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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Di 20. Jul 2010, 12:46 
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Zwischenzeitlich... ~ verfasst von Calvaros, Falkenruh's Wacht (verlinkt)

"Später im Breeland, eine namenlose kleine Siedlung in den Wäldern entlang der Großen Oststraße; Jomek Garon, Hauptmann der Wacht:

Der Hauptmann studierte die Nachrichten, die vor ihm auf dem Schreibpult lagen - die seiner Leute, die dieser seltsamen Orkgruppe auf den Fersen blieben, und die von den Elben, die mit Talieneths Falke vor kurzem eingetroffen war.
Tyrome war bereits dabei, alles zusammenzufassen, um eine Nachricht mit allen derzeit vorhandenen Informationen sowohl an die Elben in die Ered Luin als auch an die verschiedenen Truppen unterwegs zu schicken.
Die Nachricht an Jovan würden sie nach Tinnudir schicken. Ihr Kontakt bei den Waldläufern würde sicherstellen, dass sie nicht in falsche Hände geriet. Marwek war sich dessen Loyalität sicher.
Und Jomek war sich sicher, dass Jovan oder die Elben früher oder später Kontakt zu den Waldläufern aufnehmen würden. Zu groß war die Möglichkeit, dass bei den Wächtern der alten Stätten Wissen vorhanden sein mochte. Sollte der Falke Jovan auf dem Flug dahin finden, umso besser. Talieneths Falke würde die für ihre Gruppe bestimmte nach einer kurzen Rast auf seinem Rückflug mitnehmen.

Tarnogk hatte berichtet, dass die Orks, die in den nördlichen Landstrich gezogen waren, sich zuerst der Feste Guruth genähert und über eine kurze Zeit versucht hatten, diese auszuspähen. Vielleicht mit dem Ziel, einzelnen Unvorsichtigen der Eglain aufzulauern? Er war sich allerdings nicht sicher gewesen.
Eine Warnung an die Eglain war alles gewesen, was sie vor Ort hatten tun können.
Ohne erkennbaren Erfolg waren die Orks schließlich wieder abgezogen, jedoch nicht zurück zur Straße, sondern weiter gen Osten am südlichen Randes des Rotsumpfes entlang. Offenbar waren ihnen die roten Wasser nicht geheuer.
Tarnogks Wortwahl ließ erkennen, dass es ihm wohl ähnlich ging.

Die Informationen über die gut bewaffneten Orks, von denen die Nachricht der Elben berichtete, machten ihm Sorgen. Eine Feste voller Orks so nahe dem recht ungeschützten Breeland. Gleichgültig, ob sie aus dem Norden herabgekommen waren oder über die Einsamen Lande, das Einzige, was es im Breeland wirklich zu überwinden galt, waren die Entfernungen - und keine Hecke und kein Graben, mochte sie auch noch so dicht oder tief sein, würde sie aufhalten. Auch über die Sicherheit ihrer eigenen Siedlung hier ergab er sich keinen Illusionen. Falkenruh war besser gesichert gewesen - und kein wirkliches Hindernis gewesen, als es zum Ziel auserkoren worden war.

Besorgniserregend schien auch die ständig wachsende Zahl der Crebain, die Taelwig, der ihre Patrouille anführte, erwähnt hatte. Sie bemühten sich, die neugierigen Vögel zu jagen und abzuschießen, wenn sie zu nahe kamen, oder ihnen aus dem Weg zu gehen, aber das schien wenig an ihrer Gesamtzahl zu ändern.
"Die Jagdfalken kämen hier nicht aus der Übung."
Jomek hatte den Wink verstanden und ihnen bereits jemanden hinterher geschickt. Der Mann war beileibe kein Kämpfer, aber er kannte sich mit der Krähenjagd aus, ebenso wie seine Falken, auch wenn sie nur zur Jagd trainiert waren.
'Tyrome sollte wohl besser gut auf seine Raben aufpassen.'

Lange grübelte Jomek immer noch über Daronarts Nachricht. Wie immer fragte er sich, was sein Ziehsohn alles nicht schrieb, auch wenn der schlammbefleckte Schreibuntergrund und die kaum lesbaren Worte beredtes Zeugnis ablegten.

'Macht über den Stein'? Was konnte damit gemeint sein?

"Ich glaube, einer von den 'Händlern', die den Eglain ihre Fundstücke abkaufen, erwähnte mal beiläufig, dass diese Leute sagen, die Steine sprächen zu einigen von ihnen. Er meinte es wohl eher verächtlich, aber ich denke, so wie sie mit ihren Ruinen verbunden sind, ist es vielleicht in einem anderen Zusammenhang zu verstehen."

Tyrome war an ihn herangetreten und sah auf die krakeligen Schriftzüge herab. Jomek sah ihn fragend an, und er nickte.

"Die Nachrichten sind unterwegs. Ich habe beigefügt, was wir bisher in Erfahrung gebracht haben, auch wenn es wenig genug ist. Die Reste unserer eigenen Chroniken reichen nicht annähernd bis in die Zeit des Königssitzes in Annúminas zurück oder auch nur bis zur Zerstörung des Amon Sûl. Doch waren die ältesten schon immer lückenhaft. Ich habe auch noch mit einigen Wissenssammlern in Bree gesprochen. Aber das Ergebnis war ernüchternd."

"Der Wachturm auf der Wetterspitze wurde überrannt und zerstört durch Rhudaurs oder Angmars Krieger - vor über 1600 Jahren. Und Annúminas wurde bereits vor mehr als 2000 Jahren als Königssitz und Stadt aufgegeben. Steine mögen mit das Einzige sein, das die Zeit seitdem überdauert haben könnte."

Jomek nickte langsam.

"Zerstört und geplündert, nehme ich an. Sofern es wirklich beweglich war, was die Orks suchen, mag es lange fort sein. Vielleicht sogar als Kriegsbeute irgendeines unbekannten Kriegers, wenn es wertvoll aussah. Aber was mir aber zu denken gibt, ist, dass Annúminas nicht erobert wurde, sondern verlassen und das nicht in Kriegszeiten. Vielleicht ist das Gesuchte doch eher unbeweglich, sonst würde ich vermuten, dass alles wirklich Wertvolle mitgenommen wurde, um es nicht Plünderern zu überlassen oder weil es noch gebraucht wurde..."

Tyrome dachte darüber nach, den Kopf gesenkt in Erinnerung daran, was sie selbst hatten mitnehmen können - und was sie alles hatten zurücklassen müssen..."

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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Di 27. Jul 2010, 19:37 
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Erzähler: 'Eine Weile hatte der Jagdtrupp die Räuber unterhalb beobachtet. Doch nun schien es an der Zeit, sie freundlichst zu fragen, was sie denn da suchten und warum.'

Tumli kramt in seinem Rucksack
Tumli kramt weiter
Virindil: 'Lasst uns aufbrechen, sie sind wieder am buddeln da unten.'
Silanwen: 'Ein Glück das nicht alle Menschen so sind. *leise*'
Jovan nickt
Diarmaid schiebt seinen schweren Waffenbehälter etwas nach oben
Arandielle zurrt ihre Ausrüstung fest
Jaana lächelt etwas, fühlt sich aber dennoch sichtlich unwohl.
Arandielle: 'Abmarschbereit, Caun.'
Silanwen: 'Mae. Virindil, ihr übernehmt wieder die Führung. Und ich sammle unsere Nachzügler ein.'
Virindil: 'Caun? Lasst uns oben in den Ruinen beginnen.'
Virindil macht eine tiefe Verbeugung vor: Silanwen.
Silanwen stapft in Diarmaids Richtung.
Tumli hüstelt.
Jaana atmet nocheinmal tief durch.
Jovan schickt Frostschimmer los
Diarmaid hüstelt.
Diarmaid hüstelt.
Silanwen: 'Wären die Herren so nett und würden mit uns kommen?'
Diarmaid: 'einen Augenblick...'
Virindil: 'Freunde, wir werden uns die Ruinen oberhalb unseres Lagers vornehmen.'
Diarmaid hüstelt.
Silanwen seufzt leise.
Arandielle: 'tststs.....'
Tumli: 'Selbstverständlich Herrin'
Diarmaid klopft sich auf die Brust
Tumli zwinkert Diarmaid zu. Interessant.
Arandielle: 'Ich rieche Zwergenschnaps....'
Virindil: 'Alles in Ordnung?'
Diarmaid: 'Das kommt von unten. Die Räuber haben es mit sich.'
Arandielle: 'soso'
Virindil: 'Alles in Ordnung, Tumli?'
Silanwen: 'Reisst Euch bitte zusammen.'
Arandielle runzelt ihre Stirn
Diarmaid: 'Aber ich komme mit. Diarmaid ist immer bereit!'
Tumli nickt
Diarmaid salutiert vor Silanwen.
Silanwen: 'Das hier ist kein... Trinkausflug.'
Virindil: 'Gut, dann folgt mir. Nutz die Deckung der Bäume.'
Jaana atmet nocheinmal tief durch.
Arandielle schaut in die Ferne.
Virindil schaut in die Ferne.
Tumli schnappt nach Luft und hechelt leicht
Diarmaid 's Waffenbehälter klirrt leise

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Silanwen beäugt Tumli und Diramaid immer wieder.
Diarmaid wirft Silanwen einen äusserst liebevollen Blick zu
Jaana atmet mit leicht geöffnetem Mund und etwas schneller.
Arandielle schaut in die Ferne.
Virindil hebt eine Hand.
Silanwen: 'Was ist?'
Jaana beäugt den steilen Abbruch zur rechten besorgt.
Arandielle schaut in die Ferne.
Jovan sieht sich prüfend um
Tumli 's Magen knurrt unüberhörbar
Arandielle schaut in die Ferne.
Jaana bleibt lieber zurück und wartet ab, anstatt sich dem Abhang zu nähern.
Silanwen lächelt Jaana kurz zu.
Virindil schaut sich den Abhang an.
Silanwen: 'Seid vorsichtig.'
Jaana achtet sehr darauf wohin sie tritt, und sieht mehr auf den Boden als woandershin.
Arandielle schaut in die Ferne.
Arandielle macht sich kampfbereit
Jovan hält immer wieder nach dem Falken Ausschau
Virindil schaut in die Ferne.
Diarmaid: '*flüstert leise und ehrfürchtig* Annúminas!'
Jaana stützt sich an dem steilen Hang mit den Händen.
Arandielle schaut in die Ferne.
Virindil zeigt auf Abgehärteter Grabräuber.
Arandielle: '*leise* Grabräuber...'
Arandielle: 'Abschaum...'
Jovan bleibt einen Moment ehrfürchtig stehen
Virindil: 'Doch wie hinunter kommen?'

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Diarmaid blickt über den See
Virindil betrachtet die Mauer des Gebäudes.
Jaana hat nur Augen für den scharfen Abbruch und die losen Steine.
Silanwen scheint immer in Jaanas Nähe zu bleiben, wohl um sie notfalls zurückhalten zu können.
Arandielle: 'War weiter nordlich nicht eine Treppe? Ich dachte, ich sah eine'

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Virindil: 'Wie gut seid ihr am Berghang? Die Treppe mag bewacht sein.'
Arandielle: 'Aber dort wären wir auf dem Präsentierteller.'
Jovan schaut in den Abgrund
Virindil: 'Vielleicht dort ...'
Virindil zeigt auf etwas.
Silanwen: 'Es führt ein Weg hinab. Doch der mündet hinter dem Tor.'
Jovan: 'Besser'
Jaana: '*leise* Ohja. Ja, wieder hinauf.'
Tumli: 'Und nun?'
Virindil: 'Versuchen wir es zuerst von der anderen Seite.'
Diarmaid: '...wenn jemand ein Seil dabei hat.'
Arandielle: 'Mae.'
Silanwen: 'Welches Seil würde Tumli und Euch denn aushalten?'
Tumli: 'Ein Langes'
Jaana atmet aufgeregt, arbeitet sich aber sehr erleichtert den Berg wieder hinauf.
Diarmaid: 'Wir springen ja auch.'

Erzähler: 'Sie hatten die ersten Wachen überrumpelt, ohne dass diese Zeit für einen Warnruf gefunden hätten. Aufmerksam drangen sie weiter vor, die Räuber bei ihrer Suche störend. Einer nach dem anderen fiel von den Grabräubern, da sie keinerlei Anstalten machten, sich ergeben zu wollen, noch Fragen zu beantworten. Als es still wurde, warf der Jagdtrupp ein Auge auf die vielen Kisten und Säcke. Auf ein Zeichen des Jagdtruppführers hin, begannen sie diese zu durchsuchen. Zunächst erfolglos, denn nur alte, zerbrochene Fundstücke hatten die Räuber zu Tage gefördert. Sorgsam begutachteten sie die Sammlung an Fundstücken, darunter auch einige schwere, verstaubte Bücher und nur noch zum Teil erhaltene Gemälde.

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Doch auf einem der verschmutzten Gemälde fiel etwas Sonderbares ins Auge. Es zeigte einen sehr hohen Turm, den höchsten Turm von einstigen Annuminas gemäß diesem Bildnis. Und um den oberen Teil des Turmes war ein Leuchten gezeichnet, dass trotz des Schmutzes und der Versehrtheit des Bildes noch kraftvoll zu erkennen war. Ein seltsames Gefühl ergriff die Elben des Jagdtrupps und sie konnten sich dessen nicht erwehren, dass in diesem Turm die Antwort ihrer Suche lag.


Der Jagdtrupp zog sich wieder in die Höhen über dem Men Erain zurück und überblickte die Ruinen von Annuminas in der Hoffnung diesen höchsten Turm zu entdecken oder seine zerfallenen Mauern. Einen hohen Turm erkannten sie, aber auch einen weiteren gleich hohen Turm, der zum Palast des einstigen Königssitzes gehörte. Doch welcher war es nun? Und viel dringlicher war die Frage, wie sie dorthin zu gelangen dachten. Den Bergkamm nach Süden folgend bemerkten sie recht schnell, dass sie so ihrem Ziel nicht näher kommen konnten. Die Bergstrasse wurde immer wieder von Patroullien und Verstärkungen des Feindes genutzt, so dass sie nicht hoffen konnten ungesehen nach Annuminas einzudringen. Also blieb ihnen nur eine Möglichkeit: Sie wandten sich nach Tinnundir, der Insel im Nenuial. Dort konnten sie bei den Waldläufern eine Rast einlegen und möglicherweise auch näheres über den Turm in Erfahrung bringen.

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Virindil zeigt auf etwas.
Silanwen schmunzelt, blickt sich dann wieder wachsam um.
Diarmaid: 'Vorsicht, ein Wolf...'
Jovan: 'nicht nur einer'
Virindil: 'Ja.'
Jaana: 'Wieso wird diesem Bild so viel Bedeutung beigemessen ?''
Virindil: 'Es ... berührt unser Herz.'
Virindil: 'Anders kann ich es nicht ausdrücken.'
Diarmaid runzelt die Stirn
Virindil: 'Es ist das Gefühl, als sei es wichtig.'
Jaana stutzt. Dann nickt sie kurz.
Jovan: 'vielleicht die Art wie es gezeichnet wurde*leise*'

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Arandielle zeigt auf den flüchtenden Grabräuber.
Virindil: 'Der dort mag uns gesehen haben ... stoppt ihn'
Ein Pfeil flog schnell und treffsicher ins Ziel, so blieb dem Flüchtenden keine Möglichkeit seinen Räuberkumpanen von dem Jagdtrupp zu berichten, den er entdeckt hatte.
Silanwen seufzt.
Silanwen: 'Wir sind bald da.'
Diarmaid: '*leise* Ihr meint, das Herz?'
Jaana legt die Tragegurte auf ihren Schultern etwas anders.
Virindil betrachtet kurz den Sternenhimmel.
Diarmaid schaut in die Ferne.
Silanwen: 'Alles ruhig.'
Jaana: 'Nein. Also, wir Menschen haben vielleicht ein Gefühl, oder würden es auch Herz nennen.'
Diarmaid nickt schweigend
Virindil zeigt auf etwas.

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Erzähler: 'Die wenigen Waldläufer in dem Lager blickten dem Jagdtrupp verschlossen, doch nicht unfreundlich entgegen. Sie schienen etwas überrascht Reisende in dieser Zusammenstellung zu sehen, doch schwiegen sie. Als sie am Haupthaus der Waldläufer, ebenfalls eine alte Ruine, ankamen, wurden sie von einem Waldläufer namens Helechír begrüßt und nach ihrem Begehr gefragt. Eine Weile unterhielten sie sich unverbindlich als schliesslich der Jagdtruppführer das Gespräch auf eben jenen Turm im einstigen Annuminas zu sprechen kam. Helechír stutzte etwas, doch schliesslich antwortete er.
Helechír: "Dieser Turm war einst der Höchste in Annuminas und soweit wir wissen, wurde in ihm so manch Schatz aufbewahrt. Doch was dies im Genauen war, darüber vermag ich euch keine Auskunft zu geben. Wir rätseln derzeit, warum so viele Räuber und...anderes Gesindel in den Ruinen umgehen und Stein für Stein umgraben. Wir haben eine alte Karte und Schriftrollen im Inneren liegen. So ihr mögt, überblickt sie und vielleicht erfahrt ihr mehr über den Turm."


Silanwen lauscht den Worten des Waldläufers.
Virindil dankt Helechír herzlich für seine Hilfe.
Silanwen: 'Mae, dann sehen wir hinein.'
Virindil: 'Wir werden uns im Turm ausruhen.'
Silanwen: 'Vielleicht efahren wir dort mehr.'
Diarmaid grüßt jedermann.

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Erzähler: Dankend nahmen sie das Angebot an und durchschritten die Türe, folgten dem langen Gang und öffneten die nächste Türe zu dem großen Raum in dem viele Tische und etwas erhöht am Ende ein kleinerer Tisch mit vier Stühlen standen.

Virindil stellt Teekrüge auf den Tisch und verteilt Lembas.
Silanwen: 'Hier rasten wir. Ruht euch aus vom Marsch.'
Jaana: '*leise* Ah, wir können sitzen.'
Silanwen: 'Es gibt sogar Bier...'
Arandielle: 'Habt Dank'
Diarmaid blickt zur Statue empor
Jovan: 'Und etwas essen scheint auch noch da zu sein'
Silanwen: 'Die Karte soll dort oben sein?'
Jaana stellt mit einem Seufzer das Gepäck und die Waffen ab.
Diarmaid kniet nieder.
Jovan: 'Ah, habt Dank, das wird gut tun, das Klettern ist anstrengender als es den Anschein hat'
Arandielle nimmt ihre Waffen ab und stellt sie in die Ecke vor ihr
Jaana zieht die Handschuhe aus, und legt sie mit dem Helm zu den anderen Sachen.
Silanwen nimmt den Bogen von der Schulter und hängt ihr Schwert aus, den Dolch behält sie an der Seite.
Arandielle platziert ihr Bündel daneben
Jaana: 'Hannad, brannon. (Danke Herr.)'
Virindil: 'Ruht eure müden Glieder aus. Hier sind wir sicher.'

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Erzähler: Während einige des Jagdtrupps sich an den langen Tischen ausruhten, überblickte der Jagdtruppführer die Karte und Schriftrollen, die auf dem kleineren Tisch weiter oben lagen.

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Erzähler: 'Die Karte zeigte einen großen Teil Mittelerdes und vor allem auch Arnor in seiner Ausdenhnung. An drei verschiedenen Punkten des einstigen Königreiches war auf der Karte ein dezentes dunkelrotes Mal. Es schien sich dabei um Annuminas selbst, die Turmberge und den Amon Sul zu handeln. Ein weiteres Puzzlestück in dem Rätsel. Aufmerksam wurden die Schriftrollen überflogen, doch stand dort nichts von Belang. Die Markierungen an den drei Orten hatten aber einen Hinweis gegeben und diesen galt es nun an das Haus Celebriaen zu übermitteln. Möglicherweise konnte dort das Rätsel dank vieler anderer Neuigkeiten ein Stück mehr entschlüsselt werden.
Eine Weile rastete der Jagdtrupp, dann sprachen sie erneut mit dem Waldläufer und erkundigten sich nach einer Möglichkeit nach Annuminas einzudringen. Helechír riet ihnen mit dem Boot überzusetzen und vom anderen Ufer aus nach Annuminas vorzustoßen. Ein kleines Lager der Waldläufer hielt sich hartnäckig gegen die Angriffe des Feindes in Annuminas. Wenn sie dieses erreichen könnten, dann würde es ihnen möglich sein, dort ihren nächsten Schritt zu planen. Der Jagdtrupp würde seinen Weg mit diesem Ziel fortsetzen.



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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 22:10 
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Hauptakt Einsame Lande: Ein Tagesmarsch zum Amon Sûl ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

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Adavariel lächelt vergnügt und steckt sich sogleicht eine der Nüsse in den Mund
Fuinriell sieht sich aufmerksam um
Lhaingaladh stochert mit einem kleinen Ast im Feuer herum und kokelt ein wenig
Rhunalion setzt sich hin.
Rhunalion schenkt Lhaingaladh die Aufmerksamkeit.
Lhaingaladh verbrennt sich fast die Finger beim kokeln
Adavariel schmunzelt kurz und sieht zu Lhaingaladh
Rhunalion lacht beim Anblick heiter.
Lhaingaladh grinst zurück und sucht sich ein neues Ästchen...
Lamoriel scheint kaum Widerworte zu dulden.
Talieneth winkt Ranathalion zu.
Adavariel mustert Lamoriel kurz und erhebt sich dann wieder
Rhunalion brummt missmutig, gibt dann jedoch mit einer abwinkenden Geste klein bei.
Sathriel steht auf und schweigt.
Rhunalion besteigt den Felsen.
Rhunalion späht über die Felsenkuppe und sieht in die Ferne.
Talieneth nickt Fuinriell zustimmend zu
Adavariel schiebt mit ihrem Fuß Erde über die glimmenden Reste des Feuers und deckt so den Rest des Qualmes und der Glut ab
Rhunalion wirft einen Blick über die Schulter und muss unweigerlich glucksen.
Lhaingaladh leckt sich die angesengten Fingerkuppen und wischt sich die Asche vom kokeln ab
Talieneth beobachtet die Gegend zum Wasser runter
Lamoriel rührt sich nicht mehr und schaut in seinem Beriech ruhig auf und ab.
Talieneth erhebt die Stimme kaum über ein Flüstern
Fuinriell nickt
Adavariel kniet nieder.
Talieneth's Falke segelt weit über ihnen
Lhaingaladh erhebt sich und schaut selber mal in die Runde
Adavariel verharrt still und lässt ihren Blick wachsam hin und her huschen
Rhunalion sitzt stillschweigend auf dem Felsen. Er zupft einige welke Blätter von seinem Kräuterbündel.
Lhaingaladh: 'Ahh, hier seid ihr'
Rhunalion: 'Sieh an...'
Fuinriell salutiert vor Ranathalion.
Lhaingaladh grüßt Ranathalion.
Lhaingaladh: 'Ihr hattet Euch wohl vor uns versteckt *lächelt verschmitzt*'
Ranathalion nickt allen kurz zu und fragt nach:
Adavariel wendet sich herum und tritt näher heran
Ranathalion: 'Wie sieht es mit den Wachen an den Ruinen aus?'

Erzähler: Orks schienen die Ruinen abzusuchen, wenige, aber stark bewaffnet. Andere hielten Wache. Der Jagdtruppführer überlegte kurz und kam zu der Überzeugung weiter im Geheimen vorzurücken, solange es eben möglich war.

Ranathalion: 'Sind es viele? Gibt es Neuigkeiten seit unserer kurzen Rast?'
Fuinriell: 'Sie haben uns nicht bemerkt'
Lhaingaladh: 'Die Orks patroullieren dort, aber sie wagen sich nicht weit fort von der Ruine'
Ranathalion nickt verstehend
Ranathalion: 'Gibt es eine Möglichkeit an ihnen vorbei?'
Ranathalion: 'Oder habt ihr noch mehr entdeckt?'
Talieneth: 'Dort am Berghang waren noch mehr'
Fuinriell: 'wir könnten sie überrennen'
Talieneth zeigt auf etwas.
Ranathalion folgt dem Wink
Talieneth: 'Der Falke meidet diesen Bereich'
Ranathalion: 'Mae. Henion. ~ Ich verstehe.'
Fuinriell: 'wenn wir zu zweit die Ruine umgehen und von der anderen Seite angreifen, kann der Rest sie von hinten niedermachen'
Rhunalion: 'Oder aber... wir locken sie heraus und überfallen sie so...'
Adavariel: 'Aber wir können nicht wissen wieviele Orcs dort lagern...es könnte auch eine böse Überraschung für uns selber werden.'
Talieneth schaut unsicher
Lhaingaladh: 'Es könnten in den Ruinen mehr von ihnen sein, bedenkt dies bei den Angriffsplänen, uns darf keiner entwischen'
Talieneth: 'Vielleicht sollten wir uns vorbeischleichen?'
Lhaingaladh: 'sonst fliegt unsere geheime Mission rasch auf'
Ranathalion: 'Auch, wenn es gefährlich ist, diese zu umgehen und sie in unserem Rücken zu wissen, werden wir doch versuchen sie zunächst zu umgehen und'
Ranathalion: 'so wenig Aufmerksamkeit wie möglich erregen. Ich hoffe der Falke weist uns den Weg Talieneth'
Ranathalion blickt nach Süden
Fuinriell: 'Orks sind dumm, wenn sie von zwei Elben angegriffen werden, werden sie sich alle auf uns stürzen und wenn es zuviele sein sollten, ziehen wir uns zurück'
Adavariel: 'Wir könnten sie ablenken...ihre Blicke trüben durch eine kleine Falle oder ähnliches.'
Fuinriell: 'sie werden niemals daran denken, dass wir sie jagen, sondern an einen Zufall glauben'
Ranathalion: 'Die Ruinenstücke dort scheinen frei von Feinden, lasst uns einen Weg dort entlang suchen'
Fuinriell salutiert
Rhunalion nickt kurz und bündig.
Lhaingaladh nickt: 'So soll es sein'
Adavariel nickt zustimmend

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Ranathalion: 'Lamoriel und ich gehen an der Spitze, ihr anderen folgt uns so vorsichtig es geht. Lasst euch nicht entdecken'
Fuinriell: '*murmelt* wie ihr wünscht, auch wenn es mir nicht behagt sie im Rücken zu wissen'
Sathriel nickt leicht.
Lhaingaladh: '*leise zu Sathriel* Lasst Euch etwas Gepäck abnehmen um den Arm zu entlasten, vielleicht müsen wir doch kämpfen'
Ranathalion: 'Lasst uns vorrücken'
Ranathalion deutet Lamoriel an mit ihm an der Spitze zu gehen
Ranathalion: 'Crebain. Diese sollten wir schnell töten, sobald wir sie sehen'
Ranathalion deutet auf das Feuer in der Ferne

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Erzähler: Es war nicht leicht durch die Reihen der Orkwachen zu schlüpfen, doch schliesslich gelangten sie immer näher an die zerstörte Festung und entdeckten auch verschiedene kleine Orklager am Fuße dessen.

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Lhaingaladh: 'Da hinten liegt ein Lager'
Adavariel bewegt sich lautlos in die Schatten der Bäume und folgt Ranathalions Deut
Ranathalion nickt: 'Nur eines, oder könnt ihr mehr erkennen?'
Lhaingaladh: 'Es ist weit genug entfernt, wir sollten nicht bemerkt werden'
Fuinriell verneint leise
Lamoriel: 'Wartet'
Adavariel sieht zu Lamoriel hinüber
Rhunalion schmiegt sich gespenstisch am Baumstamm an, er späht mit geschulten Auge in die Ferne.
Ranathalion blickt weiter in die Umgebung während Lamoriel spricht.
Ranathalion: 'Folgt mir sobald ich das Zeichen gebe. Dann laufen wir nach Süden zu den Bäumen und halten uns dort versteckt'
Sathriel: '*leise zu Ranathalion* Ich bleibe etwas zurück, um schneller zur Hilfe eilen zu können, sollte es nötig sein.'
Ranathalion: 'Mae, Sathriel. Ich sehe keine Feinde im Süden bei dem Stein und Bäumen, doch macht euch bereit, falls sich dort etwas versteckt hält'
Lhaingaladh zu Ranathalion: ...und Kampfeslärm wird die Aufmerksamkeit eventueller Spähern noch eher auf uns lenken oder?'
Ranathalion nickt
Ranathalion: 'Doch leider wird sich dies dann nicht vermeiden lassen'
Rhunalion flüstert leise zu Laingaladh.
Lhaingaladh: 'Die Baumgruppe dort gibt uns gute Deckung, zum Lager und zur Ruine.'
Lhaingaladh flüstert bestätigend zu Rhunalion zurück.
Sathriel wartet still und schaut dabei noch immer in Lamoriel´s Richtung.
Adavariel sieht zu Ranathalion, seines Zeichens harrend.

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Erzähler: Ein Späher des Jagdtrupps erkundete derweil vorsichtig das Gelände und arbeitete sich weiter ungesehen an die Feste heran, um mehr in Erfahrung zu bringen. Scheinbar war diese zerstörte Feste eine Stätte des Feindes an der er seine Kräfte sammelte. Lärm erhob sich in der Ferne, der Späher hatte eine Möglichkeit gefunden, die Aufmerksamkeit des Feindes nach Osten zu lenken, so dass sie den Weg nach Süden, fortsetzen konnten ohne entdeckt zu werden. Rasch, war das Zeichen gegeben.

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Adavariel drückt sich in den Schatten des Felens
Lhaingaladh: 'So, da stehen also schon die nächsten'
Ranathalion: 'Gebt Acht. Wartet hier. Ich sehe mich kurz um'
Rhunalion späht um die Felsenecke, den Bogen griffbereit.
Fuinriell nickt
Ranathalion: 'Es sind zwei Wachen vor uns und noch einige weiter im Osten, die patroullieren'
Adavariel hält ihren Bogen bereit, die freie Hand liegt auf einem der Pfeile in ihrem Köcher
Ranathalion wirft einen Blick zum Hang

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Ranathalion: 'Ich laufe zum Hang und gebe euch ein Zeichen sobald ihr folgen könnt'
Ranathalion: 'Wartet hier.'
Ranathalion blickt zu den Orks und wartet ab, dann winkt er den anderen zu

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Erzähler: Zu früheren Zeiten nannte man diesen Ort "Feste Alagos", doch davon wußten die Jäger nichts. Im blutroten Schein der untergehenden Sonne waren die letzten Umrisse der Festung noch zu erkennen. Der Jagdtrupp schlich sich derweil in den länger werdenden Schatten weiter in Richtung Amon Sûl.

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Sathriel hält sich etwas hinter den anderen und behält die Orks im Blick.
Ranathalion winkt erneut
Ranathalion: 'Gut, soweit alles gut.'
Ranathalion gibt das Zeichen
Lhaingaladh: 'Das Tal schein ab hier frei zu sein'
Ranathalion: 'Dennoch gefällt es mir nicht'
Adavariel lässt ihren Blick über das Tal wandern und beschattet ihre Augen mit der Hand vor dem Licht der untergehenden Sonne
Ranathalion: 'Der Weg nach Süden ist erneut offen'
Adavariel zeigt auf Lamoriel.
Ranathalion: 'Halten wir uns an dem Bergkamm gedrückt und hoffen, dass die Orks weiterhin blind sind'
Adavariel: 'Seht dort vorn!'
Sathriel mustert Lamoriel besorgt.
Sathriel: 'Geht es euch gut? *leise*'
Ranathalion mustert Lamoriel eingehend
Lhaingaladh nickt etwas säuerlich zur Begrüßung
Lhaingaladh: 'Ich hoffe, ihr habt genug Spaß gehabt für heute *grinst schief*'
Ranathalion: 'Gibt es Neuigkeiten von deiner Ablenkung?'
Sathriel wirft Lhaingaladh einen funkelnden Blick zu.
Lamoriel legt die Augenbinde ab als er vertrautes Atmen hört, sein rechter Ärmel ist gut zerfetzt und Schrammen erkennt man darunter, ebenso ist der rechte Oberschenkel von einem Bolzen getreift worden, wie es scheint.
Lamoriel: 'gewiss geht es mir gut.'
Ranathalion: 'Leicht verletzt?'
Lamoriel: 'ja etwas.'
Ranathalion blickt auf die Schrammen
Lamoriel: 'also dort unten hat es kleinere Lager.'
Sathriel schaut sich Lamoriel etwas eingehender an und seufzt.
Adavariel schüttelt stumm ihren Kopf und lächelt kurz
Ranathalion nickt gespannt, die Umgebung weiterhin nicht aus den Augen lassend
Lamoriel: 'gut bewacht und die Orks scheinen schon zu wissen, was sie da decken, ausserdem erkennt man die weisse Hand.'
Lamoriel: 'Leider ist ihnen ein Banner ins Feuer gefallen.'
Fuinriell runzelt die stirn
Sathriel schmunzelt, wenn auch widerwillig.
Lhaingaladh nickt Rhunalion bestätigend zu
Ranathalion: 'Orks der weißen Hand...sie begegnen einem immer mehr...'
Ranathalion nachdenklich blickt er weiter nach vorne und dann zum Himmel

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Ranathalion zischt: Patroullien
Rhunalion: 'Eine dunkle Brut, da ist außerordentliche Vorsicht geraten...'
Fuinriell: 'Ork ist Ork *murmelt*'
Talieneth: 'sie sind stark'
Lhaingaladh: 'Wir sollten rasch unseren Weg fortsetzen und jeden Feinkontakt wenn möglich meiden...'
Ranathalion: 'Die Nacht senkt sich über uns, die Orks werden weniger sehen, doch auch wir könnten Gefahr laufen in einen Hinterhalt zu geraten'
Lamoriel: 'Wir sollten die Feste gut umlaufen.'
Rhunalion schiebt ein paar Äste auseinander, damit er hindurch spähen kann.
Ranathalion deutet nach Süden, den Kamm entlang
Lamoriel: 'Es sind nicht nur Orks'
Ranathalion: 'Kommt, rücken wir weiter vor. Seid weiterhin wachsam.'
Ranathalion hält inne
Ranathalion: 'Nicht nur?'
Adavariel: 'Was erwartet uns dort noch?'
Ranathalion: 'Was noch?'
Fuinriell salutiert
Lamoriel: 'Halborks'
Lhaingaladh: 'naja, das ist ja fast das selbe'
Fuinriell: 'Bilwisse sind sicherlich auch nicht weit'
Ranathalion nickt ernst: 'Und seid auf der Hut vor Crebain-Spähern'

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Rhunalion: 'Vermutlich auch Trolle *eher witzelnd gemeint*'
Ranathalion blickt erneut nach Süden und gibt das Zeichen
Ranathalion: 'Weiter....'
Sathriel beobachtet Lamoriel aufmerksam, als er sich in Bewegung setzt.
Ranathalion winkt niemand Besonderen heran.
Lhaingaladh schaut sich um
Ranathalion: 'Dort vorne ist es wieder bewaldeter...'
Ranathalion vergewissert sich nochmals nach Spähern und läuft dann los
Adavariel atmet bei diesen Worten tief auf
Adavariel kniet nieder.
Lhaingaladh: 'Die Bande haben wir wohl vorerst hinter uns gelassen'
Ranathalion: 'Ich weiß nicht Lhaingaladh'
Talieneth: 'hoffentlich *leise*'
Ranathalion: 'Im Westen hörte ich eben leise Schritte und lenkte daher den Weg direkt hier in das Wäldchen'
Fuinriell: 'Die Sicherheit kann trügerisch sein'
Ranathalion: 'Doch vor uns scheint es frei'
Ranathalion: 'Auf..'
Ranathalion späht über die Kuppe.

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Ranathalion: 'Ein Hang, der nicht so steil in die Tiefe führt'
Adavariel wirft einen kurzen nachdenklichen Blick gen Sathriel
Sathriel murrt leise.
Lhaingaladh: 'Dort unten seh ich nur wilde Tiere und Wölfe'
Rhunalion: 'Orks hinter uns*flüstert herrschend*'
Sathriel: 'Nicht schon wieder *flüsternd*'
Rhunalion: 'In Deckung...'
Rhunalion: 'Er macht kehrt...'
Ranathalion: 'Schnell'
Ranathalion: 'Bringt ihn zu Fall'
Lamoriel: 'Er hatte uns gesehen'
Ranathalion: 'Nun müssen wir rasch weiter'
Sathriel schaut böse zu Lamoriel.
Lamoriel: 'Wir sollten uns eilen.'
Adavariel: 'Einer weniger der kein Blut mehr vergießen wird.'
Ranathalion: 'Wer weiß, wann er vermisst wird. Aphado nîn, folgt mir'
Sathriel schluckt und geht langsam den anderen nach.
Talieneth außer Atem und mit rotem Gesicht: 'nicht ganz.'
Ranathalion blickt sich sorgfältig außerhalb der Entdeckung des Feindes um und läuft weiter
Lhaingaladh: 'Hier geht es gut herunter'
Ranathalion: 'Wölfe. Doch diese sollten keine große Gefahr für uns darstellen. Hier ist es nicht tief...ein leichter Sprung'
Sathriel klingt entschlossen: 'Ich werde nicht wieder an Seilen klettern.'
Adavariel: 'Das wird hier nicht nötig sein.'
Sathriel schlittert langsam hinab und atmet durch.
Ranathalion: 'Die Wölfe scheinen nicht auf der Jagd zu sein, lassen wir sie in Ruhe. Vielleicht ignorieren sie uns'
Rhunalion: 'Ich beziehe Position und sichere den südwestlichen Teil.'
Ranathalion deutet auf den scheinbaren Weg: Dort hinten führt ein Weg weiter...
Talieneth: 'Wartet kurz'
Talieneth verharrt still und in sich versunken, ihre Lippen bewegen sich, doch die Worte bleiben unhörbar
Sathriel schaut sich die Wunde am Bein an, murmelt leise etwas und seufzt.
Ranathalion nickt kurz und bedeutet Rhunalion und Lhaingaladh sich um die Wölfe vorne zu kümmern
Sathriel: 'Bei der nächsten Rast versorge ich euch.'
Rhunalion nickt stumm.
Lhaingaladh sucht nach etwas Obst und isst ein wenig
Talieneth öffnet die Augen wieder
Lhaingaladh isst ein wenig.
Ranathalion: 'Jagd diese Wölfe dort vorne, Rhunalion und Lhaingaladh'
Ranathalion: 'Wir warten auf den Falken'
Talieneth in der Ferne ertönt ein Falkenruf
Ranathalion: 'Hannon le. Werft einen Blick nach vorne, ob ihr noch mehr entdeckt'
Ranathalion deutet den Weg entlang
Rhunalion nickt.
Lamoriel nickt.
Talieneth: 'Es sollte frei sein, doch ist es sich nicht sicher'
Sathriel zieht eine Bandage aus dem Seitenfach ihres Bündels und kniet vor Lamoriel. Schnell bindet sie die Bandage mit geschickten Griffen um seine Wunde.
Sathriel kniet vor Lamoriel nieder.
Ranathalion nickt
Ranathalion: 'lasst uns den anderen folgen'
Adavariel: 'Mae Ranathalion'
Fuinriell nickt
Ranathalion blickt auf die versorgung
Sathriel: 'Wenn ihr sie abmacht, werdet ihr mich das erste Mal wütend erleben.'
Ranathalion: 'Wie steht es?'
Sathriel schaut ernst zu Lamoriel.

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Fuinriell schmunzelt leicht
Lamoriel: 'Wirklich?'
Lamoriel greift zum Verband.
Sathriel nickt und wartet ab.
Adavariel sieht zwischen Sathriel und Lamoriel hin und her
Ranathalion: 'Bereit Lamoriel? Sathriel?'
Fuinriell: '*leise* laßt diese Albernheiten'
Lamoriel tut so als würde er den Verband abmachen und schmunzelt dann als der Verband doch noch dran ist.
Lamoriel: 'Gewiss.'
Ranathalion schmunzelt ein wenig
Sathriel funkelt Lamoriel an, nickt dann aber Ranathalion zu.
Ranathalion: 'Mae. Dann auf.'
Ranathalion: 'No tiriel ~Seid wachsam.'
Sathriel: '*leise zu sich selbst* Dickkopf.'
Rhunalion: 'Schnell wir haben die Wölfe verjagd.'
Rhunalion: 'Die Luft ist rein'
Ranathalion blickt auf die Furt in der Ferne

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Ranathalion: 'Macht euch bereit...auf mein Zeichen'
Ranathalion: 'Den Fluss müssen wir überqueren Lhaingaladh'
Ranathalion: 'Kommt! ~ Tolo!'
Lhaingaladh: 'Ein beherzter Sprung ins kühle Nass'
Ranathalion: 'Ein kurzer Sprung in die Tiefe!'
Ranathalion nickt etwas lachend
Sathriel verdreht seufzend die Augen.
Lamoriel: 'dann los'
Ranathalion wirft einen Blick den Hang hinauf
Ranathalion: 'Alles frei'
Ranathalion: 'Ans andere Ufer'
Sathriel atmet tief durch und springt.
Fuinriell schüttelt sich
Talieneth wringt das Wasser aus den Sachen so gut es geht und leert die Stiefel aus
Ranathalion: 'Es ist nicht mehr weit bis zum Amon Sûl, mellyn'
Sathriel: '*flüsternd* Nach dieser Reise bringe ich ihn um.'
Lhaingaladh schüttelt lächeld das Wasser aus den Kleidern
Adavariel schüttelt ihre Füße, dass die Tropfen nur so spritzen.

Erzähler: Der Amon Sûl lag nicht mehr weit entfernt, die Schritte des Jagdtrupps wurden schneller, doch weiterhin achtsam durchquerten sie das Gelände und gelangten schliesslich ungesehen zu Candaiths Lager.'

Lhaingaladh: 'Wollen wir nicht auf den Gipfel des Amon Sul?'
Adavariel deutet hinab
Ranathalion nickt ernst
Lhaingaladh: 'dort hinten ging ein Pfad hinauf'
Ranathalion: 'Doch ist es noch Nacht und wir werden so die vielen Spuren auf dem Berg nicht erkennen können'
Fuinriell: 'kein Ork *knapp*'
Ranathalion: 'Wir sollten bis zum morgen warten...'
Ranathalion: 'Fuinriell, erkundigt euch bei dem Reisenden dort unten'
Rhunalion: 'Er scheint ein Waldläufer zu sein...'
Fuinriell nickt
Lhaingaladh: 'Dann sollten wir einen sicheren Lagerplatz aufsuchen'
Rhunalion: 'Die Kutte, die er trägt...'
Talieneth: 'Der Falke ist bei ihm'
Sathriel schaut Fuinriell nach.
Ranathalion lässt sich in die Knie und beobachtet das Geschehen.

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Ranathalion: 'Mae carnen, Fuinriell. ~ Gut gemacht. Dann lasst uns bei ihm unser Lager aufschlagen und bis zum Morgengrauen warten.'
Fuinriell: 'Das scheint sich mit unseren Meldungen zu decken'
Adavariel nickt leicht und blickt besorgt den Berg hinauf der ich als Schatten in der Nacht abzeichnet
Lhaingaladh: 'Wo, oben am Gipfel?'
Ranathalion: 'Er ist sicherlich dankbar für etwas Gesellschaft und vielleicht erfahren wir mehr'
Fuinriell nickt leicht
Lhaingaladh macht eine tiefe Verbeugung.
Ranathalion: 'Le suilon, Waldläufer. Habt Dank für eure Gastfreundschaft. Seid gewiss wir sind mit guten Absichten unterwegs.'
Sathriel: 'Lamoriel, habt ihr starke Schmerzen? *leise*'
Lhaingaladh begrüßt den Menschen mit freundlichem Lächeln
Lamoriel: 'nein'
Fuinriell macht eine tiefe Verbeugung vor: Candaith.
Ranathalion: 'Wir werden gen Morgengrauen weiterreisen, solange erlaubt ihr uns sicher das Feuer mit euch zu teilen'
Adavariel sinkt an den Felsen gelehnt zu Boden und schließt ihre Augen kurz
Adavariel setzt sich hin.
Sathriel schaut Lamoriel ernst an, nickt dann.
Sathriel: 'Darf ich eure Wunden dennoch säubern?'
Lhaingaladh setzt sich hin.
Sathriel legt ihr Bündel ab und bedeutet Lamoriel, sich zu setzen.
Talieneth ruft ihren Falken wieder zu sich auf die Handschuh und beäugt den Waldläufer nachdenklich
Lhaingaladh legt sein Bündel und den Köcher ab und setzt sich an das Lagerfeuer
Ranathalion: 'Fuinriell, überwacht den Weg im Süden und meldet, wenn sich feinde nähern sollten. In einer halben Stunde lasse ich euch ablösen'
Fuinriell: '*leise* vieleicht ist es gut, dass auch die Waldläufer die Orks bemerkt haben, so können wir länger unerkannt bleiben'

Erzähler: Nach einer Weile kehrte die Späherin von der Strasse zurück und sprach beim Jagdtruppführer vor.

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Ranathalion blickt zu Fuinriell
Ranathalion: 'Viele?'
Fuinriell: 'Etliche, ich habe vier gesehen.'
Fuinriell deutet auf die entfernte Kuppe: 'dort waren zwei'
Fuinriell deutet in die andere Richtung: 'dort ebenfalls'
Ranathalion folgt den Hinweisen.

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Fuinriell: 'die Orks machen mir wenig Sorgen, nur die Vögel, ihre Augen sind besser'
Sathriel schiebt ihr Bündel unter sein Bein und legt sich dann etwas abseits ins Gras, den Blick gen Himmel gerichtet.
Fuinriell zeigt auf Dornenkrallen-Wache.
Ranathalion wirft einen erneuten Blick zu den Crebain
Sathriel legt sich hin.
Ranathalion: 'Mae...sie werden notfalls durch unsere Pfeile fallen...'
Fuinriell salutiert vor Ranathalion.
Ranathalion: 'Der Feind wird sich nicht nach vermissten Vögeln erkundigen'
Ranathalion: 'Orkwachen könnten da schon eher auffallen'
Ranathalion lächelt etwas
Ranathalion beobachtet den Ork in der Nähe aus seiner Stellung
Fuinriell: 'nur wenn alle Crebain verschwinden, wird er auch das irgendwann merken'
Ranathalion lacht nun leise
Ranathalion: 'Das ist wahr, doch hoffe ich, dass wir bis dahin unsere Aufgabe erfüllt haben'
Fuinriell nickt leicht
Fuinriell: 'Hoffen wir, dass wir schnell herausfinden, was sie suchen'
Talieneth setzt sich hin.
Ranathalion: 'das hoffe ich auch, Fuinriell'
Fuinriell salutiert noch einmal und wendet sich dann zum Lager
Ranathalion: 'Möglicherweise hat auch der andere Jagdtrupp schon etwas in Erfahrung gebracht'
Ranathalion: '...vielleicht ist ein Falke bereits auf dem Weg zu uns...wir werden es sicher bald erfahren'
Ranathalion blickt nachdenklich zum Gipfel

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Erzähler: Eben war noch ein Falke von ersten Jagdtrupp mit einer Botschaft aus Evendim eingetroffen. Sie Nachricht war erfreulich und so ruhte sich der zweite Jagdtrupp, unterhalb des Amon Sûl eine Weile aus, um später den Gipfel und die Spuren der Orks zu erkunden.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 23:28 
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Zwischenakt Ered Luin: Wichtige Hinweise ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

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Erzähler: An jenem Abend wurden in den Hallen der Celebriaen erneut einige Gäste empfangen und im Garten bewirtet. Nach einiger Zeit traf eine Botin von Falkenruh's Wacht ein, die den Tûr zu sprechen wünschte, worauf diese beiden sich zunächst abseits der Gäste unterhielten.


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Findawe: 'Dies sage ich nur zu Eurer Information, denn die Berichte enthalten einiges an Persönlichem, über die, die mir viel bedeuten.'
Aerendir: 'Dann war es kein leichtes Unterfangen und ihr habt nur schwer etwas entdecken können, doch habt ihr etwas entdeckt wie mir scheint.'
Findawe: 'Ich bin mir nicht sicher, ich habe manche seiner Schriften gelesen. Und doch erscheint mir diese wichtig genug, Euch zu berichten'
Findawe: 'Meine Fachkunde ist die Natur und so hoffe ich, dass ihr damit mehr anfangen könnt es als ich'
Findawe: 'Soll ich Euch den Teil vorlesen?'
Aerendir nickt: 'Be iest lin. ~ Wie ihr wünscht'
Findawe: 'Oder wollt Ihr das Tagebuch bei Euch behalten?'
Findawe zieht ein sehr mitgenommenes Buch aus seiner versteckten Tasche des Kleides: 'Ich habe die Seite behandelt, dass sie nicht zerfallen, doch muss vorsichtig damit umgegangen werden'
Findawe rückt etwas mehr ins Licht der Laterne
Aerendir: 'Lest nur vor. Der Wert wird sich sicherlich gleich erschliessen'
Findawe: 'Das hoffe ich.'
Findawe liest vor: '...Nun haben uns unsere Füsse erneut nach Annúminas getragen. Der Anblick von den südlichen Hügeln über die Stadt und den See erscheint mir so beeindruckend wie beim allerersten Mal, das ich auf die Stadt Elendils herabblickte. Doch mehr noch genieße ich es, mich wieder in ihren Straßen und Gassen zu verlieren und alle die alten Plätze wiederzufinden, die einst so sehr zum Verweilen einluden. Calvaros hat sich erneut zu den Schmieden aufgemacht und wird mich später treffen. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass ich ihn irgendwann im Qualm der Essen suchen werden.... *schaut auf* Verzeiht, den Teil lasse ich aus...Einiges hat sich verändert seit unserem letzten Aufenthalt hier, und umso mehr freue ich mich, dass diese kleine Terasse mit ihrem Springbrunnen noch genauso geblieben ist wie in meiner Erinnerung.'
Aerendir lächelt und wartet aufmerksam ab
Findawe: 'Man möchte fast meinen, dass selbst die anmutig die Figur des Brunnen umarmenden Pflanzen noch dieselben sind, auch wenn ich weiß, dass dieses unmöglich ist. Vielmehr scheint hier jemand mit viel Liebe und Geschick meine Leidenschaft für diesen Ort zu teilen. Vielleicht finde ich etwas, um dem Unbekannten für die Erhaltung dieser kleinen Zuflucht zu danken, doch vorerst genieße ich die Kühle am Brunnenrande und den Ausblick auf den Turm. Die sinkende Sonne hat die Mauern in ihr feuerrotes Kleid gehüllt und während die Schatten bereits länger werden, greift er noch immer einer alles überragenden Flamme gleich gen Himmel. Ich frage mich, was es sein mag, dass die Könige von dort oben erblicken. Sind es nur die anderen Türme? Unwillkürlich wandern meine Gedanken - wie jedes Mal zuvor - zu jenem anderen Turm, von dem es heißt, dass Elendil ihn oft bestieg.'
Aerendir wiederholt leise die Worte: den Turm und wirkt nachdenklicher, in Erinnerung an alte Tage verloren
Findawe: 'Worauf mag der Blick Elostirions gerichtet sein?Wahrscheinlich wird meine Neugier auch dieses Mal unbefriedigt bleiben. Selbst unter Freunden teilt man nicht alle Geheimnisse. Doch kann ich warten.'
Findawe hält im Vorlesen inne
Aerendir wiederholt leise die Worte: Elostirion noch nachdenklicher wirkend
Findawe: 'Der Eintrag enthält keine genaue Jahresangabe'
Aerendir: 'Das ist nicht nötig, aber dieser Turm, diese Türme sind scheinbar wichtig'
Findawe: 'Diese Zeichnung war noch dabei, allerdings stammt sie nicht von Calendil, sondern von meinem Bruder.'
Aerendir: 'wichtiger als ich so klar erahnen kann und doch spüre ich, dass wir der Antwort nahe sind'
Aerendir blickt aufmerksam zu Findawe
Clopin lacht leise
Findawe reicht eine schraffierte Zeichnung eines schlanken Turmes im Kreise weiterer an Aerendir.
Findawe: 'Bitte beachtet die Kritzeleien an den Rändern nciht *errötet etwas* Mein Bruder ist oft mit seinen Gedanken woanders. Doch mitunter vermag er es aus Erzählungen und Geschichten Bilder zu zeichnen'
Aerendir winkt lachend ab und blickt sogleich ernst auf die Zeichnung mit den Türmen
Aerendir: 'Gibt es noch vorzulesen, dass ihr entdeckt habt und interessant sein könnte, Findawe?'
Findawe: 'Calendil erwähnte in einem früheren Eintrag andere Reisen, doch die Schriften dazu habe ich nicht. Dieser Eintrag erscheint als der interessante, auch wenn der Turm immer wieder am Rande erwähnt wird, als würde seine Gedanken darum kreisen.'
Aerendir: 'Verstehe...die Türme scheinen von großer Bedeutung, und ich habe einen Verdacht. Auch Colgael, einer unserer Gelehrter teilt diesen'
Bogaloo setzt sich hin.
Aerendir: 'Doch euer Fund und die Hinweise, die wir aus der Ferne vor kurzem erhielten, zeichnen nun ein klareres Bild'
Findawe: 'So könnt Ihr damit etwas anfangen?'
Aerendir: 'Mae. Ich werde mir noch Sicherheit verschaffen, doch wird dies nicht lange dauern. Spätestens, wenn der nächste Morgen erwacht dürfte ich wissen, wonach der Feind sucht.'
Aerendir: 'Ich danke euch vielmals für diese wichtige Botschaft Findawe. Sagt, wie geht es Calvaros?'
Clopin nickt dem Hobbit kurz zu
Findawe: 'Dann hatten die Tage und Nächte des Lesens hoffentlich ein Gutes *sehr leise, man kann leichte Ringe unter ihren Augen erkennen*'
Silanwen nickt Bogaloo lächelnd zu.
Bogaloo macht eine tiefe Verbeugung.
Findawe: 'Er hinterließ mir nur einen Falken, den ich für Nachrichten ausschicken sollte, wenn meine Suche erfolgreich wäre'
Fuinriell setzt sich hin.
Silanwen winkt Bogaloo nach.
Aerendir überlegt einen Augenblick
Findawe: 'Er brach vor Tali und Euren Leuten auf, um einen Gefährten aus alten Tagen noch zu erreichen.'
Fuinriell schmunzelt
Findawe: 'Er sagte mir aber, dass er Nachricht von ihm aus Evendim erhalten habe und so sollte er dort mittlerweile angekommen sein. Er hat dieses Mal tatsächlich ein Pferd auf die Reise mitgenommen *erstaunt*'
Aerendir: 'Dann schickt ihm den Falken mit dieser kurzen Nachricht: "Farad na Gwahaedir ~ Die Suche nach den sehenden Steinen" Das dürfte genügen, um ihm alles zu erklären'
Findawe: '*sieht Aerendir aus leicht geweiteten Augen an*'
Vestrian steht auf und kramt seinen Tabakbeutel hervor
Findawe: 'Diese... *schweigt wieder*'
Vestrian beginnt zu rauchen.
Jaana angelt sich zwei Nüsse und ißt sie, eine nach der anderen.
Clopin setzt sich hin.
Silanwen lächelt Gwyn freundlich zu.
Clopin lacht leise
Silanwen lacht nun leise auf.
Fuinriell schmunzelt leicht
Findawe: '*reisst sich wieder zusammen und nickt*'
Aerendir nickt aufmunternd
Aerendir: 'Wenn ihr diese Nachricht an ihn ausgesandt habt, dann kommt und ruht euch aus. Der Tisch ist, nun war reich gedeckt bevor die Halblinge hinzukamen.'
Findawe: 'Soll ich wirklich nur diese Worte schicken?'
Findawe: '*lächelt bei Aerendirs Worten*'
Fuinriell schaut erwartungsvoll
Aerendir: 'Mae. Es ist besser, wenn es nicht für jeden zu verstehen ist. Diese wenigen Worte werden genügen.'
Silanwen schmunzelt vergnügt.
Findawe: 'Ich danke Euch für die Einladung. Ich muss gestehen, dass ich tatsächlich die eine oder andere Mahlzeit ausgelassen habe'
Aerendir: 'Fremde dürften damit nichts anzufangen wissen, falls der Falke verloren ginge'
Aerendir mustert die Elbin erneut und deutet dann zu dem Tisch im Garten
Findawe: '*denkt kurz darüber nach und nickt* Ich werde mich sogleich darum kümmern'
Aerendir: 'So ihr fertig seid, kommt hinzu. Ich lasse euch derweil alleine'
Findawe nickt ihm erneut zu, bereits auf der Suche nach Schreibmaterial in eine kaum bemerkbare Tasche
Aerendir: 'Hannon le an siniath, Findawe. ~ Ich danke euch für die Nachricht.'
Silanwen: 'Viel Tee.'
Gwaewyn: 'hihi, ja das auch, Clopin'
Vestrian: 'Sich gegenseitig wärmen hilft auch. Hab ich mal herausgefunden...'
Clopin: 'So viele Tee kann niemand tragen wie es da braucht'
Gwaewyn: 'Schnee gibt es nunmal nur in Verbindung mit Kälte'
Aerendir: 'Entschuldigt unser Verschwinden eben.'
Silanwen: 'Das... wollen wir lieber bleiben lassen. *lacht*'
Aerendir greift erneut zu einem der Äpfel und beißt davon ab
Findawe schreibt mit einer zierlichen Feder ein paar Worte auf einen kleinen Zettel
Silanwen: 'Natürlich, Tûr nîn. Es war zweifellos wichtig.'
Vestrian grüßt Aerendir
Jaana: 'Ich hoffe ausreichend warme Kleidung mitzunehmen, Vestrian.'
Fuinriell nickt leicht
Gwaewyn: 'Sicher, manchmal gehen andere Verpflichtungen eben vor'
Vestrian nickt Jaana zu
Clopin: 'Mir ist es gar nicht aufgefallen'
Jaana: '...den süden der Trollhöhen hätte ich auch gern einmal gesehen. Ich komme ja selten auch nur vom Weg ab - wenn ich überhaupt nach Imladris reise.'
Gwaewyn: 'Und wir werden schon irgendwo einen Platz zum Schlafen finden'
Clopin: 'Ah, bei den Trollhöhen fällt mir ein Wi *schaut nach links*'
Silanwen: 'Die Lossoth sind durchaus gastfreundlich, wenn man einmal ihr Vertrauen errungen hat.'
Clopin: 'Nein, doch nicht'
Silanwen: 'Bitte nicht...'
Gwaewyn grinst
Gwaewyn: 'ooch, schade'
Clopin schaut sich wieder das Essen auf dem Tisch interessiert an
Findawe trocknet sorgfältig die Tinte, rollt ihn dann eng zusammen, stopft ihn mit etwas Mühe in ein kleines Röhrchen und versiegelt es
Silanwen: 'Na so lange es kein Elbenwitz ist... versucht euer Glück, Herr Clopin.'
Gwaewyn: 'oh fein'
Clopin: 'Elbenwitz? Nein, da kenne ich keinen, glaube ich'
Clopin: 'Es ist ein Hobbitwitz oder ein Zwergenwitz'
Gwaewyn: 'Eine Geschichte, ein Gedicht, ein Witz!'
Clopin: 'Entscheidet selbst'
Gwaewyn: 'Mach lieber einen zwergenwitz daraus'
Clopin: 'Gut, dann ein Zwergenwitz'
Findawe sucht den Falken, der keck im Geäst hockt und ruft ihn heran
Gwaewyn: 'Sonst drehen die uns den hals dafür um...'
Silanwen: 'Solange er nicht zu beleidigend ist...'
Clopin: 'In den Trollhöhen läuft eine Hobbit auf einen Zwerg zu'
Clopin: 'Sie ruft ihm zu'
Vestrian setzt sich hin.
Clopin: ''Herr Zwerg, ein Troll verhaut meinen Mann''
Clopin: 'Da sagt der Zwerg'
Clopin: ''Ja, das machen die!''
Clopin schaut in die Runde
Jaana kichert vergnügt.
Vestrian runzelt die Stirn
Findawe schickt den Falken auf die Reise
Silanwen sieht Clopin abwartend an.
Gwaewyn guckt kurz und grinst dann
Clopin seufzt
Fuinriell runzelt fragend die stirn
Clopin: 'Ich wußte es!'
Silanwen: 'Sagte das die Hobbit oder der Zwerg?''
Findawe winkt allen zu.
Clopin: 'Was?.'
Silanwen: 'Na Ich wußte es.'
Gwaewyn: 'hallo'
Vestrian macht eine tiefe Verbeugung vor: Findawe.
Jaana: 'Der Zwerg.'
Gwaewyn prustet laut los
Clopin: 'Ich, ich sagte es'
Fuinriell nickt Findawe freundlich zu
Jaana wirft Findawe einen freundlichen Blick zu.
Silanwen lächelt Findawe kurz zu.
Silanwen: 'Ihr wart auch dabei?''
Clopin verdreht die Augen
Aerendir: 'Setzt euch nur und ruht euch aus. Greift zu, esst und trinkt, Findawe'
Gwaewyn setzt sich schnell wieder vor die Beeren
Clopin: 'Ja, ich war der Troll!'
Vestrian setzt sich hin.
Findawe: 'Ich grüße Euch und bitte um Verzeihung, das nicht bereits vorhin getan zu haben'
Gwaewyn: 'Ach...'
Silanwen runzelt die Stirn.
Findawe dankt Aerendir
Silanwen: 'Eure Botschaft hat zweifellos keinen Aufschub geduldet, Findawe. Seid unser Gast.'
Clopin schaut kurz über die Schulter
Clopin: 'Ja, Ihr habt das Beste verpaßt, Kindchen'
Findawe setzt sich hin.
Silanwen: 'Darf ich Euch etwas Wein anbieten?''
Clopin: 'Eine Geschichte und ein Gedicht'
Gwaewyn: 'Hobbitgeschichten und Menschengedichte...'
Findawe: 'Ein wenig Wein wäre eine Wohltat'
Clopin schaut Gwyn streng an
Silanwen: 'Sehr gerne. Rot oder weiss?''
Gwaewyn: 'Was denn?.'
Clopin: 'Nichts'
Findawe lässt den Blick über die Tafel schweifen
Aerendir schmunzelt etwas, doch seine Gedanken kreisen sofort wieder um die Türme und ihre Bedeutung...
Clopin: 'Ich dachte du redest weiter'
Vestrian schneidet sich eine Scheibe Brot ab und knabbert daran
Findawe: 'Weiss, bitte'
Gwaewyn: '*kichert* nein, ich will doch nicht Prügel beziehen'
Clopin: 'Prügel nicht, aber ich hätte sicher einen halben Tag nicht mehr mit Dir gesprochen'
Silanwen nickt Findawe zu, füllt Ihr einen Kelch mit hellem Wein und reicht ihn ihr.
Gwaewyn: 'Na, dann wähle ich die zeit, in der ich schlafe'
Findawe nimmt ihn dankbar mit einem freundlichen Nicken entgegen
Clopin: 'Wobei das wohl für einige etwas erstrebenswertes wäre'
Clopin schaut kurz nach links
Findawe nippt langsam am Wein
Gwaewyn: '*lenkt ab* sagt mal, habt Ihr denn nun die neue Nachbarin schon getroffen?.'
Findawe: 'Ein guter Jahrgang'
Findawe greift nach einem Apfel
Gwaewyn: '*murmelt* bestimmt alter Elbenwein'
Fuinriell: '*schmunzelt* aus alten Elbentrauben, ja'
Gwaewyn: 'eben... bestimmt so lecker wie die alten Elbenbeeren'
Clopin: 'Ich glaube bei Wein ist es so wie bei Menschen'
Clopin: 'Je älter je besser'
Silanwen: 'Findawe, das sind Herr Vestrian Verswort, Dichter und grausam schlechter Reiter. Das Fräulein Jaana, hervorragende Schneiderin aus dem Breeland. Fuinriell, Angehörige unseres Hauses, sowie Gwyn, Vernichterin aller Beeren und Herr Clopin, der immer'
Gwaewyn: '*kichert* aha'
Vestrian schmunzelt
Gwaewyn: 'und warum jammerst du dann immer?.'
Findawe: '*lächelt* gut gereift'
Silanwen: 'versucht uns mit seinen Witzen zu unterhalten, doch es selten schafft. *deutet auf die genannten*'
Clopin: 'selten?'
Clopin: 'Nie!'
Findawe nickt den Benannten nacheinander mit einem freundlichen Lächeln zu
Clopin setzt sich hin.
Fuinriell nickt freundlich
Vestrian schmunzelt und nickt Findawe freundlich zu
Silanwen: 'Zweifellos.'
Silanwen: 'Ich glaube einmal habe ich sogar gegrinst.'
Jaana nickt lächelnd als sie vorgestellt wird.
Gwaewyn lächelt zurück
Clopin: 'Ja, aber ich glaube es war wegen etwas anderes'
Clopin: 'anderem? Wie muss es heißen?.'
Silanwen: 'Anderem.'
Clopin: 'Gut, dann so'
Jaana: 'A man i eneth lín, brennil ? (Und wie ist euer Name ?)'
Aerendir blickt nachdenklicher auf seinen angebissenen Apfel und entschuldigt sich bei den Gästen, dann kehrt er in sein Arbeitszimmer zurück, die letzte Bestätigung für die neue Botschaft heraussuchend
Silanwen neigt den Kopf leicht vor Aerendir, als sie bemerkt das er geht.
Findawe: 'Ich heiße Findawe'
Gwaewyn nickt Aerendir kurz zu
Vestrian nickt Aerendir zum Abschied respektvoll zu
Aerendir: 'Entschuldigt mich bitte, werte Freunde. Es gibt Dinge, die nun meiner Aufmerksamkeit benötigen...'
Fuinriell nickt respektvoll
Jaana: 'An achened, brannon. (Auf Wiedersehen, Herr.)'
Gwaewyn: 'Sicher'
Aerendir nachdenklich geht er, noch einmal allen zunickend
Gwaewyn: '*leise* er kann einem leidtun - immer nur Arbeit...'


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BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 23:34 
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Sippe: Celebriaen Elanesse
Hauptakt Evendim: Gestörte Grabesruhe ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Erzähler: Gegenwärtig ruhte der Jagdtrupp etwas aus, stärkte sich und wartete auf Nachricht aus der Ferne. Der Falkner trat immer wieder nach draussen und suchte den Horizonz mit seinen Blicken ab. Unverrichteter Dinge kehrte er einige Male zurück ins Innere.


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Jovan: 'Eine nette Überrschung für jemanden, der glaubt eine Ungeschützte Person vor sich zu haben'
Silanwen: 'Ich spähe hier noch ein wenig nach den Falken. Oder sind sie schon zurück, Jovan?'
Jovan: 'Ich habe mich ein wenig umgesehen. Und werde mich gleich wieder zur Spitze der Insel aufmachen.'
Jovan: 'Aber bisher kam noch keiner zurück.'
Silanwen: 'Ich hoffe, sie kommen bald. Wir sind immer noch etwas... nun... ratlos.'
Jovan: '*nickt betrübt* Ich wünschte, ich könnte die Zeit hier etwas entspannter sehen. Auf den Spuren seiner Vorfahren ist man selten'
Silanwen: 'Berichtet mir bitte unverzüglich, sobald sich etwas tut.'
Jovan: '*schaut zu den Ruinen hinüber* Das werde ich.'
Silanwen: 'Sehr gut, ich danke Euch.'

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Erzähler: Als der Falkner ein weiteres Mal nach einem Falken Ausschau hielt, hörte er wenig später einen spitzen Schrei und sah wie ein weit entfernter Schatten seinen Weg zur Insel Tinnundir fand. Der Falke landete schliesslich auf dem ausgestreckten Arm des Falkners und liess sich behutsam die Nachricht vom Bein lösen. Etwas aufgeregt entrollte er das kleine Papier und las verständnislos die Nachricht. Dann begab er sich geschwind zum Jagdtruppführer und teilte ihm die Botschaft mit.


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Silanwen nimmt den Bogen von der Schulter, prüft die Spannung der Sehne.
Virindil zeigt auf Jovan.
Arandielle: 'nicht im Morgengrauen, da war es eine willkommene Abkühlung.'
Virindil: 'Seht caun, Jovan.'
Jaana: 'Herr Jovan.'
Jovan hält kurz inne und atmet tief durch
Arandielle: 'Ah, Herr Jovan, Euer Falke ist zurück'
Jovan: 'Nicht nur er.'
Silanwen: 'Jovan? Was gibt es? Haben wir Nachricht?'
Jaana tritt ein wenig zurück.
Jovan zeigt auf den etwas durchgeschüttelten Falken, der sich in seine Schulter gekrallt hat
Virindil nickt langsam.
Jovan die Zähne etwas zusammenbeißend nimmt er die Nachricht des Falken auf seiner Hand, schaut kurz drauf und schüttelt kurz den Kopf
Jovan: 'Ich fürchte, mein Sindarin ist nicht gut genug'
Silanwen nickt und greift nach der Nachricht.
Jovan überreicht die Nachricht den Elben
Virindil: 'Was sagt sie, Caun?'
Arandielle tritt nervös von einem Fuß auf den anderen
Jovan lässt den Falken von der Hand auf die andere Schulter hüpfen.
Silanwen liest die Nachricht kurz, reicht sie dann an Virindil weiter.
Virindil nimmt die Nachricht entgegen und liest sie.
Virindil: 'Vom Tûr selbst.'
Silanwen: 'Lest selbst... es... ist die Nachricht auf die wir gewartet haben.'
Jaana bleibt ganz ruhig und sehr aufrecht stehen, die Hände vor dem Körper zusammengelegt.
Jovan lockt den ersten Falken zurück auf die Hand mit einer Belohnung.
Virindil: 'Aaah, nun erhellen sich die Dinge.'
Silanwen: 'Ja... es fügt sich alles zusammen...'
Virindil winkt seine Gefährten näher.
Arandielle: 'Das klingt nach Fortschritten?'
Jovan: 'Komm, Kleiner, bist gut geflogen, nur schnell die Nachricht, dann kannst Du ruhen'
Virindil: 'Das ist nichts was laut gesagt werden sollte.'
Jaana sieht die Geste, fühlt sich aber nicht angesprochen.
Silanwen: 'Kommt zusammen. Virindil hat recht.'
Virindil winkt Jaana näher heran.
Arandielle: 'Dann schlage ich vor, daß wir uns in den Bergfried zurückziehen'
Arandielle: 'Dort sollte niemand lauschen'
Virindil schüttelt den Kopf.
Virindil: 'Dies verlangt dass wir nicht weiter säumen.'
Arandielle: 'Mae'
Jovan: '*nickt* dann kann ich den Vögel etwas Ruhe gönnen, sie sind beide recht erschöpft'
Jaana nähert sich zögerlich.
Virindil dankt Jaana herzlich für ihre Hilfe.
Virindil: 'Nun wissen wir, was der Feind sucht.'
Virindil senkt seine Stimme.
Jovan: '*nestelt an der Nachricht herum, lauscht aber intensiv*'
Virindil: 'Es sind die sehenden Steine der Altvorderen, nach denen er forscht.'
Virindil flüstert.
Jaana macht große Augen.
Silanwen: 'Die Palantiri... *leise*'
Arandielle: 'Ich habe es befürchtet - Palantiri'
Virindil: 'Die Palantiri.'

Erzähler: Noch während die Nachricht den anderen mitgeteilt wurde, stürmte Helechîr in den Bergfried und rief dem Jagdtrupp zu: 'Der Feind hat Elendils Grab entdeckt und ist mit einem großen Aufgebot dorthin gezogen. Wir benötigen eure Hilfe. Es scheint als hätten sie etwas entdeckt.'
Einige Minuten vergingen, dann wurden gewohnt ruhig Befehle erteilt und der Jagdtrupp bereitete sich auf die Verfolgung vor. Die Nachricht des Falken und die von Helechîr liessen keinen Zweifel offen, was der Feind im Grab Elendils zu finden hoffte.


Silanwen: 'Bleibt im Schatten... wir sind hier nicht allein.'
Virindil: 'Wir sind zu spät. Die Grabräuber sind bereits hier.'
Arandielle: 'Wie Helechír sagte - Grabräuber...'
Jaana sieht völlig verunsichert aus, und atmet schnell und aufgeregt.
Virindil nickt Arandielle zustimmend zu.
Virindil setzt seinen Helm auf und legt seinen Schild an.
Jovan: 'Ich habe die Vögel bei Calenglad gelassen. Wenn es Hilfe zu holen gibt'
Arandielle setzt ebenfalls ihren Helm auf
Virindil: 'Gut.'
Silanwen: 'Sehr gut, Jovan.'
Jaana sieht es, erschrickt, und nimmt selsbt ihren Helm, der am Gürtel hing.
Virindil beobachtet die Räuber eine Weile.
Jovan schaut den Helm an und setzt ihn etwas widerwillig auf.
Arandielle: 'Die Patrouille'
Virindil: 'Leise.'
Silanwen: 'Vorsicht.'
Arandielle: 'Guter Schwung'
Silanwen: 'Dort!'
Virindil: 'will sich noch jemand stärken?'
Silanwen nimmt sich aus Virindils Rucksack etwas zu Essen.
Jovan knabbert an etwas Bröseligem
Virindil: 'Ich denke, sie werden sich gegenseitig helfen.'
Virindil zeigt auf Verbrecherischer Grabräuber.
Silanwen: 'Mit Sicherheit'
Arandielle: 'Ich nehme die Flanke'
Jaana hat das Schwert in der Hand, bleibt aber unsicher zurück.
Virindil: 'Hmm ...'
Jovan prüft die Sehne kurz
Silanwen: 'Sehen wir auf die Treppen. und durchsucht sie.'
Virindil: 'Gut.'
Silanwen pirscht langsam die Treppe hinauf.
Jovan zeigt auf Gieriger Grabräuber.
Virindil: 'Arandielle, nimm die andere Treppe'
Jaana kauert auf der Treppe und wartet.
Jaana späht über den Rand der Treppe.
Jovan untersucht den leblosen Körper
Silanwen: 'Mae.'
Jaana drückt sich an die Säule - sie zittert etwas.
Silanwen: 'Na komm, bleib bei uns.'
Virindil: 'Dieser Raum ist leer.'
Jovan: 'Kommt, bleibt in meiner Nähe'
Virindil: 'Alles in Ordnung, Jaana?'
Jovan: 'Ihr schafft das'
Jaana nickt nur und sagt nichts.
Virindil schaut etwas skeptisch, nickt aber dann.
Jovan: '*lächelt sie aufmunternd an*'
Silanwen: 'Hat jemand etwas gefunden?'
Arandielle: 'Leider nein'

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Virindil: 'Seht ... eine weitere Gruppe ... ansonsten habe ich nichts gefunden.'
Jovan: 'ein paar Münzen *sieht sie durch*'
Silanwen: 'Dann fürchte ich, das wir tiefer hinein müssen.'
Jaana: '*flüstert zu Jovan* W-was suchen wir ?''
Virindil nickt.
Silanwen: 'Wir kämpfen von hier.'
Arandielle: 'Mae'
Silanwen: 'Lockt sie um die Ecke.'
Virindil: 'Die Bogenschützen müssen wir herauslocken.'
Jaana bleibt im Kampf immer auf Abstand und weicht gewandt aus, ihre Angriffe zeigen jedoch, daß es ihr an Kraft fehlt um die lange Waffe im üblichen Stil führen zu können.
Silanwen: 'Durchsucht auch sie.'
Virindil: 'Sie sind schwach aber raffiniert.'
Arandielle: 'Nur Münzen....'
Virindil: 'gebt acht.'
Jovan: 'Und sie sind mehr als wir'
Arandielle: 'Gewöhnliche Münzen'
Silanwen: 'Hm...'
Silanwen: 'Vorsicht in dem Gang.'
Jaana sieht sehnsüchtig zum Eingang zurück.
Virindil zeigt auf Verbrecherischer Grabräuber.
Jovan streicht sachte die Spinnweben weg
Silanwen: 'Nur ruhig.'
Silanwen: 'Sichert die Kreuzung.'
Jovan: 'Wie können sie es nur wagen *leise mit unterdrückter Wut*'
Arandielle: 'Auch diese hatten außer Münzen nichts'
Virindil schaut vorsichtig um die Ecke.
Arandielle: 'links unten ist eine weitere Gruppe Grabräuber'
Jovan: 'Vorsicht, dort unter im Gang'
Silanwen: 'Überall Räuber.'
Jovan: 'Stimmen'
Virindil: 'nehmen wir den hier zuerst.'
Arandielle: 'Mae'
Virindil zeigt auf etwas.
Silanwen: 'Mae und seid leise.'
Jovan bewegt sich vorsichtig vorwärts und späht in den seitlichen Gang'
Jaana geht etwas geduckt, bleibt ein wenig zurück und das Schwert hält sie geradezu krampfhaft in der Hand.
Silanwen: 'Es ist frei. Kommt.'
Virindil schaut sich gründlich um.
Jovan bewegt sich vorsichtig vorwärts und späht in den seitlichen Gang
Arandielle: 'Zumindest nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnte....'
Arandielle: 'Außer ein paar Münzen...'
Jovan sieht sich suchend in der Umgegend um, hebt ab und an etwas auf
Jovan verstaut ein paar heilgebliebene Pfeile im Köcher
Silanwen betrachtet Jovans Helm mit gehobener Augenbraue.
Jaana starrt die Treppe hinauf, als würde jeden Moment eine wütende Horde herabkommen.
Silanwen: 'Sehr gewagt, Jovan.'
Jovan: '*zuckt mit den Schultern bei Silanwens Blick*'
Silanwen sammelt einige ihrer Pfeile wieder ein.
Virindil: 'Dennoch, wir müssen alles durchsuchen.'
Arandielle nickt
Jovan: 'Besser als ohne'
Silanwen: 'Sehen wir auf die andere Seite. Aber langsam und vorsichtig.'
Virindil: 'Sie mögen etwas übersehen haben, denn sie suchen noch.'
Silanwen: 'Die hier sind ruhig.'
Jovan: 'Vielleicht können wir sie belauschen?'
Virindil nickt
Silanwen: 'Möglich... aber zuerst die im anderen Gang.'
Silanwen: 'Dann haben wir Zeit und niemanden im Rücken.'
Jaana spähnt kurz um die Säule, zieht den Kopf aber sogleich wieder zurück.
Virindil kniet vor Grabraubende Bogenschützin nieder.
Silanwen durchsucht den Grabräuber.
Arandielle seufzt
Virindil schaut in die Ecken.
Silanwen: 'Hm... nichts. Ich denke sie... sind einfache Räuber.'
Arandielle: 'Sehr seltsam...'
Jovan: 'hoffentlich halten die Mauern stand'
Arandielle: 'Vielleicht in den tieferen Bereichen'
Virindil schüttelt den Kopf.
Virindil: 'Hier ist nichts.'
Silanwen: 'Noch tiefer? Selbst hier ist schon Wasser.'
Virindil: 'Dann noch tiefer.'
Silanwen: 'Jovan schlug vor, das wir die anderen belauschen.'
Arandielle: 'Das sollte uns nicht schrecken'
Silanwen: 'Schleichen wir uns vorsichtig heran.'
Virindil: 'Oh ... belauschen ... warum nicht.'
Arandielle: 'Gut'
Jovan: '*nickt* und das Waser wird die Bauten geschwächt haben. wir sollten vorsichtig sein'
Silanwen: 'Ihr habt recht.'
Virindil nickt Jovan zustimmend zu.
Jaana sieht bedrückt auf das trübe Wasser.
Silanwen: 'Geht es?'
Jaana schüttelt den Kopf, lächelt aber ein wenig.
Jovan folgt so gut es geht auf nassen Sohlen
Silanwen: 'Bleib einfach nah bei uns. *lächelnd*'
Jaana: 'Ich. ähm... ich komme schon.'
Silanwen nickt leicht.
Arandielle zeigt auf Führender Grabräuber.
Silanwen: 'Vielleicht bei dem in der Mitte?'
Virindil: 'Arandielle, schleicht euch an und belauscht sie.'
Arandielle: '*leise* Möglicherweise'
Silanwen: 'Bleibt im Schatten.'
Jaana holt mehrmals tief Luft in einem Versuch sich zu beruhigen.
Silanwen späht um die Ecke.
Virindil: '*leise* Bei der Menge an Räubern wird es dauern ...'
Arandielle: '*leise* Er spricht in einer mir unbekannten Sprache'
Silanwen runzelt die Stirn.
Virindil: 'Ah ...'
Silanwen: 'Also doch keine normalen Grabräuber?'
Arandielle: '*leise* Vom Klang her erinnert es an die dunkle Sprache'
Silanwen: 'Erstaunlich.'
Virindil: 'Dafür sind es auch zu viele. Dies ist keine Bande, dies ist ein Heer dass die Hallen besetzt hält.'
Jovan: '*leise* die Dunkle Sprache...'
Virindil stösst einen leisen Knurrlaut aus.
Arandielle: '*leise* Doch diese Sprache kann und will ich nicht sprechen'
Silanwen: 'Ob sie... hier nach dem Palantir von Annuminas suchen?'
Jaana: '*zögerlich* E-es soll viele Zungenschläge u-unter den Orks geben...'
Virindil schüttelt den Kopf.
Virindil: 'Dann werden wir ihre Stimme zum verstummen bringen.'
Jovan: 'es wäre ein guter Ort...ein...würdiger Ort'
Silanwen: 'Zweifellos, Jovan.'
Jovan knirrscht mit den Zähnen
Arandielle: '*leise* Sie schänden das Grab des Langen, dies ist Grund genug'
Silanwen: 'Kümmern wir uns um sie. Den rechten übernehme ich. Wir locken sie wieder an.'
Arandielle: 'Gut, dann kümmere ich mich um den links'
Jaana weicht an der Wand entlang zurück.
Arandielle: 'Ein Relikt'
Silanwen: 'Hm...'
Virindil kniet nieder.
Silanwen: 'Sieht elbisch aus.'
Virindil: 'Nichts ...'
Virindil: 'Ah, doch mehr als nichts ...'
Arandielle reicht Silanwen das Relikt
Silanwen blickt wieder zurück.
Jaana späht um die Säule, und geht gelich wieder in Deckung dahinter.
Jovan: 'wenn man nur näher heran gekommen wäre, ich verstehe ein paar Brocken, wenn sie nicht zu schnell sprechen. es gehörte zu unserer Ausbildung'
Arandielle: 'Vielleicht hat dies etwas zu bedeuten'
Virindil: 'Es ist riskant, sie wissen mit ihren Klingen umzugehen.'
Silanwen: 'Könnt ihr damit etwas anfangen? Jaana? Jovan? *hält das Relikt den beiden Menschen hin*'
Arandielle: 'Mae, das tun sie'
Jovan: '*nickt* Aye, das ist offensichtlich *reibt sich den Helm, und vermeidet Silanwen anzusehen*'
Jaana betrachtet es, und schüttelt dann den Kopf.
Virindil: 'Doch es scheint der Weg führt hier hinunter.'
Silanwen seufzt leise.
Jaana: 'I-ich fürchte nicht.'
Arandielle: 'Ich erkenne nur, daß es aus dem goldenen Wald zu stammen scheint, mehr nicht'
Silanwen: 'Dann müssen wir weiter. Aber langsam und vorsichtig. Wir wollen nicht überrascht werden.'
Jaana: 'Es sieht n-nicht weiter besonders aus... für m-mich.'
Jovan sieht es prüfend an und wendet es nach allen Seiten
Jaana sieht kurz an ihrer linken Seite hinunter.
Silanwen legt Jaana kurz die Hand auf die Schulter.
Jovan: 'hm, Elbenrelikte gehören nicht gerade zu meiner Stärke'
Silanwen: 'Mae. Dann weiter.'
Arandielle: 'Wartet'
Arandielle: '*leise* Da vorn.'
Jovan: 'Nasser Hund'
Virindil zeigt auf Wolfhund.
Arandielle: 'Diese beiden scheinen sich zu streitn'
Jovan: 'Riecht Ihr das?'
Virindil nickt Jovan zustimmend zu.
Silanwen späht nach vorne ins Licht.
Silanwen: 'Sie haben einen Hund dabei.'
Jovan späht nach vorne ins flackernde Licht
Jovan: 'vorsicht, er wird uns wittern'
Virindil: 'Anscheinend auch ein Anführer ...'
Jaana schaut in den Gang hinter ihnen, bevor sie zögerlich und geduckt folgt.
Virindil: 'Dann erlegt den Hund zuerst.'
Silanwen: 'Den treffe ich von hier.'
Arandielle schmunzelt tonlos
Silanwen: 'Ich renne dann nach hinten. Versteckt euch und fangt sie ab.'
Virindil: 'mae.'
Jovan spannt den Bogen und sichert
Silanwen legt einen Pfeil auf, hält zwei weitere locker in der Hand.
Jaana schluckt und greift das Schwert fester.

Führender Grabräuber: ''Bringt Eure anderen Hunde hierher! Idella will, dass sie den Schatz aufspüren.''
Herumschleichender Grabräuber: ''Jawohl, Sir!' Ich sage ihnen Bescheid.''


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Virindil: 'Gut.'
Silanwen: 'Habt ihr das gehört?'
Jovan: 'ja, noch mehr von ihnen'
Virindil hebt die Hand.
Jaana nickt und sagt nichts.
Silanwen: 'Idella... wer das wohl sein mag.'
Virindil: 'Vier rechts.'
Jovan dreht die Leiche kurz mit dem Fuß um
Virindil: 'Und links auch welche.'
Arandielle: '*leise* Rechts lauert eine Gruppe Räuber'
Virindil hebt vier Finger.
Silanwen nickt Virindil zu.
Silanwen: 'Lockt sie in den Gang Virindil.'
Virindil nickt.
Jaana versteckt sich hinter der Säule.
Silanwen: 'Links?'
Jovan: 'Zum Glück keine so guten Schützen'
Silanwen: 'Niemand verletzt?'
Virindil rückt seinen Helm zurecht.
Arandielle: 'an der Rampe rechts steht eine Wache'
Arandielle: 'Nein, keine Verwundungen'
Virindil: 'Dort drüben eine gruppe.'
Jovan schaut das Lock in seiner Kutte an und steckt einen Finger durch
Virindil untersucht die Grabräuber: "Ein paar Münzen, sonst nichts."

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Silanwen: 'So können sie nicht schiessen und müssen uns hinterher.'
Arandielle: 'Ich sehe keinen Feind mehr'
Virindil: 'Sieht gut aus.'
Silanwen: 'Ich sehe in den Gang dort.'
Arandielle: 'Nur den Sarkophag Elendils'
Arandielle kniet nieder.
Silanwen: 'Alles frei.'
Virindil lauscht.
Jovan: 'hm, kann er das wirklich sein?'
Silanwen: 'Und ich glaube nicht, das das hier sein Ruheort ist.'

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Jaana sieht nach einer Inschrift, findet aber nichts.
Silanwen deutet Virindil abzuwarten.
Virindil bewacht den Gang.
Silanwen: 'Es wäre etwas... einfach für ein Grab so eines Mannes.'
Arandielle: 'Keinerlei Inschrift.....das ist fürwahr seltsam...'
Jovan starrt den Sarkophag an und erinnert sich dann des Schriftstückes, das er beim Kampfeslärm in die Tasche gestopft hatte
Jaana: 'Vielleicht stand einst etwas darauf...'
Silanwen: 'Mag sein.'
Arandielle: 'Es könnte sein, daß dieser Sarkophag hiersteht, um Grabräuber in Sicherheit zu wiegen....'
Silanwen: 'Auch das...'
Jovan zieht die Bruchstücke aus der Tasche und flucht leise
Silanwen: 'Und, Jovan?'
Arandielle: 'Wir sollten weiter vordringen'
Silanwen: 'Oh...'
Jovan bastelt die noch kleineren Bruchstücke zusammen
Jovan: 'Hier haltet mal bitte den Teil'
Jaana sieht kurz an ihrer linken Seite hinunter.
Silanwen nickt und hält die Hände flach vor Jovan.
Jovan reicht Silanwen ein paar Fetzen
Jovan hält die restlichen so dicht er es wagt ins Licht
Arandielle trinkt vorsichtig einen Schluck Tee
Jovan: 'hm,...'
Jovan: '*leise* Ich wünschte Tyrome wäre hier...oder ich hätte besser aufgepasst'
Silanwen: 'Einer Eurer Gefährten?'
Jaana sieht unruhig hin und her.
Jovan: 'hm, ja, unser Gelehrter, der sich mit allen möglichen Schriften auskennt.'
Virindil nickt langsam und hält drei Finger hoch.
Jaana nickt und lauscht selbst.
Jovan: '*leise bewegen sich seine Lippen, aber die Worte bleiben unhörbar'
Jaana tritt wieder zurück, bemüht kein Geräusch zu machen, aber mit wenig Erfolg.
Silanwen verzieht das Gesicht etwas, lässt dann die linke Hand etwas sinken, strafft sich sofort wieder.
Jovan: 'Es ist nicht mehr viel erhalten, aber der Text stammt nicht von den Räubern, er ist wesentlich älter'
Arandielle zieht ein Stück Lembas aus ihrer Tasche und beißt ab
Silanwen: 'Mae, dann nehmt wieder.'
Silanwen reicht dem Menschen erstaunlich hastig die Fetzen, lässt dann die linke Hand schnell sinken und zieht sie aus dem Licht.
Silanwen: 'Gehen wir weiter.'
Jovan: '*nimmt geistesabwesend den Rest der Fetzen und hält sie ebenfalls hoch'
Jovan: 'Wartet'
Silanwen: 'Mh?'
Arandielle überprüft den Sitz ihrer Ausrüstung
Jovan: 'Hm, , ja das macht mehr Sinn. *stellt die Fetzen etwas anders zusammen*'
Silanwen runzelt die Stirn.
Jaana ist damit beschäftigt bemüht tief und ruhig zu atmen.
Virindil beobachtet den gang aufmerksam.
Jovan: 'Es ist ein Brief, ...'
Silanwen: 'Ein... Brief?'
Silanwen: 'Und was steht darin?'
Jovan: 'Es scheint eine Wache gewesen zu sein, eine Ehrenwache.'
Silanwen hebt kurz wieder die linke Hand, schüttelt sie aus, nickt Jovan zu.
Virindil hebt vier Finger.
Silanwen sieht Jaana nach, dann wieder zu Jovan.
Jaana späht die einen Moment die Treppe hinauf, scheint aber nichts zu bemerken.
Jovan: 'Mir scheint, er sollte niemals abgeschickt werden...'
Silanwen: 'Hm... steht etwas darin, was uns hilft?'
Jovan: '*stellt nochmals ein paar Teile um, runzelt die Stirn*'
Arandielle gähnt leise
Virindil hebt zwei Finger.
Silanwen: 'Wir sollten weiter, Jovan, wenn es uns nicht unmittelbar weiterhilft. Ich möchte hier nicht länger als nötig bleiben.'
Jovan: 'Der Schreiber zweifelt am Zweck seiner Wache hier.'
Silanwen: 'Und aus welchem Grund?'
Virindil lockert seine Klingen.
Jaana: '...und was sagt er würde er bewachen ?''
Silanwen nickt zu Jaana.
Jovan: 'Eine EHRENwache, mehr nicht.'
Silanwen: 'Hm... das hilft uns nichts. Gehen wir tiefer hinein.'
Jaana: 'Dann... ist hier also nichts ?''
Jovan: 'Und doch ist er diesem leeren Grab verpflichtet aufgrund seines Treueeides'
Jaana: 'Sollten wir dann nicht einen anderen Weg nehmen ?''
Jaana wirft einen Blick über die Schulter.
Silanwen: 'Ein... leeres Grab... dann sind die Hoffnungen gering, das wir etwas finden... aber ich will noch sehen, wer diese Idella ist, von der gesprochen wurde.'
Jovan: 'Und doch ist er diesem leeren Grab verpflichtet aufgrund seines Treueeides *betont die Worte so laut er es wagt*'
Virindil sieht Arandielle an und schüttelt den Kopf.
Silanwen: 'Es hilft nichts. Weiter.'
Arandielle nickt tonlos
Silanwen: 'Nach Euch, Virindil.'
Jovan schaut die Worte noch mal an.
Virindil nickt Silanwen zu.
Virindil scheint im Schatten zu verschwinden.

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Virindil kniet nieder.
Silanwen: 'Der Weg hinab ist frei...'
Virindil: 'Wartet, caun!'
Silanwen: 'Mh?'
Virindil zieht einen Brief aus der Tasche eines Räubers.
Silanwen runzelt die Stirn.
Jaana sieht recht erschrocken zu dem Durchgang nach unten.
Virindil reicht Silanwen den Brief.
Silanwen: 'Was...'
Silanwen nimmt den Brief, deutet fast beiläufig zu Arandielle und dem Durchgang hinter ihr.
Virindil: 'Es mag wichtig sein, dieser hier suchte zu entkommen.'
Silanwen: 'Gehen wir etwas zur Seite.'
Silanwen: 'Eine Notiz... sie ist wohl für diese Idella bestimmt.'
Jaana lehnt sich an die Wand und atmet erschöpft durch.
Silanwen: 'Es scheint... sie sind hier nicht fündig geworden.'
Jovan zieht den Stofffetzen am Arm fester
Virindil blickt erstaunt zu Silanwen.
Virindil schaut zu Jovan.
Virindil: 'Verwundet?'
Silanwen brummt leise, wischt sich ihre Hand kurz am Überwurf ab.
Jovan: 'Ein Kratzer *beiläufig*'
Virindil nickt Jovan zustimmend zu.
Virindil: 'Inwiefern nicht fündig?'
Jovan: 'Aber mit den Hunden hier ist es nicht gut, eine offene Wunde zu haben'
Silanwen: 'Offenbar suchten sie auch nach dem Palantir doch...'
Jovan: 'Vielleicht ist hier nichts *leise*'
Silanwen: 'Das ist hier der falsche Ort... steht hier. Es ist nicht Elendils Grab.'
Arandielle: 'Hm....dann vielleicht doch in einem der beiden Türme?'
Virindil: 'Was ist nicht Elendils Grab? Das hier?'
Silanwen: 'So steht es hier.'
Virindil: 'Hmm. Ist das glaubwürdig?'
Jovan: 'Eine Ehrenwache, für das Ansehen alleine?'
Silanwen deutet mit der inzwischen wieder blutüberströmten Linken auf die Textzeile.
Virindil: 'Möglich wäre ews.'
Silanwen: 'Ich will hier keinesfalls noch tiefer gehen.'
Jovan krammt die Fetzen wieder heraus und brütet im Licht über ihnen
Virindil: 'Mae, es gibt auch Wunden zu versorgen.'
Silanwen deutet auf den Gang hinter sich.
Silanwen: 'Zweifellos.'
Virindil saugt an seinem Unterarm.
Arandielle: 'Also gehen wir mit leeren Händen, sprich ohne einen Hinweis?'
Jovan: 'Wir wissen, dass sie es noch nicht haben'
Silanwen: 'Wenn das hier nicht Elendils Grab ist... dann werden wir hier nichts finden.'
Jovan: 'und glauben, dass sie hier falsch sind'
Jaana scheint die Pause gut zu tun und sie erholt sich wieder etwas.
Silanwen: 'Egal wieviele Räuber wir noch töten und wieviele Wunden wir noch davontragen.'
Jovan: 'Vielleicht ziehen sie ab, wenn dieser Brief sie erreicht'
Arandielle runzelt ihre Stirn
Virindil: 'Räuber die hier gebunden sind und suchen finden nichts an anderer Stelle.'
Jovan lässt den Blick im Gewölbe wandern.
Jovan: 'Aye, auch wahr, aber es schmerzt mich, sie hier zu wissen'
Virindil schaut zu dem tieferführenden Gang.
Silanwen: 'Jedenfalls sollten wir hier schleunigst hinaus. Unsere Anwesenheit kann kaum unbemerkt geblieben sein.'
Arandielle: 'Mae'
Virindil: 'Die Luft von dort riecht nicht nach Grabräubern ... eher nach Moder, Fäulnis.'
Jovan: 'und früher oder später werden sie erneut zu dem Schluss kommen'
Silanwen: 'Das denke ich auch, Jovan.'
Arandielle: 'Zumindest haben wir sie aufgehalten'
Arandielle: 'Und das gibt uns ein wenig Zeit'
Jovan: 'Vielleicht können wir eine falsche Spur legen'
Silanwen: 'Mae.'
Jovan: 'sie ablenken'
Jovan: 'und mehr Zeit gewinnen.'
Silanwen: 'Ich denke, sie haben mit den ganzen Einstürzen genug zu tun. Und Virindil hat recht.'
Silanwen: 'Der Gang dort, führt tiefer in ehemals überflutetes Gebiet.'
Silanwen: 'Ich fürchte dort schlimmeres als Grabräuber zu finden.'
Jovan: '*nickt* Die Sache wird nicht besser werden.'
Silanwen: 'Ihr kennt wohl alle diese... Kergrim.'
Arandielle: 'Das befürchte ich auch...dieser Gang gefällt mir GAR nicht'
Jaana schluckt hörbar.
Jovan knurrt leise und ballt die Faust des verletzten Armes.
Silanwen: 'Und auf einen Kampf mit denen... möchte ich mich nicht einlassen.'
Virindil: 'Dann raus, und einen Falken entsendet, so sie wieder ausgeruht sind.'
Silanwen: 'Dennoch haben wir, was wir wollten. Der Palantir ist nicht hier. War es wohl nie.'
Arandielle: 'Mae.'

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Virindil: 'Cerithon iest lîn.'
Jovan: 'Aye, besser ist es'
Arandielle nickt
Silanwen: 'Habt ihr noch etwas Stoff, Jovan?'
Silanwen deutet auf ihre Hand.
Jovan: '*nickt und krammt in einer Tasche*'
Silanwen: 'Jetzt stört mich ein Verband nicht beim schiessen. Wir treffen wohl kaum noch auf Räuber.'
Jaana sieht erschrocken auf Silanwens Hand.
Jovan: 'Hier *reicht ihr ein längeres Stück, aufgerollt*'
Silanwen: 'Der Hund vorhin... nicht so schlimm. *beschwichtigend*'
Jaana starrt trotzdem weiter.
Silanwen nimmt das Stück dankbar und umwickelt schnell ihre Hand, verknotet den Verband.
Silanwen: 'Und nun hinaus mit uns.'
Silanwen: 'Virindil, ihr führt.'
Virindil nickt und macht sich auf.
Silanwen: 'Weiter.'
Silanwen: 'Jovan, kommt.'
Jovan kniet nieder.
Jaana: 'Nun, kommt Herr Jovan.'
Virindil winkt allen zu.
Virindil schaut in den Raum und nickt.
Silanwen: 'Alle da.'
Jaana: 'Herr Jovan !'
Jovan: 'Wo mag Dein Grab sein...'
Silanwen: 'Herr Jovan. Bitte.'
Silanwen: 'Wir wollen hinaus.'
Jaana keucht vor Anstrengung.
Virindil winkt allen zu.
Silanwen: 'Wir sind bald da.'
Virindil winkt Jovan zu.
Jaana: '*leise, schnaufend* Den Valar sei Dank.'
Silanwen: 'Fort mit uns.'
Virindil: 'geht, ich decke unseren Rücken.'
Silanwen keucht leise, nimmt ihren Bogen vom Rücken.
Jaana zerrt sich den Helm vom Kopf, das Haar darunter durcheinander und verschwitzt.
Virindil: 'Lasst uns die Wunden versorgen, und etwas gegen den Hunger und den Durst tun.'
Arandielle nimmt ihren Helm ab.

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Erzähler: Einige Zeit später zurück auf Tinnundir...

Silanwen: 'Mae. Der Bergfried ist sicher.'
Jaana zieht die Handschuhe von den Händen.
Silanwen setzt sich einfach hin, wirkt selbst erschöpft.
Jovan setzt sich hin.
Jaana: '*schwer atmend* Ich bringe meine Sachen hinein...'
Silanwen: 'Herr Jovan, bis wann sind die Falken wohl wieder flugtauglich?''
Silanwen: 'Natürlich.'
Jovan lässt sich mehr zu Boden sinken, als dass er sich setzt und legt sehr langsam Bogen und Axt ab
Jovan zieht erschöpft den Helm ab
Silanwen: 'Nicht das ich Eure Falken sich zu Tode hetzen lassen wollte...'
Jovan: 'hm, sie werden die Nacht brauchen, auf jeden Fall. Sie sind weit und schnell geflogen'
Jaana kommt nach einer Weile ohne Last wieder, in einer Hand die goldene Haarspange, mit der anderen lockert sie ihr Haar.
Silanwen lächelt Jaana zu.
Jovan betrachtet sehr lange die Delle an der Seite des Helmes
Jaana läßt sich neben Silanwen auf den Steinboden sinken.
Silanwen: 'Gut. Dann schicken wir sie erst morgen wieder los. Ich hoffe, die Zeit reicht ihnen.'
Silanwen: 'Doch wir können nicht lange warten... die Nachricht muss überbracht werden.'
Jaana atmet noch immer hörbar, es scheint ihr aber shcon wieder besser zu gehen.
Jovan: 'Lassen wir ihnen den halben Tag morgen zum Futter aufnehmen und weiter Ruhen, dann sollten sie bereit sein'
Silanwen: 'Sehr gut. *nickt*'
Jovan: '*nickt* Das ist das Los der Falken - und eines Falkners'
Jovan: 'Manche Nachrichten sind wichtiger als alles andere'
Jaana: '*holt tief Luft* Wie geht es eurer Wunde, Herr Jovan ?''
Jaana streicht ihre Haare nach hinten.
Jovan klingt nachdenklich, während er dem Stofffetzen nestelt und diesen schließlich herabzieht
Silanwen wickelt ihren Verband von der Hand, prüft die Bisswunde kurz mit Blicken.
Silanwen: 'Verdammte Hunde. *leise*'
Jaana sieht schnell zu Silanwens Wunde - sehr besorgt sieht sie dabei aus.
Jaana: '*leise* Tut es sehr weh ?''
Jovan: 'Auswaschen und diesmal ordentlich verbinden, dann sollte es gehen. Aber die nächste Zeit schlage ich wohl besser mit dem Bigen oder noch besser einem dicken Knüppel'
Silanwen: 'Ganz und garnicht. Ich habe es kaum bemerkt. Ich hatte nur Angst, das die anderen Hunde das Blut wittern.'
Jovan schaut zu Silanwen, erhebt sich dann kurz und geht langsam zu ihr hin
Jaana: '*zu Jovan* Ihr solltet besser gleich einen Heiler aufsuchen... nun zu warten nützt nichts.'
Silanwen: 'Ich bin einfach nicht besonders gut mit dem Schwert.'
Ihr habt eine herumschleichende Kreatur entdeckt.
Jaana: '*zu Silanwen* Es sieht aber garnicht gut aus...'
Jovan: 'Hier, zieht eine kleine Dose aus der Tasche, das sollte gegen alles helfen, was an den Zähnen dran gewesen sein mag'
Silanwen: 'Besser als bei dem Ork damals, Jaana. *schmunzelt leicht*'
Jovan: 'Ein altes Hausmannmittel aus der Heimat.'
Jaana: 'Ihr solltet _beide_ einen Heiler aufsuchen.'
Silanwen nimmt die Dose, sieht Jovan fragend an.
Silanwen: 'Einfach daraufstreichen?''
Silanwen: 'Oder... trinken? Einen Tee bereiten?''
Jovan: 'Ja, keine Sorge, es brennt nur ...ein wenig *grinst*'
Jaana sieht besorgt zwischen den beiden hin und her, und streicht sich abermals die unordentlichen Haare zurück.
Silanwen: 'Ich werde mich bei Gelegenheit revanchieren. *schmunzelt*'
Jovan: 'Drauf streichen und verbinden. Es zieht Verunreinungen aus der Wunde.'
Silanwen: 'Meines ist nur ein Kratzer, Jaana. Diesmal wirklich.'
Jovan: 'Oh, die stammt nicht von mir, dankt Tyromes Urahn'
Silanwen: 'Von danken habe ich nicht gesprochen. Ich meinte das Brennen. *zwinkert etwas*'
Jaana: '*mit Blick auf die Wunde* ...ist bestimmt nur das ganze Blut, durch das es so übel aussieht.'
Jovan: '*grinst* Mein Großvater meinte, wenn es weh tut, heißt es es lebt noch...naja'
Silanwen: 'Er war ein weiser Mann.'
Jovan: 'bei seinem Bein stimmte das zwar nicht mehr ganz, aber ansonsten habt Ihr Recht'
Silanwen: 'Und ja, ich habe die Blutung nicht gestillt. Der Verband hätte mir keine genauen Schüsse mehr erlaubt.'
Silanwen: 'Und in diesen... ohnehin etwas beengten Gängen wollte ich keinen in Gefahr bringen.'
Jovan: 'Das Licht mag für Euch gericht haben, aber ich fand es recht dunkel.'
Jovan setzt sich hin.
Jaana: 'Ihr werdet also keinen Heiler aufsuchen ?''
Silanwen: 'Ich für meinen Teil nicht, nein.'
Jovan zieht den Mantel aus und krempelt den Arm sorgsam hoch
Jovan holt eine weitere Dose hervor und versorgt die Wunde vorsichtig
Jaana: '*nickt* Na gut... wenn ihr das für richtig haltet.'
Silanwen: 'Die Salbe wird sicher helfen.'
Jovan: 'Wenn es rechtzeitig vor Wundbrand aufgebracht wird, sollte ein wenig Ruhe reichen'
Silanwen: 'Ich gehe die Wunde nur eben auswaschen und verbinden.'
Jaana: 'Sila, eins noch...'
Silanwen: 'Nicht das ich morgen früh mit Schaum vor dem Mund erwache und das dringende Bedürfnis verspüre, Euch zu beissen.'
Silanwen: 'Mh?''
Jaana: 'Habe ich das recht verstanden, wir ziehen frühestens morgen Mittag wieder aus ?''
Jovan: 'Und den Arm nicht belasten *grinst und beisst die Zähne zusammen, als er sie mit Wasser aus seiner Flasche auswäscht und dann die Salbe drüberstreicht*'
Silanwen: 'Wir werden hier wieder auf Nachricht warten. Wie lange das dauert... weiss ich nicht.'
Silanwen: 'Aber der ein oder andere Tag wird wohl vergehen. Wir haben also genug Zeit uns auszuruhen.'
Jovan: 'Gut *erleichtert* dann habe ich vielleicht auch Zeit, diese Sachen hier noch durch zu sehen'
Jaana: '*lächelt* Oh, das ist ein Segen. Wenn morgen Zeit ist, kann ich mich gleich ins Bett fallen lassen.'
Silanwen: 'Die Falken werden erst aufbrechen müssen. Das geschieht frühstens morgen.'
Jaana: 'Und wiederkehren.'
Silanwen: 'So ist es.'
Jovan: 'Die Waldläufer werden über uns wachen, Calenglad meinte, wir sollen diese Nacht unbesorgt ruhen. Sie haben Wachen in der Nähe des Grabes postiert'
Silanwen nickt verstehend.
Ihr habt eine herumschleichende Kreatur entdeckt.
Jaana schüttelt sich bei der Erinnerung.
Jovan: 'Es schmeckt ihnen nicht, die Räuber im Grab zu lassen. Doch es ist wohl besser dort, als woanders'
Jovan schaut zu dem Turm herüber
Silanwen: 'Zweifellos. Doch entschuldigt mich nun. Ich möchte mich um die Wunde kümmern. Nimmst Du meinen Bogen mit hinein, Jaana?''
Jaana: '*nickt schnell* Mach'ich Sila.'
Jaana: 'Du kannst mir auch den Köcher geben.'
Silanwen: 'Sicher.'
Silanwen reicht Jaana den beinahe leeren Köcher.
Jaana: '*lächelt* Oder das Schwert, wenn du dich davon trennen willst.'
Jovan erhebt sich langsam und verbeugt sich vor den beiden Damen
Jaana nimmt alles behutsam entgegen.
Silanwen: 'Ungern. *schmunzelnd*'
Silanwen: 'Aber ich komme gleich hinein.'
Jovan: 'Eine angenehme Ruhe, die Damen'
Jaana: '*fröhlich* Ich werde vielleicht schon schlafen.'
Silanwen: 'Gute Nacht Jovan. Falls wir und erst morgen wieder sehen.'
Jovan: 'Oh, ich werde nach den Falken sehen und mir dann einen Schlafplatz suchen'
Jaana: 'Euch auch Herr Jovan. Ich werde sicher wunderbar schlafen, nach dieser Anstrenung.'
Silanwen neigt den Kopf leicht vor Jovan, lächelt Jaana noch einmal zu und geht in Richtung See.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 23:46 
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Hauptakt Einsame Lande: Spuren und seltsame Runen ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Erzähler: 'Die Morgensonne schien nun hell auf die Einsamen Lande und vor dem Jagdtrupp lag der Aufstieg zum Gipfel des Amon Sûl. Einige Stunden hatten sie im Schutz der Nacht gerastet und waren nun bereit für den Aufbruch. Würden sie des Rätsels Lösung finden?'

Ranathalion Augen klären sich und er blickt Fuinriell an
Ranathalion: 'Man siniath? ~ Gibt es Neuigkeiten?'
Fuinriell: 'wir müssen bald weiterziehen, die Späher häufen sich *leise* ich befürchte es ist bemerkt worden, dass viele der Vögel nicht zurückkehrten'
Ranathalion nickt verstehend: 'Der Morgen dämmert...wir brechen bald auf'
Ranathalion runzelt die Stirn: 'Sobald alle bereit sind, brechen wir auf.'
Ranathalion: 'Sagt den anderen Bescheid, Fuinriell. Sie sollen sich bereitmachen für den Aufbruch.'
Fuinriell salutiert erneut
Lhaingaladh setzt sich zu Ranathalion.
Ranathalion: 'Suilad. Wir brechen bald auf. Der Tag schreitet zunehmend fort.'
Lhaingaladh: 'So ist es, wir haben sicher noch einige Wegstunden vor uns'
Lhaingaladh sortiert noch rasch etwas an seinen Waffen
Fuinriell: 'ich mache noch einen Rundgang'
Lhaingaladh: 'Ja, vertretet Euch noch etwas die Beine vor dem Weitermarsch'
Fuinriell: 'Die Vögel kommen näher ...'
Ranathalion nickt erneut
Rhunalion macht eine tiefe Verbeugung.
Ranathalion: 'Wenige Minuten noch, dann brechen wir auf. Macht euch bereit.'
Lhaingaladh packt einen Apfel aus und beginnt zu essen...
Ranathalion steht selbst auf und blickt zum Horizont
Lhaingaladh isst ein wenig.
Lhaingaladh setzt sich zu Ranathalion.
Fuinriell wirft einen prüfenden Blick auf ihren Speer
Fuinriell: 'ich bin bereit'
Ranathalion nimmt seine Waffen auf und rüstet sich für die Erkundung des Gipfels
Ranathalion sieht sich nach der Falknerin um
Lhaingaladh packt seine Habe zusammen und erhebt sich
Lhaingaladh bedankt sich bei Candaith für die Gastfreundschaft
Ranathalion entdeckte sie abseits und sprach einige Worte mit ihr. Sie würde hier im Lager bei dem Waldläufer verbleiben und auf die Rückkehr ihrer Falken warten. Für den Aufstieg würden die Falken nicht benötigt werden.

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Fuinriell: 'Es wird Zeit, die Späher kommen immer näher'
Lhaingaladh: 'oh ja, Moment...'
Lhaingaladh: 'So, damit mich keiner für einen Ork hält ;)'
Lhaingaladh: 'Dieses Prachtstück habe ich nämlich einem solchen abgenommen…wer weiß wie der daran gekommen ist...'
Ranathalion: 'i othrad ´onui — Die Straße ist steinig.'
Fuinriell: 'Er wird jemanden getötet haben'
Ranathalion blickt zum Gipfel
Sathriel zieht skeptisch eine Augenbraue hoch, blickt dann zu Ranathalion.
Ranathalion: 'aphado idh i rein ~ Folgen wir der Spur. Tolo ~ Kommt.'
Lhaingaladh: 'wir folgen'
Fuinriell salutiert vor Ranathalion.
Ranathalion nickt den anderen zu und gibt das Signal zum Aufbruch
Rhunalion nickt knapp.
Sathriel nickt sacht.
Ranathalion späht nach Orkpatroullien
Sathriel hält sich wieder als Letzte.
Rhunalion sucht die Gegend nach Abdrücken ab.
Ranathalion deutet auf den einzelnen Späher
Ranathalion leise:
Ranathalion: 'Wartet einen Augenblick'
Lhaingaladh: 'Der geht gerade weg'
Lhaingaladh: 'oder auch nicht...'
Ranathalion: 'Sobald er ins Lager zurückkehrt, eilen wir zum Hang'
Ranathalion sinkt leicht ins Gras ab und wartet
Lhaingaladh: 'Es sieht so aus, als ob er da länger bleiben würde...'
Fuinriell beobachtet den Ork genau, den Speer in der Hand
Sathriel: 'Schnelle Überwältigung?'
Lhaingaladh: 'Wir sollten ihn rasch ausschalten, er scheint allein zu sein'
Fuinriell: 'soll ich mich darum kümmern?'
Rhunalion: 'Dieser garstige....ein Pfeil ist unscheinbar...leise und zielgenau...'
Lhaingaladh: 'Seine Kumpane könnten glauben er sei einem der vielen Wildsäue hier zum Opfer gefallen...'
Ranathalion: 'iuitho i philin ~ Benutzt einen Pfeil.*leise*'
Ranathalion: 'Ah er geht'
Rhunalion nickt knapp.
Ranathalion: 'Eilt nun!'
Ranathalion: 'nan Amon ~ Zum Gipfel'

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Rhunalion versteckt sich im Schatten des Baumes.
Lhaingaladh: 'Dort unten wimmelt es von Crebain'
Fuinriell nickt nur
Ranathalion: 'Ich hoffe, sie haben uns nicht bemerkt.'
Ranathalion: 'Doch das Lager liegt ruhig dort unten'
Lhaingaladh: 'Es scheint so, sie verfolgen uns zumindest nicht'
Ranathalion: 'No tiriel ~ Bleibt dennoch wachsam'
Fuinriell nickt wieder
Ranathalion: 'Langsam weiter, wer weiß, was uns auf dem Gipfel erwartet'

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Ranathalion hält sich etwas unterhalb des Weges und lauscht
Lhaingaladh: '*leise* der Weg scheint frei zu sein'
Rhunalion geht in die Hocke und fährt mit den Fingerspitzen Fußspuren nach.
Ranathalion: 'Cenin gyth ~ Ich sehe Feinde.'
Ranathalion: 'Doch sie sind nicht auf dem Weg zum Gipfel wie es scheint'
Lhaingaladh schaut in Ranathalion’s Richtung
Fuinriell: '*leise* töten?'
Ranathalion späht ihnen nach
Lhaingaladh schaut in die Ferne.
Ranathalion: 'Dafür sind sie zu weit entfernt. *deutet auf die Reihe Orks, die sich zu den Lagern bewegt*'
Fuinriell nickt leicht
Ranathalion: 'Möglicherweise ein Spähtrupp, der die Umgebung erkundet hat...'
Sathriel: 'Oder die Spitze .... *leise*'
Lhaingaladh: 'Ja, hier hoch werden sie vorerst wohl nicht kommen, aber es ist beunruhigend, dass sie sich ausgerechnet hier sammeln'

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Ranathalion: '*nickt* Wir müssen vorsichtig sein. Fuinriell und Rhunalion verbleibt hier auf dem Weg und haltet Ausschau nach Feinden'
Rhunalion folgt den Spuren vertieft langsam hinauf. Als er an der Kante ankommt, späht er die Bergkuppe hinauf.
Ranathalion: 'Im Schutze des Pfeilers dürftet ihr nicht zu sehen sein'
Rhunalion nickt gen Ranathalion.

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Erzähler: 'Der Jagdtrupp hatte den Gipfel erreicht, auf dem eine große Anzahl Crebain lagerte und die Umgebung ausspähte. Einige Wachen hatten sie auf dem Weg bergab zurückgelassen, um sie vor etwaigen Verfolgern zu warnen. Doch nun mussten sie der Crebain Herr werden.'

Ranathalion: 'Iuitho i philin ~ Benutzt die Bögen.'
Lhaingaladh: 'Ja, immer in Deckung bleiben und nacheinander einzeln...'
Ranathalion: 'Wir werden sie überraschen und hoffentlich alle ausschalten, ehe sie den Feind alarmieren können'
Lhaingaladh gibt einige der Pfeile aus
Ranathalion: 'Auf mein Zeichen...'
Sathriel nickt leicht und nimmt den Bogen in die Hand.
Ranathalion: 'Naur dan i goth! — Feuer gegen den Feind! Jetzt!'
Ranathalion späht den Gipfel ab
Ranathalion: 'Einer entkommen?'
Sathriel: 'Keine Gefahren mehr...vorerst.'
Ranathalion nickt kurz
Lhaingaladh: 'Es scheint keiner mehr da zu sein, hoffentlich entkam keiner'
Sathriel schüttelt den Kopf und steckt den Bogen zurück.
Ranathalion: 'Dann lasst uns nach Spuren suchen.'
Ranathalion: 'Sucht den Gipfel nach Auffälligem ab'

Erzähler: 'Der Jagdtrupp hatte die Crebain schnell bezwungen und offenbar war keiner entkommen, so dass sie sich auf die Suche nach Spuren begaben, um mehr über die Anwesenheit des Feindes auf dem Gipfel herauszufinden'


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Ranathalion späht in die Ferne
Ranathalion: 'Schon etwas entdeckt?'

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Sathriel: 'Ruß und Runen auf einem Stein.'
Lhaingaladh: 'Gebt auf weitere Späher acht'
Lhaingaladh: 'Im Zentrum der Ruine hier hat es vor wenigen Tagen ein großes Feuer oder einen Brand gegeben'
Lhaingaladh: 'Der Wind konnte die Asche noch nicht groß wegblasen, also ist das Feuer noch nicht sehr lange her'
Ranathalion blickt nachdenklich
Sathriel: 'Ich würde den Stein gern mitnehmen.'
Lhaingaladh: 'Und es tauchen immer wieder neue Späher hier auf, der Feind hat offensichtlich großes Interesse an diesem Ort'
Sathriel: 'Den mit den Runen. Ihn untersuchen in Ruhe und die Runen entschlüsseln.'
Ranathalion: 'Untersucht ihn eben so gut es geht und versucht ihn mitzunehmen oder einen Abdruck von den Runen zu erledigen'
Lhaingaladh: '*zu Sathriel* macht einen Reibeabdruck, der lässt sich leichter transportieren als der schwere Brocken'
Ranathalion: 'Lhaingaladh, gebt Sathriel Schutz in der Zwischenzeit bis sie es beendet hat'
Sathriel nickt leicht und geht.
Lhaingaladh: 'ja'
Ranathalion untersucht die Ruine weiter aufmerksam.
Sathriel kniet erneut nieder, ungeachtet der Asche und des Rußes, und legt Pergament über den Stein.
Sathriel reicht sorgfältig darüber, der Ruß von den Runen bleibt am Pergament haften.
Ranathalion kniet ebenfalls vor einem Stein nieder und untersucht ihn. Er scheint auffallend glatt und strahlend weiß. Unpassend für diesen Ort. Doch scheint er keinen Zweck noch sonstige Auffälligkeiten zu haben
Sathriel schaut sich den Abdruck an und rollt ihn sorgsam zusammen.
Sathriel: 'Ich will den Stein untersuchen lassen, sobald wir wieder daheim sind.'
Lhaingaladh: 'Aus dem Stein? Welches?'
Sathriel deutet auf eine kleine überstehende Ecke.
Ranathalion beäugt die Runen auf dem Stein und runzelt die Stirn
Sathriel: 'Diese sollte genügen.'
Lhaingaladh: 'Gut ...'
Fuinriell deutet nach unten
Lhaingaladh nimmt seine Hacke und schlägt die kleine Ecke vom Stein ab
Ranathalion: 'Ein ähnlicher Stein ist dort hinten. Doch ohne Runen. Ob sie einen Zusammenhang haben?'
Ranathalion deutet in die Richtung
Sathriel schaut neugierig auf.
Sathriel: 'Zeigt ihr ihn mir?'
Lhaingaladh: 'Da, hier ist der Splitter vom Stein'

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Erzähler: 'Noch während die Elben den Gipfel des Amon Sul genauer untersuchten und einige seltsame Spuren fanden, die sie noch nicht zu deuten wussten, stürmte die Falknerin, zusammen mit dem Waldläufer den Weg hinauf. Lauter Krach und Aufruhr war aus den Feindlagern am Fuße des Gipfels zu hören. Die beiden zurückgebliebenen Wachen eilten mit den beiden Ankömmlingen auf den Gipfel zu den anderen und meldeten, dass der Feind im Begriff war, auf den Gipfel zu stürmen.'

Lhaingaladh: 'Orks sind im Anmarsch und der Feind schickt beständig Späher, wir sind hier nicht sicher'
Sathriel: 'Fliehen können wir wohl nicht mehr?'
Lhaingaladh: 'Ich denke, nun ists wohl mit der Heimlichkeit bald vorbei, wenn nicht noch ein Wunder geschieht'
Ranathalion: 'ammen veriad ~ Wir brauchen Schutz. berio i annon ~Beschützt den Eingang. Auf zum Durchbruch.'
Fuinriell: 'Wir bekommen Besuch'
Rhunalion: 'Wir verschanzen uns?'
Ranathalion: 'Macht euch bereit, Maethyr'
Lhaingaladh schaut erstaunt
Ranathalion: 'Lhaingaladh, Rhunalion. Haltet die Stellung hinter Fuinriell und mir.'
Rhunalion: 'Es dauert nicht mehr lang, ich kann ihr Gegröle hören.'
Rhunalion greift geschwind zum Bogen, legt einen Pfeil bereit und wartet konzentriert.
Ranathalion: 'Wenn ihr euch beeilt, dann könnt ihr den Gipfel noch verlassen und euren Weg fortsetzen.'
Ranathalion: 'ansonsten verschanzt euch hinter uns...'
Fuinriell: 'Sie sind noch nicht am Fuß angekommen'
Fuinriell: '*zu Ranathalion* es wäre klüger weiter vorne zu kämpfen, dann haben die Bögen leichtere Ziel'
Rhunalion schleicht geduckt voraus und sucht sich eine günstige Schussposition.
Ranathalion lauscht auf die Schritte des Feindes in der Ferne....
Fuinriell nickt leicht
Ranathalion: 'Sucht euch einen Platz weiter vorne. Vielleicht verlangsamt das ihren Aufmarsch, wenn die ersten fallen'
Lhaingaladh schaut sich immer wieder um
Ranathalion blickt nun kurz zu der Elbin
Fuinriell sieht Rhunalion hinterher und nickt
Rhunalion winkt Fuinriell zu sich her, er verschwindet in der Deckung.
Sathriel steht bei den anderen, sie war nie weg.
Fuinriell lauscht

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Erzähler: 'Die Orks strömten den Hang und den Weg hinauf...die ersten fielen mit Pfeilen in der Kehle und Brust, so dass die übrigen sich nur zögerlich zum Gipfel weiter bewegten.'


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Erzähler: 'Der Kampf wogte hin und her. Immer wieder griffen die Orks und ihre dunklen Verbündeten in Wellen an und wurden ebenso oft zurückgedrängt. Der Jagdtrupp hatte sich auf dem Gipfel verschanzt, dennoch stürmte der Feind weiterhin an. Einer nach dem anderen trugen sie Wunden davon, doch auch die Zahl der Feinde nahm erheblich ab. Sie schienen keine Möglichkeit zu finden den kleinen Elbentrupp auf dem Gipfel aufzureiben und sammelten sich ein weiteres Mal. Dieses Mal schien es der letzte Angriff zu werden und sie schickten alle verbliebenen Kräfte in den Kampf.'

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Erzähler: 'Der Angriff war vorüber und das seltsame Wesen, dass den letzten Angriff gegen den Elbentrupp geführt hatte lag vernichtet in leerer Hülle vor ihnen am Boden. Die Dunkelheit verschwand nach dem Tod des dunklen Dieners und das warme Sonnenlicht schien auf die blutverschmierten Gesichter und Rüstungen der noch stehenden Elben. Aus gemeinsamer Kehle drang der Siegesruf: "Lacho calad! drego morn! - Entflamme, Licht! Fliehe, Dunkelheit!"'

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Fuinriell schwankte
Sathriel sieht erschöpft aus, lässt ihren Blick aber über ihre Gefährten gleiten.
Rhunalion keucht heftig und stützt sich ab.
Lhaingaladh: 'Mich umfängt noch bei seinen Überresten Furcht und Schrecken'
Fuinriell bricht zusammen
Sathriel kniet vor Fuinriell nieder.
Sathriel: 'Fuinriell!'
Ranathalion: 'Schnell! Was ist mit ihr?'
Lhaingaladh: 'Was ist mit ihr?'
Rhunalion: 'Helft ihr schnell! Ihr seid eine Heilerin!'
Sathriel tröpfelt ihr etwas Athelas-Saft auf die Lippen.
Lhaingaladh schaut besorgt
Sathriel schaut zu Rhunalion.
Fuinriell hustet etwas
Sathriel: 'Eure Kräuter, schnell *auf die Wunde deutend*'
Rhunalion stützt sich auf den Knien ab, kurz keucht er auf, ehe er Sathriel je ein kleines Bündel Arlan und Belan reicht.
Lhaingaladh: 'Schnell einen Druckverband auf die Wunde, damit der Blutverlust gestoppt wird!'
Ranathalion beobachtet das Geschehen aufmerksam
Sathriel zieht eine Bandage hervor. Schnell reibt sie die Kräuter in den Handflächen klein und legt sie auf die Wunde. Anschliessend legt sie mit sicherer Hand die Bandage an.
Lhaingaladh beugt sich zu Fuinriell
Ranathalion: 'Kümmert euch um sie. Ich halte kurz Ausschau nach dem Feind'

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Fuinriell schlägt die Augen auf und stöhnt leise
Sathriel öffnet leicht Fuinriell’s Mund und tröpfelt weiteren Athelas Saft hinein.
Sathriel nickt leicht, schaut aber besorgt auf Fuinriell hinab.
Fuinriell schluckt den Saft hinunter
Sathriel streicht Fuinriell über die Stirn.
Sathriel schaut zu den beiden Männern auf.
Rhunalion nickt.
Lhaingaladh schaut etwas irritiert zu Sathriel aber er nickt
Rhunalion sammelt zwei große Äste auf, die seiner Meinung nach das Gewicht tragen könnten.
Lhaingaladh kramt in seinem Bündel....
Fuinriell stöhnt leise
Rhunalion legt die beiden Äste parallel zueinander, bittet um das Seil. Welches er von Lhaingaladh gereicht bekommt und bindet mit diesem Seil ein bedürftiges Netz.
Lhaingaladh gibt einige von Grabräubern erbeutete Schärpen an Rhunalion
Sathriel: 'Ranathalion?'
Rhunalion winkt etwas zu sich, als bitte er um die Speere.
Fuinriell stöhnt leise
Ranathalion: 'Ja?'
Sathriel: 'Wir müssen sie weg bringen. Ich muss mir die Wunde genauer ansehen.'
Ranathalion nickt ernst
Sathriel: 'Aber hier ist es zu riskant. Lhaingaladh und Rhunalion bauen eine Trage ... leider ja.'
Lhaingaladh nimmt die Waffen und verstaut sie so gut es geht in seinem Bündel
Rhunalion bemerkt ihr Stöhnen, mit einer sachten Geste fordert er Fuinriell auf ihren Mund zu öffnen.
Sathriel blickt betrübt zu Boden.
Sathriel: 'Ich habe versagt ... *leise*'
Fuinriell öffnet ihren Mund ein wenig
Ranathalion: 'Gut, sobald die Trage fertig ist, eilen wir in Richtung Osten...'
Ranathalion schüttelt den Kopf
Ranathalion: 'Das habt ihr nicht. Wir können froh sein, alle noch am Leben zu sein und das ist auch euer Verdienst'
Sathriel schüttelt abwehrend den Kopf.
Fuinriell nickt dankend und beginnt zu kauen.

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Erzähler: 'Eine Elbin brach nach dem Kampf zusammen, in der Seite eine Wunde klaffend. Provisorisch wurde eine Trage gebaut und mit den letzten Kräften der Gipfel verlassen, um einen Unterschlupf zu suchen'


Lhaingaladh geht ans Fußende der improvisierten Trage und nickt Rhunalion zu
Ranathalion: 'Es ist keine Zeit für Zweifel. Fuinriell braucht euch nun sehr! Kommt!'
Sathriel: 'Ich weiß, ihr meint es gut. Aber es ist, wie es ist.'
Rhunalion: 'So, hieven wir die gute Frau auf die Trage.'
Sathriel: 'Seit vorsichtig.'
Lhaingaladh: '*leise zu Fuinriell* Wir tragen Euch nun, bitte sagt uns, wenn ihr wieder stärkere Schmerzen habt'
Fuinriell stöhnt leise
Sathriel legt Fuinriell eine Hand an die Stirn.
Sathriel: '*leise* Wir sind bei dir. Und bringen dich in Sicherheit.'
Lhaingaladh nimmt die Füße und hebt zugleich mit Rhunalion den Körper auf die Trage
Ranathalion: 'Jetzt, da der Feind sich zurückgezogen hat, lasst uns schnell nach Osten aufbrechen und einen Unterschlupf suchen, wo Fuinriell's Wunde besser und in Ruhe versorgt werden kann'
Fuinriell wird ohnmächtig
Lhaingaladh: 'Ja, ich denke wir müssen den Transport wagen, hier können wir nicht bleiben'
Sathriel schüttelt entschieden den Kopf.

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Ranathalion: 'Kommt, eilen wir den Weg hinab.'
Rhunalion: 'Wir sollten unbedingt alsbald einen Verband mit Engelswurz und Ackerhalmkraut auftragen, es wirkt Entzündungshemmend und fördert die Heilung'
Sathriel schaut betreten zu Boden, während sie den anderen folgt.
Ranathalion nickt leicht und widmet seine Aufmerksamkeit dem Weg und dem Gelände vor ihm
Fuinriell stöhnt immer wieder leise
Sathriel hält Fuinriell´s Hand im gehen.
Lhaingaladh versucht, möglichst sanft die Trage über die alte Straße des Amon Sul zu tragen

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Ranathalion wirft erneut einen Blick in die Ferne um Feinde zu erkennen
Lhaingaladh: 'Was seht Ihr Ranathalion?'
Ranathalion: 'Es ist...nichts…'
Ranathalion: 'bislang scheint alles ruhig, doch etwas zu ruhig'
Lhaingaladh: 'Dann können wir unseren Weg gefahrlos fortsetzen?'
Ranathalion nickt kurz, wenngleich nicht restlos überzeugt
Lhaingaladh versucht nicht daran zu denken, was passiert, wenn sie mit der Trage und Fuinriell darauf auf Feinde stoßen...
Fuinriell wacht kurz auf, stöhnt leise und wird wieder ohnmächtig

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Ranathalion: 'Einige Crebain scheinen uns bemerkt zu haben, zumindest war kurz Flügelschlag zu hören. Wir sollten uns beeilen zur Straße zu kommen'
Sathriel schaut nach wie vor zu Boden, Fuinriell´s Hand haltend.
Lhaingaladh greift wieder die Trage und klettert vorsichtig den Hang hinab
Ranathalion: 'Bleiben wir etwas in Deckung und folgen der Mulde bis zur Straße'
Ranathalion deutet nach vorne und lauscht
Ranathalion: 'Flügelschlag'
Ranathalion: 'Wartet einen Augenblick...'
Fuinriell wirft sich unruhig hin und her auf der Trage
Ranathalion pirscht sich an
Ranathalion lässt einen kurzen Eulenruf ertönen, der die anderen weitermarschieren lässt
Ranathalion: 'es ist nicht mehr weit...wie steht es um sie?'
Ranathalion wirft einen Blick auf Fuinriell
Ranathalion: 'Tolo- Kommt'
Lhaingaladh: 'Sie scheint etwas zu fiebern, wir brauchen schnell sauberes Wasser'

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Lhaingaladh hält keuchend inne, als sie vor einem Zwerg zum Stehen kommen
Ranathalion mustert den Zwergen, der leicht erschrickt als der Jagdtrupp aus der Dunkelheit plötzlich vor ihm steht
Fuinriell öffnet kurz die Augen
Sathriel blickt zu Fuinriell und streicht ihr beruhigend über die Stirn.
Ranathalion flüstert leise mit dem Zwergen, dessen ungläubiges Gesicht sich langsam in grimmiges Verstehen verwandelt und nickt
Lhaingaladh setzt sanft due Trage ab und streckt die strapazierten Muskeln
Sathriel: '*leise* Bleib liegen und schone dich.'
Ranathalion: 'Der Weg ist frei, wir können durch diese Tür ins die Höhle. Dort sollten wir rasten können und sind sicher vor neugierigen Augen'
Ranathalion: 'Kommt, bringt Fuinriell hinein'
Fuinriell: '*leise* es ... geht schon ... ich kann ... gehen'
Rhunalion greift wieder zur Trage und schleppt mit Lhaingaladh Fuinriell fort.
Lhaingaladh: 'Ahh, Wasser!'
Sathriel drückt Fuinriell bestimmt auf die Trage.
Ranathalion nickt
Sathriel: 'Du bleibst liegen...vorerst.'
Lhaingaladh: 'Wir sollten Fuin hier oben lassen und rasch Wasser holen, Sathriel?'
Ranathalion: 'Wir lagern hier. Die Zwerge halten Ausschau nach Verfolgern'
Sathriel nickt leicht.
Sathriel schaut sich die Höhle kurz an.

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Ranathalion: 'Geht nicht zu tief, die Schächte sind wohl nicht frei und so manch Feind kriecht durch die Gänge auf der Suche nach den Zwergen. Doch sie halten sich versteckt an diesem Ort und warten auf Verstärkung der Ihren'
Lhaingaladh setzt die Trage wieder sanft auf dem Boden ab
Fuinriell legt sich hin.
Sathriel: 'Setzt sie drüben an der Wand bitte ab.'
Rhunalion: 'Noch ein Stück...'
Ranathalion: 'Wenigstens haben wir Wasser und etwas Ruhe um die Wunden zu versorgen. *leise*'
Fuinriell legt sich hin.
Lhaingaladh trägt die Verletzte mit Rhunalion an eine geschützte Stelle wie Sathriel es ihnen geheißen hatte
Sathriel nickt und kniet vor Fuinriell nieder.
Sathriel setzt sich hin.
Rhunalion dreht sich ohne weitere Gesten um und baut das kleine Kochbesteck auf.
Fuinriell legt sich hin.
Sathriel: 'In Sicherheit *leise*'
Lhaingaladh schaut Sathriel beim Versorgen der Wunde zu, selber zu erschöpft, noch irgendetwas anderes zu tun
Ranathalion stellt seine Waffen und den Schild an die Wand
Sathriel wickelt vorsichtig den Verband ab, um die Wunde offenzulegen.
Rhunalion breitet einen Lederfetzen aus, worauf er seinen Vorrat an Kräutern ausschüttet und ihn begutachtet.
Lhaingaladh setzt sich erschöpft in der Nähe auf den Boden und ruht ein wenig aus
Fuinriell: 'Das ... ist nicht mehr der Amon Sûl'

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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 23:55 
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Zwischenakt: Nachricht aus Rohan ~ von Calvaros/ Falkenruh's Wacht

Rohan-Nachricht

"Vor nicht allzu langer Zeit; Rohan, Klammbachtal, an den Ufern des Klammbach, im Lager einer Gruppe reisender Händler; Rioghar, jetzt ehemaliger Botenreiter Théodens:


'Kaum zu glauben, dass dies das gleiche Land ist, dem ich so lange gedient habe!'

Rioghar hockte am Feuer und wärmte sich die Hände an dem Teebecher, den ihm eine der Frauen der ziehenden Händler gereicht hatte. Jung war sie und eine hübsche Nase mit vielen Sommersprossen hatte sie, aber er wusste es besser, mehr als nur ein paar scherzende Worte mit ihr zu wechseln. Der wachsame Blick ihres Vaters ließ nie lange von ihr ab, wenn sie in seiner Nähe war. Und man verspielte nicht den einzigen Unterschlupf, wenn man auf der Flucht war. Müde rieb er sich über die Augen - und wurde schmerzhaft daran erinnert, dass er bestimmte Bewegungen für eine längere Zeit tunlichst vermeiden sollte. Er winkte auf ihre besorgte Nachfrage hin ab. Die Salbe, mit der der Verband getränkt war, der sich um seinen rechten Arm und die Schulter wand, wirkte bereits betäubend auf die Schmerzen. Er wollte und konnte es sich nicht leisten, dass seine Aufmerksamkeit durch einen der Tränke, auf die sie sich verstanden, vermindert wurde.

'Wenn Du nicht kämpfen kannst, ist es noch wichtiger, dass Du wenigstens schnell unterwegs und vor allem aufmerksam bist. Tote Boten nutzen niemanden außer dem Feind.'

Seines Mentors Stimme, so viele Jahre schon tot, doch waren die Worte ihm im Gedächtnis geblieben. Ein paarmal war es eng gewesen. Schwer war es, sich von einem Kampf abzuwenden und vielleicht die Gefährten in einem ungewissen Schicksal zurückzulassen, dennoch seine Pflicht, die er gewissenhaft zu erfüllen hatte wie die Krieger, wenn die Umstände es erzwangen.
Seine Pflicht, Treue... bitter schmeckten diese Worte dieser Tage. Hatte er nicht immer treu seinem Volk und seinem König gedient? Wieso war jetzt er der Gejagte - und nicht die, die es verdienten, wer immer sie auch sein mochten? Was hatte er getan, außer Botschaften zu überbringen? Und Fragen zu stellen? Hatte er die falschen Fragen gestellt? Oder den Falschen?

Noch immer grübelnd sah er auf, als Nandren herantrat. Das Oberhaupt der kleinen Händlergruppe sah kurz auf ihn herab, dann ließ er sich ihm gegenüber nieder.

"Der Falke ist unterwegs. Hoffen wir, dass ihm niemand auflauert, und die Nachricht ihren Empfängern mehr Glück bringt als Euch. Und wer weiß, vielleicht erwächst sich ja doch noch etwas Gutes daraus."

Rioghar nickte ihm dankbar zu, teilte aber Nandrens Optimismus nicht. Wenig genug war bei den Nachforschungen herausgekommen, die so unerwartet an ihn herangetragen worden waren. Nichts, was ihr eigentliches Ziel anging. Zuviel, was er nicht gesucht, aber was ihn dennoch gefunden hatte. Er kannte jedes Wort der Nachricht, er hatte sie Nandren diktieren müssen, da seine Hand im Augenblick zu nichts zu gebrauchen war:

"Orks durchstreifen die hiesigen Lande, plündern und brandschatzen scheinbar wahllos alles auf ihrem Weg, ebenso wilde Menschen. Alles, ohne die Strafe des Königs fürchten zu müssen, wie es scheint. Keine Hinweise zu Amon Sûl oder Annúminas zu finden. Letzte übrige Quelle möglicherweise Berater des Königs, bin jedoch nicht mehr dazu gekommen, dies zu prüfen. Schwer an ihn heranzukommen. Vielbeschäftigt, da der König krank zu sein scheint. Versuche mich zum Schweigen zu bringen, Zusammenhänge mit Eurer Suche jedoch unklar....".

Nur eine kurze Nachricht, und wahrscheinlich unbefriedigend für die, die sie wohl sehnlichst erwarteten. Doch mit mehr konnte er nicht dienen. Jetzt wurde es Zeit, dass seine Gastgeber und er sich erst einmal um ihr eigenes Wohl sorgten..."


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BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 23:59 
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Zwischenakt: Nachricht aus Gondor ~ von Calvaros/ Falkenruh's Wacht

"Vor einer gewissen Zeit in Gondor, in den Ruinen der einstigen Hauptstadt Osgiliath; versteckter Posten von Anmaren, Kundschafter der Waldläufer des Südens:

'Die Späher des Feindes haben zugenommen. Sie geben sich alle Mühe, unentdeckt zu bleiben, und doch finden wir immer wieder Hinweise und Spuren. Wir gingen bisher davon aus, dass sie die Übergänge über den Fluss und unsere Stellungen auskundschaften, aber mittlerweile frage ich mich, ob das alles ist, was sie hier suchen.'

Der junge Waldläufer lag bäuchlings in seinem versteckten Lager im ersten Stock eines nicht ganz eingestürzten Hauses in der Nähe des Ortes, wo einstmals die große Steinbrücke den Fluss überspannt hatte, und spähte durch den Riss im Mauerwerk hinab. Keine Orks, sondern vereinzelte Menschen waren es, die dort unten inmitten der verfallenen, aber immer noch imposanten Ruinen bis in die Wasser des Flusses hinab stiegen.

'Verräter' und andere weniger schmeichelhafte Namen fielen ihm für diejenigen ein, die mit dem Feind - aus welchen Gründen auch immer - gemeinsame Sache machten. Jedoch waren es verschlagene Kämpfer, zu allem entschlossen. Diejenigen, die bereits an anderen Orten von den Waldläufern gestellt worden waren, hatten bis zum Tode gekämpft. Kein Bitten um und auch kein Gewähren von Gnade. Doch damit waren die Fragen, die sich ihrem Heermeister und auch Anmaren selbst immer dringender stellten, unbeantwortet geblieben.

Ein kleines Grüppchen kam die rissige Treppe von den Ufern empor geklettert und wandte sich in seine Richtung. Ihm blieb fast das Herz stehen, als einer von ihnen - etwas wie eine Karte in der Hand - auf das Haus zeigte, in dem er sich verborgen hielt. Seine Chance im offenen Kampf gegen sie standen schlecht, da machte er sich nichts vor. Zumal sie Verstärkung in Rufweite hatten - und er noch nicht. Sein Mund wurde trocken, während er sich zwang, vollkommen still liegen zu bleiben.
Beim Näherkommen diskutierten sie lautstark durcheinander. Offenbar ging es um die Sinnhaftigkeit, weiter im Uferschlamm und Fluss zu suchen. Einer der Lautesten, dem Aussehen nach einer der verfluchten Korsaren von Umbar, seine nasse Haut glänzte in der untergehenden Sonne, gestikulierte wild und zeigte immer wieder auf den Fluss in eindeutig ablehnender Haltung.
Der Wind, der durch die Ruinen streifte, trug einige der Wortfetzen heran: "Kuppel der Sterne... zu tief... Stein unerreichbar". Die Antworten der anderen konnte Anmaren nicht verstehen. Offenbar waren sie bedeutend vorsichtiger, sahen sich immer wieder um und versuchten, nicht nur mit Gesten, dem Wortgewaltigen Einhalt oder zumindest Zurückhaltung zu gebieten. Doch ohne großen Erfolg. "...längst fortgetragen von den Fluten... Suche ist sinnlos... Vergeudung von Zeit... Leben meiner Männer... Wichtigeres..."
Sie blieben in kurzer Entfernung unterhalb Anmarens Spähposten stehen, doch der zum Abend rasch auffrischende Wind begann, wie so oft, durch die Ruinen zu heulen, und verwehte viele ihrer Worte. Anmaren wagte es nicht, näher heran zu pirschen. Es wäre nicht das erste Gebäude, das den Widerstand gegen den Verfall in einem denkbar schlechten Augenblick aufgab.

'Gib Dich zufrieden, dass Du überhaupt etwas mehr über ihre Anwesenheit hier gehört hast. Vielleicht kann Heermeister Faramir damit etwas anfangen. Nur musst Du dafür lebend bei ihm ankommen...'

Er prägte sich denjenigen mit dem Pergament ein. Vielleicht mochte es ihnen weiteren Aufschluss über die Anwesenheit der Feinde hier verschaffen.
Unter ihm verlor der Korsar mittlerweile wohl endgültig die Geduld. Abrupt drehte er sich und eilte zu den Ufern zurück, nach seinen Männern rufend. Die anderen diskutierten leise und unschlüssig, der eine zeigte immer wieder auf das Haus, und Anmaren hoffte, dass die zusammengebrochene Treppe im Erdgeschoss Abschreckung genug sein würde. Er selbst hatte über die Mauerreste und Dächer der Nachbarhäuser klettern müssen.

Das Heulen des Windes wurde stärker, ein sich schon länger androhender Sturm zog rasch herauf, und jetzt eilten auch die Verbliebenen zum Wasser zurück, wo Anmaren ihre kleinen Boote vermutete.

Erleichtert vernahm Anmaren das Signal seiner Leute, die in Stellung gegangen waren, fast vollkommen vom Geräusch des Windes überdeckt. Und seine Hand wandte wie von selbst zur Waffe, die griffbereit neben ihm lag. Auch diese Gruppe von Feinden würde, wie viele vor ihnen, die Ruinen Osgiliaths nicht mehr lebend verlassen..."

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"Später in Gondor, der jetzigen Hauptstadt Minas Tirith, in den staubigen Archiven in den Kellern der Gelehrtenstuben; Asgalen, ehemaliger Hüter der Chroniken (im Ruhestand):

'Soviel Wissen ist vergangen. Was nützen all' diese Schriften, wenn niemand sie mehr kennt, ihre Worte noch lesen kann oder sich auch nur ihrer erinnert? Ich kann nur hoffen, dass die Vergangenheit mit ihren Geheimnissen nicht noch die Zukunft unter sich begräbt!'

Der alte Mann stützte sich schwer auf seinen Stock und starrte auf die blutbefleckte, zerrissene Karte vor ihm. Eine alte Karte, nur ungenügend genau gezeichnet, wie der Kartograph in ihm zu bemäkeln wusste, und doch enthielt sie bedeutsameres Wissen als manche der dicken Bücher in den Regalen um ihn herum. Vier Kreuze, nachlässig dahingekritzelt, unachtsam ihrer Wichtigkeit.

Osgiliath, Minas Ithil, Minas Anor, Orthanc...

Der junge Waldläufer, der sie ihm auf Geheiß Faramirs gebracht hatte und der nach endlosen Stunden des Schleppens von Kisten, Bücherstapeln und Schriftrollen aus und in den Archiven schließlich in einer der Ecken eingeschlafen war, war sich der Bedeutung seines Fundes nicht bewusst gewesen.
Anders als der Heermeister, in dessen Auftrag Asgalen alle Informationen, derer er habhaft werden konnte, hatte zusammen suchen und Faramir zukommen lassen sollen.
Faramir, seinem alten Schüler - und nicht dem Truchsess.

Asgalen war es recht. Faramir hatte angedeutet, dass der Truchsess auf entsprechende Nachfragen sehr zurückhaltend reagiert hatte. Asgalen kannte das Verhältnis zwischen Vater und Sohn genügend, um zu wissen, wie das Treffen zwischen ihnen vermutlich verlaufen war, und er hegte persönlich kein Interesse daran, den Groll des Truchsess unnötig auf sich zu ziehen.

'Palantíri.' Selbst unausgesprochen lastete das Wort schwer auf der Seele des alten Mannes, als er schließlich Faramir über das gefundene berichtete.

Wenig Genaues, zuviel an Hinweisen und Andeutungen hatte er in den letzten Tagen und Stunden gelesen, und immer wieder fragte er sich, wie eine solch' bedeutsame Sache in Vergessenheit hatte geraten können und welch' Schaden ihnen daraus erwachsen mochte.

Wo mochten sie jetzt sein, da alles, was er gefunden hatte, nur vage Hinweise aus längst vergangener Zeit waren? Hinweise auf Orte, die oft inzwischen selbst bereits dem Untergang anheim gefallen waren.
Amon Sûl und Annúminas - auch an diesen Orten waren einst Sehende Steine gewesen. Doch alles, was er bisher dazu gefunden hatte, verwies darauf, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten nach Fornost verbracht worden waren...

Die 'Sehenden Steine' in der Hand des Feindes. Oh, er meinte, sich vorstellen zu können, welchen Schaden sie anzurichten im Stande waren. Und Asgalen bezweifelte, dass er auf seine alten Tage noch beruhigt würde schlafen können, bevor das Rätsel um ihren Verbleib gelöst war...

Wortlos lauschte der Heermeister seinem Bericht, bevor er Asgalen bat, eine kurze Zusammenfassung ihrer jetzigen Erkenntnisse niederzuschreiben und danach seine Suche fortzusetzen. Anmaren würde dafür sorgen, dass die Informationen in die richtigen Hände gelange..."

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"Vor kurzem im Breeland, eine namenlose kleine Siedlung in den Wäldern entlang der Großen Oststraße; Jomek Garon, Hauptmann der Wacht:

'Ich wünschte, diese Antworten aus Gondor und auch aus Rohan wären nur etwas früher gekommen.'

Jomek las die engbeschriebenen Seiten der verschiedenen Nachrichten erneut. Sie würden Sorge tragen, die Informationen so schnell wie möglich an ihre Leute und Verbündeten weiterzugeben..."

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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Mo 2. Aug 2010, 15:51 
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Hauptakt Evendim: Auf der Suche nach dem Turm ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Erzähler: Der Jagdtrupp stand am frühen Morgen bereits vor dem Bergfried zusammen und sprach über die letzten, erhaltenen Informationen.


Silanwen sagt: 'Mhm, ich habe mich eben mit Helechir hier unterhalten. Nun, wir wissen, das im vermeintlichen Grab nichts zu finden ist.'
Jaana sagt: '*senkt die Stimme* Und suchen wir also weiter hier ?''
Silanwen sagt: 'Wir haben nach wie vor den Hinweis mit dem Turm... ich würde gerne mit einem bestimmten Waldläufer sprechen. *leise*'
Jaana sagt: '*leise* ...das klingt weniger gefährlich als das Eindringen in die Ruinen.'
Silanwen sagt: 'Sag das nicht... der Waldläufer ist mitten in Annuminas.'
Silanwen sagt: 'Im Aussenposten in der Stadt.'
Jaana öffnet den Mund und macht ihn wieder zu. Sie nickt dann nur.
Silanwen sagt: 'Wir werden mit dem Boot übersetzen und dann am Ufer entlang.'
Silanwen sagt: 'Ich würde noch gerne etwas über den Turm herausfinden, den wir auf dem Bild sahen. Ich möchte nicht nach Fornost, ohne diesem Hinweis nachzugehen.'
Jaana sagt: 'F- ? Oh...'
Jaana sagt: '*atmet durch und spricht einfach von etwas Anderem* Das Licht hier ist wunderschön, findes'du nicht... wenn die Hügelkämme langsam aus dem morgendlichen Dunst steigen und klar werden, und wie sie sich in den Wellen spiegeln.'
Silanwen hebt die Brauen leicht, schmunzelt etwas und scheint Jaanas plötzlichen Themenwechsel durchaus zu bemerken.

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Silanwen sagt: 'Ich fürchte, Arandielle und Virndil sind nicht rechtzeitig von ihren Streifzügen wieder hier... da trifft es sich gut, das ihr hier seid.'
Jaana sagt: 'Fräulein Blaubeer - was für eine Überraschung.'
Aragona sagt: 'Ihr habt mich doch erkannt,Frau Jaana.*lächelt*'
Jaana lächelt beschämt und senkt kurz den Blick.
Silanwen sagt: 'Jaana ist wohl Eure... kriegerische Ausrüstung nicht gewohnt.'
Aragona sagt: 'Dann komme ich ja genau richtig Silanwen.Unser gute Barde,der Herr Tufo müsste eigentlich auch gleich erscheinen.'
Jaana sagt: 'Kaum - und auch als ihr uns nach Imladris führtet wart ihr nicht derart gerüstet, glaube ich.'
Aragona sagt: 'Ja,die Wege,die ich bereise sind gefährlicher.Diese Rüstung hält etwas mehr aus.'
Silanwen sagt: 'Tufo... oh je... *seufzt*'
Jaana sieht erheitert zu Silanwen.
Silanwen sagt: 'Ich fürchte... wir werden ihn betäuben müssen. Denn ich habe vor mit dem Boot überzusetzen auf die andere Seite des Sees.'
Jaana sagt: 'Ein Hobbit also...'
Aragona sagt: '*schmunzelt*Ich hoffe,wir können ihn mit einer feinen Pastete übereden.Er ist immer noch so gerne viel.'
Jaana sagt: 'Oder ablenken....'
Silanwen sagt: 'Also ich fände meine Idee mit dem gezielten Schlag auf den Kopf fast besser...'
Silanwen grinst etwas.
Jaana sagt: 'Aber. *schaut zu mHimmel auf und streckt eine Hand aus* Das Wasser scheint nicht im See bleiben zu wollen.'
Jaana sagt: 'Ich hole eben meinen Umhang.'
Silanwen sagt: 'Ich fürchte, davon können wir uns nicht abhalten lassen.'
Silanwen sagt: 'Apropos Umhang... ich glaube, ich habe noch einen Überwurf für Euch, Aragona. Würdet ihr ihn tragen?'
Aragona sagt: 'aber sicher doch.'
Silanwen nickt, nimmt einige Kleidungsstücke aus dem Bündel neben sich und reicht ihn Aragona.
Jaana kommt gerüstet und mit ihrem Gepäck zurück. Über alles ist ein leichter Mantel gebreitet.
Silanwen sagt: 'Lieber Ersatzwaffen oder ein Bündel mit Nahrung?'
Aragona schaut die Sachen prüfend an,nickt dann
Jaana sagt: 'Ihr werdet ganz nasse Haare bekommen.'
Aragona sagt: 'lieber Waffen'
Aragona sagt: 'dann gehe ich mich mal umkleiden.'
Silanwen sagt: 'Wir werden sehr bald nass bis auf die Knochen sein, Jaana. Da werden die Haare unser geringstes Problem sein.'
Jaana sagt: '...ähm, wieso das denn ?''
Silanwen sagt: 'Na im Boot bis zur anderen Seite... und dann am Ufer entlang?'
Jaana sagt: 'Der Mantel ist überaus dicht gewoben.'
Jaana sagt: 'Ja und ? Am Ufer und nicht jenseits davon, hoffe ich sehr.'
Silanwen sagt: 'Sicher, aber auch dort wird es regnen.'
Jaana sagt: 'Bisher hat mich dieser Mantel noch immer trocken gehalten.'
Jaana sagt: 'Aber nasse Füße bekomme ich vermutlich...'
Silanwen sagt: 'Das wird sich nicht vermeiden lassen.'
Jaana sagt: 'Habt ihr keinen Mantel dabei ?''
Silanwen nimmt ihre an der Wand liegenden Waffen auf und hängt sie ein.
Jaana sagt: '...oder macht es euch nichts aus, Fräulein Blaubeer ?''
Aragona sagt: 'ein Mantel behindert mich beim kämpfen.'
Silanwen schultert schliesslich noch den Köcher.
Jaana sagt: 'Nur wenn er zu lose ist.'
Jaana sagt: 'Also, so ginge es mir zumindest.'
...
Silanwen sagt: 'Davon gehe ich auch.'
Silanwen sagt: 'Gut, zur Lage...'
Silanwen sagt: 'Da wir im falschen Grab Elendils natürlich auf nichts gestossen sind...'
Jaana sagt: '*leise zu Jovan* Ich fürchte wir hätten nicht nur diese Überwürfe, sondern besser auch Mäntel einpacken sollen.'
Silanwen sagt: 'Möchte ich, bevor wir nach Fornost aufbrechen... noch dem letzten Hinweis hier am See nachgehen.'
Jovan sagt: '*nickt leicht* sollte es mittlerweile gewöhnt sein *leise*'
Silanwen sagt: 'Dazu sollten wir mit einem der Waldläufer reden. Doch wie es der Zufall will... ist er momentan im Aussenposten mitten in der Stadt.'
Silanwen sagt: 'Also... werden wir uns einige Boote ausleihen. *schielt bei diesen Worten zu Tufo*'
Aragona sagt: '*schaut Tufo an* du weisst,was es heisst?'
Serenaya seufzt.
Tufo sagt: 'Um was damit zu machen?'
Serenaya sagt: 'Ich hasse Wasser'
Silanwen sagt: 'Und an das nördliche Ufer übersetzen.'
Jaana schaut erst zu Serenaya, dann zu Tufo.
Jovan sagt: 'hm, über den See abzukürzen *grinst beide an*'
Tufo schaut skeptisch
Tufo sagt: 'Aha!'
Silanwen sagt: 'Die andere Möglichkeit wäre, einen Umweg von vielen Meilen auf uns zu nehmen.'
Tufo sagt: 'Ich will diese Dinger erst mal sehen, bevor ich ja sage.'
Serenaya sagt: 'Also über den See'
Tufo sagt: 'Wer hier kann überhaupt Boot fahren, hm?'
Serenaya schüttelt den Kopf. Auf gar keinen Fall!
Silanwen sagt: 'Jedenfalls... werden wir, sobald wir am anderen Ufer sind, zum rückwärtigen Eingang von Annuminas gehen und dort in das Lager.'
Tufo sagt: 'Die kentern rasend schnell *nickt*'
Silanwen sagt: 'Ich kann das... Herr Jovan mit Sicherheit auch.'
Tufo schaut zu Jovan
Jaana sagt: '*leise* Ich weiß auch wie es geht.'
Jovan sagt: 'Schwimmen will die Strecke wohl niemand, während die anderen mit dem Gepäck im naja *schaut nach oben* Trockenen sitzen'
Tufo sagt: 'Läuft bei dem Wetter so ein Boot nicht voll?'
Serenaya sagt: 'Dann lasst uns entlich aufbrechen...Nass sind wir eh schon'
Silanwen sagt: 'Also machen wir uns auf zur Anlegestelle. Dort schlagen wir Tufo ohnmäch... also...'
Tufo schaut besorgt gen Himmel
Silanwen sagt: 'Dort sehen wir, ob es Herrn Tufo gefällt. Und Euch natürlich auch, Serenaya.'
Jovan sagt: 'So schnell geht das nicht, das mit dem Volllaufen, da braucht es schon etwas stärkeren Regen'
Jaana sagt: 'Und man kann das Wasser auch herausschöpfen.'

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Jaana sagt: '*leise* Ich habe alles.'
Aragona sagt: 'es sei denn,Tufo ist zu schwer*lacht*'
Tufo sagt: 'Pfff'
Silanwen sagt: 'Na dann.. auf auf.'
Jovan sagt: 'naja, vielleicht zwei Boote'
Tufo sagt: 'Wer kann schwimmen?'
Silanwen hebt die Hand.
Jaana sagt: 'Ich kann - aber nicht so weit.'
Silanwen nickt dem Bootsverleiher zu, schaut zu Tufo.
Jovan sagt: 'Seht Ihr, groß und gemütlich'
Jaana tritt vorsichtig auf den feuchten Anlegesteg.
Tufo beugt sich vor und pocht gegen das Holz
Jovan sagt: 'mit schönen Bänken'
Silanwen sagt: 'Na die sind doch aussergewöhnlich stabil!'
Jaana steigt schoneinmal behutsam in eines der Botte.
Tufo sagt: 'Hmmm. Ruder sind auch da. Zu groß für mich, will ich meinen.'
Aragona sagt: 'Die sehen doch sehr sicher aus*nickt bestätigend*'
Jovan sagt: 'keine Sorge, das Rudern können wir übernehmen'

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Jaana nimmt hinten im Boot Platz.
Silanwen sagt: 'Dann... könnt ihr im Bug sitzen. Bei Aragona und Herrn Jovan.'
Tufo sagt: 'Ich fahr bei Silanwen mit. Die kann schwimmen.'
Jaana setzt sich hin.
Silanwen sagt: 'Serenaya und ich fahren bei Jaana mit. Und keine Angst. Viel nasser können wir nicht werden.'
Serenaya nickt zustimmend.
Silanwen sagt: 'Also auf die andere Seite.'
Serenaya setzt sich hin.
Aragona sagt: 'Ich kann auch schwimmen Tufo.'
Jovan sagt: 'ich auch'
Tufo sagt: 'Na gut.'
Jaana hält sich an den Seiten fest, als das Boot schwankt während Serenaya hineinsteigt.
Silanwen steig in das Boot und stösst ab.
Jovan prüft die Ruder und legt vorsichtig ab

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Jaana kletter aus dem Boot an Land.
Silanwen streicht sich die nassen Haare aus dem Gesicht, sieht amüsiert zu Tufo.
Tufo sagt: 'Oi weh. Mir ist ganz...blümerant.'
Silanwen sagt: 'Euch ist... wie?'
Jovan sagt: 'na das ging doch besser als gedacht *klingt erleichtert*'
Tufo sagt: 'Gleich.'
Jaana sagt: 'Immerhin ist kein Boot auch nut annähernd vollgelaufen.'
Aragona sagt: '*hält sich die Arme,wo Tufo sich krampfhaft festgehalten hat*'
Silanwen sieht Tufo nach und runzelt die STirn.
Tufo füttert die Fische
Silanwen sagt: 'Blümerant... verstehe.'
Jaana sagt: '*leise* Der Arme.'
Tufo wischt sich den Mund ab
Jaana sagt: 'Er tut mir richtig leid. Das ihn das so mitnimmt...'
Jovan sagt: '*leise* So schlimm war es doch nun auch nicht, nur ein wenig...Seegang'
Silanwen sagt: 'Geht es, Herr Tufo?'
Tufo sagt: 'Hunger!'
Jaana sieht besorgt zu dem Hobbit.
Silanwen seufzt leise.
Silanwen sagt: 'Und schon wieder Hunger...'
Tufo kramt in seinem Rucksack
Tufo sagt: 'Da ist nichts mehr im Magen, sag ich dir.'
Silanwen sagt: 'Aber ich fürchte, Ihr werdet im Gehen essen müssen. Wir haben ein ganzes Stück vor uns.'
Tufo trinkt.
Silanwen sagt: 'Denkt Ihr, das ist möglich, Herr Tufo?'
Jaana verzieht kurz das Gesicht - so genau wollte sie es wohl nicht wissen.
Tufo isst ein wenig.
Jovan sagt: 'Ob Essen jetzt das Richtige ist'
Tufo sagt: 'Was? Keine Zeit für ein zweites Frühstück in Ruhe?'
Tufo sagt: 'Essen ist immer richtig. Immer!'
Jaana rückt ihre Kapuze zurecht.
Tufo isst ein wenig.
Silanwen sagt: 'Wir... sind auf einer sehr wichtigen Mission. Ich fürchte, es bleibt keine Zeit zum herumsitzen und essen.'
Jovan sagt: 'Wollt Ihr einen Honigkuchen oder ein Früchtebrot? Ist nur etwas nass und gedrückt - ich habe wohl halb drauf gesessen'
Silanwen lacht leise.
Tufo sagt: 'Na wennsch schein musch.'
Tufo isst ein wenig.
Silanwen sagt: 'Dankesehr.'

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Silanwen sagt: 'Wir bleiben nahe dem Ufer. In den Hügeln leben andere Wesen.'
Silanwen sagt: 'Wesen, denen wir nicht begegnen wollen.'
Tufo sagt: 'Links Wasser, rechts Wesen. Ist echt toll hier.'
Jovan sagt: 'mächtige Kiefer'
Silanwen sagt: 'Herr Tufo, ich weiss Eurer Mitkommen dennoch zu schätzen.'
Tufo sagt: 'Ich weiß doch, dass ich gebraucht werde.'
Jaana hält sich auf der Seeseite und blickt beunruhigt unter der Kapuze hervor.
Silanwen sagt: 'Genau.'
Silanwen sagt: 'Wer würde sonst prüfen, ob die Nahrung, die wir dabeihaben noch gut ist?'
Aragona schauen
Jaana sagt: 'Paßt auf, daß ihr nicht ausrutscht auf den feuchten Steinen.'
Jovan sagt: 'schade, man hätte bestimmt eine gute Aussicht über den See'
Aragona schaut in die Ferne.
Jovan sagt: '*nickt*'
Silanwen sagt: 'Gut, dann laufen wir ein Stück. Und achtet auf die Steine.'
Jovan schuat kurz den Hang hinab
Silanwen sagt: 'Sobald wir unten sind, beschleunigen wir den Marsch.'
Jaana tastet sich vorsichtig über den Abhang.
Silanwen sagt: 'Auf geht es.'
Jovan rutscht ein wenig auf dem feuchten Moos
Tufo keucht
Jaana hat ihre Liebe Not schrittzuhalten auf dem steilen Hang.

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Erzähler: Am Ufer ging es weiter nach Süden bis schliesslich die Ruinen von Annuminas in Sicht kamen.

Jaana atmet tief durch.
Silanwen sagt: 'Geht es?'
Silanwen sagt: 'Jaana? Herr Tufo? Könnt ihr Schritt halten?'
Jaana sagt: '*nickt* Hier ist es nicht so steil und rutschig.'
Jovan blinzelt das Wasser aus den Augen
Tufo sagt: 'Jaja, geht schon.'
Tufo schnauft
Silanwen sagt: 'Gut, dann noch ein kleines Stück im Eilschritt.'
Tufo sagt: 'Ich un meine'
Jaana hat Farbe im Gesicht bekommen. Sie atmet schnell und hörbar.
Jaana zieht die Kapue wieder etwas tiefer ins Gesicht und holt tief Luft eh sie weiterläuft.
Tufo prostet Jaana zu.
Silanwen sagt: 'Hm...'
Tufo sagt: 'Uff'
Jovan verschnauft kurz
Silanwen sagt: 'Jetzt noch ins Tor und zum Lager.'
Jaana beäugt das Tor eingeschüchtert.

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Silanwen sagt: 'Mae, ein Posten der Waldläufer müsste direkt am Tor sein.'
Silanwen sagt: 'Wir sollten ganz offen und langsam gehen. Nicht das man uns für Angreifer hält.'
Jovan späht voraus
Serenaya nickt zustimmend.
Jaana nickt schnell.
Silanwen sagt: 'Ich bitte darum, weder zu heulen noch zu schreien oder kreischen.'
Silanwen sagt: 'Und niemand wedelt mit den Waffen in der Luft herum.'
Jovan sagt: 'Aber seid vorsichtig, sie sagten die Gegend sei umkämpft'
Tufo stellt sich hinter Aragona
Serenaya sagt: 'Dann los'
Silanwen sagt: 'Das müssen wir riskieren. Die Pfeile werden uns sonst durchbohren.'
Weit oben kreist ein heller Punkt am Himmel.
Wütender Hirschbulle droht anzugreifen!
Jaana folgt als Letzte.
Tufo winkt Torchirion zu.
Silanwen nickt dem Waldläuferhauptmann zu, scheint sich kurz nach dem weiteren Weg zu erkundigen.
Jaana hält sich bei Jovan und ist ganz still.
Aragona grüßt Torchirion.
Jovan schaut zu dem Waldläufer und sichert dann die Umgegend
Silanwen sagt: 'Mae. Die Kämpfe in der Stadt dauern weiterhin an. Er kann uns keinen Geleitschutz geben.'
Aragona sagt: 'dann sollten wir auf alles gefasst sein.'
Silanwen sagt: 'Doch er sagt, das unser Freund dort ist und uns bereits erwartet.'
Serenaya sagt: '*seufz* Ich dachte mir sowas'
Jaana nimmt kurz die Kapuze ab um den Helm aufzusetzen, und streift sie dann schnell wieder über.
Serenaya setzt ihren Helm auf
Silanwen sagt: 'Wir setzen auf unsere Verstohlenheit. Keine grossen Kämpfe.'

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Erzähler: Das Lager der Waldläufer in Annuminas erreichte der Jagdtrupp schliesslich und dort sprachen sie auch mit dem Führer vor Ort, der möglicherweise Aufschluss zu dem Turm auf dem Gemälde geben konnte. Während sie dort sassen und Informationen erlangten, kehrte auch einer der Falken mit neuen Botschaften zu der Jagdgruppe zurück.

Jovan sagt: 'Hm, es scheint, die Antworten aus Gondor und Rohan sind eingetroffen'
Silanwen lässt sich wieder nieder, fischt ihr Würstchen vom Boden und isst es unbeeindruckt weiter.
Jaana sieht zu Jovan.
Jovan reicht dem Falken abwesend etwas aus der Tasche
Jovan sagt: 'Aus Rohan ist nicht viel zu berichten, nichts zu unserer Suche jedenfalls'
Aragona trommelt leise mit den Fingen vor ungedult
Silanwen nickt leicht, verspeist ihr Würstchen vollends und nippt am Tee.
Jovan sagt: 'Gondor *blättert die dicht beschriebenen Seiten durch und pfeift leise durch die Zähne*'
Jovan sagt: 'Der arme Falke'
Silanwen sagt: 'Mh?''
Jovan sagt: 'Hm, das müssen wir wohl noch einmal in Ruhe lesen, aber sie scheinen auch in Gondor Suchtrupps zu haben'
Jovan sagt: 'In Osgiliath'
Silanwen sagt: 'Dort war wohl auch einer der sehenden Steine. *leise*'
Jaana nickt.
Jovan sagt: 'und auch dort scheinen die Palantiri das Ziel zu sein. Vier Orte sind genannt in Gondor, an denen Steine sind oder waren'
Jaana sagt: 'Minas Ithil ist lang verloren, und Minas Tirith können sie kaum erreichen.'
Jovan sagt: '*spricht leiser* Osgiliath, Minas Ithil, Minas Anor und Orthanc'
Jovan sagt: 'Osgiliath scheint ihr Ziel, so berichten es die Waldläufer'
Jaana sagt: '*leise* Der Orthanc steht nun in Rohan.'
Silanwen sagt: 'Minas Ithil ist... wo?''
Silanwen sagt: 'Oder besser... war... wo?''
Jaana sagt: '*leise* Minas Morgul heißt es heute.'
Jovan sagt: 'Minas Morgul'
Jovan sagt: 'steht hier'
Silanwen sagt: 'Oh...'
Jovan setzt sich hin.
Jovan sagt: 'es scheint, viel Wissen ist auch dort verloren gegangen'
Silanwen sagt: 'Wenn dort einer war, ist er im Besitz des Feindes. Und wir haben keine Möglichkeit ihn zu erlangen.'
Jovan sagt: 'Amon Sul und Annuminas sind auch genannt'
Jaana sagt: 'Dann gewiss auch der Elostirion.'
Jovan sagt: 'und... *stutzt* eine der letzten Aufzeichnungen besagt, dass beide wohl nach Fornost gebracht wurden'
Silanwen sagt: 'Dann ist das unser nächstes Ziel. *fast beiläufig zwischen zwei Schlucken Tee*'
Jaana sagt: 'Den Annúminasstein hätte man gewiss nicht in der verlassenen Stadt zurückgelassen.'
Jovan sagt: 'Als Amon Sul fiel und der König wurde der Stein dort gerettet unter großen Anstrengungen, er scheint etwas größer zu sein?'
Silanwen sagt: 'Ich kann es nicht sagen. Ich glaube, es ist bereits aufgefallen, das ich keine Gelehrte bin. *lächelt entschuldigend*'
Jaana sieht Jovan verwirrt an und scheint über den letzten Satz nachzudenken.
Aragona sagt: 'Also Fornost*nickt leise*'
Jovan sagt: '*nickt* es war zu vermuten, aber hier steht, dass die Steine nicht alle gleich groß sind. der in Osgiliath war...'
Serenaya sagt: '*seufz* Also Fornost'
Jovan sieht sich suchend in der Umgegend um, hebt ab und an etwas auf
Jovan läuft unruhig hin und her
Serenaya sagt: 'Was habt ihr'
Jaana wartet ab und sackt ein kleinwenig zusammen.
Jovan sagt: 'Es sind keine genauen Jahre angegeben für die Verlagerung'
Jovan sagt: 'und ihre Aufzeichnungen enden ... etwa um 1900 DZ'
Serenaya sagt: 'und das bedeutet was?'
Jovan sagt: 'hm...'
Silanwen sagt: 'Das sie... seit etwa eintausend Jahren verschollen sind?''
Jovan sagt: '*nickt*'
Serenaya sagt: 'ja das ist mir klar....'
Silanwen sagt: 'Die Spur ist mehr als kalt. *seufzt*'
Jovan sagt: 'wahrscheinlich *überfliegt die Zeilen*'
Serenaya sagt: 'darauf wollte ich hinaus'
Serenaya sagt: 'Also haben wir.....nichts'
Serenaya seufzt.
Silanwen sagt: 'Nur wage Hinweise, ja.'
Jaana sagt: '*reckt sich wieder auf* Immerhin - was wir nicht finden können wir anderen auch schwer fallen zu entdecken.'
Jovan sagt: 'nun, Fornost... ist ein Hinweis'
Tufo sagt: 'Also gehen wir nach Fornost?''
Jovan sagt: 'immer wieder. Der König verlagerte irgendwann seinen Sitz dorthin'
...

Erzähler: Einige Stunden vergingen im Lager der Waldläufer und letztendlich kehrten sie auf die Insel Tinnudir unbehelligt und ein wenig erschöpft zurück. Die Suche nach dem Turm war sinnlos geworden, nachdem die neue Botschaft durch den Falken überbracht worden war. Ihr nächstes Ziel stand fest: Fornost.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Mo 2. Aug 2010, 15:52 
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Zwischenakt Einsame Lande: Die Nachricht des Raben ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Fernab des Geschehens, weit im Osten nahe Harlog.

Unruhig war der Schlaf des fremden Elben, denn er hatte gespürt, dass sich eine Gefahr nicht weit von ihm befand. Er konnte sie jedoch nicht einordnen und so bat er seine Freunde zu wachen, während er sich von den Strapazen der Reise erholte. Doch nicht nur dies war der Grund für die erhöhte Aufmerksamkeit, sondern auch die Nähe zu den Sümpfen im Süden, die eine immerwährende Wehklage anzustimmen schienen.

~

Die Augen des Luchses gingen zu dem Wesen, welches am Boden lag und regelmäßig zu atmen schien. Er wusste nicht warum er bei ihm war, doch er fühlte sich auf eine seltsame Weise mit ihm verbunden. Eine Bewegung in der Dunkelheit lenkte die Aufmerksamkeit vom schlafenden Elben ab und seine Jagdinstinkte wurden geweckt. Vorsichtig pirschte er sich an den ahnungslosen Hasen heran. Kurz wartete er noch, denn die Ohren des Nagers bewegten sich verdächtig. Dann ging alles blitzschnell. Die Krallen wurden ausgefahren und mit einem Satz war er im Nacken des Langohres festgebissen. Die Läufe schlugen ihm schmerzhaft gegen seine eigenen Beine, doch er hatte ihn und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis die Kraft nachließ. Dann knackte es kurz und der Hase erschlaffte. Das Mahl war angerichtet. Die Freude währte jedoch nicht lange. Ein grässlicher Geruch stieg in die Nase des Raubtieres. Er ließ von seiner Beute ab und begab sich irritiert zum Elben.

~

Scharfe Krallen stießen ins Fleisch des Unterarms und im selben Moment spürte er den Schmerz. Hellwach wollte er schon den Luchs verscheuchen, als er die Gefahr so nahe wie noch nie in diesen Tagen verspürte. Etwas kam auf sie zu.

"Tarias, Heledir, drego! Delio!"

In einem nahe gelegenen Gestrüpp regte sich plötzlich etwas, ein leises Krächzen war zu vernehmen und dann bewegte sich ein weiß gefiederter Rabe hinaus, entfaltete seine Flügel und flüchtete sich an den Ort, den so schnell keiner erreichen konnte – den Himmel. Der Luchs schien auch verschwunden zu sein und zufrieden nahm der Elb seine Sachen und suchte einen unauffälligen Ort.

Im Schatten hockte er nun, schloss die Augen und langsam bewegten sich seine Lippen. Wie in Trance saß er da und als würde an seiner Stelle der Schatten immer dunkler werden, umschloss dieser ihn bis er gänzlich darin verschwand. Ein weißer Punkt kreiste am Morgenhimmel und beobachtet die vielen Wesen am Boden, wie sie nicht weit von ihrem Nachtlager vorbei zogen und sich nach Osten bewegten.

~

Aphado hain!

Sein Blick ging zum Rand des Sumpfes. Leise krächzte er, nicht so recht verstehend, was er dort vernahm.

Aphado hain!

Irgendwas sagte ihm, dass er sich mit dem Zug bewegen sollte. Der Geruch von Blut und Exkrementen stieg bis zu ihm hoch und dann sah er sie. Die Crebain, seine entfernten Brüder, sie schienen den anderen zu folgen. Langsam schwebte er etwas hinab und wie als wenn er dazugehörte, war nun ein heller Punkt in der Nachhut der Orks auszumachen.

Seltsam düster war das Gefieder der anderen und so hielt er etwas Abstand. Doch war er nah genug, um ihre Sprache zu vernehmen. Er verstand zwar zu wenig, als dass er einen Sinn darin erkennen konnte, doch vielleicht genügte es auch. Als er ein Stück näher fliegen wollte, vernahm er ein Krächzen links unter sich und kurz darauf eines hinter sich. Sein Instinkt schlug Alarm. Schnell suchte er eine Fluchtmöglichkeit und schon stieß er fast über den Häuptern der Trupps hinweg nach rechts in den Sumpf hinein und verschwand im aufsteigenden Dunst, der jeden Laut und jede Bewegung zu verschlucken schien.

~

Es kostete ihn einiges an Kraft, sich nicht zu bewegen, den Schatten nicht zu verlassen und auch Kontakt mit Heledir zu halten. Er spürte, dass er ihn Gefahr war und Sorge bereitet sich aus. Es war vielleicht doch nicht so klug gewesen, ihn loszuschicken, aber er konnte Tarias noch nicht so vertrauen, wie er seinem besten Freund vertraute. Die Entwarnung ließ aber zum Glück nicht lange auf sich warten, denn nicht lange dauerte es, bis sich neugierige Luchsaugen einem Punkt hinter ihm zuwandten und der Blick verriet keine Gefahr.

"beobachten... Eldar... Kampf... Eldar..."

Eldar? Gab es angehörige seines Volkes hier?

"Eldar groß... viel... Eldar... Kampf"

Das machte ihn stutzig, Er hatte keinen Kampf bemerkt... oder doch? Er dachte zurück an die letzten Tage und an die Gefahr, die er verspürt hatte. Sie war sehr stark gewesen, als die dunklen Truppen nicht weit von ihm vorbeigezogen waren und nun... sein Gefühl sagte ihm, dass die Gefahr nachließ. Offenbar hatte es einen Kampf im Westen gegeben und dort waren wohl auch die Eldar, die sie meinten.

"Gyth Osten... beobachten... Gyth Süden... Gyth bewachen... Eregion"

Es war eher ein Gefühl als konkrete Worte, die er vernahm. Er war zwar der Sprache der Tiere im Allgemeinen mächtig genug, um einfachste Dinge zu verstehen oder auch an sie weiterzugeben, doch zu mehr als das genügte es nicht. Er verließ sich dabei auch oft auf seine Instinkte und sie hatten ihn nur selten im Stich gelassen. So schloss er daraus, dass der Feind sich Richtung Osten, Süden... oder eher Südosten bewegte und er wusste auch ohne dass er das letzte Wort verstehen musste, was sich dort befand – Eregion.

Nun war es aber Zeit, sich auf die Suche nach denen zu begeben, die durch die Augen der Feinde – die Crebain – beobachtet werden sollten. Er ging ganz nahe an seinen gefiederten Freund heran, denn er hatte eine wichtige Aufgabe für ihn.

"Lasto beth nín. No achirich Eldar. Annûn. No achirich hain. Annûn", sprach er leise zu ihm und man konnte erkennen, dass er noch weitere Worte dem Raben zuflüsterte. Nach einiger Zeit erhob sich der Rabe mit einem Krächzen und schon flog er gen Westen auf der Suche nach etwas, das ihm aufgetragen wurde zu finden.

Der Weg war lang und auch einige Pausen musste er einlegen, denn die Beobachtung des Feindes hatte an seinen Kräften gezehrt. Nun sollte er sich auch noch auf Worte konzentrieren und diese jemandem mitteilen, von dem er noch nicht einmal wusste, ob es ihn gibt. Seine Kräfte ließen immer weiter nach und so kam es, dass er nahe einem großen Felsen zu Boden glitt und erschöpft liegen blieb. Nur ein heiseres Krächzen kam noch aus seinem Schnabel... welches merkwürdigerweise durch einen Laut eines Falken erwidert wurde. Hilflos schaute er zu der Stelle, von dem der Laut kam und da saß er stolz auf einem Ast und blickte ihn direkt an. Neugierig legte der Falke den Kopf schräg und irgendwie erkannte er, dass dort keine Mahlzeit lag, sondern jemand, der Hilfe benötigte.

Leise stieß der Falke einen klagenden Ruf aus und zog die Aufmerksamkeit der jungen Elbin auf sich, die kurz der Dunkelheit und Enge der Höhlen zu entkommen suchte. Zögernd ging sie dem Ruf ihres Freundes nach, der keine Warnung vor Gefahr enthielt.

Als Talieneth den weißen Raben erblickte, hatte dieser schon wieder etwas Kraft gewonnen und konnte sich zumindest über den Boden bewegen. Mit gesunder Vorsicht näherte er sich der Falknerin, immer nur einen Schritt nach dem anderen und langsam erinnerte er sich der Worte des Elben, der ihn gesandt hatte. Sie erkannte wohl, dass er etwas mitzuteilen hatte und so näherte sie sich ihm und begann ihm zu lauschen. Nach einiger Zeit konnte Talieneth folgende Nachricht herausbekommen:

"Gyth fort. Gyth Eregion. Crebain wachen... beobachten. Eldar amrûn. Eldar, Herr, Freund, amrûn"

"Ich habe verstanden. Komm' zu mir, ruh' Dich aus. Mein Freund dort oben wird Dir kein Leid zufügen."
Obgleich ihre Gedanken rasten, zitterte die Hand nicht, die sie dem treuen Raben hinhielt, um mit ihm im Arm schnell zurück in die Höhlen zu eilen und den anderen zu berichten zu können. Und auch ihre Stimme verriet nichts von der Unruhe, als sie leise zu ihm sprach.



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