die Tote und dann nichts wie fort von hier.'
Celeuil wirkt sehr betrübt
Fuinriell: 'besorgt Speere, wir bauen eine Bahre'
Amtaruil: 'Wir sind zu spät...'
Silanwen winkt Jaana zu.
Iowarthien löst dennoch die Fesseln der Toten und legt ihren Mantel um sie, obwohl er ihr keine Wärme mehr spenden mag.
Jaana kommt nur sehr zögerlich näher heran.
Silanwen: 'Wir können sie nur noch mit uns nehmen. *leise*'
Iowarthien: 'Ja, eine Bahre...*nickt*'
Jaana s Helm verbirgt die Tränen, die ihr herunter rinnen.
Amtaruil: 'Die Zeltstangen und planen'
Silanwen legt Jaana kurz eine Hand an die Schulter.
Fuinriell nickt
Fuinriell: 'Für Trauer ist Zeit, wenn wir hier fort sind. Nun macht'
Fuinriell: '*Trauer'
Himdir legt ein Bündel Speere nieder.
Silanwen reißt eine der Planen vom Zelt und eilt zurück: 'Hier.'
Amtaruil macht sich nützlich mit den Planen
Fuinriell bindet die Speere zu einem Gerüst zusammen und befestigt die Plane darauf
Iowarthien geht Fuinriell so gut es geht zur Hand.
Himdir weint nicht mehr, stattdessen ist auf seinem Antlitz ein Ausdruck von eiskaltem Zorn gemischt mit Bitterkeit.
Fuinriell: 'Das sollte halten'
Sidhril: 'Dann sichern wir den Weg'
Amtaruil's Augen blitzen verräterisch, als er näher tritt, die Toten auf die Bahre zu betten
Fuinriell: 'Helft mir sie darauf zu binden'
Iowarthien nickt und hilft.
Celeuil steht trauernd um die tote Elbenschwester erstarrt da

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Amtaruil hebt vorsichtig mit an
Fuinriell hebt die Tote vorsichtig auf die Bahre und bindet sie darauf fest
Himdir sieht zu, sehr ernst und traurig.
Amtaruil: 'So glücklich sahen sie aus'

...

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 Betreff des Beitrags: Re: "Dagor dan i morchaint" - Thela Estel Nachfolgekampagne
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Zwischenakt: Die letzte Reise ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

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Erzähler: 'In der Zwischenzeit erwartete die Elbin in Gondamon die Rückkehr des Jagdtrupps. Leider waren es keine guten Neuigkeiten, die sie mit sich brachten. Sie hatten die zweite Tote gefunden, geborgen und zunächst nach Gondamon überführt, um sie dort zu ihrer toten Begleiterin zu betten und ihnen Respekt zu erweisen, bevor sie nach Celondim aufbrechen würden.'

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Erzähler: 'Viele Stunden waren vergangen, die Leichen der beiden Elbinnen nach Celondim überführt. Am Hafen lagen die beiden aufgebahrt und würden nach einer Abschiedszeremonie ihre letzte Reise antreten.'

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 Betreff des Beitrags: Re: "Dagor dan i morchaint" - Thela Estel Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Sa 18. Jun 2011, 22:10 
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Hauptakt: Entsenden der Vorhut ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Erzähler: 'Die Elben hatten nach ihrer Rückkehr die beiden toten Elbinnen die letzte Ehre erwiesen, sie in Boote gelegt und der Strömung des Lhûn überantwortet. Stunden waren seit dem vergangen und im Lager war ein wenig Ruhe eingekehrt. Die Bedrohung durch die Orks als auch das Erlebte schien auf den Gemütern zu liegen. Die Wachen waren verstärkt worden, Patroullien ausgesandt. Der Tûr hatte sich in der Zwischenzeit zum Haus des Westens mit einigen Begleitern und der Verwundeten begeben. Sie war ein wenig genesen und soweit bei Kräften, dass man sie zur weiteren Heilung zum Haus des Westen bringen konnte...
In der Abenddämmerung kam ein Boot aus dem Norden den Lhûn herab. Klein und gerade fähig zwei Angler zu tragen, doch nur ein einzelner Elb saß darin. Er lenkte das Boot zum Hafen und stieg aus...mitgenommen sah er ein wenig aus...und seine Augen irrten suchend umher...
Die Wachen der Thela Estel entdeckten den Elben und nahmen sich seiner an. Zügig führten sie ihn zum Tîrn und liessen ihn sein Anliegen vortragen.
Der Elb, der sich bald als einer der Falkner der Wacht herausstellte, hatte im Norden eine Schar seltsamer Gestalten beobachtet, wie sie den Lhûn mit Hilfe von Booten der Grimmhands überquert. Er war ihnen kurzzeitig gefolgt, seine jungen Falken, die er eben am Abrichten war, zurücklassend. Er konnte dabei beobachten wie sie scheinbar von einem Zwergen geführt am anderen Ufer ankamen und er die Schar weiter nach Osten führte. Auf schnellstem Wege suchte er daraufhin die befreundeten Elben zu benachrichtigen. Der Heermeister hatte alsbald einen Boten zum Tûr geschickt, der geschwind ritt und recht bald den Tûr am Haus des Westens antraf. '


Haldrandir kommt herangaloppiert.
Haldrandir: 'Túr, Seid gegrüßt.'
Aerendir: 'Oh, brannon Haldrandir. Ihr bringt Neuigkeiten, wie es scheint?'
Haldrandir: 'Es tut mir leid, ich bringe schlechte und dringende Nachrichten aus dem Lager. Ein verbündeter Elb, dessen Name ich mir leider nicht merken konnte, brachte Nachricht von marodierenden Orktruppen in unseren Landen. Er folgte ihrer Spur und fand heraus, dass sie scheinbar im Bunde mit...Zwergen...standen. Die Spur ist frisch, vielleicht ein paar Stunden alt.'
Aerendir: 'Wohin sind sie aufgebrochen?'
Haldrandir: 'Sie passierten unsere Grenzen im Osten. Das Auenland.'
Aerendir nickt ernst
Haldrandir wartet einen Augenblick: 'Ich sollte euch so schnell wie möglich in Kenntnis davon setzen. Was werden wir unternehmen? Welche Befehle habt ihr, die ich dem Tîrn überbringen soll?'

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Aerendir denkt einen Augenblick nach
Aerendir: 'Kehrt zum Lager zurück und überbringt dem Tîrn folgende Nachricht:'
    - Die Thela Estel soll sich auf einen möglichen Abmarsch vorbereiten. Die notwendigen Versorgungen werde ich derweil hier treffen lassen.'
    - Für den Augenblick möge der Tîrn eine Vorhut in Marsch setzen, um die Marschwege nach Osten zu überprüfen.'
    - Der Befehl für die Vorhut soll folgende Ziele beinhalten:'
      * Erkunden verschiedener Marschwege'
      * Mögliches Auffinden und Verfolgen der Spur des Feindes'
      * Die Vorhut soll nicht die Grenzen des Auenlandes nach Osten überschreiten.'
Haldrandir wiederholt die Befehle, damit er sie sich besser einprägen kann: 'Ich werde es ausrichten.'
Aerendir überlegt noch einen kurzen Moment und nickt dann
Haldrandir: 'Das wäre dann alles?'
Aerendir: 'Das genügt. In der Zwischenzeit werde ich mich um die Versorgung für den Aufbruch hier vor Ort kümmern.'
Aerendir nickt erneut
Haldrandir: 'Mae, ich eile.'
Aerendir dreht sich um und kehrt ins Haus zurück, um einen letzten Blick auf die Verwundete zu werfen
Haldrandir besteigt sein Pferd und galoppiert davon

Erzähler: 'Nach wenigen Worten war der Tûr über die Situation aufgeklärt und gab dem Boten entsprechende Anweisungen für den Heermeister mit. Das Gespräch war schnell beendet und der Bote eilte in vollem Galopp zurück zum Lager der Thela Estel.'

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Zwischenzeitlich auf einem Patroulliengang unweit des Lagers der Thela Estel

Nembain salutiert kurz vor Lugaidh.
Fuinriell ruft: 'abmarsch'
Lugaidh: 'Celeuil und Finelleth, Ihr bewacht die Brücke hier.'
Celeuil salutiert vor Lugaidh.
Iowarthien: 'Nun...'
Finelleth nickt.
Nembain: 'Lasst uns tun wie befohlen.'
Iowarthien nickt.
Fuinriell schaut Silanwen seltsam an.
Lugaidh ruft: 'An die anderen: entspannt Euch. Was Ihr zu tun gedenkt, tut dies hier. Doch seid bereit, falls sich etwas denkwürdiges ereignen sollte.'
Silanwen nickt.
Lugaidh nickt Celeuil und Finelleth zu.
Haldrandir nickt und tritt weg.
Erandui schaut etwas verwundert aber versucht sich zu entspannen.
Lugaidh nimmt seinen Bogen und ein Bündel mit mehreren Sehnen.
Erandui setzt sich hin.
Haldrandir setzt sich, legt den Helm und Bogen neben sich und schaut zur Brücke.
Lugaidh setzt sich hin.
Silanwen nimmt den Helm ab und hängt ihn an die Seite.
Erandui holt seinen Bogen hervor und poliert mit einem Wolltuch das edle Holz.
Iowarthien blickt den Lhun entlang.
Fuinriell setzt ihren Helm ab.
Iowarthien schaut sich um.
Nembain: 'Das Ufer scheint soweit ruhig zu sein.'
Nembain blickt umher.
Jaana schüttelt ihre Haare aus.
Iowarthien: 'Mae, ich kann nichts auffälliges entdecken.'
Haldrandir entspannt sich, holt etwas Brot hervor und kaut darauf herum.
Finelleth blickt sich um, nimmt dann den Helm ab.
Erandui ist ganz versunken in seine Arbeit.
Nembain schaut sich aufmerksam um.
Iowarthien blickt nach oben.
Iowarthien: 'gute Kletterer könnten über die Felswände herankommen'
Amtarion nickt traurig.
Nembain presst nachdenkend die Lippen zusammen.
Iowarthien: 'Behalten wir auch den Bereich über unseren Köpfen im Auge *lächelt*'
Erandui hängt den Bogen wieder auf den Rücken als er fertig ist.
Lugaidh nickt.
Finelleth lächelt ebenfalls.
Haldrandir setzt sich hin.
Erandui pflegt die Schneiden seiner Klingen mit einem feinen Wetzstein und einem Ledertuch mit etwas Kreidestaub.
Iowarthien: 'Habt ihr etwas entdeckt?'
Nembain mustert die Felsen aufmerksam.
Nembain: 'Nein, bis jetzt nicht.'
Iowarthien: 'Ein Spalt im Fels...'
Iowarthien nickt.
Iowarthien: 'Ein mögliches Versteck'
Nembain nickt.
Silanwen nimmt den Bogen vom Rücken und streift die Handschuhe ab.
Jaana wendet den Blick traurig in die Ferne.
Iowarthien: 'Sehen wir einmal auf die andere Seite'
Iowarthien: 'Von hieraus kann man dahinter gelangen'
Silbion nickt.
Nembain nickt.
Nembain: 'Von hier wird es wohl keiner wagen, so nahe an der Ansiedlung? Doch ich würde trotzdem lieber nachschauen.'
Iowarthien nickt.
Iowarthien: 'Von hier aus wären wir gut zu beobachten'
Nembain: 'Das wollte ich auch gerade sagen.'
Iowarthien: 'Wir sollten unbedingt die übrigen Klippen ebenfalls kontrollieren'
Nembain: 'Dem stimme ich zu.'
Iowarthien lächelt und nickt.
Iowarthien: 'kommt'
Iowarthien: 'dort'
Nembain schaut in die Ferne.
Iowarthien: 'Ein Weg auf die Felsen hinauf.'
Nembain nickt.
Nembain schaut wachsam hinter den Baum.
Iowarthien: 'habt ihr etwas bemerkt?'
Nembain: 'Noch nicht.'
Iowarthien: 'Vermutet ihr, dass wir etwas finden werden?'
Nembain: 'Mag sein, mag nicht sein.'
Nembain: 'Bleiben wir auf alles gefasst.'
Nembain grüßt Ovorlas und fragt ihn leise nach Neuigkeiten.
Iowarthien: 'Könnte man dort vorn hinaufgelangen?'
Nembain: 'Nur wenn man ein besserer Kletterer wäre als ich... oder Hilfe hätte.'
Iowarthien: 'Doch sicher nicht unbemerkt von diesen Herren'
Nembain: 'Auch das ist wahr.'
Iowarthien: 'So lasst uns umkehren'
Nembain: 'Ja, schauen wir in der anderen Richtung nach dem Rechten.'
Iowarthien schaut in die Ferne.
Iowarthien: 'Der Hang scheint ruhig zu sein'
Nembain: 'Ja, ich kann ebensowenig entdecken.'
Nembain späht vorsichtig hinter Felsen und Bäume.
Iowarthien: 'Ihr seid noch nicht lange beim Heer, nicht wahr?'
Nembain: 'Nein, um ehrlich zu sagen ich bin gewissermaßen eine neue Rekrutin.'
Nembain: 'Was nicht heißt dass ich keine Kampferfahrung besitze.'
Iowarthien nickt.
Nembain: 'Aber jede neue Truppe bedeutet neu zu lernen.'
Iowarthien: 'Ihr habt immerhin erfahrene und scharfe Augen *lächelt*'
Nembain: 'Die muss ich auch haben.'
Iowarthien: 'Selbstverständlich *nickt*'
Iowarthien: 'kommt, gehen wir noch etwas weiter'
Nembain: 'Das Buschwerk müssen wir im Auge behalten, es könnte Deckung bieten.'
Iowarthien: 'Ebenso die Felsen'
Nembain: 'Ihr sagt es.'
Iowarthien schaut in die Ferne.
Nembain späht ebenfalls über den Hang.
Iowarthien: 'lasst uns weiter gehen'
Iowarthien schaut in die Ferne.
Nembain schaut aufmerksam nach unten.
Iowarthien: 'Nun...ich bin erleichtert auf den Felsen scheint es im Augenblick ruhig zu sein.'
Nembain: 'Dann lasst uns wieder hinabsteigen.'
Iowarthien nickt.
Nembain schaut wieder hinter die Felsen, sehr achtsam.
Fuinriell nickt leicht.
Iowarthien blickt über die Wasseroberfläche.
Nembain behält die Felswände aufmerksam im Auge.
Haldrandir schnappt sich Helm und Bogen.
Jaana steht schnell auf, als der Tîrn sich nähert.
Silanwen nickt Taraenor zu, reicht ihm aus einer Kiste ein wenig Brot und Wasser.
Taraenor wringt ein wenig Wasser aus seiner Kleidung.
Nembain schaut in die Ferne.
Silanwen lächelt sachte und wendet sich zu den anderen.
Jaana blickt verunsichert und bedrückt umher.
Iowarthien: 'Setzen wir unseren Weg fort?'
Lugaidh blickt die Maethyr an.
Amtaruil schaut den Tîrn gespannt an.
Nembain: 'Ja, solange nichts anderes befohlen ist.'
Celeuil blickt fragend hinterher.
Iowarthien nickt.
Amtarion wartet ungeduldig.
Taraenor tritt etwas beiseite, und trinkt etwas.
Amtarion blickt an den anderen vorbei zu Taraenor.
Iowarthien: 'Wie habt ihr zum Heer gefunden?'
Nembain: 'Nun, ich hörte davon.'
Taraenor hat seinen Köcher ausgekippt und die Pfeile kontrolliert.
Lugaidh nickt.
Iowarthien: 'Und was hat euch veranlasst in unsre Reihen zu treten? *lächelt*'
Nembain: 'Es schien mir das was ich gesucht hatte... ein Ort wo ich meine Klingen in den Dienst der Freiheit und Würde der Eldar stellen konnte, gegen den Schatten.'
Finelleth grinst leicht.
Jaana geht ebenfalls still ihr Lager zusammenräumen.
Iowarthien nickt.
Nembain: 'Aber lasst uns weiter Wache gehen, während wir reden.'
Silanwen nickt.
Fuinriell rollt ihre Decke zusammen und packt ihre Habseligkeiten
Erandui sammelt seine Habseligkeiten ein und rollt alles mit seiner Ruhematte zu einem festen Bündel zusammen
Nembain betrachtet wieder aufmerksam die Felsspalte auf der Suche nach Verdächtigem.
Amtaruil macht sich daran sorgsam die Ausrüstung zusammen zu packen
Iowarthien: 'Ihr habt von Kampferfahrung gesprochen...'
Iowarthien: 'ihr seid bereits in den Krieg gezogen?'
Nembain: 'Ja, doch das ist...'
Nembain salutiert kurz vor Silanwen.
Silanwen: 'Geht zurück ins Lager. Wir packen und bereiten uns für einen Aufbruch vor.'
Iowarthien nickt.
Nembain: 'Mae, Caun nin.'
Silanwen: 'Der Tîrn wird alles erklären. Eilt euch.'
Nembain: 'Ich muss es Euch wohl ein andermal erzählen, Iowarthien.'
Iowarthien: 'Das werden wir *nickt* eilen wir uns'

Erzähler: 'Wenige Stunden waren nur seit dem Aufbruch der Vorhut vergangen. Aufgeteilt in drei kleinere Trupps überquerten sie die Grenze zum Auenland und ritten auf drei verschiedenen Wegen nach Osten und Nordosten. Möglicherweise würde sie auch die Spur der Orks wiederfinden und ihr folgen können. Doch für den Moment eilten sie aufmerksam durch die friedlichen grünen Lande.'

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Marchobras beobachtet die drei ankommenden Reiter neugierig.
Celeuil schaut sich suchend um: 'ich fühle mich beobachtet'
Marchobras: 'Hmmmm'
Finelleth bemerkt den Hobbit auf der Straße, hebt dann grüßend die Hand.
Marchobras: 'Drei Reiter hoch zu Roß...na sowas...'
Celeuil begrüßt winkend den Hobbit
Amtaruil nickt dem Hobbit lächelnd zu
Finelleth: 'Suilad, mein Herr. Wir sind nur auf der Durchreise. Dieser Ort heißt Wegscheid, wenn ich mich nicht irre?'
Marchobras: 'Tach auch. Dem ist so! Was steht's denn hier so herum, wenn man fragen darf?'
Marchobras wundert sich doch sehr über die Fremdlinge hier: 'He Dora, komm doch auch mal her...sowas sieht man nicht alle Tage! Sowas aber auch!'
Celeuil blickt dreundlich lächelnd den Hobbit an
Finelleth: 'Wir sind auf dem Weg zum Baranduin, und haben hier einen kurzen Halt gemacht.'
Marchobras winkt Dora zu sich heran
Celeuil freundlich
Marchobras: 'So so...na Hauptsach ihr macht's keinen Ärger.'
Finelleth: 'Keineswegs.'
Marchobras schielt ein wenig argwöhnisch auf die Rüstungen und Schilde
Celeuil schmunzelt
Finelleth blickt ihre beiden Gefährten an und nickt dann.
Marchobras: 'Ganz schön gerüstet, wenn ich so anmerken darf.'
Celeuil erwiedert den Blick und nickt ebenso
Finelleth: 'Dies ist eine Ausnahme, für gewöhnlich betreten wir das friedliche Auenland ungerüstet.'
Marchobras: 'Hier bei uns im schönen Ländchen, da braucht's nix zu fürchten...nen Wolf vielleicht, aber mehr nicht. Und auch die sind schon arg selten'
Finelleth nickt freundlich.
Marchobras wechselt immer wieder von einem Fuß auf den anderen
Celeuil: 'verzeiht wenn unser anblick euch verstört, wir sind in einem AUftrag unseres Herrn hier'
Marchobras: 'Ausnahme? Des glaub ich gerne.'
Finelleth: 'Keine Sorge, das ist uns bekannt. Wir sind auf einem langen Ritt, und kommen aus unruhigeren Gebieten, daher haben wir unsere Waffen noch dabei.'
Marchobras: 'Eurem Herrn? Huch, na hoffentlich nichts Wildes, wie?'
Amtaruil: 'Wir werden keinem der Euren etwas zuleide tun'
Der Hobbit macht ein besorgtes Gesicht.
Marchobras plustert sich wenig sicher auf
Celeuil: 'baw, ich meine Nein...es ist nichts von belang, nicht was euch beunruhigen sollte'
Marchobras: 'Uns was zu Leide tun? Ach was...außer ihr überseht den einen oder anderen von uns und reitet zu geschwind, wie?'
Marchobras: 'Ei, des beunruhigt mich nun aber schon, gell?'
Amtaruil: '*schaut entsetzt* Das würden wir nicht'
Finelleth: 'In Dörfern wie diesen reiten wir natürlich vorsichtig im Schritt.'
Celeuil: '*schmunzelt* wir werden aufpassen, sind wir doch Freunde des kleinen Volkes'
Marchobras: 'Da soll man sich nicht beunruhigt fühlen, sagt ihr. Des beunruhigt ja gleich viel mehr.'
Finelleth: 'Ich kann Euch versichern, ich war schon einige Male hier im Auenland, jedesmal ohne Waffen *schmunzelnd*'
Marchobras: 'Im Schritt? Na sehr fein. Wenigstens unsere Hühner mögen sich so vielleicht auch noch retten können...'
Finelleth lacht leise.
Marchobras: 'Seid's da sicher? ich hab euch noch nie gsehen hier?'
Marchobras winkt Grenzer zu: 'Hallo Grenzerfreund.'
Finelleth: 'Keine Sorge. Wir geben auf alles Acht. Ihr habt mich vermutlich nicht gesehen, weil ich zumeist im Süden dieses Landes zu Gast bin, in einer der Siedlungen da hinten *deutet nach Süden*'
Celeuil: 'Sah ich euch nicht auf dem Markt ?.'
Marchobras: 'Seht's? Mich kennt man hier, aber euch? Wos? Mich auf dem Markt?'
Marchobras: 'Na, bestimmt net. Ich bin des meistens ja auf der Jagd.'
Marchobras: 'Außer, wenn ich mal 'n Humpen im Grünen Drachen jag...ähm trinkt, net wahr.'
Finelleth: 'Wie dem auch sein, ich denke, wir müssen langsam weiter, meine Freunde'
Celeuil: 'Oh, so verzeiht ...Freund..ich muss euch wohl verwechseln'
Marchobras: 'Weiter? Wohin geht's denn? Fragte ich das schon?'
Marchobras grübelt nachdenklich
Celeuil: '*leise zu seinem Pferd* ruhig Idril...alles in Ordnung'
Finelleth: 'Zum Fluß namens Baranduin. Also gen Osten.'
Marchobras: 'Noch eine?'
Marchobras: 'Gehört die auch zu euch?'
Finelleth schüttelt den Kopf - Nein, tut sie nicht.
Marchobras deutet auf die Reiterin
Marchobras: 'Oh, die reitet aber net sehr achtsam. Na dann, gebt's nur Acht, gell...'
Finelleth nickt fröhlich.
Celeuil: 'das werden wir, versprochen guter Herr'
Marchobras: 'Immer schön langsam bitte. Einen schönen guten Tag wünsch ich .'
Finelleth hebt die Hand zum Abschied: 'Sichere Wege, Herr.'
Marchobras verbeugt sich: 'Stets zu Diensten.'
Celeuil winkt Marchobras zu.
Amtaruil: 'Auch Euch einen schönen Tag, Herr Hobbit'
Marchobras grübelt etwas: 'Macht's gut.'

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Erzähler: 'An anderer Stelle traf einer der Trupps auf eine rothaarige Frau, die an einen Baum gelehnt nahe der Brücke ins Breeland an einem Holzstück schnitzte und die Reiter aufmerksam beobachtete. Es schien als würde sie sich unbehaglich ob der Reiter fühlen...'

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Enuialwen mustert die Reiter neugierig, aber auch unbehaglich.
Finelleth sitzt vorsichtig ab.
Celeuil schwingt sich aus dem Sattel
Enuialwen blickt kurz hinter den Dreien her als sie nahe der Brücke absitzen, dann schnitzt sie weiter
Finelleth folgt Celeuils Blick.
Enuialwen wirft immer mal einen Blick zu den Unbekannten und konzentriert sich dann wieder auf das Schnitzen
Celeuil schaut Silbion an.
Virindil zeigt auf Amtaruil.
Finelleth winkt Virindil zu.
Enuialwen: 'Huch!'
Finelleth: 'Ae, Virindil! Das ist aber eine Überraschung.'
Celeuil: 'Le suilon'
Enuialwen fühlt sich ein wenig unwohl
Virindil: 'Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.'
Finelleth: 'Wie ist es euch ergangen?'
Virindil: 'Wir folgten einer Spur, die von Süden herauf kommt.'
Virindil: 'Gepanzerte Reiter auf schweren Rössern, in grosser Eile.'
Silbion nickt
Enuialwen schluckt hörbar und schnitzt aufgeregt an ihrem Holzstück weiter, hoffend, dass sie nicht angesprochen wird
Finelleth: 'Das ist ungewöhnlich.'
Celeuil hört besorgt zu
Finelleth: 'Wir haben nichts zu vermelden, außer, dass die Straßen in gutem Zustand sind.'
Virindil: 'Wird der Tírn noch hier eintreffen?''
Finelleth schüttelt den Kopf.
Finelleth: 'Er sagte nichts davon.'
Silbion: 'ich dachte wir sollten im Lager Meldung machen'
Iowarthien 's Blick fällt auf Enuialwen und freundlich lächelt sie ihr zu.
Finelleth: 'Ja, wir sollten zurückkehren.'
Amtaruil: 'Und die Hobbits sehr aufmerksam, wer wie auf ihnen reist *lächelt*'
Virindil: 'Mae. Dann sollten wir uns eilen. Der Weg ist noch weit.'
Finelleth nickt und blickt zu ihrem Pferd.
Virindil schaut kurz zu der Holzschnitzerin.
Silbion: 'gut, reiten wir flott zurück'
Virindil sitzt auf.
Enuialwen: '*leise* sagtet ihr Reiter?'
Finelleth: 'Entschuldigt...Wisst Ihr vielleicht etwas darüber?'
Silbion: 'habt ihr sie gesehen?'
Virindil schaut zu Enuialwen und nickt.
Enuialwen traut sich kaum hoch zu sehen, als sie von den Reitern umringt wird.

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Virindil steigt wieder ab.
Finelleth macht eine beruhigende Geste gen Enuialwen.
Celeuil steigt ebenso ab
Virindil: 'Fürchtet euch nicht.'
Virindil: 'Doch sprecht, wenn ihr von jenen Reitern wisst.'
Enuialwen läßt das Holz ein wenig zittrig sinken
Enuialwen: 'Also, da waren welche. Ganz üble Gestalten. Ist aber schon einige Tage her.'
Celeuil: 'Fürchtet euch nicht, kein Leid wird euch durch uns wiederfahren'
Virindil: 'Auf schweren Rössern, nicht wahr?''
Enuialwen: 'Da wurde einem auch richtig mulmig zumute.'
Silbion nickt, dass hatte er schon in den Spuren gesehen
Virindil: 'Was meint ihr mit .. mulmig?''
Enuialwen: 'Ja, die sahen seltsam aus. Hab sie nur kurz gesehen, aber hab mich dann auch gleich hinter ein paar Bäumen evrsteckt'
Enuialwen seufzt und schlägt sich eine Strähne aus dem Gesicht
Silbion: 'inwiefern seltsam'
Virindil: 'Könnt ihr sie genauer beschreiben? Trugen sie Wappen, Banner?''
Enuialwen: 'Schwarz waren die, sahen aus als würde das Sonnenlicht aufge...hm. na aufgesogen, würde ich meinen'
Enuialwen: 'Wappen? Nein, keine gesehen auf die Schnelle'
Virindil zieht die Augenbrauen leicht zusammen.
Celeuil folgt still aber besorgt dem Gespräch
Finelleth wirkt nachdenklich.
Enuialwen: 'Aber wie gesagt, die waren echt seltsam'
Virindil: 'Schwarz ... sagt ihr?''
Virindil: 'Konntet ihr hören, wie sie sprachen?''
Enuialwen: 'Mir schlottern jetzt noch die Knie, wenn ich an die denke'
Virindil schaut Enuialwen genauer an, nachdenklich.
Enuialwen: 'Sprachen? Nö. War zu weit weg, als dass ich was hätte hören können, aber so ein komisches Zischen hörte ich ab und an mal. Dachte es käm von einem der Höfe hier in der Nöhe.'
Virindil überlegt länger.
Enuialwen: 'Kommen die denn wieder?'
Enuialwen fasst sich erschrocken an den Mund
Virindil: 'Ich denke nicht, aber wenn, solltet ihr wieder zusehen, euch zu verbergen und ihnen nicht zu begegnen.'
Celeuil setzt seinen Helm wieder auf den er am Gürtel trug
Virindil: 'Wurden sie von den halblingen ebenfalls bemerkt?''
Enuialwen zittert beinahe wie Espenlaub: 'Was? Keine Ahnung. Weiß ich nicht. Entschuldigt, aber ich würde gerne weg.'
Celeuil: 'Wir sollten sie verfolgen*spricht grimmig entschlossen*'
Virindil: 'Gewiss. Habt Dank und einen sicheren heimweg. Wir sollten uns auch auf machen.'
Enuialwen läßt das Holzstück sinken, das Messer fällt ihr beinahe aus der Hand
Virindil sieht Celeuil an und schüttelt den Kopf.
Virindil winkt Enuialwen zum Abschied zu.
Silbion: 'aber das war vor ein paar Tagen, die finden wir nicht mehr'
Virindil: 'Der Tírn muss davon erfahren.'
Silbion winken
Celeuil: 'Baw? SInd sind eine große Gefahr für das friedliche Volk des Auenlandes'
Silbion winkt Enuialwen zu.
Finelleth: 'Wir reiten zurück. So schnell es geht.'
Enuialwen blickt noch kurz scheu und rennt dann ängstlich in Richtung des Waldes jenseits der Brücke

Erzähler: 'Von den Geschehnissen um die dritte Gruppe, die im Norden die Wege nach Osten kontrollierte wußte man noch nichts...

...

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Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Dagor dan i morchaint" - Thela Estel Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Mo 20. Jun 2011, 09:38 
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Hauptakt: Ein Entschuß und Vordringen nach Norden ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

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Erzähler: 'Die nordöstliche Gruppe der Vorhut unter Führung von Fuinriell entdeckte während ihres Marsches die Spuren der Orks wieder. Sie verfolgten diese Spuren bis zum Grünfeld. Von dort führte die Spur der Orks nach Norden weiter, in Richtung Evendim.
Da die Spuren auf eine beträchtliche Anzahl von Feinden schliessen liess, entschloss sich Caun Fuinriell zwischenzeitlich einen ihrer Begleiter zurück zum Lager zu entsenden, um die Botschaft von der Wiederentdeckung der Spur zu melden und um Verstärkung zu ersuchen.
Noch während der Bote auf seinem Weg zurück zum Lager war, wurde Fuinriell unruhig, in Sorge die Spur der Mörder und Orks könnte erneut verloren gehen und entschloss sich von ihrem behelfsmäßigen Unterschlupf im Grünfeld einen weiteren Boten nach Süden zu entsenden, in der Hoffnung auf einen der beiden anderen Trupps der Vorhut zu stoßen und diese um Verstärkung zu bitten, damit die Verfolgung baldigst fortgesetzt werden konnte.
Tatsächlich stiess der Bote unweit von Stock auf - wie der Zufall es wollte - beide Trupps der Vorhut, welche sich bereits an der Brücke über den Brandywein zusammengefunden hatten.
Der Bote erklärte die Situation in der sich Fuinriells Trupp befand und schnell einigten sich die beiden anderen Truppführer darauf, Fuinriell's Trupp zu verstärken.
Die Herzen aller, vor allem die der Noldor unter ihnen, waren entbrannt die Mörder der beiden Elbinnen zur Rechenschaft zu ziehen und so eilten sie mit dem Boten zurück zum Grünfeld.
Um ihren Auftrag als Vorhut Folge zu leisten, entbehrten sie erneut einen weiteren Kundschafter, der zum Heerlager in Celondim eilte, um den Heermeister und Tûr über die freien Wege des Auenlandes zu berichten und über ihre Entscheidung Fuinriells Trupp zu unterstützen.

Der erste Bote, der zwischenzeitlich im Heerlager eingetroffen war, berichtete dem Tûr von Fuinriells Bitte um Verstärkung, so dass dieser seinerseits einige Maethyr zur Verstärkung des Trupps entsandte.

So kam es schlussendlich, dass sich sowohl die drei Trupps der Vorhut am Grünfeld vereinten als auch, dass die Verstärkung aus Celondim wenig später dort eintraf. In strengsten Galopp hetzten die Maethyr ihre Reittiere dorthin. Eile war geboten und keine Zeit für Erholung...

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Würden sie der Spur der Mörder und Orks ohne weiteres folgen können, würden sie sie einholen und ihrer gerechten Strafe zuführen können oder wären diese bereits außer Reichweite ihrer Verfolger?

Es war Zeit...Zeit es herauszufinden...'


Silanwen nickt Sidhril kurz zu.
Linlinwe: 'Eilige Geschäfte drängen mich.'
Sidhril: 'So tretet nur zu ihm'
Linlinwe: 'Oh Silanwen. Schön Euch wieder zu sehen'
Iowarthien: 'Oh, seht, wir haben einen Gast.'
Silanwen: 'Ah... verzeiht, ich habe Euch nicht gleich erkannt.'
Linlinwe: 'Erinnert Ihr Euch an mein Klarinettenspiel in Bruchtal?'
Silanwen: 'Ich bin etwas in Gedanken.'
Sidhril legt ihren Bogen ab und lehnt ihn an den Baum
Silanwen: 'Gewiss. Es ist eine Weile her.'
Linlinwe: 'Einige Monde ja.'
Linlinwe: 'Nun, ich will Euch nicht stören.'
Mikarion: 'Nun denn ich werde mich wohl mal ein wenig im Lager umsehen. Wenn ihr mich brauchen solltet ruft mich einfach.'
Virindil lehnt sich an die große Baumwurzel.
Silanwen: 'Das tut Ihr nicht. geht nur Euren Geschäften nach, Herrin.'
Jaana: 'Aber ja... natürlich.'
Silanwen neigt sachte den Kopf.
Linlinwe: 'Immer beeindruckend die Sippschaft Celebriaen Elanesse zu treffen.'
Mikarion deutet einen lässigen Salut an und geht ins Lager
Silanwen schmunzelt und nickt sachte.
Linlinwe Grüßt die ganze Sippe
Jaana wirft Linlinwe einen freundlichen Blick zu.
Fuinriell verbeugt sich tief vor Linlinwe.
Virindil nimmt einen Schleifstein aus einer Tasche und zieht sein Schwert. Dann beginnt er, es langsam und konzentriert zu schärfen.
Silanwen geht auf und ab, wirkt etwas unruhig.
Silanwen: 'Sichere Reise, wünsche ich Euch.'
Linlinwe: 'Auf bald!'
Silanwen macht eine tiefe Verbeugung vor: Linlinwe.
Nembain beobachtet Virindil bei seinem Tun.
Jaana winkt Linlinwe zu.
Nembain macht eine freundliche Abschiedsgeste in Richtung Linlinwe .
Finelleth springt gewandt vom Felsen hinunter.
Mikarion beäugt eine der Billwissleichen
Silanwen: 'Auch wenn es das Auenland ist... dieser Ort hier bereitet mir Unbehagen.'
Jaana: 'Nun... offenbar sind hässliche Geschöpfe nicht weit.'
Sidhril: 'Ja man spürt die Bedrohung, wenn auch nur schwach. Und doch ist es für dieses Land etwas gar Ungewöhnliches'
Sidhril schaut hinüber zu der sich drehenden Windmühle
Fuinriell: 'sammelt euch'
Silanwen: 'Wir werden sehen, wohin uns der Weg führt. Mhm.'
Nembain salutiert mit gezogenem Schwert vor Fuinriell.
Jaana reckt sich auf, und tritt einen Schritt näher.
Virindil steckt sein Schwert und den Wetzstein weg und nähert sich Fuinriell.
Sidhril nimmt ihren Bogen wieder auf und legt ihn sich über die Schulter
Fuinriell: 'wir haben Spuren der Yrch etwas weiter nördlich gefunden'
Nembain hört konzentriert zu.
Fuinriell: 'darum habe ich um Verstärkung gebeten, da die Spuren nach Evendim weisen'
Fuinriell: 'wir werden ihnen folgen. aber wir werden ihnen weiter heimlich folgen, es wird keine Kampfhandlungen mit ihnen geben, es sei denn sie sehen uns'
Virindil: 'Hmm ...'
Haldrandir ballt die Fäuste
Sidhril nickt nur sachte
Fuinriell: 'es ist wichtiger zu erfahren was sie vorhaben, als sie zu vernichten'
Silanwen: 'So ist es.'
Jaana hört still und aufmerksam zu.
Virindil prüft den Sitz seines Waffengurtes.
Virindil blickt dem Reiter hinterher.
Amnen späht hinter dem Busch hervor
Virindil verschränkt die Arme übereinander.
Virindil: 'Henion. - Ich verstehe.'
Haldrandir: 'Also ich weiß nicht. So richtig mag mir das nicht gefallen, dass diese Kreaturen ungestraft weiter durch die Lande trampeln dürfen... *grummel*'
Virindil blickt sich um, die Hand am Schwertgriff.
Fuinriell: 'mir auch nicht, aber zu wissen, was sie vorhaben ist wichtiger'
Amtarion nickt zu Haldrandir’s Worten
Haldrandir: 'Ich weiß und ich verstehe es auch, Heryn Fuinriell. Doch sollten Sie auch nur einem friedlichen Wesen ein Häarchen krümmen...'
Erandui reiht sich unauffällig neben Jaana ein um nicht zu stören
Taraenor nickt zum Gruß
Amtarion winkt Erandui zu
Linlinwe winkt zum Abschied.
Fuinriell: 'Wie gesagt, wir werden ihnen folgen'
Mikarion: 'Sicherlich wollen die Orks nach Annuminas.'
Virindil: 'I naw nîn ben naw gîn. - Mein Gedanke ist in Übereinstimmung mit deinem Gedanken.'
Finelleth: 'Auf zur Jagd.'
Silanwen: 'Habt Ihr sie gesehen, Fuinriell? Werden wir sie zu Fuß einholen können? Unsere Pferde sind müde.'
Fuinriell: 'zuerst werden wir zu der Stelle reiten, an der wir gestern die Spuren fanden und ihre Spur aufnehmen'
Fuinriell: 'Wir werden die Pferde brauchen, sie haben einen Tag Vorsprung'
Virindil: 'Ben iest gîn. - Gemäß deinem Wunsch.'
Athadil: 'wo bin ich den hier hinein geraten?'
Silanwen: 'Das... wird nicht einfach.'
Nembain: 'Sie müssten dumm oder tollkühn sein... *zu Mikarion* Doch da sie Orks sind... *lächelt grimmig*'
Fuinriell: 'macht euch bereit'
Illiraen nickt gen Fuinriell.
Erandui: '*leise gen Jaana* wird es wieder eine Einteilung in Gruppen geben, wisst Ihr etwas darüber?'
Mikarion: 'Ich habe das Im Düsterwald erlebt, sie nehmen gerne Punkte ein, die für ihre Gegner Symbole der Hoffnung sind.'
Virindil nimmt sein Pferd am Zügel und steigt auf.
Sidhril: 'Nun wir könnten uns in der Tat aufteilen'
Fuinriell pfeift leise
Silanwen: 'Fuinriell... Ihr versteht nicht...'
Jaana: '*flüstert* Ich weiß nichts darüber - ich glaube wir reiten alle zusammen.'
Fuinriell: 'aufsitzen'
Mikarion: 'Und der Einzige, der mir in Evendim einfällt ist die große Stadt.'
Silanwen: 'Wir kamen in strammem Ritt hierher... die Pferde sind todmüde.'
Celeuil Bindet die Zügel seines Pferdes los und schwingt sich behände in den Sattel
Erandui: 'Mae, *nickt* ich danke Euch'
Jaana sitzt schwungvoll auf und reitet im Damensattel.
Virindil nickt den Zwillingen zu.
Erandui ruft sein Pferd herbei
Mikarion: 'Alvarania meldis nin, tolo!'
Silanwen seufzt und tätschelt Ihr Pferd.
Amtarion nickt zurück, aufgeregt mit seinem Bruder flüsternd
Finelleth hat die Verbindung zu Eurem Schlachtzug verloren.
Amnen: 'Die Wege Evendim‘s sind nicht sicher...wir sollten auf der Hut sein.'
Fuinriell: 'folgt mir'
Jaana sieht unruhig zu den Anderen.
Silanwen wirkt angespannt und wachsam.
Sidhril: 'Nun lasst uns erst die Stelle aufsuchen, die ihr fandet *nach vorne zu Fuinriell*'
Erandui schaut sich um während es im Schritt vorangeht
Virindil behält die linke Seite im Auge.
Silanwen streicht ihrem Pferd über den nassgeschwitzten Hals.
Fuinriell: 'Daro'
Nembain hält ihr Pferd an.
Fuinriell: 'absitzen'
Silanwen nimmt den Bogen zur Hand.
Erandui hält an und steigt ab
Fuinriell: 'Dort am Wasserloch war ihr Lager'
Fuinriell deutet auf die spuren
Nembain bewegt sich vorsichtig vorwärts.
Jaana hält sich in der Mitte der Gruppe.
Celeuil blickt sich wachsam um
Erandui: '*leise* der Schäfer ist auch noch da'
Fuinriell hebt einen zerbrochenen Orkspeer hoch
Sidhril untersucht den Boden
Taraenor bleibt etwas zurück
Amnen schaut sich die Spuren an
Nembain schaut sich wachsam um.
Virindil blickt den Hohlweg entlang.
Fuinriell: 'von hier führen die Spuren direkt nach Evendim'
Illiraen hat von der Spurensuche nur wenig Ahnung und hält sich deshalb fern.
Sidhril: 'Es scheint als hätten sie gestritten'
Amtarion blickt besorgt zu dem Hobbit und den Schafen
Erandui: '*leise* hoffentlich haben die Schafe des Herrn Lochner nicht alle Spuren inzwischen zertrampelt'
Nembain: '*leise zu Sidhril* So ist es ihre Art.'
Sidhril: 'oder sie gehen nicht gerade sorgsam mit ihren Waffen um'
Nembain: 'Doch wir können nicht hoffen dass es sie von ihrem Ziel ablenkt.'
Erandui schaut in die Ferne.
Fuinriell deutet auf die deutlich sichtbaren Fußspuren
Finelleth schaut in die Ferne.
Virindil folgt dem Kamm der Hügel und Felsen mit seinem Blick.
Silanwen: 'Ich mache mir Sorgen. Um uns. Um alle.'
Haldrandir redet beruhigend auf den verängstigten Mungo Lochner ein.
Illiraen schaut sich immer wieder um.
Amnen streicht einem der Schafe über den Kopf
Erandui sieht sich um auf der Suche nach etwas Besonderen unter den Spuren
Virindil: 'Mae.'
Sidhril zieht einen Handschuh aus, kniet sich zum Wasser und benetzt ihre Lippen mit dem Wasser
Silanwen: 'Also nach Evendim, mh?'
Fuinriell: '*leise* mach ihnen keine Angst'
Virindil: 'Wieder einmal.'
Amnen blickt auf den Boden
Silanwen: 'Ich denke, Virindil mache ich so schnell keine Angst.'
Taraenor sieht hoch in den Baumwipfel
Fuinriell: 'sammeln'
Fuinriell: '*leise* Virindil nicht, mir auch nicht, aber was ist mit den anderen?'
Virindil verzieht das Gesicht zu einem angedeuteten Grinsen und schüttelt den Kopf.
Erandui lässt das Ufer zurück und geht langsam zum Sammelpunkt
Athadil flüstert: 'ich werd mich nun auch wieder auf die Jagd begeben, nach Mächten aus Angmar'
Silanwen: 'Ich bin nur wachsam. Ich kann nichts gegen meine Unruhe tun. *leise*'
Nembain versammelt sich mit den anderen bei Fuinriell.
Inai winkt allen zu.
Silanwen streift sich die Kapuze tief ins Gesicht.
Jaana wirft Inai einen freundlichen Blick zu.
Celeuil winkt Inai.
Fuinriell: 'wir werden nun nach Evendim vorstoßen'
Virindil spricht ebenfalls leiser.
Virindil: 'Diese Unruhe erfüllt auch mich.'
Virindil: 'Ben iest gîn. - Gemäß deinem Wunsch.'
Silanwen: 'Schont bitte unsere Pferde. Wir kamen in schnellem Ritt.'
Silanwen: 'Und manch ein Pferd mag dies nicht gewohnt sein.'
Erandui hält nach seinem Schimmel Ausschau
Fuinriell: 'wir werden ihnen langsam folgen, wir wollen ihre Spur nicht verlieren'
Jaana nickt zustimmend - in Sorge um ihr eigenes Tier.
Silanwen: 'Natürlich.'
Taraenor pfeift leise
Virindil blickt erneut den Hohlweg entlang.
Fuinriell: 'Einstweilen werden wir zu Fuß folgen und die Pferde führen'
Fuinriell: 'so sehen wir mehr'
Silanwen nickt dankbar zu Fuinriell.
Fuinriell: 'aber wir werden ihnen dennoch schnell folgen'
Finelleth ist bereit.
Nembain: 'Mein Pferd ist mir ein verlässlicher Gefährte, doch ohne Not schinden mag ich es auch nicht. *nickt zu Silanwen*'
Taraenor hält den Arm hoch und begrüßt den kleinen Falken der aus der Baumkrone auf seine Hand segelt.
Silanwen: 'Nicht anderes will ich tun.'
Fuinriell: 'eilt euch'
Erandui ruft sein Pferd herbei und ergreift die Zügel um es zu führen
Nembain nimmt ihr Pferd beim Zügel und folgt den anderen.
Virindil beobachtet den Flug des Falken, und nimmt dann sein Pferd am Zügel.
Silanwen s Pferd folgt mühelos.
Jaana eilt hinter den Elben her, ihr Pferd führend.
Fuinriell: 'langsam nun, wir wollen die Periannath nicht verschrecken'
Amnen blickt um sich
Mikarion s Pferd trottet ihm treu hinterher
Fuinriell nickt dem Grenzer zu
Silanwen schmunzelt und lächelt einem ungläubig aus dem Fenster sehenden Hobbit kurz zu.
Mikarion: '*brummt* diese Hobbits werden in 100 Jahren noch von diesem Tag erzählen'
Celeuil salutiert vor Grenzer.
Fuinriell: 'sammeln'
Mikarion: 'Ja und mindestens einer von ihnen hat uns einen Kuchen geschenkt.'
Silanwen: 'Dagegen hätte ich allerdings nichts einzuwenden. *lächelt kurz gen Mikarion*'
Jaana unterdrückt ein Gähnen.
Fuinriell: 'Sidhril und Haldrandir, rechts den Hügel hinauf, sucht nach Spuren'
Erandui schaut kurz gen Nachthimmel um den Fortschritt der Nacht abzuschätzen
Silanwen beobachtet den Wald, lauscht jedoch Fuinriell.
Haldrandir: 'Mae'
Sidhril: 'Mae'
Fuinriell: 'Virindil, Erandui links hinauf'
Erandui nickt und geht
Jaana sieht den Spähern nach.
Nembain wartet darauf wo Fuinriell sie hinschicken wird.
Sidhril hebt kurz eine Hand
Sidhril geht etwas in die Hocke und deutet voran
Haldrandir hält auffällig großen Abstand zur Spinne
Virindil antwortet ebenso leise.
Fuinriell: 'ich hoffe, sie finden etwas, die Spur führte nur bis vor das Hobbitdorf'
Jaana wendet sich alsbald wieder abwartend Fuinriell zu, nachdem die Späher rasch in der Nacht verschwunden sind.
Finelleth bleibt ruhig und gelassen - zumindest äußerlich.
Erandui folgt Virindil
Nembain: 'Nun, da das Hobbitdorf noch steht, und die Feinde sonst nicht vor unschuldigen Wesen haltmachen... könnte es nicht sein dass sie es umgangen haben?'
Virindil schaut in die Ferne.
Silanwen: 'So scheint es wohl.'
Dorgori raucht zusammen mit Mikarion.
Silanwen: 'Fehlen nicht... die Zwillinge?'
Mikarion: 'Wieso sollten Orks das tun? Ein Dorf voller wehrloser Halblinge wäre doch ein...*hüstelt* gefundenes Fressen'
Finelleth: 'Kennst du dich hier aus? *leise*'
Silanwen: 'Gewiss. *gen Finelleth, ebenso leise*'
Fuinriell: 'natürlich haben sie es umgangen, darum suchen wir ja die Spuren'
Mikarion: 'Fuinriell, Hiril nin *hebt eine Hand*'
Finelleth: 'Dann sag', gibt es hier...Sp...Krabbelviecher? *sehr leise* Ich dachte...ich hätte eben etwas...gesehen...'
Amnen blickt nach oben
Fuinriell: 'Mikarion?'
Silanwen: 'Nun... ich will Dir nichts vormachen... gibt es.'
Finelleth: 'Oh.'
Amnen: '*leise* Seht, der Baum.'
Mikarion: 'Warum nutzen wir nicht die Neugier der Halblinge? Schickt doch Silanwen in das Dorf und'
Finelleth: 'Dann...hoffe ich, du zielst heute besonders gut...'
Amnen: 'Er beugt sich zu uns herab und hört zu, wie wir sprechen.'
Mikarion: 'lasst einige Bewohner fragen.'
Fuinriell: 'eine gute Idee, habt dank'
Silanwen: 'Ich denke auch. Vielleicht kenne ich sogar den ein oder anderen.'
Mikarion: 'Sie werden es in den farbigsten Nuancen ausmalen aber ein vorbeiziehendes Orkheer...das dürfte sie aufgeregt haben.'
Illiraen schaut sich immer wieder um und behält die Umgebung im Auge.
Fuinriell: 'Silanwen, würdet ihr das übernehmen?'
Iowarthien wartet geduldig auf Befehle.
Silanwen: 'Gewiss. Finelleth, Jaana. Kommt, ehe ihr einschlaft.'
Jaana: 'Die Grenzer müssten etwas gesehen haben, sollte man erwarten - und selbst wenn nicht, wären sie gewiss die ersten denen man davon berichtet.'
Finelleth: 'Oh. Ja.'

Erzähler: 'Einige Elben und caun Silanwen's Führung kehrte in das Hobbitdorf zurück, um sich genauer umzusehen und etwas über mögliche Reisende oder fremdes Volk in Erfahrung zu bringen. ((Nachzulesen an dieser Stelle))'

Virindil: 'Caun?''
Fuinriell: 'berichtet'
Dorgori beginnt zu rauchen.
Virindil zeigt auf etwas: 'Dort ist ein Waldrand. Darin ein Wolfsrudel.'
Erandui: 'Der Wald ist voller wilder Tiere außerdem haben wir eine Orkpatroullie gesehen'
Virindil: 'Und dort eine große Wiese mit Spinnen.'
Fuinriell: 'nur Wölfe, oder Spuren der Orks?'
Fuinriell: 'ah, gut, zeigt es mir'
Virindil: 'Es geht ein Bilwiss dort seine Runden, zwischen Wald und Wiese.'
Fuinriell: 'der Rest bleibt hier'
Virindil fordert Fuinriell auf, ihm zu folgen.
Virindil beschreibt mit der Hand einen Bogen von rechts nach links.
Celeuil schaut zu der großen schwarzen Spinne
Virindil: 'Er kommt von rechts über die Wiese.'
Fuinriell s Blick folgt der Handbewegung
Virindil: 'Und geht bis zu den Felsen dort vorne.'
Virindil zeigt auf etwas: 'Das ist der Wolfsbau.'
Erandui: 'Er wird bald hier vorbeikommen auf seinem Rundgang'
Virindil: 'Dann wendet er und geht zurück.'
Virindil nickt Erandui zustimmend zu.
Fuinriell: 'das deutet auf ein Lager hin, hier in der Nähe'
Virindil: 'Ich vermute hinter jener Wiese liegt vielleicht ein Lager?''
Virindil: 'Mae.'
Fuinriell: 'sehen wir nach'
Erandui nickt stumm*
Virindil: 'Etwa in der Richtung.'
Virindil zeigt auf etwas.
Virindil: 'Weiter haben wir noch nicht geschaut.'
Erandui zeigt auf den Bilwiss.
Virindil: 'Noch einer.'
Virindil: 'Ein Wächter.'
Fuinriell: '*leise* Erandui holt die anderen'
Erandui: 'Es gibt immer wieder vereinzelte Wachen, aber noch kein Lager in Sicht'
Erandui: 'Mae'
Virindil: 'Sie haben ihre Posten weiträumig aufgestellt.'
Fuinriell: 'sie lernen dazu'
Virindil: 'Ich teile Silanwens Unruhe, caun.'
Fuinriell: 'früher haben sie keine Posten so weit vom Lager gehabt'
Virindil: 'Nein, das ist eine neue Sache.'
Fuinriell: 'ich teile sie auch, aber das müssen nicht alle wissen'
Virindil: 'Ich verstehe.'
Fuinriell: 'viele sind unerfahren und vertrauen auf uns. Sie sollen nicht zögern, weil sie denken, wir wären beunruhigt'
Virindil: 'Und das so nah an den Halblingen ...'
Virindil: 'Gewiss.'
Virindil zeigt auf einen weiteren Bilwiss
Virindil: 'Sieh!'
Fuinriell: 'sie sind weit verteilt'
Virindil: 'Ob jene, die wir verfolgen, zu diesem Lager gehören? Wie wollen wir es fest stellen?''
Fuinriell: 'wir werden erst einmal das Lager suchen'
Virindil nickt Fuinriell zustimmend zu.
Fuinriell: 'dann werden wir sehen, wie viele dort sind und es nötigenfalls vernichten'
Virindil: 'Sie kommen. Sie sollten nicht offen gehen.'
Virindil schweigt als die anderen ankommen.
Fuinriell: '*sarkastisch* ihr solltet jemanden mit einem Horn vorausschicken, damit der Feind auch sicher bemerkt, dass ihr hier seid'
Erandui: 'Caun Fuinriell, Silanwen ist noch im Dorf um Erkundigungen einzuholen, ich habe Celeuil nach ihr geschickt, sie wird sicher auch bald zurücksein'
Virindil schaut in die Ferne.
Mikarion: 'Das wäre der Verfolgung nicht unbedingt zuträglich.'
Celeuil: 'Caun Fuinriell'
Fuinriell: 'euer offenes dahin wandeln ebenso wenig'
Virindil stellt sich neben Nembain und spricht leise zu ihr.
Erandui: 'Habt ihr Caun Silanwen gefunden?'
Mikarion: 'Also..nachdem wir schon an einem Hang auf offener Straße gewartet hatten, war das die unauffälligste Art sich zu bewegen.'
Nembain nickt fast unmerklich gen Virindil.
Celeuil: 'Caun Silanwen lässt ausrichten das sie im Dorf bleibt. Sie hat zwei Halblinge getroffen die was zu Berichten haben'
Fuinriell: 'nur das dort niemand außer uns war hier aber Yrch patrouillieren'
Virindil blickt aufmerksam die Straße entlang und dann über die Hügel dahinter.
Erandui: 'Aha, nun berichtet das sogleich caun Fuinriell'
Virindil schüttelt den Kopf. Auf gar keinen Fall!
Celeuil: 'mae'
Nembain schaut aufmerksam.
Virindil: 'Keine Yrch. Bilwisse.'
Virindil: 'Glamhoth.'
Erandui schaut in die Ferne.
Fuinriell: 'ich habe es vernommen Celeuil'
Celeuil nickt und wartet
Fuinriell: 'wir werden das Lager der Bilwisse suchen'
Fuinriell: 'wir müssen feststellen, ob die Gesuchten dort sind'
Celeuil: 'Soll ich Caun Silanwen das Berichten?.'
Fuinriell: 'nein, lasst sie die Befragung fortsetzen'
Celeuil salutiert vor Fuinriell.
Fuinriell: 'wir suchen hier'
Fuinriell: 'Virindil, nehmt euch zwei Maethyr und sucht im Süden, der Rest sucht mit mir im Norden. Wenn ihr etwas findet schickt einen Boten, wir stoßen dann zu euch'
Virindil: 'Erandui und Nembain.'
Erandui: 'Mae'
Nembain: 'Be iest lin.'
Virindil möchte, dass alle ihm folgen.
Erandui zeigt auf die Bilwisswache.
Fuinriell: 'folgt mit'
Iowarthien nickt
Illiraen sieht zu den Wölfen.
Sidhril: 'So wartet'
Sidhril: 'Es gibt Neuigkeiten'
Fuinriell: 'Celeuil ihr und Mikarion sucht nordwestlich, der Rest südwestlich'
Fuinriell: 'oh berichtet'
Celeuil: 'mae, caun'
Sidhril: 'Haldrandir und ich haben etwas gefunden'
Mikarion wartet kurz ab
Fuinriell: 'nun, was habt ihr gefunden?'
Mikarion wirft einen kleinen stein gen Celeuil
Sidhril: 'Nahe des Baranduin befindet sich ein großes Bilwisslager. Nicht weit davon entfernt haben wir Spuren eines Pferdes und eines Bären gefunden'
Sidhril: 'sowie Schuhabdrücke die nicht zu denen der Bilwisse gehören'
Illiraen hat die Verbindung zu Eurem Schlachtzug verloren.
Fuinriell: 'Yrchspuren?'
Sidhril: 'Sie waren leider zu undeutlich Caun, jedoch war bei einigen auszumachen, dass sie wohl Kettenstiefel getragen haben'
Celeuil nickt
Sidhril: 'die Fußspuren waren nicht sonderlich groß, muss ich dazu noch anmerken'
Fuinriell: '*überlegt* gut, bringt mich hin, ihr anderen sucht hier, findet ihr nichts, werden wir uns dort wiedertreffen, wo wir auf der Straße gewartet haben'
Amnen: 'Mae.'
Sidhril: 'Dann folgt uns bitte'
Sidhril: 'Es sind nahe der Straße einige Späher'
Fuinriell: '*nickt* wir sahen sie'
Sidhril: 'sehen wir uns besser vor'
Sidhril: 'Seht'
Haldrandir: 'Da, ein paar Späher.'
Sidhril zeigt auf den Bilwissspäher.
Fuinriell nickt leicht
Fuinriell: 'das sind keine Späher, das sind Wachen'
Sidhril: 'Die ersten Spuren fanden wir etwas näher an der Straße'
Virindil: 'Wir haben es gefunden.'
Nembain nickt bestätigend.
Erandui: 'Ein stark befestigtes Lager des Feindes'
Virindil: 'Im Süden läuft ein Fluss. An dessen Ufer liegt es.'
Virindil zeigt auf etwas.
Fuinriell: 'Sidhril und Haldrandir fanden Spuren am Fluss'
Virindil: 'In diese Richtung.'
Virindil nickt Fuinriell zustimmend zu.
Sidhril: 'Nahe dem Fluss, zwischen ihm und uns war noch das Lager'
Virindil: 'Wir mussten eine Wache erschlagen.'
Fuinriell: 'Haldrandir, dann ändern wir den Plan'
Fuinriell: 'ihr geht zurück und holt die anderen hierher'
Virindil: 'Wir mussten zwei erschlagen ...'
Nembain: 'Mae.'
Sidhril: 'Ich korrigiere, wir mussten zwei Wachen erschlagen'
Haldrandir: 'Mae, ich eile.'
Fuinriell: 'wir sehen zuerst das Lager an'
Virindil untersucht die Leiche.
Virindil nickt Fuinriell zustimmend zu.
Erandui: 'Habt ihr etwas Wichtiges finden können?'
Sidhril: 'Die Spur eines Pferdes'
Virindil: 'Ein schweres Pferd?''
Sidhril nickt
Finelleth springt eilig vom Pferd.
Erandui: 'So wie dieses hier?'
Finelleth: 'Silanwen schickt mich.'
Sidhril: 'Ja'
Fuinriell: 'berichte'
Finelleth: 'Die Hobbits im Dorf scheinen...etwas...gesehen zu haben, aber ... sie kommen einfach nicht zum Punkt. Es wird noch einige Zeit dauern.'
Nembain schaut Finelleth an, gespannt auf die Nachricht wartend und seufzt.
Finelleth setzt den Helm wieder auf, den sie im Dorf abgenommen hatte
Virindil verzieht leicht das Gesicht.
Fuinriell: 'Hobbits halt, sie reden gerne und viel'
Virindil: 'Und wenig gehaltvolles.'
Finelleth: 'Meiner Meinung nach ist das nur Zeitverschwendung.'
Fuinriell: 'Silanwen wird das schon schaffen'
Erandui: 'Ohje, ich hoffe Silanwen vergisst über den gemütlichen Plausch nicht den Ernst unserer Lage'
Nembain: 'Könnt ihr sie nicht... betrunken machen damit sie reden? Es heißt Hobbits lieben Bier.'
Finelleth: 'Habt Ihr inzwischen etwas entdeckt?''
Nembain ist die mangelnde Erfahrung mit Hobbits anzumerken.
Fuinriell: 'Virindil fand das Lager des Feindes'
Sidhril: 'Ja, wir waren gerade auf dem Weg zum Fundort'
Ziel kann erst dann rekrutiert werden, wenn der Ladevorgang beendet ist!
Finelleth: 'Oh, das ist gut. Soll ich Silanwen herholen?''
Finelleth: 'Denn jetzt wissen wir ja, wo sie sind.'
Fuinriell: 'nein'
Finelleth: 'Nicht?''
Fuinriell: 'vieleicht wissen die Hobbits etwas Wichtiges'
Ziel kann erst dann rekrutiert werden, wenn der Ladevorgang beendet ist!
Finelleth: '...Das denke ich nicht, aber...wie Ihr wünscht, Caun.'
Finelleth salutiert mit gezogenem Schwert vor Fuinriell.
Virindil beobachtet die Wanderungswege der Spinnen in der Umgebung.
Fuinriell: 'wir müssen alle Möglichkeiten ausschöpfen'
Finelleth: 'Was unternehmen wir gegen die Feinde, die Virindil gefunden hat?'
Virindil: 'Das Lager ist dort schon länger, der Boden leidet bereits lange unter ihren Füssen.'
Erandui nickt bei Virindil‘s Einwurf
Fuinriell: 'wir warten auf die anderen und dann ziehen wir zu diesem Lager'
Finelleth: 'Sehr gut. Dann ist wieder Schwertarbeit nötig.'
Virindil: 'Dann lasst uns nicht so offen stehen.'
Erandui: 'Wir sollten besser an einem geschützteren Platz warten'
Fuinriell: 'das werden wir sehen'
Mikarion untersucht den Leichnam
Finelleth erblickt die Spinne und erstarrt.
Fuinriell: 'Finelleth in Deckung'
Erandui beobachtet aus dem Schatten des Baumes die Umgebung
Nembain: 'Brennil, ich bin ja bei Euch... *zu Finelleth*'
Finelleth: 'Oh ja, oh ja, damit sie mich bloß nicht sehen....'
Finelleth duckt sich schnell.
Virindil nickt langsam.
Haldrandir: 'Fuinriell, Silanwen mit weiteren Windreitern verhörte gerade 2 Hobbits. Sie kommen aber so schnell wie möglich.'
Amnen: 'Schreckt nicht das Wild auf...'
Celeuil: ‘Caun, wir sahen einen einzelnen Bilwiss, er hat sich merkwürdig verhalten'
Finelleth: 'Nur ein...Reh...gut...'
Finelleth bekommt langsam wieder etwas Farbe im Gesicht.
Virindil: 'Ungewöhnlich.'
Mikarion: 'Es ist Brunftzeit...die Böcke sehen so ziemlich alles als Rivalen an.'
Mikarion: 'Und wir riechen nach unseren Pferden für ihre feinen Nasen.'
Fuinriell: 'sind alle da?'
Celeuil: 'was ist mit euch brennil?'
Virindil: 'Ihr sprecht mit großem Verständnis, Mikarion.'
Nembain legt leise einen Pfeil auf.
Amnen: 'Silanwen und Jaana fehlen noch.'
Finelleth: 'Oh...es ist nichts. Sehen wir zu, dass wir das feindliche Lager erreichen...'
Fuinriell: 'gut, Virindil, ihr geht vor, wir folgen euch'
Mikarion: 'Das hingegen ist ungewöhnlich.'
Nembain: '*leise* Um Finelleth’s willen.'
Celeuil: 'mh, wie ihr meint'
Nembain: 'Verzeiht.'
Virindil möchte, dass alle ihm folgen.
Fuinriell: 'keine Angriffe, ehe ich es sage'
Virindil: 'Dort!'
Virindil zeigt in die Senke.
Fuinriell geht hinter der Mauer in Deckung
Amnen huscht durch das nächtliche Gras, von gewöhnlichen Augen kaum bemerkbar
Virindil kneift die Augen angewidert zusammen.
Virindil: 'Wir zählten mehrere Dutzend.'
Finelleth: 'Bilwisse. Damit kann ich etwas anfangen.'
Virindil nickt Finelleth grimmig zu.
Mikarion: 'Oh..Arbeit...'
Sidhril flüstert
Fuinriell: '*leise, kaum mehr als ein Windhauch* näher ran'
Mikarion nimmt den Bogen vom Rücken
Virindil: 'Sie benutzen sicher vergiftete Klingen, caun.'
Mikarion: 'Und Feuer.'
Fuinriell: 'Windreiter, tötet die Torposten'
Finelleth: 'Ich fürchte sie nicht.'
Nembain: 'Geben wir ihnen ihr Feuer zurück!'
Finelleth: 'Greifen wir an, ja?''
Finelleth zieht ihr Schwert.
Sidhril legt einen neuen Pfeil auf die Sehne
Fuinriell: 'tötet die, die ihr einzeln seht, ich möchte nicht, dass alle geweckt werden'
Amnen 's Pfeilspitzen schimmern kalt
Finelleth: 'Das war meiner!'
Virindil schlägt mit seinem Schwert in das Totem.
Erandui: 'kleine Teufel'
Finelleth: 'Ha! Das war ein guter Kampf!'
Virindil: 'Ich verspüre ein Grauen in diesem Lager.'
Fuinriell: 'seht euch um, sucht nach Yrchspuren'
Finelleth: 'Waren das schon alle?'
Nembain: 'Ja. Ich bin sicher sie tun... abscheuliche Dinge hier.'
Amnen: 'Im gesamten Lager lebt nichts mehr.'
Erandui: 'Ja, eine Verderbtheit ist hier am Wirken'
Celeuil nickt bei Virindil’s Worten
Iowarthien schaut in die Ferne.
Finelleth wirkt etwas enttäuscht.
Mikarion deutet hinter sich
Nembain zeigt auf etwas.
Sidhril schaut in die Ferne.
Virindil: 'Herr Mikarion hat etwas entdeckt.'
Nembain jagt dem Feuerbilwiss das Schwert durch den Bach
Fuinriell: 'die Gesuchten waren hier'

Erzähler: 'Die Kundschafter kehren aus dem Dort mit weiteren Neuigkeiten zurück.'

Silanwen: 'Verzeiht, es hat etwas... gedauert'
Fuinriell: 'ah Silanwen'
Nembain: 'Einiger dieser Biester wollten einfach nicht sterben.'
Silanwen: 'Wir stießen auf 2 Halblinge, die die Gruppe, die wir verfolgen sahen.'
Fuinriell: 'Rückzug'
Silanwen: 'Sichert den Bereich.'
Fuinriell: 'Nun Silanwen, was sahen die Halblinge?'
Silanwen: 'Die gruppe, die wir verfolgten war wohl das hier.'
Finelleth: 'Oh...'
Erandui schaut in die Ferne.
Finelleth: 'Seid vorsichtig, ihr da vorne...!’
Sidhril geht in die Hocke und lauscht Silanwens Bericht
Silanwen: 'Und die trafen sich mit einer Dame... aus dem Norden. Laut ihren Worten ritt sie ein... feuriges Pferd...'
Finelleth: 'Vielleicht lebt es noch...*leise*'
Silanwen: 'Wobei ich das nicht recht glaube.'
Silanwen: 'Sie kam wohl aus Evendim.'
Fuinriell: 'ich denke nicht, ich fand im Lager einen Yrchschild und einen Yrchhelm'
Amtarion: 'vielleicht nur ein temperamentvolles'
Jaana steckt das Schwert wieder ein, und hält sich vorsichtshalber dicht bei den Anderen.
Celeuil schaut hinunter in das Lager der Billwisse
Amtarion: 'oder es trug roten Harnisch'
Fuinriell: 'sie waren hier, aber sie sind fort'
Nembain: 'Eine Dame? *saugt scharf die Luft ein*'
Mikarion pfeift laut.
Finelleth versteckt sich vorsichtig hinter Virindil.
Silanwen: 'Das kann auch sein, Amtarion.'
Silanwen: 'Jedenfalls ritt die Frau wohl wieder nach Norden. Sie trug eine Maske, sagten die Hobbits.'
Erandui: 'Vielleicht befindet sich diese Dame in dem andern Lager nördlich von hier'
Fuinriell: 'ein feuriges Pferd, hmmm'
Jaana: 'Ganz in rot und mit Hauern daran.'
Erandui zeigt auf etwas.
Silanwen: 'Und war wohl mit den Bilwissen verbündet. Denn ihr Begleiter, ein Bär, weiß wie Schnee, erschlug einen, ohne dass sie sich wehrten.'
Sidhril: 'also doch ein Bär *nickt*'
Fuinriell: 'und das alles sahen die Hobbits?'
Silanwen: 'So sagten sie.'
Finelleth blickt nach rechts und schließt schnell die Augen.
Fuinriell: 'dann deuten alle Spuren nach Norden'
Fuinriell: 'wir werden nach Evendim ziehen'
Amtarion: 'Und ein Zwerg war dabei'
Sidhril: 'Dann waren das die Spuren die Haldrandir und ich fanden'
Erandui: 'Das Lager hier die Straße hinab lassen wir also unbehelligt'
Nembain: 'Ein Grimmhand? Oder einer von Durins Volk? Ging er freiwillig oder als Gefangener?'
Silanwen: 'Freiwillig. Doch die Frau und er stritten.'
Amtarion: 'ein ungehobelter Klotz, der im Ort die Händler anpöbelte, wie mir schien'
Fuinriell: 'also vermutlich ein Grimmhand'
Silanwen: 'Weswegen ich vermute, dass er ein Grimmhand ist, ja.'
Fuinriell: 'gut, holt die Pferde, wir reiten'
Finelleth späht über Virindil und Nembain hinweg.
Silanwen: 'Gewiss.'
Mikarion: 'Hm...'
Finelleth sitzt eilig auf.
Silanwen: 'Brannon Mikarion?'
Mikarion: 'Ich finde es trotzdem Komisch, dass sich billwisse auf einmal für die Tierwelt interessieren.'
Silanwen: 'Tun sie?'
Amtarion: 'Wer weiß was sie aushecken'
Mikarion: 'Hiril Virindil und ich haben nämlich etwas entdeckt.'
Silanwen: 'Reitet neben mir und erzählt mir davon.'
Celeuil blickt über die Schulter zu Finelleth und blickt sie fragend an
Mikarion nickt
Silanwen: 'Bereit, wenn Ihr es seid, Fuinriell.'
Fuinriell: 'Aufbruch'
Finelleth: 'Oha. Sieht nicht gerade einladend aus.'
Erandui: 'Das Lager meinte ich vorhin'
Silanwen lauscht.
Fuinriell: 'achtet auf Spuren'
Celeuil wedelt die Fliegen weg
Silanwen: 'Hm.. sollten wir uns ein Lager suchen?'
Amtarion: 'Hm, sagten Die Hobbits nicht was von Dwaling?'
Finelleth: 'Ist das hier der Baranduin?''
Fuinriell: 'nein, wir wollen nicht zu viel Zeit verlieren'
Silanwen: 'Doch, aber diesen Ort kennen ich nicht.'
Amtarion: 'Wo immer das liegen mag'
Jaana lässt sich aus dem Sattel gleiten, und tätschelt ihr sichtlich müdes Pferd.
Mikarion: 'Das ist der Brandywein, er entspringt im Nenuial See'
Silanwen: 'Nun gut. Aber weit kommen wir nicht mehr.'
Fuinriell: 'lasst die Pferde trinken, dann geht es weiter'
Erandui lässt sein Pferd kurz trinken
Taraenor lässt den Sand durch die Hand rieseln
Silanwen: 'Wie weit wollt Ihr, Fuinriell?'
Nembain sitzt kurz ab und lässt ihr Pferd trinken, tätschelt es sanft.
Jaana führt ihr Tier zum Ufer.
Fuinriell: 'das wird sich noch zeigen'
Silanwen: 'Bedenkt, dass die Pferde von dem bisschen Wasser nicht ausgeruht sind. Sie werden nicht umfallen... aber irgendwann... sind ihre Kräfte erschöpft.'
Celeuil lässt sein Pferd in Ruhe trinken, trocknet mit seinem Umhang die schweißnassen Flanken
Mikarion: 'Fuinriell, Hiril nin?'
Fuinriell: 'ginge es nach mir, ich würde ihnen ohne Pausen folgen, aber die Pferde werden bald Ruhe brauchen, ich weiß'
Silanwen: 'Es gibt ein Lager an der Kreuzung des hohen Königs. Weiter sollten wir nicht reiten.'
Fuinriell: 'Ja, Mikarion?'
Taraenor ließ das Pferd kurz trinken, aber nicht zu viel des kalten Wassers
Virindil beobachtet den Dünenfrosch.
Iowarthien schaut in die Ferne.
Mikarion: 'Sagt bitte Silanwen sie soll aus meinem Kopf verschwinden!'
Finelleth streicht durch Dúnecthels Mähne, doch ihr Reittier scheint noch relativ frisch zu sein.
Mikarion: 'Sie sprach genau aus was ich dachte, es ist der nächste sichere Ort hier.'
Fuinriell lacht leise
Iowarthien schaut in die Ferne.
Jaana beugt sich auch selbst, und schöpft sich etwas Wasser.
Celeuil steigt Vorsichtig in den Sattel, redet beruhigend auf sein Pferd ein
Amtarion: 'Warst Du schon hier, Taraenor?'
Virindil spricht zu seinem Pferd.
Silanwen: 'Ich bin eine Weile in dieser Gegend gewandert.'
Fuinriell: 'kennt jemand dieses Dwaling?'
Taraenor nickt
Silanwen: 'Es ist nur sinnvoll.'
Nembain sitzt wieder auf.
Erandui schüttelt den Kopf
Mikarion: 'Ich glaube dieses Dwaling war das eroberte Hobbitdorf, das wir gemieden hatten.'
Taraenor: 'Es könnt der Ort sein, wo die Sandsammler herkommen'
Silanwen: 'Nachtschatten?'
Fuinriell: 'ah, dort wo die Räuber leben'
Taraenor: 'Dann muss er dort hinten zurück in den Hügeln liegen'
Iowarthien nickt.
Celeuil: 'brennil Finelleth?. Sagt, was hattet ihr auf der Anhöhe?.'
Mikarion: 'Die Kreuzung ist der beste Ort...dort gibt es einige Waldläufer, der Fluss ist nahe und es gibt ein Feuer.'
Finelleth: '*leise* Ich ... komme nicht mit allzu großen Krabbelviechern wie denen dort ...zurecht *sehr leise*'
Silanwen: 'So ist es.'
Virindil: 'Nun, Nembain? Was denkst du über den Kampf in dem Glamhoth-Lager?''
Celeuil: '*leise* Ihr...ihr hattet Furcht?'
Erandui: 'Wir sollte al dies im Lager besprechen'
Finelleth: 'Es... ist kompliziert...*leise*'
Nembain: 'Ich denke du hast mir nicht genügend Bilwisse übriggelassen. *zu Virindil*'
Silanwen: 'Wir sollten zur Kreuzung Fuinriell. Von dort können wir in jede Richtung.'
Finelleth: 'Wenn Ihr möchtet,...erzähle ich Euch später, wenn wir lagern, die Geschichte...'
Virindil: 'Ach.'
Jaana wartet noch am Wasser ab und verschnauft, während die Elben sich schon für den Weiterritt zu sammeln scheinen.
Fuinriell: 'dann werden wir dem Dorf doch einen Besuch abstatten'
Virindil schmunzelt ein wenig.
Celeuil: 'mae, gerne, wenn es euch nicht belastet*schaut sie mitfühlend an*'
Erandui: 'Die Pferde haben nun sicher ihren Durst gestillt und mich dürstet es nach einer kleinen Rast unter dem Schatten eines Baumes'
Finelleth: 'Oh, wenn ich mich in sicherem Abstand weiß, geht es schon *leise*'
Fuinriell: 'folgt mir'
Finelleth: 'Oje....'
Fuinriell: '*leise* absitzen'
Finelleth: 'Seid bloß vorsichtig.......'
Fuinriell: 'sucht nach Yrchspuren und der Frau in Rot'
Finelleth: 'Wer weiß, wer weiß...vielleicht tun' sie nur so....'
Silanwen nickt und sucht den Boden ab.
Jaana bleibt lieber wo sie ist um nicht am Ende noch Spuren zu beschädigen.
Nembain drückt sich durch das Gebüsch, suchend.
Finelleth: 'Damit kann ich mehr anfangen.'
Iowarthien lächelt Jaana freundlich zu.
Finelleth: 'Das sind eine ganze Mengen....'
Fuinriell beobachtet das Lager genau
Celeuil blickt runter ins Dorf
Finelleth: 'Das war aber knapp!'
Celeuil: 'da war nichts brennil'
Jaana hält sich eine Hand vor und gähnt.
Finelleth: 'Ich frage mich, was die hier wollen.'
Finelleth stutzt: 'Caun! Hier drüben!'
Silanwen: 'Mh?'
Finelleth zeigt auf Holztruhe.
Finelleth: 'Vielleicht finden wir hier einen Hinweis?''
Silanwen schaut in die Ferne: 'Seht nach, ich sehe nach Jaana.'
Fuinriell kniet nieder und untersucht die Truhe
Fuinriell: 'sie stinkt nach Yrch, aber sie ist leer'
Silanwen nickt.
Fuinriell: 'das sie stinkt, ist mir Anzeichen genug'
Fuinriell: 'Die Yrch waren hier'
Finelleth: 'Und haben mit den Räubern hier geredet, nehme ich an.'
Taraenor: 'dort hinten sind Spuren eines Pferdes'
Taraenor: 'Mit einer leichten Last'
Fuinriell: 'ein Pferd, hmm, die rote Dame'

Bild

Finelleth: 'Damit kann ich mehr anfangen. Gut!'
Finelleth: 'Und für das Abendessen ist also auch gesorgt. *schmunzelnd*'
Silanwen: 'Fehlt jemand?'
Taraenor zuckt mit den Schultern
Fuinriell: 'hat jemand diese Dame gesehen?'
Amnen: 'Law.'.
Silanwen: 'Nein.'
Amnen: 'Auch keine Spur.'
Fuinriell: 'Also nur die Spur'
Amtarion schüttelt den Kopf
Sidhril: 'Nein jedoch ein Dorf bewohnt von Hobbits... zumindest scheinen sie von den Räubern dort oben in Ruhe gelassen zu werden'
Finelleth: 'Wir haben die Pferdespuren und die Kiste'
Fuinriell: 'wir ziehen weiter'
Silanwen: 'Fehlt nicht Nembain?'
Fuinriell: 'sucht sie'
Sidhril: 'sie war beim Dorf'
Jaana macht einen müden Eindruck, gibt sich aber Mühe aufrecht und aufmerksam zu bleiben.
Silanwen schaut in die Ferne.
Finelleth: 'Nembain!'
Amnen schaut in die Ferne.
Brumba nickt.
Amnen blickt auf den Zwerg und hebt eine Augenbraue
Finelleth: 'Ah, Nembain. Und...Freunde.'
Brumba nimmt einen Bolzen zur Hand und schaut sich die Langohren an.
Brumba schaut finster und beginnt in den Sand zu malen.
Mikarion beobachtet den Zwerg
Taraenor mustert die Zwerge mit unverhohlenem Misstrauen
Brumba malt einen großen Saale mit vielen toten Khazad und hustet kratzig.
Jaana lässt sich auf die aufgestapelten Säcke sinken.
Nembain schaut betroffen.
Erandui verfolgt, was der Zwerg in den Sand malt
Nembain: 'Auch... jemand unseres Volkes wurde dort getötet. Vor kurzem. Vielleicht wisst Ihr mehr?'
Amtarion schaut auf die Zeichnung
Brumba kritzelt nun einen Troll.
Gismar seufzt.
Celeuil: 'brennil Jaana, geht es noch?'
Brumba hustet kratzig.
Brumba: 'uuuffffff'
Fuinriell: 'verzeiht Herr Zwerg, was macht ihr hier?'
Erandui: 'Ah ich war noch nie dort, aber einige unter uns sicher schon, ihr solltet unserem Caun dies zeigen'
Jaana: '*sieht zu Celeuil auf* ...ich bin müde.'
Brumba deutet auf sein rechtes Auge.
Erandui zeigt auf Fuinriell.
Nembain: 'Caun nin, er kann nicht sprechen.'
Silanwen: 'So scheint es.'
Erandui: 'Sie steht hinter Euch, Caun Fuinriell'
Brumba zeigt auf Nembain und nickt.
Celeuil: '*schmunzelt* ihr wisst, wenn ihr nicht mehr könnt werde ich euch tragen*schaut sie lächelnd und aufmunternd an*'
Nembain: 'Aber er versucht uns etwas zu erklären.4'
Mikarion: 'Hat jemand Papier und einen Kohlestift dabei?'
Jaana: 'Erst der schnell Ritt, dann noch der ganze Weg hierher, die Kämpfe... auch wenn ich keinen einzigen Streich geführt habe...'
Fuinriell schaut auf den Boden wo der Zwerg malt
Silanwen: 'Leider nein, Mikarion.'
Brumba nimmt nun den Bolzen wieder und malt neben die Zeichnung vierzig Striche.
Taraenor zieht etwas aus der Tasche, Papier und eine feine Feder
Erandui: 'Er kommt wohl direkt aus Sarnur, wie wir bereits erfahren konnten'
Celeuil: 'Wir lagern bestimmt bald, haltet durch brennil'
Brumba zeigt auf die Striche, dann auf sich, und dann hält er die Hand in Höhe seiner Knie.
Taraenor reicht es wortlos dem Zwergen
Gismar schnalzt abfällig mit der Zunge und schüttelt leicht den Kopf.
Jaana: '*muss lächeln* Ich hoffe dazu wird es nie kommen müssen - es wäre nicht gerade würdevoll.'
Brumba klopft sich auf die Brust und deutet stolz auf die Armbrust.
Celeuil: '*lacht leise* Für euch oder für mich?'
Jaana: 'Mehr für mich.'
Silanwen: 'Ihr habt... vierzig von ihnen erschossen?'
Brumba schüttelt den Kopf.
Fuinriell: '*leise* versteht ihn jemand?'
Brumba zeigt auf die toten Khazad.
Fuinriell: 'ich werde daraus nicht klug'
Nembain: 'Nun, dann habt Ihr einen Ansporn durchzuhalten, brennil. Und je öfter ihr Euch anstrengt, desto mehr wird es Euch zur Natur werden.'
Amnen: '*zu Iowarthien* ú-chenion i-naw anfang.'
Celeuil: 'ich weiß, ihr werdet es schaffen. Ihr seid zäher als ihr zu denken vermögt'
Nembain schaut Jaana ermutigend an.
Erandui: 'Caun Fuinriell, der hat keine Zunge mehr und kann nicht sprechen. Schaut was er aufzeichnet'
Amtarion: 'Eure Leute sind gefallen?'
Brumba kritzelt noch mehr tote Khazad und noch mehr Bilwisse in die große Halle ein.
Jaana: 'Am Ende meiner Kräfte bin ich ja nun auch noch nicht - nur so müde, dass ich schlafen könnte wie ein Stein.'
Brumba zeigt auf Amtarion und nickt dann zufrieden.
Celeuil: 'dann ruht euch aus, ich werde euch wecken'
Erandui: 'Es gab da einen großen Kampf und er scheint mit knapper Not entkommen'
Fuinriell: 'ich sehe was er zeichnet, aber ich verstehe es nicht Recht'
Taraenor: 'leise und mit kalter Stimme* Vermögt Ihr zu schreiben?'
Sidhril: 'Ah die Bilwisse haben seine Leute getötet... ist es das?'
Brumba zeigt auf Erandui und nickt dann zufrieden.
Brumba schüttelt den Kopf.
Nembain wendet ihre Aufmerksamkeit wieder ganz der Zeichnung des Zwergs zu.
Silanwen: 'Erandui scheint richtig zu liegen.'
Fuinriell nickt
Silanwen: 'Also ein großer Kampf und ihr konntet entkommen.'
Brumba nimmt sich seine Axt und schlägt sie in den Sand, wo er zuvor den Troll gezeichnet hat.
Brumba: 'grrrrrrrrr *schnaug*'
Silanwen: 'Weil... Trolle kamen.'
Mikarion: 'Er hat den troll erschlagen.'
Brumba nickt.
Taraenor steckt Feder und Papier wieder ein, sieht dabei nicht unbedingt unglücklich aus
Brumba schüttelt den Kopf.
Fuinriell: 'er hat ... allein einen troll getötet?'
Jaana schrickt bei dem Schrei des Zwergs auf.
Finelleth: 'Und dann habt ihr die Horde bis hierher verfolgt?'
Gismar hebt abwehrend die Hände.
Nembain: 'Einen Troll...'
Brumba schüttelt den Kopf.
Erandui: 'Er hat offenbar auch gegen Trolle gekämpft...es scheint gefährlich dort zu sein'
Brumba: 'gnaaaaaaaaaaaa'
Nembain schaut den Zwerg anerkennend an.
Brumba zeigt auf seine Zunge
Mikarion: 'Der Troll hat euch die Zuge herausgeschnitten?'
Finelleth: 'Der Troll hat ihm das angetan?''
Brumba nickt.
Amtarion: 'Allein gegen einen Troll *achtungsvoll*'
Taraenor: 'Dann stände er wohl kaum hier'
Gismar breitet seine Arme aus und schaut Hob Hügelbraue vorwurfsvoll an.
Taraenor: 'Trolle sind kaum für feines Handwerk bekannt'
Brumba zeigt auf einen Khazad auf dem Boden, den er liegend nackt neben den Troll gezeichnet hat.
Amnen beobachtet die Bewegungen der Räuber
Brumba: 'grrrrr'
Silanwen: 'War es... eine Art Opfer?'
Erandui schaut auf die Zeichnung
Brumba schüttelt den Kopf.
Erandui: 'Die Trolle wollten Euch verspeisen?'
Taraenor: 'Der Zwerg hat Euch die Zunge rausgeschnitten?'
Jaana lässt sich zur Seite auf den Haufen Säcke sinken, stützt sich auf einem Arm auf, aber schließt die Augen.
Brumba zeigt auf die vielen Bilwisse in der großen Halle, und zeichnet Striche dazu, als wenn die Bilwisse tanzen würden.
Taraenor verdreht sich Augen, sichtlich ungeduldig
Finelleth: 'Oh, wart Ihr als Festmahl eingeplant?''
Brumba malt immer mehr Bilwisse und liegende Khazad.
Amtarion: 'Tanzende Bilwisse, ein Fest?'
Finelleth: 'Oder eher...Eure Freunde...'
Mikarion: 'ah die Bilwisse feierten ihren Sieg über die Zwerge.'
Fuinriell: '*brummt* ich verstehe nur, dass ein Haufen Bilwisse, die Zwerge getötet hat'
Celeuil schaut kurz zu Jaana und schmunzelt leicht als er sie schlafen sieht
Brumba jubelt Mikarion zu: 'puuuuuh'
Erandui nickt gen Mikarion
Brumba trinkt: 'aahh'
Brumba rülpst lauthals.
Erandui: 'Und er hier schein der einzige Überlebende'
Jaana blinzelt zu Brumba, als sie den lauten Rülpser hört.
Brumba wischt sich eine Träne vom linken Auge.
Erandui: 'Nun Sarnur ist weit von hier weg, was führt Euch also hierher?'
Brumba zeigt auf seine verstaubte Uniform.
Erandui: 'Ihr seid also schon eine Weile unterwegs'
Finelleth: 'Ein Auftrag?''
Silanwen: 'Wohl eine längere Reise.'
Brumba wischt sich den Staub ab.
Brumba posiert als Held.
Brumba: 'hmmmm'
Brumba hustet kratzig.
Brumba holt wieder die Karte des Blauen Gebirges und deutet auf Thorins Halle.
Sidhril: 'Ein Auftrag ist es aber?'
Brumba nickt eifrig und blinzelt verschmitzt.
Erandui: 'Ihr sucht Euresgleichen?'
Fuinriell: '*leise* versucht einmal rauszubekommen, ob er etwas von unseren Yrch gesehen hat'
Brumba schüttelt den Kopf.
Brumba dreht sich um beim Wort Yrch.
Silanwen: 'Von dort kommt Ihr?'
Amtarion: 'Wen dann? Bilwisse?'
Brumba zeigt auf Silanwen und nickt.
Gismar seufzt.
Gismar deutet hinter sich auf die Gruppe.
Silanwen: 'Ihr kommt also aus Thorins Hallen und seid den Weg bis hierher gewandert.'
Brumba: 'gnaaa'
Silanwen seufzt.
Brumba zeigt auf die Ziegenspuren hinter sich.
Amnen hat einen Pfeil auf die Sehne gelegt, seine Augen folgen den Bewegungen der Räuber
Silanwen: 'Geritten!'
Brumba nickt.
Taraenor blickt zu den Ziegen
Brumba geht kurz hinter den Baum.
Jaana scheint inzwischen tatsächlich auf den Säcken eingedöst zu sein - so unbequem es in dem Rüstzeug gewiss ist.
Taraenor: '*Ziegenspuren'
Silanwen: 'Ah... ich dachte schon er...'
Finelleth: 'Oh. Die kenne ich. Also, diese Art.'
Brumba: 'määäähhhhmäääähhhh'
Amtarion: 'Ah'
Silanwen: 'Ziege. Gewiss.'
Nembain schaut Jaana an, und kann sich ein Lächeln nicht verkneifen.
Erandui schmunzelt
Brumba zeigt auf die Fässer, die am Sattel befestigt sind.
Amtarion: 'Ihr seid Händler?'
Erandui: 'Ja ich habe Euch schon auf Eurem Reittier gesehen vorhin in dem Lager hier'
Brumba steigt wieder ab und gibt der Ziege einen Klaps.
Brumba hustet kratzig.
Gismar stopft sich eine Pfeife und beobachtet die Gruppe.
Brumba schaut jetzt fragend in die Runde und bemerkt die Uniformen.
Amtarion kratzt sich am Kopf
Brumba zuckt mit den Achseln.
Silanwen: 'Nun... wie dem auch sei... habt Ihr vielleicht... eine Gruppe Bilwisse gesehen?'
Nembain schaut den fremden Menschen prüfend doch nicht feindselig an.
Mikarion versinkt in Gedanken
Brumba schaut sich den Matsch an den Schuhen an.
Erandui: 'Hmmm, es wird schwierig, von ihm etwas zu erfahren'
Taraenor wendet sich dem Falken auf seiner Hand zu
Silanwen: 'Bilwisse? habt Ihr welche gesehen?'
Brumba schaut sich den Matsch an den anderen Schuhen an.
Gismar runzelt leicht die Stirn, als würde er sich etwas fragen.
Brumba blickt zu der Frau und nickt.
Finelleth: 'Wohin sind sie gegangen?''
Amtarion blickt zu seinen Stiefeln und streift schnell den Matsch ab
Brumba zeigt auf seine Nase.
Amtarion: 'Ihr riecht?'
Brumba zeigt dann nach Süden.
Erandui schaut in die Richtung
Nembain: 'Nach Süden, immer der Nase nach?'
Silanwen: 'Ja, wir kommen aus dem Süden. Vom Strand.'
Brumba schaut sich den Matsch an den anderen Schuhen an, und versucht zu ergründen, woher die Wanderer kommen.
Taraenor: 'Ein schnüffelnder Zwerg *leise, schüttelt den Kopf*'
Fuinriell: 'ich habe nicht den Eindruck, dass er uns weiterhelfen kann'
Brumba zwinkert Fuinriell zu. Interessant.
Iowarthien schaut den Zwergen fragend zu.
Taraenor weicht etwas zurück
Erandui: 'Vom Ufer des Flusses um genau zu sein'
Mikarion schüttelt sich kurz
Sidhril: 'Dort waren wir, um nach Spuren zu suchen und unsere Pferde zu tränken'
Brumba erkennt jetzt die feuchten Flecke an den Stiefeln.
Brumba: 'oohoooohooooooooo'
Silanwen mustert die Uniform des Zwergen, und wirkt kurz nachdenklich.
Nembain: 'Ihr könnt uns vertrauen, Herr Zwerg. Wir mögen die Bilwisse so wenig wie Ihr. Also wo sind sie? Wisst Ihr es?'
Brumba nickt.
Nembain wirkt etwas ungeduldig.
Brumba schnürt sich die Stiefel.
Brumba zeigt nach Süden.
Finelleth: 'Sie brachen nach Süden auf?''
Brumba bläst laut in sein Zwergenhorn.
Amnen raunt Silanwen etwas zu
Brumba läuft los.
Erandui hat einen fragenden Blick in den Augen
Finelleth: 'Tja....'
Sidhril: 'Na ihm nach....'
Amtarion: 'Er will, dass wir folgen?'
Fuinriell: 'nach .... Süden?'
Mikarion: 'Wir sollen ihm wohl folgen'
Brumba winkt Finelleth zu.
Celeuil: '*berührt Jaana sachte an der Schulter um sie nicht zu erschrecken* brennil, es wird Zeit auf zu stehe'
Sidhril: 'ja steht nicht so herum...'
Nembain: 'Aber die Spuren zeigten doch gen Norden?'
Brumba lacht.
Silanwen nickt gen Amnen.
Jaana blinzelt, und schreckt dann hoch.
Gismar räuspert sich und verstaut seine Pfeife hastig.
Brumba wartet.
Brumba schmunzelt als er die schwitzenden Langbeiner sieht.
Brumba lacht.
Erandui schaut auf die Wegweiser
Brumba zeigt auf die Bilwisse.
Finelleth: 'Das...sind nicht die Bilwisse, die wir suchen.'
Brumba kniet nieder und schnuppert am Blut.
Finelleth: 'Und wir haben einige Maethyr verloren.'
Brumba dreht sich zu Finelleth um.
Erandui: '*leise* Nun da unten am Flussufer waren wir ja schon...'
Fuinriell: 'Wir suchen eine gruppe, die Richtung Norden unterwegs ist, vieleicht ist eine Menschenfrau und ein Grimmhandzwerg bei ihnen'
Brumba schnuppert und hält die Nase in den Wind.
Finelleth: 'Soll ich die anderen suchen gehen, Caun? *leise*'
Amtarion: 'Hm, Und ein Pferd und ein Bär'
Brumba brüllt wie ein Verrückter als er das Wort Grimmhand hört.
Sidhril: 'Ganz ruhig Herr'
Fuinriell: '*ebenso leise* wir kehren gleich in das Dorf zurück'
Taraenor zieht eine Augenbraue hoch
Finelleth: 'Gut.'
Fuinriell: 'er kann uns nicht helfen fürchte ich'
Finelleth nickt Fuinriell zustimmend zu.
Brumba holt seine Karte heraus.
Amtarion: 'Habt Ihr Bärenspuren gefunden?'
Brumba nickt.
Amtarion: 'Oder einen gesehen?'
Brumba zeigt auf die Kreuzung des hohen Königs.
Amtarion: 'Weiß war sein Pelz'
Sidhril: 'Es war ein weißer Bär'
Finelleth: 'Dort entlang?''
Brumba zeigt nochmal auf die Kreuzung des hohen Königs.
Mikarion: 'Aha...die Orks sind also zur Kreuzung des Hohen Königs unterwegs'
Brumba zuckt mit den Achseln.
Mikarion: 'Seid ihr dahin unterwegs?'
Finelleth: 'Er meint wohl, sie sind in dieser Richtung gegangen'
Sidhril: 'Orks hat er wohl nicht gesehen jedoch die, die wir suchen'
Brumba zuckt mit den Achseln.
Taraenor: 'Hm, will er nun dorthin oder sie?'
Brumba macht einen Bären auf dem Boden nach.
Brumba nickt.
Mikarion: 'Ein Bär'
Brumba lacht und nickt.
Mikarion: 'schon klar'
Brumba lächelt, dabei zeigt er nochmal auf die Kreuzung des hohen Königs.
Amtarion: 'Dort habt Ihr den Bären gesehen?'
Mikarion: 'Der Bär geht in Richtung der Kreuzung?'
Brumba schüttelt den Kopf.
Brumba zeigt auf seinen Bauch.
Amtarion: 'Dort wollt Ihr hin?'
Finelleth: 'Ich gehe schon voraus und sage Bescheid, dass Ihr gleich nachkommt. Bevor sich jemand Sorgen macht.'
Fuinriell nickt
Taraenor: 'Dort gibt es was zu essen'
Brumba schüttelt den Kopf.
Mikarion: 'Ihr habt bei der Kreuzung des hohen Königs Bärenfleisch gegessen?'
Brumba nickt.
Taraenor seufzt kopfschüttelnd
Mikarion: 'Und habt ihr einen weissen Bären gesehen?'
Brumba schnalzt mit der Zunge und bleckt sich die Zähne.
Mikarion: 'und wo?'
Fuinriell: 'nun gut, ich werde Anweisung geben ein Lager zu errichten. Morgen früh ziehen wir weiter'
Amtarion: 'Ihr habt ihn aber nicht gegessen?'
Sidhril: 'Nun so habt Dank für die bisherigen Informationen. Sie waren durchaus nützlich'
Brumba lacht verlegen in Richtung Amtarion.
Amtarion: 'Oh, weh'
Fuinriell: 'ihr könnt versuchen, noch etwas von dem Herrn zu erfahren, dass uns nützt'
Brumba holt eine kleine Pfanne aus seinem Bart hervor.
Mikarion: 'Er hat den weissen Bären wohl doch gegessen.'
Brumba nickt.
Mikarion: 'War der Bär allein?'
Brumba schüttelt den Kopf, danach winkt er allen zu und eilt wortlos davon.
Celeuil stellt seinen Schild ab, sattelt das Pferd ab und reibt es mit Gras trocken
Gismar, der andere Zwerg verbleibt noch ein wenig bei den Elben und beginnt zu erzählen.
Silanwen: 'Mache ich den Eindruck eines Hobbits auf Euch?'
Finelleth: 'Oh! Das kenne ich. Zumindest vom Namen her.'
Fuinriell mustert kurz den Menschen
Finelleth: 'Ziemlich weit weg von Zuhause also, der Herr.'
Jaana: '*zu Gismar* Ihr habt einen weiten Weg hinter euch, Herr... Himaldi.'
Gismar: 'Nein, aber dass Ihr Bagawik nicht kennt, erweckt in mir die Vermutung, ihr wäret nicht sehr... sagen wir... rumgekommen'
Silanwen: 'Dort drüben, Jaana. In der Nähe der Halblinge. Sie haben gewiss nichts dagegen, wenn wir sie beschützen.'
Celeuil schickt das Pferd mit einem leichten freundschaftlichen Klaps zu den anderen Pferden
Gismar: 'Einen sehr weiten Weg, wohl wahr. Ich sah Schrecken und Wunder auf meiner Reise.'
Nembain: 'Das... sollte doch wohl Caun Silanwens Sorge sein und nicht die Eure.'
Nembain: 'Übrigens stammen einige von uns, wenn auch nicht ich, aus Rhovanion und wissen sehr wohl wo Thalland liegt.'
Jaana rafft sich auf.
Silanwen: 'Gemach, Nembain.'
Gismar: 'Das ist gut zu hören.'
Fuinriell: '*etwas lauter* wir werden hier lagern, etwas oberhalb des Dorfes. Morgen in aller Frühe geht es weiter.'
Silanwen nickt gen Fuinriell.
Finelleth: 'Mae.'

...

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 Betreff des Beitrags: Re: "Dagor dan i morchaint" - Thela Estel Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Mo 20. Jun 2011, 11:16 
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Hauptakt: Neues aus dem Dorf ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Erzähler: 'Die Elben hatten das Dorf noch einmal betreten und näherten sich zwei Hobbits, die im Gespräch vertieft an der frischen Abendluft standen. Aufmerksam blickten die beiden den Elben entgegen.'

Bild

Amtarion: 'Wir gehören zur Thela Estel, dem Elbenheer des Hauses Celebriaen'
Marchobras zerbricht sich fast die Zunge...
Thetro: 'dem... HEER *betont jedes Wort*'
Thetro: 'Was sucht denn ein Heer hier'
Marchobras: 'The...was...*murmelt* Tee mag ich auch gerne...du doch auch Thetro oder?'
Thetro: 'Aber sicher, ein heißer Minztee mit Zucker *reibt sich den Bauch*'
Amtarion: 'Nicht Tee, Thela Estel *wirft Taraenor einen hilfesuchenden Blick zu, sein Zwilling ist natürlich bereits durchgerauscht*'
Marchobras: 'Feine Sache, aber zurück zum eigentlichen, nicht wahr?'
Thetro: 'Genau, nicht ablenken, Herr... Herr?'
Marchobras: 'The...was auch immer....euer Anliegen hier ist welches, der Herr?'
Taraenor ignoriert den Blick des jüngeren Elben
Amtarion: 'Amtarion werde ich genannt'
Amtarion: 'Wir sind *schaut empört zum wenig hilfreichen Begleiter* auf der Su... nein Durchreise...'
Thetro: 'Soso'
Marchobras: 'Amtari...on...fein...Guten Tag der Herr. Marchobras mein Name. Stets zu Diensten.'
Gismar richtet seinen Harnisch.
Amtarion macht eine tiefe Verbeugung vor: Marchobras.
Amtarion: 'Es ist mir eine Ehre'
Marchobras winkt dem Grenzer zu und: "He Willi, hast du schon was herausgefunden wegen dem Pferd und Bären?"
Thetro: 'Und Thetro ist mein Name'
Silanwen zeigt auf Amtarion.
Gismar winkt Hugo Gärtner zu.
Amtarion: 'Und auch Euch zu treffen ist mir eine Ehre, Herr Thetro'
Marchobras: 'Natürlich ist er das, Thetro. Natürlich.'
Amtarion macht eine tiefe Verbeugung vor: Thetro.
Marchobras knufft ihn in die Seite
Thetro lacht
Gismar: 'Nun, guter Mann, wo finde ich das hiesige Gasthaus?'
Silanwen: 'Oh...'
Marchobras traut sich kaum noch hochzublicken als noch mehr hinzukommen
Thetro: 'Zumindest sagt mein Ziehvater das'
Marchobras: 'Oh...oh...oh...'
Silanwen: 'Ich sehe, ihr habt jemanden getroffen.'
Jaana bleibt ein wenig zurück, damit sich nicht noch mehr Gestalten vor den zwei Hobbits aufbauen.

Bild

Finelleth nimmt den Helm ab.
Gismar: 'Was meint Ihr damit, ich sei wohl verdächtig, weil ich bewaffnet sei?'
Amtarion: 'Uh, ja *wird rot* diese Herren hier *stolpert über ihre Namen* sind etwas irritiert über unsere Durchreise'
Silanwen lächelt den beiden Hobbits zu.
Marchobras: 'Beim alten Ohm...was sind das hier nur alles für seltsame Gestalten, Thetro'
Finelleth: 'Ich glaube....'
Finelleth: 'Ich glaube fast, den einen kenne ich.'
Thetro: 'Noch mehr von ihnen *reibt sich die Augen*'
Gismar blickt Hugo Gärtner kopfschüttelnd an.
Silanwen: 'Wir wollen euch kein Leid zufügen, kleine Herren. *lächelnd*'
Marchobras: 'Die schießen ja wie Pilze aus dem Boden, ob da noch mehr sind?'
Taraenor tritt etwas zurück
Marchobras mustert alle, etwas tapferer
Silanwen: 'Verzeiht, dass wir eure Nachtruhe störten doch...vielleicht könnt ihr uns ja behilflich sein.'
Gismar: 'Gasthaus, mein Guter, ich will nur zum Abend etwas speisen und tri...'
Thetro: 'Hm, Pilze, habe ich dir schon die Geschichte von dem Pilzsammeln in der Nähe von Dwaling erzählt?'
Marchobras: 'Stören? Nachtruhe? Hört mal, ihr wisst ja gar nicht, was die letzten Tage hier los war.'
Gismar hebt abwehrend die Hände.
Silanwen: 'Nein, ich weiß es nicht. Erzählt bitte.'
Marchobras: 'Hmm, nee...ich glaube nicht...gibt's da echt so viele, wie man sagt?'
Thetro: 'Genau, ehrliche arbeitende Hobbits um den Schlaf zu bringen'
Gismar: 'Herr Grenzer, verzeiht.'
Marchobras ist von den Pilzen erst einmal abgelenkt
Silanwen: 'Pilze... das... ist interessant.'
Thetro: 'Ja, einige Menge, aber die Bilwisse mögen sie wohl auch'
Marchobras: 'Was wisst ihr denn von Pilzen, Frau...?'
Silanwen: 'Aber Pilze gibt es so viele... und interessante Neuigkeiten so wenige...'
Gismar nickt.
Amtarion: 'Um den Schlaf, aber so spät war es doch noch gar nicht...'
Silanwen: 'Darum dürft Ihr die Pilze behalten. Nur von den Neuigkeiten würde ich gerne einige haben.'
Marchobras: 'Ach, über Pilze könnten wir uns stundenlang unterhalten, nicht wahr Thetro?'
Jaana mustert Gismar von hinten, während sie dem Gespräch mit den Hobbits folgt.
Thetro nickt begeistert
Marchobras: 'Neuigkeiten? Erwähnte ich solche?'
Thetro: 'Bei einem guten Bier und einem feinen Pfeifchen'
Gismar: 'Hier gibt es also kein Gasthaus? Ungewöhnlich, mir sagte man, es würde bei den Halblingen mehr Gasthäuser geben als tapfere Männer.'
Marchobras grübelt irritiert...
Gismar lacht.
Silanwen: 'Ich fürchte, dazu bleibt uns keine Zeit, meine Herren.'
Gismar: 'Nein, nein, das war nur ein Scherz, jetzt nehmt das doch nicht persö...'
Thetro: 'Hm, ich glaube schon, zumindest hast du mir welche erzählt'
Gismar: '...schon gut, ich entschuldige mich.'
Silanwen: 'Wir suchen... jemanden. Einige. Und vielleicht habt ihr sie ja gesehen.'
Marchobras: 'ACH!'
Marchobras hüpft aufgeregt und: 'STIMMT!'
Silanwen: 'Pssssst. Weckt bitte nicht das ganze Dorf.'
Amtarion: '*leise zu Silanwen* ich wusste nicht, ob ich von der Suche etwas sagen sollte'
Marchobras schaut sich vorsichtig um, die Hand schnell zum Mund geführt
Gismar: 'Wer ich bin?'
Silanwen: 'Gewiss, Amtarion. Ich blieb absichtlich vage.'
Gismar schwellt die Brust.
Thetro: 'Ach die Herren, äh und Damen *späht unter die Kapuzen* suchen wen?'
Marchobras: 'Verzeihung, jetzt ist doch glatt mein glühendes Temperament mit mir durchgegangen...kennst du ja, Thetro, gell?'
Silanwen: 'Neuigkeiten suchen wir...'
Gismar: 'Gismar Himaldi! Sicher habt Ihr schon von mir gehört. Man nennt mich nicht umsonst den Unsterblichen.'
Thetro lacht
Gismar: 'Ja, Ihr habt richtig gehört! Der Held von Bagawik!'
Marchobras: 'Suchen? Neuigkeiten? Ja, da wäret's doch am besten mit einem Gasthaus bedient, oder nicht?'
Gismar: 'Nun... also... Bagawik liegt in Thalland.'
Silanwen: 'Nun, ich denke, dort würde man uns eher mit Furcht begegnen.'
Thetro: 'Genau, immer schnell erzürnt im gerechten Zorn oder äh...'
Silanwen: 'Und wenig mit uns sprechen.'
Marchobras mustert die Gestalten
Silanwen: 'Doch ihr beide... seid ja schon hier...'
Gismar: 'Ähm... nein, nein, das ist nicht im Südviertel.'
Marchobras: 'Stimmt schon...ihr seid auffällig'
Marchobras: 'also sonderbar...öhem...'
Marchobras: 'versteht mich nicht falsch...'
Silanwen: 'Und fürchtet euch wenig. Mutige Kerle seid ihr wohl. Zweifellos.'
Marchobras: 'eben...'
Gismar: 'Das ist ein wundervolles Land weit entfernt von hier.'
Marchobras: 'anders....'
Marchobras: 'hmpf...'
Celeuil: 'Caun nin?'
Silanwen lacht leise.
Thetro: 'Mutig ja *schwillt die Brust*'
Jaana wendet sich zu Celeuil um, der heran gelaufen kommt.
Marchobras: 'na, ich will ja nicht für Aufruhr sorgen, du Thetro?'
Taraenor wendet sich kurz ab
Marchobras klopft Thetro auf die Schulter
Silanwen: 'Einen Augenblick bitte.'
Gismar: 'Mit einer Stadt, so prachtvoll wie aus Edelsteinen gebaut und mit Fleeten aus Honig und Milch'
Silanwen flüstert zu Celeuil.
Jaana nickt den beiden Hobbits lächelnd zu.
Amtarion: 'Wer hat Eure Ruhe gestört... ich meine außer uns *entschuldigend*'
Marchobras: 'Hmm...da will man endlich Neuigkeiten ausposaunen, da dreh‘n die sich wieder um...'
Celeuil: '*leise* Caun Fuinriell hat alle zu sich Befohlen, wir sollen aufrücken'
Gismar: 'Pilze? Ja, doch, gibt es auch.'
Finelleth sieht sich Marchobras genau an.
Marchobras: 'Also...ich fang dann nochmals an'
Silanwen: 'Wir haben wohl zwei Halblinge gefunden, die Neuigkeiten haben. Sagt Fuinriell, ich werde hier nicht fortgehen, ehe ich sie nicht erfahren habe. Vielleicht haben sie die gesehen, die wir jagen. *leise*'
Gismar: 'Hm? Ja, sicher, gebratene Schweine und Rinder, Geflügel und Salat.'
Marchobras: 'gell, Thetro...ergänzt mich dann einfach.'
Thetro: 'Unmöglich so was, wie soll man da ein schönes Gespräch führen'
Celeuil: 'mae caun nîn'
Celeuil salutiert vor Silanwen.
Silanwen: 'Eilt Euch.'
Silanwen: 'Gewiss, die Herren. Am besten von Anfang an.'
Jaana nickt aufmunternd.
Marchobras: 'Stimmt schon...stimmt schon...also ihr werten Damen und Herren'
Marchobras schaut sich um
Gismar: 'Und außerdem haben wir einen Köni... hm? Ja, Bier gibt es in vielen Sorten.'
Thetro: 'Aber gerne doch, werter Marchobras'
Gismar: 'Also, wir haben einen König, der direkt vom großen Bard abstammt!'
Silanwen sieht lächelnd zu den Halblingen wirkt aufmerksam und neugierig.
Marchobras: 'Also...ich beginne dann mal am Anfang...nicht zu weit vorne, wollt ja schließlich nicht die ganze Familiengeschichte hören, gell?'
Marchobras zwinkert vergnügt, dass ihm jemand zuhört
Silanwen: 'So ist es. Am besten... neue Neuigkeiten.'
Gismar: 'Nein, nein, nicht Bart... Bard!'
Gismar: 'Mit weichem 'd''
Thetro: 'Hehe, neue Neuig... der ist gut'
Silanwen: 'Vielleicht... geschehen in den letzten... 3 Tagen?'
Marchobras: 'Och, alte Neuigkeiten gäb es auch, wenn ihr wünscht..aber dazu später...'
Gismar seufzt.
Silanwen: 'Gewiss. Nur zu.'
Marchobras grinst breit
Finelleth bleibt äußerlich völlig gelassen.
Amtarion schaut verwundert von einem zum anderen
Marchobras: 'Also...ich war hier östlich, unweit des Ufers am angeln und später noch ein wenig am jagen...'
Gismar: 'Na, fein. Also kein Gasthaus, ich verstehe. Und wo finde ich das nächste Gasthaus?'
Gismar: 'Dachsbauten? Das liegt... wo?'
Marchobras: 'Hier gibt's den besten braten weit und breit, müßt's wissen...'
Silanwen nickt sachte um ihre Aufmerksamkeit anzudeuten.
Marchobras winkt ab
Taraenor sieht sich mit leichter Unruhe um und streicht dem Falken auf der Hand beruhigend über das Gefieder
Silanwen: 'Angeln und was geschah dann?'
Marchobras: 'Na auf jeden Fall...überkam mich auf einmal so ein seltsamer Schauer.'
Gismar schaut über seine Schulter.
Marchobras: 'Hab mal zum Himmel geschaut, aber irgendwie war der gleich und es war auch kein kaltes Lüftchen unterwegs..seltsam, gell Thetro?'
Gismar: 'Verstehe. Ist es weit?'
Thetro: 'Wah, mich schaudert es gleich nochmal mit'
Marchobras nickt grübelnd
Marchobras: 'Na da hab' ich's gehört...'
Silanwen: 'Wisst ihr beiden mutigen Herren vielleicht wovon es ausging?'
Silanwen: 'Oh...'
Thetro: 'Aus heiterem Himmel, wie man so sagt'
Marchobras: 'Genau, so ist's'
Gismar: 'Dann ist es wohl besser, ich suche hier eine Unterkunft.'
Marchobras: 'Aus heiterem Himmel kam der Ton…'
Marchobras macht sich ein wenig größer
Thetro schüttelt sich
Jaana: 'Was war es denn für ein Geräusch?''
Silanwen sieht Marchobras aufmerksam an.
Marchobras: 'Also, das war so ein seltsames Wiehern'
Thetro: 'Das einem die eigenen Pferdchen durchgehen'
Thetro: '*eigenen'
Marchobras: 'War nicht weit von den schweren Felsen im Osten.'
Gismar: 'Da oben? gut, Herr Grenzer, danke für Eure Hilfe. Wenn Ihr mal nach Thal kommt, spendiere ich Euch ein Bier oder zwei.'
Silanwen: 'Ein Wiehern von einem Pferd?'
Marchobras nickt ernst
Marchobras: 'Hab mich ganz schön erschrocken...'
Gismar: 'Ja, auch einen Schweinebraten.'
Marchobras: 'Ja, aber irgendwie auch wieder nicht'
Marchobras: 'War so ein seltsamer Klang'
Gismar: 'Mit Tüften.'
Marchobras: 'hab mich erst mal versteckt im Gras...'
Marchobras: 'Klug, gell Thetro?'
Gismar verdreht leicht die Augen.
Jaana: 'Und kam es wieder?''
Gismar: 'Ja und Nachtisch nach Eurer Wahl.'
Silanwen: 'Und so mutig und geschickt wie Ihr seid... seid Ihr näher geschlichen?'
Marchobras: '1-2x ja, aber da war auch noch so ein Brummen zwischendrin'
Thetro: 'Ich kenne kein Pferd, dass einen solch beschriebenen Ton von sich gibt. Meine jedenfalls nicht *deutet zum Stall*'
Marchobras: 'Näher? Ja, seid's denn ganz verrückt?'
Thetro: 'Genau'
Gismar winkt Hugo Gärtner zum Abschied zu.
Marchobras: 'Ich war froh, dass ich mich überhaupt noch bewegn konnte'
Gismar: 'Gehabt Euch, Herr Grenzer.'
Silanwen: 'Natürlich. *nickt sachte*'
Marchobras: 'Also da lag ich nun am Boden'
Marchobras sinniert kurz
Thetro: 'Schlimmer als der Magen der fetten Stolzfussens, wenn er ins Gasthaus kommt'
Marchobras nickt zustimmend
Silanwen: 'So schlimm... hört hört. *lächelnd*'
Marchobras: 'Wollt's mehr hören oder denkt's wir machen Witze, wie?'
Marchobras blickt ernster
Silanwen: 'Nein nein, keineswegs, Herr.'
Jaana: 'Erzählt nur weiter.'
Finelleth: 'Ihr könntet zum interessanten Teil kommen. *leise*'
Marchobras: 'Also da lag ich am Boden und lauschte...dachte mein letztes Stündlein hätt' geschlagen'
Silanwen: 'Ich glaube euch beiden. Aber erzählt nur weiter.'
Thetro blickt die anderen der Reihe nach etwas empört an
Jaana: 'Es wird ja gewiss noch mehr gewesen sein, das hier die Nachtruhe gestohlen hat.'
Marchobras: 'Etwas Geduld braucht's schon für a gute Geschicht'
Marchobras: 'Tze...'
Silanwen sieht kurz zu Finelleth, weitet ganz kurz die Augen.
Thetro: 'Genau, Geduld ist eine Tugend,...'
Marchobras: 'Hab dann mal den Kopf gehoben und geschaut in die Richtung'
Marchobras nickt wiederum zustimmend
Silanwen nickt erneut zu Marchobras.
Marchobras: 'Hab da so a seltsame Frau auf einem -sagen wir.'
Marchobras: '..fast schon feurigen Pferd gesehen...'
Marchobras: 'aber des war noch net mal alles'
Silanwen: 'Ah?'
Marchobras: 'da war noch viel seltsamer...'
Thetro: 'feuriges Pferd, uih, das klingt noch besser als beim ersten Mal'
Marchobras: 'die hatte nen Bären an der Seite... einen riesigen Bären sag ich euch, ganz in Weiß'
Amtarion: 'Ein feuriges Pferd? Ihr meint, ein temperamentvolles?'
Finelleth schließt für einen Moment die Augen. Oje.
Silanwen: 'Eine Frau auf einem Pferd mit einem Bären?'
Marchobras: 'Wißt's das wir ein paar Störenfriede hier in der Gegend haben? So komisches Bilwissvolk?'
Marchobras nickt
Marchobras: 'Genau, hört sich seltsam an, gell?'
Thetro: 'Ein prachtvoller weißer Teppich wäre das wohl'
Marchobras schluckt
Silanwen: 'Bilwisse?'
Silanwen: 'Wo und wann?'
Marchobras: 'Na den hätt ich aber nicht mal so eben erlegt'
Finelleth: 'Damit kann man etwas anfangen. Endlich.'
Silanwen: 'Finelleth. Bitte.'
Thetro: 'Nein, aber denk mal, das wäre etwas'
Marchobras: 'Na hier im Nordosten gibts a kleines Lager von denen...haben bislang keinen Ärger gemacht und uns in Ruh gelassen. Die Grenzer beraten schon ständig wegen denen, was zu tun sei'
Thetro: 'Ja, aber beraten tun sie lang'
Marchobras: 'Wäre schon was, ja Thetro'
Marchobras nickt erneut
Silanwen: 'Vorbeikommen... habt ihr aber keine sehen?'
Marchobras: 'Also auf jeden Fall hat der Bär auf einmal ausgeholt und einen der nachfolgenden Bilwisse mit nem Hieb zu Boden gestreckt.'
Silanwen spricht leise und ruhig, auch wenn sich leichter Nachdruck in ihre Stimme geschlichen hat.
Jaana: '*leise* Wie erfreulich.'
Marchobras: 'Mei, da hab ich mich erst erschrocken. Was für ein Ungetüm...'
Marchobras: 'Hab gleich den Kopf wieder gesenkt und ...'
Thetro: 'Einen Bilwiss sehen ist das letzte was man sieht, sagte mein Vater schon'
Marchobras fängt leicht zu zittern an...
Silanwen sieht mitleidig zu Marchobras.
Marchobras: 'Thetro...ich glaub, jetzt erzählst du mal deine Geschichte eben...'
Jaana: '...Augenblick - nachfolgende Bilwisse ?''
Finelleth tritt unruhig von einem Bein aufs andere.
Amtarion: 'Vielleicht war es jemand, der auch keine Bilwisse mochte?'
Marchobras spielt etwas unruhig mit seinen Fingern am Buttermesser herum, dass an der Seite baumelt
Silanwen: 'Oder wurde sie verfolgt? Die Dame auf dem Pferd mit dem Bären?'
Marchobras: 'Lasst's euch vom Thetro mal eben erzählen, ich mach gleich weiter...der hat auch was beobachtet.'
Silanwen sieht zu Thetro.
Marchobras fummelt an seinem Köchergut nervös herum
Thetro: 'Verfolgt? Gefolgt? wer kann das sagen bei diesen seltsamen Wesen.'
Finelleth: 'Sagt uns einfach, wo sie hingegangen sind.'

Bild

Thetro: 'Ich war die Ponys der Station dort hinten bewegen, damit sie sich die Beine vertreten können und auch mal das gute Grase weiden können'
Marchobras: 'So einfach ist die Sache ja nicht...nur Geduld'
Marchobras nickt aufmunternd gen Thetro
Silanwen entkommt ein leiser Seufzer, lauscht jedoch weiter.
Taraenor steht regungslos da und horcht
Thetro: 'Genau, immer Geduld mit den jungen Pferden'
Marchobras: 'Eine brave Aufgabe, das muss mal gesagt sein und das macht Thetro wirklich sehr fein'
Silanwen: 'Zweifellos.'
Thetro: 'Die Weiden auf dem Weg nach Dwaling sind mit die feinsten'
Thetro nickt
Silanwen: 'Finelleth, seht nach Fuinriell und sagt, das es... sich etwas in die Länge zieht. *leise*'
Finelleth: '*Sehr* in die Länge. Bis in drei Stunden.'
Thetro: 'Plötzlich - aus heiterem Himmel, nein es war tatsächlich schon Abenddämmerung- stoben die braven Tiere plötzlich davon'
Silanwen: 'Entschuldigt, ihr mutigen Herren. *lächelnd*'
Silanwen: 'Warum dies?'
Marchobras: 'Ah, da hast dich sicher auch erschrocken, gell?'
Marchobras klopft Thetro auf die Schulter, ein weiteres Mal
Marchobras: 'Aber tapfer ist er!'
Thetro: 'Ja, aber sicher, brav sind sie und gut erzogen und mein Ziehvater würde böse sein, wenn sie sich verletzten'
Thetro: 'Ich wollte sie rufen, da hörte ich diesen Ton, dieses Wiehern'
Marchobras: 'Seht ihr!'
Marchobras: 'Er hat's auch gehört...'
Marchobras strafft sich ein wenig
Thetro: 'Ich hatte auf einem geschützten Plätzchen zwischen warmen Steinen gelegen und deshalb sah man mit wohl nicht'
Silanwen: 'Ihr habt es ebenso gehört... mhm. Und die Bilwisse? Was war mit denen noch einmal? Sie folgten der Dame auf dem Pferd?'

Bild

Thetro: 'Ich späht hinüber, und zum Glück versagte mir die Stimme, denn ich wollte die Pferde ja rufen'
Marchobras: 'Ach wer redet denn von der Frau...wartet's doch mal'
Haldrandir: '*flüstert den Elben zu* Fuinriell braucht uns.'
Thetro: 'da sah ich die Frau'
Silanwen: 'Ein Glück, zweifellos.'
Thetro: 'Und ihr Reittier'
Jaana dreht sich zu Haldrandir um, als er kommt.
Marchobras blickt aufmunternd zu Thetro
Jaana: '*leise* Oh... nun.'
Jaana: '*leise* Uns alle ?''
Thetro: 'Und eine Horde Bilwisse, die sich ihr näherten'
Dein Freund Aerendir ist jetzt online.
Jaana: '*leise* Ich fürchte wir haben noch kaum etwas erfahren.'
Silanwen: 'Von wo kamen die Bilwisse? Aus dem Süden?'
Marchobras: '´Hört! Hört!'
Marchobras: '´Wieso aus dem Süden?'
Thetro: 'Vom Wasser her kamen sie'
Marchobras: 'Ja, hier aus dem Nordosten...'
Silanwen: 'Vom Baranduin... Brandywein?'
Haldrandir: '*leise* Ja, wir sammeln uns bei einer Steinformation nördlich von hier. Kommt so schnell es eben geht. Ich suche die anderen derweil.'
Thetro: 'Doch die Frau kam von Norden'
Jaana nickt.
Marchobras: 'Jetzt haben's verstanden Thetro...aber erzähl weiter.'
Jaana: '*leise* Wir eilen uns.'
Silanwen nickt sachte. "Gewiss, erzählt nur weiter."
Thetro: 'Sie herrschte die Bilwisse an'
Jaana tippt Silanwen an und fragt flüsternd: 'Du hast es gehört - wir sammeln uns bereits wieder?'
Silanwen nickt leicht zu Jaana. "Nur noch einen Moment."
Silanwen: 'Sie war ihnen also... übergeordnet? Was geschah dann?'
Thetro: 'Und dann kam ein Zwerg hinzu geeilt'
Thetro: 'Fast wäre es über die Steine geklettert wo ich lag'
Marchobras: 'ZWERG! Au weia...na sowas...ich sag ja...'
Marchobras: 'Seltsames Volk unterwegs hier! Seltsames!'
Thetro: 'Genau, ungehobelt sah der aus. Und ich hatte ihn bereits einmal gesehen, hier im Ort, bei den Händlern'
Thetro: 'kurz zuvor'
Silanwen: 'Ein Zwerg also auch noch.'
Marchobras: 'Genau, ein Zwerg!'
Thetro: 'Gestritten hat er sich über die Priese, die Qualität der Waren *erbost*'
Silanwen: 'Wohin zogen sie dann weiter?'
Silanwen: 'Nach Norden?'
Marchobras: 'Sicherlich auch interessant...'
Silanwen: 'Nordost?'
Marchobras leise zu Thetro
Marchobras: 'Ich glaub sie werden ungeduldig, tze...'
Silanwen seufzt leise.
Silanwen: 'Ein wenig, das kann ich nicht abstreiten.'
Thetro: 'Ja, keine Geduld mehr diese Leutchen'
Marchobras: 'Also, ich hab die beiden dann ja auch noch gesehen...'
Jaana wirft einen Blick den Weg hinauf.
Marchobras: 'Der Zwerg kam wie Thetro sagte später hinzu und dann unterhielten sich die Frau und der Zwerg'
Marchobras: 'haben irgendwie auch gestritten, sah zumindest so aus...'
Thetro: 'Und hörte sich so an.'
Marchobras: 'Auf jeden Fall sind die dann wieder in Richtung Norden verschwunden...weiß aber nicht ob die noch weiter in den Norden sind...was meinst du Thetro?'
Thetro: 'Nicht wahr, Marchobras?'
Marchobras überlegt
Silanwen: 'Mit den Bilwissen?'
Marchobras: 'gibts nicht im hohen Norden vielleicht solche Bären?'
Marchobras: 'Nee, die sind immer noch dort an dem Felsen'
Thetro: 'Hm, etwas von „hoch“ hörte ich. dann habe ich den Kopf eingezogen und mich klein gemacht'
Marchobras: 'Da kümmern sich die Grenzer drum'
Marchobras: 'He Hugo, weißt du Neues von den Grenzern wegen der Bilwisse?'
Thetro: 'Hoffentlich, hoffentlich reden sie nicht nur darüber'
Silanwen: 'Zweifellos. Nun... ich nehme an, das war alles?'
Taraenor seufzt.
Marchobras wendet sich wieder den anderen zu als Hugo den Kopf schüttelt
Amtarion blickt sich mit kurzem Lächeln zu Taraenor um
Marchobras: 'Hugo weiß auch nix neues...seltsam...Hast noch was Thetro?'
Marchobras: 'Ich glaub ich hab mich genug für ein zweites Mal erschreckt und brauch was Erfrischendes'
Thetro: 'Alles? Reicht das denn nicht? *reißt die Augen auf* Wild versprengt meine Ponys'
Thetro: 'Stunden habe ich gebraucht, bis ich sie fand - friedlich am Stall grasend die guten Dinger'
Silanwen: 'Dann hoffe ich, ihr findet sie alle wieder. Doch nun... wir müssen wirklich aufbrechen. Habt Dank für diese Neuigkeiten.'
Silanwen neigt sachte den Kopf, sieht zu den anderen.
Marchobras: 'Ach, die hamma doch scho wieder eingefangen. Die haben sich beruhigt…ich bin jetzt wieder aber ganz zittrig'
Marchobras: 'Liegt mir schwer im Magen die Geschicht'
Amtarion: 'Ja, habt Dank und passt auf, wenn Ihr außerhalb der bewachten Grenzen unterwegs seid'
Silanwen: 'Wir gehen.'
Thetro: 'Sehr schwer'
Silanwen: 'Auf bald, und bleibt wachsam.'
Marchobras: 'Na, wenn euch des als Neuigkeit genügt, dann soll's so sein'
Thetro: 'Darauf brauche ich einen Schluck'
Silanwen nickt.
Jaana grüßt die beiden Hobbits freundlich.
Marchobras: 'Ich auch...'
Marchobras verbeugt sich.
Silanwen: 'Vorwärts. *leise*'
Thetro: 'Ach ja, der Frau, sie trug so eine komische Maske'
Marchobras: 'Komm, holen wir uns was zur Stärkung'
Marchobras: 'STIMMT!'
Jaana: 'Eine Maske.'
Jaana: 'Danke euch !'
Thetro: 'Ganz in Rot, mit Hauern'
Amtarion macht eine tiefe Verbeugung.
Silanwen: 'Maske... gut.'
Amtarion: 'Danke'
Marchobras: 'Ja genau...au backe...jetzt grauts mich erst recht wieder'
Marchobras winkt zum Abschied.
Taraenor ist erleichtert, wegzukommen
Jaana winkt noch einmal und wendet sich um.
Thetro winkt zum Abschied.
Silanwen winkt allen zu.
Marchobras: 'Humpen...ich brauch einen Humpen...'
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...

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 Betreff des Beitrags: Re: "Dagor dan i morchaint" - Thela Estel Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Di 21. Jun 2011, 10:36 
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Hauptakt: Mehrere Spuren ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

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Erzähler: 'Die Vorhut teilte sich nach einer kurzen Rast auf, um die verschiedenen Spuren zu verfolgen. Als späteren Treffpunkt legten sie die Kreuzung des Hohen Königs fest und würden dort unter Einbeziehung der Erkundungsergebnisse das weitere Vorgehen abstimmen.

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Caun Fuinriell's Gruppe'


Haldrandir späht hinter die Mauern
Erandui: 'nichts zu sehen bisher'
Arandielle schaut in die Ferne.
Fuinriell deutet auf ein paar abgeknickte Zweige
Haldrandir: 'Orks achten normalerweise nicht darauf ihre Spuren zu verwischen.'
Erandui: 'Ich traue der Ruhe hier nicht, seid wachsam vielleicht gibt’s Nachzügler'
Fuinriell untersucht die Stelle genau
Erandui: 'Habt Ihr etwas entdeckt Caun?'
Fuinriell bricht einen Zweig ab und riecht prüfend daran
Erandui: 'Orkblut?'
Fuinriell: 'Yrch *verzieht das Gesicht'
Arandielle runzelt die Stirn
Erandui: 'Dann ist die Spur noch heiß'
Fuinriell: 'seid wachsam, sie sind hier entlang gekommen'
Fuinriell: 'Erandui, Haldrandir, geht weiter voraus und haltet eure Bögen bereit'
Erandui lockert den Sitz seines Köchers und hält den Bogen griffbereit mit aufgelegtem Pfeil auf der Sehne
Fuinriell: 'ich möchte nicht in ein Yrchlager stolpern'
Erandui: 'Mae'
Erandui schaut in die Ferne.
Erandui: 'Habt Ihr dort oben eine Bewegung entdeckt?'
Erandui schaut in die Ferne.
Fuinriell: 'das gefällt mir nicht'

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Erzähler: 'Aufmerksam und immer wieder Deckung suchend, näherte sich die Gruppe im Norden dem Ende des Höhenweges. Aus einiger Entfernung war ein Wiehern zu vernehmen.'

Arandielle: 'hm.......'
Fuinriell: 'Erandui erkunde die Ruinen wir bleiben hier'
Haldrandir: 'Ich bin mir nicht sicher. Aber mein Gefühl sagt mir, dass dort oben ein guter Platz für ein Lager wäre. Gut versteckt und überaus günstiger Überblick.'
Erandui: 'Wir schleichen uns dort rauf und sehen uns kurz um, wenn die Luft rein ist könnt ihr folgen'
Fuinriell: 'sch .. habt ihr das gehört?'

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Arandielle: 'wir sollten ihnen folgen....'
Fuinriell: 'hinterher'
Fuinriell späht um die Ecke: 'Vorsicht'
Erandui: 'Mir war so, als ob ich eben einen Reiter sah'
Erandui: 'Hoffen wir es, zumindest war es kein Ork'

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Erandui: 'Ich sah nur rote Gewänder'
Haldrandir: 'Ihr meint den rot Gewandeten? Ich nahm an, es war ein Abenteuerer.'
Fuinriell: 'wo habt ihr einen Reiter gesehen?'
Erandui: 'Ah, wie ihr meint'
Fuinriell: 'wartet'
Erandui: 'Auf jenem Hügel dort'
Fuinriell: 'Rotgewandet? eine Frau?'
Erandui zeigt auf etwas: 'Das war leider zu weit weg'

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Erzähler: 'Die Gruppe um Fuinriell schlich weiter zur Anhöhe des Weges und erkannte eine Gestalt auf einem feuerroten Pferd sitzen. Ohne, dass die Gruppe bemerkt worden wäre, wendete sich die Reiterin um und ritt zwischen den Bäumen davon.'

Erandui: 'das konnte ich nicht erkennen'
Fuinriell späht um die Ecke
Erandui: 'Aber nun ist diese Gestalt verschunden, wir sollten witerziehen oder?'
Arandielle: 'Hm......*runzelt ihre Stirn*'
Haldrandir: 'Doch das Brüllen eines Bären war zu vernehmen.'
Haldrandir: 'Meint ihr, dass es etwas zu bedeuten hat?'
Fuinriell: '*leise* Das könnte die gesuchte gewesen sein, laut den Halblingen war bei ihr ein Eisbär'

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Erzähler: 'Ihr Ritt führte sie in Richtung der Ruinen von Annuminas, immer wieder sah man auch einen weißen Pelz zwischen den Bäumen aufblitzen...Der Bär folgte ihr dicht auf, nachdem noch zuvor das schreckliche Brüllen zu vernehmen war'

Erandui: 'Ja, vielleicht erblicken wir sie noch mal'
Arandielle: 'Wir sollten diese Ruinen weiter erforschen....vielleicht erfahren wir dort mehr'
Fuinriell: 'Erandui, Haldrandir, ihr werdet hier warten, ich werde auf den Hügel gehen'
Erandui: 'Mae Caun'
Arandielle: 'Ich gebe Euch Deckung'
Fuinriell: 'Haltet eure Bögen bereit'
Fuinriell huscht von Deckung zu Deckung
Erandui legt einen Pfeil auf die Sehne und beobachtet Fuinriells Weg
Fuinriell sucht den Hügel ab und winkt dann den anderen zu ihr zu folgen.

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Fuinriell: 'sie sind in die Ruinen *leise*'
Haldrandir: 'Hier geht es wieder hinunter. Was meint ihr: Sind diese Orks mit den Grabräubern im Bunde?'
Arandielle: '*leise* Dann sollten wir ihnen vorsichtig folgen'
Haldrandir: 'Was sollten sie sonst in Annuminas?'
Fuinriell: 'ich fürchte ja, nichts anderes kann dies bedeuten'
Erandui: 'Ja, der Pfad hinab scheint unbewacht und frei bis auf einige Grabräuber'
Fuinriell: 'wir schleichen, so es geht an ihnen vorbei'
Erandui nickt stumm
Arandielle nickt
Fuinriell: 'geht es einmal nicht, müßt ihr die Wache lautlos töten'
Haldrandir: 'Das werden wir.'
Arandielle: 'Mae'
Fuinriell: 'los jetzt'

Erzähler: 'Die Gruppe um Fuinriell verfolgte nun die Spur der Reiterin und ihres Begleiters bis hinab in die Ruinen. Vorsichtig und unauffällig näherten sie sich den Ruinen immer mehr, um genug beobachten zu können.'




Erzähler: 'Derweil näherte sich auch die Gruppe im Silanwen der Kreuzung des Hohen Königs und würde dort nach weiteren Informationen suchen.'

Silanwen: 'Was denkt ihr... sollen wir die Strasse nehmen, mit den Pferden?'
Torendir: 'das dürfte am sichersten sein'
Jaana: 'Und am schnellsten.'
Torendir folgt der Straße mit den Augen
Silanwen: 'Gut. Aber mir wäre es lieber, wenn Du absteigst, Jaana. In derart erhöhter Position bist Du ein perfektes Ziel.'
Jaana: 'Und... wenn ich mich recht erinnere, dann müssen wir vor der Brücke doch ohnehin über die Straße hinunter.'
Jaana: 'Oh... na gut. *rutscht schnell aus dem Sattel*'
Silanwen: 'So ist es. Dann sehen wir, das wir ein wenig voran kommen.'
Jaana sieht sich etwas besorgt um, es scheint aber kein Feind weit und breit.
Torendir: 'Am Tage sind mir die hiesigen Wege lieber'
Silanwen: 'Nachts sieht man Limrafn hier. Irrlichter.'
Silanwen sieht hinter sich, nickt zufrieden zu dem Tross Pferden, der den vier Kämpfern folgt.
Silanwen: 'Diese Salamander sind erstauinlich aggressiv.'
Jaana: 'Und sie speien manchmal eine widerwärtige ölige Brühe.'
Silanwen: 'Umgeht sie, wenn möglich.'
Silanwen: 'Ganz recht, Jaana.'
Silanwen: 'Es ist fast ein Spaziergang. *summt*'
Jaana: 'Hat es Sinn hier schon nach Spuren Ausschau zu halten ?''
Silanwen: 'Nein, denn wir folgen dem Zwerg.'
Silanwen: 'Und dessen Spur verläuft sich hier völlig.'
Jaana versucht die Fliegen zu verscheuchen.
Torendir wedelt die Mücken fort
Silanwen: 'Geht es?'
Jaana: 'Wir kommen schon !'
Torendir: 'garstige Mücken'
Silanwen nickt und schmunzelt.
Torendir: 'die Einöde liegt nun wohl weitesgehend hinter uns'
Jaana läßt den Blick über die Umgebung schweifen, weniger besorgt und aufmerksam, als mehr die Landschaft genießend scheint es.
Silanwen: 'Gut So. Es kann reichlich warm werden auf all dem Sand.'
Jaana: 'Nun sind wir ja bald schon da.'
Torendir schaut sich aufmersam um
Silanwen: 'Ein Stück ist es noch. Es täuscht, denn die Statue ist sehr gross.'
Jaana sieht liebevoll zu dem Luchs, der Torendir in etwas Abstand folgt, und immer wieder im Gebüsch am Wegesrand verschwindet, nur um an einem anderen Ort wieder aufzutauchen.
Silanwen: 'Du wirst erstaunt sein, Jaana. Als wir das letzte mal zusammen hier waren, war die kreuzung noch nicht besetzt. Nun ist sie es.'
Jaana: 'Besetzt ? Von den Waldläufern hoffe ich sehr.'
Silanwen: 'Gewiss.'
Jaana: 'Dann hat das Gesindel hier wohl nichts mehr zu lachen.'
Celeuil: 'welch erhabenes Bauwerk'
Silanwen: 'Ja, seht es euch an.'
Silanwen: 'Man kann inzwischen bis hinaufklettern.'
Jaana: 'Was ?!'
Jaana: 'Da hinauf ?''
Silanwen: 'Gewiss.'
Torendir: 'Was tust Du? Du solltest doch hinter mir bleiben'
Jaana: 'Das ist ja halsbrecherisch.'
Silanwen: 'An einem langen Seil. Aber... man muss nicht.'
Silanwen: 'Man darf auch so passieren. *lachend*'
Jaana: 'Zum Glück. *schüttelt sich*'
Jaana: 'Wie weit hinauf denn ?''
Silanwen: 'Bis zur Krone.'
Torendir schaut kurz vorwurfsvoll zum Luchs jedoch nicht wirklich ernst gemeint wie man es erkennen mag
Celeuil: 'mae? Höher als ein Mallorn'
Jaana setzt den Helm ab und beschattet die Augen beim Blick nach oben.
Torendir: 'man hätte einen wundervollen Ausblick'
Jaana: 'Und da ist nur ein Seil ?''
Silanwen: 'Man hat ihn. Ich war bereits oben. *lachend*'
Silanwen: 'Ganz recht.'
Jaana: 'Da muß man aber unerhört ausdauernd und kräftig sein.'
Silanwen: 'Und das bin ich nicht? *gluckst*'
Jaana: '*fröhlich* Ich käme bestimmt nicht einmal bis zum Bauch...'
Silanwen: 'Mag sein. Sehen wir nach unserem Zwergen.'
Torendir schaut den Weg hinab an der Statue nach Osten vorbei
Jaana: '*sieht hinauf* Im Leben nicht.'
Silanwen sieht wieder nach dem Pferdetross, der brav hinterhertrottet.
Silanwen: 'Dort geht es nach Annuminas.'
Celeuil sucht nach Spuren
Jaana legt den Kopf in den Nacken und sieht nocheinmal hinauf.
Silanwen: 'Hoffen wir, das die Waldläufer aufmerksam waren.'
Torendir: 'die versunkene Stadt des letzten Königreichs'
Silanwen: 'Und uns vielleicht Auskunft geben können.'
Silanwen: 'Das ist sinnlos, Celeuil. Viele Reisende kommen hier entlang.'
Celeuil nickt nachdenklich
Silanwen: 'Wir fragen einfach.'

Erzähler: 'Der in farbenfroher, aber robster Kleidung gewandete Mann gestikuliert mit einem der Waldläufer. Einige Worte sind zu vernehmen, offenbar feilschen sie um einen Preis.'

Taelwig: 'Guter Mann, das ist feinstes Pfeifenkraut hier. Mein Letztes auf dieser Reise. Überlegt es Euch gut. *empört* natürlich ist es von bester Qualität. Was denkt Ihr von mir? Ich bin ein ehrbarer Händler. Nicht so einer wie dieser Zwerg.'
Jaana betrachtet ebenfalls das Seil, schüttelt aber nur den Kopf.
Silanwen spricht kurz mit dem Stallmeister und deutet auf die Pferde, die hinter ihr herkommen. Erstaunt lacht der Waldläufer, nickt aber dann.
Taelwig: 'Genau. So ist es Recht. Ein guter Preis für dieses exzellente Kraut. Ihr werdet nicht enttäuscht sein.'.
Silanwen s Kopf zuckt herum zu Taelwig.
Taelwig verstaut einen Beutel, der leise klimpert sorgfältig und wendet sich dann seinem Packtier zu, einem geduldigen Pony
Silanwen: 'Verzeiht, Herr...'
Taelwig: 'Jo, mein Guter... bald sind wir daheim'
Silanwen streift die kapuze zurück und nimmt den Helm ab, lächelt dem Menschen zu.
Torendir spricht mit einem der Waldläufer
Taelwig: 'Meint Ihr mich, meine Dame?'
Torendir nimmt dabei den Helm ab
Silanwen: 'Ganz recht.'
Taelwig: 'Und du bleibst schön da'
Jaana mustert Taelwig von Kopf bis Fuß.
Silanwen: 'Ich kam nicht umhin Euren Worten zu lauschen... verzeiht bitte.'
Taelwig: 'Was kann ich für Euch tun?'
Silanwen: 'Ihr... spracht von einem Zwerg, den Ihr getroffen habt?'
Celeuil schaut mit Vorsicht den Menschen an
Silanwen: 'Einem unfreundlichen Zwerg?'
Torendir spricht mit Bruilos
Taelwig: 'Ja, sowas soll es geben'
Jaana wirft einen beiläufigen Blick auf die aus Leder gefertigten Bündel und Taschen.
Taelwig: 'Nicht bei denen die ich kenne, aber manche...'
Silanwen: 'Wisst Ihr vielleicht noch, wo Ihr diesen Herren gesehen habt? Und wie er aussah?'
Taelwig: 'Sucht Ihr einen?'
Jaana lehnt sich dann auf den Pfosten, atmet durch, und verfolgt das Gespräch mit Taelwig.
Taelwig: 'Einen unfreundlichen Zwerg gesehen? Ob ich das weiß, aber sicher. Hier war es genau hier'
Silanwen: 'Gewissermassen, ja.'
Taelwig zeigt auf Bruilos.
Jaana nickt Taelwig freundlich zu.
Silanwen: 'Oh?'
Taelwig: 'Fragt den Herren dort, er hatte auch unter ihm zu leiden'
Silanwen: 'Zu leiden? Derart unfreundlich war er?'
Torendir: 'Nun Zwerge sind zuweilen etwas kauzig oder dickköpfig'
Taelwig: 'Nun ja, erst ist er unhöflich... kenne ich gar nicht bei diesem Händlervolk.'
Silanwen: 'Würdet Ihr mir das genauer erläutern?'
Celeuil nickt schmunzelt und beobachtet weiter das Geschehen
Taelwig: 'Nicht kauzig ... unhöflich...'
Silanwen: 'Provozierend?'
Silanwen: 'Überheblich?'
Taelwig: 'Ja, so kann man es wohl nennen. Ruppig, wollte zu wenig zahlen, für gute Waren'
Silanwen: 'Eure Waren, nehme ich an?'
Taelwig: 'Er seid auch ein Händler sagte er. Wie schön, eine Händlerseele, die sich mit einer anderen besprechen kann'
Taelwig: 'Nein, nicht meine Waren. Meine waren für die Waldläufer'
Silanwen: 'Ah... ich verstehe. Ihr beliefert diesen Aussenposten hier.'
Silanwen: 'Nun... um es kurz zu machen... wisst Ihr, wohin sein weiterer Weg führte?'
Torendir unterhält sich erneut mit Bruilos, fragt jedoch gezielt nach dem Zwerg
Silanwen: 'Liess er etwas verlauten?'
Taelwig: 'Er wollte von ihnen Vorräte kaufen. Als ob sie genügend hätte'
Taelwig: 'Nun... *überlegt*'
Silanwen sieht den Menschen abwarten und ruhig an.
Taelwig: 'Ich hatte ein paar Worte mit ihm gewechselt'
Taelwig: 'Dachte, vielleicht können wir Handelsrouten austauschen'
Taelwig: 'Seine Ziege war beladen'
Silanwen: 'Zweifellos. Unter Händlern... tut man das wohl.'
Taelwig: 'Unter anderem mit einem schicken Pelzmantel'
Silanwen: 'Pelzmantel? Wollte er also nach Norden?'
Celeuil hört Aufmerksam zu während er die Umgebung im AUge behält
Jaana: '*sehr leise* Ohje... bitte nicht Forochel...'
Torendir nickt ab und an als Bruilos von dem Zwerg berichtet
Taelwig: 'Ich machte einen Witz, ob es hier im Süden nicht etwas warm dafür sei. Um den genießen zu können, müsse er schon in kältere Gefilde, genau meine Dame'
Taelwig: 'Er stierte mich an und packte seine Axt als wolle er mir gleich hier an den Kragen...'
Silanwen: 'Oh... na das nenne ich wirklich unfreundlich.'
Taelwig: 'Bei meiner Treu. Dem möchte ich nicht draußen begegnen'
Taelwig schaudert
Taelwig: 'Ich bin nur ein einfacher Händler'
Jaana: 'Sagt Herr, wann begab sich all das ?''
Silanwen nickt zu Jaana.
Taelwig: 'Nun... *kratzt sich am Bart*'
Celeuil schaut das Seil an, es wirkt sehr verlockend
Taelwig: 'Ein bißchen ist es her. Ein paar Stunden wohl'
Silanwen: 'Einige Stunden nur...'
Taelwig: 'Eilig hatte er es. Hat sein Tier kaum rasten lassen'
Torendir: 'Könntet Ihr uns sagen, in welche Richtung er gegangen ist?'
Silanwen: 'Er wird wohl den Weg über Forod genommen haben, wenn er nach Norden wollte.'
Jaana scheint die Antwort zu fürchten.
Celeuil: 'Caun nîn, werden wir dem Zwerg folgen?.'
Silanwen: 'Ganz recht. Sucht unsere vier Pferde aus dem Haufen, Celeuil.'
Taelwig wartet kurz ab
Celeuil: 'mae caun, wie ihr wünscht'
Silanwen: 'Die Restlichen bleiben hier. Und sagt den Waldläufern...'
Silanwen: 'das bald noch mehr von uns kommen.'
Celeuil nimmt die Zügel der vier Pferde und führt sie zu den anderen
Jaana: 'Sollte nicht jemand zurückbleiben, um den Anderen zu berichten ?''
Torendir: 'Habt Dank'
Celeuil reicht Torendir die Zügel seines Pferdes
Silanwen: 'Das werden die Waldläufer übernehmen. Wir sind wenige genug und ich möchte uns nicht noch weiter schwächen, Jaana.'
Torendir nimmt die Zügel seines Pferdes entgegen
Celeuil: 'nichts zu danken mellon'
Jaana nickt schnell.
Silanwen: 'Nun, Herr. Gibt es sonst noch etwas, was Euch... wichtig erschien?'
Torendir schaut dem Luchs nach, der wohl etwas zum jagen gefunden hat
Taelwig: 'Wichtig?.... Lasst mich überlegen'
Taelwig: 'Nein, ich glaube nicht. Ich habe dem Ganzen wenig Bedeutung beigemssen'
Silanwen: 'Natürlich. Dennoch danke für die Auskunft, Herr.'
Silanwen neigt den Kopf sachte.
Taelwig: 'Ein unerfreulicher Geselle, wie er im Buche steht'
Celeuil reicht Silanwen und Jaana die Zügel ihrer Pferde
Silanwen: 'Torendir?'
Torendir: 'Caun?'
Jaana: '*leise* Hannad.'
Celeuil nickt Lächelnd zu Jaana
Taelwig: 'Eine gute Reise euch dann noch. Meine wird mich endlich wieder nach Hause führen'
Celeuil: 'Hannon Le Herr, ich danke euch'
Silanwen: 'Sagt bitte den Waldläufern, das sie den anderen berichten sollen, wir wären nach Forod aufgebrochen. Die anderen Pferde bleiben vorerst hier. Doch erzählt nicht zu viel.'
Jaana: 'Lebt wohl Herr, und gute Geschäfte.'
Silanwen: 'Dann wünsche ich Euch eine sichere Reise, Herr.'
Taelwig: 'Habt Dank. Das wünsche ich Euch auch'
Torendir lässt das Pferd stehen und geht zu den Waldläufern
Taelwig verneigt sich vor den Damen
Jaana lächelt und nickt.
Silanwen neigt erneut den Kopf.
Taelwig: 'Komm, mein Guter, auf nach Hause'
Celeuil steigt in den Sattel und spricht sachte mit Idril
Torendir berichtet nur das Notwendigste über den Aufbruch der Gruppe um Caun Silanwen Richtung Forod
Taelwig nimmt die Zügel und führt das Packpferd gen Süden
Silanwen: 'Gut. Wir suchen also Ziegenspuren...'
Jaana: 'Dann gehen wir wieder zu Fuß, ja ?''
Silanwen: 'Tiefe Ziegenspuren, denn die Ziege war reichlich beladen.'
Silanwen: 'Bis zur Kreuzung reiten wir.'
Jaana: '*leise* Immerhin.'
Silanwen: 'Jaana. *halb lachend, halb ermahnend*'
Jaana: 'Er wird ja nicht querfeldein geritten sein.'
Torendir unterrichtet Herthdúr davon, daß sollte jemand nach Caun Silanwen fragen, er ihnen ausrichten soll, daß sie Richtung Forod aufgebrochen seien
Silanwen: 'Keinesfalls.'
Torendir: 'Wir können aufbrechen Caun'
Jaana: '*lacht leise* Ich habe nur ein paar Stunde geschlafen.'
Torendir geht zu seinem Pferd
Silanwen: 'Und die Jagd weckt Dich nicht?'
Silanwen: 'Na komm. Der Ritt wird es tun.'
Jaana: 'Wach bin ich - aber nicht bei Kräften.'
Silanwen schwingt sich auf ihr Pferd.
Jaana sitzt ebenfalls auf.
Torendir sitzt auf
Silanwen: 'Wir reiten schnell. Bleibt nahebei. Und vergesst die Helme nicht.'
Celeuil: '*schmunzelt* den Hame ich auf Caun'
Silanwen setzt den Helm auf, nickt ihren gefährten zu.
Celeuil: 'habe'
Torendir ist im Begriff ihn aufzusetzen, lächelt dann kurz Silanwen zu
Torendir: 'Dann wollen wir das nun vollenden, was ich vorhatte'
Silanwen: 'Und das wäre?'
Silanwen hebt die hand zum Abschied.
Torendir schnallt den Helm fest
Silanwen: 'Mae. Reiten wir. Lassen wir uns nicht aufhalten.'
Silanwen treibt ihr Pferd an.
Celeuil: 'mae, das wird niemand'

Erzähler: 'Die dritte Gruppe um Finelleth verfolgte ihren Auftrag entlang des Ufers des Brandywein und schritt in Richtung Norden weiter aus, ebenfalls auf der Suche nach Neuigkeiten und Spuren'

Finelleth: 'Wir nähern uns dem Ort, wo das Lager stand, seid auf der Hut.'
Nembain: 'Ein Wolf.'
Silbion: 'alles ruhig, scheint es'
Finelleth blickt auf die Überreste des Bilwisslagers hinab.
Ametheia schaut nach eventuellen Verfolgern.
Finelleth: 'Ja, die maethyr haben gute Arbeit geleistet.'
Silbion: 'so denn zum Fluss?'
Finelleth: 'Wir lassen das Lager links liegen und gehen direkt zum Fluss. Haltet die Augen offen.'
Nembain nickt.

Sie begegnen nahe dem Ort des Bilwisslagers zufällig einem Menschen.

Finelleth: 'Entschuldigt, Herr'
Finelleth hebt die Hand zum Gruß, doch der Mensch eilt erschrocken davon.
Ametheia hält sich zurück.
Silbion ist überrascht.
Finelleth: 'Oh, Wohl etwas schreckhaft.'
Ametheia: 'Angst...'
Nembain: 'Der mochte wohl keine Fragen beantworten.'
Silbion: 'er ist geflohen?'
Ametheia: 'Nächstes Mal bleiben wir vielleicht etwas zurück.'
Finelleth: 'Nun, weiter geht's.'
Silbion sucht nach besonderen Spuren.
Ametheia hebt ihren Bogen und erreicht Schussbereitschaft.
Finelleth: 'Hier hatten die Spuren begonnen. Seht euch um.'
Ametheia: 'Ich habe ihn genau im Visier...'
Nembain schaut sich um.
Ametheia streckt einen vereinzelten Bilwiss mit einem einzigen gezielten Schuss nieder.
Silbion folgt der Spur.
Ametheia: 'Der...'
Finelleth: 'Guter Schuss.'
Ametheia: '...kam direkt auf mich zu.'
Silbion: 'Da sind Spuren'
Ametheia ist etwas durcheinander.
Silbion: 'ich kann sie sehen'
Ametheia: 'wo?'
Finelleth: 'Etwas entdeckt?'
Nembain: 'Folgt ihm einfach.'
Silbion: 'da nach Norden'
Finelleth: 'Silbion, führt uns.'
Ametheia: 'in der Tat'
Finelleth: 'Vorsichtig.'
Nembain: 'Das werde ich sein.'
Ametheia: 'AH'
Nembain: 'Heute ist es sonnig.'
Finelleth: 'Bleibt zusammen'
Nembain: 'Bei solchen Wetter werden die Salamander draußen sein.'
Finelleth: 'Salamander?'
Nembain: 'Diese kleinen... Echsen.'
Silbion hat den Blick fast ständig am Boden.
Nembain: 'Sie beißen.'
Finelleth: 'Oh. Nun, wir müssen Acht geben.'
Ametheia gibt Acht.
Finelleth scheinen nicht die Salamander Sorge zu machen.
Finelleth: 'Könnt Ihr ungefähr schätzen, wie viele es waren?'
Silbion: 'hmm'
Ametheia: 'Also ich finde hier rein gar nichts. Es hat erst kürzlich geregnet'
Silbion: 'also, hier im Sand schwierig ....'
Finelleth: 'Nun, zumindest ist die Richtung noch zu erkennen.'
Silbion: 'möchte mich da lieber nicht festlegen'
Finelleth: 'Wo geht es weiter?''
Silbion: 'Ametheia was meint ihr, wie viele es waren?'
Ametheia blickt ratlos umher
Ametheia: 'Ich habe nicht einmal die Spur gefunden...'
Silbion: 'also weiter den Strand entlang'
Silbion: 'schauen wir einmal'
Finelleth: 'Geht voraus, Silbion'
Silbion untersucht einen Strauch.
Silbion: 'Ah da sind Zweige geknickt'
Finelleth: 'Tatsächlich, jetzt sehe ich es auch'
Silbion: 'sicherlich mindestens fünf, aber eher mehr'
Finelleth nickt.
Ametheia: 'Einer von denen war aber ein ganz schöner Brocken...'
Silbion: 'ja vielleicht ein Ork'
Nembain: 'Sie sind grobschlächtige Wesen.'
Ametheia: 'Ich weiß...'
Silbion: 'und Goblins im Gefolge, aber sehr schwierig, man sieht kaum Tiefe in den Spuren'
Finelleth blickt sich wachsam um.
Ametheia: 'Würde ich Kerben in meinen Bogen schnitzen, wäre er schon zerbrochen'

Ein Salamander stürzt fauchend auf die Gruppe zu und greift sie an, wird jedoch von den Elben mit einigen flinken Schwerthieben niedergestreckt, ehe er sie verletzen kann.

Silbion: 'oh sehr aggressiv das Tier'
Ametheia: 'Der arme...'
Finelleth: 'Das meintest du also, als du sagtest, dass sie beißen.'
Nembain nickt.
Finelleth: 'Nun, bleiben wir aufmerksam.'
Silbion: 'na sowas'
Silbion wirkt nachdenklich
Finelleth: 'Merkwürdig, dass sie nicht die Straße benutzt haben. Wird sie von den Waldläufern überwacht?'
Silbion: 'ja nehme ich an, nachdem die Räuber so vielzählig waren haben sie sicher die Straßen überwachen lassen'
Finelleth nickt verstehend.
Ametheia: 'Ah hier'
Finelleth: 'Was gibt es?''
Silbion beugt sich zu Boden und hebt etwas auf.
Ametheia schaut auf den Boden.
Finelleth: 'Was habt Ihr entdeckt?''
Ametheia: 'Hier ist kein Sand, sie haben Abdrücke im Moos hinterlassen'
Silbion zeigt einen kleineren Wasserschlauch.
Ametheia zeigt auf ein paar Stellen im Boden.
Finelleth blickt von Silbions Fund zur Stelle am Boden und wieder zurück.
Ametheia: 'Es war eine kleine Gruppe'
Finelleth: 'Zwei Hinweise, so kurz nacheinander. Sehr gut.'
Silbion: 'vielleicht haben sie hier kurz gerastet?'
Finelleth: 'Nehmt das mit, wir sehen es uns später an.'
Ametheia: 'Also weiter, wir sind ihnen auf den Fersen.'
Silbion: 'Gut *verstaut es in seinem Rucksack* aber es stinkt ein wenig'
Finelleth: 'Silbion, geht voraus'
Finelleth blickt zu den Krabbelviechern.
Silbion: 'ich glaube dort zu den Mauerresten führen die Spuren'
Finelleth: 'Kommt, eilen wir uns, bis wir dort sind'
Finelleth: 'Hierher, Silbion?'
Silbion sieht sich genau um.
Silbion: 'Ja, so scheint es, ich schaue nach ob sie noch weiter führen'
Ametheia winkt allen zu.
Finelleth: 'Mae.'
Finelleth: 'Oh, seht!'
Finelleth: 'Ametheia hat etwas entdeckt.'
Ametheia: 'Am Ufer, kommt...'
Sie finden ein Stück Seil.
Ametheia: 'Ich mag es nicht anfassen...'
Ametheia: 'und es stinkt nach Ork!'
Silbion: 'und seht da sind die Spuren wieder, sie sind wahrscheinlich übergesetzt über den Fluss'
Nembain: 'Es war wohl auch dem Fluss zuwider.'
Silbion: 'Hier ist eine Furt, man kann sogar durchwaten, sie brauchten nicht einmal Boote'
Finelleth: 'Nun, sie sind wahrscheinlich durch diese Furt gegangen'
Finelleth: 'Wir folgen ihnen.'
Silbion: 'mae'
Ametheia nimmt die Arme hoch.
Finelleth watet vorsichtig durch die Furt.
Nembain rafft ihren Umhang und watet.
Silbion hebt den Bogen hoch beim Waten.
Ametheia wringt ihre Kleidung so gut es geht aus.
Finelleth: 'Sieh an, es scheint als wäre die Ruine bewohnt'
Nembain schaut in die Ferne.
Silbion: 'oh hier gibt es Menschen...Räuber...die wohl mit den Orks paktieren'
Nembain: 'Ja, sie sehen wie übles Gesindel aus.'
Finelleth: 'Versucht, außer Sichtweite zu bleiben. Wir werden so viel wie möglich in Erfahrung bringen.'
Silbion: 'gut'
Finelleth: 'Wir müssen herausfinden, wie viele es sind, und ob sie vielleicht eine Gefahr für die Thela Estel darstellen.'
Silbion: 'ziemlich viele und eigentlich ganz gute Wachpositionen'
Ametheia: 'Eine Gruppe Orks hätte hier ihre Schwierigkeiten'
Silbion: 'das sind nicht einfach ein paar Räuber---die sind organisiert'
Finelleth nickt zufrieden.
Finelleth: 'Sehen wir uns das Ganze von der anderen Seite an.'
Nembain: 'Und wir müssen befürchten dass sie auf der Seite der Orks stehen.'
Finelleth nickt Nembain zustimmend zu.
Finelleth: 'So, wie sie aussehen, wahrscheinlich schon.'
Finelleth: 'Haltert die Augen offen.'
Ametheia: '...sind das viele.'
Silbion: 'ja, aber es ist schwierig zu sagen wie viele in der Ruine sind'
Nembain: 'Zu viele um einfach hineinzustürmen und nachzuschauen, vermute ich.'
Ametheia: 'Soll ich mal rein schleichen und schauen?'
Finelleth: 'Nein, wir gehen einmal hinten herum'
Finelleth: 'Oh, seht ihr das?''
Finelleth: 'Und, auch hier ist eine Furt.'
Ametheia: 'Ich habe es schon gerochen....'
Silbion: 'meint ihr das Seil'
Nembain: 'Noch so ein Stück Orkunrat.'
Finelleth: 'Eine Furt im Süden der Ruine, eine im Norden.'
Nembain: 'Vielleicht haben sie Seile gebraucht um das Wasser zu überqueren - oder um jemanden zu fesseln.'
Silbion: 'gute Wege zum Festland'
Finelleth: 'Menschen, die mit Orks zusammenarbeiten...gefällt mir nicht.'
Silbion sieht auf das Seil.
Finelleth: 'Kommt, wir sehen uns dort drüben noch um.'
Finelleth geht hinter den Felsen in Deckung und späht hervor.
Silbion: 'das muss einst eine schöne Burg gewesen sein'
Silbion ist wehmütig.
Finelleth: 'Die Tore werden doppelt gesichert'
Finelleth zeigt auf die Torwachen.
Nembain: 'Was immer jetzt darin ist, es ist ihnen wohl etwas wert.'
Silbion: 'das ist ein kleines Heer hier und mit den Orks...die Valar stehen uns bei'
Finelleth: 'Theoretisch könnte man durch die Risse in der Mauer eindringen, aber ich habe einen versteckten Wachposten dahinter gesehen.'
Finelleth: 'Silbion, die Orkspuren haben in die Ruine geführt, oder?''
Silbion: 'ja, also sie sollten dort drinnen sein'
Silbion zeigt auf etwas.
Ametheia: 'Noch haben wir keinen Ork gesehen. ich bin mir nicht sicher, ob sie mit ihnen zusammen arbeiten, aber anzunehmen ist es, wenn die Spuren da hinein führen.'
Finelleth: 'Vielleicht sind sie die Verstärkung für die Besatzung der Ruine...'
Ametheia: 'Die brauchen keine Verstärkung hier...'
Nembain: 'Es sei denn sie haben etwas großes vor...'
Finelleth: 'Gut, ich denke, wir müssen etwas näher 'ran...'
Finelleth: 'Folgt mir, leise und vorsichtig.'
Silbion: 'hmm, sollten wir diesen Stützpunkt nicht vielleicht vernichten?
Finelleth: 'Ametheia...einen Pfeil....'
Finelleth zeigt auf eine Grabräuberin.
Silbion: 'uh, ganz schön viele Wachen'
Finelleth: 'Ihr habt nur einen Schuss, der muss sitzen'
Nembain: 'Sie muss schneller sterben als sie schreien kann.'
Ametheia streckt die Grabräuberin mit einem einzigen Schuss nieder.
Finelleth: 'Kommt.'
Finelleth späht durch die Mauerlücken.
Silbion späht durch die Ritzen.
Finelleth: 'Da sind doch unsere Orks. Wie ich es mir dachte - es sind Verstärkungen für die Besatzung.'
Finelleth zeigt auf die lagernden Orks.
Silbion: 'ja und eigentlich ganz gut bewaffnet'
Nembain verzieht besorgt das Gesicht.
Finelleth: 'Bilwisse, vielmehr. Ein ganzer Haufen.'
Ametheia: 'Soll ich nochmal einen Schuss setzen?'
Silbion: 'das ist schlimm.....wenn die die Waldläuferlager überfallen, dann.....'
Nembain: 'Ein einzelner Schuss wird sie nicht alle töten.'
Finelleth: 'Nein! Unsere Gegenwart darf nicht bemerkt werden.'
Ametheia: 'Aber den Anführer'
Nembain schüttelt eindringlich den Kopf.
Finelleth: 'Wir haben erfahren, was wir wissen wollten. Wir werden an der Kreuzung des hohen Königs Bericht erstatten.'
Ametheia seufzt
Silbion: 'sie würden uns töten und wir könnten die Nachricht von hier nicht vermitteln'
Ametheia schnauft unzufrieden.
Ametheia flüstert, es könnte ein Fluch sein.
Finelleth: 'Die conin werden entscheiden, was mit dieser Bande zu tun ist. Glaubt mir, Ametheia, ich würde liebend gern mit gezogener Klinge dort hineinstürmen, aber es wurde Stille und Besonnenheit geboten.'
Silbion: 'dann sollten wir uns aber schnell auf den Weg machen'
Nembain: 'Ja, so schnell wie möglich.'
Finelleth nickt Silbion zustimmend zu.
Finelleth: 'Kommt. Wir nehmen die nördliche Furt.'
Silbion: 'mae'
Als sie die Furt schon beinahe erreicht haben, werden sie von einem Grabräuber entdeckt, doch sie können ihn töten bevor er die anderen alarmieren kann.
Finelleth: 'Verschwinden wir hier.'
Silbion: 'oh oh verstecken wir die Leiche'
Ametheia verscharrt die Leiche im Sand.
Silbion hilft ihr schnell dabei.
Finelleth: 'Sehr gut. Nun eilt Euch.'
Finelleth: 'Nembain, du hast diese Lande vor einiger Zeit durchwandert. Kennst du den Weg?''
Nembain: 'Ja.'
Nembain: 'Ich erinnere mich.'
Finelleth: 'Dann geh' voraus. Zur Kreuzung.'
Finelleth blickt beeindruckt zu der riesigen Statue.
Ein Mann steht am Weg und winkt ihnen zu, als sie die Kreuzung beinahe erreicht haben.
Finelleth hebt die Hand zum Gruß.
Finelleth: 'Grüße, Herr.'
Nembain grüßt den Mann.
Silbion: 'Gruß euch Wanderer'
Ametheia winkt dem Mann zu.
Nembain: 'Seid gegrüßt.'
Mann am Weg: 'Holla, heute sind ja viele Eures Volkes unterwegs'
Mann am Weg: 'Seid mir gegrüßt'
Silbion muss leicht lächeln.
Nembain: 'Nun, wir sind gewissermaßen auf einer Suche.'
Nembain: 'Doch mit gutem Willen.'
Finelleth: 'Es sind schon einige von uns an der Kreuzung eingetroffen? Das ist gut.'
Mann am Weg: 'Eine Suche... Ei, das klingt spannend'
Nembain: 'Habt Ihr vielleicht etwas ungewöhnliches gesehen?'
Nembain: 'Wenn die Frage gestattet ist.'
Mann am Weg: '*zu seinem Packpferd am Zügel neben sich* Gleich, mein Guter, gleich gehts heim'
Finelleth: 'Oh, wir wollten Euch nicht aufhalten, Herr.'
Silbion: 'ihr wohnt hier?'
Mann am Weg: 'Keine Sorge, der Weg ist noch ein gutes Stück und eine Rast ist immer willkommen.'
Ametheia beäugt den Fluss und den Weg dorthin
Mann am Weg: 'Ihr fragt nach etwas ungewöhnlichem ... was wäre das denn für Euer Volk?'
Ametheia dreht sich offenbar beruhigt wieder herum
Nembain: 'Nun... Wesen die sonst nicht hier sind.'
Mann am Weg: 'Wesen... oha... die habe ich zum Glück nicht gesehen. Nur Menschen, Zwerge, und Elben'
Ametheia beobachtet den Menschen, der eben hier herum gehüpft ist.
Silbion: 'also auch alles was für euch ungewöhnlich ist'
Nembain: 'Zurückgelassene Dinge, über das übliche Mass an Strandgut hinaus.'
Finelleth: 'Das heißt, die Straße hier scheint noch frei zu sein. Das ist gut.'
Nembain: 'Zwerge, sagtet Ihr?'
Mann am Weg: 'Nun ja, ein Zwerg zumindest.'
Nembain: 'War vielleicht ein Zwerg in Begleitung einer - Dame?'
Mann am Weg: 'Einer Dame *lacht* nein. Eine Dame würde sich kaum in einer solchen Gesellschaft bewegen.'
Silbion: 'Nun ja und eine Frau?'
Ametheia: 'Verzeiht...'
Mann am Weg: 'Auch eine solche täte wohl daran, diese Gesellschaft zu meiden. Womöglich verlören sie ihr Leben'
Silbion: 'also keine Dame sondern einfach eine Menschenfrau'
Silbion: 'warum meint ihr, dass sie ihr Leben verlören'
Mann am Weg: 'Genau so eine meine ich'
Ametheia hat eine andere Position eingenommen.
Mann am Weg: 'Über elbische Frauen weiß ich nichts, und über zwergische ... noch weniger'
Silbion: 'naja könnte auch eine Menschenfrau sein'
Mann am Weg: 'Dieser Zwerg war ungehobelt, rüpelhaft und wenig ehrenhaft. Ein Händler! Pah! Ein schöner Händler.'
Nembain: 'Oder vielleicht habt ihr sie von weitem nicht als Frau erkannt? Aber sie hätte vielleicht auffallende Gewänder getragen.'
Nembain: 'Rote Gewänder.'
Silbion: 'hieß er zufällig Dwourmur?'
Mann am Weg: '*schüttelt den Kopf* Nur einen Zwerg'
Finelleth blickt besorgt zu Ametheia.
Nembain schaut Silbion an.
Nembain: 'Woher kennt Ihr den Namen?'
Mann am Weg: 'habe ich gesehen und so hieß er nicht, zumindest nannte er sich nicht so'
Silbion: 'ich kenne so einen Zwerg, der ist sehr rüpelhaft aber eigentlich hat er ein gutes Herz'
Ametheia schaut sich genau um.
Silbion: 'und wie nannte sich der Zwerg dann, den ihr traft'
Mann am Weg: 'Aye, ich kenne nur ein anderes Wesen der Zwerge... aber da habe ich wohl Glück gehabt'
Finelleth: 'Nun, mein Herr, ich danke Euch für diese Auskunft. *neigt das Haupt leicht*'
Ametheia: 'Alles ruhig'
Finelleth: 'Sehr gut.'
Mann am Weg: 'Ranorin nannte er sich'
Silbion: 'ah habt Dank....'
Nembain: 'Danke.'
Mann am Weg: 'Aber glauben tat ich ihm nicht'
Nembain: 'Was glauben?'
Silbion: 'was hat er denn erzählt'
Silbion sieht zu Nembain und lächelt
Mann am Weg: 'Seinen Namen und seine Geschichte'
Nembain: 'Was war seine Geschichte?'
Mann am Weg: 'Ein Händler auf dem Weg, ja wohin. Und das ohne Waren.'
Silbion: 'naja vielleicht hatte er schon alles verkauft?'
Finelleth: 'Sehr seltsam.'
Der Mann redet sich etwas in Fahrt während sein Pferd grasen geht.
Mann am Weg: 'Sicher *ungläubig*'
Nembain: 'Oder seine Waren sind etwas sehr kleines das in einen Beutel passt, wie Edelsteine?'
Silbion nickt.
Mann am Weg: 'Was will man mit Edelsteinen im Norden? Den Schneemenschen schenken als bunte Steinchen?'
Ametheia hält Ausschau.
Ametheia: 'Ein Reiter.'
Nembain: 'Dann war er also auf dem Weg nach Norden?'
Der Reiter prescht vorbei.
Finelleth: 'Ein eiliger Reiter.'
Mann am Weg: 'Ja, aber es schien ihm nicht recht, dass mein Raten wohl richtig war'
Silbion: 'Was habt ihr geglaubt?'
Silbion: 'oder geraten?'
Mann am Weg: 'Er hatte einen wunderschönen Pelzmantel dabei und ich habe mir einen Witz erlaubt darüber... da sah er aus, als wolle er mir an den Kragen. Ja, so war es so wahr ich hier stehe'
Finelleth: 'Nun, ich denke, wir sollten weiter...*leise*'
Finelleth: 'Entschuldigt, Herr. Ich danke für die Informationen. Ich hoffe, Ihr kommt gut nach Hause.'
Silbion: 'gut, habt Dank'
Mann am Weg: 'Aber bitte, gerne, gerne. Höflichen Leuten hilft man doch gerne'
Nembain: 'Seid bedankt. Sichere Wege!'
Ametheia winkt dem Mann zu.
Finelleth: 'Fein, fein.'
Finelleth hebt die Hand zum Abschied.
Mann am Weg: 'Und das wünsche ich auch Euch'
Silbion: 'Mögen die Valar über euch wachen'
Der Mann winkt zum Abschied.
Finelleth: 'Auf zur Kreuzung.'
Silbion macht eine tiefe Verbeugung vor dem Mann.
Nembain winkt ebenfalls zum Abschied.
Der Mann sammelt sein Pferd wieder ein.
Der Mann führt das Packtier weiter den Berg hoch.
Finelleths Schar erreicht die Kreuzung, doch die anderen Elben sind nicht dort.
Finelleth: 'Oh?'
Nembain: 'Wo sind die anderen?'
Finelleth: 'Wo sind denn die anderen?'
Finelleth: 'Entschuldigt....'
Ametheia schaut auf den Fluß.
Finelleth spricht leise mit Trevadir.
Silbion sieht sich um.
Ametheia: 'hier nicht'
Finelleth: 'Oh. Ich danke Euch.'
Finelleth: 'Sie sind der Spur des Zwergs weiter gefolgt.'
Finelleth: 'nach Norden.'
Silbion: 'oh'
Finelleth: 'Wir werden hier auf Fuinriells Gruppe warten. Die Pferde sind ja auch hier.'
Silbion: 'nun gut'
Ametheia: 'Wo ist eigentlich meins? *schaut suchend*'
Nembain: 'Wenn sie es so eilig hatten, sollten wir ihnen dann nicht eben so schnell folgen?'
Silbion: 'sollten wir die Waldläufer nicht vorwarnen, über das Ork-Menschenheer'
Ametheia: 'He, Stallmeister...'
Ametheia unterhält sich mit dem Menschen.
Finelleth: 'Unsere Befehle lauteten, hier zur Kreuzung zu kommen....hätten sie sich geändert, hätten sie uns benachrichtigt.'
Nembain: 'Dann... lasst uns rasten solange wir können.'

...


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Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Dagor dan i morchaint" - Thela Estel Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Di 6. Sep 2011, 20:48 
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Sippe: Celebriaen Elanesse
Hauptakt: Die Kreuzung des Hohen Königs ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Erzähler: 'Alle drei Gruppen waren an ihrem Treffpunkt der Kreuzung des Hohen Königs angelangt. Auf ihren unterschiedlichen Erkundungswegen hatten sie eine Reihe von Beobachtungen gemacht und Neuigkeiten erfahren, die es nun untereinander abzustimmen galt.'

Bild

Erzähler: 'Des Weiteren wurde es allmählich Zeit eine Botschaft an den Tûr und Heermeister der Thela Estel zu entsenden, damit diese der Vorhut nachfolgen konnten.'

Arandielle: 'Oh ja, vor allem, wenn man den Schatten Dol Guldurs im Süden bedenkt...'
Finelleth wiegt den Kopf leicht hin und her.
Calendis nickt ernst
Finelleth setzt die Kapuze ab und blickt ernst drein.
Calendis: 'Die Schatten zeigen sich, so meint man, selbst auf der Reise nach Falathlorn, selten sah ich so viele Tiere, die derartig aufgescheucht und irgendwie -krank- wirkten'
Arandielle setzt ihren Helm wieder auf und bezieht Wachposition
Erandui: 'Setzte Euch doch zu uns Calendis, der Stein der Brücke ist angenehm warm'
Calendis setzt sich hin.
Arandielle schaut in die Ferne.
Calendis nimmt Platz
Erandui reckt den Hals um von den Anführern etwas zu erspähen
Calendis: 'gerne'
Jaana: 'Wohin werden wir nun wohl weiterziehen...?'
Erandui: 'Unsere Conin beraten immer noch...wer weiß, wohin wir uns wenden'
Amnen prescht eilig heran, springt dann vom Pferd
Finelleth nickt zustimmend.
Jaana: 'Und was ich mich noch mehr frage... wenn die Orks erst zur Strecke gebracht sein werden, wohin gehen wir dann?''
Arandielle salutiert mit gezogenem Schwert vor Amnen.
Calendis schaut sich neugierig um
Arandielle: 'Le suilon, Amnen, brannon nîn'
Jaana: 'Erst einmal zurück nach Falathlorn ?''
Amnen nickt kurz grüßend
Jaana nickt Amnen freundlich zu.
Erandui: 'Ich hab das Gefühl, das wir einem größeren Unheil auf der Spur sind'
Calendis: 'Von Orks hatten Herr Colgael und Frau Norliriel gar nichts gesagt *leise'
Finelleth nickt zustimmend.
Arandielle schaut in die Ferne.
Erandui: 'Mir macht das Gefolge Angmars, welchem wir letztens begegneten mehr Sorgen'
Calendis nickt Amnen freundlich aber zurückhaltend zu
Celeuil steht schnell auf
Fuinriell: 'fertig machen zum Abmarsch'
Erandui erhebt sich
Jaana: 'Oh. Es geht weiter.'
Fuinriell: 'in zwei Reihen antreten'
Arandielle: 'Jawohl, Caun'
Erandui: 'Nun, gleich sind wir schlauer'
Jaana hüpft von dem Brückenrand.
Calendis schaut etwas unbeholfen
Finelleth nickt Sardan zustimmend zu.
Illiraen zuckt zusammen und schaut zu Silanwen, flüstert: Ich habe sie ausgezogen, damit sie auf dem Ritt durch die Wüste nicht zu sehr leidet.
Silanwen setzt den Helm auf.
Arandielle zieht ihre Kapuze vor
Fuinriell: 'Finelleth wird uns führen'
Calendis atmet tief ein und zieht die Kapuze tiefer
Silanwen zieht die Kapuze vor.
Finelleth: 'Sind alle bereit?''
Arandielle nickt stumm
Erandui: '*laut* Mae, caun'
Silanwen: 'Wartet noch auf Illiraen.'
Mikarion: 'Hoppla'
Silanwen: 'Bereit!'

Bild

Finelleth zeigt in die Richtung.
Erandui schaut in die Ferne.
Calendis schaut aufmerksam
Finelleth zeigt in die Richtung.
Erandui schaut in die Ferne.

Bild

Fuinriell: 'und wir sind hier um den Waldläufern diese Gefahr aus dem Weg zu räumen'
Celeuil schaut in die Ferne.
Arandielle nickt
Haldrandir schaut aufmerksam auf
Finelleth denkt einen Moment nach.
Calendis hebt die Hand zur Stirn und schaut angestrengt zum Ufer
Erandui betrachtet das Flusstal und die Ruinen auf der Suche nach der wenigen Deckung
Amnen blickt schweigend zum anderen Ufer hinüber. Seine Züge sind ausdruckslos, er rührt sich nicht
Arandielle schaut in die Ferne.

Bild

Bild

Celeuil schaut die Straße entlang und beobachtet aufmerksam seinen Abschnitt
Jaana sieht recht verunsichert zu den Mauerresten auf der anderen Seite des Baranduin.
Fuinriell: 'ich möchte, dass ihr euch umseht und mir sagt, was ihr seht'
Finelleth blickt gen Erandui und nickt. Ein guter Gedanke.
Calendis nickt leicht, sonst nimmt man keinerlei Regung von ihr wahr
Arandielle nickt
Jaana lehnt sich an die Mauer und lauscht besorgt wie die Angriffspläne geschmiedet werden.
Erandui nickt Arandielle zu
Fuinriell: 'ist jemand hier der nicht schwimmen kann?'
Calendis schüttelt sacht das Haupt
Fuinriell nickt knapp
Celeuil schaut in die Ferne.
Finelleth stimmt Silanwen zu und wirkt nachdenklich.
Calendis lauscht nachdenklich und beobachtet das Ufer
Fuinriell: 'wir sollten weiter südlich und nördlich den Fluss queren, außerhalb ihrer Sicht und wir werden schwimmen'

Erzähler: 'Der Mond stand bereits hoch am Horizont und die Vorhut hatte sich von der Kreuzung in Richtung der alten Ruine auf dem Berg im Südosten zurückgezogen. Von dort aus hatten sie einen weiten Überblick über den Brandywine und die Umgebung. Weitere Abläufe wurden bekannt gegeben und die Vorhut für die bevorstehende Aufgabe bestmöglich aufgestellt.'

Arandielle schaut in die Ferne.
Finelleth nickt zustimmend.
Calendis horcht auf
Amnen späht regungslos zum Ufer
Erandui schaut fragend zu Silanwen
Fuinriell nickt
Calendis schaut zu den Genannten
Amnen tritt schweigend hinter Silanwen und stellt seinen Bogen mit der Spitze am Boden ab
Arandielle nickt stumm
Calendis nickt
Amnen nickt kurz
Jaana sagt nichts mehr, und sieht nur mit Sorge zum Fluss hinunter.
Finelleth stellt den Schild an die Wand.
Fuinriell: 'Celeuil herkommen'
Calendis nickt
Celeuil salutiert vor Fuinriell.
Mikarion murmelt
Arandielle schaut in die Ferne.
Celeuil sieht sich fragend um
Calendis nickt und legt den Umhang ab, der würde nur stören
Amnen rollt seinen Umhang zusammen
Jaana legt Umhang und Gepäck ab, und nimmt nur die Waffen mit sich, sowie eine verzierte Ledertasche, die an ihrem Gürtel hängt.
Calendis befestigt den Beutel so, dass er nicht stören würde
Celeuil nimmt seinen Umhang ab
Amnen blickt kurz zu Calendis
Silanwen: 'Hab ein Auge auf Jaana. *leise*'
Erandui sucht ein Versteck unter einer Baumwurzel und legt seinen Umhang mit seinem Bündel dort gut getarnt ab
Calendis lächelt leicht
Finelleth: 'Das werde ich. Ich verspreche, dass ihr nichts geschehen wird.'
Fuinriell rollt ihren Umhang zusammen und versteckt ihn unter einem stein
Silanwen nickt sachte.
Calendis nickt dankbar
Celeuil legt sein Bündel und Umhang an die Mauer
Amnen lächelt ihr zu
Silanwen: 'Gut. Das wäre alles.'
Finelleth: 'Möge mein Schild auch hier an der Wand warten, werde ich dennoch über sie wachen.'
Erandui: 'Ich bin bereit Caun Silanwen'
Arandielle schaut in die Ferne.
Amnen blickt zu Silanwen
Silanwen: 'Gut.'
Celeuil legt einen großen Tannzweig darüber
Fuinriell: 'bereitmachen'
Celeuil nickt grimmig
Calendis schaut ernst
Arandielle zurrt an ihrer Ausrüstung
Jaana zupft unsicher an ihrem Waffengurt herum.
Calendis nickt
Silanwen eilt los.
Arandielle schaut in die Ferne.
Jaana nickt schnell.
Celeuil schaut erschrocken zu dem Bären
Fuinriell: 'nach unten, hinter die Bäume'
Finelleth macht eine beruhigende Geste gen Jaana.
Arandielle winkt den Gefährten zu folgen
Jaana eilt Finelleth nach, so schnell sie kann.
Haldrandir schlägt sich in die Büsche
Silanwen pirscht los und taucht ins Wasser.
Erandui folgt den anderen
Haldrandir schaut bei Mikarion‘s Worten auf das Hufeisen, was von seinem Gürtel baumelt.
Mikarion setzt sich und meditiert still vor sich hin.
Arandielle zupft an ihrem Umhang

Erzähler: 'Nachdem die Lage allen dargestellt und die Befehle und Absprachen getroffen waren, teilte sich die Vorhut in zwei Gruppen. Eine Gruppe ging nach Süden, um den Brandywine an der erkundeten südlichen Furt zu überqueren und den Feind am Ufer abzulenken.'

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Erzähler: 'Der Haupttrupp näherte sich dem Ufer vom Westen aus, immer wieder die Deckungsmöglichkeiten geschickt nutzend. Abwartend lauerten sie im Uferbewuchs.'

Jaana ist von den Worten zunehmend verängstigt, und scheint ein wenig kleiner noch zu werden.
Mikarion meditiert weiter vor sich hin
Illiraen schaut in Fuinriell's Richtung

Erzähler: 'Ein Flammenpfeil steigt vom südlichen Ufer in den Himmel. Höher und höher und erhellt den Nachthimmel.'

Illiraen nickt und schaut zum Bären.
Jaana schluckt hörbar.
Jaana nimmt ihre Ledertasche rasch vom Gürtel, und hält sie hoch damit sie nicht nass wird, während sie hastig durchs Wasser watet.
Jaana versucht schnell einen Pfeil auf die Sehne zu legen, und lässt ihn vor Aufregung prompt fallen.
Finelleth: 'Mae carnen!'
Arandielle sucht nach Verdächtigem
Haldrandir sichert den Rückweg
Fuinriell: 'schwärmt aus und brecht den Widerstand der Versprengten'
Mikarion: 'HEDA!'

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Erzähler: 'Auf das Signal hin durchwatete der Haupttrupp zügig die Furt und griff von Westen aus den Feind in der Ruine am östlichen Ufer des Brandywine an. Dank des überraschenden Angriffs konnte der Feind nicht stand halten, zu unorganisiert und überrumpelt wurden die Besatzungstruppen des Feindes in der Ruine.'

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Finelleth: 'Unsere Arbeit hier ist getan.'
Jaana macht einen Bogen um die toten Körper und versucht einfach in der Nähe der Elben zu bleiben.
Jaana sieht sich suchend nach denen um, die in der Gruppe noch fehlen.
Erandui reicht die beiden Gefäße an Silanwen
Calendis setzt sich zu Silanwen.
Celeuil salutiert vor Fuinriell.
Finelleth blickt zu der Ruine hinüber, in der sich nach dem Angriff der Thela Estel nichts mehr regt.
Jaana sieht sehr besorgt zu Silanwen, während sie noch verschnauft.
Arandielle schaut in die Ferne.
Fuinriell legt ihre Waffen ab
Calendis schmunzelt und nimmt einige Fläschchen aus ihrem Beutel
Silanwen zieht ihren Dolch und trennt die linke Seite ihrer Rüstung auf. Immer wieder verzieht sie das Gesicht schmerzvoll.
Finelleth legt den Helm ab.
Fuinriell kniet neben Silanwen nieder
Calendis lässt etwas von der Tinktur auf ein Tuch rinnen und kühlt Silanwen‘s Stirn
Silanwen nickt sachte und setzt sich hin.
Calendis setzt sich zu Fuinriell.
Finelleth stellt Schild und Schwert an die Wand.
Silanwen entfernt selbst einen Teil der Rüstung, bis ihre linke Schulter frei ist. Deutlich ragt der Bolzen heraus und steckt etwa 10 Zentimeter tief.
Calendis schrickt zusammen, lässt es sich aber nicht anmerken
Jaana sieht recht aufgelöst zwischen Finelleth und der verwundeten Silanwen hin und her.
Erandui nickt gen Mikarion
Finelleth legt ihren linken Handschuh ab und zeigt ihre linke Hand vor.
Calendis nickt und hält Ihr eine dicklagige Tuchkompresse hin
Calendis setzt sich zu Illiraen.
Finelleth nickt Fuinriell zustimmend zu.
Jaana schaut lieber weg.

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Erzähler: 'Der Kampf war so schnell vorbei wie er begonnen hatte. Die eine und andere Verletzung unter den Maethyr war zu beklagen, aber nichts ernsthaftes, so dass die Vorhut sich wieder an den Ruinen im Westen des Brandywine versammelte und dort zunächst ihre Verwundeten versorgte.'

Silanwen klemmt sich das eingewickelte Holzstück zwischen die Zähne.
Calendis nickt und hält die Tinkturen bereit
Fuinriell nimmt Silanwen’s und hält sie mit starken griff fest
Calendis hält Silanwen ihre Hand hin
Mikarion kniet sich hinter Silanwen
Calendis setzt sich zu Illiraen.
Silanwen lehnt sich zurück und beißt fest zu.
Finelleth blickt aufmunternd zu Jaana.
Calendis setzt sich hin.
Jaana beißt die Zähne zusammen und kneift die Augen zu, als stäke der Bolzen in ihrer Schulter.
Fuinriell .
Mikarion will mit einer Hand um ihren Bauch, mit der anderen von hinten die nicht verletzte Schulter halten
Calendis hält Silanwen’s Hand fest
Calendis nickt Erandui leicht zu, sie ist bereit
Erandui greift den Pfeil und stützt sich an der Schulter ab und zieht mit einem kräftigen Ruck...

Bild

Silanwen schreit auf und versucht sich kurz aus Mikarion’s Griff zu winden, beißt dann auf das Holzstück.
Fuinriell verstärkt ihren Griff noch
Erandui hält den Bolzen in der Hand
Silanwen setzt sich hin.
Calendis drückt sofort die mit Heiltinktur getränkte Tuchkompresse auf Silanwen’s Wunde so fest sie nur kann
Jaana sieht mit einem Auge zu Finelleth und nickt dann schnell.
Calendis verbindet so flink es nur geht die Wunde
Finelleth eilt los.
Silanwen stöhnt auf, blinzelt und spuckt das Holzstück aus, als sie Erandui mit dem Bolzen in der Hand sieht.
Calendis verbindet die Wunde so, dass der Druckverband sehr gut sitzt
Erandui schnuppert am Bolzen
Silanwen s Wunde blutet zuerst etwas, doch drückt das Blut bald nicht mehr durch den Verband.
Calendis schüttelt leicht den Kopf
Erandui gibt den Bolzen Fuinriell
Mikarion setzt sich hin.
Fuinriell nimmt ihn und begutachtet ihn
Mikarion lässt Silanwen auch los
Erandui tritt schmunzelnd etwas zurück
Jaana macht langsamer, und geht dann nur noch, nachdem Finelleth auf sie wartet.
Calendis nickt und beschaut sich den Bolzen, kann aber selbst nichts erkennen, auch waren die Wundränder nicht verschmutzt
Silanwen schmunzelt kurz zu Mikarion.
Celeuil schaut kurz nach Silanwen um dann wieder die Gegend ab zu suchen
Finelleth hält Silanwen eine volle Flasche Wasser hin.
Calendis reicht Silanwen ein kleines Fläschchen mit einer durchsichtigen Flüssigkeit, soweit man das erkennen kann an dem dunklen Flakon
Jaana nähert sich zögerlich, und sieht erst gar nicht zu Silanwen, sondern hinaus in die Nacht.
Calendis verbindet sorgsam die Wunde
Erandui geht zu seinem Bündel und wischt sich an einem Lappen die Hände ab
Calendis zieht vorsichtig die Rüstungsreste über den Verband - Silanwen würde zweifelsohne eine neue brauchen
Silanwen nickt dankbar zu Calendis und zieht sich den Mantel über die entblößte Schulter.
Finelleth schüttelt den Kopf.
Calendis nickt Silanwen zu
Fuinriell streift ihre Handschuhe und den Helm wieder über und nimmt ihre Waffen auf
Fuinriell holt ihren Umhang unter dem Stein hervor und legt ihn an
Calendis verschließt den Flakon und sammelt die Mulltücher, die nicht mehr gebraucht würden, zusammen und verstaut alles in ihrem Beutel
Arandielle schaut in die Ferne.
Calendis legt ihren Mantel um
Fuinriell nickt Mikarion zu
Erandui verfolgte die Diskussion schweigend
Finelleth setzt Helm und Kapuze wieder auf.
Calendis schmunzelt
Jaana lächelt ein wenig zu Silanwen, sichtlich erleichtert, und geht dann ihre Ausrüstung holen.
Finelleth streckt die Hand aus, um Silanwen aufzuhelfen.
Celeuil nimmt sein Gepäck und seinen Mantel auf
Silanwen rappelt sich langsam hoch, blickt kurz zu Jaana, ergreift dann die angebotene Hand mit Rechts.
Erandui nimmt sein Bündel und kniet nieder.
Calendis schaut sich den Bolzen nochmal genau an und beschließt dann, ihn im Bündel aufzubewahren
Calendis schmunzelt
Erandui schultert Silanwen’s Bogen und Köcher
Silanwen nickt und richtet sich stolz auf, dabei stöhnt sie immer wieder leise und hält sich die Schulter, hält aber Schritt.
Calendis späht an den anderen vorbei zu Silanwen

Bild

Erzähler: 'An der Kreuzung des Hohen Königs erneut angekommen, bezogen die Maethyr der Vorhut der Thela Estel ihr Lager, stellten Wachen auf und sorgten sich um die Verwundeten, während Nachricht an das Hauptheer gesandt wurde.'

Silanwen‘s Schritt ist nicht so leicht wie sonst, doch sie hält sich tapfer.
Finelleth stellt sich rasch leicht hinter Fuinriell.
Silanwen: 'Lasst Bericht erstatten Fuinriell. Die Flanke ist frei. *leise*'
Erandui beobachtet etwas besorgt Silanwen, wie sie bei den anderen Anführern steht
Fuinriell: 'Jaana, fragt hiernach ob es einen Heiler gibt, der sich mit Elben auskennt'
Silanwen: 'Und... entschuldigt mich. *stöhnt etwas und zieht sich zurück*'
Jaana: 'Sogleich.'
Fuinriell: 'Erandui sorg für heißes Wasser'
Jaana wendet sich eilends an Bruilos.
Silanwen geht ins Zelt und nimmt den Mantel ab, streift die Stiefel ab.
Finelleth: 'be iest lin.'
Erandui nimmt einen Eimer mit Wasser und stellt ihn ans Feuer
Finelleth: 'Dúnadan, wir kehren siegreich zurück. Die Bande von Barad Tharsir ist zerschlagen.'
Jaana eilt daraufhin zu Agorindel, und erklärt in wenigen Worten was mit Silanwen ist.
Erandui beobachtet, wie die Glut das Wasser rasch erwärmt
Finelleth: 'Es gibt eine Verletzte. Aber ansonsten war unser Sieg vollkommen.'
Finelleth: 'Ich danke Euch.'
Erandui während dessen berät er mit den Dunedain am Feuer, wie mit einer Pfeilwunde hier in der Wildnis am besten umzugehen sei
Erandui nimmt den Eimer von der Glut als das Wasser gut warm war
Finelleth: 'Illiraen hat bereits Wachposten bezogen.'
Fuinriell: 'Calendis geht zu Silanwen und verbindet die Wunde ordentlich'
Erandui bringt das warme Wasser in Silanwen’s Zelt
Calendis nickt
Erandui winkt Calendis zu.
Silanwen sieht zu Erandui auf, zieht sich die Decke rasch über.
Erandui: 'Ich habe schon warmes Wasser bereitgestellt'
Fuinriell: 'Der Rest: Gut gemacht und weggetreten'
Calendis lächelt Silanwen zu und bittet sie, Ihr den Arm zu zeigen
Celeuil salutiert mit gezogenem Schwert vor Fuinriell.
Erandui: 'Ruft mich, wenn Ihr noch etwas braucht'
Calendis: 'Ich danke Euch, Erandui'
Calendis nickt
Silanwen streckt den Arm etwas vor.
Calendis nimmt ihren Umhang ab und breitet den Inhalt ihres Beutels vor Silanwen aus
Amnen blickt zum Himmel, der sich nun langsam aufhellt
Erandui: 'Caun Silanwen’s Wunde wird in diesem Moment gut versorgt'
Silanwen: 'Das... tut etwas weh.'
Jaana sucht ein Kleidungsstück aus ihrer Satteltasche heraus.
Fuinriell nickt
Calendis: 'Ich werde mich beeilen, so dass Ihr bald schlafen und ruhen könnt *lächelt'
Finelleth: 'Unser Plan war ein voller Erfolg. Nun, bis auf Silanwen’s Verletzung.'
Jaana zieht sich in eines der Zelte zurück, um die durchnässte Rüstung abzulegen, und sich umzuziehen.
Silanwen nickt sachte, versucht sich etwas zu entspannen.
Calendis nimmt den Verband vorsichtig aber fachmännisch ab und taucht ein Tuch ins guterwärmte Wasser
Finelleth: 'Natürlich.'
Calendis: 'Braucht Ihr wieder einen Mullstock? *versucht Silanwen aufzuheitern'
Mikarion massiert sich die Schläfen.
Silanwen schmunzelt und schüttelt den Kopf.
Calendis wäscht vorsichtig das Blut von der Wunde und besieht sie sich genauer
Silanwen: 'Den nächsten beiße ich einfach durch.'
Finelleth: 'Oh, gewiss. Und vielleicht lernt sie etwas daraus.'
Calendis schmunzelt.
Finelleth: 'Nämlich, nicht nur stets auf andere, sondern auch auf sich selbst Acht zu geben.'
Calendis: 'Wir könnten welche mit Lindenblütensaft tränken und aufbewahren, vielleicht ist das angenehmer'
Silanwen s Wunde ist soweit sauber und zeigt keinerlei Verfärbungen. Die Wundränder sind ebenso sauber und es deutet nichts auf eine Vergiftung hin.
Calendis besieht die Wundränder und achtet auf jede noch so winzige Kleinigkeit
Amnen nickt.
Finelleth: 'Haldrandir, ich denke nicht, dass wir in dem Lager etwas von Wert hätten entdecken können.'
Calendis: 'Wunderbar, es wird gut verheilen *lächelt aufmunternd, während sie die Wunde mit Heilsalbe bestreicht'
Finelleth: 'Ich nehme an, diese Ruinen wurden schon vor langer Zeit vollständig geplündert.'
Jaana: '*leise* Wie geht es ihr?''
Silanwen zuckt kurz zusammen, als Calendis die Wunde zu bestreichen beginnt, brummt leise.
Calendis: 'Die Salbe kühlt auch etwas und sollte die Schmerzen im Arm lindern'
Celeuil vertreibt einen neugierigen Waldläufer der in das Zelt wollte.
Erandui nickt gen Amnen.
Celeuil: 'Sie macht Späße, ich denke sie wird es überstehen brennil'
Ein erfrischender Duft nach Kräutern verbreitet sich im Zelt
Silanwen: 'Mir geht es gut, Jaana. *von innen*'
Jaana: '*lächelt* ...darf ich hineinsehen?''
Finelleth wirkt nachdenklich.
Calendis nickt Jaana aufmunternd zu
Celeuil: 'Mae, aber natürlich brennil'
Calendis: 'Tretet nur heran'
Celeuil salutiert vor Jaana.
Finelleth: 'Vielleicht. Wir könnten Kundschafter dorthin entsenden, die Ruinen sind jetzt sicher.'
Silanwen: 'Denkst Du, Du bekommst die Rüstung wieder in Ordnung? *hält die kläglichen Reste ihrer Rüstung mit der rechten Hand hoch*'
Jaana späht in das Zelt, und lässt sich dann drinnen nieder.
Calendis beginnt die Wunde mit einer dichten Binde zum umwickeln
Silanwen stöhnt kurz leise, als Calendis ihre Schulter verbindet.
Erandui setzt sich hin.
Amnen stützt sich auf seinen Bogen und blickt auf Silanwen hinab
Jaana: 'Oh... *war auf die Frage sichtlich nicht vorbereitet* ...also, ja, ich denke schon, sicher. Notdürftig eben.'
Calendis versucht so vorsichtig wie möglich zu sein
Amnen: 'Silanwen, was macht Ihr bloß...'
Silanwen: 'Schert Euch fort, Amnen. *muss lachen, beißt dann die Zähne zusammen*'
Jaana: 'Ich kann das nähen, oder auch einen Flicken darüber machen.'
Finelleth: 'Der Gedanke ist gewiss nicht schlecht. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr Euch gerne noch einmal dort umsehen.'
Silanwen: 'Danke Dir. *lächelt kurz zu Jaana*'
Amnen: 'Wer hat Euch beigebracht, in gegnerische Bolzen zu rennen?'
Amnen grinst
Calendis befestigt den Verband so, dass er fest sitzt
Jaana: 'Soll ich denn? Ich dachte wir führen noch Rüstungen mit, die passen würden.'
Silanwen: 'Ich wollte es zuerst mit dem Bolzen ausdiskutie... ah... nicht so fest.'
Finelleth: 'Sehr gut. Gebt auf Euch Acht!'
Haldrandir eilt davon
Calendis nickt, weicht erschrocken zurück, verändert dann noch einmal die Festigkeit
Silanwen: 'Aber keine Sitzt so gut wie diese. Sie ist... würdet ihr Herren bitte weghören?''
Amnen: 'Nun, es war sehr mutig von Euch. Das wollte ich noch anmerken.'
Finelleth legt die Waffen und den Helm ab.
Erandui überprüft seinen Bogen und die Pfeile auf eventuelle Schäden durch Nässe und pflegt das Holz der Wurfarme mit etwas Bienenwachs
Amnen schmunzelt und wendet sich auf den Fersen
Silanwen: 'Ich war leider etwas zu langsam. Und hatte das Glück nicht auf meiner Seite.'
Jaana: 'Jaja, schon gut, ich kümmere mich darum.'
Celeuil salutiert mit gezogenem Schwert vor Finelleth.
Calendis bettet Silanwen’s Arm vorsichtig ab und stellt aus mehreren Binden eine feste Schlinge her
Finelleth nickt nur leicht.
Silanwen lächelt dankbar zu Calendis.
Calendis: 'Ihr werdet ihn einige Tage in dieser Schlinge tragen müssen *lächelt verlegen'
Jaana: 'Es wird freilich nicht so schön aussehen... *besieht sich die aufgeschlitzt Rüstung*'
Silanwen: 'Das wird helfen. Es entlastet den Arm.'
Calendis nickt
Silanwen: 'Schön oder nicht... darum geht es doch nicht. *schmunzelnd* Und sie soll ruhig zeigen, dass ich die war, die nicht wachsam war.'
Calendis: 'Die Wunde ist sauber und wird gut verheilen, dennoch sollten wir in den nächsten Tagen den Verband regelmäßig wechseln und Salbe auftragen'
Silanwen: 'Natürlich, Calendis.'
Calendis schmunzelt etwas
Calendis: 'Soll ich Euch noch einen Tee bereiten? Dann könnt Ihr besser schlafen?'
Jaana sieht zu Silanwen und seufzt erleichtert.
Silanwen: 'Ich dachte, Mikarion hätte sich freiwillig gemeldet zum Teekochen?''
Calendis: 'Oh wunderbar *lacht'
Calendis: 'Dann such ich ihn, dass er ihn bringt'
Silanwen: 'Gewiss. *gluckst leise und legt die Hand dann an ihre Schulter*'
Silanwen: 'So ist das leider manchmal, Jaana. *leise*'
Jaana: '*leise* Hast mich ganz schön erschreckt.'
Silanwen: 'Das habe ich mich auch, als plötzlich meine Schulter nach hinten gedrückt wurde. Es war dumm so lange mit dem Signal zu warten.'
Calendis schmunzelt
Jaana: '*lächelt etwas* Du und deine Schultern... War das heute schlimmer als der Ork, oder tut so ein Bolzen weniger weh ?''
Mikarion nickt
Celeuil schaut kurz zu Finelleth und nickt ihr zu: gut gemacht
Silanwen: 'Der Ork roch strenger.'
Finelleth: 'Ich könnte dir ja jetzt weiterhin vorwerfen, zu unvorsichtig gewesen zu sein, aber es ist der harten Worte genug. Es war sehr mutig von dir, als Letzte allein zurückzubleiben.'
Silanwen: 'Aber schmerzhafter war das heute.'
Silanwen: 'Na ohne das Signal... wäre es wohl nicht so gut verlaufen, mh?''
Calendis: 'Erandui? Könntet Ihr noch etwas Wasser holen?'
Finelleth: 'Vermutlich nicht, nein.'
Erandui: 'Natürlich'
Calendis: 'Vielen Dank *lächelt'
Silanwen: 'Und Feuer mitten in der Nacht... zieht einfach Bolzen an.'
Finelleth nimmt ein Stück Verband zur Hand und legt den rechten Handschuh ab.
Erandui nimmt einen Eimer und wendet sich zum Fluss
Jaana tastet nebenbei an der verschiedenen Lagen der Rüstung herum, die an der aufgeschlitzten Stelle zu sehen sind.
Finelleth wickelt den Verband geübt um die lange Schnittwunde, die darunter zum Vorschein kommt.
Calendis erbittet sich eine saubere Tasse und zieht dann ein Beutelchen mit einer beruhigenden Kräutermischung aus ihrem Beutel
Silanwen: 'Aber Du hast recht, Jaana. Meine Schultern scheinen beliebte Ziele zu sein.'
Celeuil: 'Nein, Adan ihr geht nicht in dieses Zelt'
Jaana hebt schnell eine Hand vor den Mund, als sie Finelleth' Verletzung sieht.
Fuinriell schüttelt leicht den Kopf
Silanwen: 'Sag bitte Calendis Bescheid, Finelleth.'
Jaana: '*leise* Ach du liebe Zeit!’
Finelleth: 'Es ist nur ein Kratzer.'
Celeuil: 'Ihr seid verletzt Brennil Finelleth?'
Silanwen: 'Das sage ich auch immer. *lachend*'
Finelleth: 'Der Handschuh hat das meiste abgefangen.'
Erandui stellt den Eimer mit Wasser in die Glut
Finelleth: 'Allerdings...werde ich wohl einen neuen brauchen *schmunzelnd*'
Calendis nickt Erandui dankend zu
Celeuil: 'das sollte sich brennil Calendis mal anschauen finde ich'
Erandui: 'Calendis, das Wasser wird in der Glut aufgewärmt, es dauert einen Moment'
Calendis schaut auf, als sie ihren Namen vernimmt
Jaana: '*muss lächeln* Ich weiß nicht wie viele Rüstungen ich in einer Nacht flicken kann.'
Finelleth schüttelt abwehrend den Kopf.
Calendis: 'Natürlich'
Finelleth: 'Sie soll sich lieber um Silanwen kümmern.'
Celeuil: 'be iest Lin*schaut besorgt*'
Silanwen: 'Sie hat sich bereits um mich gekümmert. Tu mir den Gefallen, Finelleth.'
Jaana nickt zustimmend.
Fuinriell nickt nachdenklich
Calendis erbittet sich etwas Honig, der den Tee etwas schmackhafter machen würde
Jaana: 'Du brauchst nicht noch eine Narbe an der anderen Hand.'
Finelleth: 'Wenn es euch beide beruhigt, dann gebe ich mich geschlagen *schmunzelnd*'
Silanwen nickt zufrieden.
Celeuil: 'Auch mich würde es beruhigen*sehr leise*'
Erandui nimmt den Eimer mit warmem Wasser aus der Glut und trägt ihn in das Zelt hinüber
Finelleth: 'Euch drei, meinte ich.'
Erandui stellt den Wassereimer am Zelteingang ab
Celeuil nickt zufrieden doch leicht errötet unter seinem Helm
Jaana: 'Ich... mache am besten Platz im Verwundetenzelt. Ich sollte mich ohnehin um diese Rüstung hier kümmern, und nicht weiter Zeit verschwenden.'
Fuinriell nickt leicht
Calendis befüllt den Becher mit gutgewärmten Wasser und verrührt die Kräuter sorgsam
Erandui: 'Das Wasser steht am Zelteingang, Calendis, ich muss nun auf meine Wachrunde gehen'
Calendis: 'Vielen Dank Erandui'
Silanwen: 'Gewiss. Aber geh nicht zu weit fort. *lächelt*'
Jaana: 'Ich suche mir eine ruhige Ecke... ganz nah.'
Celeuil: 'Brannon Erandui, sichere und ruhige Wacht wünsche ich euch'
Silanwen nickt sachte.
Erandui: 'Ich danke Euch'
Calendis: 'Gebt auf Euch acht *nickt'
Finelleth: 'Sie hat sich heute gut geschlagen.'
Erandui schultert Pfeil und Bogen und geht auf seine Wachrunde
Silanwen: 'Tatsächlich?''
Finelleth nickt.
Calendis legt ein Leinentuch über die Tasse und seiht die Kräuter aus dem Tee, sodass es keine Rückstände gibt und süßt noch etwas nach
Celeuil: 'Brennil Calendis, seid doch so gut und schaut einmal nach der Verwundung von Finelleth'
Calendis nickt Erandui zustimmend zu.
Calendis reicht Silanwen die Tasse
Jaana holt etwas Handwerkszeug aus ihrer Satteltasche, und Material vom Vorrat der Thela Estel.
Silanwen: 'Ah, danke, Calendis.'
Calendis: 'Vorsicht, es ist heiß und schmeckt nicht sonderlich *lächelt'
Silanwen: 'Dann nicht danke. *gluckst schon wieder*'
Calendis: 'Seid Ihr verwundet, Herrin?'
Finelleth zeigt den rechten Arm vor, am Unterarm befindet sich eine längliche Schnittwunde.
Finelleth: 'Es ist nicht schlimm.'
Calendis schrickt kurz zurück, betrachtet sich dann aber den Schnitt
Finelleth: 'Ich habe es schon selbst ganz gut verbunden, aber wenn Ihr möchtet, könnt Ihr einen Blick darauf werfen.'
Calendis: 'Setzt Euch nieder, ich werde die Wunde reinigen'
Jaana setzt sich vor das Zelt gegenüber, lächelt zu Silanwen hinüber, und beginnt dann die aufgeschlitzte Rüstung zu flicken.
Calendis nickt zustimmend.
Calendis deutet auf das andere Lager neben Silanwen
Fuinriell lacht leise
Finelleth: 'Nun gut....'
Silanwen: 'In der Rüstung kommst Du mir nicht ins Zelt!'
Silanwen: 'Das ist das Verwundetenzelt.'
Calendis lacht leise
Finelleth: 'Ich bin doch gleich wieder weg.'
Calendis: 'Die gilt es natürlich abzulegen'
Silanwen: 'Da hörst Du es!'
Celeuil schmunzelt unter seinem Helm
Finelleth seufzt.
Calendis: 'Ihr könnt den Arm dann freier bewegen'
Finelleth: 'Na schön.'
Calendis: 'Ich danke Euch *schmunzelt leicht'
Calendis nimmt ein frisches Tuch und taucht es in das noch warme Wasser
Silanwen pustet über ihre Teetasse und nimmt einen winzigen Schluck, verzieht das Gesicht.
Calendis: 'Schmeckt es?'
Calendis schmunzelt
Silanwen: 'Du meine Güte... aus was ist der? Orkeingeweide?''
Calendis lacht in sich hinein.
Calendis: 'Nein keineswegs'
Finelleth zieht sich geschwind um.
Calendis: 'Kräuter, Ihr wart noch nicht im Heilungssaal in Imladris, hm? Da ist der Gang und Gäbe'
Silanwen: 'Das ist wohl mit Abstand der übelste Tee, den ich jemals getrunken habe. *seufzt theatralisch und nimmt noch einen Schluck*'
Silanwen: 'Doch. Eben daher kenne ich ihn. Aber... manche Sachen verdrängt man besser.'
Celeuil lacht in sich hinein.
Calendis nickt Finelleth
Calendis: 'Ich glaube, so lässt Sie Euch hinein'
Finelleth: 'M-hmm.'
Fuinriell lächelt erneut
Calendis setzt sich zu Finelleth.
Silanwen: 'Stiefel! Nicht mit den Stiefeln!'
Finelleth hockt sich geschwind hin.
Celeuil lacht.
Calendis schmunzelt
Celeuil: 'Verzeiht'
Finelleth streckt die Beine und achtet darauf, dass die Stiefel außerhalb des Zelts ragen.
Calendis: 'Zeigt mir Euren Arm *lächelt'
Silanwen: 'Unglaublich. Du bist doch aus dem Wald! *muss lachen und hält sich die Schulter, nachdem sie ihre Tasse abgestellt hat*'
Finelleth zeigt den Arm vor. Über den Unterarm zieht sich eine längliche Schnittwunde, die mehr schlecht als recht verbunden wurde.
Calendis entfernt den restlichen Verband und stabilisiert Finelleth´s Arm so, dass sie die Wunde gut reinigen kann
Finelleth: 'Ich bin tatsächlich aus einem Wald, liebe Silanwen. *schmunzelnd*'
Calendis: 'Wenn Ihr mögt, kann ich Euch einen Mullstock geben - zum auf die Zähne beißen?'
Silanwen: 'Oder einen Verband um den Mund wickeln.'
Celeuil lacht in sich hinein.
Finelleth: 'Es geht schon. Die Schmerzen halte ich aus.'
Silanwen: 'Mehrlagig.'
Calendis muss leicht lachen, schaut aber nach der Wunde, so dass es nicht direkt auffällt
Mikarion nickt dann
Calendis reinigt die Wunde und nach und nach kommen die Wundränder zum Vorschein
Finelleth: 'Es ist ja auch nur ein Kratzer.'
Calendis: 'Die Wundränder sehen nicht zerfranst aus, das sollte gut heilen'
Calendis: 'Ihr habt beide Glück im Unglück - die Waffen scheinen weder vergiftet noch verunreinigt'
Silanwen trinkt ihren Tee merklich angewidert.
Silanwen: 'Tee muss sie trinken. Ganz viel.'
Calendis nickt Silanwen aufmunternd zu während sie die Wunde trockentupft
Calendis: 'Und Ihr auch, Caun *schmunzelt. schön in kleinen Schlucken'
Fuinriell lacht
Finelleth: 'Den ersten Schlag habe ich mit dem Schild geblockt, den zweiten mit dem Panzerhandschuh abgefangen. Leider drang der Dolch hindurch. Der Handschuh ist hinüber *schmunzelnd* Und der Übeltäter auch.'
Calendis nickt lachend
Silanwen seufzt und trinkt einen weiteren Schluck, wendet den Kopf zur Seite und streckt die Zunge heraus, sieht dann grimmig zu Calendis.
Finelleth: 'Er hat Bekanntschaft mit Fuinriell’s Speer gemacht.'
Silanwen: 'Und Jaana... war gut? Hat sie einen erwischt?''
Calendis öffnet ein Tiegelchen und füllt etwas Talg in einen Mörserbecher, fügt aus mehreren Fläschchen, die immer noch vor Silanwen ausgebreitet liegen, Kräuter hinzu und zum Schluss eine ölige Tinktur und verrührt alles penibel
Finelleth: 'Ich habe sie nie aus den Augen gelassen. Sie ist bei der Gruppe geblieben und nicht in Panik geraten.'
Celeuil: 'Jaana war sehr tapfer, Wir ließen ihr keine Zeit in Gefahr zu geraten'
Fuinriell schmunzelt
Silanwen nickt zufrieden und zieht die Decke wieder hoch, die etwas abgerutscht war.
Silanwen betrachtet Calendis Tun aufmerksam.
Finelleth: 'Wie ist es deiner Gruppe ergangen, Silanwen?''
Calendis bestreicht die Wunde vorsichtig mit der Salbe, die auch bei Finelleth kühlend wirkt, aber weitaus schlimmer nach Kräutern duftet als vorher
Finelleth blinzelt zweimal, als der starke Kräuterduft ihr in die Nase steigt.
Silanwen: 'Oh, wir haben uns angeschlichen bis wir ganz nah waren und im ersten Pfeilsturm bestimmt 5 erwischt. Dann trieben wir sie ein Stück ins Innere und haben uns dann zurückfallen lassen.'
Finelleth: 'Und dann hast du beschlossen, die Heldin zu spielen?''
Calendis deckt die Wundsalbe mit einem Mulltuch ab und verbindet dann sorgsam den Arm mit einer festen Binde
Silanwen: 'Amnen hat den Rückzug angeführt, wie ich vorher befohlen hatte und ich habe den Pfeil entfacht.'
Fuinriell lacht erneut
Celeuil: 'Ihr hättet mich mitgehen lassen sollen Caun Silanwen'
Finelleth: 'M-hmm.'
Silanwen: 'Nun, ich gestehe, in diesem Moment wäre ein Schild nicht übel gewesen.'
Finelleth: 'Danke, Calendis *lächelnd*'
Calendis befestigt den Verband so, dass er fest sitzt aber nicht hinderlich für Finelleth sein würde
Calendis füllt die Salbe in ein leeres Tiegelchen und reicht es Finelleth
Finelleth nimmt es mit einem fragenden Blick entgegen.
Silanwen: 'Aber das Signal konnte ich noch abschießen, doch dann wurde ich leider getroffen.'
Calendis: 'Ihr seht mir so aus, als verbindet Ihr Euch lieber selbst *lächelt* jeden Morgen und Abend bitte auftragen - fünf Tage lang'
Fuinriell legt ihre Waffen ab
Celeuil salutiert mit gezogenem Schwert vor Fuinriell.
Finelleth seufzt leise, nickt dann langsam.
Calendis nimmt das Beutelchen mit den Teekräutern und erhebt sich, um auch Finelleth einen Tee zu bereiten
Calendis: 'Ich bin sofort wieder da'
Finelleth: 'Heiler! *schmunzelnd* Immer wollen sie es übertreiben.'
Fuinriell: 'nun, wie geht es ihr?'
Mikarion begutachtet die Verwundeten und zieht die Handschuhe aus
Finelleth: 'Sie macht bereits wieder schlechte Scherze.'
Mikarion: 'Fantasiert sie noch?'
Fuinriell: 'und was ist mit dir, du bist verwundet?'
Silanwen: 'Das kann ich ebenso über Finelleth sagen.'
Finelleth: 'Nicht der Rede wert, Fuinriell.'
Calendis erbittet zwei Becher, einen befüllt sie vorsichtig mit Kräutern und Honig und wartet, bis das Wasser, von dem sie etwas abbekommen kann, erwärmt ist
Silanwen: 'Wer fantasiert? *lacht leise und trinkt einen Schluck Tee*'
Finelleth hebt den Arm und zeigt einen Verband am Unterarm vor.
Finelleth: 'Ein winziger Kratzer.'
Fuinriell beäugt den Arm kritisch
Finelleth: 'Nichts, womit ich die anderen hätte belästigen sollen.'
Mikarion: 'Ihr...ich hörte die Schmerzen waren so schlimm, dass ihr fantasiert habt ich könnte und würde Tee kochen.'
Mikarion grinst breit
Fuinriell: 'Das nächste Mal erfahre ich sofort davon, und nicht erst durch Zufall im Lager'
Silanwen: 'Nicht? Ach dann habe ich mich wohl verhört. *schmunzelt und zupft die Decke, die um sie geschlungen ist nach oben*'
Calendis befüllt den Becher mit gutwarmem Wasser und lässt die Kräuter ziehen, anschließend seiht sie wieder den Tee durch ein Tuch in den anderen Becher und fügt etwas Honig hinzu, um den Geschmack nicht allzu bitter erscheinen zu lassen
Celeuil: 'das ihr immer so stur sein müsst brennil Finelleth*schmunzelt*'
Finelleth wiegt den Kopf hin und her. nickt dann aber gen Fuinriell.
Calendis: 'Euer Tee, Herrin. In kleinen Schlucken trinken - austrinken *schmunzelt'
Finelleth: 'Befehl ist Befehl.'
Silanwen: 'Genau, brennil Finelleth. Fürchterlich. *lacht auf und stöhnt dann, hält sich die Schulter*'
Finelleth nimmt die Tasse entgegen.
Calendis schaut kurz auf, schmunzelt und sammelt ihre Tiegelchen und Fläschchen und Wundverbände ein
Finelleth: 'Trinken? Das soll trinkbar sein?''
Fuinriell: '*zu Calendis* wie geht es den beiden?'
Calendis: 'Oh es geht nicht um trinkbar *lächelt'
Celeuil lacht in sich hinein.
Finelleth: 'Es riecht ... nun ja.'
Silanwen: 'Den gab es immer in Bruchtal. Er ist grausig.'
Celeuil: 'erinnert mich bitte daran das ich nie verwundet werden will'
Calendis: 'Den Umständen entsprechend. Die Wunden sollten gut verheilen. Keine war verunreinigt oder mit Gift durchzogen'
Finelleth schließt fest die Augen, setzt die Tasse an die Lippen, und leert sie eilig.
Calendis: 'Ich denke, wenn sie regelmäßig die Verbände wechseln ist das Schlimmste in fünf Tagen überstanden. Sie sollten sich aber schonen'
Fuinriell: '*zu Finelleth* Bei Kranken und Verwundeten ist der Heiler wie der Tûr, was er sagt, wird getan, also austrinken'
Mikarion: 'Bäh! Wenn es das ist was ich glaube...'
Silanwen: 'Und Jaana flickt meine Rüstung schon.'
Calendis: 'Ein Tee soll nicht schmecken, sondern Ruhe und Heilung schenken *schmunzelt'
Finelleth setzt den Becher ab. Ihr Gesicht scheint in Stein gemeißelt zu sein.
Calendis: 'Und denkt dran - Schluck für Schluck'
Silanwen: 'Also ich hatte da neulich einen Tee im Auenland. Himbeertraum... oder so etwas.'
Mikarion: 'Wie soll ein Tee das tun wenn er nicht schm...*winkt ab* lassen wir das...'
Finelleth verbleibt einige Moment regungslos, setzt dann ein fröhliches Lächeln auf.
Fuinriell: '*zu Silanwen* sie kann sich Zeit lassen, ehe es nicht verheilt ist, wirst du hier liegen bleiben'
Finelleth: 'Wunderbar! Ihr solltet ihn alle unbedingt versuchen.'
Fuinriell: 'ich bin mir sicher Calendis wird dich zu bändigen wissen'
Celeuil: 'Baw, bitte nicht'
Calendis schmunzelt leicht
Silanwen seufzt leise.
Calendis nickt Fuinriell zustimmend zu.
Mikarion: 'Danke...nein.'
Finelleth: 'Kann ich das Zelt der schlechten Scherze jetzt wieder verlassen?''
Calendis: 'Ist der Tee ausgetrunken?'
Calendis äugt in die Tasse
Silanwen: 'Schluck für Schluck?''
Finelleth hält Calendis den leeren Becher hin.
Finelleth: 'Ausgetrunken.'
Silanwen: 'Sie hat ihn in einem Zug ausgetrunken, ich habe es genau gesehen.'
Calendis: 'Also eigentlich müsste ich Euch noch einen kochen. Aber gut *lächelt'
Celeuil lacht in sich hinein.
Fuinriell: '*zu Calendis* ich würde ihr noch einen Becher bringen, den hat sie bestimmt ... verschwinden lassen'
Calendis: '*nickt* selbstverständlich'
Finelleth: 'Ich finde euren Mangel an Vertrauen beklagenswert.'
Silanwen nickt eifrig, verzieht dann das Gesicht schmerzvoll.
Calendis nimmt den Becher entgegen
Calendis vollführt erneut die Prozedur
Finelleth: 'Die Wunde hat mich nicht behindert....'
Finelleth: 'Eher der kaputte Handschuh.'
Finelleth hält sich schnell die Hand vor den Mund.
Calendis schmunzelt und reicht Finelleth die gefüllte Tasse
Silanwen: 'Den flickt Jaana ebenso.'
Calendis: 'Und nun - langsam - Schluck für Schluck'
Finelleth nimmt die Tasse entgegen.
Silanwen: 'Schluck für Schluck, Fräulein Unachtsam.'
Finelleth: 'Ich durchschaue das.'
Calendis: 'Und seid froh, dass es diesen wunderbaren Tee nur heute gibt *lacht leise'
Celeuil: 'Die Verwundung ist der Qualen durch den Tee nicht wert'
Finelleth: 'Diese Medizin - sie hilft gar nicht. Sie lässt einen nur vorsichtiger sein, damit man nicht wieder diesen ...wunderbaren Geschmack ertragen muss.'
Finelleth setzt die Tasse an die Lippen.
Silanwen stellt ihre leere, langsam ausgetrunkene, Teetasse vors Zelt und zieht sich die Decke um die Schultern.
Fuinriell: 'ach bei so einer Verwundung eine Woche, dreimal am Tag wäre angebracht *grinst*'
Calendis schmunzelt sacht
Finelleth trinkt die Tasse geringfügig langsamer als beim letzten Mal aus.
Calendis zieht die Braue etwas nach oben, nimmt aber dann die Tasse entgegen
Finelleth blinzelt dann dreimal und schüttelt den Kopf leicht.
Finelleth: 'Puuuhh.'
Finelleth: 'Bitte sehr.'
Calendis: 'Danke *lacht leise'
Mikarion: 'Gehört Folter nicht eher in die Verhaltensweisen der Finsternis?'
Finelleth macht Anstalten, sich zu erheben.
Celeuil: 'Sollte ich verletzt werden, so bitte ich euch...lasst mich liegen'
Fuinriell: 'Aber das ist keine folter'
Calendis: 'Seit wann ist Teetrinken Folter? Manche Leute bezeichnen es gar als eine Kunst'
Calendis lacht Celeuil verhalten an.
Silanwen: 'So und dieses Zelt wird nun geschlossen. Es ist das Verwundetenzelt. Da wird nicht hinein gestarrt.'
Mikarion: 'Dann sollte der Tee aber auch schmecken'
Calendis: 'Ich empfehle Euch, ein Zelt aufzusuchen'
Calendis: 'Habt Ihr jemals von Medizin gehört, die schmeckt?'
Calendis: 'Je bitterer der Trank, umso besser die Heilung'
Finelleth: 'M-hmm.'
Mikarion: 'Hiril Neneliel behauptet steif und fest Athelas soll gut schmecken.'
Fuinriell schmunzelt etwas
Silanwen wedelt mit der rechten Hand und hält dann schnell die Decke fest, die hinabzurutschen droht.
Mikarion: 'Tut es nicht!'
Calendis: 'Wir sollten die Beiden nun ruhen lassen'
Mikarion: 'hab's probiert...'
Finelleth: 'Fuinriell, gibt es noch etwas zu besprechen?''
Silanwen: 'Die eine! Finelleth wollte gerade gehen.'
Fuinriell: 'nein, außer dass ich einen Befehl für euch und Silanwen habe'
Celeuil: 'Mae, Caun Silanwen, niemand wird das Zelt mehr betreten damit ihr ruhen könnt'
Silanwen: 'Ah?''
Calendis: 'Entschuldigt mich. Putzen gehört leider auch zum Handwerk *sammelt den Mörserbehälter und diverse Tiegelchen ein und zieht sich zurück'
Fuinriell: 'ihr werdet Calendis Anweisungen Folge leisten, bis ihr wieder ganz gesund seid .... beide'
Calendis: 'Ich sehe morgen nach Euch *lächelt'
Finelleth: 'Verstanden.'
Silanwen: 'Das ist nicht schlimm. Ein wenig herumspazieren gestattet sie sicher. Einen Bogen kann ich ohnehin nicht spannen.'
Finelleth: 'Ah, bevor ich es vergesse.....'
Fuinriell: 'und nun mögen die Valar euch eine ruhige Nacht schenken'
Finelleth: 'Ich möchte mich erneut für das Vertrauen bedanken, dass man mir entgegenbringt.'
Finelleth: 'Ich hoffe, ich habe meine Aufgaben heute gut erfüllt.'
Fuinriell: 'du hast es verdient *schlicht*'
Finelleth blickt etwas verlegen zu Boden.
Finelleth: 'Ich denke...ich werde nach den Wachposten sehen.'
Fuinriell: 'ich denke, das werde ich machen'
Fuinriell: 'und du wirst ruhen'
Silanwen: 'Im Nebenzelt.'
Finelleth gibt sich geschlagen.
Celeuil lacht in sich hinein.
Finelleth: 'Es ist immer das Selbe. Mit einem Mal wissen alle besser, was gut für einen ist, als man selbst. *schmunzelnd*'
Silanwen: 'Nachricht an den Tûr habt Ihr geschickt, Fuinriell?''
Fuinriell: 'natürlich'
Silanwen: 'Sehr gut.'
Fuinriell: 'Arandielle ist auf dem Weg'
Mikarion: 'Deswegen vermeide ich Verletzungen...'
Fuinriell: 'Maer fuin Silanwen'
Silanwen: 'Ich hoffe, Ihr habt erwähnt, dass wir hier lagern, bis ich wieder kämpfen kann.'
Finelleth: 'M-hmm.'
Fuinriell nickt nur
Silanwen schmunzelt leicht und legt sich dann hin, zieht die Decke über sich.
Fuinriell: 'auch euch eine ruhige Nacht'
Celeuil schließt leise den Eingang
Finelleth nimmt ihr Schwert in die Hand und schwingt es probeweise hin und her.
Finelleth: 'Geht doch.'
Fuinriell nimmt ihre Sachen auf
Mikarion: 'Steht ihr Wache? *gen Celeuil*'
Finelleth scheint es sich dann doch anders zu überlegen.
Fuinriell: 'Finelleth, was genau ist an Bettruhe unklar?'
Finelleth: 'Ich war gerade auf dem Weg...'
Fuinriell: 'das sehe ich'
...

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Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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