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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: So 12. Sep 2010, 13:12 
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Túr
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Berufszweig: Entdecker(in)
Klasse: Waffenmeister(in)
Wissenstufe: 65
Sippe: Celebriaen Elanesse
Hauptakt Einsame Lande: Die Jagd wird wieder aufgenommen ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

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Ranathalion: 'Es wundert mich etwas, dass wir nicht verfolgt werden...der Kampf am Amon Sul war nicht gerade lautlos und einige Feinde waren auch entkommen'
Sathriel: 'Vielleicht sind sie langsamer als wir *gen Ranathalion*'
Eruheran: '*leise* Es sind Feiglinge, mindere Kreaturen'
Lhaingaladh: 'Nun, ich habe zwar nicht Eure Waffen sondern Euren Schild, aber schön, dass es Euch wieder gut geht'
Fuinriell nickt knapp
Lamoriel: 'Wenn es Streit gibt, so nur heraus damit, ich werde nicht mit wütenden Leuten gemeinsam gegen den Feind kämpfen, lieber steht ihr vor mir und ich mit gezogenen Waffen hinter euch!'
Lhaingaladh übergibt den schweren Schild wieder an Fuinriell
Fuinriell nimmt ihn und verzieht das Gesicht
Lhaingaladh: 'Nun die hatte Rhunalion für Euch getragen, wo ist er denn heute?'
Ranathalion: 'Man mathach Fuinriell? ~Wie geht es dir?'
Sathriel: 'Fuinriell ... lass es doch bitte *will nach dem Schild greifen*'
Lhaingaladh schaut etwas verwirrt
Fuinriell zieht das Schild zur Seite
Lamoriel hält die Waffen griff bereit
Sathriel seufzt und schweigt, den Blick auf Fuinriell ruhend.
Lhaingaladh: 'Hat es irgendwelche Zwischenfälle gegeben, von denen ich nichts weiß? Ich habe den Eindruck, als ob hier eine gewisse Spannung in der Luft liegt....'
Lamoriel: 'Es scheint so.'
Sathriel: 'Fuinriell will ihre Sachen tragen, obwohl sie noch nicht wieder ganz genesen ist.'
Sathriel schaut Fuinriell besorgt an.
Ranathalion mustert Fuinriell
Lhaingaladh nickt verstehend....
Fuinriell: 'ich werde ohne Waffen nirgendwohin gehen'
Sathriel: '*an Ranathalion* Sie sollte sich schonen.'
Lhaingaladh: 'Naja, lassen wir sie ihr Zeug erst mal selber tragen, kämpfen sollte sie damit vielleicht noch nicht oder?'
Ranathalion: 'Das wird die Situation ergeben. Müßig darüber jetzt zu streiten.'
Sathriel: 'Wenn sie ihre Waffen hat, wird sie sie auch nutzen *leise zu Lhaingaladh*'
Sathriel seufzt ergeben.
Fuinriell: 'und ohne bin ich nutzlos *scharf*'
Sathriel: 'Ich schau, ob in der Höhle noch ihr Speer liegt.'
Ranathalion: 'Gebt ihr ihre Waffen und Ausrüstung. Solange sie sich stark genug fühlt. Der Weg nach Thorenhad ist nicht allzu weit'
Lhaingaladh: '*leise zurück* da hast Du auch wieder recht, aber wir sind ja eher auf Schleichmission unterwegs, evtl wird es gar nicht nötig sein zu kämpfen'
Lamoriel schaut Fuinriell an und lacht
Lhaingaladh blickt bei seinen Worten etwas zweifelnd zu Lamoriel
Fuinriell: 'und vieleicht ist es doch nötig, niemand weis es'
Ranathalion blickt in die Fern
Lamoriel: 'Dann bis Thorenhad und wenn du im Dreck liegst, nehmen wir dir die Waffen wieder ab.'
Sathriel: '*reicht Fuinriell ihren Speer* Hier...'
Ranathalion: 'Wir werden sehen...sind alle aufbruchbereit?'
Fuinriell nickt dankend
Lamoriel: 'Natürlich'
Lhaingaladh nickt Ranathalion zu
Ranathalion: 'Padam na Thorehand~Wir gehen nach Thorenhad.'
Sathriel: '*leise zu Fuinriell* Dein Bündel trage ich aber. Kein Widerspruch.'
Ranathalion sieht noch einmal durch die Reihen
Fuinriell: 'ich werde weder im Dreck liegen, noch wird jemand meine Waffen mir noch einmal wegnehmen'
Ranathalion: 'Tolo, le tegin! ~ Kommt, ich führe euch!'
Lhaingaladh rückt Köcher und Bogen zurecht und tastet nach seinen Klingen

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Ranathalion leiser zu den anderen
Ranathalion: 'Seid wachsam ~ No tiriel!'
Ranathalion hält immer wieder Ausschau nach Talieneth
Fuinriell verzieht ab und an das Gesicht und schwitzt etwas
Lhaingaladh schaut kurz zurück zu Sathriel und Fuinriell
Ranathalion sucht nach der Falknerin
Lhaingaladh: '*leise zu Sath* Habt ein Auge auf Fuin, ich befürchte, sie überschätzt ihre momentane Verfasung'
Sathriel reicht Fuinriell ihren Wasserschlauch.
Sathriel: 'Trink etwas *leise*'
Fuinriell: '*zu Sathriel* was ist mit deinen Haaren geschehen?'
Sathriel: 'Später *leise*'
Fuinriell nickt
Sathriel schaut kurz zu Eruheran, wendet sich dann aber wie ertappt wieder zu Fuin.
Ranathalion: 'Talieneth wollte ein wenig die Gegend erkunden'
Fuinriell trinkt einen schluck Wasser und verzieht wieder das Gesicht
Ranathalion: 'nachdem sie vor kurzem den Raben gefunden hatte...'

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Ranathalion: 'Lamoriel, Lhaingaladh und Eruheran ~ Sucht nochmals in einiger Entfernung um die Höhle nach Spuren'
Eruheran nickt und eilt zurück
Lhaingaladh nickt bestätigend
Fuinriell wirkt ein wenig erleichtert
Ranathalion: 'Wir werden den Weg nach Thorenhad fortsetzen'
Sathriel streicht Fuin über die Schulter.
Sathriel: '*leise* Ich bleibe bei dir.'
Fuinriell: '*ebenso leise* Es geht schon'
Ranathalion blickt den dreien kurz nach und setzt dann seinen Weg fort
Ranathalion: 'Aphado nîn. ~ Folgt mir'
Sathriel: 'Ja.'
Sathriel schaut immer wieder zu Fuin, bereit, sie zu stützen.
Fuinriell: '*leise*Ich will nur keine Last sein, darum brauchte ich den Speer'
Sathriel: '*leise* Wir achten auf dich.'
Fuinriell: '*leise* Danke'
Ranathalion blickt immer wieder aufmerksam in alle Richtungen und sucht auch den Horizont nach Anzeichen ab
Fuinriell bemüht sich sichtlich, das Tempo zu halten
Ranathalion sieht sich nochmals genauer um
Sathriel: 'Geht es noch, Fuinriell?'
Ranathalion deutet nach Norden, dann nach Osten weiter
Ranathalion: 'Im Norden ist ein Einschnitt zwischen den Bergen. Ein Pass wie es scheint...'
Fuinriell nickt leicht
Fuinriell: 'er ist bewacht*deutet auf die Crebain*'
Ranathalion: 'Dort in der Ferne eine alte Ruine, doch etwas ist seltsam...etwas Blutrotes'
Ranathalion nickt ernst
Ranathalion: 'Wir sollten weiterhin die schnelle Reise auf der Strasse, dem wenigen Schutz in der Ebene vorziehen'
Ranathalion: 'Kommt...'
Fuinriell nickt
Sathriel: 'Denkt ihr, die Strasse ist sicher?'
Ranathalion: 'soweit ich das bislang erkennen kann, ja'
Ranathalion: 'wobei sicher das falsche Wort ist'
Fuinriell: 'Wenn Eile geboten ist, reist ohne mich weiter, ich komme zurecht*leise*'
Ranathalion: 'aber die Ebene in den Einsamen Landen bietet uns auch keinen Schutz'
Ranathalion schüttelt energisch den Kopf
Sathriel: 'Wir lassen dich nicht zurück, egal, was passiert.'

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Fuinriell fasst sich an die seite, zieht die Hand blutbeschmiert zurück und wischt sie schnell an der Rüstung ab
Ranathalion sieht sich um, schüttelt den Kopf und deutet nach vorne
Ranathalion: 'Die letzte Brücke liegt vor uns...es ist nicht mehr weit in die Trollhöhen. Dann sind wir auch wieder besser geschützt...und können unsere Verfolgung aufnehmen'
Fuinriell nickt leicht
Ranathalion blickt zurück

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Talieneth grüßt etwas niedergeschlagen, dass man sie suchen musste
Ranathalion mustert die Gesichter, entdeckt Talieneth und den fremden Elben
Torendir mustert die anderen Elben
Talieneth: 'Verzeiht, ich bin wohl etwas weit gegangen'
Lhaingaladh: 'Und noch einen weiteren interessanten Gefährten'
Ranathalion winkt ab
Lhaingaladh winkt Torendir zu.
Ranathalion: 'Hauptsache ihr seid gesund Talieneth'
Talieneth: 'Er sandte uns den Raben'
Sathriel mustert die Ankömmlinge, blickt dann aber wieder zu Fuinriell, beobachtet sie.
Talieneth: '*nickt*'
Ranathalion nickt dem Elben zu, den Hinweis verstehend
Torendir s Blick wirkt ein wenig mißtrauisch
Fuinriell nickt Talieneth freundlich zu
Ranathalion: 'Hannon le. ~ Habt Dank.'
Lhaingaladh: '*lächelnd zu Torendir* Nun entschuldigt meine Eile vorhin, mann nennt mich Lhaingaladh'
Ranathalion: 'Ranathalion i eneth nîn. Ranathalion nennt man mich'
Ranathalion: 'und ihr seid der Herr des Raben?'
Torendir: '*wie aus dem Nichts springt ein Luchs den Angreifer an*'
Eruheran: '*hebt die Hand* Eruheran *schaut sich dann wieder um*'
Torendir: '*lächelt leicht* Nein kein Herr der Raben... ein Freund eines Raben'
Fuinriell: 'Fuinriell*leise*'
Talieneth winkt Fuinriell besorgt zu'
Ranathalion nickt verstehend
Sathriel: 'Sathriel *leise*'
Talieneth winkt Fuinriell besorgt zu
Ranathalion: 'Habt Dank für die Botschaft. Ich hoffe, eurem Raben geht es soweit wieder gut'
Torendir: 'Torendir nennt man mich seit langer Zeit und ich habe einige Freunde um mich... und leider...'
Sathriel: 'Fuinriell, trink bitte.'
Torendir: 'nicht immer sichtbar *schaut zum Luchs herunter*'
Fuinriell seufzst leise, trinkt dann aber gehorsam
Torendir: 'Seine ungestüme Art hat ihm seinen Namen gegeben... Tarias lautet dieser'
Lhaingaladh schaut fasziniert auf die interessanten Begleiter Torendirs
Lhaingaladh nickt anerkennend zu Torendirs Luchs
Torendir: 'Heledir erholt sich irgendwo in den Bäumen entlang der Straße'
Ranathalion wartet gelassen ab und nickt schliesslich
Talieneth lächelt als ihr Blick auf den Luchs fällt
Lhaingaladh: 'Ein Meister der Tarnung, wie mir scheint...'
Torendir: 'Ich glaube auf lange Reisen verzichtet er lieber im Moment'
Lhaingaladh: 'Und zweifelsohne ein fähiger Jäger'
Torendir: 'Oh Heledir ist nur vorsichtig. Er weiß oftmals eher als ich, wann er sich zu verstecken hat'
Ranathalion: 'Können wir euch behilflich sein? Immerhin habt ihr uns eine wichtige Botschaft zukommen lassen'
Torendir nickt leicht
Torendir: 'Ja die Botschaft'
Lhaingaladh: 'Das ist einer der überlebenswichtigen Instinkte'
Talieneth: 'Ich hoffe, es geht Euch etwas besser, Fuinriell? *klingt ein wenig hilflos*'
Torendir: 'Südlich von hier habe ich vor kurzem gerastet'
Fuinriell: hab dank Schwester, es geht schon
Fuinriell: 'Hab dank Schwester, es geht schon'
Torendir: 'als ich einen großen Trupp Orks vorbeiziehen sah'
Ranathalion blickt in die Richtung und nickt
Talieneth: '*nickt besorgt*'
Torendir: 'Ich schätze diese Orks sind in eine Gegend namens Eregion gezogen, weit südöstlich von hier'
Lhaingaladh: '*leise zu Ranathalion* wir sollten vielleicht nicht direkt neben der Straße verweilen....'
Lhaingaladh schaut sich nervös um
Torendir: 'Seid ihr hier, um sie zu verfolgen?'
Talieneth schaut sich aufmerksam um
Ranathalion: 'Zumindest ist es die Spur, der wir folgen. ja'
Fuinriell runzelt leicht die stirn
Torendir: 'Nun Orks sind keine wahren Spurenleser, die wissen, wie man Spuren verwischt *lächelt leicht*'
Ranathalion: 'Wir werden nach Thorenhad reisen und uns von dort nach Eregion bewegen, um die Verfolgung weiter aufzunehmen.'
Fuinriell: 'dann sollten wir uns eilen, ehe ihr Vorsprung noch größer wird *gepresst*'
Ranathalion: 'Was sind eure Pläne, jetzt da ihr wieder mit euren Freunden vereint seid?'
Lhaingaladh: 'Thalieneth, könnte Euer Falke nicht die Straße vor uns etwas auskundschaften? Nicht das wir in einen Hinterhalt geraten'
Talieneth nickt.
Torendir: 'Kann ich euch behilflich sein? Immerhin schulde ich einem von euch Dank für die Pflege meines Raben *lächelt kurz zu Talieneth*'
Talieneth lächelt ihm zu.
Lhaingaladh: 'Hier wimmelt es vor aggressiven Tieren und Schlimmerem, wir sollten weiterziehen'
Ranathalion: 'Ihr seid gerne willkommen, wenn ihr uns begleiten wollt. So weit wie ihr wollt.'
Talieneth streicht kurz dem einen Falken über das Gefieder und wirft ihn dann in die Luft. Schnell entfernt sich das Tier in die gewünschte Richtung
Lhaingaladh schaut dem sich entfernenden Falken nach
Ranathalion: 'Doch wenn ihr lieber hier verweilen wollt, dann wisset, dass ihr stets in den Hallen unseres Hauses willkommen seid. Sie liegen in den Ered Luin, wenn ihr einmal dorthin wandern solltet.'
Torendir: 'All zu weit östlich wollte ich zwar noch nicht reisen, doch es schadet nicht, Meister Elrond einen Besuch abzustatten'
Ranathalion nickt
Torendir: 'So ihr also diesen Weg einschlagt, will ich euch gerne begleiten'
Lhaingaladh: 'wie gesagt, der Schutz einer Gruppe von Freunden ist hilfreich in diesen Tagen'
Ranathalion: 'Wir werden uns in den Trollhöhen nach Eregion wenden, doch wenn ihr nach Imladris weiterreisen wollt, dann könnt ihr das kurze Stück mit uns kommen'
Talieneth freut sich
Torendir nickt leicht
Ranathalion blickt kurz zu Talieneth und wartet einen Augenblick auf etwaige Entdeckungen durch den Falken
Torendir irgendwo in der Ferne vernimmt man den Laut eines Tieres, der an den eines Luchses erinnern mag
Lhaingaladh späht und versucht, den Falken irgendwo am Himmel auszumachen
Torendir: 'Tarias?'
Ranathalion: 'Deckung hier ist rar, doch ist die Strasse leider genauso sicher wie die freie Ebene...'
Lhaingaladh schaut Torendir an.
Talieneth s Falke schwebt als dunkler Punkt am Firmament, über der Brücke stößt er einen leisen Schrei aus und kehrt zurück
Torendir seufzt
Torendir: 'Er ist wohl wieder auf der Jagd...'
Ranathalion: 'Wir werden gleich weiterziehen, wenn der Falke zurück ist. In den Trollhöhen sind wir wieder freier und unerkannter auf unserer Reise'
Torendir schaut entschuldigend
Talieneth verharrt still und in sich versunken, ihre Lippen bewegen sich, doch die Worte bleiben unhörbar
Talieneth: 'Ein Freund... an der Brücke'
Fuinriell: '*leise* wir laden den feind ein uns zu bemerken, wenn wir hier noch länger stehen wie Trolle im Tageslicht'
Lhaingaladh: 'Euer Tarias kommt glaube ich ganz gut zurecht, der wird schnell wieder bei uns sein'
Ranathalion nickt dankend zu Talieneth
Ranathalion: 'Sicher Lamoriel, da er noch nicht zurückgekehrt ist'
Talieneth öffnet die Augen wieder
Ranathalion: 'Tolo ~Kommt!'

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Sathriel wirft Eruheran ein kurzes Lächeln zu, behält dann aber wieder Fuin im Blick.
Ranathalion blickt aufmerksam in die weite Ebene, doch sind keine Späher unterwegs erkennbar
Eruheran schaut kurz über die Schulter und erwiedert das Lächeln, bis er dann zu Spitze eilt
Talieneth: 's Falke segelt heran und zieht weite Kreise immer wieder in großer Höhe'
Lamoriel setzt sich hin.
Ranathalion hält vor der Statue an und mustert diese aufmerksam
Ranathalion deutet auf den Stern
Fuinriell wischt sich verstohlen über die stirn
Ranathalion: 'Erinnert ihr euch noch an die Ruinen im Breeland?'
Lhaingaladh nickt
Sathriel reicht Fuin schweigend ein Tuch.
Talieneth: 'Der Stern?'
Torendir streckt den Arm aus und streicht dem auf Fuinriells Schulter sitzenden Raben über die Federn
Ranathalion nickt
Ranathalion: 'Mae. Was sagte Lamoriel damals noch? Der Stern habe eine Verbindung mit Arnor?'
Fuinriell schaut zu dem Raben und scheint etwas erstaunt
Lhaingaladh: 'Und hier sehen wir einen Menschen abgebildet, also sind die Ruinen vermutlich menschlichen Ursprungs'
Ranathalion nickt erneut
Torendir: 'Ihr habt wohl sein Vertrauen gewonnen'
Eruheran: 'Die Dunedain werden sie errichtet haben denke ich, die Sterne sind doch ihr Zeichen'
Lhaingaladh: 'Das alte Königreich Arnor war ein Königreich der Menschen'
Talieneth: 'die Elbenfreunde'
Torendir lächelt zu
Fuinriell: '*leise* oder er riecht das Blut'
Lhaingaladh: 'ein sehr altes Menschengechlecht indes...'
Torendir: 'Er ist kein Jäger'
Ranathalion: 'Hinweise, die uns überall begegnen, aber des Rätsel's Lösung sind wir noch nicht näher'
Ranathalion: 'Doch auf dem Amon Sûl fanden wir keine Hinweise darauf'
Torendir schüttelt bei seinen Worten den Kopf
Fuinriell lächelt leicht
Lhaingaladh: 'So lasst uns weiterziehen und die Augen offenhalten, vielleicht begenen uns noch mehr Hinterlassenschaften ferner Tage'
Ranathalion: 'Gibt es eine Inschrift Eruheran?'
Eruheran kniet sich vor sie Statue und versucht eine Inschrift zu finden, dort ist eine doch ist sie zu verwittert
Eruheran: 'Es ist leider unlesbar geworden'
Ranathalion blickt nachdenklich
Ranathalion: 'Dann lasst uns weiter....endlich in eigenen Landen'
Lamoriel: 'So laut wie ihr, wöllt ich in keinem Krieg unterwegs sein'
Lamoriel: 'Euch hört man über Meilen und sehen ebenso!'
Ranathalion zwinkert Lamoriel vergnügt zu, jetzt da die Trollhöhen vor ihnen liegen, bessert sich seine Laune zunehmend
Torendir schaut sich prüfend um
Ranathalion: 'Was wahrlich schwer zu verhindern ist Lamoriel, in dieser Ebene, die hinter uns liegt, aber du hast recht...'
Ranathalion: 'hier wird es nun wieder besser werden'
Lhaingaladh: 'Ja, Elben die von Brückengeländern auf einen runterspringen, sind gewiss weniger auffällig *schmunzelt*'
Ranathalion: 'Also kommt in die Wälder...'
Lamoriel: 'das ist ein Spaziergang nicht wahr?'
Ranathalion: 'Eigentlich nicht, doch ohne Feinde ist es wohl leicht das, was wir denken könnten'

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Talieneth atmet die Luft ein
Sathriel: '*leise* Geht es noch?'
Talieneth und seufzt leise
Fuinriell nickt nur
Torendir wendet sich zu Talieneth
Ranathalion: 'Die Nacht bricht herein...'
Lhaingaladh: 'Es dämmert bereits, wir sollten vielleicht im Schutz des Waldes rasten'
Eruheran: '*leise* Sollte wir vielleicht eine kleine Rast einlegen, für Fuinriell?'
Lamoriel: 'Rast gibt es in Thorenhad'
Ranathalion wirkt nachdenklich, aber schüttelt den Kopf...
Ranathalion: 'Thorenhad ist nicht mehr weit'
Eruheran: 'Für uns gesunde ist das wahr'
Torendir: 'ihr alle hier?'
Ranathalion: 'Spätestens bis Mitternacht haben wir es erreicht, wenn nichts passiert'
Ranathalion blickt sich dennoch aufmerksam um
Lamoriel: 'ich sehe keine Verletzten.'
Lhaingaladh: 'Achtet auf Trolle, die hier möglicherweise zur Nachtzeit unterwegs sind...'
Eruheran lässt den Blick schweifen eine Hand in der Runentasche
Ranathalion: 'Fuinriell scheint es soweit gut zu gehen'
Torendir: 'Oh so habt ihr wohl die Frage falsch verstanden. Hm lasst es mich anders formulieren. Woher kommt euer Trupp?'
Sathriel: '*nickt* Wie du meinst *schaut aber weiter zu Fuin*'
Ranathalion wirft einen Blick über die Schulter zurück
Ranathalion nickt kurz als das Wort: Trolle fällt
Eruheran: 'Ihr führt uns, es liegt bei euch'
Ranathalion betrachtet die Hänge aufmerksam

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Fuinriell: '*leise* keine Ssorge, hier geht es mir gleich besser *der Gesichtsausdruck entlarvt die Lüge*'
Lhaingaladh schaut zurück zu Sathriel ,die sich um Fuinriell kümmert
Sathriel schaut strafend, schweigt aber.
Ranathalion: 'Es ist ruhig...zu ruhig?'
Lhaingaladh: 'Seid wachsam, mir erscheint es auch zu ruhig!'
Eruheran: '*leise* Braucht ihr eine kleine Rast *nach rechts*'
Fuinriell schüttelt leicht den Kopf
Torendir nickt zustimmend
Lhaingaladh lockert seine Klingen für den Ernstfall
Ranathalion hält ebenfalls seine Waffen griffbereit, die Stille sonderbar findend
Talieneth sieht sich hin und wieder nach dem Falken um
Sathriel schaut zu Eruheran, nickt leicht, als sie merkt, das er Fuin´s linke Seite schützt.
Ranathalion lauscht so gut er kann, kann aber noch nichts ausmachen
Lamoriel: 'ich geh ein paar Schritt vor.'
Ranathalion nickt und schaut den Weg entlang
Ranathalion: 'Lamoriel übernimmt die Vorhut, es ist zu still'
Ranathalion blickt die Hänge hinauf
Ranathalion: 'Nicht mehr weit...wie geht es Fuinriell?'
Eruheran: '*leise* Jetzt ein Stein von oben und wir sind platt'
Ranathalion: 'Deswegen die Vorhut...'
Torendir: 'Ich kann fast spüren, wie diese Wege gesäumt sind vom Verderben der Feinde'
Fuinriell: 'es geht, ich halte durch *leise und gepresst*'
Lhaingaladh schaut unwohl nach oben bei Eru's Worten
Torendir zieht unwillkürlich seinen Mantel enger
Ranathalion blickt nach Norden
Talieneth: '*nickt und schaudert*'
Sathriel deutet auf den Wasserschlauch in Fuin´s Hand.

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Ranathalion: 'Thorenhad liegt etwas nördlich...Imladris im Osten...Es ist nicht mehr weit... Kommt'
Fuinriell trinkt einen Schluck
Ranathalion folgt dem klar erkennbaren Weg zwischen den Bäumen
Fuinriell nickt leicht
Ranathalion deutet auf die Ruinen vor ihnen
Lhaingaladh: 'Thorenhad!'
Ranathalion: 'Wir sind da. Komt. Gleich könnt ihr rasten'
Torendir zeigt auf Lamoriel.
Ranathalion: '...und nach Fuinriell sehen, ob die Wunden wieder aufgerissen sind oder ob alles in Ordnung ist'
Fuinriell ist bleich und schwitzt stark
Sathriel stützt Fuin.
Sathriel: 'Halt durch.'
Ranathalion: 'Sathriel, Eruheran, kümmert euch bitte um Fuinriell'
Fuinriell setzt ihren Schild ab
Lhaingaladh denksich bei Fuins Anblick, dass sie momentan wohl schon genug zu tun hatte, ihre Waffen zu tragen, geschweige denn einzusetzten
Sathriel nickt und führt Fuin zum Feuer.
Ranathalion winkt Lhaingaladh und Talieneth heran
Talieneth wagt es erst im Schutze Thorenhas erleichtert auszuatmen
Torendir mustert Fuinriell
Ranathalion: 'Lhaingaladh, haltet ab und an nach Süden Ausschau'
Fuinriell legt langsam ihre Speere ab
Lhaingaladh: 'ich werd mich mal umsehen'
Ranathalion: 'Talieneth, wie steht es um Botschaften aus der Ferne...sollen wir hier warten'
Fuinriell sackt zusammen
Sathriel setzt ihr Bündel ab und nickt leicht.
Ranathalion blickt dabei in Richtung Fuinriell
Talieneth: 'Es wäre gut'
Fuinriell legt sich hin.
Talieneth: 'Die Falken kennen diesen Ort'
Lhaingaladh nickt Ranathalion zu und wendet sich zum gehen
Torendir kniet nieder.
Ranathalion: 'Gut, tut alles Nötige...und schickt ebenfalls Botschaft, dass wir hier sind'
Sathriel lässt sich neben Fuin nieder und streicht ihr über die Stirn.
Talieneth: '*nickt und verneigt sich*'
Lhaingaladh spricht mit dem Kundschafter
Lamoriel: 'ich werde mich umsehen'
Eruheran kniet sich da neben und holt die Dose heraus und stellt sie neben Sath
Ranathalion: 'Wir werden ein wenig rasten Lamoriel und auf Neuigkeiten warten. So wie es aussieht, geht es Fuinriell noch nicht so gut'
Fuinriell s Verband ist blutdurchtränkt, die Wunde hat sich anscheinend wieder geöffnet
Sathriel nimmt den Verband ab und sieht sich suchend um.
Ranathalion: 'Ich weiß nicht, ob sie weiterreisen kann...'
Lhaingaladh bemerkt außer einer großen Zahl an wilden Bären nichts Außergewöhnliches
Sathriel zieht ihr Bündel näher, zerrt eilig Tücher und Verbände heraus.
Talieneth ein leiser Falkenruf lässt Talieneth aufsehen
Torendir gibt dem Raben ein Zeichen und scheint ihm auch etwas zu flüstern
Lamoriel: 'sehen wir einfach.'
Ranathalion: 'Vielleicht wäre es am besten, wenn du in Richtung Eregion aufbrechen würdest, und die Spur aufnehmen...'
Fuinriell wacht langsam auf
Talieneth erwidert den Ruf
Ranathalion: 'Vielleicht findest du Hinweise auf die Suche oder vielleicht ist die Spur auch gar nicht mehr heiß...'
Sathriel blickt auf.
Ranathalion: 'Ich hoffe, der andere Jagdtrupp war bislang erfolgreicher wie wir...'
Ranathalion runzelt etwas die Stirn und schaut zum Horizont
Talieneth streckt die Hand in die Höhe und lässt den Falken auf ihr landen
Lhaingaladh erfährt von dem Kundschafter, daß letzte NAcht auf de Straße zwei große Trolle gesichtet wurden, und denkt sich "...da haben wir heute Glück gehabt"
Talieneth reicht dem Falken etwas als Belohnung und spricht sehr leise mit ihm.
Sathriel tunkt ein Tuch ins Wasser, tupft die Wunde sauber, vorsichtig, um Fuin nicht zu sehr weh zu tun.
Torendir wendet sich dann um und geht zu den anderen
Lhaingaladh schaut in die Ferne.
Lamoriel: 'So ich mache mich auf. Wir sehen uns morgen früh.'
Ranathalion nickt
Fuinriell zuckt leicht zusammen
Sathriel zerreibt die Kräuter aus der Dose vorsichtig, so das sie wie eine dünne Schicht auf der Wunde liegen.
Ranathalion: 'Torendir?'
Torendir wendet sich zu Ranathalion um
Torendir: 'Herr?'
Talieneth sieht Lamoriel nach
Fuinriell wird noch bleicher und stöhnt etwas
Ranathalion: 'Bis Imladris ist es nicht mehr weit, falls ihr aufbrechen wollt'

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Torendir: 'Es hat Zeit. Der Marsch war weit und die Beine sind müde'
Fuinriell winkt ab
Eruheran kniet sich nieder und hält ihre Hand
Sathriel legt ein kleines Tuch über die Wunde und bindet einen Druckverband fest um ihren Leib, der die Blutung stoppen sollte.
Fuinriell lächelt dankbar ein wenig
Ranathalion nickt verstehend
Torendir: 'Eurer Gefährtin scheint es nicht gut zu gehen'
Torendir: 'Orks?'
Ranathalion: 'Nun, dann ruht euch etwas aus. Hier ist sicher nichts zu befürchten.'
Sathriel lächelt Eruheran dankbar an.
Ranathalion nickt
Talieneth schaut kurz zu ihnen herüber und lächelt leicht, sieht aber gleich wieder weg.
Lhaingaladh beobachte, wie die Bären sich über die Reste eines gerissenen Wildschweines hermachen
Ranathalion: 'Yrch... wir hatten ein kleines Scharmützel am Amon Sul mit ihnen'
Fuinriell lächelt leicht
Torendir: 'Verstehe...'
Ranathalion: 'Immerhin konnten wir sie zurückwerfen und in die Flucht schlagen, aber einige wurden verletzt'
Talieneth setzt sich hin.
Torendir: 'dann war das also der Grund, warum ich vor wenigen Nächten eine Gefahr verspürte'
Sathriel tunkt ein frisches Tuch ins Wasser, tupft damit den Schweiss von Fuin´s Stirn.
Ranathalion lächelt nachdenklich
Lhaingaladh: 'Ranathalion, im Süden ist nicht Ungewöhnliches zu erspähen, allerdings wusste der Kundschafter dort von zwei Trollen zu berichten, die letzte NAcht auf der Straße gesichtet wurden'
Torendir seufzt bei der Erwähnung der Trolle
Ranathalion: 'Hmm...Trolle...sie scheinen sich des Nachts in den Trollhöhen heraus zu trauen.'
Lhaingaladh: 'Wir haben heute offenbar Glück gehabt'
Talieneth holt Schreibzeug heraus und beginnt eine Nachricht zu verfassen
Ranathalion: 'Offenbar...solange es dunkel ist, sollten wir aber weiterhin die Mauern mit bewachen'
Ranathalion: 'Sobald die Sonne wieder ihr Antlitz zeigt, dürfte die Gefahr geringer sein'
Lhaingaladh: 'Das Lager hier ist zuverlässig bewacht, ich werde aber wieder zu meinem Ausguck zurückkehren. Ihr könnt hier beruhigt ausruhen.'
Ranathalion: 'Der Kampf wogte eine Weile hin und her und nicht alle Feinde konnten wir vernichten'
Ranathalion: 'daher auch die Überraschung, dass wir nicht verfolgt wurden. Es wäre ein leichtes gewesen uns einzuholen und anzugreifen.'
Torendir: 'Dann war der Trupp den ich sah das, was ihr in die Flucht schlagen konntet'
Ranathalion: 'Sehr wahrscheinlich ja.'
Torendir: 'Wäre es möglich, daß sie Verstärkung holen?'
Talieneth rollt die Nachricht ein und steckt sie in ein kleines Röhrchen, dass sie vorsichtig am Bein des Falken befestigt
Sathriel legt ihren Stein auf die Wunde, ihre Hände schützend darüber, ohne jedoch Druck auszuüben. Tief schaut sie Fuin in die Augen und schliesst dann ihre Lieder.
Ranathalion: 'Möglich wäre es, da wir leider immer noch nicht wissen, was sie eigentlich dort gesucht haben. Aber etwas muss sie dorthin getrieben haben'
Sathriel knozentriert sich, an den Rändern ihrer Hand glimmt ein grünes Leuchten auf udn Wärme sollte Fuin erfüllen.
Fuinriell schwitzt wieder etwas und wirkt angespannt
Fuinriell entspannt sich sichtlich
Sathriel atmet flach, scheint tief konzentriert. Das Leuchten um ihre Hand verlischt und kraftlos sinkt sie zur Seite.
Lhaingaladh nähert sich leise dem Lagerfeuer, wo Sath und Eru sich um Fuinriell kümmern
Sathriel .
Torendir: 'Ihr seht nicht aus, als wäret ihr nur Reisende. Darf ich fragen, was euch hierher verschlägt?'
Ranathalion wirft einen Blick an Torendir vorbei in den Wald
Fuinriell schaut zur seite zu Sathriel und erschrickt
Eruheran springt auf und eilt zu Sath, er schaut sie an, sie atmet leicht. Er atmet auf
Sathriel ist blass, atmet flach, aber regelmässig.
Ranathalion: 'Wir sind in einem Auftrag unterwegs, dessen Ziel wir nicht wirklich kennen. Doch froh wären wir, wenn wir wüßten, was diese Orks suchen, dann wüßten auch wir mehr über unsere Aufgabe. Bislang lautet er nur, den Feind zu verfolgen.'
Eruheran kniet sich nieder und nimmt ihre Hände, langsam schließt er seine Augen und atmet ganz ruhig
Fuinriell schaut etwas schuldbewußt
Torendir schürzt die Lippen
Torendir: 'Ein wenig mysteriös'

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Ranathalion: 'Seltsam in der Tat, doch den Feind ungestraft durch diese Lande ziehen zu lassen, kann fatal sein. So versuchen wir mehr über seine Beweggründe herauszufinden'
Fuinriell legt sich hin.
Fuinriell tastet ihre seite ab
Torendir: 'Ich weiß nur, daß sie mitunter eine Spur der Verwüstung hinter sich herziehen'
Lhaingaladh nickt zu Eruheran und wendet sich wieder ab
Ranathalion: 'Das ist wahr...leider und doch ist es so um einiges leichter ihnen zu folgen'
Fuinriell nickt leicht
Torendir: 'Als ich die Lande im Westen erkundete, da sah ich viele Gräultaten'
Torendir: 'Das waren die Momente, wo ich abseits der sicheren Pfade wandelte'
Sathriel lächelt Eru an.
Fuinriell lächelt
Ranathalion: 'Nicht viele Wege sind dieser Tage wirklich sicher. Jeder Reise im Schutze von Gleichgesinnten ist weitaus angenehmer und sicher.'
Torendir: 'Dort wo wir uns trafen, der Sumpf im Süden... die Ruinen im Norden und der Gestank *schüttelt den Kopf*'
Torendir: 'Ich versuche zu begreifen, was der Natur widerfährt'
Torendir: 'Seht Euch doch nur um'
Torendir macht eine umfassende Handbewegung über die Wildnis im Osten
Sathriel setzt sich auf, weiter Fuin´s Hand haltend.
Eruheran setzt sich hin.
Ranathalion folgt dem Blick und schätzt dabei die Bedeutung der Worte Torendir's ab
Fuinriell legt sich hin.
Torendir: 'Es sieht friedlich aus, doch geht ihr nur einen Schritt zu weit...'
Eruheran schaut Fui fragend an
Torendir: 'Ihr werdet ihnen begegnen, den verdorbenen Tieren, jene, die sich nicht schützen konnten'
Torendir: 'Ihr habt meine Freunde kennengelernt... Heledir *lächelt dabei*'
Ranathalion ab und an wandern die Augen zu Talieneth und dem Horizont, in der Hoffnung Falken zu erkennen
Torendir: 'Er war einst ein normaler Rabe wie viele andere auch, die in den Ered Luin lebten'
Ranathalion: 'Henion ~Ich verstehe...'
Torendir: 'Doch die Bedrohungen veränderten das Wesen vieler Tiere, Elben und der Zwerge, die dort leben'
Talieneth flüstert dem Falken leise etwas zu und wirft ihn dann in die Luft
Fuinriell nickt leicht
Sathriel steckt ihren Runenstein wieder ein, steht noch leicht wankend auf.
Ranathalion: 'Ithil eria ~Der Mond geht auf...'
Eruheran steht auf und hält sie
Ranathalion nickt zustimmend
Ranathalion: 'Die Welt ist im Wandel, Torendir...'
Ranathalion blickt zum Mond hinaug
Eruheran setzt sich wieder
Ranathalion *hinauf*
Torendir: 'Ich ging einst aus Lindon fort, als schon die ersten gen Westen reisten'
Torendir wirkt bei den Worten nachdenklich
Torendir folgt dann seinem Blick
Sathriel: 'Ranathalion?'
Ranathalion: 'Mae Sathriel?'
Sathriel sieht erschöpft und blass aus, wankt leicht.
Torendir wendet sich dann zu Sathriel und Ranathalion um
Ranathalion mustert die Elbin stirnrunzelnd
Talieneth sieht erleichtert zu Fuinriell
Sathriel: 'Fuinriell ist versorgt. Ich habe doch meine Runen genutzt. Die Wunde sollte sich nicht mehr öffnen.'
Ranathalion: 'Ihr solltet euch ausruhen gwathel.'
Ranathalion: 'Le gwennen, gwathel. ~ Ich bin euch verbunden.'
Sathriel: 'Ich werde bei Fuinriell wachen. Sie ist meine Schwester, ich möchte keinen Dank.'
Torendir bemerkt ihren Zustand und mustert sie prüfend
Sathriel neigt leicht den Kopf und geht langsam zurück.
Ranathalion: 'Havo dad Sathriel. Mado a sogo. ~Setzt dich Sathriel. Ess und trink!'
Ranathalion: 'Lindon...'
Torendir: 'Sie sah schwach aus. Sie sollte sich ausruhen'
Sathriel schaut Tali kurz überlegend an, setzt sich dann aber zu Eru, lehnt sich erschöpft an ihn.
Sathriel setzt sich zu Torendir.
Ranathalion: 'Das wird sie...sie sind alle erschöpft.'
Torendir: 'Da war noch mehr als nur Marscherschöpfung.'
Torendir: 'Ein Tee würde ihr sicher gut tun'
Talieneth setzt sich hin.
Sathriel schüttelt zu seinem Angebot den Kopf.
Ranathalion: 'Ein guter Gedanke. Geht nur zu ihr. Ich werde noch ein wenig die Umgebung im Blick behalten'
Torendir nickt leicht
Torendir: 'Wir können später weiter reden'
Ranathalion bespricht sich mit dem Elben

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Sathriel schüttelt sacht den Kopf, lehnt diesen dann an Eru´s Schulter und schliesst die Augen.
Talieneth legt ihren Bogen und den Köcher neben sich und schaut zu ihr herüber
Torendir lässt sich etwas Geschirr geben
Torendir gibt alles bis auf eine Schüssel und einen kleinen Becher zurück
Talieneth singt leise
Ranathalion setzt sich zu den anderen und legt die Waffen ab
Fuinriell bewegt sich unruhig im Schlaf
Torendir: 'stellt einen Becher auf auf eines der Fässer ab und füllt etwas Wasser in eine Schüssel'
Torendir setzt sich hin.
Ranathalion: 'Heißer Tee ist etwas köstliches...'
Torendir häntt die Schüssel über das Feuer ein die Halterungen und wartet auf die Schüssel achtend ab
Torendir: 'Er hilft manchmal gegen Schmerzen oder er wirkt beruhigend'
Torendir: 'jenachdem welche Kräuter man verwendet'
Ranathalion nickt leicht
Ranathalion: 'Ihr kennt euch damit aus?.'
Torendir tut dann aus einem Beutel ewtwas von den erwähnten Kräutern ins Wasser welches sich langsam erwärmt
Torendir: 'Ein wenig ja. Für Tee genügt es und auch so manches Kraut, welches man gerne raucht, ist mir nicht unbekannt'
Fuinriell stöhnt im Schlaf
Ranathalion blickt kurz zu Fuinriell und dann zum Tee
Torendir verzieht ein wenig das Gesicht, als das Wasser weiter erwärmt und die Kräuter somit ihre Gerüche verbreiten
Eruheran schaut herab
Talieneth schaut kurz auf bei dem Geruch
Torendir: 'Leider merkt man es den Kräutern nicht immer an, welche Wirkung sie haben'
Torendir rümpft die Nase
Torendir erhebt sich dann und nimmt vorsichtig die Schüssel von der Halterung

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Ranathalion: 'Ich bin mehr sicher, dass er gut schmecken wird'
Torendir lacht leise
Ranathalion wartet gelassen ab
Talieneth: '*leise* Aber Ihr prüft sie auf Giftigkeit?'
Torendir: 'Oh gut, dann seid Ihr derjenige, der den Tee kosten wird'
Ranathalion über die Schulter antwortend
Ranathalion: 'Warum denn nicht? Ist er giftig?.'
Torendir: 'Nein nein...'
Talieneth setzt sich zu Fuinriell.
Torendir schüttet das Gebräu in den Becher
Torendir setzt sich vorsichtig mit dem Becher in der Hand
Torendir riecht dann daran
Torendir: 'Mhm nun so übel riecht er nicht mehr. Vieleicht hab ich einfach nur ein Gras aus dem Sumpf mit reingetan'
Fuinriell bewegt sich immer wieder leicht im Schlaf
Torendir: 'Wollt ihr probieren *bietet den Becher Ranathalion an*'
Talieneth beginnt wieder leise zu singen *für Fuinriell, eine alte Weise aus ihrer Heimat*
Ranathalion nimmt den Becher entgegen und schmunzelt
Ranathalion riecht an dem Becher, einen vorsichtigen Schluck nehmend und reicht ihn dann an Torendir zurück
Ranathalion: 'Vollmundig und angenehm im Geschmack finde ich'
Torendir: '*sogleich vermag er eine leicht belebende Wirkung spüren*'
Borgwulf legt sich hin.
Torendir reicht den Becher dann an Talieneth weiter
Torendir: 'Nehmt nur einen Schluck aber nicht mehr, sonst werdet ihr Nachts kaum schlafen können'
Talieneth nimmt den Becher vorsichtig und probiert einen Schluck, nachdem sie kurz daran gerochen hat
Torendir: '*schaut kurz zu Sathriel*'

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Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: So 12. Sep 2010, 19:01 
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Hauptakt Nordhöhen: Die Dunkelheit Fornost's ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

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Silanwen: 'Irgendwelche... Nachrichten, die wir wissen müssten?'
Arandielle: 'Ich hole mir meine Waffen und Ausrüstung aus dem Bergfried.'
Tufo: 'Ja, ich bin bereit.'
Silanwen: 'Natürlich.'
Silanwen mustert Tufo, grinst etwas.
Jovan: 'nun, die letzten Nachrichten besagten, dass alles wichtige, so auch unser Ziel nach Fornost gebracht wurde'
Tufo: 'He'
Silanwen: 'Der hat Euch sicher wegen dieses... Dings, das ihr auf dem Kopf tragt, angerempelt.'
Jovan: '*schaut auf den Helm, fühlt sich an seinen erinnert*'
Jaana: '*leise und offenbar nicht recht glücklich damit* Dann hat sich an dem Plan wohl nichts geändert...'
Aragona nickt
Silanwen: 'Nein, der Plan bleibt gleicht.'
Tufo: 'Oioioi'
Silanwen: 'Wir ziehen nach Osten.'
Arandielle: 'Das klingt, als ob ihr im Turme nicht fündig geworden seid ?'
Silanwen: 'So in etwa, Arandielle.'
Arandielle runzelt nachdenklich die Stirn
Tufo scheint bereit zu sein, einen Streit mit Culang vom Zaun zu brechen.
Silanwen: 'Wir haben den See umrundet und sind in das Waldläuferlager in Annuminas eingezogen, um dort mit dem Hauptmann zu sprechen.'
Jaana sieht über den See hinaus zu den Ruinen der alten Stadt.
Silanwen: 'Bedauerlicherweise hatte er keine guten Neuigkeiten für uns. Der Turm ist vollkommen vom Feind besetzt. Es ist unmöglich dort weiterzusuchen.'
Arandielle: 'Das hört sich gar nicht gut an...'
Silanwen: 'Deswegen haben wir uns auf Pferden wieder hierher zurückgezogen, um dem anderen Hinweis nachzugehen.'

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Jaana läßt den Blick in die Landschaft schweifen, als wolle sie eine Erinnerung des frischen Grüns mit nach Osten nehmen.
Silanwen: 'Und auch ist die Umgebung in Fornost... nicht annähernd so schön wie hier.'
Silanwen: 'Was nicht heißen soll, das wir hier spazieren gehen.'
Jovan: 'und doch muss sie es einmal gewesen sein'
Arandielle: 'Das stimmt leider...'
Jaana: 'Ja, ehe Angmar die Stadt einnahm.'
Jovan: '*seufzt*'
Jaana löst ihren Helm vom Gürtel.
Silanwen: 'Gut... ab jetzt... seid etwas achtsamer. Und bleibt unbedingt zusammen.'
Jovan wartet ab und sieht sich sichernd um
Jaana setzt den Helm vorsichtshalber auf und rückt ihn zurecht. Dann zieht sie noch ihre Handschuhe an.
Silanwen: 'Wir werden weitestgehend auf der Straße bleiben.'
Tufo zeigt auf Berian.
Silanwen: 'Doch nicht immer.'
Jaana beobachtet den Reiter.
Aragona nickt verstehend
Silanwen winkt Berian zu.
Tufo grüßt Berian.
Berian wirft einen Blick über die Schulter und nickt den Fremden kurz zu
Jovan winkt Berian zu.
Tufo: 'Kam der aus Fornost?'
Jaana: 'Vielleicht hat er Kunde.'
Jovan: 'wer kann das schon sagen'
Arandielle: 'Wer weiß...'
Silanwen: 'Er schien leider nicht sonderlich gesprächig.'
Tufo: 'Er sah bedient aus.'
Jaana: 'Wir haben nicht einmal gegrüßt...'
Jovan: 'Vielleicht kam er auch von Süden hoch'
Jaana: 'Vielleicht hätte er angehalten.'
Silanwen zuckt mit den Schultern.
Jaana: 'Nun ist er ohnehin fort.'
Silanwen: 'Wie dem auch sei. Wir ziehen weiter.'

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Aragona schaut sich wachsam um.
Jovan mustert die Ruinen in der Ferne
Silanwen blickt stirnrunzelnd zum Himmel.
Jaana: '*leise* Und schon sieht man die kahlen Hügel...'

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Arandielle: 'Einst standen auf diesen Anhöhen prächtige Bäume....'
Arandielle: 'Vor Angmar...'

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Aragona: 'Es wirkt..so..düster.'
Silanwen: 'Es müsste doch... früher Nachmittag sein, oder nicht?'
Arandielle seufzt leise
Arandielle: 'Dem Sonnenstand nach zu urteilen, ja'
Jovan: 'Hier liegt immer ein Dunst über den Wiesen'
Silanwen: 'Bleiben wir ab hier etwas abseits der Straße.'
Silanwen: 'Aber achtet auf diese... Hunde.'
Jovan: 'Das mag gefährlicher sein, als auf ihr'
Silanwen: 'Ich will nicht auf der Seite der Feste gehen.'
Silanwen: 'Dort... wäre es zweifellos gefährlicher.'
Arandielle: 'Dem stimme ich zu'
Aragona: 'Es ist besser so Jovan'
Silanwen: 'Sehen wir, dass wir noch etwas Weg schaffen. Bis zu dem kleinen Lager ist es noch ein Stück.'
Jaana zupft an ihrer Ausrüstung herum.
Arandielle zeigt auf Eidbrecher-Krieger.
Arandielle: 'Dort, ein Unhold'
Silanwen brummt leise.
Jovan: 'davon gibt es viele hier'
Silanwen: 'Wir bleiben auf der Straße.'
Jaana bleibt dicht bei den anderen.
Jovan: 'Eidbrecher *knurrt*'
Silanwen: 'Ich hoffe, sie lassen uns vorerst in Ruhe.'
Silanwen: 'Ah... es wird wieder etwas heller.'
Jaana: 'Bestimmt ist es nur ein Loch in den Wolken.'
Jovan sieht sich prüfend um

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Arandielle: 'Grabräuber......'
Silanwen: 'Lieber Räuber als Eidbrecher.'
Arandielle: 'Diese Kerle sind doch überall....'
Silanwen: 'Bei denen wissen wir, wie wir sie bekämpfen können.'
Jaana: '*leise* Da ist so ein Hund.'
Silanwen: 'Schnell, bevor sie die fehlenden Wachen bemerken.'

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Tufo grüßt Torogethir.
Silanwen nickt dem Waldläufer begrüßend zu.
Jaana atmet tief durch.
Aragona grüßt Torogethir.
Arandielle macht eine tiefe Verbeugung vor: Torogethir.
Silanwen: 'Hier können wir kurz rasten.'
Jovan grüßt Torogethir.
Silanwen: 'Esst etwas... trinkt.'
Jaana nimmt den Helm ab und schüttelt den Kopf etwas aus.
Aragona: 'Tufo, hast du die Verpflegung mit?'
Silanwen: 'Dort vorne ist das Tor zu den Nordhöhen. Ab dort rasten wir nur, wenn es unbedingt nötig ist.'
Arandielle nimmt sich ein Stück Lembas und beißt ab
Tufo: 'JA, ich habe was dabei. Natürlich.'

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Jovan schickt Frostschimmer auf Erkundung
Jaana trinkt einen Schluck Wasser aus ihrer Feldflasche, isst aber nichts.
Silanwen: 'Herr Tufo, nur Kaltes bitte. Ich will hier kein Feuer riskieren.'
Tufo: 'Ach, so ein Ärger.'
Tufo nimmt seinen Rucksack ab
Aragona: 'Etwas Obst würde mir schon reichen.'
Silanwen legt die Waffen neben sich und wechselt ein paar Worte mit dem Waldläufer.
Tufo: 'Obst hab ich nicht.'
Jaana setzt sich auf einen der Stämme.
Aragona zuckt mit den Schultern.
Arandielle hält am Mauerrest Wache
Jovan späht auf den Weg herunter
Jaana: 'Ich bin vielleicht zweimal erst hier gewesen.'
Silanwen: 'Freiwillig kommt hier auch niemand her.'
Tufo: 'Schinken, Wurst, ein paar aufgeweichte Blaubeertörtchen, Brot, ein paar Möhren'
Silanwen: 'Bekomme ich eine Möhre?''
Jaana rückt etwas zurecht, auf dem nicht sonderlich bequemen Sitz.
Aragona: 'dann nehme ich ein Törtchen bitte.'
Tufo reicht Silanwen eine Möhre
Silanwen nickt dankbar.
Tufo: 'Eine extra große, bitte sehr.'
Tufo: 'Die Törtchen sind aber nicht mehr schön. Schmecken tun sie aber noch.'
Tufo gibt Aragona einen Klumpen Törtchen
Jaana: '*scheint die Ruhe sehr angenehm zu sein* Ich bin noch nie im Norden des Totendeichs gewesen...'
Silanwen spricht erneut mit dem Waldläufer, wendet sich dann zu den Anderen.
Aragona: 'Oh, aber sie riechen noch gut. Danke Tufo.'
Silanwen: 'Aragona, holt Ihr bitte Herrn Jovan? Es gibt ein paar Neuigkeiten.'
Tufo setzt sich hin.
Jovan holt etwas Eingewickeltes aus der Tasche, enthüllt es und knabbert daran
Aragona schaut sich den Klumpen in ihrer Hand an und steckt ihn dann in den Mund.
Silanwen sieht schmunzelnd zu dem Teigklumpen, der den Besitzer wechselt.
Aragona hüstelt.
Aragona spült schnell mit einem Schluck Wasser nach.
Silanwen erhebt sich etwas, nimmt einen kleinen Stein und wirft ihn an die Mauer neben Jovan, winkt ihn dann heran.
Tufo nimmt seinen Helm ab und wischt sich den Schweiß ab
Silanwen: 'Ssssst! Jovan!'
Silanwen winkt den Menschen erneut zu sich.
Arandielle: '*leise zu Aragona* Im Stehen eingeschlafen, wie es scheint *grinst*'
Silanwen: 'Oder vor Schreck erstarrt?'
Aragona: 'Das können Männer sehr gut*lacht leise*'
Silanwen: 'Jovan? Kommt Ihr eben zu uns?'
Arandielle schmunzelt
Jovan: 'ja'
Silanwen setzt sich wieder.
Arandielle setzt sich hin.
Jovan setzt sich zu Silanwen.
Aragona setzt sich hin.
Tufo setzt sich hin.
Jovan: 'mich beunruhigt die Feste dort'
Silanwen: 'Mae... Torogethir hier hat mir von einem Lager erzählt. Ein Lager der Freien Völker, nahe der Ruinen von Fornost.'
Silanwen: 'Es soll etwas westlich der Hauptstraße zum Eingang liegen.'
Silanwen: 'Doch er rät davon ab, überhaupt das Tor zu den Nordhöhen zu passieren.'
Jaana schluckt.
Jovan: '*nickt* verständlich'
Arandielle: 'Angmarim?'
Jovan: 'Schlimmer'
Arandielle setzt sich hin.
Jovan: '*schweigt und sieht zu Silanwen*'
Silanwen: 'Nein... die Toten besetzen dieses Gebiet.'
Silanwen sieht in die Gesichter ihrer Gefährten.
Aragona: 'Die..Toten..'
Arandielle: 'Bei Luthien!'
Tufo: 'Mag ich nicht.'
Silanwen: 'Hier waren es vereinzelte Eidbrecher... dort... nun...'
Tufo: 'Was?'
Jaana sitzt still da, die schmalen Lippen noch zusammengedrückt.
Silanwen: 'Er meint, der gesamte Weg bis zum Lager... wird von ihnen gehalten.'
Arandielle: 'Und kein Weg an ihnen vorbei?'
Tufo setzt sich hin.
Jovan: 'viele fielen dort im Kampfe um die Fornost und einige wurden verflucht'
Arandielle setzt sich hin.
Silanwen: 'Ich erinnere mich an einen Weg, nahe an dem Gebirgszug. Doch wir müssen dort erst einmal hinkommen.'
Arandielle: 'Also werden wir uns wohl auf Kämpfe einstellen müssen...'
Tufo: 'Wir gehen aber nicht nachts, oder?''
Aragona: 'Auch die Toten werden uns nicht aufhalten!'
Jovan: 'Die Toten werden angezogen von den Lebenden *ernst*'
Arandielle: 'Nun, die Nacht bricht bald herein, Herr Tufo'
Silanwen: 'Ich hoffe, wir können sie mit Pfeil und Schwert zumindest vertreiben.'
Tufo: 'Fein, dann schlafen wir hier und gehen morgen weiter.'
Silanwen seufzt leise und schüttelt den Kopf.
Jaana sieht stumm zum Himmel auf.
Silanwen: 'Nein, ich will das letzte Licht noch nutzen. Damit wir... Nachts an den Orkwachen vorbeischleichen können.'
Arandielle: 'Hier würde ich kein Auge zu bekommen...'
Jovan: 'Kalter Stahl lässt sie zumindest etwas weichen'
Arandielle: 'Yrch, als ob die Toten nicht schon reichen würden...'
Silanwen: 'Denn Orks haben das Tor nach Fornost besetzt.'
Tufo: 'Na toll!'
Silanwen: 'Aber wenn wir an ihnen vorbei sind, ist das Lager der Freien Völker nahe.'
Silanwen: 'Genau, Herr Tufo. Darum packt zusammen. Wir brechen auf.'
Jovan: 'So sind sie eingeschlossen von den Orks?'
Silanwen: 'Ich will Eure Euphorie nutzen.'
Arandielle zurrt ihre Ausrüstung fest und macht sich abmarschbereit.
Silanwen: 'Ich weiß nicht, ob die Orks von diesem Lager wissen.'
Tufo: '*grummelt* Da liegt ein grobes Missverständnis vor.'
Jaana sieht etwas blasser aus als sonst, steht aber auf und macht ein entschlossenes Gesicht.
Aragona erhebt sich
Silanwen: 'Die Waldläufer verstehen ihre Lager gut zu verstecken.'
Silanwen: 'Wenn ihr Esteldin bedenkt...'
Jovan: 'Hoffen wir, dass nicht'
Silanwen: 'Missverständnis oder nicht, wir brechen auf.'

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Jaana: '*leise* Dort unten sind ganz viele...'
Silanwen: 'Dort drüben. Der Hang.'
Silanwen: 'Den müssen wir hinauf.'
Tufo: 'Ei ei ei'
Jaana sieht kurz an ihrer linken Seite hinunter.
Silanwen: 'Also weiter.'
Arandielle: 'Earendil wird uns beistehen'
Silanwen: 'Achtet auf eure Schritte.'
Jaana: '*leise* Na los doch...'
Silanwen: 'Gut. Wir sind gleich auf dem Weg, den ich finden wollte.'
Tufo: 'Es wird dunkel.'

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Jaana: '*leise* Schreckt sie bloß nicht auf.'
Silanwen: 'Es sei denn, jemand will einfach geradeaus laufen.'
Tufo: 'Nein.'
Silanwen sieht zu den anderen, scheint die gedrückte Stimmung etwas auflockern zu wollen.
Aragona schaut zu Tufo
Arandielle: 'Nein, wir sollten den Feinden ausweichen, so gut es geht'
Jaana sieht ängstlich mal zu den Hunden, mal zu dem tiefen Abhang.
Silanwen: 'Das hatte ich vor.'
Silanwen: 'Mhr.'
Silanwen: 'Vorsicht hier.'
Jaana geht still und eingeschüchtert in der Mitte der Gruppe.

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Silanwen: 'Es ist etwas steil.'
Jovan: 'wenn wir vorsichtig sind, dürfte es gehen'
Jaana tritt sehr vorsichtig an den Abhang, und arbeitet sich langsam hinunter.
Jovan sieht zu den Frauen
Silanwen sieht zu Jaana hinauf, lächelt und winkt sie hinab.
Jaana rutscht etwas, fängt sich aber wieder.
Jovan bemüht sich keine Steine loszutreten
Silanwen: 'Bleibt dicht am Fels.'

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Jaana ist recht fahl geworden und atmet unruhig.
Silanwen: 'Dort vorne. Das sind die Mauern.'
Arandielle: 'Ich rieche Yrch....'
Aragona: 'ja, ich sehe sie auch.'
Tufo: '*flüstert* Mir gefällt‘s hier nicht.'
Jaana weicht an die Felswand zurück.
Jovan: 'und Verwesung'
Silanwen: 'Also weiter.'
Jovan: 'überall'
Jovan sieht sich suchend in der Umgebung um, hebt ab und an etwas auf
Silanwen: 'Dort.'

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Arandielle zeigt auf Ongbúrz-Rekrut.
Arandielle: 'Hat mich meine Nase doch nicht getrügt'
Tufo: 'Sind wir bald da?'
Silanwen: 'Und... Warge sind hier sicher auch.'
Arandielle nickt
Jovan: 'Spuren von Orks und Wargen'
Silanwen: 'Ich weiß nicht, Herr Tufo. Fragt doch den netten grünen Herren dort. Vielleicht antwortet der Euch, ob wir bald auf Orks stoßen.'

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Jovan: 'Dort hinten'
Tufo: 'Pfff'
Arandielle kichert leise
Silanwen: 'Mh?'
Aragona: 'Was ist dort?'
Jaana folgt Jovans Blick aufgeregt, sucht, scheint aber nichts zu entdecken.
Tufo: 'Was denn? Was denn?'
Jovan zeigt auf etwas.
Arandielle: 'Ich kann auch nichts entdecken'
Tufo: 'Ich seh nix.'
Silanwen späht in die gezeigte Richtung.
Silanwen: 'Was seht Ihr?'
Jovan: 'dort habe ich Spuren gesehen'
Aragona schaut Jovan fragend an.
Jovan: 'aber sie waren älter'
Silanwen: 'Mae. Wir sollten uns eher um die frischeren Spuren kümmern.'
Jaana: '*flüstert* Dort drüben am Hang ist ein Warg.'
Arandielle: 'Lasst uns dennoch vorsichtig sein.'
Jovan: 'aber es waren viele'
Silanwen: 'Ich weiss, Jaana.'
Silanwen hebt die Hand.
Silanwen: 'Das ist das Orklager.'
Jaana kauert an der Felswand.
Tufo zählt leise die Orks durch
Arandielle: 'Und die Straße zur Stadt'
Silanwen: 'Wir greifen schnell und genau an. Und laufen sobald alles am Boden ist.'
Silanwen: 'Niemand bleibt zurück.'
Tufo: '*leise* Uiui. Viel.'
Arandielle: 'Mae.'
Silanwen: 'Zielt auf den Hals und lasst möglichst keinen herankommen.'
Silanwen: 'Ihre Klingen könnten vergiftet sein.'
Silanwen: 'Bereit?'
Tufo: 'Ich zuerst aufs Knie. Das reicht.'
Arandielle: 'Ja'
Jaana zieht das Schwert und hält es vor sich.
Tufo nickt ernst
Aragona ist bereit.
Silanwen: 'Gut, es geht los!'
Jovan spannt den Bogen
Silanwen: 'Sehr gut. Ist jemand verletzt?'
Arandielle schüttelt den Kopf
Jovan schüttelt den Kopf
Aragona verneint
Tufo atmet schwer und schüttelt den Kopf
Jaana drückt den Rücken an die Wand, das Schwert immer noch in den Händen.
Silanwen: 'Dann drüben an der Wand weiter hinein.'
Jaana: 'Mir ist nichts geschehen.'
Silanwen: 'Und achtet auf Wachen.'
Silanwen: 'Vor dem zweiten Tor, sagte er...'
Silanwen: 'Das müsste hier sein.'
Arandielle: 'Wartet'
Arandielle: 'Jovan fehlt'
Silanwen brummt leise.
Jaana sieht besorgt zurück.
Jaana: 'Er war eben noch gleich hinter mir.'
Silanwen: 'Vielleicht hat er Spuren gefunden.'
Silanwen späht vorsichtig um die Ecke.

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Arandielle: 'Ah, Dunedain'
Silanwen: 'Das sieht gut aus.'
Jaana: 'Wir sind richtig?''
Silanwen: 'Wir gehen völlig offen. Steckt die Waffen weg.'
Arandielle: 'Ich denke ja'
Silanwen: 'Wir wollen sie nicht zum Schießen provozieren.'
Arandielle verstaut ihre Waffen
Jaana nickt schnell und steckt das Schwert mit leicht zitternden Händen wieder in seinen Gurt.
Arandielle: 'Und unsere Helme sollten wir auch abnehmen'
Tufo zieht hastig den Helm ab
Jaana tut es ihr gleich und hängt den Helm an ihren Gürtel.
Silanwen: 'Gut... treten wir heraus.'
Silanwen unterhält sich kurz mit der Wache, nickt dann.
Silanwen: 'Wir können hinein und hier rasten.'
Jaana atmet auf.
Aragona grüßt kurz
Tufo grüßt Waldläufer.
Arandielle sieht sich genau um
Silanwen: 'Hm. Sieht gut aus, für meine Begriffe.'
Jaana: '*leise* Gut ? Es sind überall riesige Breschen in den Mauern...'
Silanwen: 'Wenn selbst Hobbits hier lagern, wird es für uns ausreichen.'
Silanwen: 'Wir sehen uns noch um. Aber etwas besseres werden wir nicht finden.'
Tufo grüßt jedermann.
Aragona: 'Seht, ein Feuer Tufo.'
Tufo erzählt Bartelot Tuk eine Geschichte.
Silanwen: 'Und wenn selbst Halblinge hier Unterschlupf gesucht haben...'
Jaana: '...es ist bestimmt besser als auf der anderen Seite dieser Mauern.'
Arandielle: 'Zumindest nichts in der näheren Umgebung...'
Silanwen: 'Wir rasten hier und beziehen die Zelte.'
Tufo nickt Bartelot Tuk zu
Arandielle: 'Ich würde Meluinen zwar bevorzugen, doch dorthin ist es ein weiter Weg'
Jaana: 'Können wir hier überall... ?''
Tufo ist tief in ein Gespräch verwickelt
Jaana sieht von einem Zelt zum anderen.
Silanwen: 'So ist es.'
Jovan: 'Zumindest ist es halbwegs trocken'
Aragona schöpft mit der Hand etwas Wasser aus dem Bottich und wischt sich den Staub ab.
Jaana späht in das Zelt, und setzt dann ihr Gepäck davor ab.
Silanwen: 'Ein Dach über dem Kopf hätte nur den Nachteil, das es einstürzen könnte.'
Tufo: 'Unglaublich. Das sind Tuks.'
Silanwen: 'Tuks?'
Aragona: 'Hmm?'
Arandielle: 'Und aus diesem Grunde schlafe ich auch außerhalb eines Zeltes....'
Silanwen: 'Aus dem Tukland?'
Jovan: 'Wer oder was sind Tuks?'
Arandielle: 'Das hier sieht doch recht gemütlich aus.'
Jaana: 'Na das ist doch noch wahrscheinlicher als Hornbläser oder Straffgürtels, oder ?''
Arandielle legt Waffen und Ausrüstung ab
Tufo: 'Die Tuks sind ein wohlangesehene Hobbitsippe aus dem Tukland, ja.'
Silanwen: 'Waren das nicht die, die das Abenteuer suchen?'
Jovan schaut von Jaana zu Tufo und zurück
Tufo: 'Ja, das schon. Aber so weit weg von gutem Essen und Betten.'
Jovan schaut leicht verwirrt bei all dem Auenlandgerede und nimmt schließlich den Helm ab.
Jaana klopft kurz an das Faß - es klingt recht hohl.
Silanwen: 'Wir haben uns gut geschlagen. Der Weg war gefährlich.'
Jovan schaut sich zwischen den Zelten etwas um und legt dann den Bogen ab und Köcher ab
Jaana klopft noch einmal, diesmal etwas tiefer, und es klingt nicht mehr hohl.
Arandielle öffnet ihre Feldflasche und trinkt einen tiefen Schluck
Jaana späht durch die Risse in der Mauer besorgt ins Dunkel hinaus.
Silanwen: 'Jovan, wie geht es Euch? Seid Ihr noch bei Kräften?''
Jovan setzt sich hin.
Jovan streckt die Beine aus
Silanwen: 'Ich hätte nämlich Hunger auf Fleisch.'
Jovan: 'Ja, der Marsch war nicht leicht, aber es geht schlimmer'
Arandielle: 'Nun, gegen einen vernünftigen Bissen hätte ich nichts einzuwenden'
Jovan: 'Ich glaube mein Magen knurrt etwas *grinst*'
Aragona: 'Und ich erst..*hält sich den brummenden Bauch*'
Silanwen: 'Und dazu... würde ich mich gerne ein wenig umsehen. Es gibt hier sicherlich Büffel, die man verspeisen kann.'
Jaana deutet über die Schulter als sie sich setzt.
Jaana: 'Eine Truppe Zwerge ist auch hier.'
Jovan: 'Hm, ich dachte ich hätte vorhin so etwas wie ein Grunzen gehört, als ich kurz zurückblieb'
Arandielle wühlt in ihrem Bündel...
Tufo: 'Hmmm, Büffelkeule.'
Jovan: 'Eber?'

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Silanwen: 'Und feiert nicht zu laut. Wir kommen bald wieder. Jovan? Kommt ihr?'
Jovan: 'Ein gefährlicher Ort *leise*'
Silanwen: 'Seien wir vorsichtig.'
Jovan: 'dort *leise*'
Silanwen: 'Der sieht seltsam aus *leise*'
Jovan: 'ja, krank und schwach'
Silanwen: 'Seht ihr das Fell?'
Silanwen: 'Und der Bär dort...'
Silanwen: 'Völlig zerrissen.'
Jovan: '*nickt, das wollte er wohl auch sagen*'
Silanwen: 'Dort! *leise*'
Jovan: 'hui'
Silanwen: 'Der ist ja riesig.'
Jovan: 'Aber auch sein Fell'
Silanwen: 'Ja...'
Silanwen: 'Stören wir sie nicht.'
Jovan: 'Dieser Ort scheint alles Leben zu verlöschen'
Silanwen: 'Dort.'
Jovan: 'verzeiht, aber dieser Ort'
Jovan: 'ich versuche ihn mir vorzustellen, wie er einst war'
Silanwen: 'Der sieht recht gesund aus. Und ja, ich verstehe Euch. Es ist schrecklich hier.'
Silanwen: 'Bestimmt eine gute Lende.'

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Silanwen: 'Aber ich will noch kurz zum Haupttor.'
Silanwen: 'Auf dem Rückweg nehmen wir ihn dann mit.'

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Silanwen: 'Gewaltig. *leise*'
Jovan: 'Ja, das ist es'
Silanwen: 'Wie groß diese Festung war...'
Jovan: 'und besser zu verteidigen als Annuminas'
Silanwen: 'Traurig, dass sie nun in Trümmern liegt.'
Silanwen: 'Zweifellos.'
Silanwen: 'Und doch ist kaum etwas stehengeblieben.'
Silanwen: 'Verlassen.'

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Jovan: 'in Gedichten wird vom Fall Fornost’s berichtet'
Silanwen: 'Und diese Hand dort...'
Silanwen: 'Ja, von dort kam sie wohl.'
Jovan: 'hm, wer mag hier ein Lager haben'
Silanwen: 'Vielleicht Orks?'
Silanwen: 'Ich würde zu gerne...'
Silanwen: 'Nur ein kurzer Blick hinein.'
Silanwen: 'Ssssst. Hier.'
Silanwen winkt Jovan heran.
Jovan: 'Orks *leise*'
Silanwen nickt.
Silanwen: 'Sogar recht viele.'
Silanwen: 'Und es werden nicht die einzigen sein.'
Silanwen: 'Das Banner ist ein Mordorbanner.'
Silanwen: 'Das Auge.'

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Jovan zeigt auf die Statue
Jovan: 'bestimmt, dort oben ist Feuerschein'
Jovan zeigt auf etwas.
Jovan: 'und Rauch'
Silanwen nickt leicht.
Silanwen: 'Ich fürchte, sie halten die gesamte Festung.'
Silanwen: 'Holen wir uns den Büffel und kehren zum Lager zurück. Hier können wir doch nichts tun.'

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Silanwen kommt reichlich blutverschmiert wieder ins Lager zurück. Allerdings scheint es nicht ihres zu sein, sondern von dem Stück Büffelflanke zu stammen, das sie trägt.
Silanwen: 'Sehr gut.'
Silanwen: 'Vielleicht der Fleischgeruch, wenn wir es braten.'
Silanwen lächelt Jaana zu.
Jaana schrickt im ersten Moment zurück.
Jovan: 'huh, ich glaube Orks braten es wohl nicht'
Silanwen: 'Nichts passiert.'
Jaana: 'W-wie siehs'du denn aus ?''
Silanwen: 'Wir haben nur einen Büffel erlegt.'
Jovan: 'Jedenfalls nicht ihr'
Silanwen: 'Und im ganzen hätten wir es nicht geschafft.'
Jaana: 'Schh - die Anderen haben sich schon zur Ruhe begeben.'
Silanwen: 'Aber das hier... wird uns einige Zeit satt machen.'
Silanwen: 'Oh... na gut.'
Silanwen: 'Herr Tufo auch?'
Jaana: 'Die Dúnedain werden es euch danken.'
Jaana: '*nickt* Er sogar als erster schon.'
Jovan: 'vor allem nicht ohne Spuren, allein die Hörner von dem Kleinen'
Jaana: 'Er sah auch ziemlich müde aus, muß ich sagen.'
Silanwen: 'Ich nehme es doch an. Dort drüben steht ein Trog... ich glaube, ich sollte mich abwaschen.'
Silanwen: 'Der Weg hat ihn nicht nur körperlich angestrengt, denke ich.'
Jaana nickt und betrachtet Silanwens verschmierten Überwurf.
Jovan: 'soll ich mich ums Fleisch kümmern, dann könnt Ihr Euch waschen'
Silanwen: 'Würdet ihr?'
Jaana: 'Gebt nur acht, dass ihr euch dann nicht auch waschen müsst, Herr Jovan.'
Jovan: 'gerne, ich verspreche es nicht anbrennen zu lassen *grinst*'
Silanwen: 'Das will ich hoffen. Sonst schleppt ihr den restlichen Büffel auch hierher.'
Silanwen lacht und legt das Fleisch auf den Tisch.
Jovan: 'ich glaube nicht, dass jetzt noch etwas übrig ist'
Silanwen: 'Die Bären sahen hungrig aus... ja.'
...

(Auszüge aus dem Gesprächstext)

_________________
Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: So 3. Okt 2010, 11:23 
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Hauptakt Trollhöhen: Ein nicht erwartetes Treffen ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht und Berian

Ranathalion starrt ins Feuer, sieht wieder auf und ruft nach der Falknerin: 'Man siniath o gwaith celebriaen? ~ Gibt es Neuigkeiten von den Falken aus Falathlorn?'
Talieneth schaut sich um, als der Ruf ertönt
Ranathalion blickt zur Falknerin
Talieneth: 'Nein, *sie schüttelt den Kopf* leider noch nicht. Ich hoffe, es ist ihnen nichts geschehen'
Ranathalion nickt leicht
Ranathalion: 'Dann warten wir noch eine Weile und ich entscheide, ob ein Späher nach Eregion derweil entsandt wird. hannon le, Talieneth.'
Talieneth setzt sich zu Ranathalion.
Talieneth: 'Eregion *die Stimme zittert ein bisschen'
Talieneth: 'Seid...seid Ihr schon mal dort gewesen? Vater erzählt selten von seinen Reisen'
Ranathalion: 'Eregion? ...vor sehr, sehr langer Zeit'
Talieneth: 'Wie...wie ist es dort? Leben dort noch Elben?'
Talieneth setzt sich zu Ranathalion.
Ranathalion: 'Es gibt...'
Talieneth schaut aufmerksam zu Ranathalion und streicht abwesend dem Falken auf ihrer Schulter über das Gefieder
Lhaingaladh: 'Habt Ihr gut geruht?'
Ranathalion: 'nur noch Ruinen dort...einige der Ruinen werden nun seit kurzem von Kundschaftern besucht, aber von Leben kann man wohl kaum sprechen. Die alten Zeiten Eregions sind lange vorbei'
Ranathalion nickt Lhaingaladh freundlich zu, der zu ihnen tritt
Ranathalion: 'Setzt euch nur zu uns'
Lhaingaladh setzt sich hin.
Lhaingaladh: 'Eure Nachtruhe war hoffentlich entspannend und der Morgen erfrischend?'
Ranathalion sieht einen kleinen Kräuterbeutel an Talieneth's Seite baumeln
Lhaingaladh wirft ein paar kleine Zweige ins Feuer vor ihnen
Talieneth: 'Ich grüße Euch, Lhaingaladh. Meine Ruhe war es, jedenfalls bis mein Falke mich weckte'
Lhaingaladh: 'Das freut mich zu hören'
Lhaingaladh nickt freundlich
Lhaingaladh: 'Unsere Gefährten brauchen wohl noch ein wenig *schmunzelt*'
Talieneth: 'Ich hoffe, sie erholen sich schnell'
Lhaingaladh: 'Ja, vor allem Fuinriell, für sie war die letzte Etappe unserer Wanderung offensichtlich noch zu anstrengend'
Ranathalion: 'Einige erkunden die nähere Umgebung. Fuinriell, wie steht es um sie?'
Ranathalion schaut nach den anderen
Lhaingaladh: 'Ah genau, denn bei meiner Wache sah ich sie bereits früh das Lager verlassen'
Zwei weitere Elben traten zu den Dreien...
Sathriel: 'Wartet ihr schon lange auf uns?'
Lhaingaladh: 'Nun ich hoffe Ihr hattet eine erholsame Nacht?'
Ranathalion schüttelt den Kopf
Lhaingaladh: '*zu Sathriel* wie geht es denn Fuin?'
Talieneth: 'Sie schlief ruhiger zuletzt'
Lhaingaladh: 'Das ist gut, war die Reise doch noch fast zu anstrengend für sie'
Lhaingaladh: '*zu Ranathalion* Wo wird uns denn der heutige Tag hinführen?'
Sathriel schaut kurz zu Eruheran.
Lhaingaladh setzt sich hin.
Sathriel: '*leise* Bei dir alles in Ordnung?'
Lhaingaladh kramt einen Apfel hervor uns isst
Lhaingaladh: 'Palan-norn io and an ndôr chae Ar ú-ben pêd had i dhortha.'
Lhaingaladh isst ein wenig und stochert mit ein paar Zweigen im Feuer herum.
Talieneth prüft ihre Ausrüstung und streicht vorsichtig über den Kräuterbeutel, ein wenig lächelnd in Gedanken
Sathriel setzt sich zu Fuinriell und weckt sie vorsichtig.
Sathriel: '*leise* Fuinriell?'
Lhaingaladh bemerkt Talieneth's Lächeln und hebt fragend eine Augenbraue
Fuinriell öffnet langsam die Augen
Fuinriell: 'was ... *fasst an ihre Seite*'
Fuinriell richtet sich auf und fasst nach Schild und Speer
Sathriel beobachtet Fuinriell schweigend.
Sathriel: 'Der Schmerz sollte fast weg sein. Wenn ich es denn diesmal geschafft habe ... *leise*'
Fuinriell: '*leise* Danke'
Talieneth: 'Ein Geschenk *leise zu Lhaingaladh, immer noch lächelnd*'
Lhaingaladh nickt verstehend
Fuinriell salutiert mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht
Lhaingaladh beobachtet Fuinriell’s vorsichtige Bewegungen
Ranathalion mustert Fuinriell
Talieneth schaut besorgt zu Fuinriell
Ranathalion: 'Wie geht es Dir?'
Lhaingaladh denkt sich vielleicht Reisebereit, aber gleich Bereit für einen Kampf...?
Fuinriell sieht die besorgten Gesichter und winkt ab
Fuinriell: 'es geht mir gut, es schmerzt nur ein wenig'
Ranathalion nickt
Ranathalion: 'Wie steht es um weite Strecken?'
Fuinriell: 'dank Sathriel ist die Wunde verschlossen'
Ranathalion: 'Kräftig genug, um nach Eregion zu wandern?'
Ranathalion nickt ernst
Fuinriell: 'natürlich'
Lhaingaladh: 'Ihr habt Euch gerade vom Nachtlager erhoben, mal sehen, was nach einer längeren Wanderung mit Euren Schmerzen ist....'
Ranathalion schmunzelt
Talieneth greift entschlossen nach ihrem Bogen
Lhaingaladh: 'Die Sonne steht schon hoch am Himmel sollten wir nicht aufbrechen?'
Ranathalion: 'Wie es scheint, sind wir dann doch wieder alle vollauf in Kräften und können gemeinsam nach Eregion ziehen. Wir werden über den alten Gebirgspfad wandern und versuchen in Eregion die Spur aufzunehmen.'
Talieneth streicht kurz dem einen Falken über das Gefieder und wirft ihn dann in die Luft. Schnell entfernt sich das Tier in die gewünschte Richtung.
Talieneth: 'So, er wird uns melden, wenn er Feinde sieht.'

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Ranathalion wendet sich an die Söhne Elronds
Ranathalion verbeugt sich vor den beiden: 'Hîr nîn, le gwennen. Hannon le. ~ Meine Herren, ich bin euch verbunden. Habt Dank.'

Ranathalion blickt zu den anderen: 'Maethyr, tolo, le tegin na eregion! ~ Kommt, ich führe euch nach Eregion.'
Lhaingaladh erfreut sich am Sonnenschein auf den Bäumen und der Morgenluft
Fuinriell bewegt probeweise ihren linken Arm und nickt zufrieden
Sathriel: 'Übertreib es nicht *leise*'
Ranathalion ruft über die Schulter zurück
Ranathalion: 'auch, wenn es Tag ist, seid vorsichtig und aufmerksam'
Fuinriell: '*ebenso leise* Keine Sorge'

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Erzähler: 'Der Jagdtrupp brach nach einer Rast in Thorenhad gen Mittag nach Eregion auf. Alle waren soweit wieder wohlauf und bei Kräften, so dass sie die Verfolgung fortsetzen konnten. Gwingris war ihr nächstes Ziel, in der Hoffnung dort eine neue Spur aufnehmen zu können.'

Ranathalion hält kurz an und sieht sich um: 'Eigentlich sollte einer unserer Kundschafter dort zu finden sein'
Lhaingaladh: 'Nun, er wird vielleicht nur nicht zu sehen sein...'

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Fuinriell: '*leise* ich werde den Trupp nicht durch falschen Stolz in Gefahr bringen, keine Sorge *leise*'
Lhaingaladh: 'Da kommt jemand'
Ranathalion erblickt den Kundschafter und winkt ihn heran.

Dagonthir blickt alarmiert um sich, als spüre er die Anwesenheit anderer, und winkt erleichtert, als er die Gestalt Ranathalion’s erkennt.

Ranathalion: 'Mae govannen mellon. Schön euch zu sehen.'
Sathriel nickt dem Kundschafter grüßend zu.
Dagonthir verneigt sich etwas hölzern.
Lhaingaladh betrachtet den schwer gerüsteten Elben eingehend.
Ranathalion: 'Habt ihr eine Gruppe Orks in den letzten Tagen hier vorbeikommen sehen?'
Dagonthir schüttelt nachdenklich den Kopf
Dagonthir: 'Man sieht seltsame Spuren in diesen Zeiten, doch ein Orktrupp war nicht dabei'
Ranathalion: 'Dann scheinen sie auf einem anderen Weg nach Eregion gewandert zu sein...vermutlich wollten sie nicht so nah am Bruinen entlang wandern'
Fuinriell: 'Sie werden wissen, dass für Ihresgleichen hier nur der Tod wartet'
Talieneth: 'Sie fürchten bestimmt die Macht des Herrn von Imladris'
Ranathalion: 'Dann lasst uns nach Eregion eilen. Begleitet ihr uns oder haltet ihr hier eure Stellung?'
Lhaingaladh: 'Dann werden sie sich früher nach Süden gewandt haben'
Dagonthir: 'Es wäre mir eine Freude euch begleiten zu können!'
Ranathalion nickt zuversichtlich: 'Aphado nîn ~Folgt mir.'

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Ranathalion blickt zum anderen Ufer hinüber
Lhaingaladh folgt Ranathalion’s Blicken

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Ranathalion überprüft den Weg auf der anderen Seite
Lhaingaladh schaut in die Ferne.
Lhaingaladh: 'Keine Bewegung zu erkennen'
Ranathalion: 'Ich dachte etwas aus den Augenwinkeln gesehen zu haben, aber...scheinbar war es nichts'
Sathriel schaut immer wieder zu Fuinriell.
Lhaingaladh lockert den Sitz seiner Waffen

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Lhaingaladh späht in das vor ihnen liegende Tal
Fuinriell s Mundwinkel spannen sich ab und an, ansonsten vermeidet sie anscheinend alle Zeichen von Schmerz
Ranathalion blickt zu den alten Überresten der Ruinen.

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Lhaingaladh verscheucht ein paar lästige Mücken
Ranathalion: 'es scheint alles frei und ruhig oder könnt ihr etwas erkennen?'
Fuinriell: '*leise* zu ruhig hier'
Ranathalion mustert kurz Fuinriell
Ranathalion: 'No tiriel ~Bleibt wachsam'
Lhaingaladh nickt
Talieneth: 'nur Tiere'
Lhaingaladh: 'bis jetzt'

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Ranathalion nickt der Elbin grüßend zu
Fuinriell setzt kurz ihren Schild ab
Ranathalion: 'Suilad Wächterin. Ihr meintet eben leise, Angmarim gesehen zu haben?'
Ranathalion spricht mit der Wächterin einige Worte und nickt schließlich
Lhaingaladh horcht bei der Erwähnung von Angmarim auf
Sathriel schaut zu Fuinriell, dann zu dem ihr fremden Kundschafter. Misstrauen liegt im Blick, jedoch schaut sie schnell wieder zu Fuinriell.
Talieneth beißt sich unbewusst in die Lippe
Ranathalion: 'Böse Menschen aus Angmar scheinen durch die Lande zu ziehen. Wir sollen vorsichtig sein...'
Ranathalion: 'Talieneth, gibt es Neuigkeiten von eurem Falken?'
Ranathalion wartet einen Augenblick
Fuinriell hebt ihren Schild wieder und fasst ihren Speer
Lhaingaladh kann ein Funkeln in seinen Augen bei der Erwähnung von Angmarim nicht unterdrücken
Talieneth schließt die Augen kurz, öffnet sich aber bald darauf wieder
Talieneth: 'Nicht hier, aber er meidet einen Bereich weiter die Hügel hoch'
Fuinriell wendet ihren Blick wieder auf den weg
Ranathalion nickt verstehend
Ranathalion: 'Henion. Dann werden wir diesen Bereich auch meiden...unser Ziel ist ein anderes'
Dagonthir wirft Sathriel einen Seitenblick zu
Ranathalion: 'Le gwennen, hîrin nîn.'
Ranathalion: 'Tolo ~ Kommt.'
Lhaingaladh nickt zum Abschied
Ranathalion: 'Lhaingaladh, Fuinriell, eilt ein wenig nach vorne und sucht eine Furt über den Fluss. Wir kommen gleich nach'
Lhaingaladh: 'So soll es geschehen'
Ranathalion deutet nach vorne und wartet einen Augenblick ab, bevor er mit den anderen weitergeht.

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Lhaingaladh: 'Eine Fischerhütte wie es scheint...'
Ranathalion: 'Wir werden sie nicht behelligen. Wären Orks hier gewesen, dann hätten wir sicher Spuren entdeckt.'
Fuinriell: 'wir sollten uns dennoch nicht zeigen*leise*'
Ranathalion nickt zustimmend
Lhaingaladh: 'Dann müssen wir den Hügel hinauf um die Hütte zu umgehen'
Fuinriell nickt nur
Lhaingaladh nutzt die Deckung eines Baumes am Ufer
Ranathalion sieht sich nochmals genauer in der Deckung der Felsen um: 'Das Wasser ist nicht tief an dieser Stelle, die Felsen würden uns genug Schutz bieten und auf der anderen Seite befindet sich der Weg nach Eregion. Wenn wir den Hügel nehmen, dann müssen wir an anderer Stelle den Fluss überqueren. Eine andere Furt ist mir nicht bekannt. So oder so werden wir schwimmen müssen oder eben hier das kurze Stück waten.'
Lhaingaladh verpackt seine Waffen in ölige Tücher und bereitet sich auf das Durchqueren des Flusses vor
Talieneth: 'Lieber in der Furt, Schwimmend ist man ein gutes Ziel'
Ranathalion: 'Haltet eure Ausrüstung hoch, das Wasser geht nur bis zur Brust Dank der Furt.'
Talieneth verpackt alles sorgfältig.
Fuinriell s Gesicht verzieht sich als sie Waffen und Bündel über den Kopf hebt
Ranathalion mustert alle kurz und blickt zum Haus zurück
Ranathalion: 'Das Haus liegt ruhig da, man hat uns nicht bemerkt, also weiter.'

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Lhaingaladh schaut in den sich rötlich verfärbenden Abendhimmel
Ranathalion: 'Zum Einbruch der Nacht sollten wir in der alten Elbenstadt Gwingris ankommen'

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Lhaingaladh: 'Lasst uns rasch fortschreiten, es dämmert bereits'
Ranathalion nickt und schreitet schneller aus
Ranathalion späht auf die Büsche in der Ferne des Weges.
Ranathalion: 'Alles frei'
Lhaingaladh: 'Dann los'
Ranathalion wirft unruhig Blicke umher
Ranathalion Blick sucht den Weg ab, doch dieser liegt ruhig vor ihnen da, so dass er die anderen weiter winkt
Ranathalion: 'der Weg ist frei'
Ranathalion blickt das weite Stück voraus und auch hier liegt der Weg ruhig vor ihnen
Fuinriell schnauft hörbar
Lhaingaladh schaut Fuinriell an.
Sathriel schaut besorgt zu Fuin.
Ranathalion winkt alle weiter
Berian beobachtet die kleine Heerschar, wie sie langsam den Steig erklimmt, der von Tal Bruinen aus bis hinauf nach Gwingris führt
Ranathalion blickt aufmerksam über die Kuppe
Berian - streicht langsam seinem Pferd über die Flanke und flüstert ihm beruhigende Worte zu
Lhaingaladh schaut in die Ferne.
Fuinriell fasst sich kurz an die Seite
Ranathalion deutet auf den Menschen am Hang
Sathriel schaut zu dem Menschen, abschätzend.
Ranathalion: 'Ein Späher?'
Lhaingaladh: 'Ich spüre viel alte Bosheit dort unter den Bäumen'
Ranathalion: 'Seid auf der Hut.'
Sathriel: 'Was tut er hier? Ein Hinterhalt? *leise*'
Ranathalion nickt kurz und wendet sich zu dem Menschen
Talieneth: 'Ein Mensch *verwundert*'
Lhaingaladh: 'Nun er geht wohl seine eigenen Wege'
Ranathalion mustert ihn nachdenklich als dieser langsam zu den alten Elbenruinen reitet
Fuinriell: 'es gefällt mir trotzdem nicht*etwas gepresst*'
Lhaingaladh: 'Vielleicht treffen wir ihn dort bei den Ruinen wieder'
Ranathalion: 'Möglicherweise ein Reisender. Er hat den gleichen Weg wie wir'
Sathriel: 'Wollt ihr ihm folgen?'
Ranathalion deutet zu den Elbenruinen
Ranathalion: 'Mae.'
Sathriel: 'Wenn es ein Hinterhalt ist?'
Ranathalion: 'Das ist unser Ziel. Es wird Nacht'

Erzähler: 'Endlich hatte der Jagdtrupp Eregion erreicht und sie legten die letzte Strecke zu den alten Elbenruinen zurück. Die Nacht brach bald an und sie würden in der Dunkelheit die Spuren der Orks nicht weiter verfolgen können.'


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Lhaingaladh lächelt bei dem Anblick von Elben in den Ruinen
Ranathalion spricht mit dem Torwächter und wartet auf dessen Zeichen.
Talieneth sieht erleichtert zu den Elben in den Ruinen hinüber
Sathriel nickt den Torwachen zu, misstrauisch.
Ranathalion: 'Wir können eintreten und hier lagern. Keine Sorge wird hier unsere Herzen beschweren.'
Lhaingaladh betrachtet den Wächter eingehend mit freundlichem Blick
Ranathalion nickt dankend und geht weiter.
...
Sathriel: '*schaut zu dem Menschen gegenüber* Das ist der Mann von eben, oder?'
Berian wirft einen kurzen Blick über Daegennans Schulter auf die kleine Heerschar, die er eben schon beim Steig beobachtet hat
Ranathalion: 'Dort hinten werden wir unser Lager aufschlagen.'
Fuinriell: '*leise* mir gefällt es dennoch nicht, dass der Mensch von uns weiß'
Sathriel schaut nachdenklich zu dem Menschen.
Ranathalion: 'Sathriel und Fuinriell, geht schon einmal dorthin und bereitet alles vor'
Fuinriell salutiert vor Ranathalion.
Sathriel nickt und geht los.
Ranathalion: 'Lhaingaladh...'
Lhaingaladh: 'Ja?'
Ranathalion deutet auf den Turm weiter unten
Lhaingaladh: 'Ich verstehe'
Talieneth schaut sich verzückt um
Ranathalion: 'Solange noch Licht ist, halte Ausschau von dort oben auf dem Turme, vielleicht kannst du etwas entdecken'
Lhaingaladh: 'Mae'
Ranathalion: 'Sobald das Licht schwächer wird, komm zum Lager'
Fuinriell sieht sich um
Sathriel blickt zu dem Menschen, nachdenklich.
Ranathalion wendet sich an Talieneth
Lhaingaladh nickt bestätigend und wendet sich zum Gehen
Ranathalion: 'Talieneth...'
Talieneth: 'Ja? Oh verzeiht'
Fuinriell lauscht erkennbar dem Gespräch
Berian legt den Kopf leicht schief
Ranathalion: 'befragt bitte die Elben in diesen Ruinen, ob sie etwas über die Orks wissen. Danach kommt ebenfalls zum Lager'
Berian - dann zuckt er mit den Schultern
Ranathalion: 'Ich werde ebenfalls mit einigen sprechen.'
Ranathalion: 'Wir treffen uns am Lager wieder'
Talieneth: 'Das werde ich tun'
Ranathalion sieht sich nochmals um und wendet sich zu einigen Elben
Lhaingaladh erklimmt den südöstlichen Turm der Ruinen und schaut in die aufsteigende Dämmerung
Berian: 'Bald werdet ihr es nicht mehr nur mit "einheimischen" Orks zutun haben, Daegennan'
Ranathalion nickt dem Elben zu und wartet einen Moment ab
Berian: 'Das hier *deutet abermals auf den rostigen Helm in seiner Hand* ... ist Beweis genug *wendet nun den Blick von Daegennan ab und sucht den Blick des Fremden Elben*'
Talieneth spricht leise mit den beiden Elben bei den Pferden
Berian: 'Ich grüße euch *deutet eine leichte Verbeugung an*'
Sathriel lauscht gespannt und beobachtet Ranathalion und den Menschen.
Fuinriell beobachtet den Menschen genau und hält Speer und Schild bereit, doch wendet sich schließlich zögernd ab: "dann geh"
Ranathalion nickt dem Menschen freundlich zu
Ranathalion: 'Seid gegrüßt Edain.'
Ranathalion mustert den Helm in den Händen des Menschen
Ranathalion zischt leise: Yrch.
Berian macht keine Anstalten den Helm zu verbergen. Bei dem Wort das der fremde Elb spricht nickt er langsam. Einen Seitenblick auf Daegennan kann er sich dabei nicht verkneifen
Ranathalion blickt in die Augen des Menschen
Ranathalion: 'Woher habt ihr den Helm?'
Sathriel schüttelt den Kopf und legt ihre Sachen nieder.
Berian sieht auf den Helm, dann wieder zu dem Elb
Berian: 'Mein Name ist Berian ... und der eure? *sucht den Blick des Elben. Seiner ist höflich, aber auch abschätzend*'
Ranathalion nickt leicht
Berian wiegt den Helm weiterhin in seiner Hand
Ranathalion: 'Ranathalion nennt man mich.'
Ranathalion deutet auf den Helm
Ranathalion: 'Woher habt ihr diesen Helm?'
Berian: 'Ich habe ihn einem toten Ork abgenommen. Im Osten, beim Hulstenkamm'
Ranathalion 's Blick ist nicht erkennbar, doch scheinbar hat er Interesse an dem Helm
Ranathalion: 'Habt ihr ihn getötet?'
Ranathalion mustert den Menschen erneut eingehend
Berian: 'Doch Herr Daegennan hier möchte davon nichts wissen'
Berian schüttelt den Kopf
Ranathalion: 'So?'
Ranathalion mustert den Elben
Berian: 'Vielleicht sollten wir ein paar Schritte gehen, Ranathalion *macht eine einladende Geste*'
Ranathalion nickt kurz und deutet zu dem Feuer links von ihm
Ranathalion: 'Wenn ihr mögt, so seid Gast an unserem Feuer. Dort lässt sich gut reden.'
Ranathalion deutet nach links zu der Ruine und den Elben, die ähnlich wie er gekleidet sind
...
Fuinriell nickt nur und schaut immer wieder zurück
Talieneth spricht mit verschiedenen der Elben
Sathriel stellt ihre Sachen ab und beginnt einige Decken am Boden auszubreiten.
Fuinriell legt ihren Schild ab und hilft ihr.
Fuinriell hängt den Topf über das Feuer
Sathriel lässt sich auf ihrer Decke nieder und nimmt einige Kräuter hervor.
Lhaingaladh nickt mit einem Schmunzeln
Sathriel: 'Danke, Fuinriell. Ruh dich jetzt aus. Ich bereite Tee für alle.'
Fuinriell nimmt ihren Schild wieder auf
Fuinriell: 'nein, noch keine Ruhe*leise*'
...
Berian: 'Diese Einladung nehme ich gerne an *diesmal bleibt es nicht nur bei einer angedeuteten Verbeugen*'
Ranathalion nickt lächelnd
Ranathalion deutet zum Feuer
Berian tritt langsam an das Feuer, seinen Schild dabei in geübter Bewegung auf den Rücken werfend
Ranathalion: 'Setzt Euch Berian und seid unser Gast'
Ranathalion stellt seine Waffen hinter sich an die Überbleibsel
Berian: 'Habt Dank für eure Höflichkeit'

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Ranathalion setzt sich und deutet auch den anderen an, sich zu setzen
Berian nimmt das Schwert vom Gehänge, lässt sich auf dem Boden nieder und legt es sich über die Knie.
Lhaingaladh: '*leise zu Ranathalion* Außerhalb der Mauern ist alles soweit ruhig, obwohl ich ein altes Böses aus dem Wald im Süden spüren konnte'
Ranathalion: 'Dies ist Berian. Er scheint eine interessante Geschichte zu erzählen zu haben.'
Fuinriell wartet ab bis Ranathalion sich setzt und legt dann ihre Waffen und Schild griffbereit neben sich
Ranathalion nickt Lhaingaladh dankend zu
Sathriel schmunzelt leicht und nickt dem Menschen zu.
Lhaingaladh betrachtet den Menschen eingehend mit neutraler Mine
Berian zieht kurz eine Braue hoch, belässt es dann jedoch bei einem sachten Lächeln und sieht über das Feuer zu Ranathalion
Berian: 'Ihr wolltet etwas über diese Helm erfahren *reicht ihn neben den Flammen zu Ranathalion rüber*'
Talieneth zögert kurz beim Anblick des Menschen
Fuinriell nickt leicht, lässt den Menschen aber nicht aus den Augen
Lhaingaladh lauscht interessiert den Gesprächen seiner Gefährten mit dem fremden Reiter.
Ranathalion nickt kurz und blickt dann auf den Helm und zu Berian: 'In der Tat.'
Lhaingaladh legt seine Waffen ab und sucht in seinen Taschen nach etwas zu essen
Ranathalion: 'Sicher habt ihr eine Geschichte dazu parat?'
Sathriel beugt sich vor und streut einige Kräuter in den Topf über dem Feuer. Leicht kann man den Duft diverser Kräuter wahrnehmen.
Ranathalion lächelt und wartet geduldig ab
Fuinriell betrachtet den Helm sehr eingehend
Lhaingaladh lauscht dem Menschen Berian gespannt mit nun etwas freundlicheren Blicken

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Berian: 'Mein Name ist Berian von Archet *hebt etwas die Stimme und macht wohl Anstalten sich zu erklären*'
Berian: 'Ich bin mit den Brüdern im Blute nach Eregion gekommen. Die freien Völker hier zu warnen war meine mir selbst auferlegte Aufgabe'
Talieneth erinnert sich an den Kräuterbeutel und reicht ihn Sathriel
Berian: 'Vor ein paar Tagen kamen wir über den Hulstenkamm'
Ranathalion 's Blick ist nachdenklich, kann er doch wenig mit den Brüdern im Blute verstehen. Dennoch wartet er geduldig ab, was der Edain zu berichten hat.
Sathriel nimmt diesen entgegen, nickt dankbar, aber schweigt.
Lhaingaladh bemerkt den Austausch von etwas kleinem zwischen den beiden Elbenfrauen und hebt abermals leicht eine Augenbraue und wendet sich wieder Berian zu
Ranathalion merkt kurz an:
Berian: 'Kurz darauf wurden wir Zeuge eines Kampfes zwischen einer Orkgruppe und einer Schar Elben'
Ranathalion: 'So wie wir vor kurzem...'
Sathriel nimmt ihren Becher und gießt etwas Tee aus dem Topf hinein. Fragend, aber nach wie vor still, schaut sie die anderen an.
Berian: 'Der Kampf war kurz und für die Orks äußerst schmerzhaft'
Ranathalion ruft überrascht aus:
Berian: 'Alle wurden erschlagen, keiner blieb am Leben'
Fuinriell nickt Sathriel leicht zu
Ranathalion: 'Lasto i edain ~ Horcht dem Menschen zu!'
Fuinriell setzt sich hin.
Ranathalion: 'Das sind wahrlich interessante Neuigkeiten.'
Lhaingaladh folgt nun sehr gespannt der Erzählung Berian‘s
Sathriel nimmt Fuinriell´s Becher entgegen und füllt ihr diesen ebenfalls mit Tee. Reicht diesen dann zurück..
Talieneth lauscht interessiert
Ranathalion: 'Wo fand dieser Kampf genau statt?.'
Fuinriell nimmt den Becher und lächelt dankbar
Berian: 'Diesen Helm hier nahm ich an mich. Er sollte meinen Worten, meiner Warnung, Nachdruck verleihen... doch wie ihr selbst hören konnte, ohne Erfolg!''
Ranathalion nickt verstehend, sich an die ersten Worte zwischen dem Menschen und dem Elben erinnernd
Berian: 'Am östlichen Hulstenkamm, nahe den Ausläufern des Gebirges'
Lhaingaladh kramt einen Apfel hervor und isst gedankenverloren, immer noch dem Bericht Berian’s folgend
Fuinriell schaut kurz wieder zu dem Helm
Ranathalion: 'Henion ~ich verstehe.'
Sathriel sieht kurz Ranathalion an, will scheinbar etwas sagen, wartet aber auf seine Erlaubnis.
Ranathalion: 'Es scheint, als bestünde die Möglichkeit, dass es sich um jene Orks handelt, die wir verfolgten.'
Ranathalion: 'War es eine große Gruppe Yrch?.'
Berian: 'Mein Beitrag zu dieser sich anbahnenden Geschichte hier, Ranathalion. *macht eine höfliche, aber klar auffordernde Geste in Richtung des Elben*'
Fuinriell: '*leise auf Sindarin* ist es klug ihm das zu sagen?'
Lhaingaladh: 'Doch nun gibt es diese nicht mehr, wenn es die selbe Gruppe war, von der Berian berichtet'
Fuinriell setzt sich hin.
Berian: '...zwei, vielleicht drei Dutzend'
Ranathalion nickt
Ranathalion: 'Das könnte durchaus passen'
Ranathalion nachdenklich und gen Fuinriell
Sathriel: 'Berian, verzeiht die Frage. Aber ihr sprecht von „wir“. Wo sind eure Begleiter?'
Berian: 'Ich verstehe nicht viel von der Sprache der Erstgeborenen *sucht den Blick von Fuinriell*'
Ranathalion: 'Iston, Fuinriell. ~ Ich weiß.'
Fuinriell lächelt freundlich, schweigt aber
Ranathalion spricht dann im Westron weiter
Berian: '...doch ein paar Worte wohl *sieht mit vielsagendem Blick zu der Elbin*'
Talieneth muss gegen ihren Willen lächeln
Lhaingaladh: '*Zu Ranathalion, leise* Wenn es dieselbe Gruppe war und sie sonst nichts bei sich hatten außer diesen Helm, was haben sie dann in den alten Ruinen der Menschen gesucht?'
Ranathalion: 'Verzeiht, doch ich denke wir können euren Worten vertrauen. Es ist nicht anzunehmen, dass ihr hier in diesen Elbenruinen Einlass gefunden hättet, wenn ihr Böses im Schilde führen würdet'
Fuinriell neigt leicht ihr Haupt zur Entschuldigung
Ranathalion wendet sich an Lhaingaladh, den Orkhelm in seinen Händen drehend
Lhaingaladh setzt sich hin.
Berian: 'Das ihr mir Vertrauen schenkt gereicht mir zu Ehre, doch nun sagt mir, wie könnt ihr das meinige gewinnen?''
Ranathalion: 'Es ist nur einer von vielen Orkhelmen. Schau in dir genau an. Keine schöne Schmiedearbeit, grob und schlicht'
Ranathalion mustert den Menschen nachdenklich
Lhaingaladh betrachtet den Helm mit etwas Abscheu, kann aber nichts Besonderes an ihm entdecken
Talieneth schaut verdutzt zu dem Menschen
Sathriel sieht schweigend zwischen Ranathalion und Berian hin und her.
Ranathalion: 'Euer Vertrauen Berian? Meint ihr nicht, dass man den Erstgeborenen vertrauen kann?.'
Berian: 'Versteht mich nicht falsch, Ranathalion'
Lhaingaladh folgt vorerst weiter interessiert den Gesprächen mit Berian
Ranathalion 's Gesicht zeigt ein Schmunzeln und seine Augen scheinen leicht zu funkeln, doch nicht boshaft ist es, was in seinen Augen liegt
Berian: 'Ich habe euch etwas von mir erzählt, im Vertrauen auf eure guten Absichten. Mögt ihr mir auch etwas von euch erzählen?''
Berian: 'Ob Erstgeborener oder Edain... Vertrauen muss stets wachsen... *höflich, offen und ehrlich in die Runde lächelnd*'
Ranathalion: 'Wie ich bereits erwähnte, scheint dieser Helm und eure Erzählung insoweit von Interesse, als dass wir diese Gruppe Orks schon seit längerem verfolgten'
Sathriel nickt leicht bei Berian´s Worten.
Fuinriell lächelt offen und freundlich, schweigt aber
Ranathalion: 'Wir gedachten die Spur in Eregion erneut aufzunehmen, nachdem wir einigen Hinweisen hierhin folgten. Leider konnten wir der Spur nicht direkt folgen nachdem ein Hinterhalt uns etwas zusetze.'
Berian nickt verstehend
Ranathalion: 'Um so erstaunlicher nun, dass unsere Verfolgung so enden soll...'
Ranathalion wirkt etwas nachdenklich
Ranathalion blickt zu den anderen
Berian legt den Kopf leicht schief und blickt Ranathalion durch die Flammen hin an
Ranathalion: 'Es scheint als fehle es uns nun nicht nur an Hinweisen, sondern auch an einem Ziel...'
Lhaingaladh wendet sich mit freundlichem Blick an Berian
Berian: '...vielleicht, wie sagt ihr noch dazu... *kurz nach dem richtigen Wort suchen* Amarth...'
Fuinriell: '*sehr leise* wenn sie tot sind, müssen wir hoffen, dass die anderen mehr Glück haben'
Ranathalion: 'Doch wieder nach Falathlorn zurückzukehren, ist keine Lösung...'
Lhaingaladh: 'Hattet Ihr bei den Orks irgendetwas besonderes gefunden nachdem Ihr Sie erschlugt?'
Talieneth zuckt leicht zusammen und stößt Ranathalion leicht an
Berian nickt und reicht Lhaingaladh eine kleine Pfeilspitze
Fuinriell setzt sich hin.
Lhaingaladh setzt sich hin.
Ranathalion blickt zur Falknerin
Berian: 'Diese Pfeilspitze hier'
Fuinriell: 'Schaufeln, Grabwerkzeug vieleicht?'
Fuinriell setzt sich hin.
Lhaingaladh nimmt die Spitze entgegen und reicht diese nach kurzer Betrachtung an Ranathalion weiter
Berian: 'Seht sie euch genau an...'
Berian: 'Sie hat unseren Verdacht bestätigt'
Ranathalion lauscht der Falknerin, die scheinbar etwas zu berichten hat, abwesend den Pfeil in die Hand nehmend
Lhaingaladh: 'Ich danke Euch Berian, an dieser Spitze ist in der Tat etwas ungewöhnliches, ich möchte sie kurz Ranathalion zeigen'
Berian: 'Diese Orks stammen nicht von hier.'
Lhaingaladh: 'Und seine Meinung dazu hören'
Ranathalion ist abgelenkt durch Talieneth und folgt dem Gespräch der anderen für einen Moment nicht
Talieneth: '*zögernd mit Blick zu Berian* Ich...Ich weiß, wonach sie suchen...'
Lhaingaladh dreht sich erstaunt zu Talieneth um...
Fuinriell wendet sich Talieneth zu
Sathriel blickt zu Talieneth.
Ranathalion: 'Pedo! Naro, Talieneth! ~ Sprich! Erzähle, Talieneth!'
Berian sieht abwartend zu Talieneth
Talieneth: 'Ich sollte die Elben befragen und es scheint, dass die Wacht Nachricht hinterlassen hat bei ihnen'
Ranathalion: 'Man siniath? ~ Welche Nachricht?'
Talieneth: 'Palantiri *stolpert etwas über das Wort*'
Talieneth: 'Das ist es, was in den Türmen der Menschen war'
Ranathalion steht überrascht auf und sieht nachdenklich in den Himmel
Berian horcht auf und kann es nach außen hin nicht wirklich verbergen
Talieneth zuckt etwas zurück
Ranathalion: 'Gwahaedir...'
Lhaingaladh horcht erstaunt auf.
Ranathalion setzt sich wieder
Ranathalion: 'Wahrlich. Die Überraschungen sind groß an diesem Abend'
Berian: '...Schicksal... *haucht er mehr als das er spricht*'
Talieneth: 'Die Nachrichten aus Gondor und Rohan haben die Bestätigung gebracht nebst anderen'
Fuinriell: 'sie jagen also Hirngespinste'
Ranathalion: 'Elo! So sind auch endlich Nachrichten von dort eingetroffen. Das ändert vieles...im Grunde alles...'
Talieneth: 'Das klang nicht so, aber auch in Gondor scheinen die Informationen spärlich zu sein. Dort wurde in den Ruinen Os...giliaths gesucht, aber von Menschen'
Lhaingaladh: 'Das Auftauchen solch mächtiger Relikte in diesen Tagen und dazu möglicherweise in den Händen unserer Feinde erfüllt mich mit Grauen'
Ranathalion lässt einen langen Seufzer hören
Berian folgt aufmerksam dem Gespräch. Nebenbei holt er jedoch eine alte Laute aus seinem Lederbeutel hervor und legt diese neben sich
Talieneth: 'Die Steine vom Amon Sûl und Annuminas wurden nach Fornost gebracht'
Lhaingaladh: 'Wehe uns, wenn es noch mehr von diesen Dingen gibt, denn der Feind wird danach trachten, sie unter seine Kontrolle zu bekommen, wenn er das nicht schon getan hat'
Fuinriell: 'ich glaube nicht, dass sie Erfolg hatten oder haben werden. Außerdem können diese Orks hier nicht mehr suchen, wie ... Berian *zu ihm nickend* erzählt hat'
Berian: 'Da wäre ich mir nicht so sicher'
Berian sieht zweifelnd zu Fuinriell
Talieneth setzt sich hin.
Fuinriell: 'Wären diese ... Dinge so einfach zu finden, dass Orks sie finden könnten, hätten wir sie schon lange gefunden'
Lhaingaladh: 'Vielleicht, doch sind wir klug genug solche Dinge lieber im Vergessen ruhen zu lassen, weil wir um deren tückische Macht wissen...'
Fuinriell: 'Ihr traut dem Pack mehr zu, als es kann'
Ranathalion: 'Diese Nachrichten sind wirklich verstörend...'
Talieneth: 'Vier Orte sind genannt in Gondor, an denen Steine sind oder waren'
Lhaingaladh: 'Eben nicht, Orks handeln nicht aus eigenem Antrieb sondern auf Befehl'
Talieneth: 'Osgiliath, Minas Ithil, Minas Anor und Orthanc'
Ranathalion: '...und drei im Norden der Lande, wenn ich mich an eine alte Erzählung recht entsinne'
Berian: 'Ihr erinnert euch recht *wirft Berian einfach mal ein*'
Ranathalion: 'Wisst ihr etwas darüber, Berian?.'
Berian nickt
Lhaingaladh: 'Der Feind weiß also viel, meiner Meinung bereits zu viel über die Palantiri und deren möglichen Verbleib'
Ranathalion blickt erneut nachdenklich zu dem Edain
Berian: 'Und wieder fühlt es sich wie Schicksal an *lächelt*'
...
Berian: 'Ich würde euch gerne etwas über die Brüder im Blute erzählen'
Ranathalion: 'Nun gut, vielleicht könnt ihr abermals ein wenig Licht ins Dunkel bringen'
Berian: '...dann versteht ihr vielleicht mein Interesse an dem Gespräch über diese mächtigen Steine'
Lhaingaladh: 'Brüder im Blute? ist das der Name Eurer Gefährtengemeinschaft?'
Ranathalion wartet erneut geduldig auf die Erzählung
Lhaingaladh setzt sich hin.
Berian: 'Ja, die Agar Teryn'
Fuinriell: 'nun, dann ist es doch ein leichtes dieser Sache Herr zu werden. Wir geben die Suche auf und eilen zu diesen Orten. Tauchen die Yrch dort auf, töten wir sie und sollte es dort einen Palantir geben, bringen wir ihn woanders hin'
Berian: 'Thulien Namariel hat sie ins Leben gerufen'
Berian: 'Einer euren Blutes'
Berian: 'Die Agar Teryn waren einst Wächter am Amon Sul *sieht vielsagend in die Runde und wartet die Reaktionen ab*'
Talieneth sieht ihn aufmerksam an
Ranathalion: 'In der Tat ist das sehr interessant.'
Berian: 'Viel ist nicht wirklich überliefert *blickt etwas nachdenklich ins Feuer*'
Fuinriell fasst sich unbewusst an die Seite
Ranathalion nickt ernst
Berian: 'Doch in unseren Büchern steht, das im Jahre 1976 des dritten Zeitalters dieser Welt'
Lhaingaladh hebt eine Augenbraue und nickt verstehend
Berian: 'ein großes Heer aus dem Norden gegen die alten Königreiche der Menschen zog'
Ranathalion: 'Aus dem Norden, aus Angmar wohl...'
Lhaingaladh lauscht trotz seiner Müdigkeit weiter den Erzählungen Berians
Ranathalion wirft die letzten Worte mehr ein
Berian: 'Thulien Namariel, Taris Sohn von Tolidas und Hamlin aus den Ered Luin fanden sich in aller Eile auf dem Amon Sul ein'
Berian: 'Ein Elb, ein Mensch und ein Zwerg. Ein jeder mit einer kleinen aber tapferen Streitmacht'
Berian: 'In jener Nacht wurde der Eid der Brüder im Blute zum ersten Mal gesprochen'
Berian: 'und alle bis auf ein fanden damals den Tod'
Berian: 'In dieser Nacht ging der Amon Sul verloren und mit ihm alles, was sich einst darin befand'
Lhaingaladh nickt bedächtig
Talieneth s Miene wirkt traurig
Berian: 'Die Brüder im Blute wissen nicht was mit dem sehenden Stein geschah'
Berian: 'Lange hat es gedauert bis sich die Agar Teryn von jener dunklen Nacht erholten ... *schiebt er leise hinterher und schließt mit seiner Erzählung*'
Ranathalion nickt verstehend, doch wirft ein
Ranathalion: 'Doch wir wissen nun, was mit ihm geschah...'
Ranathalion nickt Talieneth zu
Talieneth: 'Es scheint, eine der letzten Informationen aus Gondor besagt, der Stein wäre gerettet und nach Fornost gebracht worden'
Fuinriell runzelt leicht die Stirn
Ranathalion: 'Lasst uns, sobald der Morgen graut nach Imladris aufbrechen. Möglicherweise können wir in der Bibliothek Herrn Elronds noch weitere Hinweise erfahren.'
Ranathalion: 'Wenn die Palantiri in Fornost waren, dann mag es vielleicht Berichte davon in seinen Hallen geben,.'
Ranathalion deutet eine Verbeugung an vor dem Edain, als Dank für seine Informationen
Ranathalion: 'Wohin wird euch euer Weg führen, Berian?'
Berian sieht zu Ranathalion auf
Ranathalion setzt sich dann wieder
Berian: 'Noch bleibt mir etwas Zeit Daegennan von meiner Warnung zu überzeugen'
Berian: 'Doch dann werde ich weiterziehen, gen Süden. Das Ork- und Angmarimheer WIRD durch Eregion ziehen'
Talieneth lauscht mit leicht schief gelegtem Kopf
Ranathalion: 'Keine Sorgen Berian. Auch ich werde mit ihm sprechen, ehe wir von hier aufbrechen'
Talieneth ruft den Falken leise zu sich
Berian: 'Vielleicht hört er auf sein eigenes Volk eher'
Talieneth reicht dem Falken etwas als Belohnung und spricht sehr leise mit ihm.
Fuinriell: 'Er täte zumindest gut daran'
Berian: '...und noch andere müssen gewarnt werden'
Ranathalion nickt nachdenklich als das Heer zur Sprache kommt... Kennt ihr das Ziel dieses Heeres?.
Talieneth setzt sich hin.
Berian: 'Die Brüder im Blute hatten bis vor wenigen Wochen ihr Lager auf dem Amon Sul'
Berian: 'Doch durch Niedertracht und Verrat durch mein Volk ist der Amon Sul gefallen. In die Hände der Orks'
Berian: 'Wir fanden schnell heraus, daß der Fall des Amon Suls nur der Anfang war. Ein kleiner Zug im Großen Ringen um die Welt'
Ranathalion: 'Der Amon Sul selbst wurde bis vor kurzem erneut von Feinden bewacht und genutzt. Dort liefen wir in einen Hinterhalt, als wir nach den Spuren suchten.'
Ranathalion denkt an die Tage zuvor zurück
Berian: 'Ja, das glaube ich euch gern'
Talieneth beruhigt den Falken auf ihrer Schulter, der bei den Worten des Menschen unruhig mit den Flügeln schlägt
Berian: 'Die Orks ebnen auf gewisse Weise einen Weg. Nicht nur der Amon Sul, auch andere Orte sind fest in deren Hand'
Berian: 'Wenn man sich die Orte auf einer Karte ansieht und gedanklich mit einer Linie verbindet wird schnell klar, daß sie eine Passage in den Süden freihalten'
Ranathalion: 'In den Süden...'
Ranathalion wiederholt nachdenklich diese Worte
Fuinriell hört sehr interessiert zu, schweigt aber
Berian: 'Von Angmar aus über die Wetterberge, die Einsamen Lande, durch den Sumpf bis in die Trollhöhen und dann weiter nach Eregion'
Berian: 'Wir wissen das es dieses Heer gibt und das es bereits in Marsch gesetzt wurde'
Ranathalion: 'und ihr meint sie würden über die Pforte von Rohan weiter nach Süden marschieren oder kennt ihr ein Ziel dieses Heeres?.'
Berian: 'Ich entschloss mich kurzerhand ... gegen den Willen des Rates ... nach Süden zu ziehen und die Menschen, Zwerge und Elben hier zu warnen'
Berian schüttelt den Kopf
Talieneth: 'Im Norden hat es bereits seine Spuren hinterlassen... *leise*'
Ranathalion: 'Dank sei euch dafür gewiss, Berian.'
Berian: 'Wir wissen nicht wo das Ziel dieses Heeres liegt. Nur mutmaßen können wir'
Ranathalion: 'Viele Ziele würden möglich sein, wenn sie durch die Pforte von Rohan ziehen'
Fuinriell: 'Wisst ihr, wie groß dieses Heer ist, mein Herr?'
Ranathalion wirkt erneut nachdenklich
Berian nickt abermals
Fuinriell setzt sich hin.
Berian: 'Nun, die Orks die uns mit Hilfe eines Waffenschiebers aus Bree zusetzten waren gut und gerne dreihundert an der Zahl'
Berian: '...nur dafür da den Amon Sul zu erobern und zu halten *schiebt er vielsagend hinterher*'
Talieneth: 'Dreihundert *leise, erschrocken*'
Ranathalion: 'Eine stattliche Zahl, doch nicht genug um ernsthaft Krieg zu führen.'
Ranathalion nickt
Fuinriell schaut kurz nach links
Fuinriell: 'Der Ansicht bin ich auch'
Ranathalion: 'Jedoch eine gute Zahl, um sie als Garnison zu nutzen und bestimmte Positionen zu halten.'
Talieneth sieht etwas blass aus
Berian: 'Der Amon Sul offenbart einen weiten Blick über das Land'
Ranathalion: 'Interessante Neuigkeiten...'
Berian: 'Nur verständlich, das die Orks nicht zulassen konnten das er in unserem Besitz ist'
Ranathalion nickt Talieneth vielsagend zu. In seinem Blick liegt die Bitte eine Botschaft über die Erfahrungen des heutigen Abends an das Haus Celebriaen zu übermitteln.
Berian streckt sich leicht und sieht müde in den Sternenhimmel
Fuinriell: '*leise* ich denke, Herr Elrond sollte davon erfahren'
Ranathalion: 'Wir befürchteten auch, dass der Amon Sul recht bald nach unserem Kampf dort, wieder in die Hand des Feindes fallen wird.'
Ranathalion stimmt Fuinriell eindeutig zu
Ranathalion: 'Nicht nur er...'
Berian: 'Verzeiht mir *streckt sich abermals**'
Talieneth versucht sich zusammenreißen und nickt leicht, zieht feines Papier und einen Stift aus einer Tasche hervor
Ranathalion mustert den Menschen und entdeckt Anzeichen von Müdigkeit
Berian: 'Ich werde mich langsam zur Ruhe begeben'
Berian: 'Doch eine Bitte habe ich noch an euch *erhebt sich dabei langsam*'
Fuinriell: 'sicher nicht, aber er zuerst, vieleicht kann der Bruinen die Feinde ein wenig dezimieren und aufhalten *sehr leise*'
Ranathalion: 'Nichts zu entschuldigen Berian, habt vielen Dank für eure Informationen und Geschichten. Sie waren sehr aufschlussreich und haben uns sehr geholfen.'
Ranathalion erhebt sich ebenfalls
Ranathalion: 'Welche Bitte?'
Berian: 'Ich würde gerne euch zu Ehren ein kleines Abendlied singen'

Bild

Berian nimmt die Laute auf, zupft ein paar Mal daran herum und hebt dann seine Stimme zum Gesang.
Berian: 'Ein Elb in Blüte, das ist er'
Berian: 'mit stolzer Anmut, scharfem Sinn.'
Berian: 'Sein schwindend Volk, es liebt ihn sehr'
Berian: 'und einst geht er mit ihm dahin.'
Berian: 'Pardalis, ein großer Held aus grünen Hallen,'

Bild

Berian: 'dem jedes Wesen heilig ist,'
Berian: 'lässt Leben nur durch Leben fallen,'
Berian: 'wenn es das Gute mit Verderben bemisst.'
Berian: 'Ein glücklich Geist man darf ihn nennen,'
Berian: 'wenn man ihn zum Freunde hat.'
Berian: 'Doch Trauer wird den überrennen,'
Berian: 'der Bösem hilft an seiner statt.'
Berian hebt abermals die Stimme
Talieneth horcht auf und lauscht
Berian: 'Pardalis, ein großer Held aus grünen Hallen,'
Berian: 'dem jedes Wesen heilig ist ...'
Berian: 'Pardalis, ein großer Held aus grünen Hallen,'
Berian: 'dem jedes Wesen heilig ...'
Berian senkt die Stimme und verstummt.

Berian beginnt mit der Melodie der Laute zu summen
Ranathalion nickt anerkennend und bedankt sich sehr bei dem Edain
Fuinriell lächelt leicht und applaudiert
Berian nimmt die Laute runter und nickt sachte
Berian: 'Gute Nacht'
Talieneth: 'Ein wunderschönes Lied *leise*'
Ranathalion: 'Habt vielen Dank. Ich hoffe, wir werden uns erneut wiedersehen Berian. Möget ihr stets sichere Wege haben und immer Hoffnung in euren Herzen tragen.'
Fuinriell: 'Ruhet wohl mein Herr und verzeiht mir mein Misstrauen*lächelt*'
Berian: 'Mein Pfad wird sicher den euren wieder kreuzen'
Berian: 'Das Schicksal brachte uns zusammen ... *lächelt etwas abwesend und wendet sich dann ab*'
Talieneth: 'Mögen die Geschöpfe der Nacht über Euren Schlaf wachen und kein Leid an Euch lassen'
Ranathalion blickt dem Edain noch kurz nach, setzt sich dann erneut und blickt etwas nachdenklich ins Feuer
Fuinriell sieht dem Menschen nach und wendet sich dann wieder dem Feuer zu
Fuinriell setzt sich hin.
Talieneth sieht in die Richtung, in der der Mensch in der Dunkelheit verschwunden ist, erinnert sich dann aber der noch nicht geschriebenen Nachricht und setzt sich wieder
Talieneth setzt sich zu Lagerfeuer.
Fuinriell: 'es sind keine guten Nachrichten *murmelt*'
Talieneth: 'Die anderen haben die Nachrichten auch bekommen'
Fuinriell erhebt sich und greift nach ihren Waffen
Talieneth: 'Ob sie bereits nach Fornost gezogen sind *bemüht sich die Nachricht so kurz und treffend wie möglich zu halten*'
Fuinriell: 'Ruht euch aus, ich werde einen Rundgang machen und dann ebenfalls ruhen'
Ranathalion: 'Dann ruht euch nun noch ein wenig aus, wir werden bald aufbrechen und hoffentlich noch mehr in Erfahrung bringen'
Talieneth nickt Fuinriell abwesend zu
Fuinriell salutiert kurz und wendet sich zum Gehen
Talieneth schreibt die letzten Worte und reicht das Papier Ranathalion für einen letzten Blick ob sie etwas vergessen hat in der Aufregung.

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Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Fr 8. Okt 2010, 14:37 
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Túr
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Registriert: Mo 26. Jan 2009, 14:59
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Wissenstufe: 65
Sippe: Celebriaen Elanesse
Hauptakt Nordhöhen: Ein Blick in die Dunkelheit ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Silanwen: 'Die Nacht war... recht ruhig, soweit ich es bemerkt habe.'
Jaana: '*hebt die Brauen* Tatsächlich?''
Silanwen: 'Trotz der Umstände hier.'
Silanwen schmunzelt etwas.
Jovan: 'So ruhig, wie es hier sein kann. Ich habe mir fortwährend eingebildet die Schreie der Leute zu hören *leise murmelnd*'
Silanwen: 'Was ich euch noch fragen wollte, Jovan...'
Aragona: 'Ich konnte nicht richtig schlafen. Irgendjemand hat laut geschnarcht.*schaut Tufo an*'
Tufo: 'Ich war's bestimmt nicht.'
Silanwen: 'Es gibt hier einen Ort, der sich Falkenturm nennt. Ihr habt damit nicht etwas zu tun?'
Jaana teilt die Heiterkeit der Anderen offenbar nicht.
Aragona: 'Na dann..*lächelt*'
Arandielle: 'Hm, der weißbärtige Zwerg dort drüben eventuell....wenn die genug Met intus haben....'
Jovan: 'Der Falkenturm....'
Silanwen sieht zu Jovan.
Jovan: 'Er hat nicht direkt etwas mit Falkenruh zu tun'
Silanwen: 'Aber?'
Jovan: 'Er wurde in der letzten Schlacht um Fornost zerstört, sagt man'
Jovan: 'Es gab eine ...Legende, dass von dort die letzte Nachricht nach dem Fall der Stadt losgegangen ist'
Silanwen nickt verstehend.
Jaana versucht sich ein Lächeln abzuringen, lässt es aber schnell wieder bleiben.
Jovan: 'Es gibt ein Gedicht, es ist nicht viel erhalten, dass sich darum dreht'
Aragona: 'Oh ein Gedicht?'
Jovan: '*wird etwas rot* naja, Bruchstücke'
Silanwen: 'Möchtet Ihr es mit uns teilen? Oder... denkt Ihr, das es vielleicht passender wäre, wenn wir am Turm selbst sind?'
Jovan: 'Ich bin kein Barde, also seht es mir nach wenn mir die richtige Betonung fehlt'
Jaana wendet den Blick zu Jovan.
Tufo: 'Macht nichts. Etwas Poesie ist nicht verkehrt an diesem Ort.'
Silanwen: 'Wir versprechen, nicht loszulachen.'
Aragona schaut erwartungsvoll zu Jovan
Jovan: 'Es ist ein düsteres Gedicht'
Tufo: 'Oh'
Arandielle: 'Wir leben in düsteren Zeiten.....da sollte uns dies nicht schrecken'
Jovan: 'Wenn Dunkelheit die Welt verschlingt, der Wind nur noch vom Tode singt, am Boden Licht und Schatten ringen, verleih' der Hoffnung Deine Schwingen.'
Jovan: 'Auf, Falke, flieg', verweile nicht bis auch die letzte Mauer bricht. Flieg' fort von diesem düsteren Ort und trag' die Botschaft mit Dir fort!'
Silanwen lauscht ergriffen.
Arandielle schließt die Augen, stellt sich den Falken vor.
Jovan: 'Flieg' hoch und schnell, bleib' außer Sicht! Dann find'n Dich ihre Augen nicht. Mein letzter Pfeil - nun wünsch' mir Glück, was auch geschieht, kehr' nicht zurück!'
Tufo schaut Jovan mit großen Augen an
Jovan: '*räuspert sich*'
Silanwen: 'Das... ist wirklich sehr traurig. *leise*'
Aragona: 'Oh..'
Jovan: 'Es hieß der Falkner wehrte die anstürmenden Feinde ab, damit der Falke entkommen konnte'
Jaana senkt den Blick und schweigt weiter.
Tufo: 'Flieg hoch und schnell, bleib außer Sicht. Das ist schön.'
Jovan: 'Der Turm wurde überrannt'
Silanwen: 'Die Bindung zwischen Falkner und Falken wird oft als... sehr eng beschrieben.'
Jovan: 'doch der Falke erreichte sein Ziel, wenn gleich er schwer verwundet war'
Arandielle geht zu ihren Nachtlager und verstaut ihre Siebensachen wieder im Bündel.
Jovan: '*sieht zu Boden* Die Verbindung kann sehr eng sein. Doch nur Selten wird dieser Grad erreicht.'
Arandielle kniet nieder.
Jovan: 'Jeder Falkner bei uns lernt die Zeilen, wenn gleich das Gedicht viel länger war'
Silanwen: 'Mae... seien wir einfach vorsichtig, bei dem was wir tun.'
Jovan: '*nickt*'
Silanwen: 'Und sollte es zu gefährlich werden... ziehen wir uns sofort zurück.'
Tufo: 'Ein guter Plan.'
Arandielle: 'Ich mache mich abmarschbereit, Caun.'
Silanwen: 'Wenngleich ich denke, das Hinweise... eher auf den höchsten Ebenen zu finden wären.'
Silanwen: 'Bei den Orks unten am Eingang eher nicht.'
Arandielle nimmt ihre Waffen, das Bündel und einen Schild auf
Aragona: 'Das vermute ich auch*nickt*'
Silanwen: 'Gut. Zieht euch um und macht euch abmarschbereit.'
Jaana geht beiseite und Schultert ihr Bündel, nimmt die Waffen und den Köcher mit Ersatzpfeilen, der seit Tinnundir immerhin leichter geworden ist.
Silanwen: 'Es wird kein... Spaziergang. Aber auch nicht so gefährlich, wie mancher denken mag.'
Tufo schnappt sich seinen Rucksack
Jovan: 'Die Stadt ist lange verlassen gewesen und jetzt wahrscheinlich durchsucht worden nachdem die Orks hierhergekommen sind'
Tufo zieht Handschuhe an
Tufo streift den Schild über den Arm
Arandielle legt Helm und Handschuhe an
Tufo setzt den Helm auf
Silanwen: 'Und wie sonst auch... bleiben wir immer dicht zusammen.'
Tufo nickt
Silanwen: 'Achtet auf jeden.'
Jaana setzt auch ihren Helm auf, rückt ihn zurecht, und zupft noch hier und da an den Gurten ihrer Ausrüstung herum.
Silanwen: 'Und bleibt jederzeit wachsam.'
Silanwen: 'Gehen wir zum Tor.'
Arandielle trinkt.
Jovan prüft Bogen, Sehnen und Pfeile
Jaana trinkt noch einen Schluck Wasser, scheint aber nichts essen zu wollen. Sie ist offenbar recht angespannt und reichlich unglücklich.
Tufo isst ein wenig.
Silanwen sieht zu ihren Gefährten und nickt.
Silanwen: 'Gut, gehen wir.'
Silanwen spricht kurz mit dem Wächter, deutet in Richtung der Tore.

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Silanwen späht über den Platz.
Tufo: 'Mir gefällt's hier nicht. Ganz und gar nicht.'
Jaana: '*murmelt* Mir ebenso wenig.'
Silanwen: 'Ich könnte mir auch schönere Orte vorstellen, Herr Tufo.'
Silanwen: 'Aber wir haben eine Aufgabe.'

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Tufo: 'Brave Schweinchen. Gaaanz brav.'
Silanwen: 'Dort vorne ist das Tor. Seid wachsam.'
Arandielle: 'Hm.....sehen seltsam aus'
Tufo: 'Die sehen aus wie schon mal gekocht.'
Silanwen nickt zustimmend.
Jaana: 'Ich... *räuspert sich* Ich dachte wir gingen zu dem Turm... `?''
Arandielle: 'Der ist in der Stadt...'
Silanwen: 'Morgen, Jaana. Ich möchte zumindest hineinsehen.'
Jaana: '...was ?''
Arandielle: 'Ah, DEN Turm meint Ihr'
Jaana: 'Er ist auf den Feldern...'
Silanwen: 'Der Falkenturm ist auf den Feldern, richtig.'
Arandielle: 'Dann habe ich da wohl etwas missverstanden.'
Jovan: 'Ja, von dort soll der Überblick gut gewesen sein'
Silanwen: 'Aber zu dem zieht es uns heute nicht.'
Arandielle: 'Seid vorsichtig, Angmar hat diese Stadt geschleift...'
Silanwen: 'Ich möchte einen Blick hinter das Tor riskieren.'
Silanwen: 'Jovan und ich haben schon einen Blick riskiert.'
Jaana betrachtet argwöhnisch das kleine Lager.
Silanwen: 'Und einige Orks hausen dort.'
Arandielle: 'Letzte Gelegenheit für eine Stärkung.'
Arandielle holt ein Stück Lembas aus ihrem Bündel und beißt kräftig ab
Silanwen: 'An denen müssen wir vorbei.'
Arandielle: 'Mae'
Jovan: 'Ein Tee?'
Arandielle: 'Wieso nicht.'
Silanwen: 'Um in die höher gelegenen Bereich zu kommen. Wo ich hoffe, Hinweise auf den Verbleib des sehenden Steines aus Annuminas zu finden.'

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Silanwen: 'Aber wir werden sehen, wie stark der Feind ist.'
Tufo nickt Silanwen aufmerksam zu
Arandielle bedankt sich herzlich bei allen Anwesenden.
Silanwen: 'Gehen wir.'
Jaana schaut auf die Mauern hinauf.
Arandielle trinkt einen Schluck Tee
Aragona: 'Wir werden die Orks schlagen. Sie rechnen nicht mit uns und werden unvorsichtig sein.'
Jaana: 'Wächter sehe ich keine…'
Silanwen: 'Sie scheinen sich recht sicher zu sein.'
Silanwen: 'Ssssst. Hierher.'
Jaana geht hinter der Mauerecke in Deckung. Sie ist blass und eingeschüchtert.
Arandielle: '*leise* Yrch....'
Silanwen: 'Es sind einige Feuer.'
Jaana: '*leise* A laew. (Und viele.)'
Aragona: 'Aber sie haben uns noch nicht bemerkt. Gut so.'
Jovan: 'wie bei unserer kleinen Späherei'

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Silanwen: 'Sehen wir, dass wir immer nur einige wenige auf uns aufmerksam machen. Mit allen gleichzeitig möchte ich nicht kämpfen müssen.'
Jovan: 'ich gewiss nicht'
Jaana bleibt in ihrer Ecke.
Silanwen schmunzelt etwas.
Tufo winkt Jaana zu.
Jaana zögert und lässt die Mauersteine neben sich nicht los.
Arandielle: '*leise* Keine Angst, Frau Jaana, wir sind doch auch noch da...'
Tufo: 'Wir wollen los.'
Silanwen: 'Gut... die dort am Feuer.'
Arandielle: 'Mae'
Tufo: 'Aber es muss doch sein.'
Jaana ist ziemlich klein.
Silanwen: 'Jaana... es wird Dir nichts passieren. Wir achten aufeinander.'
Jaana ballt die Fäuste und senkt den Blick.
Arandielle: 'Nur Mut. Wir stehen dies gemeinsam durch.'
Jovan: 'Wir schleichen uns durch so gut es geht'
Tufo: 'Ich mach mir auch in die Hose, aber das wird schon klappen.'
Jaana: '*kleinlaut* Ja... ich komme. Ich komme.'
Silanwen lächelt Jaana aufmunternd zu.
Arandielle rümpft die Nase, bei dem Gedanken an Tufo‘s Hose.
Jaana: '*eher zu sich selbst* ...es geht schon.'
Silanwen: 'Nur Mut. Wir sind vorsichtig.'
Tufo: 'Wir passen auch auf. Echt. Versprochen.'
Aragona nickt Jaana aufmunternd zu
Arandielle nickt zuversichtlich
Silanwen: 'Geht es?'
Tufo: '*murmelt* Ist ja für ne gute Sache.'
Jaana nimmt den Bogen in die Hand und versucht einen Pfeil aufzulegen. Ihre Hand zittert aber und es dauert ein wenig.
Jovan: 'Ihr könnt das'
Silanwen: 'Nur die Ruhe. Wir sind da und achten auf Dich. Besonders auf Dich.'
Arandielle flüstert Jaana etwas beruhigendes und ermutigendes ins Ohr.
Jaana: '*leise* Es geht schon...'
Silanwen: 'Mae.'
Arandielle: 'Soll ich vorstürmen?’
Silanwen: 'Dort am Feuer. Sind das zwei oder drei?'
Arandielle: 'Ich erkenne drei'
Tufo: 'Ich sehe einen.'
Arandielle: 'Zwei Yrch und ein Warg'
Jovan: 'soll ich eine Falle legen?'
Silanwen: 'Dann übernehme ich den ganz rechts. Ihr anderen den Linken und den Warg.'
Silanwen: 'Das wird nicht nötig sein.'
Arandielle: 'Mae, ich versuche, die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken'
Silanwen: 'Schießt auf den Linken, Arandielle.'
Jaana hebt den Bogen, spannt ihn aber nicht einmal, ehe sie schon beginnt zurückzuweichen.
Aragona: 'Dort..ist noch einer'
Silanwen: 'Dort in der Ecke... sind das... Knochen?'
Tufo: 'Guter Anfang war das.'

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Jovan sieht sich aufmerksam um und achtet auf Spuren
Silanwen: 'Vorsicht, in der Kammer dort sind welche. *leise*'
Arandielle untersucht die Knochen
Arandielle: 'Pfeilspitzen....'
Jovan: 'Wie klein sie sind'
Silanwen: 'Die sehen reichlich klein aus...'
Tufo: 'Armer Kerl'
Aragona: 'Übel zugerichtet.'
Silanwen: 'Scheinen Hobbits gewesen zu sein.'
Tufo: 'Das sagst du jetzt aber nur so, oder?'
Silanwen: 'Na... Kinder werden sich kaum hierher verirrt haben, oder?'
Arandielle: 'Ich wage es nicht zu denken....'
Jovan sieht sich aufmerksam um und achtet auf Spuren
Jaana duckt sich hinter die umgestürzte Säule und späht ängstlich darüber.
Tufo wischt sich den Angstschweiß von der Stirn
Silanwen: 'Nur Mut Jaana. Du siehst, die Kämpfer verstehen ihr Handwerk.'
Arandielle zeigt auf Kleines Skelett.
Jovan dreht den leblosen Körper vorsichtig mit dem Fuß um
Arandielle: 'da noch eines'
Silanwen: 'Ja... wieder so eines.'
Jaana bleibt dennoch lieber hinter ihrer Säule. Sie sieht sich nur kurz um, um sich zu vergewissern, dass niemand von hinten kommt.
Ihr winkt Jaana heran.
Tufo: 'Sie sind echt sehr klein.'
Silanwen: 'Das lässt leider nur den einen Schluss zu, Herr Tufo.'
Arandielle: 'Bilwisse ?'
Arandielle: 'oder eher Halblinge'
Silanwen: 'Mhm'
Jaana hat einen fragenden Ausdruck im Gesicht.
Jovan: 'man mag sich nicht vorstellen, was mit den Knochen alles angestellt wurde'
Arandielle: 'Hier ist nichts'
Silanwen: 'Nur weitere Lager.'
Arandielle: 'Außer schändlichen Pfählen'
Jaana: '*leise* Oh nein...'

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Jovan muss sich mit Gewalt von den Pfählen losreißen
Jovan: 'noch mehr Skelette'
Tufo: 'Willst du wissen, wie riesig sie von hier unten aussehen?'
Tufo seufzt
Silanwen: 'Zumindest bis zum ersten Tor.'
Silanwen: 'Den dort!'
Arandielle: 'Fein verschnürt *kichert*'
Jaana betrachtet voll Schrecken die riesigen Kadaver, und steigt dann so schnell sie kann darüber.
Silanwen: 'Seid wachsam. Die Sicht hier ist schlecht.'
Arandielle: 'Weitere Skelette...was ist hier nur los?'
Arandielle zeigt auf Kleines Skelett.
Silanwen: 'Schwer zu sagen.'
Jovan: 'dort oben schimmert es ebenfalls bleich'
Silanwen: 'Vermutlich eine Kampfgruppe...'
Tufo: 'Ich will’s gar nicht wissen.'
Arandielle untersucht das Skelett
Jovan: 'Die Stadt wurde hart umkämpft'
Silanwen: 'Wer würde sich sonst hier her verirren?'
Jaana zieht einen Handschuh aus und wischt sich den Schweiß weg.
Arandielle: 'nichts...'
Silanwen: 'Eben.'
Arandielle: 'Da, wieder eins'
Arandielle zeigt auf Kleines Skelett.
Silanwen: 'Was wohl hinter diesen Türen ist?'
Arandielle: 'Langsam bekomme ich ein ungutes Gefühl'
Tufo: 'Langsam?'
Jovan sieht sich aufmerksam um und achtet auf Spuren
Jaana sucht Schutz hinter einer Barrikade.
Jaana ist kreidebleich und drückt sich aufgeregt atmend gegen die Palisade.
Arandielle: 'Sehr seltsam...'
Jovan: 'Alles ist voll hier mit denen'
Aragona: 'Ein verfluchter Ort.'
Silanwen: 'Jaana... bitte... bleib bei den anderen.'
Silanwen: 'Dort bist Du sicher.'
Jaana: '*flüstert verängstigt* Die sind hier überall... überall!’
Jaana: 'Hier ist es nirgends sicher.'
Silanwen: 'Darum bleib bei uns.'
Arandielle nickt
Silanwen: 'Wir stehen alle noch.'
Silanwen: 'Also scheint es durchaus sicher zu sein.'

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Jaana sieht ständig nach vorn, dann wieder nach hinten.
Silanwen: 'Wehe wehe.'
Arandielle: 'Geister....'
Silanwen: 'Verfluchte Schatten.'
Jovan: 'na toll'
Aragona: 'Viele..'
Silanwen: 'Und dieses Wasser...'
Tufo: 'Immer wenn du denkst, es kann nicht mehr schlimmer werden...'
Silanwen: 'Sehr sonderbar.'
Jaana späht an dem Pfosten vorbei und wird noch kleiner.
Silanwen: 'Versuchen wir uns vom Wasser fern zu halten.'
Silanwen: 'Die Geister werden schon vor uns fliehen.'
Jaana starrt entsetzt die Schemen an.

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Silanwen: 'Da möchte ich nicht weiter'
Tufo: 'Ich hab ein mieses Gefühl.'
Arandielle: 'Hm....'
Jaana schüttelt zustimmend den Kopf.
Arandielle: 'Ich ebenso'
Silanwen: 'Ein paar Orks... ein paar Vögel.'
Arandielle: 'Crebain......'

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Jaana sucht Deckung an dem Mauervorsprung.
Jovan: 'Vorsicht'
Silanwen späht um die Ecke.
Jaana sammelt sich und spannt den Bogen.
Jaana lässt die Waffe wieder sinken, nicht wagend an den Anderen vorbeizuschießen.
Silanwen: 'Der Hof ist sicher.'
Arandielle: 'Wieder ein Skelett'
Arandielle: 'Dort oben'
Arandielle zeigt auf etwas.
Silanwen: 'Mh... eine Kiste.'
Arandielle: 'Vorsicht, eine Falle könnte drin sein'
Silanwen tritt etwas gegen die Kiste, die sofort aufspringt.
Jaana tritt etwas zurück.
Silanwen: 'Hm... nein... nichts.'
Silanwen: 'War auch nicht zu erwarten.'
Arandielle zeigt auf etwas.
Silanwen: 'Also... weiter nach oben.'
Arandielle: 'Eine enge Treppe...vorsichtig'
Silanwen pirscht sich langsam die Treppe hinauf.
Jaana: 'Ist das der richtige Weg ?''
Silanwen: 'Es ist der einzige Weg.'
Arandielle: 'Außer Skeletten nichts...'
Tufo: 'Gibt's hier nen richtigen Weg?'
Arandielle: 'Doch hinter dem Mauerdurchbruch....'
Tufo: 'Ach du Schande.'
Jaana: 'Dort sind so viele.'
Arandielle: 'scheinbar warten die auf irgendetwas oder irgendwen'
Silanwen: 'Vermutlich auf uns.'
Arandielle: 'Das könnte sein. Sicherlich gibt es hier Späher, die wir übersehen haben...'
Jaana atmet aufgeregt, und hält verkrampft den Bogen bereit.
Silanwen: 'Aber der Ork dort... der ist... reichlich groß.'
Tufo: 'Ui ui ui'
Jaana schluckt hörbar, und versucht ihr rasches lautes Atmen unter Kontrolle zu bringen.
Jovan: 'Ich dachte, ich hätte mich geirrt *leise*'

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Silanwen: 'Mae, was sagt ihr?'
Silanwen sieht in die Runde.
Arandielle: 'Wir sollten uns zurückziehen...'
Arandielle: 'Da dies eine Erkundung ist, sollten wir uns bedeckt halten'
Silanwen: 'Ich denke ebenso. Ich hatte gehofft, erst später auf Trolle zu treffen.'
Jaana scheint der Vorschlag zu gefallen, sie sagt aber nichts.
Tufo nickt
Arandielle: 'Doch bei dieser Masse an Feinden...'
Arandielle: 'Sollte es sehr schwer sein, unentdeckt vorwärts zu kommen.'
Silanwen: 'Aber... ich möchte mich noch um einige der Schatten kümmern.'
Aragona: 'Und es wird wohl nicht nur bei den Trollen bleiben..'
Arandielle: 'Mae, Caun, Ihr habt recht'
Silanwen: 'Im Gegensatz zu den Trollen, erschienen sie mir fast schon verwundbar.'
Jovan: 'Trolle sind ein nicht zu unterschätzender Gegner'
Silanwen: 'Gut, dann ziehen wir uns langsam wieder zurück.'
Jaana späht zu den Mauern hinauf, suchend nach Wächtern.
Jovan sichert vorsichtig nach hinten
Jovan: 'Die Ruinen zu durchsuchen wird lange dauern'
Aragona verzieht das Gesicht
Arandielle: 'Wir sollten unsere Kräfte sammeln und ein zweites Mal hierher kommen'
Silanwen: 'So ist es.'
Silanwen: 'Verschwinden wir hier.'
Jaana: 'D-dann kommen wir nochmal?''
Silanwen: 'Natürlich.'
Arandielle: 'Dieser Turm scheint ein Anhalt zu sein...'
Jaana: 'Und verweilen noch Tage in diesem Lager... ?''
Silanwen nickt bestätigend.
Jovan: 'Wir haben noch keine weitere Spur...'
Silanwen: 'Aber wir können uns dort ausruhen.'
Tufo: 'Na toll *grummelt*'
Jaana lässt den Kopf hängen.
Arandielle: 'Es liegt am Nächsten, daher würde ich vorschlagen, nahe Fornost zu bleiben.'
Jaana: '*kleinlaut* Dann gehen wir bitte.'

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Erzähler: Ohne weitere Aufmerksamkeit zu erregen, zog sich die Jagdgruppe wieder aus den Ruinen Fornost's in Richtung Amon Raith und von dort weiter bis nach Lil Giliath in den Meluinen zurück. Die Umgebung, das Zwielicht, die Zerstörung und dauernde Bedrohung durch die Orks hatte in der kurzen Zeit einen zu starken Eindruck auf die anderen Mitglieder des Jagdtrupps hinterlassen, so dass ein wenig Erholung im Schutz der Elben notwendig wurde...


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Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Do 21. Okt 2010, 08:31 
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Hauptakt Trollhöhen: Imladris ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht und Berian

Ranathalion Berian zu.
Berian erkennt Ranathalion und nickt ihm zu
Berian: 'Herr Ranathalion *neigt sachte den Kopf*'
Ranathalion: 'Suilad Herr Berian.'
Ranathalion lächelt etwas und nickt freundlich dazu
Berian wirft mit einer geübten Bewegung seinen Schild auf den Rücken und sucht dabei den Blick des Elben
Ranathalion: 'Ihr wart ausgeritten?'
Berian nickt
Berian: 'Ein kleiner Streifzug. Wohl eher um die Gedanken zu sammeln als zu kundschaften *lächelt*'
Berian: 'Ich reite gern im Dunkel *fügt er noch hinzu*'
Ranathalion schmunzelt etwas
Berian: 'Und... ich habe mein Ziel erreicht'
Berian: 'Mir ist noch etwas eingefallen, dass ich bei meiner Erzählung unlängst nicht erwähnte'
Ranathalion: 'Nachts umherzustreifen kann gefährlich sein...es ist lange her, dass dieses Land Elben in ihrer alten Pracht gesehen hat. Nur noch die Steine erinnern sich. Feinde könnten euch leicht im Dunkeln zu überfallen versuchen'
Ranathalion: '...aber sprecht nur, was ist euch eingefallen?'
Berian: 'Ich bin im Kriegshandwerk sicher nicht so geschickt wie ihr, doch vermag ich es wohl, die Sicherheit eines Ortes wie diesen nicht allzu weit im Dunkel hinter mich zu lassen *lächelt höflich aber bestimmt und neigt respektvoll sachte den Kopf*'
Berian: 'Mir kam das kleine Scharmützel auf dem Hulstenkamm wieder in den Sinn'
Ranathalion nickt abermals
Berian: 'Erinnert ihr euch das ich den Kampf zwischen den Elben und den Orks beobachtete?'
Berian: 'Zunächst war es für mich ein Kampf wie viele andere auch'
Ranathalion: 'Ich bin mir sicher, dass ihr geschickt genug seid, um euch eurer Haut zu wehren *wirft einen Blick auf den am Rücken hängenden Schild*...doch ein lautloser Pfeil im Dunkeln mag jedes Geschick im Augenblick des Abschusses unbedeutend werden lassen.'
Ranathalion: 'Mae. Der Kampf...was war daran anders?'
Berian: 'Wie gesagt, zunächst nichts, doch dann...'
Berian: 'Viel mir einer der Kämpfenden ins Auge'
Berian: 'Etwas an ihm war anders als an seinen Kampfgefährten. Auch seine Art zu Kämpfen unterschied sich von jener seinesgleichen'
Ranathalion wartet geduldig
Berian: 'Kein Laut kam während des Kampfes über seine Lippen. Stoisch focht er, unerschrocken'
Berian: 'Ich habe schon einige eures Volkes gesehen, Ranathalion, aber jener war ... anders.
Berian: 'Ihr spracht davon, dass der Trupp Elben aus Bruchtal stammte'
Berian: 'doch jener, da bin ich mir sicher, war nicht aus Bruchtal'
Berian: 'Er trug keinen Waffenrock, kein Wappen, kein Waffengehänge'
Berian: 'Sein Oberkörper war unbekleidet, seine Beine ebenfalls'
Ranathalion: 'Seltsam ist das, was ihr berichtet... *wirkt nachdenklich*'
Berian: 'Lediglich eine Schärpe, um die Hüfte geschwungen und über die linke Schulter geführt verbarg Persönliches'
Berian: 'Die Elben aus Bruchtal zogen also nicht alleine. Zumindest nicht in diesen Kampf'
Ranathalion horcht weiterhin gespannt zu, nachdenklich zugleich
Berian bemerkt Lhaingaladh und nickt ihm höflich zu

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Ranathalion: 'Da ich keinen Grund habe an euren Worten zu zweifeln, Herr Berian. Habt ihr einen Verdacht?'
Berian: 'Verdacht ist wohl das falsche Wort, bin ich mir doch sicher er führte nichts unrechtes im Schilde'
Ranathalion wirft kurz einen Blick zu Lhaingaladh und lächelt
Berian zuckt mit den Schultern
Berian: 'Ich kann nicht sagen wer es war, Ranathalion'
Berian: 'Einer euren Volkes, das steht fest.'
Lhaingaladh lauscht dem Gespräch und hält sich vorerst mit seinen Fragen zurück
Ranathalion: 'Unrechtes kaum, wenn er mit den Elben zog und auch selbst dem Elbenvolk angehörte...doch seine Kleidung, seine Art sagt mir wenig...'
Berian: 'Nun, ich hielt es jedenfalls für wichtig, euch diese Beobachtung mitzuteilen'
Ranathalion nickt dankend
Berian: 'Er war es, der mich sah und den Kopf langsam schüttelte als ich zur Waffe griff und den Kampf mit fechten wollte... *blickt kurz nachdenklich, gerade so als blicke er durch Ranathalion hindurch*'
Ranathalion: 'Dafür sind wir euch zu Dank verpflichtet Herr Berian. Diese Information ist sonderbar, doch mag sich der Sinn dahinter erst in der Zukunft zeigen'
Berian: 'Daraufhin zog ich mich leise und bedacht zurück. *schließt er seine Erzählung*'
Berian: 'Ihr werdet bald aufbrechen?''
Ranathalion: 'Sobald alles bereit ist, ja.'
Berian: 'Dann möchte ich euch noch ein Angebot machen:'
Ranathalion: 'Anor eria. ~ Die Sonne geht auf. *blickt zum Himmel*'
Lhaingaladh schaut kurz nach der Ursache des Hörnerschalls
Berian: 'Ich selbst werde noch eine Weile in Eregion bleiben und bin gerne bereit, euch über die Geschehnisse - sofern ich sie für wichtig erachte - unterrichten'
Ranathalion wirft kurz einen Blick zu Lhaingaladh, überlegt dann und nickt schließlich
Lhaingaladh nickt Ranathalion bestätigend zurück
Ranathalion: 'Le gwennen hîr Berian. ~ Ich bin euch verbunden Herr Berian.'
Berian nickt langsam
Berian: 'Wie sagt man in eurer Sprache ... Gute Reise...?''
Ranathalion: 'Es wäre uns eine große Hilfe, da wir den Weg nach Imladris einschlagen werden, zu wissen, dass hier jemand ist, der ein Auge auf Seltsames hält'
Ranathalion: 'Lend vaer...käme dem wohl am nächsten'
Berian: 'Das werde ich *nickt abermals und lächelt sachte, einen kurzen Blick dabei auch zu Lhaingaladh werfend*'
Ranathalion: 'Gibt es eine Möglichkeit euch zu erreichen?'
Lhaingaladh nickt Berian freundlich zu
Berian: 'Dann bleibt mir zunächst nicht viel mehr als ... Lend vaer *bemüht sich sichtlich, die Worte richtig auszusprechen und scheinbar gelingt es ihm auch* zu wünschen'
Berian: 'Nur per Boten'
Lhaingaladh: 'Ich danke Euch Berian, ein hoffnungsvoller Stern schien über der Stunde unseres Zusammentreffen, alles Gute Euch weiterhin'
Berian deutet eine Verbeugung an
Ranathalion: 'Die nächsten Tage sind wir sicherlich in Imladris zu erreichen, wenn es etwas Wichtiges gibt...doch auch danach wäre eine Botschaft zu Herrn Elrond wohl die schnellste Möglichkeit mit uns in Kontakt zu treten'
Sathriel: 'Suilad *leise und dem Mensch zunickend*'
Berian: 'Gut, so werde ich es halten.'
Ranathalion nickt freundlich und neigt sein Haupt leicht gen Berian
Berian nickt grüßend Sathriel zu
Eruheran legt die Hände in den Rücken und nickt freundlich
Lhaingaladh nickt Sathriel und Eruheran zur Begrüßung kurz zu
Berian grüßt auch Eruheran mit einem freundlichen Lächeln
Sathriel wirft Eruheran ein kurzes Lächeln zu, wendet sich dann wieder nach vorn.
Ranathalion: 'Lend vaer a no beriannen, hîr Berian. ~ Sichere Wege und habt keine Furcht Herr Berian.'
Ranathalion dreht sich kurz zu den anderen um und spricht leise:
Ranathalion: 'mîdh bo thâr, aur eden echuia — Tau ist auf dem Gras, ein neuer Tag erwacht.'
Berian: 'Lend vaer *versucht er sich nochmal in der fremden Sprache und greift dann nach den Zügeln seines Pferdes*'
Lhaingaladh: 'Palan-norn io and an ndôr chae Ar ú-ben pêd had i dhortha.'
Eruheran erwidert ihren Lächeln und schaut dann auch nach vorn*
Sathriel blickt zu dem Menschen: 'Sichere Wege euch.'
Lhaingaladh winkt Berian zum Abschied zu
Eruheran: 'Sichere Wege *nickt zum Abschied*'
Lhaingaladh: 'Sichere Wege Euch Herr Berian'
Ranathalion: '*leise* Hebo estel a no tiriel.'
Berian: 'Wir hören von einander *lächelt und bedeutet seinem Pferd loszugehen*'
Ranathalion: 'Ausgeruht mellyn?'
Lhaingaladh: 'Wo ist denn Talieneth, unsere Falknerin? Ist sie noch nicht erwacht?'
Sathriel nickt leicht.
Sathriel: 'Ja, ich habe eine kleine Runde um diese Ruinen gedreht. Alles scheint ruhig. Zu ruhig.'
Ranathalion nickt leicht
Ranathalion: 'Herr Berian war ebenfalls ein wenig außerhalb der Ruinen unterwegs und sah nichts...'
Sathriel: 'Wie sehen unsere weiteren Pläne also aus? Der Orktrupp ist nicht mehr. Aber der Helm ...'
Lhaingaladh zieht seine Handschuhe aus und verstaut sie gedankenverloren
Ranathalion: 'Der Helm...'
Ranathalion: 'Wir werden sobald alle bereit sind nach Imladris aufbrechen...wir brauchen weitere Informationen und möglicherweise finden wir diese am ehesten in der Bibliothek'
Sathriel: 'Fuinriell sitzt am Lagerfeuer. Soll ich sie herholen?'
Ranathalion: 'Talieneth?'
Eruheran: 'Gab es in diesen Landen nicht auch mal eine Bibliothek?'
Ranathalion: 'Habt ihr sie gesehen?'
Ranathalion nickt Eruheran zu
Sathriel: 'Bisher nicht.'
Ranathalion: 'Wenn ich den Worten Colgael's aufmerksam gelauscht habe, dann gab es diese'
Sathriel: 'Vielleicht hat sie sich jedoch zu Fuinriell gesellt, während wir hier standen.'
Eruheran: 'Ahh...das ist gut zu wissen *holt ein Buch aus seinem Seitenbeutel und schreibt sich etwas auf. Danach verstaut er alles wieder*'
Ranathalion: 'Doch wurde dieses Land geschleift Eruheran, der Feind hat alles von Wert und Belang vernichtet vor langer Zeit. Nur die Steine erinnern sich noch an uns Elben...'
Ranathalion seufzt leise
Lhaingaladh nickt bei Ranathalion’s Worten
Eruheran: 'Vielleicht, doch vielleicht findet man auch noch Dinge. Ich werde hier noch einmal hinreisen, sollte unser Auftrag beendet sein und den Dingen nachforschen'
Sathriel: 'So brechen wir also gen Imladris auf *leise zu sich selbst*'
Ranathalion: 'Seht nach den beiden und bereitet alles für den Aufbruch vor. Wir brechen dann sogleich auf'
Lhaingaladh: 'Die einzige Bibliothek, die wir nutzen können, ist in Bruchtal in Elronds Haus dort werden wir vielleicht etwas mehr Wissen erlangen'
Sathriel nickt und wendet sich Richtung lager.
Lhaingaladh geht zu seinem Nachtlager und packt alles zusammen
Eruheran: 'Na gut, das klingt doch sehr interessant *mehr zu sich selbst*'
Lhaingaladh: 'So, nun bin ich wieder bereit für eine weitere Reise'
Lhaingaladh: 'Nun Ranathalion, ich konnte vorhin nicht Euer ganzes Gespräch mit Berian anhören...'
Ranathalion nickt
Lhaingaladh: 'Habt Ihr noch etwas von Wichtigkeit in Erfahrung bringen können?'
Ranathalion: 'Etwas, doch dazu mehr, wenn alle beisammen sind, Lhaingaladh...die anderen dürften bald soweit sein'
Fuinriell salutiert vor Ranathalion.
Lhaingaladh: 'Richtig, ich war wieder etwas zu ungeduldig'
Sathriel: 'Beide waren am Feuer *grinst leicht*'
Ranathalion winkt lachend ab
Lhaingaladh nickt Talieneth zur Begrüßung freundlich zu
Talieneth winkt allen zu.
Fuinriell macht eine tiefe Verbeugung vor: Lhaingaladh.
Ranathalion: 'Ai mellyn. Man siniath, Talieneth? ~ Gibt es noch Nachrichten, Talieneth?'
Lhaingaladh: 'Nickt mit einem Schmunzeln bei Fuinriell’s Verbeugung zurück'
Lhaingaladh Nickt mit einem Schmunzeln bei Fuinriell’s Verbeugung zurück
Lhaingaladh: 'Wo ist denn Euer Gatte Sathriel? *blickt sich suchend um'
Sathriel schmunzelt.
Fuinriell: '*leise zu Sathriel* ich kann mein Bündel wieder nehmen'
Sathriel: 'Noch sind wir weder verlobt noch vermählt und so steht ihm jeder Weg frei.'
Sathriel: 'Ich denke, er wird sich noch in der Gegend umsehen und uns nachkommen, wenn er seine Neugier gestillt hat.'
Ranathalion nickt
Ranathalion: 'Zumindest sagte er dies noch eben'
Lhaingaladh: 'Ach so, verzeiht mein unsensibles Verhalten'
Ranathalion: 'Gut, Folgendes...Herr Berian erzählte mir eben noch von einer seltsamen Beobachtung'
Sathriel winkt ab bei Lhaingaladh‘s Worten.
Fuinriell schnallt ihr Bündel fester
Sathriel: '*leise* Es war nichts Unsensibles daran.'
Lhaingaladh zwinkert versöhnlich zurück
Ranathalion: 'Wie er erwähnte, beobachtete er den Kampf zwischen den Elben und Orks aus der Ferne. Einer der Elben war kaum bekleidet, nur eine Schärpe verdeckte Persönliches. Er kämpfte hart und verbissen, und war auch jener, der Berian entdeckte.'
Fuinriell schaut zu Ranathalion
Sathriel hört schweigend und interessiert zu.
Ranathalion: 'Gerade als Berian sich in den Kampf stürzen wollte, da gab der Elb ihm ein Zeichen dies nicht zu tun, worauf er sich zurückzog. Mehr konnte er zu dem Elben nicht erzählen...doch sonderbar ist das allemal'
Sathriel nickt überlegend.
Fuinriell: 'Sehr ... sonderbar'
Lhaingaladh: 'In der Tat, sehr sonderbar *nickt*'
Sathriel: 'Ist er dem Elb nach dem Kampf gefolgt?'
Ranathalion: 'Nein, er kehrte hierhin zurück.'
Talieneth hört schweigend aber interessiert zu
Lhaingaladh: 'Wissen wir etwas über das weitere Schicksal dieses Elben, hat er den Kampf überlebt?'
Sathriel: 'Plant ihr, jenen Elb zu suchen oder wird dies Herr Berian tun?'
Ranathalion: 'Den Kampf hat er überlegt, doch mehr wußte er nicht zu berichten. Herr Berian schlug vor, dass er wichtige Beobachtung an uns weitergibt.'
Ranathalion: 'Er wird noch eine Weile in Eregion verbleiben. Möglicherweise ist uns das dienlich'
Fuinriell: '*murmelt* ein fast nackter Elb, der gegen Orks kämpft und Hilfe nicht will?'
Talieneth unterdrückt ein Kichern
Sathriel nickt nur nachdenklich, schweigt jedoch.
Ranathalion: 'Es wird sich zeigen...Talieneth? Keine Botschaften von den Falken?'
Lhaingaladh: 'Wir sollten in der Tat nach Bruchtal zurückkehren und dort Nachforschungen anstellen, vielleicht ist dieser Elb dort bekannt?'
Talieneth: 'Nein, keine Botschaft ist zurückgekommen bisher'
Ranathalion: 'Mae. Doch dürfen wir nicht das eigentliche Ziel aus den Augen verlieren. Das Rätsel des Elben mag sich zu einem späteren Zeitpunkt lösen'
Fuinriell: 'dann benötigen wir eine bessere Beschreibung, mit "fast nackt, männlich" werden wir ihn kaum finden'
Ranathalion nickt lachend
Sathriel schmunzelt.
Ranathalion: 'Alle bereit für den Aufbruch?'
Fuinriell nickt
Lhaingaladh: '*lacht ebenfalls* Aber ein Elb der sich mit Vorliebe fast nackt dem Feind stellt ist sicher bekannt'
Sathriel nickt gen Ranathalion, ihr Gesicht ist wieder ernst und sie zieht die Riemen ihres Bündels fester.
Fuinriell: 'wer sagt, dass er das öfter tut? vieleicht wurde er im schlaf überfallen'
Lhaingaladh: '*nun wieder mit gefasster stimme* bin ebenfalls Abmarschbereit!'

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Erzähler: 'Der Jagdtrupp hatte die Nacht in Gwingris verbracht und nun da der Morgen angebrochen war, brachen sie nach der ereignisreichen Nacht nach Imladris auf. Dort würden sie auf weitere Neuigkeiten und eine Spur hoffen.'

Sathriel: 'Dann hätte Herr Berian ein Lager in der Nähe gesehen, denke ich.'
Ranathalion nickt kurz
Talieneth schickt ihren kleinen Falken voraus
Lhaingaladh: '*leise zu Fuinriell nachsetzend* und dennoch hat er Hilfe abgelehnt?'
Ranathalion: 'Aphado nîn ~Folgt mir.'
Lhaingaladh: 'Naja, Herr Berian sah nicht sehr schutzbedürftig aus in meinen Augen...'
Fuinriell: 'nein, aber vieleicht sah der Elb das anders?'
Ranathalion nickt in Gedanken an den Schild
Ranathalion: 'Schutzbedürftig nicht, er wird sich zu wehren wissen...'
Ranathalion: 'Doch achtet nun auch auf die Umgebung...auch am Tage bin ich mir nicht sicher, ob der Feind nicht einen Hinterhalt legen würde'
Talieneth schaut unsicher herum
Lhaingaladh: 'so sehe ich das auch, aber Ihr habt Recht, dieses Rätsel wird warten müssen, wir sollten uns konzentrieren'
Ranathalion wirft den Blick voraus und gen Himmel zum Falken, dann setzt er den Weg fort

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Sathriel: 'Ich sichere uns nach hinten.'
Fuinriell: 'soll ich vorgehen? ich bin wieder vollkommen kampfbereit'
Ranathalion schüttelt das Haupt gen Fuinriell
Lhaingaladh späht rechts und links in die Schatten unter den Bäumen
Sathriel lässt sich zu Talieneth zurückfallen.
Sathriel: 'Der Kranz steht euch *lächelnd*'
Ranathalion: 'Fuinriell, sichert den Übergang bis zur Furt...wir folgen euch auf dem Fuß'
Talieneth: '*Danke*leise, lächelnd*'
Ranathalion folgt Fuinriell in einigem Abstand
Fuinriell fasst ihren Speer fester
Lhaingaladh schließt sich den anderen an
Fuinriell nähert sich vorsichtig dem Wagen
Lhaingaladh späht auf das unten am Fluss liegende Fischerhaus.
Talieneth: 'welch Steine'
Fuinriell sichert nach allen Seiten
Lhaingaladh schaut zu den anderen zurück
Ranathalion: 'ist etwas sonderbar an ihnen, Talieneth?'
Talieneth: 'hu'
Talieneth: 'sie sehen so aus, als wären sie hingelegt'
Fuinriell winkt den andern zu
Lhaingaladh geht zu den anderen zurück
Sathriel: 'Ihr meint als Blockade?'
Talieneth: 'Als sollten sie verletzten und zerstören'
Fuinriell nickt und macht ein Zeichen, dass der Weg sicher sei
Lhaingaladh: 'Habt Ihr was entdeckt?'
Sathriel: 'Hm, stolpern könnte man leicht, wenn man sie nicht beachtet.'
Ranathalion sieht sich die Steine genauer an
Talieneth: 'Seht Ihr die Zeichen an ihnen, als hätte man sie behauen'
Ranathalion untersucht den Zweiten
Lhaingaladh: 'Es scheint, als ob die sich vom Felsvorsprung oben gelöst haben...'
Ranathalion: 'Der zerstörte Wagen, die Steine...'
Fuinriell späht über das wasser
Sathriel: 'Ist nur die Frage, ob sie absichtlich gelöst wurden.'
Talieneth schaut den Weg hoch und schaudert
Lhaingaladh: 'Oder es hat jemand nachgeholfen, ein Hinterhalt wir sollten schnell weiterziehen'
Fuinriell schaut in die Ferne.
Ranathalion: 'Es scheint fast als wären sie für den zerstörten Wagen verantwortlich'
Ranathalion: 'Herunter gerollt...welche armen Reisenden es wohl erwischt hat...'
Sathriel: 'Wir können hier nichts mehr tun *leise*'
Ranathalion nickt
Ranathalion: 'Lasst uns weiter...'
Fuinriell schaut zu den anderen zurück
Ranathalion leise zu Fuinriell
Ranathalion: 'Wie sieht es aus am anderen Ufer?'

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Fuinriell: 'Der Fischer ist im Haus'
Fuinriell: 'andere sehe ich nicht'
Talieneth: 'doch da'
Lhaingaladh: 'Da, eine Frau steht vor der Tür der Hütte'
Fuinriell: 'sie muss gerade herausgekommen sein'
Ranathalion nickt
Fuinriell: 'hoffen wir, sie geht bald wieder hinein'
Ranathalion: 'Wir nehmen den Weg nach Norden an diesem Ufer hier'
Fuinriell nickt
Lhaingaladh: 'sie könnte uns sehen, wenn wir hier den Fluss queren'
Ranathalion: 'Kommt, die Bäume schützen unseren Weg'
Talieneth nickt erleichtert
Lhaingaladh: 'Da sitzt jemand'
Ranathalion: 'Suilad edhel'
Fuinriell macht eine tiefe Verbeugung vor: Muildir.
Ranathalion befragt Muildir.
Sathriel nickt dem knienden Späher grüßend zu.
Lhaingaladh schaut etwas misstrauisch den Elben an, stellt aber beruhigt fest, das dieser noch alle Kleider am Leibe trägt
Talieneth nickt zum Gruße dem Fremden zu
Ranathalion: 'Keine Feinde sah er...dann lasst uns rasch weiterziehen.'
Fuinriell nickt
Lhaingaladh: 'Mae'
Ranathalion: 'Imladris ist noch einige Meilen entfernt'
Lhaingaladh betrachtet die Ruinen
Sathriel: 'Ein ausgebranntes Haus...'
Ranathalion blickt zu dem übriggebliebenen Schornstein
Lhaingaladh: 'Was hier wohl passiert ist?'
Ranathalion: 'Mae...'
Ranathalion: 'Vielleicht ein weiteres Fischerhaus einst? habt ihr die Reusen am Bruinen gesehen?'
Lhaingaladh: 'Möglicherweise'
Fuinriell: 'Orks oder Angmarim werden es angezündet haben'
Talieneth: 'Was wohl passiert sein mag?'
Fuinriell: 'Hoffen wir, die Bewohner konnten fliehen'
Ranathalion: 'Nichts vom Falken bislang?'
Lhaingaladh: 'Aber das Feuer ist schon vor einigen Monaten gewesen, da werden wir nichts mehr finden'
Ranathalion blickt kurz zu Talieneth
Lhaingaladh betrachtet die Sträucher, die den ehemaligen Standort des Hauses wieder zurückerobern

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Talieneth sieht hinauf und blinzelt im Licht zwischen den Blättern
Lhaingaladh: 'Das hier ist schon vor längerer Zeit geschehen'
Talieneth: 'Keine Feinde'
Ranathalion wartet auf eine kurze Bestätigung Talieneth’s
Ranathalion: 'Mae...na Imladris'
Ranathalion: 'Hmmm'
Ranathalion überlegt kurz
Sathriel: 'Hinauf?'

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Ranathalion: 'Wir könnten oben herum den Weg nach Imladris gehen...'
Ranathalion: 'Warum nicht...also los.'
Lhaingaladh: 'vielleicht sollten wir im Laufschritt fortfahren, bis Imladris sind es noch ein gutes Stück Wegs'
Sathriel schaut unsicher den Hang hinab.
Talieneth: 'Tief *leise*'
Fuinriell späht hinunter
Lhaingaladh: 'Dort unten in weiter Ferne ist die Furt zu sehen'
Ranathalion blickt in die Ferne und zu dem Falken, weit entfernt am Himmel
Ranathalion: 'Die Furt... *nickt*'
Talieneth folgt dem Blick

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Sathriel bleibt wartend etwas weiter weg stehen.
Ranathalion: 'Sie liegt ruhig da...wir scheinen uns nicht vor Feinden fürchten zu müssen... doch seid wachsam'
Lhaingaladh späht den Hang hinauf
Lhaingaladh: 'Seht ihr etwas beunruhigendes?'
Sathriel: 'Nein. Gehen wir weiter. Aber seit achtsam.'

Erzähler: Schließlich erreichten sie nach einigen Stunden schnellen Schrittes die Pforte nach Imladris und begaben sich zur Halle des Feuers während Ranathalion Herrn Elrond aufsuchte und Bericht erstattete.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Do 28. Okt 2010, 09:19 
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Erzähler: 'Getrieben von dem namenslosen Grauen und den Schrecken, die das Übel, das nun die Ruinen von Fornost bewohnte, hinterlassen hatte, hatte sich die Jagdgruppe entschlossen, vorübergehend Zuflucht bei den Elben in Lin Giliath zu suchen, um dort neue Kraft zu schöpfen und neue Pläne zu schmieden. Für eine kurze Weile genossen sie die zweifelhafte Ruhe und verblichene Schönheit Lin Giliaths, wenngleich auch die Elbenzuflucht im Kampf um die Nordhöhen deutliche Spuren von Tod und Vernichtung davongetragen hatte und nunmehr nur noch einem Leuchtfeuer der Hoffnung umgeben von ihren Feinden gleichkam. Hoffnungsvoll wurden die verbliebenen Schriftstücke gesichtet, die im Laufe der Zeit von vielen Gelehrten dort gesammelt worden waren. Manches Gespräch wurde vor allem mit denen geführt, die schon zu früheren Zeiten den Norden bereist hatten und noch hier weilten, jedoch ohne wirklich Neues ans Tageslicht zu bringen. So sehr sie auch gehofft hatten, im Unterbewusstsein mochte ihnen bereits klar gewesen sein, dass der entscheidende Hinweis nicht hier zu finden sein würde, sondern dort draußen auf den Feldern vor Fornost, inmitten derer, die im Zwielicht zwischen Leben und Tod gefangen waren. Und so brachen sie schweren Herzens erneut auf.'

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Erzähler: 'Wenig Deckung durch Busch und Baum gab es auf den grasbewachsenen Ebenen und verstreute Ork-Patrouillen erschwerten ein unbemerktes Vorankommen auf dem direkten Wege. Deshalb beschlossen sie, mit den Hoar-Herden zu ziehen, und den Schutz der wenigen Ruinen auszunutzen, die hier und da von einer glorreicheren Vergangenheit zeugten. Über ihnen zogen die Falken ihre Kreise, den wachsamen Blick auf mögliche Gefahren gerichtet, und mehr als einmal ertönte ihr ferner Schrei als Warnung.'

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Erzähler: 'Nahezu ohne jede Beschädigung stand die Mühle, die bereits weithin sichtbar war, da. Ihre großen Flügel drehten sich knarrend im Wind. Zu ihren Füssen breiteten sich kleinere Gehöfte und Felder aus. Den scharfen Sinnen der Elben blieben nicht die Stimmen von Mensch und Tier verborgen, die ihrer alltäglichen Beschäftigung nachzugehen schienen. Offenbar waren nicht alle geflohen, als der Schatten des Krieges über sie zu fallen drohte. Jovan sprach einige Worte mit dem Bauern und seinem Knecht, dann zogen sie weiter.'

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Erzähler: 'Vereinzelte Wäldchen säumten die überwachsene Straße, die zum Fluss führt. Doch mochte sich in ihrem Schutze auch ein Späher leichter verbergen. Immer wieder waren andere Raubvögel auf ihren Beutezügen zu sehen. Der Falkner schickte seine eigenen Vögel höher hinauf.
Unvermittelt erhoben sich Ruinen vor dem Jagdtrupp, Überreste einer einst mächtigen Feste, die den Übergang über den Fluss überwachte. Ein Waldläufer hatte hier sein Lager aufgeschlagen - und so wurde eine kurze Rast eingelegt, um Erkundigungen bei ihm einzuholen und den weiteren Weg festzulegen. Orthonn, so sein Name, warnte davor, dass sich die Bilwisse auf der anderen Flussseite immer weiter bis ans Wasser verbreitet hatten - und es keine gute Idee sein mochte, auf diesem Wege weiterzureisen.


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Erzähler: 'Von Norden her erklang das Rauschen eines Wasserfalls an die Ohren des Jagdtrupps. Große Felsen, verstreut im Flussbett, nahmen dem Wasser seine Gewalt und manche Stelle sah so aus, als könne man der Strömung trotzen.'

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Erzähler: 'Im Norden erhoben sich immer gewaltigere Hügel- und Felsenketten, während im Süden ein kaum bewachsener Hügel dadurch herausstach, dass seine Hänge wie auch die Hügelkuppe von seltsamen spitzzulaufenden Felsen gesäumt war. Bleiche abgestorbene Bäume reckten anklagenden Fingern gleich ihre toten Äste gen Himmel. Haudh Eglan, flüsterte jemand leise - einst ein Grabhügel. In den Wind, der durch das Tal raunte, mischten sich Wolfsgeheul und die grausamen Stimmen von Wargen.
Das Heulen und Klagen im Wind wurde lauter, doch schien es nicht mehr nur aus lebenden Kehlen zu kommen. Einem greifbaren Schatten gleich legte sich etwas Schwerbeschreibbares über das Tal. Selbst die wenigen Tiere, die noch zu sehen waren, schienen kränklich.'


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Erzähler: 'Schließlich fand der Jagdtrupp seinen Weg versperrt durch eine unüberwindbare Mauer, die einstmals diesen Zugang des Tals sicherte. Nur ein schmaler düsterer Durchgang führte ins Innere der Feste Nuaran, wo geisterhafte Nebelschwaden das einstige Bollwerk vor den Toren Fornost‘s durchzogen. Doch war es wirklich nur kalter Wasserdampf auf der Haut, der die Angehörigen des Jagdtrupps unwillkürlich frösteln ließ und ihnen seltsame Schattenbilder vorgaukelte? Eine alte Schuld schien von den Schatten auszustrahlen, der man sich nur schwerlich entziehen konnte.'

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Erzähler: 'Still verließen die Angehörigen des Jagdtrupps die Ruinen und suchten sich einen Weg durch ein mit toten Bäumen und Buschwerk bewachsenes Tal. Auch hier schienen die Tiere seltsam entstellt und krank - und um einiges aggressiver, als sie es normalerweise sein sollten. Als sie einen langen Hang erklommen hatten, war vor ihnen eine weitere Ruine erkennbar. Undeutliche Schatten schienen sich in den Mauerresten zu bewegen und der Jagdtrupp beschloss, sich nicht weiter zu nähern. In der Ferne zeichneten sich schwach die imposanten Mauern des Falkenturms ab, der sich über ein massiges felsiges Fundament erhob. Beim Näherkommen jedoch wurden die großen Lücken in den Mauern deutlich, klaffenden Wunden gleich.'

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Jovan zitiert leise, in Gedanken versunken: 'Die Feinde nah'n, dort unten schon seh' ich sie kommen, ihr Ruf voller Hohn!'
Jovan blickt zu den Schatten und schaudert: 'Hört Ihr sie flüstern?'

Erzähler: 'Nicht nur Wind und Wetter hatten dem Bauwerk stark zugesetzt. Zerstört und im Laufe der Zeit schließlich fast restlos zerfallen waren die Aufgänge zu den oberen Stockwerken. Nur ein sehr gewandter Kletterer würde es wagen können dorthin vorzudringen.'

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Jovan starrt den Geist an, dann tritt er, wie in einem Traum, langsam näher. Er folgt der durchscheinenden Hand, die nach oben zeigt.

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Jovan: 'Des Falken Flug mein einz'ger Lohn!'
Virindil: 'Seht! Er vermag nichts zu tun.'
Jovan: 'Er wird uns nichts tun'
Tufo: '*atmet tief durch* Ich hab keine Angst. Ich hab keine Angst. Ich hab keine Angst.'
Jovan: 'Seine Wacht gilt dem Turm *leise und bedrückt*'
Silanwen: 'Wir können nicht hinauf. Das wäre Wahnsinn.'
Amnen legt dem Hobbit beruhigend die Hand auf die Schulter
Tufo: 'Ich hab keine Angst.'
Jovan verbeugt sich leicht vor dem Schatten
Jaana drückt sich mit dem Rücken an den Turm und versucht ruhig und gleichmäßig zu atmen, was ihr nach einem Moment sogar gelingt.
Virindil hält ein Licht in die Höhe.
Virindil: 'Ein wenig Hoffnung ...'
Jovan: 'Dort oben waren die Falken und wurden die letzten Kämpfe ausgeführt'
Amnen: '*zu Virindil* Nicht für diese Schatten, scheint es.'
Jovan: 'Nein, nicht für diese'
Virindil: '*leise zu Amnen* Nein, für unsere Freunde hier, dass es ihr Herz erleichtern möge.'
Jovan: 'Ich hoffe, einmal wird jemand die Macht haben, sie freizugeben'
Virindil: 'Ihren Verrat müssen sie büßen.'
Jovan ruft seinen Falken herbei
Silanwen: 'Seht Ihr etwas, Jovan?'
Jaana: '*flüstert* Worauf warten wir denn?''
Jovan: 'Nicht alle waren Verräter'
Silanwen: 'Denn weiter nach oben... ich glaube nicht, dass jemand gewillt ist, hinaufzuklettern.'
Virindil: 'Jene, die eidbrüchig wurden und ihren König im Stich ließen ... jene schon.'
Jovan spricht leise mit dem silbrigen Falken auf seiner Hand und zeigt nach oben
Virindil: 'Hier ... hoch?'
Virindil zeigt auf etwas.
Jovan wirft den Falken in die Luft
Aragona: 'Hmm'
Silanwen: 'Sehen wir nach.'
Virindil verfolgt den Flug des Falken.
Jovan starrt abwesend dem Falken nach
Jaana löst sich mit einem Ruck von der Mauer und folgt den Anderen schnell.
Amnen versinkt in Schweigen
Aragona: 'Es führt kein Weg hinauf.'
Silanwen: 'Es geht nicht weiter.'
Jaana starrt auf den geisterhaften Schemen.
Silanwen: 'Der Fels ist wohl abgerutscht.'
Virindil: 'Der Weg ist versperrt. Die Steine halten ihn.'
Von oben hört man leise Geräusche.
Tufo: 'Es heißt, das Auenland hätte sie dem alten König zu Hilfe geschickt.'
Silanwen setzt an, etwas zu sagen, schweigt jedoch.
Virindil: 'So war es, ja.'
Aragona schaut Silanwen an und schüttelt leicht den Kopf
Tufo: 'Das ist nett, dass du das sagst. So wird aus einer Legende Geschichte.'
Jaana lehnt an der Mauer, sieht eingeschüchtert ins Dunkel hinaus, und beschäftigt sich damit ihren Atem zu beherrschen.
Amnen: 'Jovan. Euer Falke verweilt aber lange.'
Missmutig erscheint der Falke wieder und stößt sich von der Mauer ab, segelt zu der ausgestreckten Hand des Falkners.
Jovan: 'Sie mag nicht, was ich ihr aufgetragen habe *klingt immer noch abwesend*'
Silanwen: 'Wir sind auch nicht gerne hier. *sieht zu dem Falken, als könne er sie verstehen*'
Jovan nimmt den Knochen, den sie in den Krallen hält und wirft sie erneut empor.
Jovan erneut schwingt sich der Falke in die Luft und verschwindet im Gemäuer.

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Erzähler: 'Bei diesem Mal, bevor er den des Spieles müde gewordenen Vogel rasten ließ, hielt dieser einen weiteren Knochen in den Krallen. Verkeilt in diesen war ein halb zerbrochenes steinernes Ornament, nicht einmal handtellergroß.
Mit einem endgültig empört klingenden Ruf segelt der Falke herab. Als der Vogel den alten Knochen losließ, löste sich das Ornament und fiel neben dem Bruchstücken zerfallenden Knochen zu Boden.'


Amnen blickt auf das Mitbringsel des Falken
Silanwen: 'Besehen wir es uns an einem anderen Ort. Wir sollten fort von hier. Sofort.'
Amnen: 'Mae.'
Amnen: 'Kommt. Tut, was Silanwen sagt.'
Amnen legt Jovan die Hand auf der Schulter und rüttelt ihn kurz
Jovan schwankt und geht etwas in die Knie als der Falke auf seiner Hand landet
Silanwen blickt den zu Boden fallenden Dingen nach, bückt sich und sammelt das Ornament ein, verstaut es in einer ihrer Taschen.
Silanwen: 'Jovan? Wir gehen. Zurück zum Waldläufer.'
Jaana: 'Warum nicht Amon Raith ?''
Silanwen: 'Das ist nah...'
Jovan starrt zitternd auf den Vogel, der den Blick mit seinen Raubvogelaugen erwidert
Silanwen: 'Zumindest fort von hier.'
Silanwen: 'Jovan!'
Tufo: 'Ja, bitte.'
Amnen: 'Los jetzt!'
Amnen: 'Wir säumten schon zu lange.'
Silanwen greift zum Mantel des Menschen und rüttelt ihn kurz.
Jovan: 'Tut mir leid *leise*'
Silanwen: 'Kommt.'
Jovan blinzelt und scheint langsam wieder zu sich zu kommen
Jaana: '*leise* Nun kommt doch!’
Jaana: '*leise* ...bitte.'
Jovan starrt zu dem Schatten,
Amnen: 'Virindil, so tut doch etwas. Ich kann keine Worte der Macht sprechen wie Ihr.'
Silanwen fasst den Menschen am Arm und führt ihn fort.
Jovan: 'Gehen wir... schnell'
Amnen weicht vor den Schatten zurück
Jovan muss sich sichtlich losreißen
Silanwen: 'Los jetzt. Nach Süden.'
Silanwen: 'Zum Amon Raith.'
Jaana: '*leise zu sich selbst* Ja, Amon Raith... ja.'
Jovan geht langsam als wäre jeder Schritt mühsam
Tufo atmet erleichtert auf
Aragona schaut besorgt zu Jovan
Virindil wendet den Blick von der Talsenke ab.

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Amnen: 'Kommt, Jovan. Zu lange weiltet Ihr unter diesen Schatten der einst Lebenden.'
Jaana setzt den Helm ab und schüttelt den Kopf. Ihre Haare sind schweißnass und zerzaust darunter.
Jovan: 'Die von jemand, den man einst wohl Freund hätte nennen können'
Virindil schaut Jovan an.
Tufo: 'Oh'
Jaana fährt sich leicht über den Kopf, und streicht ihr Haar dann wenigstens notdürftig glatt.
Aragona: 'Ihr sprecht in Rätseln Jovan'
Jovan: 'Erinnert Ihr Euch an das Gedicht... die Bruchstücke.’
Aragona nickt
Silanwen brummt eine leise Zustimmung.
Aragona: 'Gewiss'
Jovan: 'Sein Schatten ist immer noch da'
Silanwen: 'Gehen wir ins Lager. der Weg war lang...'
Jaana: 'Ja. Die Wärme des Feuers wird euch sicher guttun.'
Aragona: 'Wir sollten etwas ruhen.'
Silanwen: 'Von dort haben wir eine bessere Aussicht. Und... wir haben Feuer um die Kälte aus dem Leib zu bekommen.'
Jovan: 'Ruhen...das klingt gut'
Jovan schaut noch einmal lange über die Felder und reißt sich dann sichtlich los
Jaana: 'Nun kommt.'
Jovan: 'Ich hoffe, ich muss niemals hierher zurückkehren'
Silanwen nickt den Anwesenden zu.
Amnen grüßt jedermann.
Jovan: 'Schon wieder Flüchtlinge... *seufzend*'
Amnen: 'So viele...'
Aragona: 'Wie überall..'
Jovan: 'Leider'
Silanwen seufzt leise aus, legt die Waffen ab und setzt sich, sichtlich erschöpft, auf den Boden nahe der Fackel.
Jovan tritt an das Kohlebecken heran und hält die Hände zum Wärmen daran
Jaana löst die Gurte ihrer Ausrüstung und lässt sich auf dem Stein nieder.
Silanwen schnallt sich den Köcher ab.
Silanwen: 'Ich kann Euch nicht versprechen, dass wir nicht noch einmal in die Feste müssen.'
Jovan lässt Bogen und Köcher zu Boden fallen und sinkt mehr als dass er sich setzt
Amnen nickt kurz, scheint aber nicht sonderlich erfreut
Jovan setzt sich hin.
Aragona: 'Vielleicht lässt es sich vermeiden.'
Jovan: 'Daran denke ich lieber nicht... *sein Gesicht ist blass*'
Amnen: 'Nun, ich werde mich nochmal kurz an den Grenzen der Felder umsehen. Nicht, dass wir ein Netz von Spionen übersehen.'
Silanwen: 'Natürlich, Amnen.'
Amnen: 'Wir sehen uns bald wieder. Ruht euch aus.'
Aragona: 'Auch ich werde meine Augen offen halten'
Amnen nickt allen kurz zu und verschwindet mit einem leichten Lächeln
Silanwen: 'Nur zu. Ich werde hier etwas ruhen.'
Amnen setzt sich hin.
Jovan: 'ich hoffe, dass ich jemals wieder schlafen kann'
Silanwen: 'Das wird sich zeigen. Ich bedauere, dass Euch der Aufenthalt derart... mitgenommen hat.'
Jovan: 'Ich hätte wohl besser aufpassen sollen, was ich mir wünsche... *versucht zu grinsen*'
Silanwen: 'Was habt Ihr Euch denn gewünscht?''
Jovan: 'Als Kind habe ich mir immer vorgestellt wie es dort gewesen sein mochte'
Jovan: 'ich wollte unbedingt zu dem Turm'
Jovan: 'ich war so verrückt mich mitten im Winter dahin aufzumachen, als es mal wenig zu tun gab'
Silanwen: 'Und nun, nach dem Ihr ihn gesehen habt... war er ganz anders, als in Euren Vorstellungen?''
Jovan: '*zögert* Ja -... und nein'
Silanwen sieht Jovan fragend an.
Jovan: 'Anders ja - und zugleich viel zu ähnlich. Nur ist es in Träumen alles so leicht'
Silanwen nickt verstehend.
Jovan: 'Die Bösen werden besiegt, die Guten sind die Helden *errötet ein wenig*'
Silanwen: 'Ihr hattet Schwierigkeiten Euch davon zu lösen...'
Jovan: 'Kinderträume halt ... Ja ... es war ... wie ein Traum, ein kalter Traum'
Silanwen: 'Ich hoffe, das hat... keine Nachwirkungen... in irgendeiner Art und Weise.'
Jovan: '*schuddert*'
Jovan: 'das hoffe ich auch *leise* Er sagte, er würde uns helfen'
Silanwen: 'Er... sagte das?''
Silanwen runzelt die Stirn deutlich.
Jovan: '*schluckt* ja, der ... Schatten ...dort am Turm...'
Jovan: 'Lanmar...'
Silanwen: 'Wer ist das?''
Jovan: '*sieht sie seltsam an* Wenig ist über die Anfänge meiner Heimat gesichert überliefert... wenig, über das die Chronisten nicht streiten... doch in einem stimmen sie überein... Lanmar war einer der Gründer von Falkenruh'
Silanwen nickt langsam.
Jovan: 'Es hieß, er könne richtig mit den Falken reden, so...wie wir jetzt'
Silanwen: 'Er war ein Mensch? Oder ein Elb?''
Jovan: 'Ein Mensch. Doch entstammte er einer der alten Familien, deren Wurzeln weit zurückreichen'
Silanwen: 'Und wie kommt ihr auf ihn? Der Schatten wird Euch doch wohl kaum etwas darüber erzählt haben, oder doch?''
Jovan: 'einmal so sein wie er. Wirklich mit den Falken reden...'
Jovan: 'richtig meine ich...'
Silanwen: 'Ich verstehe was Ihr meint.'
Jovan: 'Er sagte, er könne Frostschimmer durch mich erreichen'
Jovan: 'Sie anleiten zu finden, was wir suchen'
Silanwen: 'Wir werden das Ornament untersuchen, wenn Zeit dafür ist. Doch mir war wichtiger, diesen Ort zuerst zu verlassen.'
Jovan: 'als sein Gei.. er ... mich berührte, sah ich Dinge, fühlte Dinge...'
Silanwen: 'Und.. was genau meint Ihr damit?''
Jovan: 'Dinge... *setzt an und kann es offenbar nicht aussprechen, sieht Silanwen nur fast bittend an*... das Ornament ... es war ihm wichtig'
Silanwen: 'Ich verstehe. Doch der Grund liegt im Verborgenen.'
Jovan: 'Es ist... ein Erbstück...'
Silanwen: 'Ein Erbstück? Das von... den Falknern weitergegeben wird?''
Jovan: '*denkt kurz nach* Ja, so in etwa. Sein Erbe als Falkner hätte es bekommen, so wie ich dieses von meiner Mutter bekommen habe'
Jovan zieht eine Schnur hervor, an der ein Ornament mit einem Falken mit ausgebreiteten Schwingen zu sehen ist
Silanwen betrachtet das Schmuckstück und nickt sachte.
Silanwen: 'Und wer hätte das von Lanmar bekommen?''
Jovan: 'Sein Sohn, der noch nicht alt genug gewesen war, um in den Kampf zu ziehen'
Silanwen: 'Und nun ist er es?''
Jovan: 'Das Talent mit den Falken gut umzugehen wird oft innerhalb der Blutlinien vererbt'
Silanwen: 'Das liegt nahe, ja.'
Jovan: 'Er ist lange tot, und begraben. einige der ältesten Falkenstammtafel stammen aber laut Zeichnung von ihm'
Silanwen: 'Gibt es denn einen lebenden Erben unter euch?''
Jovan schaut zu Boden und zeichnet etwas im Staub
Silanwen betrachtet die Zeichnung.
Jovan s Finger verharren im Staub, als sie den Stern fertig gezogen haben um einen Falken
Jovan: 'Lanmar war mein Urahn...'
Silanwen: 'Ich verstehe. *leise*'
Jovan: 'Deshalb glaubte ich ihm, dass er uns helfen wolle... *leise*'
Silanwen: 'Mit diesen... Schatten ist es schwierig. Sie sind nicht umsonst immer noch dort. Er vielleicht, weil er noch eine Aufgabe hatte. Aber... es gibt auch eine weitere Möglichkeit...'
Jovan: 'auch wenn ich weit von seiner Fertigkeit mit den Falken entfernt bin. ... Das ist mir jetzt klar geworden...'
Silanwen: 'Wenn Ihr versteht, was ich meine. Es liegt mir jedoch fern, Eurem Ahnen etwas zu unterstellen.'
Jovan: 'Schuld... überwältigende Schuld ... *leise und abwesend*'
Silanwen: 'Ich kenne mich wohl in den Belangen der Wacht zu wenig aus. Doch... um ehrlich zu sein, bin ich jetzt auch etwas zu erschöpft, um dem auf den Grund zu gehen.'
Silanwen: 'Ich denke, mir und auch Euch würde etwas Ruhe gut tun, nach dem langen Marsch.'
Jovan: 'fremdartig... waren ... seine Gedanken...'
Jovan schreckt hoch
Jovan: 'Ihr habt Recht... es war ein langer Weg...'
Silanwen: 'Zweifellos. *lächelnd*'

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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Do 18. Nov 2010, 10:22 
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Hauptakt Imladris: Alte Geheimnisse ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

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Erzähler: 'Der Jagdtrupp war nach einem eiligen Marsch aus Eregion endlich in Imladris eingetroffen. Während die Maethyr die Beobachtungen bereits gemeldet hatten und danach in der Halle des Feuers eine Rast einlegten, stand der Jagdtruppführer in einem kurzen Gespräch bei Hîr Elrond und erstattete einen umfangreichen Bericht über die geschehenen Ereignisse.'

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Erzähler: 'Das Gespräch endete alsbald und Herrn Elrond stellte dem Jagdtrupp seine umfassende Bibliothek zur Verfügung, in der sie nach weiteren Hinweisen zur ihrer Suche forschen konnten. Jetzt, da sie die Erlaubnis hatten, würden sie sich in einigen Augenblicken ans Werk machen. So verabschiedete sich der Jagdtruppführer von Herrn Elrond und setzte seine Maethyr von der veränderten Situation in Kenntnis.'

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Erzähler: 'Die Maethyr waren unterrichtet und begaben sich auf die Suche nach den Hinweisen. Eine Menge Arbeit lag nun vor ihnen, in denen sie die Bücher in der Bibliothek sichten würden. Aber auch die Gespräche mit den Gelehrten in Herrn Elronds Haus sollten hoofentlich etwas Licht ins Dunkel ihrer Jagd bringen.'

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Erzähler: 'Einen kleinen Hinweis hatte einer der Gefährten von den Gelehrten erhalten und suchte nun nach Beweisen. Die anderen waren noch vollends mit dem Sichten der Bücher beschäftigt und fragten auch die anderen Gelehrten immer wieder nach Hinweisen, um weitere Rückschlüsse ziehen zu können.'

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Fuinriell zieht ein Buch heraus und beginnt zu lesen
Lhaingaladh späht über die alten Buchrücken auf der Suche nach einem vielversprechenden Titel
Fuinriell stellt das Buch zurück
Fuinriell: 'Dieses war es nicht'
Cylchrion nimmt das Buch und beginnt zu blättern
Lhaingaladh: '...Hmmm.... hier vielleicht....mal sehen'
Talieneth streicht über die Buchrücken und zieht ein Buch vorsichtig heraus und blättert darin
Fuinriell: 'Ich frage einmal die anderen Gelehrten, vieleicht gibt es mehr'
Lhaingaladh nimmt ein Buch heraus und blättert...
Talieneth stellt das Buch zurück und nimmt ein anderes
Lhaingaladh: 'Talieneth, schaut Euch das hier mal an...'
Talieneth schaut zu ihm hinüber.

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Ranathalion blickt zu Cylchrion
Ranathalion: 'Habt ihr etwas entdeckt?'
Ranathalion hält das Tagebuch noch ungeöffnet in den Händen und befragt Cylchrion nach weiteren Hinwesein
Cylchrion: 'ich glaube schon *gibt ihm ein Buch*'
Ranathalion nimmt das Buch von Cylchrion entgegen und blickt ihn fragend an
Fuinriell beginnt die Bücher der Reihe nach durchzublättern
Lhaingaladh bemerkt das Buch in Ranathalions Händen und schaut fragend
Tarita geht zum nächsten Regal und sucht dort.
Cylchrion: 'In dem Buch wird beschrieben, das ein Palantir nach der Zerstörung des Turms auf dem Amon Sul nach Fornost ging.'
Lhaingaladh: 'Habt Ihr etwas Interessanten gefunden?'
Ranathalion: 'Oh weh! Das wäre überaus interessant...'
Lhaingaladh: 'Ein Palantir? auf dem Amon Sul?'
Ranathalion blättert aufmerksam in dem Buch und versucht etwaige Hinweise zu entdecken
Cylchrion: 'ich bin mir sicher das da mehr über seinen verbleib steht, aber irgendwie sind die Seiten danach unlesbar'
Fuinriell stutzt kurz
Talieneth gesellt sich zu den anderen
Ranathalion nickt kurz und liest vor:
Ranathalion: 'Auf dem Berg Wetterspitze bauten die Dunedain eine grosse Festung...Im Hauptturm dieser Burg wurde der Palantir von Amon Sul aufbewahrt...'
Lhaingaladh lauschte gespannt
Ranathalion fährt fort und versucht die nächsten, schwach lesbaren Sätze zu entziffern
Ranathalion: 'Der Stein konnte in Sicherheit gebracht werden, als die Festung von den Kräften aus Angmar im Jahre 1409 des Dritten Zeitalters zerstört wurde. Wohin er gebracht wurde ist nicht bekannt, vielleicht nach Fornost...'
Ranathalion blättert die weiteren Seiten durch.
Ranathalion: 'Mehr kann ich leider nicht entziffern, doch möglicherweise finden sich noch konkrete Hinweise..sucht am besten nach etwaigen Bänden über Fornost. Vielleicht berichten diese über den Verbleib des Palantir vom Amon Sûl'
Lhaingaladh: 'Fornost, dieser Ort ist dieser Tage fest in den Händen des Feindes, das weiß ich aus eigener Erfahrung...'
Fuinriell nimmt das Buch und geht damit nach unten
Ranathalion nickt leicht
Lhaingaladh: 'Wenn der sehende Stein dort irgendwo liegt, wird es schwer sein, ihn vor dem Feind in die Hände zu bekommen'
Ranathalion gibt Cylchrion das Buch zurück und dankt ihm
Ranathalion: 'Lasst uns noch nach stichhaltigen Wissen suchen...dieses vielleicht in dem Buch stört mich...'
Ranathalion: 'wir sollten genau herausfinden wo der Stein ist.'
Lhaingaladh: 'Nun gut, ich frage noch mal einen der Gelehrten nach den Palantiri'
Fuinriell: '*leise* ich habe etwas Beunruhigendes gefunden'
Ranathalion: 'Sprich nur...was ist es?'

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Fuinriell: 'Der Feind besitzt wohl einen Palantir bereits. Hier lest selbst *hält ihm das Buch hin*'
Talieneth sieht sichtlich verwirrt aus bei all den fremden Namen
Ranathalion nimmt das Buch von Fuinriell und verfolgt die Seiten nachdenklichen Blickes, ebenfalls kurz vorlesend
Ranathalion: '...Der Ithil-Stein stand bis zum Jahre 2002 im Turm des Mondes...Als die Stadt in diesem Jahr nach zwei-jähriger Belagerung fiel, ging auch der Palantir verloren...so wird hier geschrieben'
Ranathalion liest die wenigen Worte weiter vor: '...es ist davon auszugehen, dass der Stein selbst seitdem im Schwarzen Turm aufbewahrt wird...'
Fuinriell: 'wir können wohl nicht hoffen, dass er zerstört wurde*leise*'
Ranathalion blickt sehr nachdenklich und spricht leiser als sonst
Lhaingaladh: 'Nun der Gelehrte Deluros oben vermutete ebenfalls, der Stein des Amon Sul könnte dem Feind in die Hände gefallen sein....'
Ranathalion: 'Viele Geheimnisse sind in dieser Bibliothek begraben, denkt daran, dass dies nicht für jedes Ohr bestimmt ist und wir uns glücklich schätzen dürfen, dass Herr Elrond die Suche unterstützt...'
Ranathalion nickt Lhaingaladh zu
Fuinriell nickt
Ranathalion: 'Das ist bedauerlich...doch muss es noch genaueres über Fornost zu finden geben...'
Ranathalion: 'lasst uns noch einmal danach suchen.'
Fuinriell: '*leise* Ein sehender stein allein ist schon schlimm, sollte ihm ein zweiter in die Hände fallen, es wäre eine Katastrophe'
Ranathalion nickt gedankenverloren
Fuinriell: 'ich suche weiter'
Talieneth geht sichtlich verängstigt zu den Regalen zurück

Erzähler: 'Weitere Hinweise konnten sie zu ihrer Suche entdecken, doch fehlten stichhaltige Beweise und so suchten sie noch einmal, doch dieses Mal mit einem bewussten Ziel, dass ihre Suche ein wenig einschränkte.'

Ranathalion blickt zu dem Stapel Bücher auf dem Tisch, die er dort aufgestapelt hat und wird sich nun auch wieder des kleinen Tagebuchs in seiner Hand bewusst. Er öffnet das Tagebuch vorsichtig, scheinbar könnte es zu Staub zerfallen, so dünn und seiden sind die Blätter...nachdenklich liest er einige Zeilen aus dem Tagebuch...immer wieder die Worte...Fornost...und stutzt. Ein kurzer Ruf seinerseits erscholl und seine Gefährten versammelten sich erneut um ihn: '...-Als sie Fornost erreichten und erkannten, dass die Stadt bereits erobert worden war, schickten sie sich an, den Hexenkönig und seine Streitkräfte zu vernichten...Der Hexenkönig wollte die von ihm eroberte Stadt verteidigen, blieb aber nicht innerhalb ihrer Mauern, sondern nahm mit seinen Truppen im Westen der Ebene Aufstellung, um den Angriff Gondors zu erwarten...'
Ranathalion liest einige Zeilen weiter und spricht dann wieder lauter aus: '...Mit den Streitkräften des Südens waren Reiter aus Rhovanion und Elben aus Lindon gekommen. Hinzu kamen die Überreste der Bevölkerung Arthedains. Sogar das Auenland hatte einen kleinen Trupp Bogenschützen entsandt...interessant
Ranathalion überfliegt einen weiteren Teil, der von der Schlacht berichtet: '...Als Earnur sah, dass der Hexenkönig seine Heere vor den Mauern von Fornost versammelte, schickte er einen Teil seiner Armee nach Norden in die Berge, um ihn dort in einem Hinterhalt warten zu lassen...Das Hauptheer begann die Truppen des Hexenkönigs auf dem Schlachtfeld in einen Kampf zu verwickeln. Nach einer Weile griff auch die Reiterei von Norden her an. Das Heer von Angmar, solchermaßen in einen Hinterhalt geraten, löste sich auf...Der Hexenkönig selbst konnte entkommen und floh nach Norden, in Richtung seiner Burg Carn Dûm. Earnur verfolgte ihn. Als sich der Hexenkönig jedoch zum Kampf wandte, scheute Earnurs Pferd und floh...Dann griff Glorfindel an...'
Lhaingaladh hält den Atem an und lauscht angespannt
Ranathalion sieht vom Buch auf: 'Glorfindel, mellyn nîn... womöglich weiß er noch mehr zu berichten. Herr Elrond erwähnte ihn auch zuvor, doch dachte ich nicht, dass er damit so verbunden wäre...Er hält sich in Imladris auf laut Herrn Elrond...suchen wir ihn, er hat vielleicht den letzten Hinweis, den wir brauchen.'
Fuinriell entgegnet: 'Er ist oft am See bei den Fällen'

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Erzähler: 'Eilig verliess der Jagdtrupp die Hallen Herrn Elronds und begab sich auf die Suche nach Herrn Glorfindel. Eine vage Ahnung, wo er sich aufhalten könnte, hatten sie...'

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Ranathalion: 'Habt ihr Glorfindel bereits entdeckt?'
Lhaingaladh: 'Lasst uns rasch zu ihm eilen'
Fuinriell: 'Er scheint an seinem Lieblingsort zu sein'
Lhaingaladh: 'Ich seh ihn, er ist hinten an den Fällen'
Ranathalion späht nach vorne.

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Ranathalion verbeugt sich ehrfürchtig:
'Herr Glorfindel, wenn ihr erlaubt, dass wir euch stören. Wir kommen zu euch mit dringender Bitte.'
Ranathalion beginnt zu berichten als Glorfindel nickt und erzählt eine Weile, während Glorfindel lauscht, dann beginnt dieser zu sprechen und die Elben lauschen gespannt auf die alten Geschichten.
Glorfindel: 'So wurde Fornost erobert und von den Truppen des Hexenkönigs zerstört. Der König des Reiches, Arvedui, und seine Söhne entkamen jedoch...'
Ranathalion: 'Entkamen, Herr Glorfindel?'
Glorfindel: Arvedui suchte Zuflucht bei den Schneemenschen von Forodwaith während seine Söhne zu Círdan in die Grauen Anfurten gelangten. Ich hoffe, das ist euch Rat genug für eure Suche.
Fuinriell: '*`leise* nahmen sie den sehenden Stein mit?'
Lhaingaladh: '*leise* die Schneemenschen, leben doch hoch im Norden an den eisigen Küsten Forochels?'
Ranathalion blickt abermals zu Glorfindel, der die Frage mit einem undeutbaren Blick beantwortet.'
Glorfindel: 'Das ist schwer zu sagen, doch ist es anzunehmen, denn der Stein wurde nicht in den Ruinen gefunden und der Hexenkönig war nicht lange Herr über Fornost.'
Ranathalion: 'So hatte der Hexenkönig keinen der sehenden Steine bei sich als ihr ihn in die Flucht schlugt.'
Ranathalion nickt vielsagenden Blickes: 'Le gwennen, hîr nîn. Hannon le. ~ Wir sind euch sehr verbunden. Habt Dank, mein Herr.'

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Erzähler: 'In der Zwischenzeit bereitete Talieneth, die Falknerin, eine Botschaft für den Tûr vor, in dem sie von den neuen Ereignissen und den weiteren Weg des Jagdtrupps berichtete.'

Talieneth sieht sich suchend nach ihren Falken um, zieht das Schreibzeug heraus und verfasst eine kurze Botschaft. Schließlich pfeift sie nach ihrem Falken, der vor ihr zu Boden geht, verstaut die Nachricht sorgfältig und schickt ihn mit ein paar Worten auf die Reise.

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Erzähler: 'Nach langer Suche hatten sie die entscheidenden Hinweise erhalten und bereiteten sich nun auf die Abreise vor. Der Weg war weit und Herrn Elrond wurde noch einmal Bericht erstattet über die letzten Neuigkeiten.'

Ranathalion sieht den Falken im Nachthimmel verschwinden, immer kleiner werdend und blickt zu Fuinriell, die vor ihm abwartend steht.
Fuinriell: 'Es stehen Pferde für uns bereit, sechs an der Zahl'
Ranathalion: 'Henion, Fuinriell. ~ Verstehe. Dann lasst uns in den eisigen Norden Forochels eilen.'

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Erzähler: 'Der Jagdtrupp war innerhalb weniger Minuten bereit für den Aufbruch und so steuerten sie auf die Ställe Herrn Elronds zu, der ihnen einige Pferde zur Verfügung stellte. Eine willkommene Gunst, die sie nach den langen Märschen, der letzten Wochen nur zu gerne annahmen.'

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Erzähler: 'Die Jagdgruppe brach nun erneut auf, das kurze Zwischenspiel in Imladris war sehr erkenntnisreich verlaufen und eine Menge Neuigkeiten hatten sie für die weitere Suche erhalten. Ihr Ritt würde sie nun zunächst in die Nordhöhen führen, nach Lil Giliath. Dort würden sie die Pferde in der Obhut der Elben zurücklassen, damit diese sie Herrn Elrond zurückbringen konnten.'

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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Mo 22. Nov 2010, 14:24 
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Nordhöhen, Amon Raith, Lager des Waldläufers Amarion und einiger Flüchtlinge sowie vorübergehend auch einer der beiden Jagdgruppen des Hauses Celebriaen; Jovan Garon, Kundschafter und Falkner der Wacht zu Falkenruh:


Ein kalter Wind wehte von den nördlichen Bergketten herab, strich über die kargen Felder zu Füßen der einst stolzen Stadt Fornost Erain, rüttelte an den bleichen Baumgerippen und heulte um die zugige Ruine, die alles war, was vom Wachposten am Paß von Amon Raith geblieben war. Unter dem kühlen Licht des Mondes trieben flüchtige Nebelschwaden über die toten Hügel, warfen Felsen und Gestrüpp gespenstige Schatten.

Unruhig warf sich Jovan auf seinem Lager herum. Die allgegenwärtige Verderbtheit, beinahe greifbar selbst im Dämmerlicht des Tages, verfolgte ihn bis in seine Träume. Selbst hier, eingewickelt in seine Decke, in der Nähe des sorgfältig gegen unliebsame Blicke abgeschirmten Feuers, spürte er noch immer die eisige Berührung der Toten, vernahm den lockenden Ruf, sich zu ihnen zu gesellen.

Bilder von vergangenen Schlachten, gewaltsamen Toden flackerten für den Bruchteil eines Augenblicks auf, um sogleich wieder zu vergehen...

Ein Raum in einem Turm... eine Dunkelheit, die dem Tag das Licht genommen hatte... massive Mauern, die erbebten unter wuchtigen Schlägen... grausame Stimmen, die sich mit dem Hämmern mischten...schweißnasse Hände, die in Windeseile eine Nachricht zusammenrollten und sie mühsam in ihr Behältnis steckten... eine leise Stimme, die beruhigend auf den Falken einsprach, und nichts von der Furcht, die auch ihren Besitzer umfasst hielt, offenbarte... der weißgefiederte Falke, der mit kräftigen Flügelschlägen zu den obersten Auslässen unter dem Turmdach emporstieg... der letzte, der noch hier und am Leben war... eine federleichte Berührung im Geiste zwischen zwei alten Freunden... 'Flieg', mein Freund... leb' wohl!'... Schwielige Hände, die ruhig den Bogen hoben und einen Pfeil nach dem anderen an die Sehne legten, wohlwissend, dass der Tod bereits mit Riesenschritten heranstürmte... die schartige Spitze eines Speeres, die ihn durchbohrte...

Jovan schrie auf, doch kein Ton kam über seine Lippen. Panisch hieb er auf den Angreifer ein und riß die Augen auf. Über ihm kniete einer der Elben und hielt ihn mit Leichtigkeit am Boden, eine Hand über seinen Mund gelegt. Ein besorgter Gesichtsausdruck lag über den gleichmäßigen Zügen. Nach einem Moment, in dem er Jovan zur Besinnung kommen ließ, dass alles nur ein Traum gewesen war, erhob er sich und gab Jovan frei.
"Verzeiht mir, doch Euer Schrei wäre weithin hörbar gewesen - und hätte Aufmerksamkeit auf uns gelenkt, derer wir nicht bedürfen."
Londrandir, ja so hatte er sich vorgestellt.

Jovan nickte und setzte sich auf. Mit zittrigen Händen fuhr er sich durch die schweißnassen Haare. Nur langsam verblasste die Erinnerung an die Bilder. Als er sich umsah, bemerkte er, dass einige der anderen ebenfalls hochgeschreckt waren und jetzt zu ihm herübersahen.
"Alles in Ordnung! Nur ein schlechter Traum..."
Er versuchte, ihnen seine Worte bestätigend zuzulächeln, war jedoch ihren Blicken nach zu schließen wenig erfolgreich dabei.
'Ich kann nicht mal mich selbst davon überzeugen.'

Er ließ den Blick an den verfallenen Mauern hoch wandern. Die Falken hatten sich beide eine geschützte Nische gesucht und ruhten.
'Das solltest Du auch, der Morgen kommt früh genug, und damit ein weiterer anstrengender Tag.'
Doch wußte er, dass er diese Nacht keine Ruhe mehr finden würde. Sobald er die Augen schlösse, wären die Bilder wieder da.

'Du bist ein Idiot, Jovan. Man läßt sich nicht ungestraft mit den Toten ein. Selbst wenn sie vielleicht wirklich helfen wollten. Wie heißt es so schön: Sei vorsichtig, was Du Dir wünscht, Du könntest es bekommen.'
Wie oft hatte er sich gewünscht, wie Lanmar zu sein... Einmal seines Vorfahren Fertigkeiten im Umgang mit den Falken zu haben...
Er dachte an das Gefühl, als der Schatten ihn berührt hatte, an diese seltsame Verbundenheit, als Lanmar den Falken rief - und an die Leere danach... Er fröstelte, zog die Decke enger um die Schultern und rückte näher zum Feuer, dessen Wärme ihn kaum zu erreichen schien. Alles, was seit den Vorkommnissen am Falkenturm einschließlich ihrer Ankunft hier am Amon Raith geschehen war, kam ihm so unwirklich vor und er fühlte sich völlig ausgelaugt...

Mit einem fast theatralischen Seufzer ließ sich ein zottiges Etwas an seiner Seite nieder, drückte seinen warmen - lebendigen - Körper an ihn und legte mit einer stummen Aufforderung seinen Kopf auf Jovans Knie.
Jovan starrte den Hund an, der treuherzig zu ihm hochblickte. Er gehörte zu dem Elben, wenn er sich nicht täuschte, welcher auf seinen Posten zurückgekehrt war, jedoch ab und zu auch in seine Richtung sah...

...

Ein leichtes Lächeln glitt über Londrandirs Züge, als der junge Mann schließlich unbewusst und in Gedanken begann, den zotteligen Hundepelz zu kraulen. Iorhu verfehlte selten diese Wirkung und vermochte den hiesigen Schrecken, die die Sterblichen gefangenhielten, eine Heilung der ganz eigenen Art entgegenzusetzen...

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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Di 23. Nov 2010, 09:40 
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Hauptakt Nordhöhen: Esteldin ~ gemeinsam mit Falkenruh's Wacht

Erzähler: 'Erneut hatten die Schrecken auf den Felder von Fornost ihre Spuren bei den Angehörigen des Jagdtrupps hinterlassen. Mochten sie auch vielleicht nicht immer offenkundig sein, hofften doch alle, dass es nicht vergebens gewesen war. Und so begutachteten sie nachdenklich, was sie den Toten entrissen hatten.

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Amnen tritt etwas näher und begutachtet das kleine Stück
Silanwen: 'Und ich muss gestehen, dass ich auch etwas ratlos bin über unseren weiteren Weg. Zurück auf die Felder möchte ich jedoch vorerst nicht. Und ich denke, das ist im Sinne von uns allen.'
Tufo nickt
Jaana sieht zu den Dreien hinüber, ist wohl schon neugierig darauf, bleibt aber doch lieber sitzen wo sie ist und hört nur zu.
Silanwen: 'Setzen wir uns doch... und sehen, ob wir einen gemeinsamen Weg finden.'
Jovan: 'Das... ist... ein Erbstück der Falkner'
Silanwen: 'Vielleicht könnt Ihr noch... das ein oder andere erklären.'
Jovan sieht aus, als wolle er sich gerne setzen
Silanwen legt Bogen und Schwert auf den Boden, setzt sich dann halb in das Zelt.
Jovan legt den Bogen beiseite
Jovan setzt sich hin.
Silanwen streckt die Beine etwas aus, sieht zu Jovan.
Tufo stellt seinen Rucksack ab
Tufo setzt sich zu Jovan.
Silanwen: 'Was denkt Ihr also? Über das Fragment...'
Amnen setzt sich hin, blickt Jovan aufmerksam an
Tufo zieht seine Handschuhe aus und nimmt den Helm ab
Jovan: 'Es gehörte dem Gei... demjenigen, der am Turm Wache hält. Sein Erbe als Falkner hätte es bekommen, so wie ich dieses von meiner Mutter bekommen habe'
Silanwen öffnet ihr Bündel erneut, zieht ein in Blätter verpacktes Päckchen hervor und öffnet es behutsam, knabbert dann, Jovan aufmerksam lauschend, an der Lembas-Waffel.
Jovan: 'Jovan zieht eine Schnur hervor, an der ein Ornament mit einem Falken mit ausgebreiteten Schwingen zu sehen ist'
Jaana hört aufmerksam zu und betrachtet das Steinstück in Jovans Händen von da wo sie sitzt.
Silanwen nickt sachte.
Jovan: 'Der Gei... Lanmar wollte, dass es gefunden wird.'
Silanwen scheint sich an das vergangene Gespräch zu erinnern und murmelt den genannten Namen.
Jovan hält beide nebeneinander - um zu zeigen wie ähnlich sie sind
Silanwen: 'Lanmar... mhm. *leise*'
Jaana: '*schaut fragend* Und welche Bedeutung hat das Zeichen nun?''
Jovan: 'Der Falke ist das Wappentier von Falkenruh, meiner Heimat'
Silanwen: 'Sein Falke hat etwas aus dem Turm mitgebracht. *deutet zu Jovan* Aber hört selbst.'
Jovan: 'Beide Falken sind gleich wie Ihr sehen könnt *man kann es auch am Bruchstück noch grob erkennen*'
Jovan: 'Den Stern um den Falken im Fluge führen wir allerdings nicht'
Arandielle knabbert gedankenverloren an einem Stück Rhabarber
Jovan: 'Nicht mehr, denn in den ältesten Schriftstücken meinte mein Großvater wäre das Siegel noch damit geziert gewesen'
Silanwen: 'Und was hat es damit auf sich?''
Jovan: 'Ich selbst habe es allerdings nie gesehen'
Jovan: 'Der Falkenturm war nicht der Ort, wo die Nachrichten wirklich in die Ferne geschickt worden...'
Silanwen: 'Oh?''
Amnen: 'Dann war es also ein anderer Turm?'
Silanwen: 'Ich dachte, es wäre... das Lager der Falkner gewesen?''
Tufo lauscht interessiert aber verwirrt
Jovan: 'Nein, der Turm war nur für kurze Entfernungen und direkte Späheinsätze gewesen'
Silanwen nickt verstehend, knabbert weiter an ihrer Wegzehrung.
Silanwen: 'Und... wo befindet sich der andere Ort?''
Jovan: 'Die Nachrichten wurden aus Falkenruh abgesandt'
Arandielle: 'Oh!'
Silanwen: 'Ein weiterer Turm? Ein anderes Gebäude? Oder gar eine kleine Feste?''
Jaana runzelt die Stirn und fährt sich grübelnd durchs Haar.
Arandielle setzt sich hin.
Amnen: 'Es müsste wohl ein anderer Turm sein. Doch wo? In der Königsstadt?.'
Jovan: 'Das Falkenruh, das ich in seinen Erinnerungen gesehen habe... war anders als der Ort den ich kenne, kleiner, weniger offen'
Jovan: 'Der Ort, wo wirklich die Falken lebten und gezüchtet worden'
Silanwen: 'Vielleicht ein Tal hier in den Nordhöhen? Allzu weit entfernt von Fornost dürfte es ja nicht sein.'
Jovan: 'Von Falkenruh aus gab es einen Weg nach Fornost nördlich der Feste'
Jovan: 'Den die Falkner auf ihrem Weg nahmen, um in die Stadt zu kommen und zum Falkentrum'
Silanwen: 'Würdet Ihr es finden?''
Silanwen: 'Von... hier aus? Ohne über die Felder zu gehen? Denn ich möchte nicht erneut die Pfade der Toten einschlagen.'
Jovan: 'Es ist ... war meine Heimat, natürlich werden ich es finden'
Jovan: 'Die Frage ist nur, ob der Weg dahin noch frei ist'
Jaana: 'Ehrlichgesagt, ich glaube ich verstehe nicht recht. Weshalb folgen wir dieser Spur?' Gibt es Grund zu glauben, dass diese letzte Botschaft sich auf das bezog was wir suchen - und dass wir an jenem Ort die Botschaft noch finden können?''
Arandielle: 'Jeder Strohhalm mag uns weiter bringen...'
Jovan: 'Der Weg von Fornost aus existiert schon lange nicht mehr. Man muss an Othrikar vorbei in den Norden'
Arandielle: 'Ansonsten tappen wir wahrlich im Dunklen'
Jovan: '*leise* Alle Botschaften, die verschickt worden, die wichtigen jedenfalls, wurden kopiert'
Amnen: 'Othrikar? *überlegt* aber das ist eine Zwergenfeste!'
Arandielle: '*nickt* So ist es'
Silanwen: 'Kopiert... das würde ja heißen das... wir dort feststellen könnten, ob die sehenden Steine noch in Fornost sind?''
Jovan: 'und aufbewahrt. So erinnerte sich zumindest Lanmar'
Silanwen: 'Oder an einen anderen Ort gebracht wurden.'
Amnen verfällt in nachdenkliches Schweigen beim nennen der Sehenden Steine
Jovan: 'Ich weiß nicht, was mit diesen ... Archiven geschehen ist. Ich kenne sie nicht'
Tufo: 'Zwerge heben so was doch bestimmt auf.'
Silanwen: 'Das würde uns, gesetzt den Fall, wir fänden diese Kopie, vielleicht eine weitere Suche in den Ruinen der Feste ersparen.'
Jaana: 'Aber ob sie den Ort hüten ?''
Jaana: 'Es ist doch jenseits von Othrikar.'
Silanwen: 'Vielleicht wissen die Zwerge darum.'
Jovan: 'Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie bei den Zwergen sind, vielleicht wurden sie den Waldläufern übergeben'
Silanwen: 'Also Esteldin?''
Jaana: '*leise* In jedem Fall heißt es, dass wir wieder nasse Füße bekommen werden.'
Tufo: 'Oh weh.'
Jovan: '*zuckt mit den Schultern* Es ist möglich... die Gewohnheit alles zu kopieren muss lange vor meiner Geburt und der alle die ich kenne entschieden worden sein'
Silanwen: 'Nicht unbedingt. Ich werde nicht über die Felder zurückgehen.'
Amnen: 'Nun denn. Ich werde mich nach Osten wenden und die Pfade für euch überprüfen.'
Jaana: 'Aber die Brücke wird doch gewiss noch immer beobachtet sein.'
Silanwen: 'Vielleicht könnt Ihr sie ja ablenken...'
Silanwen: 'Und wir können die Brücke benutzen.'
Amnen: 'Ich werde es versuchen. Diese Richtung lag mir in den Sinn.'
Tufo: 'Ein guter Plan. *nickt*'
Silanwen nickt zustimmend.
Jovan: 'Durch die Ruinen kommen wir eventuell an den Bilwissen vorbei und dann zu den Wäldchen, aber die Brücke bleibt gefährlich'
Silanwen: 'Dann seht Euch vor, Amnen. Ihr wisst ja, das Ihr nicht sonderlich gut mit dem Bogen seid.'
Jaana wirft Tufo einen erheiterten Blick zu und scheint ganz seiner Meinung.
Amnen: 'Wenigstens schieße ich mit ihm, anstatt mit ihm Geige zu spielen *lächelt*'
Silanwen gluckst leise und neigt den Kopf zum Abschied.
Amnen: 'Gehabt Euch wohl. Vertraut Amnen. Er zieht den Zorn des Feindes auf sich heute.'
Amnen eilt von dannen
Jaana sieht den Elben mit gewisser Besorgnis davongehen.
Jovan sieht ihm nach
Jaana: '...das bedeutet, dass auch wir aufbrechen?''
Silanwen: 'Ich würde zuerst den Weg nach Esteldin wählen.'
Silanwen: 'Von dort können wir immer noch nach Norden.'
Tufo setzt sich hin.
Silanwen: 'Und ja, das wäre wohl ein Aufbruch.'
Jaana: 'Wenn wir nach Othrikar wollen ist es jedoch ein Umweg.'
Silanwen: 'Was aber, wenn die Zwerge von Othrikar nichts von alledem wissen? Dann müssten wir zurück nach Esteldin.'
Jovan: 'Vielleicht wissen die Waldläufer etwas... *zögert, sichtlich hin und her gerissen*'
Jaana steht auf und rüstet sich.
Silanwen: 'Ich halte das für am wahrscheinlichsten.'
Silanwen: 'Von hier nach Osten. Was wir an der Brücke tun, werden wir sehen. Aber wir meiden die Felder so gut es uns möglich ist.'
Jovan: 'Viele alte Traditionen und Bräuche wurden immer wieder in Frage gestellt bei unseren Leuten, vielleicht hofften sie dass die Archive dort sicher seien'
Silanwen erhebt sich und schnallt sich den Köcher auf den Rücken.
Jovan nickt erleichtert und greift nach seinem Bogen
Jovan legt den Köcher um
Tufo schultert seinen Rucksack
Silanwen: 'Es wird dunkel. Vielleicht können wir die Brücke tatsächlich überqueren. Machen wir uns auf den Weg.'
Silanwen nimmt ihre Waffen und hängt sie ein.
Jaana sieht nach Osten, den Weg nach Esteldin entlang.
Tufo setzt seinen Helm auf
Jaana: 'Immerhin ein Weg den ich gut kenne.'
Silanwen: 'Würdet Ihr uns wieder führen, Jovan?'
Erzähler: 'Alle Wege beinhalteten Gefahren, doch waren sie unsicher, ob sie erneut den Mut aufbringen würden, die Felder zu durchqueren.'
Jovan: '*nickt*'
Silanwen: 'Dort nach Osten in die Ruinen... und von dort weiter bis zur Brücke. Dort... sehen wir weiter.'
Jovan: 'Sind alle fertig?'
Silanwen deutet zu den Ruinen im Osten.
Tufo: 'Ja.'
Tufo: 'Also ich schon.'
Silanwen nickt.
Jovan: 'Gut, dann los *atmet durch*'
Silanwen: 'Machen wir uns auf den Weg.'
Jaana: 'Dort gibt es überall Bilwisspäher - beiderseits des Weges.'
Jovan: 'Ja, und keiner darf entkommen'
Silanwen: 'Die werden wir erwischen müssen.'
Silanwen: 'Ich bilde den Abschluss.'
Jaana: 'Brannon Amnen wird so manchen gewiss schon erledigt oder fortgelockt haben.'
Jovan: 'Bestimmt.'
Silanwen nickt Amarion sachte zu, informiert ihn kurz über den Aufbruch und das Ziel.
Silanwen: 'Mit Sicherheit.'
Jaana verabschiedet sich mit einem stillen Gruß von den Leuten auf Amon Raith.
Jovan verstaut das Ornament sicher und schickt beide Falken voraus.

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Erzähler: 'Über ihnen erhoben sich die Ruinen der alten Stadt Henneth Rhún, heute besser bekannt als Minas Vrûn. Wo einst die Leute zu friedlichem Handel treiben am Grünweg zusammen kamen, bevölkern nun Bilwisse und wilde Geschöpfe die Mauern.'

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Erzähler: 'Verlassene Höfe, zerstörte Zäune, niedergetrampelte Ernten. Dazwischen nur niedriges Buschwerk und vereinzelte Bäume, die ein wenig Schutz bieten mochten. Wenig hatte die Angriffe durch Orks und Bilwisse unbeschadet überstanden.'

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Erzähler: 'Einzelne Ruinen erhoben sich inmitten der Bäume und des unwegsamen Unterholzes. Immer wieder deuteten Spuren auf die Anwesenheit von Raubtieren. Und ab und ab war das keifende Gebrabbel von Bilwissen zu hören.'

Jaana lehnt sich kurz an den Baum und atmet durch.
Silanwen: 'Wieder allein, wie es scheint.'
Silanwen: 'Rechts vom Baum.'
Jovan: 'Späher ohne Zweifel'
Jovan: 'ich seh ihn'
Silanwen: 'Zu den Ruinen. Bleibt in Deckung.'
Jovan: '*nickt*'
Jovan: 'dort hinten jetzt geht er'
Anastassia zeigt auf Verrückter Steinlager.
Anastassia: 'da!'
Anastassia: 'einige schleichen doch noch herum!'
Silanwen hebt die Hand, als der Bilwiss umfällt.
Jaana sieht kurz an ihrer linken Seite hinunter.
Silanwen: 'Alles frei.'

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Jaana sieht um den Baum und beobachtet nur.
Silanwen: 'Und los!'
Silanwen: 'Vorsicht hier. Es ist glatt.'
Jaana rutscht das letzte Stück des steilen Hanges hinunter, und rappelt sich geschwind wieder auf.
Silanwen: 'Was denkt Ihr, Jovan?'
Jaana klopft ihren Überwurf ab.
Jovan: 'hm'
Tufo: 'Die Strömung hat zugenommen.'
Jovan: 'Dort unter der Brücke sieht es seichter aus'
Anastassia: 'unter der Brücke hätten wir auch die Pfeiler!'
Jovan: 'ich schau unter der Brücke'
Tufo: 'Also hier ist's nass.'
Jovan: 'hier ist es tief'
Jaana: 'Was spricht denn gegen die Brücke, nun da die Warge erledigt sind ?''
Jovan: 'Ich trage Euch schon, Herr Tufo'
Silanwen: 'Hm...'
Silanwen: 'Ja...'
Silanwen: 'Sehen wir'
Silanwen: 'Jovan...'
Jovan: 'ja?'
Tufo: 'Gut. Wenn man mich trägt bin ich völlig entspannt. Plant ruhig.'
Silanwen: 'Wir sollten uns die nassen Füße ersparen.'
Jovan: 'Gerne'
Silanwen: 'Und geduckt hinüber.'
Jaana: 'Ja. Und dort kommt gleich ein Wasserfall.'
Jaana: 'Das wäre nicht ungefährlich, wenn jemand abgetrieben wird.'
Silanwen: 'Mae. Bleibt geduckt.'
Tufo lugt über den Brückenrand
Tufo: 'Alles frei, glaub ich.'
Jovan duckt sich und späht herum
Silanwen: 'Danke, Herr Tufo. *lächelnd*'

Erzähler: 'Nichts regte sich im näheren Umkreis, das eine Gefahr darstellen mochte. Und auch der Falke in der Luft ließ keinen Warnruf ertönen. Doch konnten sie sich sicher sein?'

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Erzähler: 'Weit erstreckte sich die grasbewachsene Ebene vor ihnen, nur in der Ferne waren vereinzelte kleine Baumgruppen und Büsche zu sehen. Auffällig viele Raubvögel jagten hier. Früher oder später würden sie das offene Gelände überqueren müssen.'

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Erzähler: 'Lautlos stößt einer der Falken herab und reißt einen dunklen Schatten mit sich zu Boden. Eine Drossel ist es, die leblos in den Krallen liegt.'

Jovan untersucht den leblosen Körper und gibt dem Falken eine Belohnung.
Silanwen späht in die andere Richtung.
Jovan ruft den Falken herbei und lässt ihn auf seiner Hand landen
Jovan lässt den Falken auf seine Schulter hüpfen
Jovan: 'Hm, tote Drossel'
Silanwen: 'Vielleicht hatte sie Hunger?'
Jovan: 'Hm *schaut zum Falkenweibchen*'
Jovan: 'kaum... bleibt wachsam.'
Silanwen nickt.
Jaana: 'Es ist nicht mehr weit, lasst uns gehen.'
Jovan: 'kommt'

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Anastassia: '*leise* wessen Haus ist das?'
Jovan rüttelt kurz an der Tür und prüft die Fenster
Jovan: 'Eines der Bauern'
Silanwen: 'Ein Jammer, das man dieses Tal beinahe verlassen hat.'
Anastassia spät durchs Fenster
Jovan: 'Ja, das stimmt, das einzige fruchtbare Land hier'
Silanwen: 'Es wirkt so friedlich hier...'
Jaana: 'Vertrieben, mehr als verlassen.'
Silanwen nickt.
Jaana: 'Aufgegeben könnte man auch sagen.'
Jovan: 'weiter im Norden muss man alles dem Land abringen'
Jaana: 'Und im Süden haben die Orks ein Lager errichtet.'
Jaana: '*leise* Ich kann den Leuten keinen Vorwurf machen...'
Silanwen: 'Mae. Bis Esteldin ist es nicht mehr weit. Brechen wir auf.'
Jovan: 'Die Orks haben fast alles überrollt'
Jaana geht voran.
Silanwen lächelt Jaana zu und lässt sie vorangehen.
Jovan schickt den Falken erneut in die Lüfte
Silanwen: 'Du kennst den Weg ja... vielleicht besser als wir alle.'
Jaana: '*lächelt* Ich bin ihn oft genug gegangen.'
Jovan: 'Esteldin...'
Silanwen: 'Hier werden wir lagern und Nachforschen.'
Jaana zieht die Handschuhe aus, und klemmt sie unter den Gürtel.
Silanwen: 'Reichlich viel Trubel.'
Tufo: 'Ich mag Trubel.'
Silanwen: 'Gut... hier sollten wir sicher sein.'
Jovan: 'Ja, sie rüsten sich wohl zum Aufbruch wie es scheint'
Anastassia: 'ich bin froh das wir nun Mauern um uns haben so gern ich die Wildnis habe....'

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 Betreff des Beitrags: Re: "Farad Na Gwahaedir" - Nachfolgekampagne
BeitragVerfasst: Do 25. Nov 2010, 14:09 
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Nordhöhen, Esteldin, verborgenes Lager der Waldläufer des Nordens sowie vorübergehend auch einer der beiden Jagdgruppen des Hauses Celebriaen; Jovan Garon, Kundschafter und Falkner der Wacht zu Falkenruh:

'Wenn ich nur wüßte, wo die alten Nachrichten-Archive sein könnten. Wenn sie überhaupt noch existieren. Ich hatte wirklich gehofft, dass wir hier bei den Waldläufern fündig werden. Wenn die Nachrichtenabschriften niemals aus Falkenruh fortgebracht worden wären, hätte sie doch irgend jemand in all' der Zeit finden müssen.
Tyrome jedenfalls kannte sie nicht, und ich glaube ihm das. Allerdings hatte er nicht lange Zeit, in seine Arbeit eingewiesen zu werden. Ob der alte Orlonn etwas davon gewußt hatte? Die Antwort darauf werde ich wohl nie erhalten... Ich wünschte, der alte Verrückte wäre jetzt hier mit all' seinen Geschichten und Erzählungen...'

Jovan hockte auf einer groben Holzbank an einem der Feuer und starrte nachdenklich in die Flammen. Die Schale mit Suppe, die ihm einer der Waldläufer in die Hand gedrückt hatte, war mittlerweile kalt geworden, doch hatte er das nicht einmal bemerkt. Seine Gedanken kreisten, seit er durch den Kontakt zu Lanmar von ihrer Existenz erfahren hatte, fast nur noch um alle möglichen - und unmöglichen - Orte, an denen die gesuchten alten Schriften verborgen worden sein konnten.

Er strich über das alte Ornamentfragment, den durchbrochenen Stern und den Falken. Wann wohl war die Entscheidung gefallen, die Vergangenheit ruhen zu lassen und in die Zukunft zu blicken? Wenn das der Grund gewesen war. Er dachte an lange und hitzige Diskussionen mit namhaften Bewohnern ihres kleinen Ortes zurück, die über Jahre nicht zum Abschluss gekommen waren, in denen es genau darum gegangen war. Auch wenn einer derjenigen, die sich am Vehementesten dafür ausgesprochen hatten, inzwischen als Verräter entlarvt worden war...

'Wenn sie noch in Falkenruh waren, dann sind auch sie ein Opfer der Flammen geworden...'
Er dachte an den Moment zurück, als er in seine Heimat zurückgekehrt war - und ihn statt der vertrauten Mauern und Häuser nur noch Reste verkohlter Ruinen anklagend begrüßt hatten. Selbst die Steine waren zum Teil geschmolzen gewesen. Seitdem er im Nebelgebirge die Bilwisse mit ihren Feuertöpfen hatte herumexperimentieren sehen, ahnte er, was es vielleicht bewirkt haben mochte. Doch damals hatte er nur fassungslos auf das Ausmaß der Zerstörung blicken können. Die Wahrscheinlichkeit, das irgendetwas das Inferno überstanden hatte, war verschwindend gering. Die unterirdischen Lagerstätten und genutzten Höhlen in der unmittelbaren Nähe waren nicht verschont geblieben.

Noch immer hatte die Vorstellung etwas Unwirkliches, dass der Ort, an dem er aufgewachsen war und den Großteil seines Lebens verbracht hatte, ausgelöscht war. Und wenn er es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, hätte er jeden einen Lügner geschimpft, der Derartiges zu behaupten wagte. Noch immer weigerte sich ein Teil seines Verstandes beharrlich, die Tatsache zu akzeptieren, dass fast alle seiner Blutsverwandten nicht mehr unter den Lebenden weilten, glaubte er bei einem Kinderlachen in der Nähe beinahe, sich nur umdrehen zu müssen und seinen kleinen Bruder mit dem frechen Zahnlückengrinsen vor sich zu sehen.

'Ich hätte dort sein müssen...'
Was hatte er sich nicht oft über ihn geärgert... Seltsam, dass man erst bemerkte, wie sehr jemand einem etwas bedeutete, wenn er nicht mehr war...
Er war dankbar, dass die Elben und Marwek ihm die Einzelheiten über die von den Grimmhands überfallene Flüchtlingsgruppe erspart hatten. Mittlerweile war er oft genug Zeuge ihrer Taten gewesen, um es sich vorstellen zu können.

'Reiß' Dich zusammen. Sie sind tot, und Du kannst nichts mehr für sie tun. Und selbst Rache an den Grimmhands zu nehmen, wird daran nichts ändern.'
Wie waren die Worte seines Vaters gewesen? 'Kümmere Dich um die Lebenden, die Toten haben eine Ewigkeit Zeit, Dich für Deine Taten und Entscheidungen zu verfluchen.'
Er dachte an die Feldern vor Fornost zurück und konnte nur hoffen, dass ihre Toten ihren Frieden gefunden hatten, wo immer sie auch begraben lagen.


"Jovan?"
Er sah auf. Einer der jüngeren Waldläufer stand vor ihm.
"Gestern, kurz nachdem Ihr gekommen wart, wurde eine Nachricht für Euch überbracht. Ihr wart gerade mit Istiuenn in den alten Schriften am Suchen, und bevor Ihr fertig wart, wurde ich auf Patrouille geschickt und hatte vergessen, Euch vorher unterrichten zu lassen."
Jovan sah den jungen Mann aufmerksam an.
"Eine Nachricht?"
"Ja, von einem Zwerg. Er trug mir auf, Euch mitzuteilen, dass er wieder im Norden bei seinen Verwandten sei und sich freue, falls Ihr Zeit fändet, bei ihm vorbeizuschauen. Er wohne wieder in seiner üblichen Hütte."

'Nafralin ist hier? Stimmt, er sagte damals etwas, dass er bald wohl auch wieder nach Othrika ginge.'
Nachdenklich dankte Jovan dem Waldläufer und überlegte. Die besagte Hütte lag nicht weit von Othrika entfernt, wohin sie wohl als nächstes reisen würden. Nur ein kleiner Umweg und keine lange Verzögerung, um einem alten Freund Hallo zu sagen. Und vielleicht konnte er Nafralin bitten, sie zu begleiten. Es gab viele Zwergenstollen und Schächte in den Berge. Es mochte von Vorteil sein, einen ortskundigen Zwerg dabei zu haben. Wenn er sich lange genug von seinen Erzadern losreißen konnte.
Jovan musste grinsen und er merkte, wie sich seine Laune, zum ersten Mal seit dem Aufbruch vom Falkenturm, deutlich besserte bei der Aussicht, einen alten Freund wiederzusehen - einen lebenden. Ja, er würde bei ihm vorbeischauen und ihn einfach fragen.

Rasch entsorgte er die Suppenschale und machte sich auf die Suche nach den Elben, um sein Vorhaben mit der Anführerin der Jagdgruppe abzusprechen...

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Aerendir ech vae vaegannen matha, aith heleg nín i orch gostatha; Nin cíniel na nguruthos. Hon ess nín istatha: Beriadan


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